Indiana Tribüne, Volume 19, Number 362, Indianapolis, Marion County, 16 September 1896 — Page 3

C. C. EYEHTS, Deutscher Zahn - Arzt. Jlo. 8J Nord Pennsylvania SK. s tob aus Wunsch angevaudt.

MmMM - Zähne so gut wie Gold. ES verhindert daß der Gau men mit dem Rubber in Be rührung kommt,, so daß die schädlichen Effekte desselben verhindert werden. Tafts Dental Parlors, 25 West Washington Str.. Der .New' Ofsice gegenüber. Dr. THEO. A. WAGNER Rd. 94 Vtoxb Delaware Ott. ?SKude : 9 lg llhr orm: 1 4 NU ach.: oVtag: XlO-Kll Ulr ,r. TelevSon 848. Dr. Leonh. Bell, Deutscher Arzt, Ecke East und vhio Straße. praktijirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. uido Vell. Vormittag 10 1B Ntze. rKde. Nck,tttao4 AVLtr. Dr. I. Wühler, 180 Gst PZcCurty Str. Spr,chstunden : 8 bii S Uhr Vorm. ; 2 61 3 Uhr Nachm.; 8 big 9 Uhr Abends. Telephon 1446. vrechftdn: 6onntajs nni Bormittaak. Dr. C. N. Schaefer, flrzt und tthirurs. 3lo. 430 Madison Ave., nahe Morrik Straße. SpreckKnnden: K-9 8 Ur Mrqen, Uhr AiachmittagS. 79 Uhr bends. . Televbon28S. Dr. I. 21. Sutclisse. d,skb1fttat stck auchli'blid mit wundälttlicken Lallen und mit escdlechl und Urtukiankhetten. No. 95 Ost Market Straße. Ofsicetunden: 9dis 10 Uhr Vorm. 1 Hl 3 Uhr Naibm. Sonntags ausgenommen. Tele pho 941. Pribat-KlknZk und Dispensary 3 Weft 11 Str., New For?, Sk. V. Tl, Aerzte dieser Klinik (frühere Vrofessor nd o)pitalärtt) find deutsch und hnlen ia kknester Zeit nach einem ganz neuen Verfahre Srsolz langjähriger Erfahrung dauern l) und gründlicl, alle frische der chronische rank f eiten beiderlei VeschlechtZ. Operationen werden chmerz nd blutl ausgeführt, ranke, welche zu Hauie nicht die geschickte irltlich Behandlung und forgsame Pflege haben können, find, Auf, pahme. Gebühren mäßig. Unbemittelte ,?HJf Klo für Medi,,. Alle Anfragen werden promtt , antwortet. Briefliche Eonjultattonen in m)m chex yd englische Sprache, Der Jugend freun ist für 2Z Cent auch bet randt. da., 73 "üb Penasylvinta traße. Jndtanapol,. Jnd. a haben. IZnserx l)0tjjc;pnrne Sfcriie frei mit jeder Zslasck. SJla$l kin Flecke, erhütkt Strikteren. Hxilt Tripper nd KterMtz ia bii 4 Taqm. Frögt vortxkrr baüU versandt bei rprefi für Il.o. Van adressire: UAIY90R HFG.QG.,LAvcATtn.aHo. 2fi fT Äs.ii.y.liuji äV IM vM IQiViUM;; Injektion. I ine permanente nur z der hartnöckigflen Fä2 ton Sor,ha vd 2 j dUtt, latanütt ia 3 bi 6 agenz kein der evaa?ing noioia. vni ane n mn j ekelnde tteinitau bet Einnehmen ve Su. 2 K.k. S.niikii k iikilM St.rr A 2 (reu' Nachfolger), xorktr, Paris, er. j rauft oo allen rruggifte. 2 MWMMMMMMMMMW . Material. V. SMITHER. Handler n iedachMatertal, 2- und Zlh eadH Skoonng. wasserdichte Sheettng. feuer festem tvhall Kilt. Strohpzppe Dach nd etall Farben ,c. ,c. Okftce : IS Sft L?rpland StrKe. Telephon 861. qchdeckerei. YZkigAi verantwortliche Dachdecker. Siel tzächer.Trtnida.d und Yilsonite haltDScher. ti.e Kutn Eo.mptsitton.Dcher mit bestem Via terzal. Otsike: Ns. 1SS ; Lard : 180 W. Marylkndftr. Telephon 61. Indianapolis, Ind. rrjV K.M ÄTSJRMurks?' ' - rv-n I 1 1 T" r V uur t niun i s. CA!t I OBTA1W A PATKXTf For fTiipt anor and an honest oplnlon, wrlta to i L' .S M dc CO.. wbo hTe bad nearly tttf yaara' j tn tha patent basioeta. Comaoali a tii et y eonfldenUal. A Ilaarfbaak oila. iarmatUU)LCoacTninff l'atrnta and .bow.tA ob luo. kbaoaseMt rce- Alao a eatalocue Of rnecbrV tvti-aAonMt9c.Q(n pot Irtö. . : ' iyi adt't4bi tbrooati Mooa 4 Co. rasatva Dottoin tba cleatlao Aaierima. an4 broncU wklalf betör tb publlowiiatot 6aat to tb tnremor. Tbl alendid PPr. aad waeklr.clacaotty lllnatrated. baa b? far tb Urat 'roolatt.m of ans acientlflfl work In tb 1rr' 3 a year. ßanople copm ant fr. ' ! - Paijtfr Eaitiocvaaontbly, iäO a year. 8ngl a, U enta. Krery number contama Vaauc.j via,.' in oolora, and pbotorrapba oi'Bf kwa4, ; wltft plana, nabling buüdttra to abow tb . tat and mcut contracta. AddrM in uHtiJUS.ai.COu Niv, Vohk taoai4.Y fZz einen Im na sstr in HzuS mit. S Ziemern. M fttf ein Hau mij S Zimmern, ßferenze : Hr.Pbil. appapart. Heranigeier der Jndtan Tribune. Hr. HI. H. Sa kl. areer.5?z . HTtlchlga tr. ftmmmmmm teid Steifes 100 Kentucky Avenue. ; ' Cs XtUn im:''"--; Unterstützt die ipwiipi Mtiit ton Unis raschmZdche? 5. 133.' liO'unb 142 .Virginia Lvük.

1

ll w

Pilffi Der Zerren freund. r

n n n

w w 17 i n r

mm

1 1

i

um

Q. Lömervttle, V?an2c;n,

Auf dem Freihof.

Roman von Anna Hartenstein. lgoitsetung.) Aber das junge Mädchen, in dessen Obhut die kleine Schaar sich befand, schob die ungestümsten Dränger sanft zurück, und mit einem besorgten Blick in das müde, gequälte Antlitz frug sie durch den Tumult: 2öie geht es?Und als Donate mit schweremSeufzkx ihr antwortete, daß sie eine sorgenschwere, bange Nacht durchwacht, sagte das Mädchen mit einem warmen, hoffnungsfrohen Blick in den guten klugen Augen: Das Gebet, des Gerechten dermag viel, wenn es ernstlich ist die Kleinen sie deutete auf ihre Schaar, sind die gerechtesten von uns. Sie haben heute Morgen aus ihren gläubigen Kinderherzen heraus für den kleinen Freihofer gebetet und für Tante' Donate. Und wenn es der Vater im Himmel für gut halt, wird er das Gebet der Kleinen erhören " Wie mildernder, kühlender Balsam legten sich Donate diese Worte auf das schmerzzttternde Herz. Das war ja keine Phrase, die sie sagte, das war der Ton innerster Wahrheit, tiefsten Glaubens. Donate schätzt die junge Pflege rin, wle alle Persynen, du mit voller Selbsthinaabe ihrer Persönlichkeit ihre Pflicht erfüllen, und die Pflicht, die hier auf den jungen Schultern liegt, ist nicht leicht. Sie drückte dankbar dem Mädchen die Hand. Wir müssen still halten, Menschen vermögen nichts mehr zu thun " sagte sie. Aber die letzten Worte klangen zögernd, ein unbestimmtes, aber hoffnungsfrohesGesuhl huschte dabei durch ihre Seele, ein ganz unklare, doch beseligende Vorstellung, als könne Einer erscheinen, wie ein Gott und Heiland zu helfen. Sie hob in jähem Impuls ein kleines Mädchen mit goldenem Lockenköpfchen zu sich empor und küßte die frischen Lippen, die sich ihr boten. Wollen wir nicht das Fest für die Kinder verschieben?" fragte die Pflegertn. Morgen, am Sonnabend Nachmittag, hatte Donate bestimmt, sollten die Kinder mit Chocolade bewirthet werden. Sie sollten auch Theil haben an dem Freudenfeste, der Taufe des kleinen Freihofers. Eine fast fieberhafte Unruhe erfüllte die Herzen, und mit verhaltenem Ath?m lauschten sie, als Donate sagte: Nein, liebes Fräulein, Kinder in ihrem Hoffen zu betrugen. ist Sunde. Aber ich werde die Ehocolade schon heute Nachmittag herüberschicken, ehe ihre Stimme zitterte. Trauer und Schmerz uns alles dergessen lassen. ,, . Ein Freudensturm brach los. und ein leises LächeZn ging über die ernsten Jüae. Da dranate sich durch die jubelnde Schaqr hgs Stuhenmädchm vZs F?ejdofeZ, - Das milde, aüt ae Gesicht ve?dUsterje sich.. Sie reichte der Pflegerjn noch. .. . ' i V fi v!.ft: einmal Die jpano, roeyrie jaim oiwm per ab unp kehrte in den vj.garlen zurück. Es waren Briefe von Geschäftsleuten, wie die ausgedruckten Firmen der einzelnen utzerth zeigten, hie wohl immer peMiche Enthüllungen ihr brachten. Rechnungen, Mahnungen Donate fürchtete sich. sie hier zu öffnen. Sie suhlte sich zu müde, zu feige, dem Unangenehmen wie sonst ruhig und muihig ms Auge zu schauen. Das letzte Kuvert zeigte die energischen Züge OnkelLeberechts. Und plötzlich überflog eine dunkle Gluth ihr Gesicht, der Herzschlag stockte ihr. Auf der Marke war der Poststempel von K. Mjt Mrnw Fingern M sie Kuvert auf. Der Ärrn ist tu, nur tie Mittheilung, daß er und Hermann em Sonnabend mit dem Abendschnellzug in Ambach eintreffen würden. Und dann, ganz beiläufig und als etwas selbstverständliches, daß er am Tage vorher im Sanatorium tji K. eingetroffen aber ejn Worj von Doctor FreyMg,: ' ' Wie Eiseskühle schlich es ihr durchs Herz. Dann strich sie schwerathmend . r i , ' 7 V '. , über hiß. Stirn. ' Vgtz wollte, sie denn? Hatte sie nickt damals seinß Hctnde gefaßt und . mit bebenden Lippen gesagt: .Onkel, wenn Du mich lieb hast dann sprich nicht mehr von ihm nie nie " Onkel Leberecht hatte es versprochen , und sein Versprechen gehalten. Nie)hatte er in seinen Briefen Ernst erwähnt.-Und doch wußte 'sie, daß die herzlichste Freundschaft die beiden Manner verband, daß Onkel Leberecht den firzt cn . 1 e -Liw. rvll' l iicöic ivie cm xsat,x tcuicn öii. .. 1 Neinsein'en Nacken nännÄ h tiifil. aber'siePbte'mit Ernst, sie Zqnn e'seini Jdcen k Utxfah siLsilk ftint'Äestreoungen, stg verfolgte se!n,Urpetten vrlngen o ijni x:eoerecyk war.ein Tausendkünstler, ein holder, lieber Zauberer, der ihr das Bild .des theu ten, geliebten Mannes ,n jedem Briefe öor Auaen fübrte und dock leinVer-!-KM, vpiwwi ?Mn U f u? sul m wtl J$ "i kurz, sg gefchastsmaßi.g,' nh ftm Dort tzez Fre.utze guf ein Vgie.lzer.sehe.n nach Zabrelanger Trennung . tzle wckjt W riefe U die. Zgfche. Ihr Gesicht, hatte einen strengen, stolz abweisenden-Ausdruck als sie in den Hof zurückkehrte. Auf der Steinbank am Hause saß Frau Stadtrath Humprecht. SeitLena Freygang vor einem Jahre die Gattin des nervösen quecksilberigen Stads. ratbes aeworden. nach einer L2arteZttt nach dem vMllcherr äode der Frau tztadträthin, die in ihrer Kürze durch--auö nicht corniiie !I kaut war, siebte sie. sich möglichst ertravagantju Mf ven . Auch m MMe. i-? !ui ys,,, uhk Uvfäiita:eVi CtirlitlT tön yr-- rammen ! n i ; , eneul, zu Monate t)e;uö.er. m thnte Felix inMier hessehten tztl lung am. Stamm, der Ltndk. . Da sie eben sonst N!,mand zm 83 1

yören hatte und Felix ihr schließlich immer ein leises, mit einem geheimen Grauen gemischtes Gefallen einflößte, erzählte sie ihm von ihrem Aufenthalt in K. und dem Ausflug in die Sächsische Schweiz, den sie mit ihrem Manne nach der Abreise von K. gemacht.

Sie ließ sich rn ihrer Erzählung auch nicht stören, als Donate höflich, aber kühl grußend hinzutrat. Von Onkel Leberechts Besuch im Sanatorium wußte sie offenbar nichts, rtrnd Donate fühlte etwas wie eme Beruhigung. Uebrigens, sagte Frau Lena plotzlich und unvermittelt, ich wollte meine Gratulation anbringen, höre aber, daß es recht schlecht mit dem Kinde stehtihre kalten Augen hefteten sich auf das bleiche Gesicht Donatens. Donate war dle Kehle wie zugeschnürt, sie nickte nur. Frau Stadtrath Humprecht bog sich em wenia vor und bohrte mit oer Spitze ihres Sonnenschirmes zwischen das Pflaster. Allen Respect vor Doctor . Kurzschmidt. aber ich schwöre natürlich nur auf einen " wieder streifte ein scharfer Blick das starre Mädchengesicht. .Mein Bruder hat in K. ein ganz elendes Geschöpfchen, das Kind eines der ersten Großindustriellen, in die Höhe gebracht, und doch hatte keiner derHerren Aerzte, die erst zu Rathe gezogen, die Lebensfähigkeit des Kindes für mogllch gehalten. Es ist jetzt em dral les, prächtig gedeihendes Geschöpf Sie schwieg und schaute zu Donate auf. die hochaufgerichtet mit fest angezoaenen Armen und wie verstemtem Antlitz vor ihr stand. Aber plötzlich fuhr Donate Mit einer jähen Wendung des Hauptes herum und starrte groß, verständnißlos Felix an. der mit einem gewissen Biederton sagte: Ja. gnadige Frau, Herr Doctor Freygang wäre auch meine einzige Hoffnung. Ich habe auch schon mit Donate darüber gesprochen aber natürlich " er zuckte bedauernd mit den Achseln. Und dann schlängelte sich ein aanz feines, diabolisches Lächeln um seine Lippen, während er völlig unbeirrt von Donatens offenbarem Entsetzen und der jähen, ab! hrenden Handbewegung FrauHumvrechts fort-j fuhr: Naturlich mußte Donate an ihn schreiben, und sie könnte es unbesorgt, da Herr Doctor Freygang ja so gut wie verlobt ist, wie Sie mir sagten, gnädige Frau. Denn das Kind nur nach den Schriften des Herrn Doctors zu behandeln, wie -Donate bisher gethan. erscheint mir doch zu riskirt. Aber freilich ob er kommen wird " Nein er wird nicht kommen," unterbrach ihn Frau Humprecht tief entrüstet. Diese Wendung hatte sie nicht gewollt, diese Gefahr, die plötzlich so drohend, so greifbar ho? ihr stand, hatte sie nicht bedacht, Die Lust, das gehaßte Mädchen zu peinigen, hatte sie fortgerissen. Bemühen Sie sich nicht. Fräulein, es würde ganz umsonst sein fuhr sie fort, und ,hr boser Blick ging üher das entgeisterte Antliß Donatens. die wie gelähmt am Pfeiler der Hausthüre lehnte. Sie sagte noch em paar scharfe, tadelnde Worte wegen der Butterlieferung und mit einem hpchmüthigen Neigen des Hauptes wgndte sie sich. Felix bereitete sie an das Thor, Ali er zurückkehrte, verharrte Dopate noch unbeweglich. Aber das höhnende Wort erstarb ihm auf den Lippen so erstarrt gleichsam in Entsetzen und Abwehr hatte er das schöne Gesicht noch nie gesehen. Er wußte, er hatte emen Brand m ihre stolze, vornehme Seele geschleudert, dessen Lohe aber auch den letzten Rest aeschwisterUcher Zuneigung sür ihn verzehren mußte. Wie scharfgeschlissene Klingen kreuzien sich ihre Blicke, aber a wich doch scheu zur Seite, als Donate sich wandte i. Ci IP . I und sieis geyooenen aupica mu langsamen, schleppenden Schritten durch den gründämmerigen Flur aing. Oben auf dem Vorplatz blieb sie stehen und lehnte schwer gegen, einen der mächtigen ßichenschränke, die noch auS fi. rr'i ' nri-i Cl i l tler Heiz iyren '4Zlqn oeoaupiek ijai en. '' Sie preßte die geballten Hände gegen die Schläfen, als müsse sie die seinen Wänhtz schützen gegen t stürmende Fluth der Gedanken, die ihr durch den Kops wogten. Herrgott war's denn möglich. was sie gehört? Sie selbst sollte Ernst rufen sie soll ihn bitten, dieSchwelle wieder zu überschreiten, über die sie ihn getrieben, den Freihof wieder zu betreten, in dem sein Mannesstolz so tief verwundet, seine Liebe zurückge,wiesen, wo er den hejbste Schmerz erfahren denn. Mchjöar wr' die jWunve, du sie ihm hatte schlagen rnüsr c ' i n v r te. jt un, und er im, nocrz lg cncguig pse sie. " ' lh . rt .. i . i fä . Pl( noynre aus wie em zum .ooe Getroffener.. Alles. waS sie gelitten und getragen, was sie versucht, niederzurmgen in den drei endlos langen Jahren, das war hervorgebrochen durch . rn i n ! H " V r as eme löioii und oraunc o.urcn iurt ee'wie n dender. tzerheerendez türm. ' ' ' ' I um . ur litnr tany reittn ? wgr K;S 'tt Wftern tzer Hyffnung, hie scheiden kgum verstandene Ptimme. hie heftandig in ihr Seele geraunt pie PosaunenschaU scholl es ihr jetzt jnh Lbf. nur Eine? kann helsen, du lnußt.ihn bitten! - Sie strich sich, mit einem irren Lächeln um die blutlosen Lippen, über die Stirn und richtete sich auf. Es war ja Wahnsinn da? konnte nicht sein das Kind wird lebey, m 'ieben Sie rafsitM zusammen und öffne te die'. Thüre zu ihrem früheren Zimmer. 1 Die keusche, edle. Einfachheit, die I ... iiLl . ' . '1' einst datm gewaltet, war e!n uvviaer. weicbNcher'Äi tJWnav mxus machte Lch m dem Raum! der jetzt alsSchlaf' Zimmer syr die junge. Fru. tziente. !reit. Untz docH war. eZ em entzückeneZ Bild, em ganz reizendes Motiv für den Maler, fcas sich für den ersten MiZ kt. . . ' - In dem durg seine, qestjckte Gtores

gevampsten Ltcht schwammen Farben und Linien weich in einander. AmFußende des breiten Himmelbettes saß auf einem kleinen, mit dem gelbweißenFell des Eisbären Lberbreiteten Diwan in lichtblauem, losem Morgenkleide die junge Frau. Sie hatte das Haupt in die Hand gestützt daß die reizvolle Linie des Halses sich wunderbar von dem dunklen Eichenholz der Bettstatt abhob. Vor ihr stand eine uralte, geschnitzteWiege. aus der zwischen schimmerndem Leinen und einer Hülle von Spitzen ein unbestimmtes, bräunlich gelbes Etwas hervorsah.

Aber als Donate naher trat, da hob die junge Mutter das Haupt, und ein blasses, gramerfülltesGesicht und trostlose Augen schauten zu ihr auf. und das Gesichtchen des Kindes in der Wiege war verzerrt, seine Glieder zuckten in Krämpfen. O Gott, wenn ich nur einen Menschen wüßte, der helfen könnte sagte Tilde. Donate schnitten die Worte ins Herz. Sie hatte sich über die Wiege gebeugt. Mit beiden Händen hielt sie sich an den Schnitzereien' der Seitenwände fest, daß es unter ihrem Griffe knackte. Sie biß sich aus die Lippen, um Nicht hervorzustoßen ich weiß einen, der helfen könnte, wenn Menschenhllfe möglich wäre. Sie schwieg wozu sollte sie das arme, junge Weib verwirren, quälen mit der Qual, unter der ihr Herz zuckte? Es kann ja nicht sein - Mit emer Jnniakttt und Leidenschaft. die Tilde selbst in diesemAuAnblick völliger Trostlosigkeit und Apathie verwundert aufschauen ließ. küßte sie dle junge Frau. und zwana sie dann, sich ein wenig hinzulegen und zu ruhen. Es kann ja nicht sein sie will nicht daran denken. Was sie am Morgen versäumt, versuchte sie jetzt mit doppeltemEifer nachzuholen. Ihre volle, tiefe Stimme klang wie gewöhnlich nur etwas rauher, gepreßter, durch Haus und Hof. Und ein sehr beschleunigtes TemPo kam m das Wirthschastsgetneve trotz der immer lastender werdenden Schwüle, als theile sich dieselbe seltsam fremde Hast und Rastlosigkeit der Herrin auch dem Gesinde mit. .Es kann ja nicht sein- klang und dröhnte es ihr dabei unausgesetzt in den Ohren. Die Staare zwitscherten es aus den Blüthenzweigen, die Hummeln summten es. die schwerfälIlg ihr um das Haupt taumelten. Und mitten tmSatze abbrechend, als sie eben den Tagelöhnerinnen, die in den Frühbeeten arbeiten, ihre Anordnungen gab, eilte sie. von einer plötzlichen wahnsinnigen Angst getrieben, ins Haus zuruck. Aber oben begrüßte sie das gleiche sorgenschwere, trostlose Antlitz Tildens. dgs gleiche Elend in der Wiege. Es war kein böser Traum, den sie träumte, aus dem sie erwachen wollte, das war die trostlose Wirklichkeit, so wirklich wie ihre Ohnmacht, zu helsen. Und der Brand in ihrer Seele loderie höher und hoher auf alles, das Jahre lang unter der Asche geglimmt, flammte empor Sie schickte Tilde in den Garten. Dann sank sie neben der Wiege in die fintee, schlug die Arme Über daö Decktmen. wie ohnmächtig einerGewalt sich eraebend. die stärker war als sie. Ein Schütteln ging durch ihren Leib, daß die Wiege leise schwankte, während sie mit banger Frage in das elende Gesichtchen des Kindes starrte. Es kann nicht sein aber da öff nen sich die Lider des Kleinen, die Augen, matt, glanzlos, unheimlich g?oß, schauen sie an wie mit stummem VorWurf, über die bläulichen L.ippen bricht ein leifttz Wrnern, Dg ringt eS sich m ihrer. Gee'se los unter unsäglichen Gchmerzen es muß sein!- Sie sagte es ganz kaut, und dann beugte sie sich nieder und hauchte mit bebenden Lippen einen Kuß auf die Stirn des Kmdes. (Fortsetzung folgt.) -wt Zleund ZAoniflrol. Von Ctwtö Mon.sel.et, 'Ich hatte an den Capitän Monistrol eine Wette verloren, und der Tag war gekommen, an dem ich sie' einlösen mußte. Es handelte sich um ein Frühstück von neun Couverts. Zur bestimmten Stunde begab ich mich zu Eduard, einem meiner Freunde, der mit dem Capitän in demselben Hause und sogar auf demselben Flur wohnte. Der Capitän Moniol war bereits ein Herr von eir'emÄl.te'r' er war enragirteJunDselle nh hgtte sich vor zwej Fahren pensioniren lassen. Die letzten Feldzüge in Afrika hatte er mit Auszeichnung mitgemacht und sich dort ein etwas schroffes Auftreten ge gen Fremde angeeignet. .Nun. bist Du bereit?- fragte, ich Eduard, als ich iij lein ZimMrlrat. Ich wilZ nur."ujch mcin Cigarre ausrauben, tzann seheM Deine Diensten, erwiderte er. Mer'bedenktz ch, das Frühstück . ,? . irr p " . . - ist zu zu?y;s m via.ie yeiyer ve stellt, vnd es ist jetzt bereits dreivier te .Bitte sehr, erst elfeinhalb.Nun gut, setze Deinen Hut auf, wir können ja gleich den Eapitan Monv strol abholen." Eduard rührte sich nicht. O," murmelte er, .mit dem Eapi tän hat es noch zraanM Mwuten f . 1 1 ! 1 - 1 r, ' " n" - u Leu, oer verener. m st MV Was wiyft Du damit sagen?" Ich NM damit sagen, daß er im Begrifft steht, einige hinter die Binde zu gießen." Ich blickte Eduard so. tytzt an l daß er m ein lautes Gelächter auH S t . brach. Ja. ja, es ist fa suh, er fort. .Der Capitän Meniprol, der. wie Du wohl weißt, der beste Mensch von der Welt tft. hat in Afrika die leidige Ge wohnheit des Absinthtrinkens ange nommen.' Er schämt sich deHn.uniz v?riilgr vesyaly corgen rm c Heimen funlÜ:j5iCufef von die

M MVU cm:.

.Fünf biö sechs Gläser!" Wenn er nicht melr trinkt; er nennt das in seiner Manöversprache .einen hinter die Binde gießen". Heute, wo er .Revue", ich wollte sagen, ein Frühstück vorhat, wird er wohl noch ei-

nlge mehr als gewöhnlich vertilgen. Wir können uns ja selbst davon über-zeugen.-Wie das?" fragte ich. Folge mir und verhalte Dich ruhiV Er erhob sich und trat auf emen Corridor. der auf eine Glasthür mündete. Leise folgte ich ihm. Eduard schob einen Vorhang bei Seite und ich erblickte nun denCapitän. der an einem Tische saß und eine große Flasche nnd em großesGlas vor sich stehen hatte. Zum ersten Male bemerkte ich. wie roth und aufgedunsen sein Gesicht war. Er sprach laut und ich verstand deUtlich seine Worte. Wenn Du Dir eine Komödie, die ich schon zur Genüge kenne, ansehen willst, so bleibe hier." flüsterte mir Eduard in's Ohr. .ich werde mich anziehen und hole Dich dann ab.Jch beobachtete nun den Capitän. wie er mit dem Ausdruck der innigsten Zufriedenheit seinen Absinth mit Wasser mischte. Nachdem er dann mehrere Gläser getrunken hatte, rieb er sich die Hände, machte mehrmals: .Hm, hm", und hielt sich selbst folgende Rede: Alles, geht gut. Zwei Gläser ist vernünftig. Das ist sogar eine hygienische Vorschrift. Zwei Gläser ist genug. Ich werde mich damit begnügen. Jawohl, ich werde mich damit begnügen. Es ist gar kem Grund vorhanden, daß ich mehr trinken sollte gar kein Grund gar kein Grund " Bei diesen Worten sah er sich um: mit starren Augen betrachtete er die Absinthflasche und wiederholte dabei: Gar kem Grund gar kein Grund." Dann stieß er einen tiefen Seufzer aus und dachte nach. Plotzllck. gerade als wenn er sich nicht mehr halten könnte, sah ich, wie er sich der Thür zuwandte und zwei-. mal mit dem Finger anklopfte. .Herem:- .verr Capitän Monistrol?' sprach er selbst, seine Stimme verfiellend. .Ja, der bin ich." sagte er nun wieder mit natürlichem Tone und that, als wenn er Jemand einführte. WaS steht zu Ihren Diensten?" Mein Herr, ich habe nicht den Vorzug. von Ihnen gekannt zu sein: aber ich komme aus Ihrer Heimath und bin beauftragt, Ihnen Grüße von Ihrer Familie zu überbringen." .Von meiner Familie? O. mein Herr, haben Sie die Liebenswürdigkeit, sich gefalligst zu setzen.'acu Diesen Worten holte er Stühle und fuhr dann, sich an seinen einaebildeten Besucher wendend, fort: Ich hoffe, Sie erweisen mir das 'Vergnügen, eine Kleinigkeit zu nehmen?" .AerzeiHen Sie. " pitän,saber ich genieße nie etwas zwichen den Mahlzelten." .Zwi chen den Mahlzeiten, daö begreife ich. aber vorher. --'Ein GlasAbsinth zum Bei-. spiel: ick habe ganz ausaezeichneten da." Nun, ich will es Ihnen nicht abschlagen. Der Capitän Uiumphiu und ver tilgt zwei weitere Gläser Absinth. Sie sagen also, meine Familie besmdet sich wohl?" fragt er dann weiter. .Alles wohl und munter, versichert der Unsichtbare. Und meine Tante?" .Sie spricht nur von Jh-nen.-Aus Jblt Gesundheit.Auf die, Ihrige. Capitän!- Damit vertilgt er selbstverständlich wieder zwei Gläser Absinth. .Wollen wir noch eins trinken?- fragt er dann seinen eingebildeten Gast. .Nein, Capitan. ich habe genug. .Aber ich bitte Sie!" .Nein. Capitän. ich habe heute Morgen n?ch mehrere Besuche zu mackfl und muß mich jetzt von Ihnen yerabschleden. Können Sie die Besuche nlcht aufschieben?Unmöglich!- .Das thut mir leid!- O. bitte sehr, das thut mir leid. Herr Capitän." .Gestatten Sie mir. Sie wenigstens zu begleitend cr ijl. . cv srk.:iM jtcin, i ylilli, viuf nun. Aber, ich bitte Sie. ich bin ja hier zu Hause." .Na, adieu, Capitän." .Hat mich sehr gefreut." Bei diesen Worten schreitet der Capitän Monistrol zur Thür und verbeugt sich mehrere Matt. DaraLj geht er wieder zum Tisch ujifc murmelt: Em reizender Mensch, wirklich em sehr ne.tteH Mann," Jch rnuh gestt.den. meme Neugier war im höchsten Grade durch diese Ko- ' f n i r moole gereizr, .apilan tülllrif i. w r . t w r.i strie irncn; kd iano iyn ruqrrnv in , nein Kampfe gegen seine Leidenschaft; ich bewunderte die Macht semer Embildungskrast. Dieser Ma.M 'hatte, das Genie seines S$stäu. Obwohl ich überzeugt war, da dies: Scene ihz Ende reicht Haiti, blieb ich dennoch auf meinem Hosten. Der Capitän hatte sorafältig die Absinthslasche verkorkt und pellte die Gläser auf das Tablett, als wenn er Alles wegschließen wollte.- Die Sache schien zu Ende zu sein, und ich wollte mich schon zurückziehen.da unterbrach er sich plötzlich. Er stellt daS Tablett, wn. seine Miene wird ungewiß und träumerisch. und er geht funk- riS sechsmal im Zimmer hin. ink her. Ein Kampf c. 1 fr r ä . f.I jazeml ncH ist uiRtin herzen aozujic len. Um ick höre, wie er -mit halber nmme inirnncu: .?lem, nein, r i tr . Xsl aenug. Wieder nimmt er daS, Tkkett und geht auf den Schrank zu; aber plötzlich bleibt er, Mbeweglvh ste hen, lauscht Wtz .Pieder izegmnt ve.r DM100! t.7ih.. m aonan, q. vin jcyon roicocr. on wttser tflLU vm,gejagr, iq ?7edlt Qn& Lebenskraft inirtteU nein xveti eures srmerns, oder m ea r, venlystnn zerrüttet durch unves4 LenSart oder send weis UrsaSö? - Tuü xsxt eure Fehler mit und i$ tä euch gerne, schreibe w mix a Giften half, da ich aisqsup nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei da, eines einsachen hau!-tMS, mt renett. - OerschkU rtit auf Heta vaS leat; thu sollt. CdreiS utiteCctsifcrS eiset Müxteroane zt s.nttso an xrsui CUiM 3. 0, Crx 7, r.V 1 Cv

I mmmimmmmm.mA .m .

lvukm.., v,M.,?VW I .wly ,.; ,1 -. m

m:imj:ij M"Z6MiW 1 1 ' M iil 'r.irsj. JU"IT1HI

II 1

:: "ÜTr

4

Blnckrnetts ächter ULL ÜRHäM

Et werden einen Coupon in jedem ,NnzenBeuttl und zwei Eoupont in ttxm .Uen Beutel finden. Kaufen Sie eine Beutel, lesen Sie den Coupon und sehen Sie, wie Sie Ihren Antheil an &50.000 in Geschenken bekommen.

1 on. KAY'S

Fin sicheres OZittel gegen UnVerdaulichkeit, Kopfschmerz, Leber und Nierenkrankheiten, nervöse Erschöpfung, Verstovfnng zc. ES erneuert und belebt das ganze System, steigert den Appetit, fördert die Verdauung, reinigt und bereichert das Blut und verleiht dem ganzen Körper neues Leben

K und Kraft. . Preis 25c und f 1.00.

Dr. Kay's Reiriovator

b l Man sende seine Adreffe und den l Kay' Hand Book of Valnable Receipts r - t j.: j v.rr. CR).i. Qm . rt

ic guiiyiae, vccu njotiiij vvu wuhui uu pu( vuu v ' Dr. B. j. Kau Medlcal Co., (Westliche Office) 620 5. !6tfi St.. Omaha, Neb.

. . H. C. POMERÖY, gegenüber der om emzaat, Sle wieoerzuseyen.Capitän, ich habe meinen Stock vergessen." So? Nun, dann wollen wir ihn zusammen suchen." Ich glaube, ich habe ihn am Kamin stehen lassen." Beim Kamin? Sehen wir nach!" Bei diesen Worten stürmt der Capi tän durch das Zimmer, bis er seinen eigenen Stock entdeckt hat. Ha!" schreit er. da ist er ja!" Wahrhaftig. meinen herzlichsten Dank, Capi tän." Einen Augenblick, mein Herr, Sie müssen noch ein letztes Glas Absinth trinken." Sie stnd sehr.lie benswürdig. Capitän, aber ich werde erwartet und " Aber zum Teu fel! Man kann doch nicht auf einem Beine stehen!" Ja, wissen Sie, der Absinth regt mich ein bischen auf." Ah. bah! Ein großer Mensch wie Sie, Sie bekommen nicht eher JhrenStock." Nun. da Sie es verlangen " Gewiß verlange ich es." Wieder verschwinden zwei Gläser Absinth, aber diesmal hat der Capitän Gewissensbisse, er drängt seinen Besucher zur Thür und murmelt: Intrigant, was will denn der Kerl? Mit diesen Worten schließt er die Flasche in den Schrank und läßt schleunigst die Gläser verschwinden. Dann sieht er in den Spiegel, rückt seme Cravatte zurecht, fährt mit der Bürste über seinen Rock und verläßt das Zimmer. Auf der Treppe treffen wir ihn. Haha!" rief er. Kinder, ich habe einen Höllenappetit!" Im Caf6 Helder sind wir unser sechs Freunde. Einer wendet sich iu rect an den Capitän und sagt: , Capitän. ein Glas Absinth?" Nein, ich danke, ich trinke nie mehr velien." Aber ich bitte Sie. vor dem Früh VM kann Ihnen das -doch gar nicht chaden." Nun gut." versetzte der Capitän, ein Glas meinetwegen, aber mit h)7er. mit viel Wasser!" AÄ K; kife OF IN DIANA. tzauptoffice: No. 211 213 Jndiana Trust. rt te..c- .-4. Veoauve, nvianapon, JNv. Itsanzdericht 30. 1890. litt: Sr,dsg,tlM,nl6l). i! Hypothek. .08.297 40 ,,llatal Lan. sn Boofi" 1,201 00 Jnterefie, Dioidend, fälliger ktie 756 41 Versicher, ud Taxen bezahlt 897 26 OTUBH1ltmum 6,25930 Vttdel und inrichwng?7 3 00 harter, bShre :c 728 00 Baut i der Bank und Osftc, 18,873 63 $134,37810 BalUm.j leihefand und Dividend, $52,232 57 atonri and tffmfead 2,255 55 oraukbezahlt, ttiessund Di,idend, 36,447 39 ollbezahlt, kti 35,800 00 geliehene ld 2.650 00 Ungeteilte Proftt 5.1.0 5 $134,576 10 Beamten: ?h S. Lazaru, Präs. W. E. Hackedorn. Biee,PrSs. W.W. Hubbnd, 2. ice.Piäs. H.F.Hackedor, Sek. Aergert Dich Dein Auge so reibe es nicht ans, nd tverfe es tckt von Dir, onern wende Vtq a 55 Lli mitt. SrV&MHÜ Vb 0PTIC1AMfel S3N.PEMN.St DEMISON ittvy , INDIANAPOLIS-IND. man Tir für Deine e das nöthige Slas anserriat. ünkiicde nae erde IcbmelS eingesetzt. ... , Q v i l l 0 Q Herden ach den heft, Methoden de Luge an litt. ctstebtöten und ansn r E o ö 6 ju bei der i ' . , . . - Djadolis. es Co. HEßiiAira LiniiE, ' lC!l3Cte , i n-gAfj&-'irry n flrruncT, CtLtstx xzb cZi Ctm g-i X" fZrm'"73

L ijwwu i

Dieses ist der allerbeste der gemacht wird.

8 H 5 -4 55 M & u fc 3 B H B K 5 t ? f i REIlOVATOn L A Namen dieser Zeitung, woraus wir ,, Dr and a Treatise on Diseases" losl ..C CilnC CnlTva f4tÄif Vnt-rS ten 'A i , ti t Poft.Office. Jndianapoli,, 5nd. - Die ' rwuns ist daö einzige Blatt in Jndiana, wel ches hU Interessen des Volkei gegenüber der Macht der ylntokratt vertritt. Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin. teressen kämpft sie unentwegt för Freiheit .Recht auf allen Gebieten bei Lebent. Die llrbeit des volkek ist di. Schöpferin alles Wohlstandes und da. rum wirken tote sär solche soziale Re. sonnen, welche die Arbeit zur'freudebringenden Luft, ftatt zur nteöerd.?uckenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt es als moralisch: Pflicht empfinde Leser Ut JMans TridSne z sew Das.ttichhaMge Sonntags - Vlail bietet eine Fülle unterattenben ßefr Soffes. Der MonnementS Preiö der tägNchen Tribüne ift 12c, des Sonntagsblatts c, beider zusammen Z.S 3tf., Vn Woche oder 05 6tS. per Monat. Durch die yoft versandt, kostet da Tageblatt 05 das Sonntagsblätt 02 per Jahr, beide zusammen' OQ in Ooraasbezahlnng. 73 TTiuMüun"ll fsiinilj ?!5?ü5s 2

ndi

m

i:.iJLk

AdreßKalender

für Geschäftsleute. (Dieser AdnUalender erscbeint toc&tntüA zwei Mal. Wir berechnen für ewe einmalioe Einrückuna IS Cts., für einen Moncit tl. für drei Monate $2.50, für sechs Monate $5, sür ein Jahr 5360.) Bäckereien. Bernh. Thau, Ecke Erove k Hoöbrook. Aug. Haug, 421 Süd Meridian Warmeling Broö., 175 Madison Ave gleifch-Markt. Chö. Aisenbrey, 25 Virginia Ave. W. Zauß, 902 Süd Meridian Peter Liehr, Ecke Davidsons Mich. GroeerieS mitleischmarkt Conrad Rieö, Ecke Grobe & Dillonstr. Frau 3ohn Lippert, Südweft-Ecke Eeft ZvcerrMstr. Theodor Wörner, kl2 N. Mississipps-r. Jul. Zorn, Ecke Wright k Sandertstr. Nikolaus Kerz, Ecke Michigan "k i"atl kerssnstr. Jacoby Maak, Ecke Delaware McCartvftr. Koehler Broi., 346 Clissord Ave. Christ. Schetter. Ecke Pennsylvania & Zvcerrlll Str. . Paul 3ohn, Ecke West k Wilkenö. Aug. Borchert, 204 Shelby Str. Grocerh mit Salo on. Caspar Heß Ecke Madijon Avenue k Doroneystr. Gustav Pink, Scke Jndiana Ave. und West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und görest uve. Wirthschaften. Gottl Leukhardt, Ecke Ohio k Noble FrVj'KleisR Ave Henry Victor, Mozart-Halle. John Weber, Ecke Market k Noble. Gottlieb Hassert, Bluff Road. Otto Schmidt, Columbia. Halle John Weilacher, Lk O.Washingtonstr. Zul. eller, Ecke Delaware k SouthZr. Conrad Heeß, 330 Massachusetts Ave Christ. Seiter, 476 Oft Wash. Ctr Frank Arenö, Ecke Cast u. Morri Str. Gottl. Gassert, Ecke Delaware u. M. - difon Ave. E. Krauß, 219 Massachusetts Ave. O.Keller, 112 Ost Washington str. Jul. Bottler, 223 Süd Delawarestr. Roepke k Weiland, Virgisia Äve ä: Coburnstr. Henry Spovsel, 345 Madison Ave. Mich. Haberern, Ecke West k ittt. 3. Jacoby, Ecke Columbia ä-'Malott CHS. Fischinger, S. W. Ecke Market u. Noble Str. ChaS. Hellmann 259 SateS Str. Fril) Bernhardt, 76 Süd Delaware H Srünert, 61 Oft South CHS. Strack, MorriSftr Madis. Ave John Emhardt, 772 Süd Eaft Zohn Sissl, 125 Oft Washingtonstr. Otto Schissel, Ecke Weft Str. k Kanal. Frank GiSler, 185 Oft Washingtonsir. Math. PeterS, 195 Oft Washingtoner Zohn Krupp, 341 Süd Pennshlv. Str. Matthias Selo, Ecke Capitel Äve. k Morris Str. Zohn Roeder, Ecke Michigan k Da vidson Str. Philip DeluS, Ecke Central Avenue k New Jersey Str. Chs. Glitzenftein, 286 W. Washington Frank Funk, Ecke High k Wyoming Zohn yffvmm,' Ecke Delav. k Merrill yainter. ZZred. Uad k Co., 22 Süd Meridian S. Studer, 225 Süd Lindenftr. Oarbiere. Henry Hert, Ecke Market k Delavare George Bernlöbr, 1 Englilid Ave. W.Gieuke. . ' - : Deutscher : 'BuHvindeö. 408 Süd Last, C2e McCarty Str. Up Ctair. ' fstrt arl inadank. 7511 Klatoma'Ütttfee imtt eelln8eq tir titd taeae. Thü Trjcntlotü Century, werirn t; eskert-fcttiUi Secrien rsrta cr-tnnt r cereta. . ltthi t.itt Ilunboldt PütUsinna von 1 , w

ewe Igenete Oochenschrtft. weiche slchritW rffczZx Lesern srzn enfeb. I.'. Ste ta Zrxhtn tc? h:slft 6,