Indiana Tribüne, Volume 19, Number 357, Indianapolis, Marion County, 11 September 1896 — Page 3
Dr. THEO. A. WAGNER 5?o. 94 Vkord Delaware Git vrchunde : 9 10 VLlt Bot. 4 ttt ach.; ontaa: MIO VLx Btxm.
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Auf dem Freihöf.
Romen von Anna H artenstein. (Fortsedung.) Es war ein Kreuzesgang Ihre Knie wankten, der Arm er lahmte, ihre Seele schrie auf in unendlichem Jammer: Gott, mein Gott, verlaß mich nicht !" Zwei-, dreimal sank sie mit ihrer Last zu Boden, und der Versucher raunte noch heißer, noch verlockender als dort bei der Wacht an der Leiche ihres Vaters: Bleibe liegen, ruhe du und sie euch beiden ist am wohlsten damit geschehen " Mit übermenschlicher Kraft raffte sie sich wieder empor, den Blick unverwandt gerichtet auf die dunkle Masse, die vor ihr auftauchte: den Freihof. Langsam durchschritt sie mit ihrer Last den Garten, alles blieb still, als sie schwerkeuchend die Treppe emporstieg, und zum Tode erschöpft, sank sie minutenlang neben dem Lager hin, aus das sie die Ohnmächtige ge be.ttet. Erst nach langem Bemühen war es ihr gelungen, die Bewußtlose zum Le den zurückzurufen. Tilde war zu schwach, um zu sprechen, ein warmer Blick dankte Donate. Dann trank das Mädchen gehorsam den heißen, starken Thee, den Donate rasch auf ihrer kleinen Theemaschine bereitet. Eine wohlige Wärme löste die erstarrten Glieder, mit einem gewissen Behagen streckte sich Tilde in den Kissen und faßte die Hand Donatens, die kosend über das durchfeuchtete Haar ftrich.um sie zu küssen. Mit einem'innigen Gott fei Dank" sah Donate bald darauf.wik ein tiefer Schlaf das unglückliche Kind empfing. Frau Sally war nicht wenig staunt, als nachdem sie kaum in das Wohnhaus herübergekommen, das be kannte zweimalige Klingeln sie zu ihrer junaen Herrin berief. Mit noch verschlafenem Gesicht, vermummtem Kopf kam sie in Donatens Zimmer. Hier brannte im Ofen ein behagliches Feuer, auf dem Tisch summte die Theemaschine. Jede Spur der nächtlichen Wanderung hatte Do nate sorgsam getilgt. Es wäre unendlich traulich und behaglich in dem erleuchteten und durchwärmten Zimmer gewesen, hätte sich nicht dort vom Schreibtisch Donate in dem düsteren Trauerkleid erhoben. Frau Sally schaute plokuch. völlig munter geworden, das geisterbleiche. wie um Jahre gealterte Gesicht ihrer Herrin an. Donate reichte ihr zwei Briefe, einen an Onkel Leberecht, den anderen an den Jinanzprokurator Mädler. Lassen Sie die Briefe noch vor sieben Uhr bestellen." sagte sie. Therese soll heraufkommen und bei Fräulein Tilde wachen, die in der Nacht recht rank war. Ich will ein wenig schlaen, wenn der Herr Onkel kommt. wecken Sie mich, dann sagen Sie auch dem Herrn, daß ich ihn sprechen will, ehe er auf's Feld gehe. ,Jch werd's besorgen aber Frau ein Donate", brach die Frau in plötzicher Angst aus, Sie wollen doch um Gottes willen den Freihof nicht etwa behalten?" Donate winkte nur abwehrend mit der Hand. .Gehen Sie tefet, Sally, lch kann mich doch auf Sie verlassen? Ich will etzt schlafen " Das Frührotö warf seinen Schein durch die Dämmerung des Wintermor gens. Der Sturm hatte ausgetobt. die Luft hauchte wieder kalter, daß die Tropfen des schmelzenden SchneeZ angsamer, zäher von den Dachern sie len. Frau Sally trat an das Bett Donaens, die angekleidet und mit einer eichten Decke umhüllt, dalag. Sie hatte nicht geschlafen, mit großen, wachen Augen hatte sie stundenlang vor sich hin gestarrt. daS körperliche AuS- - ' mm . r ruhen schon als eme !oyllyarmpsmdend. Auch der seelische Schmerz war gleichsam stumpf geworden, sie yatte alles überdenken können, mit Anstrengung zwar, als seien die Gedanken auch müde und zäh, aber auch mit einer aewissm Gleichgiltigkeit, als gehe das alles nicht sie selbst, sondern eine ganz andere, fremde Person an. Der Herr Onkel ist da," sagte Frau Sally. Donate richtete sich langsam m v:e Höhe. ' , a rr .Gut. lasse b den nassee anrie ten." Sie ama. nachdem sie ihr aar und das Kleid in Ordnung gebracht, hatte, hinüber zu Tilde. Das HauZ? mädchen saß gewissenhaft am Bette und kämpfte tapfer mit dem Schlaf. Die ueberwachung wäre gar nir no thig gMesen. Tilde schlief den liefen Schlaf der Erschöpfung.. Dann ging sie hinab in das Wohnzimmer, wy On? sei Leberecht sie erwartete, fcaie sao. das Erschrecken, daö bei ihrem BnblicZ r t ?'' W sfl.'!. Uver jcinc Juge gliii, unu uuiüiumi? fr y nrt : i. I -. f neu ging iyr Jöua gurn üpicijci um Fensterpfeiler. Und sie', zuckte leicht zusammen, es war ein unheimlich perändertes Antlitz, das ihr entgegenschaute. Verzeih', daß ich Dich so früh bemühte".' sagte sie. wttß Hermann, daß Du schon nach dem Freihof geangen. hist?" ' Nein, Du weißt ja, e,r sst esn Langschläser " Das ist gut " Sie dot dem alten Herrn den Kafsee an. aber da er dankte, räumte sie das Kaffeegeschirr zur Seite, ohne selbst pas Frühstück zu berühren. Dann ließ sie sich dem Onkel gegenüber, der wie gewöhnlich Zn seiner Ssphadecke saß. nieder. Langsam alS müsse sie sich erst besinnen, strich sie über die Stirn, dann hub sie an, die Vorgänge dieser Nacht zu erzählen. , Der alte Herr war wie verstemt. Auch daS noch " murmelte er endlich, als Donate schloß, dann fuhr er auf: .Dieser SöurZe! Bei Gott, der
Bursche In reinen jjiifc Pulver werth!" Leider, aber diese Erkenntniß ändert nichts an den Thatsachen", sagte Donate und sah still der stattlichen Gestalt des Onkels nach, der aufgeregt im Zimmer auf und nieder ging. Das Kind, das arme, bethört, Kind' ", und vor Donate stehen bleibend: Er muß sie beirathen, sofort " Donate nickte. Natürlich, es giebt keinen anderen Ausweg Aber liebt sie ihn denn?" Ich fürchte, ihre Liebe ist nur ein Wahn, eine leidenschaftliche Erregung, durch den Zwang, den Felix auf die Frauen ausübt, hervorgerufen", sagte Donate langsam. Sie dachte an das Bekenntniß Fränzel Rollers; freilich das sittlich kerngesunde, starke Mädchen hatte diesem Zauber, diesem damanischen Zwang widerstanden, sie
aber hatte das leichtentflammte Herz . dieses Kindes schlecht gehütet j Schweigend schritt Onkel Leberecht' mit gefurchter Stirn, die Hände auf dem Rucken aus und Nieder. Nein es giebt keinen anderen Ausweg", sagte er endlich mehr zu sich selbst. Aber eine Existenz muß er haben, ich werde ihm ein kleines Gut kaufen, das sich leicht bewirthschaften laßt; Tilde fetze ich eine feste Jahresrente käs, um sie unabhängig von ihm zu machen. Das andere wird das arme Kmd allein traaen müssen alücklick rann sie mit dem Menschen ntcht werden." Donate war bei seinen Worten aufgezuckt. Ein befreiend:? Athemzug hob ihre Brust, durch ihre Augen rann ein Aufleuchten daran hatte sie nicht gedacht Felix und ihr war geholfm das schwere furchtbare Opfer wurde nicht von ihr verlangt. Aber der Hoffnungsstrahl erlosch sofort wieder, sie preßte die Handflächen fest aneinander, und als der Bl Leberechts fragend auf ihr haften blieb, stand sie, zu vol ler Höhe sich aufrichtend, auf und sagte mit metallharter Stimme: Verzeih. Onkel, das wäre verkehrt. denn solche Freiheit wäre Felix nur erwünscht. Nein, er muß unter fortwährender Ueberwachung bleiben, und diese Garantie des Schutzes sind wir Tilde. mag sie noch so sehr aesehlt haben. schuldig. Felix wird auf dem Freihof als Inspektor bleiben." Als habe jäh der Blitz vor ihm eingeschlagen, so wich Onkel Leberecht zuruck. Das heißt Du willst den FreiHof behalten?" .Ja Donate, das ist unmöglich das darfst Du nicht um Ernsts willen" rief der alte Herr entsetzt. Nichts regte sich m dem schonen bleichen Antlitz. Ich muß", sagte sie mit eherner Stimme. Wie außer sich legte Leberecht seine Hände auf ihre Schultern. - Nein, Donate um Gotteswmen, besinne Dich! Das wäre ein Treubruch an dem Manne " Eme flammende Röthe überzog jäh das Antlitz des Mädckens. um eben so schnell einer fahlen Blässe zu weichen. DaS lst em hartes Wort, Onkel", sagte sie tonlos, ich muß es hinnehmen. Denn eine Schuld war es, daß ich mich Ernst verlobte, da ich Pflichten hatte, die älter, schwerwiegender waren. Ich hatte gehofft, ich könnte mich mit ihnen abfinden es war ein Irrthum der Freihof verlangt sein Recht." Sie erbarmte, ihn in tiefster Seele; was er vorausgesehen, war ringetroffen, aber er hatte eine andere Entscheidung von ihr, in dem schweren Conflikte erwartet. Sie war verrannter in ihre Anschauungen von dem, was der Freihof alö Pflicht erheischte, als er tem klar denkenden richtig empfindenden Mädchen zugetraut. Und wie sie vor ihm stand mit dem leidensvollen, aber entschlossenen Gesicht, den dunklen Augen, aus denen der FcrnatismuS der Pflicht glühte, da sagte er sich, daß alles Reden umsonst sein würde daS war die Rollersche Starrköpfigkeit, für die eS keine Vorstellung. keine Vernunftsgründe gab, die auf keinen Appell an daS Herz hörte, wenn eS dem Götzen, dem FreiHof galt! Und dennoch sprach er so eindringlich so flehend, aber zum ersten Male verstand ihn Donate nicht.' Hatte ihr Vater doch Recht, als er damals zu dem Bruder sagte: Du bist der Heimath, dem Freihof und unseren Anschauun gen fremd geworden?" Jedes 'Wort, das er sprach, drang ihr wie ein Messer in's Herz, und doch konnte keines sie in ihrem Entschlüsse wankend machen. Nein Onkel", sagte sie endlich. Es würde ein ehrloser Name sein, den ich Ernst mitbrächte, und ihn würde die Sckmach drücken, die auf mich fiele, daß das alte Erbe der Roller in fremde Hände übergegangen, daß ein Rolle? gesunken sei, weis ich mich von lhm ge .wandt. Ich könnte an seiner Seite mit tt.afa fUWn!fr..2Ari tm. U..iM iiici vtivicutui ms iuy tuciuci. Ja, es ist ein Treubruch, und doch ist er nicht so groß als jener, den ich anr Freihose beginge -" Der alte Herr schiitteste völlig rnuth sos den Kops. .Thu', was Du yer- ,. , ' . n im f. .ee antworten tannn, celne einzige qov nung ist, daß Feljx stch weigern wird qus den Vorschlag einzugehen, um Ernst ". Ein Klopfen an dr Thüre unterbrach lhn. Der Finanzprokura tor Mädler trat ein, dem gleich darnach Felix, folgte. . Onkel Leberechf hatte sich getäuscht. Felix wgr zunächst auf haZ Aeußerste betroffen, als Donate, nachdem sie zu Protokoll gegeben, daß sie den Freihof übernehme, ihm kurz und bestimmt erklärte, daß in acht Tagen seine Vermahluna mit Mathilde HeinsiuS statt finden werde und daß er mit dem Heungen Tage seine Stellunq als Jnspec tor auf dem Freihofe anzutreten habe. Alles m ihm bäumte sich aus aeaen die ses kategorische Verfügen über seine Person gegen . diese Vergewaltigung,
wie er eI n.5nte. ...
Donate ließ ihn ruhig austoben. An ihrem ehernen Willen zerschellte seine Wuth, wie die Brandung am Felsen. Doch was ihre Drohung nicht allein vermocht, daß sie im Weigerungsfalle unnachsichtlich die gravirenden Wechsel gegen ihn gebrauchen werde, bewirkte eine andere 'blitzschnelle Erwägung, während er scheinbar in wildester Auf regung im Zimmer auf und abstürmte. Harnisch war ein Filz, der ihn ver dämmt knapp halten würde als Schwiegersohn und mit Genie in die weite Welt zu gehen, wozu ihn das Mädchen mit dem stürmischen Verlangen der Leidenschaft gestern Abend beredet, war, felbst wenn Genie ein nettes Sümmchen würde mitgehen heißen, die verrückteste Idee und der dümmste Streich, den er begehen könnte. Hier bot ihm Donate bei vollständig freier Station ein Jahresgehalt von sechstausend Mark an und versprach ihm, daß er den Freihof nach außen repräsentiren sollte. Und Tilde ja daS war eben das ' Verwünschte bei der Gefchichte er
mochte keines der Mädchen lassen doch eine Rache, eine ganz perfide famose Rache an Genie war's für den Streich, den ihm ihr Vater gespielt, wenn er Tilde heirathete Ich füge mich " fagte er endich. Donate athmete schwer auf. Ihre Stimme, die hart, ehern geklunaen. wurde mich, als sie auf ihn zukam und bat: Mach Tilde glücklich ich will Dir's lohnen " Durch die Augen des jungen Man nes rann blitzschnell ein Flimmern. Ich verspreche es Dir, ich liebe sie ja " sagte er, scheinbar halb zernirscht. halb beweat. wahrend em heißes Triumphgefühl in feiner Brust aufstieg. Die Stunde sollte sie lhm büßen, jetzt hatte er sie in der Hand und Tilde sollte zur Daumenschraube werden! Donate konnte sich kaum noch auf den Füßen erhalten, als sich der Notar endlich verabschiedete. Auch Onkel Leberecht hing den Pelz um und nahm den Hut. Und Doctor Freygang?" frug er noch einmal. Ein Zittern ging durch ihren Körer. Sie legte bittend die Hand auf seinen Arm. Onkel, geh DU zu ihm. sag's ihm. daß ich mich entschieden, daß ich ihm sem Wort zurückgebe sagte sie leise. Aber Onkel . fügte sie beschworend hinzu, sag' ihm kein Wort von Tilde ich müßte vor Schmach und Scham vergehen. Ich will thun, was möglich ist. Aber glaubst Du, daß er sich damit zufrieden geben wird?" In ihren Augen glühte die Angst. Suche ihn zu bewegen, daß er nicht hierher kommt seines- und meinet eaen. (Fortsetzung folgt.) .- Im ZZciche der Mode. ' ' . Das von prächtiaen Gaben für die' herrliche Sommerzeit überfließende Füllhorn der Mode hat sich noch nicht geleert, trotzdem die Saison mit Rlesenschritten ihrem Ende entgegengeht, und aus den sasrnonablen Schneiderateliers kommen immer noch . neue Eostume, welche me Aufmerksamkeit der Damenwelt verdienen. In Nacht stehendem bringen wir eme hübsche Auswahl davon. Fiaur 1 veran schaulicht einen Anzug für jugendliche Damen. Den einfachen, hübschen und eleganten Anzug kann man aus bellebiaen Stoffen. Wollstoffen ebenso gut wie Seide, nacharbeiten. Im Modell ist lavendelblaues Tuch zur Hersiel lung genommen; gleichfarbige Tqfsetholflnts und kleine Zierknopfe aus weiß-grauem Perlmutter bilden den Schmuck. Der Rock, mit Steifemlage versehen, tritt über das Leibchen; sür dieses fertigt man ein anliegendes Futter, das im Rücken straff mit Oberstoff bespannt und hier mit einer selbstständigen Oberfalte besetzt ist; die Vorderthene sind, blusig uberbeutelnd, mit Stoff bekleidet und zu einer breiten Doppelfalte geordnet, die den in vorderer Mitte liegenden Schluß deckt. . Der gefaltete Taffetvolant geht hinten rund um das Halsloch und läuft vorn längs der blusigen Stofftaille her; ein ebensolcher garnirt die Aermel. Klappkragen mit Seide eingefaßt; Gürtel von Seide. Das reizende Kleid. Figur 2. war im Modell ganz in schwarz und weiß gehalten; man kann jedoch eine beliebig andere Fqrhenzusammenstellung wählen und zwar unter Benutzung schon vorhandenen Materials. Der Rock
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hat eine unten sehr breite, je nach den Seiten stark geschrägte Vorderbahn. Wenn die Breite des Stoffes es nicht zuläßt, die Bahn aus einer Fläche zu schneiden, muß man sich durchAnsetzen von Keilen, genau dem Gewebemuster folgend, helfen. Die Seitenbahn schließt sich mit leicht übertretender Falte im geraden Fadenlauf an den schrägen Rand der Vorderbahn. Dasselbe wiederholt sich an den beiden Hinterbahnen. Um den breiten Stand des unteren Theiles des Rockes zu erzielen, ist es nothwendig, eine steife Einlage zu machen und äußerst leichtes Futter zu nehmen; Bänder im Innern müssen die Falten in ihrer Lage erhalten. Das im Rücken schließende Leibchen aus weißer Futterseide ist oben vorn latzartig mit einem viereckigen Spitzentheil garniert, und unten miederförmig mit schwarzem, verperlten Tüll bekleidet, der auf leichte, schwarze Seide geheftet ist. Von
schwarzer Gaze wird der obere Abschluß dieses Miedertbeiles. sowie die Begrenzung des spitzen Latzes hergesleul. Auch die Halsrüsche ist von diesem Material. Schwarzes Band, zu Schleifen arrangirt. faßt die kurzen. bauschigen Aermel ein und ergiebt oen nurtel. der mit Jettschnalle schließt. Hütchen von weißem, krausem Stroh, mit Rosetten von schwarzem Mousselinchiffon und schwarzem cn ;t . i m neiyrr garnirt. Perigraue )anoschuye. Das sehr elegante Kleid. Fiaur 3. hat einen Rock aus hellgrauer, grau und weiß gemusterter Damastseide, der über Gaze mit weißer Seide ae füttert und vorn unten auf jeder Vorderbahnnaht mit einer großen Rosettenschleife aus altrosa Seidenband besetzt ist. Das Leibchen bat ein weiFi2 fS'tSirfitMr Y"i2 fiTitftrt tn t Vn? llWkltUttVt, VU0 VUIV uiu tun ßer Seide bekleidet ist; die. Vorder ic.:s. cc.n r.x. ti.i. ,i;cuc vjuc uuiu uuci ciucui uci' nen Latz aus Renaissancespitze, der dem rechten Vordestheil aufgesetzt ist und nach dem linken überhakt. Gleiche Spitzen durchschneidet mehrfach die eiförmig zugeschnittenen Bauschärmel, die sie auch als Manschette, hier in Spitze ausgehend, begrenzt, und ergiebt die Jäckchentheile, die vorn auf Brusthöhe durch eine Spange aus altrosa Setdenbanv zusammengehalten werden. Band deckt den Gürtel, der hinten unter Schleife schließt, und ergiebt die Achselschieisen, wahrend den überschlagend schließenden Krägen ein faltig gelegter, weißer Seidenstreif bekleidet. Lange. Weiße Glaceehanoschuhe: kleiner Strohhut mit rosa Bandschleifen und schwarzen Federn. Das kleidsame Promenaden- oder Visitencostüm in Figur 4 auö tabakfarbenem Mohair ist auf dem Rock, dem Jäckchen und den' Aermeln mit schmaler, schwarzer Borte verziert. Einen wirkungsvollen Gegensatz zu dem dunklen Wollenstoff bildet, die Blusentaille auS gelblichem, bunt durchmustertem Batist, der ein vorn offenes, hinten, wie die Rückansicht zeigt, mit aufsteigender Spitze gearbeitetes Jäckchen auS Mohair aufliegt. Aus gleichem Stoff bestehen die Aermel und Puffen; letztere sind so in Falten gereiht, daß sie vorn einen kleinen. hinten einen volleren Bausch bilden. Den Halsausschnitt begrenzt eine volle, gelbliche Tüllrüsche, die in einem vorn hohen, spitzen. Miedergürtel von schwarzem AtlaS endet, der hinten mit einer Schleife aus hellem Ebinband abschließt. In Figur 5 ist eine Bluse aus Pongöseide mit Spitzeneinsätzen veranschaulicht. Diese Bluse aus weißer Seide ist mit fchwarzen Spitzeneinsätzen geziert, die sich in scharfenZacken über Vorder- und Rückentbeile, sowie Fehlt ? Lebenskraft in irgend eine fctii tnrti fieftmS. oder iJ in Ner, vensystem zerrüttet durch unweist Lebensart - m m A tZ. f k , oo er ,rgn rouqe uriaq crui xcax curi Fehler mit und ich will euch aerntschnibe tostl mir ftm rViftwi kss. a. iA A ftlilt othendig Haiti. ttrer sendeich ich irei oa kcc ein? nasalen jausiuxw, ctx mich rettete. . CcrfcUU niit aus Star&tn, fca3 ihr heute thu ss2t tchrttbt unter Oeischlu ein ;Ufr.ir s2r XliCRtscrt an Krrj , r a 0 f m
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p s . H. C. POMEROY, gegenüber der )ie Halblängen Vauschärmel zttken. 5in schwarzer Seidengürtel, vorn mit Köpfchen eingekräust und durch Fischbein zu einer Art Mediciszürtel gestaltet, sowie ein gleicher, faltiger Stehkragen, über den zierliche, mit Valenciennes besetzte Batistpatten fallen, bilden den untern und obern Abschluß der Bluse. 'S anzige Mittel. Vurgamasta und G'moansekretär Sitten drunten in' Garten, Weil g'rad' a' schöner Vormittag is Spiel'n mitanandcr Karten. Nimmt da G'moanbot, 'n Huat in da Hand, Sagt: Da Herr Geometer Möcht' gern reden mit die Herr'n In da G'moankanzlei steht er." Sagt da Vurgamasta d'rauf: No. no, mir wer'n scho' kema! Soll nur derweil in da G'moankanzlei Platz a' bisserl nehma.Hab'n a' halb's Stünderl Weiterg'spielt. Kimmt da G'moandiena wieda: Einquartirung! Soldaten san da, Reiten am Platz auf und nieda." Geht's zu an' Andern von da G'moan Schreit d'rauf da Vurgamasta, Soll denn 'grad i' nur mi' plagen alloan? Ruah will i'. punktum. basta!" Kimmt da G'moanbot a' drittes Mal, 's Spiel is just in da Mitten. Glei' laßt 'n Herrn Gemahl die Frau Burgamasterin bitten !" Ham is da Vurgamasta g'rennt. Nach ihm da G'moanschreiber hinten: Wer die Frau Burgamasterin kennt. Wird's aa begreifst' finden. Beim Exerciren. Sie. Kerl, ich begreife nicht, wie Sie sich trauen, in Uniform ein solcher Esel zu sein." Ein Schwerenöther. Gnädiges Fräulein können nie auf's Eis gebn, dennJhnen gegenüber kann kein Eis der Welt kalt bleiben!" Gemüthlich. Richter: Angeklagter, wir kennen uns ja schon!" Angetlagter: Freilich! Was macht Ihre liebe Frau Gemahlin?" Verspätet. Darf ich. Frcu. lein Emma, mit Ihrer Mama spic chen?" Bedaure eö ist schon mit ihr gesprochen worden ! u seltenes. Frc ulein: Herr Doctor, ich habe gestern .ier getrunken und habe fürchterliches Kopfweh!" Doctor: DaS ist freilich etwas Ungewöhnliches ein weiblicher Kater!" Ausderttinderstube. Mutter: So, Kinder, jetzt spielt artig zusammen: Emma ist das Kind und Linchen daS Kindermädchen. Was willst Du sein. Karlchen?" Karl: Ich bin der Soldat!" Selbftanklaae. . . Ich muß mich vor den Nachbarn schämen. daß Du diese Nacht so betrunken heim gekommen bist!" Aber. liebe Frau, wer hat mich denn gesehen?- - .Nie mand; aber man hat mich doch gehört Mmven! .-Darin. Freundin: Du soll test Dich doch nicht nem so übergroßen Schmerze über den Verlust Deines Gat ten hingeben." Junge Wittwe?- WaS kann ich thun, solange ich keinen ynderen habet"
unsere glaschenbi' .j m . Tascl-Bwr. n :j a? r-i ? Malz-Exfiact, REIIOVATOR ; M t O ; j y t
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PostOssiee. Indianapolis, Ind. - Die - ndiana ff rwune ist daS einzige Blatt in SndiVna, we!$el bis. Interessen des Volkes i gegenüber der Macht der Pwtotraw bertritt. M, Organ des Wolfes und nicht einer Partei oder Partetin teressen kÄnpft sie unentwegt för Mhßitu. Recht auf allen SbkZen deß Lkd. Dir Zthtii Völkek ist du SchZpfenn aStS Wohlstandes und da. rum kirkea wir für solche soziale Re. fgtmen, welche die Arbeit zu? sreudebringenden Luft, statt zur nteierk.?ückenden Laß mschen Jeder fcktsqrittlich Gesinnte, sollb eS alt mskeUfch? Pflicht empfinde Leser der Ssfcteßß vMt zu DtzS 5t:tzüMge Sonntags Blatt bietet eine gllr ur.tnhattn?!': Leks. SoffeL. ' Der WonnementS Preis der täglichen Tribüne ist 12 c, deß SanktagSilattS yc, beider znsamrne IS (ItS., per Woche oder 03 (?tS. per Monat, Durch die yost dersandt, kostet dcß Tageblatt 05? das Oonntazöölatt 03 per Sah?, beide zusammen C3 in OorsuzökzaZlsnz
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