Indiana Tribüne, Volume 19, Number 354, Indianapolis, Marion County, 8 September 1896 — Page 3

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Auf dem Freihof.

Roman von Anna H artenstein. (Fortsetzung.) Der Freihofer lag mit dem Gesichte auf dem Boden. Vorsichtig wandte der Schirrmelster den schweren ttor per, an dem die Todesstarre noch nicht eingetreten war. Das Gewehr lag unter ihm. Die Jagdjoppe stand offen, auf der grünen Tuchweste war eine Blutkruste. und dunkle Flecken lagen auf dem Schnee. Offenbar war der Schuß dem Freihofer gerade durchs Herz gegangen. Der Fall mußte mit großer Wucht geschehen sein, denn die Gestalt war wie modellirt in dem festen Schnee abgedrückt und ließ die vorige Lage des Todten ganz genau erkennen. Der Schirrmeister hielt die Laterne hoch. Ihr Licht zeigte die Züge des Freihofers: starr, streng, wie sie im Leben gewesen, aber ohne jede Spur von einem Todeskampf, ruhig wie die eines Schlafenden. Die derschlungenen Hände gegen die Stirn ge preßte starrte Donate auf das fahle Todtenantlitz. Nur zuweilen hob ein dumpfes Stöhnen ihre Brust. Endlich beugte sie sich nieder, drückte die halbgeschlossenen Lider vollends zu und hauchte einen Kuß auf die bläulichen, kalten Lippen. Dann erhob sie sich von den Knien. Gehen Sie", sagte sie mit erlöschener Stimme, holen Sie Leute mit einer Trage, einen Arzt und Jemand, der den Befund aufnimmt." Dem Manne grauste vor der eisigen Ruhe. Kommen Sie mit, Fräulein Donate. Die Leiche decken wir mit Reisern zu. Sie aber können doch nicht stundenlang hier allein bei dem Todten bleiben," bat er. Donate schüttelte den Kopf. Was soll mir geschehen? Ich bleibe.. Aber die Hunde nehmen Sie mit, ihr Heulen und Winseln brächte mich um den Verstand." Mehr impulsiv, als überlegend hatte der Schirrmeister vorhin die Leine um den Stamm eines Baumes geschlungen. Wie wahnsinnig zerrten die Hunde an dem Strick, und unheimlich hallte ihr Klagegeheul durch die nächtliche Stille des Waldes. Alle Vorstellungen des Schirrmeisters blieben vergeblich. Da riß er die Aeste. die er mit den Händen erreichen konnte, von den Fichten und schichtete sie über den Leichnam und deckte die Spuren im Schnee zu. Donate ließ ihn gewähren. Aber setzen Sie sich um Gotteswillen nicht nieder, liebes Fräulein Nlcht wahr? Es wäre Ihr Tod in der Kälte " flehte der Mann. Sie nickte, dann winkte sie ihn fort. Die Hunde nach sich zerrend, sprang der Mann thalwärts. Donate hörte noch eine Weile das Knacken der Aeste, das Heulen und Bellen der Hunde, dann verklang es allmälig. und tiefe unheimliche Stille lagerte sich über das Waldland. Langsamen Schrittes, aber rastlos schritt Donate an der Längsseite der Rodung in dem Schnee auf und nieder, das Haupt stetig dem grünen Hügel zugewandt. Sie dachte nicht. Was ihre Seele bewegte, war nur ein Wogen von Empfindungen, die sogar etwas Beruhtgendcs. Friedliches hatten. Er ruhte ja das wilde, stürmische, von Leidenschasten und Reue gefolterte Herz war still geworden, und ihr war, als fühle sie dieses wundersame Ausruhen mit ihm. Und ihre Lippen bewegten sich, ein heißes wortloses Gebet stieg :n ihrer Seele auf. Wie lange sie so auf- und abgewann delt, einsame Todtenwacht haltend in der fürchterlichen, großen Stille der Winternacht sie hätte es nicht zu sagen gewußt. Aber lhre Fuße wurden allmang immer schwerer. Sie fühlte keine Kälte, nur eine grenzenlose Müdigkeit. Und mechanisch fegte sie den Schnee von hem Baumstumpf in der Nähe, setzte sich darauf und die Hände um die Kniee geschlungen, starrte sie auf die grüne Decke, die den Todten verhüllte. Und allgemach sank ihr Haupt tiefet auf die Brust, und die Erstarrung schlich durch ihre Glieder. Schlafen zu dürfen endlos ruhen wie er ohne Herzensjammer und Seelenqualen friedvoll Da zuckte sie plötzlich wild empor. Herr Gott, führe mich nicht in Versuchung!" rief sie laut und entsetzte sich !r.r selben Augenblick über den unheimlich fremden Klang, der so jäh die tiefe Stille zerriß. Und wie Bergeslasten fiel es ihr auf die Seele si: durfte ja nicht ruhen! Der Freihof Ernst! Allmächtiger, wem gehörte sie zetzt an?! Vater!" schrie sie aus in wilder Verzweiflung. Sie schleuderte die Zweige hinweg, die die Leiche verhüllten. Vater, nicht wahr. Du lebst! Du läßt mich nicht allein, Du hütest den y:&..c v : .i:.Ci Uiiju lliiv laßi rniuy vciit ycucuicu Manne o Vater, sage ja " raunte sie. Ihr Auge bohrte sich in das erdfahle Antlitz, über fcis der rothe Schein der Laterne huschte, unheimliches Leben in die starren Züge täu schend sie beugte sich nieder auf die zerschossene Brust und lauschte mit stockendem Herzschlag, ob ein Athemzug sie bewegte. Aber alles blieb still. Da packte sie das Entsetzen, sie floh von der Leiche weg bis an den Waldessaum, und von Todesangst und Grauen geschüttelt, irrte sie zwischen den Stämmen auf und nieder. Plötzlich hob sie lauschend das Haupt. Aus der Waldestiefe klang Stimmengewirr, zwischen den Stammen huschte ein rothe: gespenstischer Schein hin und her. wurde intensiver mit irrem Blick sah ihn Ponate nahen. .' Donate " Ernst!" Herzzerreißend in dem Uebermaß von Jammer und Grausen

gellte der Nqme durch dte &imt, um in der nächsten Minute brach Donate ohnmächtig in den Armen des Arztes zusammen. Als sie die Augen wieder aufschlug, sah sie über sich daö bleiche, - angstvolle Gesicht des Geliebten. Gott sei Dank", flüsterte er an ihrem Ohr.und ihr Haupt fester an seine Brust pressend: Mein liebes, armes,

! armes Kind Verwirrt schaute sie um sich. Sie sah. wie die weißen Waldriesen in rothe Gluth getaucht schienen, sie sah in der düster rothen Lohe über den Schnee sich bewegend eine dunkle Masse von Männern getragen ; da barg sie schaudernd das Haupt an Ernsts Brust. Fühlst Du Dich stark genug, um mit mir bis zum Fahrweg zu gehen. Dort wartet mein Schlitten " Sie nickte. Fest von feinem Arm umschlungen, schwer auf ihn sich stützend, folgte sie mit Ernst durch das hehre Schweigen der schimmernden Winternacht dem todten Vater zum Freihofe. .15. Im Wohnzimmer des Freihofers fanden sich in den Vormittagstunden des anderen Tages Doktor Freygang und der Finanzprokurator Mädler mit Donate, Felix und Onkel Leberecht zusammen. Der Finanzprokurator, der des Morgens zeitig die Nachricht von' dem Unglücksfall erhalten, hatte einen Brief vorgelesen, den der Freihofer gestern bei ihm deponirt hatte und von dessen Inhalt der Notar nach dem Hinscheiden des Freihofers die Hinterlassenen in Kenntniß setzen sollte. Knapp, klar, aber bis in's Einzelnsie und Kleinste hatte der Freihofer die Bestimmungen für das Begräbniß und die Testamentseröffnung getrosfen. Der Notar wollte nun noch Näheres über das Unglück hören. Auch Onkel Leberecht bat noch einmal darum, wiewohl ihm Ernst bereits in der vergangenen Nachi, wenn auch flüchtig. mitgetheilt, wo sie den Freihofer gefunden und eine Erklärung für das unglückselige Geschehniß gegeben. Ungern willfahrte r zctzt den Bitten der beiden Herren. Er fürchtete eine Erregung für Onkel Leberecht und besonders für Donate. Doch Donate bat selbst mit. Es schien fast, als könne sie die Darstellung des Unglückes gar nicht oft genug hören. Nur stand sie jetzt mit abgewendetem Gesicht am Fenster, während Ernst sprach. Herr Roller, berichtete er. habe sich beim Anstieg durch den Wald auf das Gewehr gestützt, wie die Abdrücke des Gewehrkolbens im Schnee gezeigt, allerdings eine unbegreifliche Unvorsichtigkeit. Beim Ueberqueren der Lichtung sei er mit einem Fuß in einer schlingenartig vorstehenden Baumwurzel hängen geblieben, die er offenbar nicht bemerkt, da sie lange mit Schnee überoeckt gewesen sei. Beim Fallen habe sich das Gewehr entladen, und von unter herauf, wie der Schußkanal zeige, sei der Rehposten in's Herz gedrungen. Der ?inanzprokurator schüttelte fast unmerklich den Kopf. Daß der Arzt vollständig von einem zufälligen Unglück überzeugt war und seine Combinationen sich auf die gewissenhafteste Untersuchung stützten, dafür bürgte ihm die strenge Gewissenhaftigkeit und Wahrhaftigleit Dc?. tor Freygangs. Er aber konnte an diese Zufälligkeit nicht glauben, nach der Art. wie gestern der Freihofer seim letzten Bestimmungen getroffen und sein Testament gemacht. Donate hatte das Gesicht dem Zimmer wieder zugewandt und sah den Finazprokurator an. Sekundenlang wurzelten ihre Blicke in einander, als könne eines des anderen Gedanken auf dem Grund seiner SeelA lesen. Und dann schauten sie. wie dem gleichen Impuls gehorchend, hinüber zu Felix, der am Büreau saß und die Adressen für die Todesanzeigen schrieb. Auch er wandte den Kopf, und das gleiche, furchtbare Verstehen malte sich für einen Augenblick in seinem fahlen Gesicht. Donate verließ wortlos daZ Zimmer. Sie schritt den Gang entlang und trat in die Stube ihres Vaters. Die Fenster waren verhüllt. :Zu Häupten des Todten brannten in silbernen Leuchtern zwei dicke Wachskerzen und legten einen gelben Schein auf die lange, mit einem weißen Tuche verhüllte Gestalt, die auf dem Bette lag. Die ' Hände auf das Fußende der Bettstelle gefaltet, schaute Donate darauf nieder. Sie konnte nicht zweifeln jedes Wort von gestern, jeder Blick ihres Vaters kam ihr wieder in's Gedächtniß,' sie fühlte wieder den letzten heißen, krampfhaften Händedruck, mit dem er sich für immer von ihr gewandt es war entsetzliche Gewißheit für sie, daß ihr Vater freiwillig aus dem Leben geschieden.daß er mit einem furcht baren Raffinement alle Umstände, beNützt, um den Schein eineß Unglücksfalles zu wahren, damjt nicht der leisesie Verdacht aufsteige, der Freihofer tonne em Selbstmorder sem, Sie verstand ihn, und sie wllrde ihn zuletzt verurtheilen aber auf ihr blieb diese letzte furchtbare Lüge lasten, und diese Last mußte sie schweigend traaen - Sie beugte das Haupt tief, daß die Stirn auf den gefalteten Händen ruhte. Herr, hilf mir " murmelten ihre Lippen. Da that sich die Thüre auf. Hier bist Du wieder. Donate ! saate Ernst mit leisem Vorwurf und zog sie mit sich aus dem Zimmer. Sie ließ es willig geschehen. Die starre . Ruhe in dem todtenblassen Gesicht twb setzte ihn. Er hatte diese Nacht erleich iert aufgeathmet, als Donate sich dem alten Herrn, der unter der Hausthür des Freihofers . den todten. Bruder erwartet hatte, wud aufschluchzend rn die Arme oworsen. . Qx hatte. gHos

daß die furchtbare Nervenspannung

dadurch gelöst, der starre Schmerz gemildert, die unheimliche Ruhe g:löst werde. len brennenden Augen. Ernstes Mahnung, sich, zu schonen wies sie zurück. Sie ordnete selbst oniell. das qanze pomphafte Eeremoni wie es der Vater bestimmt hatte, a-?. Sie empfing alle EondolenzbesuL'?. und sie fand Zeit, sich auch um das n. c. cm!icrxci ... nielnne in oer vlrll)sul zu vetUttlmern. Ernst bewunderte die Seelengröße Donatens, aber er fühlte sich doch auch zugleich peinlich davon berührt. Es war ein gewisser Egoismus, der ihn wünschen ließ, sie möchte hilssbedürftiger, aufgelöster im Schmerz sein. Und er war bedrückt, daß er, dessen ganze Natur zu thatkräftigem Helfen drängte, hier zum passiven Zuschauen verurtheilt war. Der schwerfällige Prunk, der entfaltet wurde, stieß ihn ab, und in der Rolle, die Donate dabei spielte, war sie ihm fremd. Im Freihofe wurde gebacken und gebraten, als gelte es ein großes Fest, denn es war Sitte, daß die Leidtragenden nach der Beerdigung im Trauerhause zu einem Mole sich versammelten. Muß das . sein?" frug Ernst tie verstimmt, als er am Tage vor dem Begräbniß in die Küüche trat, wo Donate eben den Kuchenteig einrührte. Ja " lAber Du könntest das' Geschäft wahrlich doch einer Anderen überlassen." fuhr er mit leichter Ungeduld fort. Sie schüttelte den Kops.' .Wo denkst Du hin das hat von ieher die Hausfrau selbst gethan es ist die letzte Ehre, die sie dem Todten bezeugt," sagte sie langsam. Mir verletzt es das Gefühl " Sie zuckte leicht zusammen zwei felte er an ihrem Gefühl? Es ist meine Pflicht", gab sie kurz zurück und wandte sich wieder dem mächtigen Backtrog zu. Ohne Abschied verließ Ernst die Küche.. Trübe, als zögere er, überhaupt zu ersckeinen. war der Tag heranfgekommen. Erne welßgraue Wolkenschicht deckte den Himmel, den Schnee überzog eine schmutziggraue Farbe, und die fcmkormge, kristalusirte Decke wurde rissig und brüchig. Ein weicher, lauer Si dwmd sang sem emtornges Lled um die Dächer des Freihofes und fuhr fauchend durch die kahlen Linden. Im Hofe drängten sich die Schlltten. und in der Kutscherstube diskutirten die Kutscher über das ErelgNiß. das sie mit ihrer Herrschaft so plötzlich. zu so außergewöhnlicher Zeit m den Freihof aeführt, und erörterten besonders die Folgen, d. h. den Negierungsantritt des lungen Freihofers. Der Großknecht meinte, als der Schirrmeifler die Stube verlassen hatte, er wurde wohl nicht unter dem neuen Regiment rm Fruhofe bleiben. Der Greslitzer Kutscher klopfte bedächtig seine Pfeife aus. Er habe unterwegs von seinem Herrn so etwas läuten hören, als wenn das Testament des Freihofers dafür sorgen könnte, daß der Junge nicht viel zu commandiren trregte. war' auch gut, denn der würde doch im Handumdrehen den Freihof verspielen und verjuchzen. Kann sein" aab der Großknecht bedächtig zu, während er sich erbob und verließ die Stube, denn draußen klingelte wieder ein Schlitten m den Hof. In dem grünen Staatszimmer, m das Ernst kurz vor der Trauerfeierlichkeit, die im Hause stattfinden sollte, trat, drängte sich eine Menge schwarzer Gestalten. In der Mitte des Zimmers stand Donate. Sie erschien noch hoher, schlanker in dem langschleppenden Trauergewand mit der stumpfen Cröpegarnirung. das Antlitz noch todtenbleicher durch das düstere Schwarz. Sie reichte Ernst die Hand. Schwer, kalt lggen ihre Finger in den seinen, obne den warmen Druck zu erwidern. (Fortsetzung folgt.) HM Kaffcher Friede. Thüringer Skizze von H. TenariuZ. Das Gefühl, die ganze Geschichte gründlich satt zu haben, darf sich der moderne Culturmensch wenigstens einmal im Jahr leisten, nämlich zur Zeit seines sommerlichen Urlaubs, das heißt, wenn besagtes Gefühl nicht etwa schon chronisch geworden ist. was auch häufig vorkommen soll. Ich hatte damals den Culturkater in hohem Grade und das war kem Wunder. Das hinter mir liegende Jahr hatte es mir antyan. Am Aerger im Beruf man wird ja dafür bezahlt, aber es greift doch an die Nerven. Dann zweimal Reichstagswahl. Landtagswqhl. Wahl zur Gemeindevertretung in einer vom Parteitreiben zerrissenen Stadt! Noch summt es mir in den Ohren. Stockreaktionäre Volksaussauaer. cbarakterloseSchwabbelmänner. principielleNörgeler. revolutionäre Radaubruder so ging es herüber und hinüber, und für die friedlichen Bürger blieb nur die eine bange Frage: Was bist Du nun eigentlich?" Also satt hatte ich's und nun hieß eS: Auf in's Gebirge!" Gesegnet seist du, norddeutsche Tiefebene, mit deinen wogenden Getreidefeldern, deinen grünumkränzten Dörfern und deinen schwach besuchten Baumversammlungen, die uns weismachen wollen, daß es hier Wald gibt! O. das wonne Gefühl, daß die Fehlt Eucd Lebenskraft in iraend ei. aem kheil eures Svstems. oder ist euer Ner. vensystem zerrüttet durch unweis Lebensart oder irgend welch Ursache ? Theilt mir eure fo&ltt mit und ich will euch gerne schniben vaS mir am Meisten half, da ich auch Hilfe nothwendig batte. Ferner seide ich auch frei va, eclpk eines einfachen Hausmittel, das mich rettete. Verschiebt nicht auf Vorgen, vaS ihr heute thun sollt. Schreibt unter veischwk einer riefmark für Stück,Antort an Thomas &9 k . . A M m An' tf

Er hatte sich getauscht, die unnatur- du. 2hur:nrer Huaellard. mit d:em liche Starrheit blieb ihr. er sah in die- gemüthlichen Fafcrle. tas r.;:ch cn sen Tagen keine Thräne in den dunk- tzi Fusj d:5 CcOlioes brat! Dril

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r ... w . gung zu überwinden kat urd da man gegrürd:te Aussicht hat, schnell av.Z dir h'auszukomme-'! Cearü't fei;: ln X'.ntt, in duft.ccZ Grünblau a?t. vüllt. daZ oealtice Massiv d:Z 5?. s:ibe cl urd da steigen auch sch? ?w:: ncm in's Eoupe mit kurzen Pfeis:?. D'e Scrte Ta5'ak. die ihr raucht. ter.re ich. Starle Düfte wirken im mer creraisch arf mein E?inreru7-Z i.. " i r n ö. verdorr, und so ste'ct auch im Nu die Hci.-na.h Z-aZ wcltv:rlasiene Tlüringer GeArgsdorf u' d d!e stire, ferne Jugendzeit vor mir a:-f. Drüben hinterm Lauerbzrg ist die Scnre zur Ruhe gegangen, durch die still: Ds:fgasse kommen die Kühe ron der ZSiU de, die Schellen klappern urd d'.: al!: Nachbarin Hannlies räsonnnt zum Fenster heraus, daß das Vieh auf d:? Weide heutzutage nichts mehr finden kann und immer hungrig nach Hause kommt. Nachbar Hankarl, der HolzKauer. die beiden Aezte auf der Schulter. den Waldsack aus dem Rucken, kommt von der Arbeit und schmaucht behaglich sein Pfeifchen. Das ist dieselbe Sorte. Wie die Rauchwölkchen langsam durch die lmde Abendluft davonschweben! Vor unserem Fenster bleibt er stehen und plaudert mit dem Vater ein Stückchen, wie das Futter draußen schön steht und wie derSchulz m der Angelegenheit mit dem Schulholz sich wieder einmal als ein altes Frale" (Frau. Großmutter) aezeiat habe und daß heuer gar keine Grünitzen kommen wollen, obgleich es viele Tannzapfen gibt. Vorbei ! Unser Wägelchen hatte unversehens still gestanden und nun ging es auf derStraße den Bergen entgegen. Unterwegs schloß sich mir ein biederer Fingelborner an, wahrscheinlich verlockt durch den freundlichen, unternebmenden Ausdruck meines Gesichtes und meine lustig dampfende, kurze Pfeife. Er fand freundliches Entgegenkommen, denn wer nach anstrengender Campagne dem Frieden der Thurinaer Beine zuwandert, ist liebenswürdig gegen alle Begegnenden. Anfangs gmg dle Sache auch ganz gut. Er erzählte mir, daß sein Schwiegersohn sich gestern ein Schwein gekauft habe und daß sein Nachbar jetzt nach Gotha auf Arbeit gegangen sei und daß er beim Bau der neuen Eisenbahn mit einem halben Acker Wiese wahrscheinlich ein gutes Geschäft machen werde, und sonst noch allerlei Interessantes. Wie er aber einigermaßen warm geworden war. ging das Unglück mit der Politik los. Ich suchte ihn natürlich abzulenken. aber vergebens. Wenn ich ihn fragte, ob der Krebsfang in den hiesigen Gewässern noch lohnend sei. wollte er Aufschluß über die Taktik der Centrumsparm; wenn ich lhm erzählte, daß man drin im Land schönes Heu aemacht hätte, entwickelte er seine Ansichten über die Pflichten - der Regie rung, und als ich ihn fragte, ob er eine' Pfeife mit mir stopfen wollte, begehrte er meine Ansichten über die sociale Revolution. Das wurde mir endlich zu bunt. Ich wartete ab, bis wir an einen in die Straße einmündenden Feldweg kamen, ergriff meinen Politikus beim Arm. versuchte die Augen zu rollen und führte ihn an eine Pappel. Sehen Sie den Ast da oben ?" fragte ich ihn grimmig. Er fand vor Vetblussung kemne Antwort. Gucken Sie sich diesen Ast einmal an!" fuhr ich fort. Dort hänge ich mich in fünf Secunden auf. wenn Si? nicht von der verfluchten Politik aufhören! Sie meinen, ich hätte keinen Strick? Ich trage Esmarch-Hosenträ-ger. die thun's auch! Soll ich sie Ihnen zeigen?" Er wartete Nicht av. bis ich dle Weste ganz aufgerissen hatte, fand endlich die Sprache wleoer. murmelte etwas'wie da drüben zu thun zu haben" und zweigte sich von mir ab. JnarimmZq lachte ich hinter ihm drein. So möge es Zedem ergehen, der nm c L . . ft - ff I Mir meinen 2u$a lofiieocn noien ioiu ; Ich schwang meinen Stock und manderte weiter. Wehe dem. der mir jetzt in den Wurf gekommen wäre! So rabiat wird der Mensch.' wenn ihn ein tiefes Friedensbedürfniß quält. Luisenthal, das Mimaturoadchen'. .das seine Kleinheit zu verdecken sucht, mdem es sich unendlich unmuthig an den Fuß hoher, dunkelbewaldeter Berge schmiegt, ließ ich beiseite liegen. Wie leicht konnte dort in der grünumschatteten Veranda, am murmelnden Waldbach, ein Abg?ordneter sitzen, um bei der Zeitung sich die Nerven zu kühlen. Ich holte meine Reisekarte vor. zog auf derselben von meinem StandPunkt aus eine gerade Linie quer über den Thüringer Wald hinweg in der Richtung, wo die Laumsignatur am dicksten stand und kein weißes Fleckchen dazwischen zu bemerken war. stellte meinen Compaß und stieg schnurgerade am Kienberg empor. Gott sei Dank, endlich Wald.ruhiger. schattiger, friedvoller Wald! Wer diese Art zu reisen absurd und unbequem findet, mag sie selbst u? einmal Probiren, ev wird dann schon Geschmack daran finden. Ob sie freilich für die hohe Tatra oder das Werner Oberland zu empfehlen wäre, muß ich dahingestellt lassen, aber der Thüringer Wald mit seinen sanften Bergformen und seinen gesicherten Zuständen ist rzanz geeignet dazu. GewMe Dinge lassen sich nur auf diese Weise ordentlich genießen und ich werde jene Wanderung so bald nicht verqessen. Aus dem langgestreckten Rucken dos Kienborges halbmannshohes Heidekraut in voller Blüthe, von zahllostn Bienen und Hummeln um swärn'.t. in der Ferne der Schneeso; mit seinem Aussichtshurm. Dann nieder tiefes Waldesdunkel; die alten bekannten Bilder, und doch, wie neu ersäeint alles! Ein moosbewachsener ?tcin. ein .Habichtskraut mit zierttX:iv., aoldeiben Blüthenköpfchen. auertlce mit d.ustlN; purpurge

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v. !VtiEROY, gegenüber c.zr:t:'i lull en, em schmaler Son'r:ristr::cn aus dem goldgrünemMoos, c!n ?a.nc:autöüschel. Dann eine Wie-' , s'. vou elrc.n murmelnden Bach durchl '" Heuschreckengezirp, zahll. !c:rc, bunte Falter, von Blume l .ar.c flatternd: eme stelle erawau rr.it röthlichen Porphyrklippen, em tiefer Teich mu kry tallllarem Wasser, über alledem der goldene Sonnenschem.und das rne verstummende Waldesrauschen. Gegen Mittag mußte mich so wechseln im Leben Poesie und Prosa eine Erbswurst trösten, die ich in einein compendiosen Kochapparat, welchen ich im Ranzen mitführte, mit dem köstlichen Bergwasser auskochte. Fast schämte ick mich, so viel concentrirte Cultur in diese grüne Einsamkeit hinemmtraaen. aber was hust s! Auch im Waldesfrieden will der Mensch leben. Nachmittags traf ich Leute an. die auf einer Waldwiese mit Heumachen beschäftig waren. Die guten Menschen wollten mir den Weg zeigen, als sie mich pfadlos aus dem Walde hervorkommen sahen! Ich sagte, ich wüßte hier herum schon Bescheid und stieg, meinem Strlch nachgehend, an der gegenüberstehenden Bergwand emvor. So trieb ich es fort bis gegen Abend. Das war ein friedvoller Tag!" dachte ich, als ich aus den Baumen heraustrat und zu memen Futzen. malerisch in dem grünen Thalgrund hmgelagert. das langgestreckte Äors Glasback erblickte. 5)ier wird das Tagewerk vollendet! Ein feiner, blauer Duft schwebte über den Häusern, in den Gassen kimgelten die Schellen der heimkehrenden Rinder und von der Glashütte her strömte ein kräftiger, barziaer Holzaecuch. Der Wirth, bei dem icheinkehrte.wardick.was ich immer als ein gutes Zeichen betrachte, hmter dem Wirthshaus lag ein stark verwilde.ter Garten mit emer urwüchsigen Laube darin, von welcher man emen entzückenden Ausblick über einen großen Teich hinweg in das anmuthige Thal genoß. Dort saß ich nach dem Abendessen lange beim Glas Bier und meiner Pfeife und hing meinen Gedanken nach. Wer es doch immer so gut haben könnte! Auf einmal wurde ich durch laute Stimmen aus meinen Träumereien geweckt. Die Nacht war unvermerkt hereingebrochen und die Wirtysstube hatte sich mit Gästen 'gefüllt, unter denen eine lebhafte VerHandlung im Gang war. Zwei Fenster, die des warmen Abends wegen geolsnct waren, gingen nach dem Garten heraus, so daß ich von memem Platz aus alles übersehen und jedes Wort verstehen konnte. Auf dem alten Kanapee in der Ecke sah ein llemerÄtann mit einem Actenbündel vor sich, der das Wort führte. Nun wurde mir die Sache klar. Das war der Schulz und es wurde gerade Schulzehaus" (Gemeindeversammlung) abgehalten. Guckt, ihr Nachbarn", fuhr der Schulz in seinen Darlegungen fort und schlug mit der Hand auf das Ac tcnbün'del es hilft nischt. der W muß gebaut war'. Un was das odelangt, in dere 5)insicht is' a wäschaftia ä Srandal. V!cr wenn bloß onahm' mit' n Schulhügel, do kann ja zumol in Winter ka Wagen 'nunter gefahr. sist geht alles in tausend GranatenViZle. Mich Hot's scho lang gewonnert, daß net 's oanze Dorf sche Hals un ä satt gebrochen bat". . SInn mer alles aewohnt!" rief t--mand vom Nebentisch her dazwisckn. Der Schulz warf dem Sprecher, e:nem langen, hageren Mann mit ftruppigem Bart, welcher die Mütze in' die Stlm geruckt hatte und die kurzePselse fest zwischen den Zähnen hielt, einen aiftiaen Blick zu. Das war also, der Führer der Opposition. (Fortsetzung folgt.) Meerschaumpseisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen :e., bei Wm. Nucko.IW O5t Wasbinaton Str.' twCAT9 T5isufiTnS: ' wn Ln i u, 1 1 inui. mmia rß AArwniot V. ivur i rviun i o CAN I O HTA IX A PATENT f Fort prompt nswer and un bonest opinion, mit to MUNN fc CO.. who have bad nearly fllty yera xperience In the patent busineso. Commnr.toatlons etrlctly confldentinl. A Ilandbook Of Ib. formation concernine Patents and bow to ob t&in tbem sent free. Abo a catalogue of mediana teal and ecienttfio loobs cont free. Patents taken tbroneu Munn & Co. roelTtt jfecfal notlceinthe Srlmilic American, &Ö4 tbna are bronpht widely beforethe publtowith ont cont to the Inventar. This splendid paper. lasned weekly, elegant !y ülnstrated. baa br far ih largest clrcnlation of anr ecientitto work in ih worltf. 83 a year. Sample cor.iea eent free, t BuUdln Edition.monthly, 52.50 a year. 8ir1 copies, '2!i cents. Kvery sumter oontatna beaattfnl plate, in oolors, and PbotcvraphB of new house, wltb plans. enabllne builden to ebow the latent deslgnn and secure contracta. Addreas MVIUi dc CO. Xkw Yokk. .ti RbiudwIT, CARL PINGPANKS . Dsutschs ' Buch - Handlung 7 Süd Alabama Straße. Bestellungen und Abonnementi auf alle i In-und Auslande scheinenden Bücher' und Zettschriften roerdm angenonnnen und prov, aogetteserr. An und Verkauf alt Bücher. ozialiSisch Littrat. '

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