Indiana Tribüne, Volume 19, Number 352, Indianapolis, Marion County, 6 September 1896 — Page 4

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Erscheint Täglich und Sonntag. Die tlgliche Tribüne- kostet durch den Trg J Qent& per Woche, die SonntagS-.TribSne-I Cents per Woche. Beide zusammen 15 Cent? de? es CentS per Viouat, Per Post außerhalb de, tadt zugeschickt U VorauSbetahlunz V pci r. onui 18 Süd Alabama Straße. Indianapolis, Ind., 6. Sept'br 1896, Sonntajs-pnitet Für die Politiker und alle, die sich speziell für Politik interessiren, war daö eine Woche der Aufregung. 2ndianapoliö hat eine Nationalconvention gehabt, und daS ist keine Kleinigkeit. Zwar unterscheidet sich eine Nationalconvention im Ganzen und Gro ßen nicht von einer Staats- oder gar County-Convention. ES ist dieselbe Geschichte, derselbe Geschäftsgang, nur kommen zu einer Nationalcondention die Eroßmogule der Partei und in Folge dessen geht eS meist ruhiger und stets sehr anständig zu. Das ttngezieser der Wardbummler sindet da keinen Platz und hat in der höheren Politik ügerhaup: nichts dreinzureden. Da drängen sich nun die Leute zu Tausenden heran, um die Großmogule reden zu hören. Manche von ihnen sind auch wirklich sehr gute Redner, die eö werth sind, daß man sich bemüht sie zu hören, die meisten aber sind bei näherem Zusehen doch ganz gewöhnliche Menschen vom Kaliber der Mittelmäßigkeit und kommen über die konventionellen Phrasen nicht hinauS. DaS sind Diejenigen, die es meist am weitesten gebrache haben, denn der, welcher weit über die Mittelmäßigkeit hinaus kommt, bleibt meist unverstanden. Der Meister des Schlagwortes erntet gewöhnlich den größten Beifall. Man sage die größte Dummheit, aber feuere daö Wort Patriotismus in die Menge hinein, und man ist deS Beifalls sicher. Wenn man Erfolg bei der Menge haben will, darf man sich nicht zu weit von ihr entfernen und da sie unter der Mittelmäßigkeit steht, ,st die Mittelmäßigkeit selbst schon ein hoher Standpunkt. Ich habe während dieser Convention eine ganze Reihe großer" Redner gehört, aber alle sprachen von demselben conventionellen Standpunkte aus, alle mit gleich wenig Verständniß für die wirklichen Verhältnisse, und ich sah den Beifall als einen Beweis dafür an, daß die Zuhörer sich noch unter der Mittelmäßigkeit befanden. Ich bin überzeugt, daß sich diese Convention in dicser Beziehung von keiner anderen unterschied, daß es immer und überall dasselbe ist. Mas Nordau sagt in seinen Paradozen : Man braucht weder besonders tiefsinnig zu sein, noch besonders scharf zu beobachten, um zu bemerken, daß fast jede Versammlung hoffnungslos mittelmäßig ist. Man setze eine An zahl Eöthe, Kant, Helmholtz, Shake speares, NewtonS etc. zusammen und lasse sie über concrete Fälle sprechen und stimmen. Ihre Reden werden sich vielleicht sicher ist selbst daö nicht - von denen eines Kreistages unterscheiden, ihre Beschlüsse nicht." Ich bezweifle gar nicht, daß Nordau Recht hat, aber daö liegt wohl darin, daß es kaum einen concreten Fall ge ben dürste, welcher der so verschiedenen Anlage solche? Leute entspricht. Die Leute in einer solchen Convention aber sind alle über einen Kamm geschoren, sind alle in dieselbe politische Schule ge, gangen,denken alle nach derselbenSchab lone da hab ichs, Schablone, das ists. Der amerikanische Politiker ist Schablo nenmensch. Und obwohl die Veranstal, tung der Convention in Wirklichkeit ein Beiseitesetzen der Schablone war, so herrschte doch innerhalb der Con dention selbst wieder die Schablone. Viel Talent und gar kein Genie. Nor bau macht zwischen Genie und Talent den Unterschied, daß das Talent mit Geschick Dinge ausführt welche schon vorher ausgeführt wurden, daß eö trefflich versteht, bereits bekannte Wege zu wandeln, daS Genie aber wandelt neue Bahnen. Die genialen Politiker in Amerika sind selten, die Talente sind zahlreich, daher das Schablonenmäßige in politischer Rede und Schrift. Einer war dabei, den ich ein Genie nennen möchte, wenn er nicht ein ganz gemeiner Lump wäre. Ich meine Breckinridge. Und wenn er ein genialeg und nicht ein untermittelmäßigeö Publikum gehabt hätte, wäre er mit Glanz hinausgeschmissen worden. Ich nenne ihn einen Lump, nicht wegen seiner Liebschaft mit der Madeline Pollard, (so etwas ist menschlich und muß menschlich beurtheilt werden) sondern wegen der gemeinen Behandlung, die er der Mutter seiuer Kinder zu Theil werden ließ, so daß

sie keinen anderen Ausweg mehr vor

sich sah, als ihre Zuflucht zu den Gerichten zu nehmen. Und als sie das that, da zeigte er die ganze Niedrigkeit seines Charakters dadurch, daß er sich Zeugender verwerflichsten Sorte, das deukbar erbärmlichste Gesinde! der schasste, vermittelst deren er versuchte, daS Weib seiner Liebe, die Mutter seiner Kinder als Dirne zu brandmar ken. DaS thut ein gentleman nicht, selbst wenn er weiß, daß die Beschul digung wahr ist. Ein edler Charakter trägt unter solchen Umständen lieber selbst den schwersten Tadel. - WaS soll man aber dazu sagen, daß die Damen im Publikum den Mann enthusiastisch begrüßten? Ich kann mir denken, daß ein Don Juan und selbst ein silberhaariger den Frauen iuteres sant erscheint. ES ist ja auch umge kehrt ebenso. ES läßt sich ja kaum leugnen, daß den Männern die genau nach gesellschaftlicher Vorschrift zuge schnittene Tugend auch langweiliger erscheint, als die Dame, welche eine Geschichte hat. Wie aber Frauen, welche doch alö tugendhaft gelten wol len, einem solchen Repräsentanten mo ralischen LumpenthumS förmlich zu jauchzen können, das ist mir absolut unbegreiflich. Darüber urtheilen will ich nicht, denn daö Urtheil siele gar zu hart auS. Der Plauderer. m ,, 5ln Freund der Ordnung.' (Berliner Gerichtsverhandlung) Uf eene Art wird derjeniqe, welcher zu'n Amt und Wurden lekommen is, hochjeehrt un kriegt 'nen Orden oder so wat zum Ufhängen, wenn er ooch selbst nich det Jeringste zu jedahn hat. det se so'n Kaleika mit ihm machen; unser eener dajejen, wat mit Ach un Krach et manchmal zu'n janz kleenen Posten bringt, un wenn et hoch kommt, wie Singer Leichstagordner wird, der jilt nich for volljiltig. un wat meine wc-rthe Persönlichkeit anbetrifft, mir wollen Se nu zleich zanz un ax verknaxen. weil ick mir janz alleene aus eijene Kraft bis zum Reichstagsplatzordner ufjeschwungen habe, un wer weck, wat noch allens aus mir zewor den wäre, wenn se mir nich mitten mang aus meine Karriehre rausgeschmissen haben dhäten. Vorsitzender: Reden Sie kein so confuses Zeug, Angeklagter! Wenn nicht triftige Gründe vorlägen,- dann würden Sie sich nicht auf der Anklagebank besm den. Sie heißen Franz Höschen und sind Bierabzieher? Angeklagter: Ich schmeichle mir, so zu heeben. Wat det mit dem Bierabzieher anbetrifft. so is et schon bald nich mehr wahr, m dem ick mir mit sone filzigeJesellschaft, wat einen nich mal den Fingerhut voll verjönnt. den man for seinen eijencn Corpus gelegentlich abzieht, nich mehr besässe un ick ooch det innerste Jefiehl in mir hatte, det a überhaupt for een besseret Dasein bestimmt bin, un da suchte ick denn ooch in die Höhe zu klettern, bis ick mal mit meine sämmtlichen Oogen zesehn hab, wie et da us n Reichstaasvlak zujing, un wie nothwendig et is, dei da mal jründlich Ordnung jeschasft wird, denn et mußte woll sind, det Singern zu ville in't innere Jebäude zu dhun hatte un sich nich drum kümmern kann, wat außen rum voriina. Vorsitzender: Lassen Sie nun das unsinnige Gerede und äußern Sie sich ganz kurz auf die Anklage: Sie verlangten von Benützern der auf öffentlichen Platzen aufgestellten Automatenstühle, unter der Vorspiegelung, Controlle? zu sein, die Vorzeigung einer Sitzkarte, die dieselben weder besaßen, da Niemand zur Verabfolgung einer solchen da ist, noch brauchten, well die Stuhle nur nach Emwurf der Sitzgebühr iu Höhe eines Fünfpfennigstückes benutzt werden können, eine Controlle also ganz überflüssig ist. Angeklagter: Det is nu 'n jroßer Irrthum von den Herrn Jerichtshof, wenn er meent. det 'ne Controlle überflüssig is. Sie müßten nur mal sehen, wie et da zu seht. Hosenkn'öppe. Spielmarken stecken se rinn, um sich dann for das recht breitbeenig den lieben langen Dag hinzupflanzen, un eemal sah ick ooch, wie jleich zwee, 'ne er UN 'ne sie, uf eenen Stuhl sitzen. Det is doch keene Ordnung nich un detwejen sagte ick mir dann ooch: Fränzken," sagte ?ck zu mir. siehste woll, nu haste jleich 'nen Posten, wie de immer so jesucht hast! Da paßte nur uf, det nich so ville je mogelt wird, UN wenn de dann den Herrn von de Patentsechserstühle erst beweisen kannst, dat Du der richtige Mann for sie bist, wat den Rummel kennt un uf Ordnung' hält, dann kannste noch Direetor von't Janze werden un hast en Amt for lebenslanglich. Vorsitzender: Mit solchen alberne? Flunkereien machen Sie Ihre Lage nicht besser. Die Sache liegt doch so klar, daß Sie gut thun würden, ohne Umschweife ein Geständniß abzulegen. Sie ließen sich von den betrefsenden Personen, vorsichtshalber wagten Sie sich nur an Damen, nun nochmal fünf Pfennige bezahlen und besaßen noch die Frechheit, als Quittung abgefahrene Pferdebahn - Billetö dagegen zu verabfolgen. Es ist leider nicht möglich, festzustellen, wie oft Jhnen dies Manöver gelungen ist, denn bei der Geringfügigkeit des Betrages ist die größte Zahl der Damen zufrieden gewesen, daß sie nicht weiter von Ihnen belästigt wurden. Aber aus der Zabl von mehr als vierzig Fünfpfennigstücken, die sich in der Reisetasche befanden, die Sie wobl um mehr Effect

zu machen, umebangt hatten, zu

schließen, Ware das Geschäft ganz ren tabel gewesen, wenn Sie nicht durch einen Schutzmann an ihrer weiteren Thätigkeit gehindert worden waren. Angeklagter: Ick sehe woll, Herr Jerichtshof, Sie wissen et ooch, wie't jemacht wird, un xd will Nlscht mehr leujnen, aber machen Se't man jnädig, ick hatte keene Beschäftigung un konnte ooch keene kriejen un von wat muß der Mensch doch leben, wenn er Hunger hat. Der Gerichtshof billigte dem Angeklagten mit Rücksicht auf seine bisherige Unbescholtenheit mildernde Umstände zu und verurtheilte ihn zu drei Wochen Gefängniß. Der Dichter. Mache ich noch idealistisch Oder streng naturalistisch, Materialistisch-realistisch? Ach, so viele Arten wüßt ich! Optimistisch philosophisch, Pessimistisch theosophisch Gestern noch war Losung: Mystisch, Zartandeutend-symbolistisch, Und zu Nutzen meiner Dichtung Wähl ich wohl die letzte Richtung. Festgesetzt ist die Manier. Welch Gewand nun geb' ich ihr! Mach' ich daraus eine Fabel? Hübsch auch macht sich die Parabel. Wie ist's denn bestellt mit Dramen? Ziehen kaum bei ersten Namen! Der Roman der ist gewesen. Wer wird heut Romane lesen? Allem brech' ich ab die Spitze, Mach' ich daraus eine Skizze. Dabei bleibt's ; klar bin ich mir Ueber Form nun und Manier. Ich bin fertig, wie ich seh, Jetzt fehlt eins nur die Idee! Schmeichelhafte Taie. Professor Simmler botanisirt mit ekniaen freunden im Walde. Man verirrt sich und sindet erst nach stun denlanaem Umherirren einen Land mann, der die kleine Gesellschaft auf seinem Wagen nach der Stadt zurück befördert. .Was sind wir Ihnen schuldig? fragt der Professor. Der Bauer kratzt sich verlegen hin term Ohr. Ja,, wissen's, für ane Holzfuhre krieg x halt 2 Mark, für ane Mistfuhre 1 Mark 50 Pfennige. Weil S' aber nette Leut sein, geben S' halt 1 Mark 50 Pfennige." AeraerliÄ. Schriftsteller: Nun, lieber Freund, wie gefällt Dir Dein neues Amt? Theaterkritiker: Scheußlich! Nichts als Aerger. Schriftsteller: Wieso? Theaterkritiker: Nun. wenn ein Stück schlecht ist. so ärgert man sich, weil es nicht gut in v. i in r - - miv tucuu ciu "cnuu. yiu ju uc aert man sich, weil man es nicht selber geschrieben hat. Erkannt. Tochter: Der junge Meier macht immer so witzige Bemerkungen das ist ein rechter Spaßvogel." Vater: Ja, aber einer mit fremden Federn. Anpreisung. Käuferin : die Matrake auch wirklich aut?Verkäufer: O, meine Gnädigste, wenn Dornröschen die einmal benützt hätte hatte es nach den 100 Jahren aus derselben noch welter schlafen wollen! Auch eine Berechnung .Die dicke Müllern bat wobl Geld?' .Na, die schätze ich auf mindestens taue send Mark pro Pzund. Prächtiges Resultat. Vlun, wie ist Ihnen der Aufenthalt im Gebirge bekommen?" .Ach, - ich yaue Mit erner Magenverstimmung zu thun, meine Frau war die ganze Zeit erkältet, meinen Kindern bekam die Luft nicht, die Bonne hatte die Insluenza, aber unser Moppel hat sich großartig erholt!" Seelenwanderung. A.: .Glauben Sie an die Seelenwanderung?" B.: .Ich. nein, und Sie?' A.: .Ich bin überzeugt davon!" B.: .So, was waren Sie denn früher ? A.: .Ein Esel!" B.: .Wann!" A.: .Als ich Ihnen zwanzig Gulden lieh! A ur, q. r. seanty, flacii üemlallGofieöcr Vollständige Gesundheit wltder rlangt.-Kropf Icurlrt. "Im Frühling 1892 hatt Ich iltton Wochen 1ng Gailenflebtr. Nachdem Ich thellwelee wieder hergwtellt. wurde ich eo schwach, dass Ich kaam gehen konnte. Aerztliche Behandlung schien, mix nicht länger wohl in thun nnd Ich. Schwitzte Immer während der Nacht. nnd konnt nur sehr wenig essen. Ich würd muthloi. und r laubu nicht, dau mir noch irgend etwas helfen würde, aber meine Frau las anfällig Ton inem Ähnlichen Fall wie dem meinigen, der durch Hood'g Banaparlll kurirt worden war. Ich gedacht in Flasche an versuchen. Es that mir so gut dass ich mehr Vomth . davon holte, nnd frene mich sagen ni können, dass machdem Ich drei Flaschen genommen, ich mich j Kurlrtund vollständig woel fühlte. Ich mochte hinzusagen dass mein Fran den Kröpf hatte. Sie begann Hood's 8arsaptrillA gegen Katarrh iu nehmen nnd in ihrem grossen Erstaunen nahm Ihr Pm Hood's St Kurirt bald wieder seine natürliche Form an" James P. 8 s anet, Tnacola, Hl Hood's Pillen befreien Uebalkelt nuesw Xteefe, BUUoai tüfc OelAsieUfc ae.

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