Indiana Tribüne, Volume 20, Number 2, Indianapolis, Marion County, 19 September 1896 — Page 3

Dr. I. Bühl er, 120 Sst PlciSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 MI 3 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uhr WendS.

Telephon 1446. Evrechftunde: Sonntags vui Vormittag. Dr. C. N. Schaefer, Qrzt und (Zhirurg, No. 430 Madifon Ave., nahe Morris Straße. Sorecknunden: s 9,sudr Vcor?en, Uhr ?caym,iragk, i uqr uocno. Teledhon 282. Dr. I. A. Sutclisse, beschäftigt fl auchli,ßlib mit wundäiztlicke allen und mit WeKslecJjt und urtnCtaniqetten No. 95 Ost Market Straße. OsstStunden: 9 di 10 Uhr Vorm. 1 di 3 Ndr Nackm. KonntagS auSruommen. Tele Phon 941. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania St,. G a 8 wird auf Wunsch angewandt. hlmmUäMti - Zähne so gut wie Gold. ES verhindert daß der Gau men mit dem Rubber in Be rührung kommt, so daß die schädlichen Effekte desselben verhindert werden. Tafts Dental Parlors, 25 West Washington Str.. Der Ne-Offtee gegenüber. Dr. THEO. A. WAGNER E?o. 94 Nord Delaware Ctr. Vv?chuade : 9 10 Uhr Vorm.: i 4Uhr ach.; Sonntag: XlO Nlr or. Telephon 848. Dr. Leonli. Bell, Deutscher Arzt, Ecke 6aft und Ohto Straße, praktizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater ; . , Dr. Snido Bell. Vormittag 10 U Uhr. Vrechnb,n. Nackmtttaa 4- Nir. ezwaüze, nervöse Personen, f eplagt von Gewlgenkbiflen. Schlafiostgkeit dn chlkchirn Träume. GHitbmrifcra, ticken rat Kopfschmerzen, alarrl,. Erröthen. Zittern, txxp klopfn. AknaftUchkkit.Nnkntlchlosiknheit.TrSbstnn nd erlchöpfenden utftüfsen, erfahren an de Zugendfreund-, wie einfach und billig sckl,ckt?rankbiten nnd Folgen derZugendsünde Sründlich aeheilt nd die olle Gesundheit und der 'kAhftnn, wiedererlangt werden könn,. ?an, neues Heilverfahren. Jeder fein eigener rzt. Schickt 25 klent tn Etamp und Ihr bekommt da nch versiegelt und frei zugeschickt von der ,,Vrit KUntt und ülsxensarv' 33 Weft 11. Str.. sie Vsrk. N. V. ' I I Der Jugenot eund iu ,ur 25 Ije-is uch bet Ö randk. Co., 78 üb Pennsylvania ! trabe. Jndlnapoi?, Znd., zn haben. r im WW .... n i c n i o n. Eine permanente stur t her lartnäcktafiett Fälle 5 C3onorra und (glect. garanwrt in von 3 bi 6 age ; fein cleinden wciuitate tt E,neymen vtn uu dede. ftoBtibü oder Landelöl. fl. Äcrrt & Co. i " " '-- j;AfoIaf . BofVlet- iartt. Bet. T 1 tauft on a,n rruzgifte. Z 1? Elzsp ritze m t V 4 Vi3ü m Der ßenen Freund. Unsere bollkovrmene Svritz frei mit jeler slascke. Macht K,ne Flecken. Verhütt etrilturen. Heilt Trwper und kiterLui in I bi 4 tastn. Frqt Apotbekern dafür. umanst et n"B tut fi.oa. an reinre: UALYOOR MFG.CO.. LAHCA8TCR.QHIO. Dach Material. T. F SMITHER, Händler in LieoachMaterial, 2 und Zplq 5kead Roonng, wasserdichte Lheettng, sener seem halt Jil, Strohpappe Dach nnd vtetall , Farben . ic. Office : 160 Weft VZrvln Stritze. Telephon 8l. Dachdeckerei. ZKiaend verantwortliche Dachdecker. Sie dlcher. Trinidad nnd tlsontt LphaltDScher. lle Arten EompiNli'DScher mit bestem Via terial. Offtce: No. 169 ; Sard : 180 W. Marylandftr Telephon 861. Indianapolis, Ind. m für einm Fm nace für ein Hau? mit 8 Zimmern. 50 für ein Haus mit 5 Zimmern. - R e ferente : Hr. Pbil. Rappaport. Herauaeder der Jndtana T rtbunc Hr.Eh.H.Sahl Srocer. L73 W.Michigan 6tr. te W ü Slcvä Cspy, 100 Kentucky Adenue. eMl8.MW? nnnirll "T" O "V uuriniunioi CATf I OBTAIN A PATENT? Tcr prompt iniw nd an boneot opinion, wnta ut MliN Jl dc CO., wbo bare bad oearW flf:r 7 czpriene in tn patent feusines. CommunlcaMona strtctlf confldentlal. A IlaBlbAk OX Ib formatioa eooni:ng l'alrali and bow to Obtmn tbem ant free. Also a eatalcffue ot macnaa leal and clentlfla booka sent free. Patents Uken tbrooKN Muna k Co. noelr moa! notlo kn the Mrr.lUe Amerlrai ao4 uu are brousbt widely beforetb publioirttb oat eoat to tbe InTentor. Tbia aalendid Mper, luuad weeklf, elecaatlr Ulnatrated, hu bT rar th lanreat drenlatioo of anr acientlfla work In to world. S3 a yar. Bampi coptea aenl fr. Baildlnf Edition, montblr. I UO a year. glaste eoolea. 2A eenta. Everr number eon'atcä beao i1 lfol plate, in eoiora, ana Dnocojrrmpoa or new omm, wlta piana. naoiin ouitaera to anow xam U4t aixn ana ecura euniranta. Aaoreaa UJl!N i CO- Miw York. , RboadwaT. jZennalmten und ganzen C 0 k e zu hab bei ler

Irs m

m m

Um xr-i X

5" 3t Vi

W

.

MM

I

7

V

M'polis te Co.

Auf dem Freihof.

Roman von Anna Hartenstein. (Fortsetzung.) Kircktbar mukte sich der Mann Gewalt anthun, um seine äußere ttu he zu wahren. Wie mußte sich das ganze Sein concentriren, in dem emenGedanken sie zu finden. Und er wurde, er mußte sie finden. Aber dann? fiei mann kannte seine Schwester. Der Rollersche Starrsinn würde sie taub Tn,trn nfnm die Stimme des i&mcns und der Vernunft, das Trotzen auf hrt Mlickt würde sie bis zur Selbst Vernichtung treiben. Er schaute dem Manne nack. der. nachdem er ihm böl Iia aeistesabwesend mit heftigem Druck die Hand gepreßt, starken Schrittes den Hof verließ. Ein heißer Segenswunsch für die beiden theuren Menschen stieg in seinem erzen auf. aber unsaauch schwer lastete auf ihm das Gefühl völliaet Rath und Machtlosigkeit, um ihm zu helfen. Dann fiel sein Blick durch das Z?enster in das Eßzimmer, das ihn so seitsam fremd in seiner neuen Hochmodernen Einrichtung anmuthete. Da drinnen svrack der alte öerr auf die junge Frau ein, offenbar, um sie zu bewegen. alles was sie belastete, vor ihm auszuschütten. Und jetzt hob sie das Haupt. Das rübrend schöne, aramerfullte Antlitz fah zu Onkel Leberecht auf. Und Hermann ballte die Hände in wildem Zorn gegen den, der sein Bruder war. Bethort und dann gelniat und in den Staub treten hatte der gewissenlose, grausam selbstischeMensch das holde Geschöpf, an dem seine ee le hing. Und er konnte nichts thun für sie. für sich, seine Liebe. Er mußte warten, rubia abwarten das Schwerste, Unerträglichste, was einem thatkräftlgen, Willensstärken, nach rascherEntsckeiduna dränaenden Menschen auferlegt werden kann. Denn fein mußte sie ja noch werden. Er hatte keine Vorstelluna von der Gestaltung der VerHältnisse im Freihofe, nur die wunderbar felsenfeste Zuversicht beseelte ihn, daß sein und ihr Lebensglück nicht für immer zerstört sein könne. Nock einmal umfakte mit der aanzen Gluth seiner Seele sein Vlick die liebliche Gestalt da drinnen, dann wandte er fi& rasck entschlossen ab. Jetzt durfte er nicht störend dazwischen treten. Und nach kurzer Ueberlegung schritt er dem Wirthschaftsgebäude zu, um sich in Donatens Zimmer so lange aufzuhalten, bis es an der Zeit war. Ernst und Donate entgegen zu gehen. 20. Tieferund tiefer, wie ein gewaltiger Riesenvogel mit seinen ungeheuren Fittichen, senkten sich die Wetterwolken. Blitzte kreuzten sich gleich zuckenden Schwertern, die Luft erbebte von dem erst dumpfen, dann mächtiger anschwellenden Grollen des Donnes. Aber kein Tropfen fiel. Unheimliche, furchtbare Bangniß lastete fchwerer als die Wolkendecke über der Natur. Wie er vorwärts gekommen, wie rasch er gegangen, Ernst hätte es sich nicht zu sagen gewußt. Die Blitze erhellten ihm den Weg. Oft eilte er wie in einFlammenmeer gehüllt dahinüber die Wimpern zuckten nicht. Vor semen Augen stand ein Bild von so visionärer Klarheit, als schwebte es wirklich greif bar nahe vor ihm her. Dle Waldblöße war's, wo emst m Schnee, überdeckt von den grünen Reifern, der Freihofer gelegen und Donate einsame Todtenwacht gehalten. Aber er sah die Blöße nicht im winterlichen Gewand wie damals, sie lag vor ihm uberslammt von dem Feuer m den Wolken und dann wieder in tiefes unheimliches Dunkel getaucht. Und dort, wo der Freihofer zusammengebrochen. da lag sie reglos hingestreckt wie em vom Sturme gefällter Baum Vorwärts! er mußte sie erreichen. ehe sie sich aufraffte, weiter floh in unseligem Wahnwitz! Der Wald nahm ihn aus.Starr, unbeweglich, gleichsam mit verhaltenem Athem standen die Waldriesen, bald umlodert von blendendem Licht, bald umhüllt von nachtschwarzer Finsterniß. Zuweilen taumelte Ernst gegen einen der Stamme, daß er iah zurückprallte, um im nächsten Augenblick um so eiliger weiter, zu hasten. Der Hut war ihm vom Kopfe geflogen, er achtete es nicht. Dicke Schweißtropfen perlten ihm von der Stirn, und in der unheimlich lautlosen Stille, während der Himmel einmal Athem zu schöpfen schien zu erneutem Grollen, borte kr ein Röcheln und Keuchen auö seiner t genen nach Athem ringenden Brust. 1 n-v :i Äver oormaris, oorwaris: unu mu einem wunderbarem Jnstinct hielt er dieRichtung ein, so weglos er auch vorwarts stürmte. Und endlich der starke Mann mußte sich einen Augenblick an einen Baumstamm anklammern, um nicht umzusinken da lag, nur einen Augenbllck m grell blendendem Lichte gebadet, die Waldb7öße vor ' ihm und dort auf dem lichtgrunen Rasenboden ruhte lang hingestreckt eine dunkle Gestatt ' Donate!" hallte es durch den Donner und dann noch einmal mit halberstickten Lauten: .Donate und Ernst kniete neben ihr und beugte sich nieder. Da lief em Zucken durch ihre Gestalt vom Scheitel bis zur Sohle, mit jähem Ruck hob sie das Haupt und . L . . r .r.-a n.rsjLi richtete sicy aus. uni weites efMi leuchtete ihm entgegen, aus dem die Augen wie im Fieber glühten. .Du?" schrie sie aus und wouie emporspringen. Aber da flammte der Himmel über ihnen - in einem gewaltigen Drudenkreuz, undm Donnerschlag soigie unmittelbar so furchtbar, als wolle ein zürnender Gott Himmel und Erd, M Trümiser schlagen. Und als haben dz, Dämone der Luft nur auf dieses Zeichen gewartet zum wilden Tanz. 9 hub ein Fauchen undZischen undBrausen an, und der Wald erdröhnte dazu pon dem Kngjtenl der ku.rn scharfen

Donnerschläge, die den unaufhörlich zuckenden Feuerschlangen unmittelbar folgten. Halb besinnungslos hatte Ernst mit festem Griff den Arm Donatens gefaßt und sie mit sich emporgerissen.

.Komm'! rief er. ' Wie eine Eingebung war's ihm gekommen, daß unweit der Blöße eine Art Waldhüterhütte sein müsse. Dort war wenigstens einigermaßen Schutz. Denn wie nach der ersten brennenden Thräne, die sich aus einem schmerzge quälten Herzen ringt, so folgten den ersten, zähe sich loslösendenTropfen die wilden Regenfluthen. als habe der furchtbare Schlag die eherne Wolkenirfn?mmir VVUV ftV4VtäkVdW Im Blitzschein sah Ernst, als er mit Donate. die völlig willengelähmt sich führen ließ, wohl fünf Minuten vorwarts geeilt, die Hütte auf einer llci nen Lichtung. Eine thllrlose niedere Oeffnung führte ins Innere, das. nur wenige Schritte im Rechteck messend, nichts weiter zeigte als eine roh zusammenaezimmerte Bank gegenüber dem Eingang. Dort sank Donate nieder und lehnte wie sterbensmatt das Haupt gegen die rauhen Stämme, aus denen die Hütte gefügt war. Ihr Athem ging in schweren Stößen, ihr Brust wogte krampfhaft auf, und im Schein der Blitze fah Ernst ihr geisterblasses Gesicht, die unheimlich großen Augen, in denen Trotz und ein wilder Fanatismus glühten, und die festgeschlossenen Lippen, über die seit jener holden Frage: Du?" kein Laut gekommen. Auch ihm war die Kehle wie zugeschnürt. Wie die stürzenden Fluthen draußen, so brausten durch seine Seele die Empfindungen und Gefühle, stürmten die Gedanken unendlicher Dank, daß er sie gefunden, ein schier zermalmendes Glück, daß sein Auge das heißgeliebte Antlitz wiedersah, daß ihr Hauch ihn wieder umwehe, und eine wilde Entschlossenheit, sie selbst dem Freihof zu entringen. Draußen tobte der Kampf, eine wilde, grausig schöne Frühlingsouvertllre brauste durch den Wald, und in dem engen Raum, der die beiden umschloß, entspann sich ein Kampf nicht minder elementargewaltig. Jetzt mußte er sie nicht schonen, mußte er sie quälen, um sie zu bezwingen, denn das war ihm furchtbare Gewißheit, daß sie ihm, wenn sie sich ihm entranz, verloren war für immer Und in ihr bäumte es sich empor gegen die Gewalt des Mannes, gegen die Gewalten des eigenen Herzens, etwas wie altgermanischer Brünhildentrotz. Einen Augenblick, um sich zu sammein, hatte er sich abgewandt und hinausgeschaut das grelle Licht der Blitze vermochte die dichte Fluthenwand, die sich vor der Hütte niedersenkte, kaum zu durchdrmgen an ein Weitergehen war einstweilen nicht zu denken. Da durchzuckte es ihn, als habe der electrische Funke ihn berührt, seine Hand streifte ein weiches Gewand, neden ihm stand Donate. - ,.Was willst Du?" rief er und streckte den Arm abwehrend gegen die Oeff nung vor. .Laß micht fort," rang eS sich keuchend von ihren Lippen. .Das wäre ein Wahnsinn Er drängte sie zurück und drückte sie wieder auf den Sitz nieder. Sie mußte es geschehen lassen, ihre Kraft war gebrochen, die Kniee zitterten ihr auf stöhnend schlug sie die Hand vors Gesicht. Da klang es durch den Vl'umih.. draußen mit zitternden Lauten an ihr Ohr: .Donate. jetzt darfst Du mir nicht entfliehen " Sie richtete sich aus. Ihr Gesicht war wie versteint. .Nur die wahnsinnige Angst trieb mich. Dich zu rufen es war eine Thorheit. Der Erbe des Freihofes ist todt. Was willst Du noch von Mir, warum quälst Du mich?" frug sie in finsterem Trotz. In Ernst wallte es auf. .Warum?" wiederholte er heiser. .Weil es Sünde ist. daß Du Dein und mein Gluck dem Freihofe opfern willst. Denn sag' nur eines, Donate Du liebst mich, mußt mich lieben, so tief, so schmerzlich tief, wie ich Diä kannst Du das leugnen? Sprich Er stand dicht vor ihr, die geballten Hände fest gegen die Brust gepreßt, um sich zu zwingen, daß er sie nicht an sich reiße. .Sprich " wiederholte er. Sie hatte das Haupt tief gesenkt. Secundenlang blieb es still zwischen Beiden, dann klang eö gezwungen, trotzig, abwehrend und doch wie ein Aufschrei aus innerstem Herzm: Ja Ein halberstickter Jubelruf entrang sich seiner Brust. .Ich wußte es, und nun saß die Ehimär: " ' .Halt em rief sie und richtete sich hoch auf. .Meine Pflicht ist keine Ehimäre " Und durch das Brausen des Sturmeö, das Krachen und Hallen des Donnrs, das Rauschen der stürzenden Wasser schlug ihre Stimme an sein - ri . i r . Yl. vjqi, lleslonig, mir leidem, nacgqaiiciidem Schwirren, als dringe Glockengeläute durch das Tosen. Was sie die Jahre hindurch in ihrer schweren Aufgäbe gestärkt, das formte sich jetzt in klaren Gedanken, und das richtete sie wie eine Verschanzung gegen seinen Ansturm auf. das hielt sie sich felbst vor, um sich stark zu machen in dem letzten Kampf gegen ihn und ihre Liebe. Nicht das Testament ihreS VaterS band sie allein an den Freihof. Noch eine andere Pflicht hielt sie. Der FreiHof war ein Bollwerk altehrwürdiger Sitten, patriarchalischen Geistes gegen den andringenden, alles vernichtenden Strom einer pietätlosen alles vernei nenden, das Alte skeptisch belächelnden, verhöhnenden Zeit. Er hatte durch sein Bestehen sine sittliche Ausgabe zu erfüllen, darum durste er nicht fallen. Und seine Aecker und Wiesen, das grüne Eiland feiner Garten, die sich so dicht an die Stadt schmiegten, fandten in ihre Gassen erfrischenden, ttär-

senven Hauch. Wenn sie den Freihof hergab, beraubte sie die Stadt des frnttiffn iina Ok a i - ?

A w c """, einzog iyr eine Quelle der Gesundheit. - Denn in wessen Hände er auch gelangen würde, seine Felder würden verschwinden, lange Reihen von Miethskasernen würden auf seinen Aeckern entstehen. uno oas vars nicht - fein ih könnte es nicht verantworten" li l n Und als kr sie unhrftrunn vnnTTf suyr sie mit fliegendem Athem fort: Nein, wir würden Beide elend, denn all' unsere Liebe könnte die quälenden Vorwürfe nicht ersticken. Jedes blasse Kindergesicht würde mich ankla. " " VVVIl WM 5 geno anstauen: auch ' auf Deinun Grund und Boden vegetiren in hohen Kasernen solch arme Geschöpfe, wäl rend sie einst in Luft und Sonne zwi sehen Deinen Feldern in fröhlicher Daseinsluft tollen durften. Jeder Baun würde mir vorwurfsvoll zurufen: mei. ne ehrwürdigen Brüder auf Deine Erbe mußten fallen, weil Du zum Iudas geworden bist ich könnte tl nlcht ertragen. Ernst. Vergieb, daß icl einmal schwach war und Dich und mich täuschte. Ich fühlte es ja damals, daß. es für mich kein Glück geben durfte, aber ich wollte nicht hören, bis daö Schicksal mächtiger sprach. Zum zweiten Male darf ich uns beide nicht betrügen! Geh. Du wirst glücklich werden auch ohne mich aber quäle mich nicht länger ich" Ein krampfhaftes Auflachen unterbrach sie. .Donate, sei wahr gegen Dich selbsij Du kannst nicht glauben, daß es ein Glück für mich gebe ohne Dich! Und dann ich ehre Deine Gründe, iü verstehe die ideale Auffassung Deiner Aufgabe, wie eben nur Du sie haben kannst aber Pflicht aeaen Vttickt entscheide selbst, welche höher ist" Und ein Gott mußte ihm die Worte auf die Lippen legen. Er sprach nicht von seiner Liebe, aber er entrollte ihr ein Bild von dem Leben an seinerSeite. von dm Aufgaben, die ihrer :varteten. von den Sorgen und Mllben für Andere, die sie aus sich nehmen sollte. Er war vor ihr nieder gesunken und hatte seine Arme um ihren Leib' geschlungen. und sie fühlte das Beben, das durch die Glieder deö Mannes ging. Was in bebenden Lauten an ibr 1 rt rjr , . ' uqx sazlug, oas yalie sie ja oft geträumt in stillen Stunden, ein Leben, r l -t- r rjr." . iu rcicg, io scoon, oegiuaenol Nur Du kannst den Vla ausfüllen, nur Du kannst meine Mitarbeiterin sein. Weigere Dich, dieser Pflicht zu gehorchen Du kannst es aber wisse. Du vernichtest nicht nur mein Glück, Du legst auch -mein Wirken lahm entscheide Dich" Da rang sie die Hände gegen ihn. .Ernst, ich kann nicht. Der Zreihof läßt mich nicht loö. Und Dein Weib muß einen reinen Namen tragm. aber der Name Roller ist beschmutzt" Und in halbirren Worten flog es von ihren Lippen, was zu tiefst der Grund ihrer Weigerung war. Er wollte sie unterbrechen, wollte die, Flutb traurigster Erinnerungen, ihre Selbstvorwürfe hemmen, em grenzenloses Mitleid, tiefe Reue, daß er sie zu dieser SelbstveinZauna aezwunaen. krampftni ihm das Herz zusammen. Was er geahnt von der Schuld des ttreibofers. was man ibrn eins! höhnisch berichtet, das bestätigte sich I lt. . em , , ' ? f. v I Ilun US Ivikn ttlirien. vnkilkim um nur selbst anklaate. dak sie nickt stark. Nicht selbitverleugnend genug gewesen. i da sie ihrer Pflicht gegen den Vater, . - .' . . ' . " t . I den Freihos untreu geworden. Wucktia in seinem Narren, klokiaen Trotz, einen leisen Hohn um die schön geschwungenen Lippen, unbändigen I Stolz in den Augen, und doch etwas Unsicheres, als diene der hochmüthige Stolz nur zur Maske, etwas wie quälende Unruhe uud Reue in seinem Wesen, so stand der Freihofer wieder . . ' . vor ihm wie damals, als Ernst um sei ne Tochter geworben. Und er sah wie der die ungebändigte Wildheit, den furchtbaren Jähzorn aufflammen, in dem er die Hetzpeitsche erhoben, um Do nate zu treffen. Und er lag wieder vor xhm htf TOrtTsfHI Va n'-i ftitf Vtn erstarrten Zügen, das Gewehr daneben. Und jäh durchzuckte es ihn. war es wahr, was er hie und da hatte mun- . ' . . 1 I

' v , -""1 i tn-ri

kein hören, daß wohl nicht der Zufall das Gewehr entladen, und ahnte Donaip dak hr Nslir mW r 9um sliiS Vif m Pffcfn nnnnnn rn Vin cnrta ' v w7 " - " ZA V V " wv UnX X ITZTZZl nu toufÄ Äi, ?n .M 7?.". 'V'''''"' Mm T stcer iom beb bTl'ste " a 18 -..L" 'ÄZ Ö.ZW XX 3 in d t MÄrTliS r:."?.?us.n lenen Angriff, den Felix auf ibn kiewaat (Fortsetzung folgt.) Die ZNetzgerposten Deutschland. Von Gustav Barth. in Ueber dcks Verkehrswesen rn Würitembera im Mittelalter sind nur we. nige Nachrichten auf uns gekommen, c v:. r ! r jt. vdq auuen uic iauyinanuiCucn ui nebmunaen des mäcktiaen banseatiscken Bundes, einer Schöpfung des 13. ?labrkunderts. für. aan, Deutschland ' . 'vy : t i . ; c... t ' - "L.f,nti. ' i... oem zerieor oer Vanoeisaoie un.el - einander einen neuen Anstoß; denn es Vt fifnnnf Ynh hi hnnltn sn NoI - VVMflf wajj W ;m ten (ohne Zweifel reitende) nach Süddeutschland und zwar bis nach Nürnk:. (n!?rtt bera kamen, während die Stadt Nürn. berg emen regelmäßigen Botendienst re.i rts l. i CtZl uoer uini, yingen ruich und Basel Jahre 1436 wurde mnm roar. uieoaier au eironmcu uuv . c i . . 's V. " " x . W 1UX Strafe zu ziehen.) ' ' Auch in Württemberg gab eö schon 4 imtZtM. o.u ra. nllfrt 4 jv.

bergern nach Basel entsendeter Post- I Fehler mit und ich wiu euch U s?Wntn nfhTitnW lind I Wal OW C Ceistm tolf. CL

rzric?ÄMi-r :r:";,i;ri Ntbendia t&tu. Werner

Minoanoen. vne.oa rs moaii i

' nach' Nllmberg nd vön-ba nachStntt gart gingen, durch deren Zusammen i.rr. tt '. '

essen mit anoeren Boten dann .eine Verbindung mit anderen Städten, vermuthlich Frankfurt a. M. und Straßburg, stattfand. Die Grafen von Württemberg bedienten sich im 15. j Jahrhundert der Frondienste ihrerUnI terthanen. die selbst an entfernte Orte i on . r ' w m . Reisen machen mußten, als Eommunicationsmittel. Gegen Ende desselben Jahrhunderts wurden in Stuttgart und den anderen größeren Orten des Landes die Metzgerposten eingeführt, d. h. einige' vermöglicke' Metzger des betreffenden Platzes wurden gehalten, immer einige Pferde zu halten und an denjenigen Ort, in welchem sie in der Regel ihre Schweine und Kälber einkauften, mindestens einmal in derWoche zu fahren und auf dem Hin- und Herweg anderz Leute gegen eine beIstimmte Vergütung mitzunehmen; doch war diese Bestimmung Nicht blos eme Pflicht, sondern auch ein Recht, da außer den Metzgern Niemand berechtigt war. Jemand nach einem anderen Orte durch Fuhrwerk und gegen Bezahlung zu befördern. Es kommt Einem heute unglaublich vor, daß noch zur Reformationszeit Derjenige, der nicht über eigenePferde und Wagen zu verfugen hatte, nur die Wahl hatte, entweder zu Fuß zu reisen ,der auf einem Metzgerwagen, selbstverständlich meistens in grunzender Gesellschaft, aufzusitzen oder das Reism überhaupt bleiben zu lassen, wa wohl meistens der Fall war. Erst um die Mitte des 16. Jahrhunderts erhielt. Württemberg die erste postalische Einrichtung. Durch die Vereinigung Oesterreichs mit den Niederlanden vurde die erste Reichspost hervorgerufen, und Leonhard v. Taxis war es, der 1543 eine beständige reitende Post als niederländischer Generalpostmeiste? aus den Niederlanden über Luxemburg, Trier, Speier, Knittlingen. Cannstatt nach Ulm und von da weiter nach Tirol und Italien einrichtete. zu welcher nach Abfmduna der hierdurch geschädigten Metzger & Postboten zu Knittlingen. Enzweihinntn ffnnnstnft nh fäfifTafinrfi thinaa I n"" w.... j... -w-- 7 O 1tfr4s$i f.tn fäntrrilMmn ' rfitst. VtbU VWtVUUIIHHIIH VVlV. LeonZard v. Toris wurde von Kaiser Rudolf II. zum Reichs - Generaloberpostmeister ernannt und in den 0 vrs yviw crn uMuMuu uuii TTrtta nT8 Vif ftUnfn TfimisAfn I Reiches durch Germanien Erzkanzler.0 - ......jj.. T---übertragen, von welchem Zeitpunkt an j sich der Flor der Reichsposten datirt. I ?????b5s.mist imiti -p! uwcmu yuu tiijt tuiu.i i &t Aestallunasvatent vom 16. uni 1595 verbot alles Nebenbotenwerk. i wie die Metzgerposten, was kaiserliche Masestat dem erzog Friedrich m ei-1 nem eigenoanoig gciiicocnai ncic t"vj- -.rjti.t rn :.c. I nUK.lU hnn S.mf.Tfn frirnh lin I iill4tfclfc, WVti VVtllVtVVII WIIV I anädialick beaebrend. .den v. TariS'schen Postmeister. Jacob Hennot zu 0,'-t r . w ? 1. 1 (n..l. I N0M, oei oem gemctnnutztgrn ju.ciic i fund kaiserliche Majestät zu sonösrdzrem, angenehmen Gefallen vollkommen zu unterstützen Die zu dieser Zeit, 1596, zu Augsbura entstandene Postordnung beIstimmte die Postzeit von Knittlingen I nachEnzwechmgen auf 4 Stunden, von Inzweibingen nach Cannstatt auf 5 Stunven, von cannstatt nacy ivers- i ,!t V.. Oiri&tX',A Zs,, I luuuj um üci nw iujui uuiivti umu i lauf 6 Stunden. Herzog Friedrich war i r ro n .t on . i t . I Nicyi geivill!, seine P0N- uno oienuo- I beit in Allem dem kaiserlichen Wunsaze unierzuoronen, zuma: oer waiy raf Friedrich, der württembergische Nachbar, noch gar nichts von dcr neuen Postordnung zur Ausführung ge"a,i ye; potgr oaoon w, uuD nwgs des Jahres 1597 'Um enoa n neues kaiserliches Edikt zu Gunsten des Relchspostwesens und gegen die Metzger- und Nebenpost :n zugesl .rf L . . W . V . 9 L.I Wa l! licui yuiuc, vu uci vciu .iczvg uuv seinen Geheimräthen namentl-ch auch wegen der befehlenden , Sprache grosse Besorgniß erregte und den Herzog schließlich auch nach Anhören des Gebtimen Raths veranlaßte, nachzugeben. aber nicht wegen der Gememnutzlich "1 Sfff8" " g ttre Mißhelligkeiten mit dem Reichsoberhaupte vermeiden wollte, indem yXk MM M.i VM Iv .IlM t.A.M .,'8T c fr ' Zerzichtleistung auf die österreichische VWWIWWW uoer urziemoerg i i.t ..ri , . Der Kurfürst espektirte- aber I imumanoc WUlöC. M Z ÄI6 rn a 1597 m neues, in schf Svrache aWkavteZ kaiserliches ödilt dieMeer. und NebenvoNen wiederbol, der. woraus der' Herzog mit de. Aalbe der Stadt Ulm ins, Einokrneh. men sekte und in Gem:inscha!t mit diesem den kaiserlichen Postbestimmunbesonderen Schwierigkeiten gen reme besonveren iscywlerigtt mehr in den Weg legte. - - i - Hunderts italienisckl' Württemberg, indem die niederländi sche Post am Mittwoch und die italienisck. Am onnstsla !ede Woche m Cannstatt eintraf. Svater wurden dies Metzaer- und Nebenposten wiederholt einaefübrt. in den kriegerischen Äeiten des 17. Jahrhunderts hatt: der KaiI r . ' . r ' r.iL f jc vlr.sfi.n i ci leoocy ine Jeil, yu um fcntvn I zu b,kUmnrn. und so erschien unter i " ' - ' . , . Johann Friedrich eme Post- unv nordnuna. welcke bestimmt, dak die I iJw i V A . wir.'i.il , ceizger zur Pseroeoaliung oeii.i und verbunden waren, Reisende, die I ur,h,rWAWr, ..fZ,, mit enekmi - VUW4f V , V Vf V ' " - - gung des Amtmanns, der die Namen der Reisenden, woher und wohin sie ..:n. kvt,sKsk,n I reisten, verzeichnete, fortzuschaffen. aerne srhr?iden vz oxq cuTi Idiot XQ GLQ TT" . Mbas:tttteci afefefcottÄinitttl. d ija .M. . :f .'' , ' 1 schiebt nt aus Norgen, vaS W heut Fllt. SJiSSSS ?ttfn!e Kx iCntoott n wuoi IC-?T v Vi -TX uZV? s?

u. jU. Clt. uuCu fum l u ivi u . i . o - 'üc v( i v ivv" o- -r . !4 ein von den Num I i?ktt l dt Vnack damaligen Bjantrcn) wett

i ' riT r. i iv&9'mv tn tränn rt i fst.. . ui(ihnmi! in wrnfflm. '. ..

"T T aläVWfcaä mm. IkaVäW äAtäVäJ I4fc I jäM V V wmmw " -

ytfttr mit einem großen . B - Ist bildet eine lasse für sich felbst. dun Zwei Unzen , Beutel und

VnzenBeutel von ....... BlaSwell's Aechtem Aürham Battcft Tabak. V V ausen Sie inen Beutel diese berübmten TadaU und Mt mit

Coupon, weichn eine Lis wetthvvller ne sind, angiebt. I 00, KAY'S

(&in sicheres Mittel gegen Unverdaulichkeit, Kovfschmerz, Leber und Nierenkrankheiten, nervöse Erschöpfung, Verstopfung ?c. ES erneuert und belebt daS ganze System, steigert den Appetit,' fördert die Verdauung, reinigt und bneichert das Blut und verleiht dem ganzen Körper neues Leben und Krast. Preis 25 und $1.00. Dr. Kay's Renoyatör Man sende seine Adresse und deu Namen dieser Zeitung, worauf wir ,,vr. Kay's Hand Book of Valaable Receipts and a Treatise on Diseaes" kosten sre, zuschicken, dessen Werth von Manchen aus fünf Dollars geschätzt wird. - Dr. B. j. Kau Medlcal Co., (Westliche OTTlce) 620 5. 16th St., Omaha, Neb.

Yj Y P

Z. Z haben bi

H.' C. POMEROY, geamüber der Republikanisches sC rtltttfa ti4Vf" xA!1UilNl " ÄlUvl -y.m - tr. n S Kongreß, 7. DlstrittJeffe Overftreet von Johnson Co. Iür Richter deö Circuit. Gerichts Henry Clay Allen. StaatS-Anwalt " Wl" u m n im, un- 'S. ZUZltlsle. gur lounty Eomm,ssar, 2. Diftrikt onn McKreaor. m C,n.,.Ejsss,. 3. Dift.ik,- . L,. Q c.Z.. H ry L. HaldlUg 3 Schatzmeider Wa H. Schmidt. t Sheriff maS SnitfT4nn - 7 - -1"" . Sr Coroner Alembert W. Brayton. (jur veior .. carr rr LomS G. Akin. Für Surveyor John V Coyner. Sa k WsZ hth OPINDIaNA. Hauptofftce: No. 211 213 Jndtana Trust (huS nnkNs,S plnn , ..-..r-., ZZinibe,tcht d,m 30. Juni 1896. nilioa Aktiva: srndkigenthumi-nl.ib..er.i, KMKVV Hypothek.. tz108.S97 Boott" 1,701 00 ktie erftcheruna und Taren bezahlt 750 41 897 26 6,259 20 63 00 728 00 16,873 63 Grundeigenlhmn MLbl und Einrichtung' , Charter. Gtbubre it La in der Lank und Ossi $134,676 10 Dassi : nleihesoud und Dioidendt $52,232 57 Garantie und Reservksond 2,255 55 orauebezablt, ttussunb Dividknd 38,447 39 olldezahlle klie 35,800 00 Geliehene Geld 2,650 00 Ungeteilte Proftk ,1W v ,134,576 10 Beamten: Joh S. Saiarut, Präs. W.E. Hacket,, ViPräs. W.W. Hubbard, 2. tce.Präs. H.F.Hackedor, Sekr. S3000 A'TEARI I ndrtatbTfeft tMch .117 Uiriy int.llit! pr0B osihM ., ha ua rcd ad ritt, aud wha, .A. lnAtnjr4lnti. will rflfl lmMt4.M..lwV7 WWW Uho t. fhr T. M!n t th iuMioa.rnnDlorio.oUU wtalch TMaiNn taatunout. Vr im lhrfr tra loraliliw.wliri.mr th.T N v. I wflt .Im (brnlta V aton.T for at. ol .acraMfuI aa abo. Eaillyaad quick). äav. alraady Magat and pro via wita rnmpUrmnt a krra . 1 own at ooa won aroaa aaa oiatnct orcoaair. I 4 GQI U. Fall MriMUnFItEX. addrw. cb. IIIHfiM U. ää ,.,. MM a iüicu Pouoronung wuroe unicr i?icr I Hard III. 1669 erneuert; als ..der 1680 I von Kaiser Leopold I. ein neues PaBätauf bet Streit von Neuem, indem unter dem Herzog . Administrator Friedrich Karl ein, Stuttgarter iPfir. er. Jobann Geiger, mit dessen Geneh. migung eine Landkutsche - die s.'ge. nannte erste Ordinär! . Postkutsche - Wochen! wöchentlich einmal nach Heidelbz und nach.Ulm geh-n ließ, welche auch trotz I bc v. Taris'schen Protestes v.icht ab Taris'schen Protz bestellt wurde. I 'namentlich nachdem ,1633 ein Mefcg s Blaubeuren sich erlaubt hatte, vor I dem Gattbof 'zum weihen schien m Ulm. in welchem der württembergijche Gesandte wohnte, zwei stunden. ? zt blasen: der Ulmer Postmei ter Plcyeimaier. wollte dies durch .persönliches I :,!?M .fitn V.rrt rrll f?4. sr.A nlvT viuuititu vfciw.i, ij.v v -"- vor der erreaten Menge, die an dem i . .... . n... ir Posiyornoiaien oes rourncrnoctgiiuii MekoerknechtS die grokle Freude -hau i' rj.T..-v.:.n ...' v.ri 'ra.ift'rtwk .a z, imicumaiv . 1 t kaiserlichen. Gesandten, - Grasen . v. 1 Waldbura XCDL TlUCniCN. .H3'.CQCimGlcr 1 " , - -mr ' . - r erhielt emen kaiserlichen utzbrief, dessen ungeachtet aber gab der.HeizogOsVirrtlntflTsitnV Vr T?efeo?r linü 450U knechten auf. sich auch-ferner, wie .vor VHMI" -.W. V J ; . r W - -. ' w. r ' ! I n tx Welt ' herumkamen, viel eues i (,t,ti vs r(f tton ; inteä ott i veI IUU.1I V V 1 I i ' i-'M-l. fmniitnSn iaTOin?D.iBu :av vu?;iw:r ioumot bewahrten, was aus Post- und m r,,- f. ' ..' SsiA 1 ( ' . mJj''' f , . i , . . . Pgstboienliedern, welche .aus ben '17. und 18. Jahrhundert - stx -v...? trr)DiM. -J nnun, ", 3 " '

r (, ,

lackwell' ächter Bull Turha Ei finden einen Coupon jwei Koupons in jcdem Seschente. Lind vi sie tu bekom. j " , -" - - REII0VAT0R I V T" rA Poft'Office. Indianapolis, Ind. - Sie ff NVUN6 ist daö einzige Slatt in Sndiana, wel ches die Interessen des Volkes gegenüber der Macht bek ylntokrad vertritt. Als Organ des Bolkej und nicht einer Partei oder yarteiw teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit u.Nechi auf allen Gebieten dek Lebens. Die Arbeit de Volkes ist di Schöpferin alles Wohlstandes und da rnm wirken wir für solche soziale Re . ssrmen, welche die Arbeit zur freude bringenden Luft, statt zur ntederd.?üö enden Last machen. Jeder fortschrittlich Sesinnte, sollt. es als oralischz Ppcht empsinde. Leser der Indiens Tribüne ,n sei Das reichhaltige Sonntags - Vlail bietet eine gklle unterbauenden LesekosseS. Dar MormementS Preiö der täglichen Tribüne ist. 12c. des SonntagSblattS iZe, beider zusammm IS cttö., per Woch, oder S c?tS. per Monat. : Durch die yoft versandt, kostet- da Tageblatt 0, das SoRutagSblaU , , per Jahr, beide zusammen in Oorsnsbezahlnnz. MW rat rvi.o Tl 1 ijtym wS,' M; ;e

w j. , Bier

...

y

Mwm

. . i ' . - m . WeMeWer -" I

für Geschäftsleute. ' (Dieser Adreßkaiender erichnm wöchentlich zwei Mal. Wir ierechnm für ne eir.malise mruaung 10 fctf., für einen Monat $1, für Im SKonoic $2 60, für sechs Moate 5, Z5r ein Jahr 5800.) , - : . . n B ä ckereien. Bernh. Thau,, Ecke Grove ä-HoSbrook. Aug. Haug, 421 Süd Meridian Warmeling Broö., 176 Äaöisoa Ave' Fleisch-Markt. Chö. Aisenbrey, 25 Virginia Ave. W. 3auß, 902 Süd Meridian Peter Liehr, Ecke Davidson' Mich.' GrocerieS mit .Ileifchmark t Conrad RieS, Ecke'Erove. & Dillonstr. Frau Sohn Lippert, Südweft-Scke East . & Merrillstr. Theodor Wörner, 512 9t. Mississippftr. 3ul. Zorn, Ecke Wright & Sanderöftr Nikolaus Kerz, Ecke Michigan iz Pat- . terfonstr. Zaeoby k Maas, Ecke Delaware'. McEartystr. Koehler Broö., 346 Clifford Ave. Christ. Schetter. Ecke Pennsylvania & , - Merrill Str. - jPaul John, Ecke Weft ö- Wilkenö. Äug. Borchert, 304 Shelby Str. Groeery mit Saloon. Caspar Heß, Ecke Madijon Aveuue & Dovneyftr. uftav Pink, Ecke Sudiana Ave. -und Weft Str. Daniel Roft, Ecke Michigan und Foreft uve. Wirthschaften. 'Sottl Leukhardt, Ecke Ohio k Noble wicin 7vc cc irg. oe Henry Bielor, Mozart-Halle. fc: l cr c cr- . m . Zohn Weber, Ecke Market & Noble. Sottlieb Hassert, Bluff Road. Otto Schmidt, Columbia. Halle ohn Weilacher, 86 O.Washingtonftr. ul. eller, Scke Delaware i, Southstr. ' ,.,,,.. ienrab Heeß, ZZ0 Massachusetts Ave .Christ. Öeiter, 476 Oft Wash. Str 4tlMitl fdrVa. Srank ÄrenS, Scke Saft u. MorriS Str. ottl. Sassert, Ecke Delaware u. Mcoison Ave SttavL$, 219 Massachusetts Ave. Keller, 118 Ost Washington str. !'!Zul. Bottler, 223 Süd Delawarestr. i !oepke ös Weiland, Virginia Ave & Coduruftr. , Henry Sponsel, 345 Madison Ave. i - Mich. Haderern, Ccke Weft & Erste. I. Jaeoby, Scke Columbia Sz Malott ! i5hS. Fischiuger, S. W. Ecke Market u. Noble Str. Chas. Hellmann 259 Bates Str. irifr Bernhardt, 76 Süd Delaware Erünert, 61 Oft South hs. Strack, MorriSftr Madis. Ave Sohn Emhardt, 772 Si b Eaft Zohn Sissl, IZö Ost Wash'ing'tonft'r. Otto Schissel, Ecke Weft Str. & Kanal. Frank GiSler, 185 Oft Wash'ingtonftr. Mat'h."PeterS,Ä Zohn Krupp, 2tt Süd Pennsylv.Str. Matthias Selb,' Ecke Capitel Ave. & Morris Str. - Zohn Aoeder, Ecke. Michigan k, Da vidson Str. Philip Delus, Ecke Centtsl Avenue & .. Rev Jersey :r. Chs..Slihenftein, 286 W. Washington. Frank Funk, Ecke High 6? Qyoming Zohn Psiumm, Scke Delaw. k Merrill ykinter. - Fred. Mack k Co., 82 Süd Meridian B. Studer 235 Süd Lindenftr. ? Barbiere Henry Hert, Ecke Market k Delaware . Qtiti&Üih i Enalilb Äve. M. Wiortre, Dentsöder- . 'Buchvindev. 408 Süd Cast, Scke NeCarty Str. . . , . VOtal?,. . . feerr tl V.'n5. 7 lad ett.e nimmt etat. ' - ?i ' . The Twenu ?i Century, eine euSaezei5ete. f;. rrift. welche sortschrittlich k-sim t-n xAtz s?hr zu emPskh. lmift. I der Tdenz j .iLaIin4' werden doch an'ere orlschnttllch Tlzeonea darin TMVttsq.iesotrchea. ' - ' Nan bestelle rirett bn dn Wumboldr Poblishiiig Co 19 U, Ne Volk.