Indiana Tribüne, Volume 19, Number 353, Indianapolis, Marion County, 7 September 1896 — Page 3
Dr. I. A. Sutcliffe, beschäftigt fi auschli,tzlicb mit wundäittlickien Fällen und mit escblechtS und Urinkrankhetten. No. 95 Ost Market Straße. OfflceBtunden: 9 bi 10 Uhr Vorm. diS 8 Uhr Nach. SonntozS ausgenommen. Trle Phon 941.
c. c. eyeiits, Deutscher Zahn -Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Str. GaS tsird auf Wunsch angewandt. MmUMs - $10. Zähne so gut wie Gold. ES verhindert daß der Gau men mit dem Rubber in Be rührung kommt, so daß die schäslichen Effekte desselben verhindert werden. Tafts Dental JParlors, 25 West Washington Str.. Der Nrwd- Office gegenüber. r. THEO. A. WAGNER V5o. 04 Nord Delaware Str. prechkiunde : 10Uir Vor.: 1 IÖtr ach.; Sonntag: M HlltUT xm. CT Telephon B4 Dr. Leonh. Bell, Deutscher 2lrjt, Ecke East und Cio Straße. praktinrt gemeinschaftlich mit seinem Vater D?. uido cN. h.. Bormittag 1-IJiUt. pre.istnde. S4jBi:t., 4- Ntzr. Dr. I. Wühler, 120 Gst PlcCnrty ötr. Sprechstunden : 8 bi? S Uhr Vorm. ; 2 6t& 3 Uhr Nachm.; 8 b'S 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Sprechstunden : S..nntazS rnii Bormittaa?. Dr. C. 11. Schaescr, &rtf nö fbWivca. No. 430 Madison Ave., nahe Morris Straße. Spreckftunden: 9 : Uor Morqen. 2 Uhr ?. achm!tt 'g. 79 Uhr Abends. Tel,vbon2Z. k- , , . i i , cnwame, nervoie rnonen, i replagi von Gewigensbiffen. Schlaftoflgkeit oder chlechten Träumen. Giiederreigkn, Rücken und opfschmerien. Katarrt,. vrröthen. Zittern, berz " klopfen. Aengftlichkeit.Nnentschloflendeit.TrÄdfinn no erichSpsenden Ausflüssen, erfahren aus dem Jugendfreund", wie einfach und billig e scklecktskrankkekten und Jokqen derJuqendsünden gründlich geheilt und die Volte Gesundheit und der Frohsinn vieöererlangt werden könn. Vonz neue eliverxayren. Jever nn eigener nrji. chickt ÄS llent tn Etamp und Ihr bekommt da Buch versiegelt und frei zugeschickt von der Vrivt llnlk und DiSptnsary," 23 West 11. Str.. ew Dort. . 9. j L 1 DerJugendt'rund iniur2-tf. . -uch bet U & Brandt, So.. 78 ?üd Pennsylvania Strafe, Indianapolis, Jnd , t haben. . - IV W, V i'MW! Injektion. vxiiic vtiitiMMtiider hartnäckigsten Fälle on onorrhea und 2 f&l i .Mi a ah lit fi !,::, garannri in von s vs o agrn; icinc ' nvere Behandlung Stdig. nd ohne die an ekelnden Reiultate be Einnehmen r,n Eu. , bede. ttopaiba oder Eandeldl. J.Ferre &to. ru' Nachfolger), pott-ker, Pari, er. saust on allen Truggifte. , , Äck Emkpriökn izt U -4i Der Herren freund. ? Unser roSIactmene Csritze fr mit jeder maWe. Ela4t lein Klicke. Verhütet StrikNiren. Hilt Trirp und SiterfluU in ? bi 4 Taqen. Frlgt Slpolbkn dSjUr. versandt lt S$rti für $1.00. Nun adressire: MALYPOR MFCCO..LANCA8TCR.OHIO. Clemens Vonneut 184 & 186 Oft Washington Str. TFirc Trec Guards, Poiltry ITo-b-biaag-Garäen Implements. Lawn Mowers. O.S5!3SSS8S of all kinds. Such ' Material. T. F. SMITHER. Händler in Kieldach'Mattrial, und 3plj ad Bog, wasserdichte Eheeting. feuer festem vSalt gil,. Strohpuppe, Dach und etalt Farben ?r. ic. Oksice : 160 Seft E74njlau trafze. Telephon 861. D a ch d e lk e r e !. SSHige u verantwortlich: Dachdecker. Sie, dZcher, Trinidad und Gilsontte phaltDSchr. um. nr-t. rr..L.ir.il.f.T.v n(f fi.ft.m 9TT7 1 ruc aiicu nuuijmiiiw"M( ttrtal. Office: No. 169J; Sard : 180 W. Marhlilndstr. - - Telephon 861. Indianapolis, Ind. WO für einen Im nace für ein HauS mit 8 Zimmern. .-$50 für ein HauS mit 5 Zimmern. 77- Referenten : Hr. Phil. Ravpaport, Heranlgeber der Jndiana Tribüne ' Hr. Eb. H. Saht. Srocer. 873 W. Mtchigan Str. hi bpy, IQQ Kentucky Apenue. HERMANN LINKE, IV7 Sü ZZeridtan Straße. Dentscher Messerschmied . firmesser Scheeren und alle' klrten psuuräruu:en:e nun und aeiqumn
Lass-tgr
mM
z
nn n 13
ph y-S , I z Vf. JVkJ j st sfyf
ß i
mfsLa
wm
i
o
ar cirZ Ulttf VöM CtHOT
Roman von Anna Hartenstein. (Fortsetzung.) Wie weggelöscht aus ihrer Seele war, was sie jahrelang getragen. Sie sah jetzt nur die dumpfe Verzweiflung des Mannes, der gerichtet worden war in dem eigenen Kind ihr war's, als müsse sie sterben in wehevollem Srbarmen. Und ihre Lippen berührten zum ersten Male nach langen Jahren die LZange des Vaters, sie streichelte sein Haar wie das eines Kindes. Hilf mir doch ' rief sie Felix an. Wie betäubt, wie selbst getroffen don dem Streich, den er gegen den Anderen geführt, lehnte der junge Mann mit fahlem Gesicht am Thürstock. Zögernd that er einen Schritt zum Tische hin. Da bob der 5?reibofer das 5)auvt. und vor dem Blick, der ihn traf, wich r. . i tfciijr wieoer zurucr. Du hast's aewollt-. murmelte er. seine Lippen zitterten. Langsam, schwer und sest sich aus das iunae Mädcken stünend. das zugleich mit ihm sich von den Knieen erl,ob. richtete sich der Freihoser aus. Sein Antlitz war greisenhaft verfaß lm. als sei es in diesen weniaen Minuten um Jahrzehnte gealtert. Langsam streckte er den Arm aus. .Geh' rang es sich von seinen Lippen und noch einmal geh' " als Felix zögerte. Dann schleppte er sich, nachdem sich die Thür hinter seinem Sohn geschlos sen und dessenSchritte nach der Treppe l?in verhallten, zum Sopha und lieb sich schwer darauf nieder. Das war das letzte " murmelte er. Donate warf sich neben ihm nieder. Und wie damals, als sie den todtbringenden Lauf der Waffe ablenkte, rief 'sie auch jetzt in ihrer Herzensangst: Vater nicht das letzte den!' an den Freihof " Hatte das Wort die alte Zauber. macht noch? Der Freihofer beugte sich vor, stemmte die beiden Ellenbogen auf seine Kniee und legte das Gesicht in die Hände. Schweigend mit angstvoller Spannung harrte Donate an seiner Seite. Als er das Antlitz wieder hob. war er ruhig und gesaßt. Ja, der Freihof " wiederholte er. Und dann faßte er mit festem Drucke die Hand des Mädchens. Sei still ich thue nichts, was seiner Ehre schaden könnte. Aber das heute hat mich sehr angegriffen, es ist mir an's Herz gegangen, es könnte mir doch über kurz oder lang etwas Menschliches begegnen Donate. Du hast nur für den Freihof gelebt, auch jetzt liegt er Dir noch am Herzen, mehr als Du gestehen willst, das dank' ich Dir zetzt. Donate. willst Du über seine Ehre wachen, auch wenn ich nicht mehr bin, willst Du mir das versprechen; Sein alübender. beschwörender Blick hielt sie gebannt. Ein Grauen schlich durch ihre Glieder. Thu's nicht !" schrie ihr Herz aus. Du todtest Dein Gluck! Aber seine Ninaer kramvkten fick fester wie in qualvoller Angst um ihre Hand. Ich verspreche es Dir-, rana es sich mühsam und tonlos von ihren Lippen, Ein tiefer Athemzug hob die Brust des Mannes. Er stand lanasam auf und sckaute nach der Uhr. Neun ks ist noch Zeit - ich will mich umkleiden." Nealos schaute ihm Donate nach und so reglos verharrte sie, bis der Freihoser wieder eintrat im schwarzen Anzug unter dem offen stehenden Gehpelz. Er sagte lhr, datz er rneuelcht spam nach Hause kommen würde, aber sie könnten bis ein halb zwei mit dem Mittagessen auf ihn warten. Er sprach ruhig uns klar, und seine Stimme hafte eine mildere Klangfärbung als sonst. Donate frug nicht, wohm er gehe. Sie begleitete ihn bis an dieHausthüre und schaute ihm nach, bis er unter dem Thorweg verschwand. Dann schauerte sie leicht zusammen. Von oben kam Felix zurück. Wo geht der Vater hin?" Ich weiß es nicht " Bei Gott. Donate Sie hob die Hand. Sei still", sagte sie mit demselben leisen Erschauxn. Ihr war's, als könne er mit seinen Worten einen Todten erwecken, der ruhen soll. Und dann, aber wie geistesabwesend: Gehst Du zum Eisschneiden? Wir essen erst ein halb zwei heute.Sie ging langsam in das Wohnzimwer zurück. Aus der Diele lagen noch hie beiden Stücke des Briefes. Sie wollte sie aufheben ; aber qls versagten ihr die Füße den -Dienst, sank sie aus den Boden nieder. Und die eine Hand gegen den Tisch stemmend, mit der anderen sich auf die Dile stützend, starrte sie auf die blauen Papiersehen. Da klopfte eö an die Thüre, unt, Frau Sally steckte den Kopf herein. Verwirrt fuhr Donate auf. raffte die Blätter zusammen und ließ sie in die Tasche gleiten. 5?ran Sally war eine bequeme Schnee ttapperten.warfen einen fcyeuen Ülick'auf'das bleiche, seltsam starre Mädchenantlitz hinter dem steifbsattigen Asklepiasstock am Fenster. ' Dies starre, unbewegliche Verharren hatte so etwas Unnatürliches. Donate fühlte es selbst und doch fürchtete sie.' sich aus' dieser unheimlichen Nähe zu retten. Ihr war wie einem Verschü jeten. der fiirchten muß, durch die'geringste Bewegung vollends von der öast. die, nur durch einen schwanken Lallen gehalten noch über ihm wuchset, zermalmt zu werden. tZjttMtts kam ihr der Gedanke, zu. Onkel Leberecht zu gehen und ihm daZ ganze Elend zu entbüllen. Aber sie
I verwarf iyn ivsori irneoer, cyam uno Stolz gelten sie zurück, ihn einen Blick I AV . i mm
tn Den Avgruno lyun zu lauen, und dann Ernst hatte ihr aestern i noch gesagt, daß der alte Herr sehr i angegriffen sei und großer Schonung ! bedürfe. Ernst em Beben ging durch ihren Leib. Sie erhob sich und ging zum Büreau, um ihm zu schreiben. Aber zwei-, dreimal mußte sie ein neues Blatt anfangen, weil ihre Gedanken sich verwirrten, und ihre Hand zitterte, und es dauerte lange, bis sie die wenigen Zeilen zu Stande gebracht, die ihn baten, nach Tisch nicht zu kommen, da sie eine Abhaltung habe, sie erwarte ihn des Abends bei'Onkel Le berecht. 14. Gegen 2 Uhr kam der Freihofer zu. rück. Er sah aus, wie Einer, der einer schweren Last ledig ist. Mit halblauter Stimme wie gewöhnlich sprach er das Tischgebet. Gesegnete - Mahlzeit" Donate und Felix erwiderten den Tischgruß leise, mit gepreßter Stimme. Keines aß. Als der Freihofer den Teller zurückschob, sagte er mit einem kurzen, scharfen Blick auf Felix: Es ist alles in Ordnung." Und dann zu Donate: Ich will noch ein wenig ruhen" und ganz gegen seine Gewohnheit reichte er, als sie sich vom Tisch erhoben, ihr die Hand, drückte sie heftig, ließ sie aber sofort wieder fallen und ging mit starken Schritten aus dem Zimmer. Felix schaute ihm unbehaglich nach. Die schwüle Ruhe, die für etwas Furchtbares bangen ließ, war ungemllthlich. Es ist alles in Ordnung", hatte der Vater gesagt. Unsinn er hatte das sehr bestimmte Gefühl, daß noch gar nichts in Ordnung sei, und das Kassandragesicht Donatens sagte dasselbe und brachte ihn vollends zur Verzweiflung. Es wäre ihm eine Erlösung gewesen, wenn Donate ihm einen Vorwurf gemacht und mit einem Wort ihn zur Entgegnung gereizt hätte. So aber ging sie schweigend aus dem Zimmer. Er sah nach der Uhr. Verdammt", murmelte er. Nun wartete die Kleine auch umsonst, doch schließlich schadete das nichts, sie wurde langweilig mit ihrem Fragen und Drängen. Gereizt über sich selbst, über die ganze Welt, ging er hinauf in sein Zimmer, warf sich auf das Sopha und malte sich aus. während ein grausames Lächeln seine Lippen umspielte, wie Genie ihm den Streich büßen sollte, den ihm ihr Vater gespielt. Hat der Herr schon den Kaffee derlangt?" fragte Donate das Hausmädchen. als sie von ihremNundgang durch die Ställe zurückkehrte. Der Herr Felix ja. Dem habe ich den Kaffee auf seine Stube tragen müssen. Der Herr Vater ist aber vor einer halben Stunde ungefähr gegangen." Donate erschrak. Gegangen? Hat der Herr eine Be stellung hinterlassen?" Nein. Er wird jagen gegangen sein, denn er hat's Gewehr über dem Rücken, den Waldl und den Pluto hat er aber in seiner Stube eingesperrt: Hören Sie nur. wie die Hunde kratzen und jammern!" Donate eilte an die Thür. Der Schlüssel stak; als sie öffnete, sprangen die Hunde mit lautem Freudengeheul an ihr in die Höhe. Sie drängte aber die Thiere von sich ab. Ihr BlicZ ging suchend über den großen runden Tisch, der in der Mitte des Zimmers stand. Ein Paar Wildlederhandschuhe lagen aus der Ripsdecke, sonst nichts. Auch auf der Platte des alten Schreibtisches, an dem der Freihofer ohnehin selten arbeitete, konnte Donate nichts entdecken. In dem großen Gewehrschrank, bet beinahe die eine ganze Längsseite des Zimmers einnahm und eine sehr werthvolle Gewehrsammlung enthielt, fehlte das Jagdgewehr, das der Bater sür Hochwild nahm. Der Revolver hing wie gewöhnlich über dem Bette, das mit einer dunkelarllnen Decke überbreitet war. Leise strich Donate darüber hin. Aber als labe dieBerührung plötzlich eine furchtbare Vision vor ihre Seele gezaubert, hob sie wie in namenloser Seelenqual die Arme. O Gott, laß das Schreckliche nicht geschehen, laß mich erwachen! Es ist ja nur ein furchtbarer Traum, den ich träume und sie warf sich ubez das Bett und vergrub das Antlitz in, dem Arm. Die Hunde krochen zu ihr heran und stießen schweifwedelnd, wie. selse mahnend. m der MchM Schnauze an ihre Hand.' Donate blieb reglos. Da mochte es dem Teckes endlich selbst unheimlich jverden. er schlug an, erst ein. kurzes mahnendes Bellen, das dann in ein langgezogenes Heulen überging, und in das Pluto allmälig einstimmte. Verwirrt fuhr Donate in die Höhe. Im Zimmer war's völlig Nacht geworden. Von draußen fiel ein schwacher Schneeschimmer durch die Scheiben, und durch die stille klare Winterluft klang das Sechsuhrläuten. . Da trieb es Donate hinaus. Sie zog die Pelzjacke an und schlang einen schwarzen Ehenilleshawl . um den Kopf. Im Hof rief sie den Schirrmeister. Haben Sie den Herry gesehen?" ,Ja, so gegen vier ging er nach dem Wolfsberg" Er ist noch nicht zurück, Schirrmei ster" ' Na. dabei ist doch nichts, Muleiq Donate. Der Herr gehh manchmal nach der Au'enmühle hinunter und trinkt ein Glas Bier oder einen Glühwein, Sie wissen ja" Donate schüttelte den Kops ihr t so bange, es möge dem Herrn etwas zugestoßen sein. ' Ich geh' mit Ihnen, wenn's Ihnen eine Beruhigung Wir können den Fahrweg hinangehßn und dcznn die Kxeuzschneise hinunter zu? Auen, mühle. Aber während wir den Herrn i suchen, wird er sckon aan aemüthlich
zu ause stnen" sagte der Schirr
meiste?, koppelte dabei aber doch mit einer gewissen Hast die Hunde zusammen und holte die Laterne. Schweigend schritten sie durch den frostklaren Winterabend. Der Schnee knirschte unter ihren Schritten, der Hauch ihres Athems wehte in der scharfen prickelnden Kälte wie ein verdichtetes Wölkchen vor ihnen her. 's scheint, als sollt' das Wetter umschlagen, schauen Sie nur. wie die Sterne funkeln, wie die Thalerstllcke so groß und zum Greisen nah , sagte der Schirrmeister endlich, um das bange Schweigen zu brechen. Donate hob mechanisch den Blick. Ueber ihr zuckte und flammte es wie ein Meer von Licht. Sie fuhr mit der Hand über die Augen wie lange war's doch her. daß sie denselben Weg gegangen, aber an seiner Seite, über sich dieselbe leuchtende, schimmernde Unendlichkeit der Welten, im 5erzen eine unendliche Welt voll Seligkeit? Ein schwerer banger Seufzer, fast wie ein Stöhnen hob ihre Brust. Das Haupt tief gesenkt, strebte sie rascher vorwärts, das Sternenlicht that ihr wehe. Seitwärts gähnte unheimlich schwarz das eisfreie Geviert im Wolfsteich auf. Dann stiegen sie durch den Wald bergan. Die Hunde rissen und zerrten an der Leine, daß der Schirrmeister Mühe hatte, sie zu halt. Das Laternenlicht huschte mit schmutzigem Roth über die weiße Schneedecke und leckte an den, an der Windseite schneebestiebten Baumstämmen in die Höhe. Das Gehen auf dem hartgefrorenen Weg bei der starken Steigung war unendlich schwer. Und war's die heftige Anstrengung, war's die namenloseAngst das Herz schlug Donate zum Zerspringen. Auf der Lichtung lehnte sie erschöpft einen Augenblick an einen der Baumstämme. und unwillkürlich glitten die Worte über ihre Lippen: Schirrmeister mir ist so bang " Der Mann wischte sich die Schweißtropfen von der Stirne. Gebt Ruh. Ihr Rackerzeug i. Fräulein Donate. Sie werden doch vernünftiger sein, als meine Alte, 's ist alles Unsinn, sag' ich Ihnen, das mit den Ahnungen, öcn Träumen und sö'lem Zeug. Weil's ihr in der ersten Unternacht geträumt hat. daß aus dem Wirthschaftshause eine Bahre getragen worden ist, hat sie den ganzen Monat in helllichter Angst gelebt, ich könnt' eines schönc'i Tages weg sein. Heut ist der Liste, nun sehen Sie mich an, oß mir's heut noch wie sterben wäre" Donate sah ihn allerdings an. aber mit einem Blick, daß der Schirrmeister innerlich zu sich knurrte: Aber Schafskopp, wenn das deine Alte gehört hätte, gäb's mit Recht 'ne KopsWäsche." Lügen wollte er, um das Mädchen zu beruhigen, aber sie schien ihm von der Stirn abzulesen, daß er den Traum selbst gehabt und daß er in diesem Traum den Herrn auf der Todtenbahre gesehen. Er beugte sich in seiner Verlegenheit nieder und schalt die Hunde. l; Da legte sich Donatens Hand auf seine Schulter. Kommen Sie", sagte das Mädchen mit rauher Stimme. Die Hunde drängten seitwärts ab vom Wege. Zwischen den Stämmen hindurch sich windend, strebten sie vorwärts. Sie sahen auf dem hartaefrorenen Schnee die schwachem Eindrücke näge!beschlagener Schuhe, so wie sie der Freihofer aewöbnlich trug, wenn er zur Jagd ging. Und.von den Zweigen mußte jemand beim Vorübergehen die Schneekissen weggestreift haben, die NUN Wie kleine flockig weiche Hügelchen am Boden, lagen. Sle hatten das Plateau erreicht, das kammartia schmal, aber lang und mit prächtigem Holzstand bewachsen sich hinzog. Eine Stünde mochten sie ungefähr gegangen sein, da schlugen die Hunde an und rissen wie toll an der Leine. Dann brachen sie in lang dehnendes, jammerndes Geheul aus. Sie kamen an einen Waldschlag. Kleine Schneehügel deuteten dieBaumstumpfe an, und mitten m dieser llti nen Lichtung lag auf der weichen mattschimmernden Schneedecke em dunkler Körper. Ein wilder, gellender Aufschrei hallte von den hohen Stämmen der Waldriesen zurück, dann stürzte Donate über die Leiche ihres Vaters. Fräulein Donate, liebstes, bestes Fräulein Donate kommen Sie, wir wollen sehen vielleicht können wir noch helfen." Sie'hoh das Haupt, und langsam, sich fest auf den Arm des Mannes stüvend. richtete sie. während sie auf den Knien liegen blieb, den Oberkörper in die Höhe. ' Der Mann erbebte vor dem versteinerten Schmerzensausdruck in denr schönen Antlitz, vor dem trostlos irren Blick in den nachtdunklen Augen, der erst über ihn hinging und dann an der Leiche haften blieb. (Fortsetzung folgt.) . D as Dienst madch e n Fnda Dümmler in Heidelberg schwärmte in einem Maße für den Schinderhannes und feine Thaten, daß sie ' einen Einbruchsdiebstahl beging, um in den Besitz von 30 Heften zu kommen, in denen Mathias Bückler's Leben und 6nde erbaulich beschrieben . ist. . Sie stahl die Räubergeschichten einem,' Hausburschen, indem sie dessen Koffer erbracht. Den ganzen übrigen Inhalt des Koffers ließ sie unberührt.'. Die Strafkammer verurtheiltt das. Mädchen einschließlich einer früher gegen sie erkannten Strafe zu 7 Monaten Ge- ' -" angmß. ; Fedst QntH Lebenskraft in irgendeinem Theil eures Systems, oder ist euer Rer vensystem zerrüttet durch unweis Lebensart oder iraend melck Uriack ? . tfoiu mit au Fehler mit und ich will euch gern, schroben u. .i- am.:. ' 4. 1 k . uu um um zaciini yltts, 9a 0f üuu ijt nothwendig batte. Ferner s, ,de ich auch fti das Rec.pt eines einfachen Hausmittels, da! mich rettete. Verschiebt nickt aus Morae. (nal ihr neuic thun sollt. Schreibt unter Beischluß einer riefmarte sür Rück,Antort an Thoma tff Cn Ct m m 4 . v nrn
wm. j. es ttoioma oo
Gemeinnütziges. GegendZelästZgeAuSdllnstung der Voaelkäfiae kann man sich
dadurch schützen, daß der Boden des ' 0" A.fC yy 1 vllviiurrs mii einer scyicoi fttio gyps (schwefelsaurer Kalk) besonders dort, wo sich die Trink- und Badegefäße befinden, bestreut wird. AufTauvenboren und in Hühnerställen ist dieses Verfahren besonders empfehlenswerth, weil die Gypseinstreu den Ammoniak derExkremente bindet und hierdurch den gewonnenen Dünger werthvoller macht. Roßhaarezureinigen. In einer hinreichenden Menge Wasser, dem man Pottasche zugesetzt, werden die Roßhaare ausgekocht, wobei man sie mit einem Stäbe tüchtig umrührt. Alsdann spült man sie auf einem Siebe oder einem ausgebreiteten Tuche mit reinem Wasser gut nach und trocknet ste. Blutflecken aus Geweben zu entfernen. Man rühre gewöhnliche Stärke mit kaltem Wasser an, trage dieselbe dick auf den Fleck (auf der icchten Seite) auf und lasse sie trocknen. Ist die ?,ärke von der linken Seite abgeklopft, so sind frische Flecke derschwunden. Bei veralteten Flecken wiederhole man das Verfahren. Es greift zarte Farben und Stoffe nicht an. Vertilgung von Ungezief e r bei Stubenhunden. Man vermischt ein Quart lauwarmes Wasser mit 200 Gran Aloetinktur aus der Apotheke, wäscht damit die Hunde und kämmt sie. noch ehe sie wieder trocken sind. Durch dieses Mittel wird dasUngezicser thatsächlich sogleich getödtet und die Hunde bleiben eine Zeitlang von demselben verschont, während bei der Anwendung von Jnsectenpulver das Ungeziefer zwar die Hunde verläßt, aber nicht stirbt, sondern die Menschen belästigt. Ameisen aus Wohnungen zu vertreiben. Das einzige. sichereMittel. ist den Eingang aufzuspüren, durch welchen sie von außen in das Haus dringen, was nicht so schwer hält, wenn man ihren stets regelmäßigen Weg beobachtet. In die entdeckte Oesfnung ist kochendes Wasser zu gießen und dieselbe dann mit Mörtel gut zu verschmieren. Vor Anwendung von Giftmitteln muß dringend gewarnt werden. R 0 st s ch u tz m i t t e l. Stählerne, fein polirte Waaren verwahrt man sehr gut gegen Rost, wenn man sie in fein ge- ulverten ungelöschten Kalk legt. Englische Stahlarbeiter tauchen sogar die feinsten Stahlwaaren vor dem Verpacken in Kalkwasser. Holzwürmer vertreibt man durch Bepinseln der Löcheln mit Petroleum oder Schwefelkoblenstoff. V:rkleben der Löcher mit Wachs. Bestreichen derselben mit Kienöl und nach 24 Stunden mit Eisenvitriollömn"- odn endlich., man stellt in dem Raum, wo die Möbel liegen. Schalen mit Benzol zum freiwilligen Verdampfen hin. Der Raum darf nicht mit Licht betreten werden. Wetterbe st ändigen Kitt f ü r Thonwaaren, überhaupt für Gegenstände, welche mit Feuchtigkeit in Berührung koi?:men, wobei gewöhnlicher Knochen-, Haut- oder Fischleim keine Verwendung finden kann, stellt man aus Käse und Kalk dar. Gebrannter. an der Luft zerfallener Kalk wird mit frischem Käse mittels Reibsteins und Spatels solange gerieben und innig vermengt, bis eine ganz gleichartig aussehende Masse entstanden ist. Auf fünf Theile Käse rechnet man einen Theil Kalkpulver. Während des Mengens soll so viel Wasser zugemischt werden, daß der Kitt sadenzie(end und dickflüssig wie Rahm crscheint. Da der Kitt schnell erhärtet, so jst rasches Arbeiten geboten. Senfgurken: Hierzu nimmt man die großen gelben Gurken. Sie werden geschält, aufgeschnitten, und von allem Weichen, Markigem, sowie von den Körnern befreit. So legt man sie auf eine Schüssel und bestreut sie dick mit Salz. Andern Tages trocknet man sie ab und legt sie dicht übereinander in Gläser oder Steintöpfe ein. Zwischen jede Lage streut man grobgestoßenen Pfeffer, Senfkörner, Nelken. Lorbeer, zerschnittenen Meerrettig und Ehalotten. Nun gießt man Weinessig kochend über die Gurken, läßt sie drei Tage darin stehen, kocht und schäumt den Essig nochmals und verwahrt sie, indem man obenauf noch ein Säckchen mit Senskörnen, legt. Glacehandschuhe selbst zu reinigen. Die Handschuhe, seien es bunte oder weiße, Glacee- oder dänische. werden in eine Waschschüssel gelegt und imn'er im Paar auf einmal mit Benzin angefeuchtet. Man nimmt einen Handschuh und reibt ihn, zuerst an der Stelle, die Handgelenk undArm bekleidet hat, nun däeHandfläche innerlich und äußerlich, darauf die Fingerspitzen. Dies muß mit Vorsicht geschehen. damit die Farbe durch zu starkes Reiben nicht leidet. Man legt die fünf Handschuhfinger nebeneinander, klappt sie auf die innere Handfläche und dreht sie nach erfolgter Reinigung um.' Man drückt nun aus, legt sie auf einen weißen Wolllappen,' zieht zuerst die vier Finger, dann den Daumen in die Länge. damit sie wie neu aussehen und reibt den Handschuh mit einem anderen weißen Wolllazpen auf beiden Seiten halbtrocken.' Nun wird stark hineingepustet und' die Handschuhe paarweise zuslmengeknöpft und zum vollständigen Trocknen gusgehängt. Bei far biaen Handschuhen muß man häufiger rc'.len Vcuzm nehm.cn, ES empfiehlt sich sehr, will man feine Handschuhe lange tragen,- dieselben nicht gU schmutz werden' zu lassen. Oeftiigelte Edelsteine. Dicser Name wird neuerdings in iiner amerikanischen Zeitschrift für Tinerfreunde mit Recht den färbenfu'.ltelnden kleinen Kolibris beigelegt während die;e niedlichen VoJelchen ausschließlich Amerika angehören und sckon in unserer canzn geschichtlichen
Ak fefe: I DR. KAY'S
".in fichcreS Mittel gegen UnVerdaulichkeit, Kopfschmerz, '6ebcr- und Nierenkrankkeiten, nervöse Ersckövfuna. Berstovfung 2c. ES erneuert.
und belebt das aattte Svstem. steigert
YÄ reinigt und berelchert das Blut und verleiht dem ganzen Körper ncueS Leben
uno snail. Prets Lse uno $i.w. . Dr. Kay's t m
VA Man sende seme Adresse und den Namen dieser Zetwng, woraus wtr Dr. Kl Kay's Hand Book of Valaable Reeeipts and a Treatise on Diseases" kosten
A fr zunicken, Denen xsenn von Mancycn auf fünf Dollars gezcyatzr wno. ;j np. R. .1. Kau Mwlinal sin.. sWratHs.hft Otflnri 690 5. lAth S Ornaha. Nrf.
YÄ
XUif&S- Su Ijabsn frtM 5
H. C. POMEROY, gegenüber .ett angeholt yaven, stno sie oen Nordamerikanern meistens nur sehr wenig aus unmittelbarer Entfernung bekannt. Nicht Wenige glauben sogar noch immer, daß diese geflügelten Juwelen nur in den Tropengegenden vorkämen, was ein entschiedener Irrthum ist. Die Kolibris finden sich allenthalben auf dem amerikanischen Eontinent, vom äußersten Norden bis zu den Tropenregionen, wenn auch nicht vom Osten nach Westen zu überall vorkommend und da und dort zu den seltensten Vögeln gehörend. Auch ist ihr Farbenreichthum in südlichen Gegenden ein üppigerer. Ziemlich häufig sind sie besonders im südlichen Theil des gesegneten Ea-lifornien-zu finden. In den Orangenhainen Südcaliforniens wimmelt es vielfach von diesen kleinsten aller bekannten Vögel, und es ist hier nichts Seltenes, mehrerer dieser anziehenden Geschöpfe gleichzeitig in dem blumigen Gesträuch herumhüpfen zu sehen, theils Nahrung suchend, theils einander scherzhast jagend. Es ist im Sierra Madre-Gebirge hin und wieder noch in neuerer Zeit vorgekommen, daß sie mit der bloßen Hand gefangen wurden, gewiß ein höchst ungewöhnlicher Fall bei diesen wilden Vögeln in normalem Zustand. Einer, welchem dies gelungen ist, erzählt darüber: Ich bemerkte das Thierchen zuerst im Garten, wie es auf dem Stengel einer Senfpflanze ruhte, und da ich neugierig war, zu sehen, wie nahe ich an dasselbe herankommen könnte, so bewegte ich mich allmälig nach ihm zu, wobei ich that, als ob ich anderweitig beschäftigt wäre. Jetzt befand ich mich noch 5 Fuß von dem Vogel. Die ser blickte mich ganz ruhig an. Ich rückte langsam noch immer näher und pfiff zugleich leise, um ihn noch besonders auf mich aufmerksam zu machen, zumal ich mich dem Glauben zuneigte, daß irgend etwas an ihm nicht in Ordnung sei. Der Vogel neigte sein Köpfchen auf die Seite, faßte mich scharf m s Auge, flog dann aus einen anderen Stengel, der aber nur wenige Fuß entfernt war, und sah mich wieder an wie zuvor. ls schien, als ob der Kolibri ein zunehmendes Vertrauen in mich fasse, und ich wurde in meinen Bewegungen immer vorsätzlicher, bis ich schließlich gerade neben ihm stand. Das Köpfchen fragend zur Seite geneigt, schaute er mich wieder an, ohne sich von der Stelle zu bewegen. Jetzt trat ich etwas zurück, kam aber wieder näher, und dies wiederholte ich mehrere Male, bis ich endlich die Hand nach dem reizenden Thierchen ausstreckte. Da flog es auf einen andern Strauch, ohne jedoch besondere Furcht zu zeigen. Und das nächste Mal ließ es sich wirklich von mir ergreifen; ich hatte also ohne irgend ein Hilfsmittel, sei es auch nur Salz,' einen wilden Vogel mit der einfachen Hand gefangen, und einen völlig gesunden und rüstigen! So weit diese, aus unmittelbarer Beobachtung in freier Natur gewonnene Schilderung. Man ersieht daraus, daß der Kolibri von Hause aus auch keineswegs zu den scheuesten Vögeln gehört, wie Viele glauben. Freilich hat die Menschheit, besonders im Dienst der tyrannischen Mode, viel an ihm gesündigt, sonst wäre er auch noch viel häufiger, als heutzutage. ' Fälle, wie der obige, sind denn auch überall, wo die Vögel zu bekannt mit den Menschenwescn sind, nur sehr seltene, und man müßte, schon bis auf das biblische Paradies zurückgreifen, um allgemein ein solches Verhältniß anzutreffen. Doch hat mcm !anntlich noch in den letzten Jahren aus manchen Inseln im südlichen Stillen Ocean Vögel gefunden, die wohl noch nie zuvor einen Menfchen, wenigstens nicht als Gegner, gesehen hatten, und die sich ganz ruhig aufgreifen ließen, ja mitunter sogar besonders aus dem Weg geschoben werden mußten. ' ' Es hat nicht an Versuchen gefehlt, Kolibris zu zähmen. Doch ist man zu der Ueberzeugung gekommen, daß dieselben imKäfig nicht gedeihen Vom ten und bald sterben müssen. Eine der verschwindend wenigen AuSnahmen hiervon ha ein deutscher Vogelzüchter im Osten unseres Landes zu verzeichnen gehabt, und er wußte sel Ux nicht bestimmt zu sagen, worauf sein Erfolg beruht:. Zeralmten und ganzen T 0 ö e s, t zu hab bei der Ind'polis Gas Co. Telephon 1269. Unterstützt die betriebe, do Unto rSaföSdche. $0. 138, 140 und 142 VirgZnla dernu. , QL&. Lomervills. Manager. nuf turn foftufeMhaMMmad work for M, 1;4(M Ptn. lutta, Tau, aa4 jno. itonrn, Tolwio, Ofeio. HL UtfMoiaf mwIL VükJ yo?- aomwimiUN.Ni uouth. Toa ca do U work ud v MM,MnTiirim. Bahinan arr niilT Mminr Atm m ad Mart joa. Cia work ta ldT.AU.rM. W.Uow mimw er au tk. hm, uig MC t)M wi at tfcM a. XEW u4wnteM.rudMUafcM.
M,
Vrv 55
iitij
inrv
V "W L. gh
m2J
. f i
xM X' den Ävvetit. fördert die Verdauung. 1 0 0 r i ; Renovator V fr der Post-Osfiee. Indianapolis Ind. Die ndiana .:' . -j. '! C l ', (Lribün Q Ist das einzige Blatt in Äaö!2, rot tc iU Interessen des Bo'.let gegenüber der Macht der Plntokratt. vertritt, m Organ des Volkes und nicht einer PsrteZ oder Partetw teressen kämpft sie nestvezt th Freiheit. Rech! 1 f alle Sekten de Lebeu. ii?tt Ui Volke! iß d'.. SchSpfenn alti Woblftanbek und darum wirken roi? für solche soziale Re ssnnen, welche Mr Arbeit ur freude bringende Lfi, ftatt zur meöeekult enden Last machen. 3eb fortschrittlich Gesinnte, sollt. . . , es alt ottsche Pflicht empfinde Zefe? frifeteiw. ZtWLnt zu fr Doch ??MMge Soimtaas Vlall z bietet tnZMf nktnisU?dt fofÄst5S Der AKnenentS Preic ber tSaUchea T?idö.ve i Ic deß EomazSö:aM gc, beider zusammen II per Woa oder 69 Ctt. per Monat. Durch die Poft versandt, kostet co Tegeblatt 03, da SormtaaMatt -I ' ' ' . ' 09 per Zahr, beide zusammen 8 u Bsrsu5ök;ahwz, VUlcksAchen . . ' r aller Art werden rasch und billig aus. geführt. QluttlMtxtteii i Quittungen. OonLKutiotttSj keöönnngen. tschSttSkarSen, , . OsieNöpse. LlVkKlN. ' i V?sgramk u. s. v. . für Geschäftsleute nud vereine werd . : , ' - -f Seschackvsll ausgeführt. WMWSli'WN .-iU f tev- .
REII0VAT0R fr
MreßKakttder
! '. für Geschäftsleute. (Dieser Adreßkalender erscheint wLSeutlich zwei Mal. Wir bereSnen für eine eir malic e Einruckung IS Cts., für einen Mrnat V, 'ür krei Monate Z2.50, für sechs Monat. für ein Jahr !S.w.)i Bäckereien. Bernh. Thau, tfcfe (Zrove & Hoöbrook. Aug. Haug, 421 Süd Meridian Warmeling Broö., 175 Madison Äre Fleisch. Markt. Chs. Aisenbrey, 25 Virginia Ave. W. 3auß, 902 Süd Meridian Peter Liehr, Ecke Davidson fc Mich. GroeerieS mit H l e i s ch m a r k t Conrad RieS, Ecke Grove & Dillonstr. Frau 3ohn Lippert, Südwest.Ecke East & Merrillstr. Theodor Wörner, 512 ÜV TOif pf pppP 3ui. Zorn, Ecke Wrigh't Sandttsstr. Nikolaus Kerz, Ecke Michigan fc Pal, rerjenstr. 2acoby & Maas, Ecke Delaware McCartystr. Koehler Broö., 346 Elissord Ave. Christ. Schetter. Ecke Pennsylvania i Merrill Str. Paui Sohn, Ecke West Wil'kenö." Äug. Borchert, 304 Shelby'Str. Groeery mit Salo on. Caspar Heß, Ecke Madijon Avenue &, Downeystr. Gustav Pink, Ecke Zudiana Ave. und West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und Forest Ave. Wirthschaften. Gottl Leukhardt, Ecke Ohio & Noble gritzKleis ' New ' 3 ersey ' & ' Birg. Ä v e Henry Victor, Mozart-Halle. Zohn Weber, Ecke Market & Noble. Goitlieb Hassert, Blüff Road" Ötto Schmidt, Columbia. Halle 2ohn Weilacher, 86 Ö.Washingtonstr. Zul. eller, Ecke Delaware & Loulhstr. Conrad Heeß, 3Z0 Massachusetts Ave Christ. Seiter. 476 Ost Wash. Ctr Frank Arens, Ecke East u. Morris Str. Gottl. Gassert, Ecke Delaware u Ma. dison Ave. E. Krauß, 219 Massachusetts Ave. O.Keller, 113 Ost Washington str. Zul. Bottler, 223 Süd Delawarestr. Roepke &, Weiland, Virginia Ave & Coburnstr. Henry Sponsel, 345 Madison Ave. Mich. Haberern, Ecke West k Erste, z. Jacoby, Ecke Columbia & Malott CHS. gischinger, S. W. Ecke Market u. Noble Str. Chas. Hellmann 559 Bates Str. grih Bernhardt, 76 Süd Delaware H Grünert, 61 Ost South Chs. Strack, Morribstr & Madis. Äve Zohn Emhardt, 772 Süd East Zohn Sissl, 125 Ost Washing'tonstr. ' Otto Schissel, Ecke West Str. 6c Kanal. Frank Gisler, 185 Oft Washingtonftr. Math. Pet'erö, 195 Oft Wa'stingtonstr' Zohn Krupp, 341 Süd Penn'sy'lv. Str'. Matthias Selb, Ecke Capitol Ave. k cm gr. ' 2Acm rr. Zohn Roeder, Ecke Michigan &, Da. dtdson Str. Philip Delus, Ecke Central Avenue & New Jersey Str. Chs. Glihenfteln, 286 W. Washington Frank Funk, Ecke High 6z Wyorning Zohn Pfluram, Ecke Delav. 6c Merrill Painter. Fred. Mack 6z Co., 32 Süd Meridian V. Studer, 225 Süd Lindenftr. a r b i e r e. Henry Hert, Ecke Market 6c Delaware George Öerulöhr, i CknaiiS "Hu . M. Gierke, DeutsSer "' Buchbinder. 408 Süd East. Ctfc McCarty Str. . XJp Ctalrs. fcrrc (Satl CtmaanCT & Klalarna'Ctxsltc tarnt BcftcHxsatx tit mtit estaeae. Tho Tuontloni Century, ein cltitt Oochensrift, wetche kerrschrittltch eefinntm Lesern ser zu epfey. t i;LS3 der Tende ,w sezisltftisch, tstttm doch enUrt fortschriMte Tatorten
d?r crtNis ttteqzx. i: xtt :Ztl W tn nnnboldt I "r.Uid-ira C3-12 zut ixtt Ka
H3W
C..naiMHjtlN,i ,,
LU
A ,1 f ri's-'i r'" 'S , V
