Indiana Tribüne, Volume 19, Number 355, Indianapolis, Marion County, 9 September 1896 — Page 3
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Aus dem Freihof. Roman von Anna H artenstein.
(Fortsetzung.) yerrgott, wenn'S nur erst vorüber wäre", sagte er zu Onkel Leberecht, der mit Hermann und Wilhelm Roller sich an eines der Fenster zurückgezogen hatte. Das Gesicht des jungen Land, wirths zeigte offenbar unter all den Trauergä die aufrichtigste Betrüb niß, die invessen dem Freihofer zum allerwenigsten galt. Sie gefällt mir gar nicht-, sagte er besorgt zu dem Arzte. Ernst, dem Donate von der Werbung ihres Vaters erzählt, that die Besorgniß wohl, dank bar druckte er thm dte Hand. Tilde und Fränzel Roller gingen mit Tabletten durch die Trauergesellschaft und boten Kafsee und Kuchen an. Und die Frauen stippten mit weh leidigen Mienen den Kuchen em und fanden ihn sehr delikat, so ausgezeichnct, wie ihn eben nur Donate Roller zu backen verstände, das hatte sie ja damals schon beim Begräbnis ihrer Mutter bewiesen. Und die Herren flüsterten sich thre Bemerkungen darüber zu. wie es wohl im Freihofe werden würde, und daß Abends um sechs dte Testamentseröffnuna sei, und ob Felix wirklich die Eugenie Harnisch heirathen wurde. Tilde mußte von allem ein Wort hören. Und das Tablett zitterte in ihrer Hand, ihr war's, als könne sie die Füße nicht weiter schleppen. Da legte sich em Arm um ihre Taille. Du solltest Dich hinlegen, Tildchen-, sagte Fränzel. Ihr that das junge Mädchen, für das sie sonst wenig Sympathien hatte, leid, so elend sah Tilde aus, so trostlos, so verzwtt felt war der Ausdruck in dem schmalen blassen Gesicht und den schonen goldbraunen Augen. Lieber Himmel, auch dies junge Wesen so unglücklich dieses Menschen wegen. Tllde machte sich hastta fret, während eine jähe Nöthe ihr bis zu den Schlafen stieg, denn quer durch das Zimmer kam Hermann auf sie zu, und wieder, wte seit setner Ankunft, wich sie ihm mit angstvoller Scheu aus, sie durfte ja die Augen nicht mehr zu ihm aufschlagen. Ueber dte Stirne Hermanns aber flog ein Schatten. Die Trauerfeterlichkeit in dem Zimmer desFreihofes, das zu einerTrauerkapelle umgewandelt war.war vorüber. Unter dem Gesang des Seminarchores wurde der Sarg auf den Leichenwagen gehoben. Halb Amöach war aus den Beinen trotz des feinen Sprühregens, der niederstiebte. Aus den Fenstern Fräulein Freygangs schauten die beiden Schwe stern Harnisch. Als der Trauercondukt vorüberzog, hob Felix, der mit Doktor Freygang und Hermann dicht hinter dem Leichwagen ging, in rascher Vewegung das Haupt, und sekundenlang glühte sein Blick zu Genie empor. die unwillkürlich sich Wetter aus dem Fenster bog. Dann schritt er mit bochmuthtaem, finsterem Gesicht Wet ter. Der ganze Freihofer". flüsterten die Leute. Ernst hatte am Eingang des Frethoses auf die Wagen gewartet, die dem sehr langen Zug der Trauergesellschas! nachfuhren. Donate war mit dem Superintendenten gefahren. Onkel Leberecht hatte noch m der letzten Mtnute dem strengen Wunsch Ernsts sich gefügt und war mit Tilde im Freihofe geblieben. Ein Zittern lief durch ihren Leib, als Ernst Donate fest in den Arm nahm und langsam mit ihr zur Gruft folgte. Em dichter Schleier verhüllte thr Gesicht. Niemand sollte, die Quäl stzhen, dft sie litt, während der Sarg in die Gruft gesenkt wurde und unier Glockengeläute und den feierlichen Klängen des Beethovenschen Trauermarsches die umflorten Fahnen der Schützengilde, des landwjrthschaftlichen Vereins, der ehemaligen Communalgarde, deren Commandant der Freihofer einst gewesen, sich senkten. Mit allen Ehren, wie er es be stimmt, wurde der Freihofer zur letz ten Ruhe gebracht. Und daö alles wa, Lüge, eine Komödie, die sie und der Todte aufführten! Und neben ihr stant der Mann, der allen Schein, alle Un Wahrheit haßte mit der ganzen Krafi einer strengen, wahren Natur Unwillkürlich zog sie ihren tArrn aus dem seinen, als habe sie das Recht dieser vertraultcben Berührung verwirkt. . ' '! Kommst Du mit zum Freihose?" fr.ug sie leise unter ihrem Schleier heZvor. Verzeih. Donate ich kann nicht. Der Gedanke, jetzt im Trauerhause sssende Menschen sehen zu müssen, ist mir schon entsetzlich, auch für Dich Mi mit pcimicg, van hju uauci icm : r rrs... vC.X r.: ollst, kannst Du Dich Nlcht zuruazleen?' Sie zuckte leicht zusammen. Nein, das muß sein " gab sie leise zurück, und dann, während sie mit den Brüdern in den Wagen stieg: Also UlN. sechs Uhr. nicht, wghr? ' Die Schlitten waren vom Hofe weggefahren, zumeist freilich erst nach q pem der Gasthöfe in der Staht.. tzeyn, man hofftß dock noch jm Lauf? deß Abends etwas über das Testament zu hören, und die Neugierde war stärke? als daö Bedenken, der heftiaer werden de Regen möge die Heimfahrt zu einer sehr unerquicklichen machen. Die Schirrmeisterin hatte sofort die Tafeln aus dem Staatszimmer tragen uud das Gemach für die Feierlichkeit der Testamentserösfnung herrichten lassen. Die Gardinen waren zugezogen. Auf den schweren silbernen Armleuchtern brannten die Wachskerzen und vor dem kleinen viereckigen Tisch.' an dem der Notar Platz nehmen sollte standen zwei Reil)en Stüjre7 ' PoitorFreygang'dürch einen Kran? tenbesuch etwas länger aufhalten, trat wenige. Minuten vor 6 Uhr mit' dem l?inanzprokurator zugleich in da? Zim
mer, in dem autzer den Tescywlneut Leberecht und Tilde, auch der Schirrmeiste? und seine Frau warteten. Ernst schenkte den Formalitäten, die der Erklärung des Testamentes vorangingen, wenig Aufmerksamkeit, hörte auch nicht auf den Eingang sein
Auge hing an Donate. dte zwischen thren Brüdern saß, das Haupt gesenkt, die Hände krampfhaft im Schooße verschlungen, bang athmend, als erwarte sie ihr Todesurtheil. Plötzlich ging durch die Anwesenden eine merkliche Unruhe, auch Ernst horchte hoch auf, und das, was der Notar mit fester, klarer Stimme langsam und jedes Wort scharf betonend vorlas, versetzte ihn in fieberhafte Spannung. Der Freihofer setzte seine Tochter Christliebe Ulrike Donate Roller zur Universalerbin ein, so daß sie den Freihof mit allem Ein- und Zugehör an Wohn-, Wirthschaftsgebäuden, Gärten, Feldern, Wiesen, Wald,Steinbruch. todtem und lebendem Inventar, allen Mobilien. baarem Gelde, Effekten, Gerätschaften, kurz allem, wie es steht und liegt, erben und erhalten sollte. Seine beiden Söhne,. Daniel Gottfried Felix Rolle? und Daniel Gottsried Hermann Roller setzte er auf den Pflichttheil. Daß er von dem alten Brauche, den Freihof dem ältesten Sohne zu hinterlassen, abweiche, habe seinen Grund in der ernsten Erwägung und der unumstößlichen Gewißheit, daß sein Sohn Felix durch sein ganzes bisheriges Leben den Beweis geliefert habe, daß er der hohen Aufgabe, Ehre und Ansehen des FreihofeS rein und ungeschmälert ßu erhalten und zu vermehren, nicht genllgen werde und könne. Sollte sein Sohn Felix mit diesem seinem letzten väterlichen Willen sich nicht zufrieden geben und dagegen prozessiren wollen, so enterbe er denselben hierdurch vollständig und ermächtige seine Tochter Donate, die bei dem Fi nanzprokurator und Notar hinterlegten und versiegelten Dokumente zu Lffnen und gegen Felix Roller zu gebrauchen, auch die volle Strenge des Ge setzes gegen ihn walten zu lassen. Um der Ehre des Freihofes willen hoffe er aber, daß es zu einem solchen Prozeß nicht kommen.daß ein solcher auch nicht seitens der Geschwister um des unverdienten Pslichttheiles willen gegen Felix angestrengt werde. Seinen Sohn Hermann setzte er auf Pflichttheil, weil selbiger die kindliche Pflicht des Gehorsams verletzt und so eines Rollers sich unwürdig gemacht habe. Von seiner Tochter Donate erhoffe er. daß sie gemäß ihrem Versprechen, das sie ihm gegeben, das alte Ansehen des Freihofes erhalten werde. Dazu aber sei es nothwendig, daß sie den Freihos selbst bewirthschafte. Sollte sie aber ihre Liebe und die durch dieselbe eingegangene Verpflichtung höher erachten, als ihr Versprechen, so solle sie gezwungen sein, den Freihof zu verkaufen, denn es sei besser, der alte Besitz gehe in fremde Hände über, als er werde durch einen Roller zu Grunde gerichtet. Donate habe sich binnen vierundzwanzig Stunden zu entscheiden. Sollte sich Donate bereit erklären, den Freihof zu übernehmen, so dürfe sie Felix Roller als Inspektor auf dem Freihofe anstellen, selbstverständlich nur. wenn er seinen Plan. Eugenie Harnisch heirathen zu wollen, aufgebe. Es folgten nun die Bestimmungen der Höhe der Pflichttheile, die auf Felix und Hermann fielen, die Angabe einer Reihe von Legaten, die Donate auszahlen solle, theils an Wohlthätigkeitsanstalten der Staht., theils an die Dienstboten im Freihofe, besonders bedacht wurden Schirrmeisters für ihre :';trin. euen Dienste, und endlich die Verfügung, daß Leberecht Rot ler die Vormundschaft über Mathilde Httnsius Übernehmen solle. ; " Eine unheimlich bange. Stffo lagerte sekundenlang üher der kleinen Versammlung, als der Notar schwieg. JedeH Wort war der Freihofer! Klar, scharf stand jeder Satz da. Jedeö Wort war wie ein wuchtiger Keulenschlaa. der rücksichtlos den Anderen traf und alles Glück vernichtete. -I wenn es das Eine galt, das sich für den Freihofer vollständig mit seiner Person identifizirte den Freihof ! Und Ernst durchschauerte es bei dem Gedanken wie mußte dieser Mann ihn im Grunde des Herzens gehaßt haben, daß er noch über dcjs Grab hinaus den Persuch wagte, sii'n' Glück zu zertrümmern. In -dem erdrückenden Schweigen, das der Vorlesung folgte, sah Eines den Anderen an, mit einer gewissen Angst schier, als könne es in den Mie. yen des Anderen die Bestätigung sinden. 'daßas, was mgn eben, gehört.. aucn ivayr in. " i w Und dann lenkten sich unwillkürlich iZe Blicke aus die beiden Hauptpersonen. Das Gesicht des jungen Freihofers, wie er bereits genannt worden wax, erschien wie verzerr von Zorn, ünd'Han mit den eingeknifkenen Lippen, den hrohend zusammen gezygenen. Brauen, zwische. hie ein tie.se Falte sich grub, und der dick, hlutroth über die Sttrn lausenden Ader, P!üo, yro bend starrte er auf Donate. Das Mädchen sah noch unbeweglich starr mit tief gesenkten Lidern wie ein Steinbild, nur die schweren Athem züge, die die Brust hoben und über die blutlosen Lippen zitterten, zeigten, daß noch Leben in der reglosen Gestalt war. Der Notar trat aus sie zu. Zugleich erhob sich Ernst mit mehr Geräusch, als die Feierlichkeit der eben durchleb ten Scene ertrug. .Ich werde mich morgen Abend um 6 Uhr hier wieder einfiuden, falls Sie sich nicht vorher entscheiden ' ' .Jch stybe dail Testament um rief Felix jäh aufspringend, daß pol . ' 1 wi ii f i. ... rnw lernn ver v&tuyi ymier iym zu ovt fiel. . . , Der Notar sah den Erregten ruhic
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Das ist Jl,nen ur . - .,. ' bedenken Sie, daß der noch mehr kosten kön -Freihof Felix biß sich auf lv iin ; ein rother Blutstropfe ? weißen Zähnen hervorq ' keuchte, aber er schwieg. Währenddem hatte da ? -zu Donate niederzebeug. ..,' den Hände erfaßt. Donate es Islg'ti::: . Liebe und Herzensangs: ' Worte. Aber die Lider blieben c . : Donate " bat er :o.:: uni dann drängend: W ; Bedenkzeit Du weißt r :., zu thun hast " Ihre Hand zuckte in bei hob das Auge auf. ein uns :r voller Blick traf ihn. Nein " murmelte sie.
a. Ernst wich zurück. 2 Gottes willen. Du kannst i i , i ' ; i yi - nen?" Da legte sich eine Hand Arm. Bestürme jetzt Dli.. .'j -: lasse sie erst zur Ruhe lomi Onkel Lederecht ernst. Donate nickte dem alten i. - ' j-1 bar zu. Dann, sich mit al -: ': ' schling zusammenraffend, id dem Notar, der sich verabsä'c' ; -Hand und bat Onkel Ledern är,. -und Hermann zumAbendbro . . 1 Hofe zu bleiben. Wo willst Du hin, Felix!' z., N dann, als sie sah. daß der juu tcs, das Zimmer verlassen wollte. Ein hohnvolles Auflachen ity' die Antwort: Mich um r-'r: kunft kümmern, oder soll ich .:n ! vor Dir als Großknecht Mark Lohn für den Mona! lassen?" Krachend fiel die Thi : ; ihm in's Schloß und übertc ''- l:r schwachen Ausschrei, der ihm ; terte. Niemand hatte auf Tilde ' .. die reglos, blaß wie eine S' , i i dasaß. Bei den Worten Felixc : sie jäh aufgezuckt. Wahnsinnige Angst tn den Augen, starrte sie ihm nach. Tilde, um Gottes willen, was ist Dir ?" rief Hermann entsetzt und wollte die Wankende umfangen, aber sie wehrte heftig mit beiden Handen ab. Ein irres Lächeln glitt um die schmerzverzogenen Lippen, dann brach sie plötzlich in ein convulsivischcs Schluchzen aus. Donate umsing sie. und sie fest stützend, führte sie das Mädchen aus dem Zimmer in das Schlafstübchen, das Tilde früher bewohnt. Ernst wollte folgen. Bleib' nur", bat Donate. Es scheint ja nur eine Ueberreizung der Nerven, wenn es schlimmer werden sollte, lasse ick Dick rufen. Erntt (Fortsetzung folgt.) Falscher Fri,d?. (Fortsetzung.) Nachbar Lieb", saate der Schulz mit erhobener Stimme, wenn Du's gewohnt bist, hann mer alle nischt' derwtder. Nachen will tch Der was sa. da machste morn früh 'naus aufs Landrathsamt un setzt die Sach' ausenanner. Dir war'n se sche gläb'n. Du maßt ja alles besser wie mir." Er schwieg einen Augenblick und blätterte m semen Acten. Das schlimmste Stückle." fuhr er fort, is unten beim Nachbar Hannickel. Ich ho's scho vor sechs Jahren aesat. es muß a Mauer hin. das Wasser hat salt den Schubel gerad' nach der Eck' zu un .-väscht das blsle Arboden nach un nach fort. Es werd net mehr lang dauer', do rammelt die aanze Geschicht' zum Wasser nei un nachen könne meinetwegen die ganze Kenner auZ 'n Unterland, wenn se in die Schul' gehn, das ganze Jahr über in 'n Schmand rumgepatsch. Un was is das für ä Sach' mit 'n anNickel sein'n Wagen, wer'sch net wäß. stäßt sich bei der Nacht den Hirnkäsper an der Latter et. Wir könne' -deswegen den Hannickel nischt, gethu. der Wagen steht auf seiner Hofrait', un rn , w,.:i.. :n.n'S s' is i.i W VU 14. 11 iUCUCi lllllCU X 9 W j alles viel zu eng dort!" Meinetwegen kann er n in sei Hausöhrnskammer gestell' !" murrte der Lieb ziemlich vernehmlich. Daraufhin wandte sich ein untersetzt Mann, mit dickem Gesicht, wahrscheinlich der vesagte Hannickel, der am Schulzentisch mit saß, nach dem Lieb um und hob eine respectable Faust in die Höhe. In mei' Hausöhrnskammer geht nischt mehr!" sagte er. Ich ho zu viel Zeug denn. Vielleicht kann, ich 'n mit nei in dei' Kgmwtt gethu, do is Platz genung!" Der Lieb fuhr halb von seinem Stuhl in die Höhe und auch die anderen, die mit an seinem Tisch saßen, kamen in gelinde Bewegung. Aha", dachte ich. der Lieb hat Anhang und die Opposition ist bereits orggnisirt!" Da legte sich ein lange? dürre? Mann mit schqrsgeschnittenem Gesicht, der ne ben dem Schulzen saß. vermuthlich ein Schöffe, ins Mittel. Das sänn känne Sachen net. ihr Männer!" sagte er nachdrücklich, und ich konnte deutlich sehen, wie ihm beim Sprechen der Kehlkopf immer und nieder rutschte. Etzonner hann mer Schulzehaus! Macht euer Ge schicht' mitenanner darbäm aus. So ä Zänkerei is ä schlacht Beispiel für d ganze emar Der Schulz warf ihm einen dankbaren Blick zu und fuhr fort: Wenn mer unten bei 'n Hannickel ä Mauer bau'n, könne mer dermit ä Fußer drei:, vier ins Wasser neigerück'. Nachen schütten mer ö 'anderthalb Fuß auf. machen nach der Kircb' m än Bogen un namme von der Laurette ihr'n Garten die Eck' mit derzu. Die Brück' ubersch Wasser wird ä Linsle höher ge läht un auf die Art komme mer ganz sachte 'nauf bei 'n Lenze Christian un
, der aarschtlae Huckel is wea.
r, sägte der Lieb, wie is 'n nu aber dadermit, wenn mer mit der Mauer hüb'n ä paar Fuß 'neirücken, müssen mer doch düb'n an annern Ufer ä Stück 'ronter thu', fönst hat ja das Wasser kä Luft und wenn ä Gewitter kömmt, reißt's uns die ganze Geschicht' wieder ei!" Natürlicherweis!" entgegnete der Schulz. Mer brauchen von 'n Müllersch Karl seiner Wies' a paar Ruten, sas helft nu weiter nischt." Natürlicherweis!" sagte der Lieb .' : r.x. v , i-
uyuiu un niaie mn oem nops. Ae poor Ruthen Wies' von 'n Mül:rsch Karl, ä Eck' von der Laurette t ir'n Garten, ä Mauer von ä Fußer ' :rzig. die Brück' höher geläht, ob'n l. in Teich brauchen mer wahrscheinlich ! ich ä paar Ruthen von der Herrs 'aft, um Tausendgotteswillen wu ': 1 denn das Geld harkomm'? Dreit ndert Thaler Schulden soll die Ge- . mach'? Das is nuch net dagewast, : i net! Mer dürfen känne Schulden r. ch', denn woröm? Die Gemä hat cht! Gor nischt! Of die Weis komme : alle mitnanner in Schulden öm. , is mei' Osicht!" ;r schlug auf den Tisch und seine vir zänger nickten und murmelten beiz :g. . iannickel drehte sich um. stemmte cir Fäuste aus die Oberschenkel und nii terte den Lieb von oben bis unteu. ..'S is doch gut", sagte er, wenn r ::r än Mo hat, der die Sache versteht! ih sei ä'mol so gut un setz uns ämol 'nnanner. wie Du die Sach' ömI r. . . 't bau willst! Du hast ja natürlich ':':-.t dadruber gesimmelirt, wte mtr." ? redete sich immer mehr in die Auf- - , ng hinein. Ich will der was sa", h er aus und stand auf, Du . t net. was Du laberst! Du hast ä j: .t vor Dein'n Hirnkäsper. Du i sselmeerrettlg! Geh ham un' laß von Deiner Alt' ä Kennersaftle j'! Du gehörscht noch net ins ? llzehaus!" t Zch will Dir sa, woröm ich so la- : l tgegnete Lieb glstlg, stand aus ' 'te mit der Pfeife in der Luft il ich net den Schulz sei weil der Weg net an ., ' : i beigeht, weil ich kä - tn ? r je. jy. f . ici zaueret nlcyt verd.' ' ich so! Weil die Ge. . n mach' soll, damit an: ' mehr Fett auf'n Ranzt. ' ' bm lch Vagegen! Hannickels Gez.. ): . 'Mlich zu Ende und e. : : nunmehr zu Thatlia, ; U wurde. Der umsichtige ' ' . - : hatte emem handfesten Ml.: ' der Nähe der beiden Kat.. " : saß. bereits einen Wink aeqebe.. . dieser drückte beide auf ihre Stühle ruck. Schämt euch alle bäde!" rief jener i mit mächtiger Stimme und wieder hatte ich Gelegenheit, das energische Spiel des Kehlkopfes an dem mageren Hals zu beobachten. Was soll denn a fremmer Mensch denk , wenn er an solchen Auftritt in der Gemä sät! Ihr werd't uns doch net die Schand' ma chen. daß mer zwa Ortsnachbarn aus 'n Schulzehaus 'naus müssen thu'!" Der Schulz sah semen Schwager Hannickel vorwurfsvoll an und schüttelte den Kopf. Für diesmal schien der Friede wieder hergestellt. Was die Sach' mit den oreiyundert Thalern Schulden obelangt", begann nun der Schulz, so mußt ihr euch kän falschen Begriff mach'. Nothwendig ts der Bau, do beißt die Äkaus kän Faden o. Un wenn mir nu' das Capetal amortesir'n. do is's in fufzig Johren gedeckt un mir han die Geschichte' net älla zu vezohl'n. unnere Kenner und Kendskenner müssen a mit dazu beitra un dos is a rächt; denn worom? Slk han ja a an Vortal darvon." Weiter hörte ich nichts, denn mir war es in mewer Laube nachgerade ungemüthlich aeworden. Hast du dich darum", so dachte ich. ein ganzesJahr mit der leidigen Politik geärgert, um hier m kleinem Maßstab das ganze widrige Treiben noch einmal durchzukosten? Und hast du die weite, theuere Reise nur zu dem Zweck unternommen. um statt des erträumten Waldsriedens die Fortsetzung der Dorfpolltik. eme tüchtige Prügelei, mit anzusehen? Hinweg alles, was mir meine Waldesruhe stören will!" Ich stieg Über den medrigen Gartenzaun hinweg. An demselben zoq sich em Fußweq hin, den ich einschlug. Bei einem dichtbelaubten Ahorn zweigte sich ein schmaler Fuß pfad ab. welcher über eme srischgemähte Wiese hinwea und in sanftem Bogen nach dem jenseitigen Ufer deS Teiches führte. Mit Behagen schlürfte ich den würzigen Duft des Heues em. Der Mond war eben hinter den Fichten heraufgestiegen und überströmte die mächtige, spiegelglatte Wasserfläche mit seinem silbernen Licht, nur längs des Ufers lasen noch die dunklen Baum schatten imNebelschleier. Ich ging. dem Luf des rauschenden Baches entgegen, das Thal hinauf und vertiefte mich in die köstliche Einsamkeit. Als ich nach einer Stunde zurückkehrte, hatte ich allen Streit und Zank der Welt vergessen. Ich sollte bald genug erinnert werden. . Wtt ich wieder in die Nähe des Wirthshausgartens kam, bemerkte ich eine lange Gestalt, die mit großen Schritten längs des Gartenzaunes dahergestiegen kam und sich zuweilen scheu umsah. Als sie einen Augenblial dem Mond das Gesicht zuwendete, erkannte ich den OpposittcmszLieb aus dem Schulzenhause, Mit einemmal warf er die Arme in die Höhe und stieß Fehlt Such Lebenskraft in irgend ei. nem Theil eures Systems, oder ist euer Rer ensystem zerrüttet durch unweise LebenSar, oder irgend welche Ursache ? hilt mi, eur, Fehler mit und ich. will euch aerne schnibe waa mir am Reisten half, da tch auch Hilfe ltothroenhig batte. Ferner sende ich auch ftei da Recept eines einfachen HatlSmittelS, daS mich rettete. , - Lerlckiebt niöt auf Morgen, was ihr heute thun syllt. ' Schreibt nter veischlu einer Vriefmarke fü, Rück,Lntort an ThomaZ
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H. C. POMEROY, gegenüber der :tnen Schrei aus und ich . sah. daß. wie aus dem Boden gestiegen, der dicke tzannickel erschienen war und den Lieb gepackt hatte. Ich trat in den Schatten des Ahorns und beschloß, die Entw'cklung der Dinge von hier aus zu beobachten. Hammer Dich, Du malerischer Hund?" keuchte Hannickel. Wart, etze will ich Dir ämal Dei verreckte Protokollsgusch dresch', daßDe in zahn Johren die Zahn net Widder von änanner bringst. Du elender Dengerich!" t Er machte auch gleich Ernst damit, denn ich hörte es ganz deutlich pochen. Der Lieb schien aber nicht.gewillt. das ruhig hinzunehmen, er benutzte den Vortheil, den ihm seine lange Figur bot und ließ seine Fäuste wacker auf dem dicken Schädel des Hannickel arbeiten. Auch fein Mundwerk ließ er, wenn es gerade nicht von Hannickels Fäusten in Anspruch genommen war, fleißig spielen. Wart, ich will Dersch weiß mach!" schrie er. Sa 5 elender Mangwulger. so ä Leutschinder! Ich bring' Dich ins Zuchthaus, ich mach' Dich obdachlos, ich hau' Der die Knochen korz un kla, ich mach Dich unglöcklick!" , (Schluß folgt.) Hi
Schön und rein Soll daS Hau stets sein ! . .. Die. besten Bürsten kaust. man bei o. Ochmedel, 40 Oft NeCerty Gt&tu -
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