Indiana Tribüne, Volume 19, Number 351, Indianapolis, Marion County, 5 September 1896 — Page 3

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Auf dem Freihof.

Roman von Anna H artenstein. (Fortsetzung.) Felix war viel zu Jagden auf den umliegenden Gütern eingeladen. Und in Ambach ging das Gerücht, daß auch die beiden Schwestern. Genie Harnisch und die schöne junge Wittwe häufig als Jagdgäste auf dem Schlosse Memelgrün bei dem tollen" Templer geweilt. Es war, wie gesagt, nur ein Gerücht, dessen Wahrheit Niemand zu bestätigen vermochte. Aber anstatt das gesellschaftliche Anathema über die Beiden hervorzurufen, denn der tolle Templer und noch mehr seine Gemahlin, eine frühere Chansonettensängerin. waren im übelsten Ruf. erhöhte dieses Gerücht bei den Ambachern nur den Nimbus des Interessanten, der die Schwestern nun einmal umgab. Weder Donate noch Tilde hörten etwas von diesem on dit. Aber als Dr. Freygang eines Tages die Frau Stadträthin Humprecht, die wieder einmal an heftigem Asthma lU, besuchte, fagte der Stadtrath: Nun, Sie werden ja bald eine neue Schwägerin haben." .So?" entgegnete Ernst mit leisem Spott. Wissen Sie das so genau?Jawohl, ganz genau, bester Herr Doctor," gab der kleine Stadtrath giftig zurück. Harnisch hat meine Gratulation gar nicht zurückgewiesen. In Memclgrün soll die Sache perfekt geworden sein. Und auch, wenn er nicht wollte, müßte Herr Roller junior die schöne Eugenie heirathen, denn der Alte soll ihn vollständig im Sacke haben. Ich würde Ihnen rathen, heirathen Sie bald, lieber Herr Doctor.und lassen Sie sich das Theil Ihrer Braut auszahlen, denn der junge Herr verspielt über kurz oder lang den ganzen Fttihof.' Mit so zorniger Entrüstung Ernst auch den ganzen Klatsch" des Herrn Stadtrath und seinen guten Rath zurückgewiesen hatte, die Sache ging ihm doch nicht aus dem Kopf. Das war nicht nur müßiges Geschwätz, er kannte seinen Schwager zu gut. Und wenn nur ein Körnlein Wahrheit daran war, so mußte das zu schweren Conflicten führen, denn der Freihofer würde und konnte eine solche Verbindung nie zugeben. Gewissermaßen eine Bestätigung dieses Gerüchtes sollte ihm noch am selbigen Tage werden, als er zu Eugenie gerufen wurde. Er fand die junge Dame auf der Chaiselongue liegen, offenbar sehr erschöpft von einem heftigen Nervenzufall, wie sie sagte, der seinen Grund nur in einer starken seelischen Erregung haben konnte. Ein böser, drohender Blick blitzte ihn unter den langen, schwarzen Wimpern an. als er neben dem Zungen Mädchen saß und das feine Handgelenk umspannt hielt. .Wissen Sie etwas Neues, Jnterefsantes, Herr Doctor?" frug sie mit unangenehm schriller Stimme. Daö Pflegetöchterchen Ihrer Braut, das tugendsame Kmd. hat jeden Tag Stelldichein im Wolsswald mit Jhrem Herrn Schwager." Doctor Freygang schnellte zurück. Ich möchte Ihnen rathen. Fräulein Harnisch, mit der Wahl der Stoffe zu Ihren interessanten Geschichtchen etwas vorsichtiger zu sein," gab er zurück. Genie lachte, ein hartes, nervöses Lachen, und ballte das Taschentuch in den Händen zusammen. Wahrheit, Doctor. remste nackteste Wahrheit, und Sie sollten mir dankbar sem, daß ich Sie warne, damit Sie das weiße Taubchen Huten. . Doctor Freygang war im Innersten empört.und nach längerer Ueberlegung kam er zu dem Entschluß, sobald als möglich den Freihofer im Beisein Felix' von dem, was er gehört, in Kenntniß zu setzen, um dem ganzen unwürdigen, verwerflichen Treiben dieses Burschen ein Ende zu machen. Aber er sollte mcht dazu kommen. Am andern Morgen brachte der Briefträger einen eingeschriebenen Brief für Herrn Gottfried Roller. Erstaunt sah Donate. die dem Manne im Hausflur die Postsachen abgenommen, auf dem blauen Couvert den Poststempel Ambach, und em pemliches Gefühl beschlich sie. als brenne der Brief in ihrer Hand. Kommen Sie mit herem. Feiler, sagte sie, und der Mann schmunzelte. denn das war das Signal, daß es ein Gläschen Rothwein zur Erwärmung setzte. Der ffreihofer, der am Bureau saß und schrieb, nahm den Brief in Empfang. Auf Ihr Wohl. Fräulein Roller. sagte derBriefträger, während er langfam und bedächtig den starken To kayer schlurfte. Donate nickte. Ihr Blick hmg an dem blauen Couvert, das auf der Platte des Büreaus lag. während der Freihofer langsam Namen und Datum aus den Schern fetzte. Der 31.. Herr Roller." bemerkte der Mann gefällig, obgleich dem Frei hofer eine große 31 im Abreißkalender vor Augen hmg. , Jawohl Erst als der Briefträger das Zim mer verlassen hatte, schnitt der Frei bofer das Couvert auf. Es war ein blauer Quaribriefbogen. den er entfaltete, und weitsichtig. wie er war, mit steifen Armen von sich entfernt hielt. Eine ganz unerklärliche Angst hielt Donate zurück, das Zimmer zu verlas sen und wieder an ihre Beschäftigung in der Küche zu gehen. Sie sah, wie das Blatt in der Hand ihres Vaters plötzlich zitterte, wie er es in jäher Bewegung erst ganz nahe an die Augen brachte, dann wieder weit von sich abhielt als könne er die Buchstaben auf dem Papier nicht mehr erkennen. Dann sank das Blatt aus d Blatte., und die ballte Rechte fiel

schwer dakauf, während ein heiseres Röcheln sich seiner Brust entrang. Im Augenblick war Donate an seiner Seite. Um Gotteswillen, Vater, was ist Dir?" rief sie entsetzt. Er hob schwer die Hand, als sei sie gelähmt. Da lies ich muß mich getäuscht haben ich muß blind sein," stieß er hervor. Donate nahm den Brief. Ew. Hochwohlgeboren erlaube ich mir hiei?urch zu benachrichtigen, daß Ihr Herr Sohn seit vorigem Jahre nachstehende Wechsel im Gesammtwerthe von 12.000 Mark auf Sie gezogen, die sich jetzt in meinem Besitz befinden. Genannte Wechsel sind wiederbolt prolongirt worden. Außerdem ist mir ein Wechsel, von Ihnen ausgestellt, gestern in Zahlung gegeben worden.der gleich den genannten Wechseln, morgen, den 31. Januar. fällig " Allmächtiger Gott." murmelte Donate tonlos und ließ das Blatt sinken. Lies lies nur weiter es kommt noch besser brachte der Freihofer keuchend und kaum verständlich hervor. Die markige, kraftvolle Gestalt war auf dem Stuhle zusammengesunken, das Ha"' Zeigte schwer vornüber, der Unterkiefer hing schlaff herab, und etwas wie ein blödes Lächeln gab dem Gesicht einen furchtbar eisigen Ausdruck. So schwer es mir werden wird, würde ich die Wechsel mit Ihrem Accept noch einmal prolongiren in Anbetracht der nahen Verwandtschaft!!chen Verhältnisse, in die wir treten. Sie wissen doch. dfe Ihr Herr Sohn heute um die Hand meiner Tochter Eugenie angehalten hat. So sehr ich auch mir zur Ehre schätze, mit Ihnen in intimere Beziehung zu treten, so wenig kann ich aber auch verhehlen.daß mir gerade Ihr Herr Sohn als Gatte meiner Tochter wenig willkommen sein kann. Ich hoffe aber, daß er in der Ehe vernünftig wird.

Bankier Randmann wird Ihnen die Wechsel morgen Vormittag um 11 Uhr Präsentiren, falls mir Ihr werther Besuch vorher nicht sagt, daß Eugenie Ihnen eine willkommene Schwiegertochter ist. Mit vorzuglichster Hochachtung Daniel Harnisch." Langsam, jedes Wort mühsam hervorholend, hatte Donate zu Ende aelesen. Dann ließ sie das Blatt sinken und starrte wie betäubt vor sich hin. Wie lange es so still im Zimmer war. hätte keines sagen können, nur das Röcheln desFreihoferS klang durch die furchtbare Stille, und von draußen drang undeutlich die Stimme Fe ir,ens herein. Da, mit einem jähen gewaltsamen Ruck richtete sich der Freihofer plötzlich auf. Jede Muskel seines Gesichts traffte sich, die Zähne bissen krnrchend aus einander, als wollten sie ich zermalmen. Ruf' Felix." Donate fuhr empor. Den Ton der Stimme kannte sie zu gut. Vater, nur letzt nicht, um GottesVillen," flehte sie. Die Lippen des Frerhofers verzerren sich wie zu einem Lachen. Sei ruhig ich thu' ihm nichts Du kannst ja hier bleiben aber etzt ruf ihn " Langsam, schleppenden Schrittes ging Monate zum Fenster. Jyre Hand zitterte, als sie den Riegel ösfnete, und tonlos heiser klang der Ruf. Felix!" donnerte es da neben ihr Lber den Hof. Mit einer gewissen fchlendrigen Gemüthlichkeit, die Hände in den Taschen der Joppe, kam Felix von den , Scheunen herüber. Donate horte, wie er lassig an dem Eisen neben der Hausthür den festgeballten Schnee von den Hacken der Stiesel klopfte. Was soll's?" wollte er gleichgiltig fragen, als er herein kam. Aber das Wort erstarb ihm auf den Lippen, als fein Blick über die beiden hin ging. Donate lehnte mit verschlungenen Händen am Fenster, mit schmerzhaft zusammengezogenen Brauen, ohne ei nen Blutstropfen im Gesicht. Der Freihofer aber nahm den Bnes vom Büreau und schleuderte ihn über ton Tisch seinem Sohne zu. Da lies Das Gesicht Felixens entfärbte sich, während seine Augen über daZ Papier flogen. . .Der Sckust murmelte er eno. lich ingrimmig zwischen den Zähnen. Dcr Schuft bist Tu. wenn aum nur eine Silbe Wahrheit in dem da ist " saate der Freihofer mit heiserer, drohender Stimme, während er dicht an Felix yerantrar uno mn oem I L " r V 3 Osloi!. Vn3 ..OT. zganoruaen au u -.puiyin, vus 4i.vv noch hielt, schlug, daß es mitten durchriß und zu Boden siel. Sprich Ein herausfordernder Zug deZ Trotzes trat in das Gesicht des zungen Mannes. .. Du weikt. dan ich Schulden yane Du hast sie ja nicht zu bezahlen brauchen : .und der Wechsel auf auf meinen Namen " 2Öa gehen mich Deine Wechsel an", war die. trotzige Antwort, aber die Blicke des jungen Mannes gingen fcheu an dem Freihofer vorüber. Ha " die wuchtige Gestalt wank, je. wie von grauenhaftem Ekel geschüttelt. Die geballten Fäuste fuhren nach den Schläfen, als müsse er sitz zusam menpressen. daß das Ungeheure, das er fassen follte. sie nicht zersprenge. Ein Betrüger, ein Fälscher im Freihofe! Verflucht sei die Stunde, da ich Dich vom Arm Deiner Mutter schleuderte, weil ich Dich nicht getödtet! Ich wollte das körperliche Elend. daS ich über Dich gebracht, gutmachen, und ich habe den Schandfleck des FreiHofes großgezogen - Er schlug die Hände aufstöhnend vor das Gesicht. Donate hatte den Oberkörper weit vorgebeuat. als höre sie nickt reckt.

Vater " raunte sie endlich. Der Freihofer ließ die Hände sin ken. Ich büße dafür", murmelte er. Und dann fuhr er mit bewunderungswürdiger Beherrschung fort: Die Summe werde ich aufbringen Du magst nun Eugenie Harnisch heirathen oder nicht. Aber heute noch verläßt Du den Freihof, denn ich kenne Dich nicht mehr, und einen Ehrlosen dulde ich keine Nacht mehr in seinen Mauern " Das Gesicht des jungen Mannes verwandelte sich plötzlich in erschrecken-

der Weise. Er hinkte auffällig einen Schritt näher. Tückisch drohend funkelte sein Blick zu dem Freihofer hinüber. .Halt Vater!" rief er. den Arm hebend. Du hast kein Recht, mich hinauszuweisen, denn Du bist selbst ein Ehrloser! Ja. stiere mich nur entsetzt an. Dort stand die Thüre halb offen, und ich lehnte dahinter und hörte jedes Wort zwischen Dir und der Mutter, wilde, zornige Worte waren es ihr warft Euch gegenseitig Untreue vor und Du verlangtest den Brief, den die Mutter vom Onkel Leberrecht erhalten. Und ich sah, wie Du sie, da sie sich weigerte, packtest und in maßloser Wuth schüttelst. Ich hörte den Aufschrei Donatens und ich sah, wie Du die Mutter mit furchtbarer Wucht gegen den alten gewaltigen Eichenschrank schleudertest, daß sie schwer auf die Kante aufschlug und blutüberströmt zu Boden sank. Durch Unvorsichtigkeit sei sie gestürzt? sagtet ihr - nein Du Vater, bist ihr " Seine Stimme erstickte unter der Hand, die sich mit aller Gewalt ihm auf die Lippen preßte. Schweig", keuchte Donate. Wie mit Riesenkraft schüttelte sie die stattliche Gestalt des Bruders. Aber ein dumpfes Ausstöhnen ließ sie in der nächsten Sekunde zurückfahren. Wie vom Blitz getroffen war der freihofer bei den Worten feines Sohn:s in die Kniee gesunken. Die Arme schlugen weithin über den Tisch, und tie wuchtigeStirn fiel schwer und ha suf die Platte auf. . Donate kniete neben ihm Nieder. umschlug seinen Nacken mit beiden Armen und legte ihr Haupt an daS feine. Vater, lieber, lieber Vater", flehte sie mit brechender Stimme, komm' zu Dir. fasse Dick " (ftorlietzuna folgt.) Landwirthsaiaftliches. Das Einfangen eines Vienenschwarms. Es ist die Zaghaftigkeit im Verein mit Unsicherheit und langsamem Hantieren, durch die der Ansanger in der Imkerei die Bienen zum Stechen reizt. Das Einfängen muß schnell und sicher vor sich gehen. Haben sich die dienen an einem freistehenden Ast und Nicht zu hoch angesetzt, so wird der Bienenkästen unter dem Schwärm gebracht und ein kurzer, kräftiger Schlag auf den Ast bringt den größten Theil der Bienen in den bereitgehaltenen Kasten. Hat sich der Schwärm dagegen hoch an einen Baum gesetzt, doch so. daß er ziemlich frei hängt, so ist es nicht angebracht, eine lange Leiter anzulegen. hinaufzusteigen und nun denSchwarm einzufangen; denn auf der Leiter kann man schlecht mit Kasten und Schwärm hantieren, da man nur eine Hand frei hat. Es ist gefährlich und schon manches Unglück auf diese Weise hervorgerufen. Am besten ist in diesem Falle, man bindet den Bienenkorb an eine lange Stange, so daß der umgestülpte Kasten gerade unter den Bienenschwärm kommt. Dann nimmt der Imker eine andere lange Stange mit einem Haken, fö daß er damit über den betreffenden Ast haken kann. Eine zwei!e Person muß zu Hilfe kommen und die Stange mit dem Korbe halten. Ist alles in Ordnung, fo wird durch einen Ruck mit der Hakenstange an dem Aste der Bienenschwarm in den Kasten geschüttelt; dieser wird dann ruhig und vorsichtig niedergelassen und losgebunden. Mit Vorsicht und Ruhe ausgeführt, mißlingt diese Art des Einfangens feiten. Hat sich jedoch der Schwärm um einen Busch oder um den Stamm eines Brunnens angesetzt, so kann man die Bienen mittels eines kleinen Handbesens oder auch mittelst eines großen Löffels oder einer Kelle in den Kasten bringen. Man forge dafür, daß die Königin in den Kasten kommt, die übrigen Bienen folgen dann stets nach. Pflege der Ackerpferde. . Es ist selbstverständlich, daß die Pflege der Ackerpferde hon der der Luxuspferde verschieden sein muß. Die Ackerpferde sind den ganzen Tag, mag es . schneien, regnen, oder mag die Sonne noch fo sehr brennen.im Freien, während das Luxuspferd, wenn eö als Reit- und Wagenpferd feinen Dienst, gewöhnlich nur einmal am Tage, gethan hat, die übrige Zeit im Stalle steht. Es ist durchaus nicht gut, wenn Arbeitspferde zu viel geputzt worden. Es foll damit nicht gesagt werden, daß ihre Hautpflege zu vernachlässigen sei, oder daß sie schmutzig aus dem Stall kommen sollen: das nicht, das Putzen muß nur Nicht m dem Maße aehandhabt werden, wie dies' bei uruspferden geschieht. Das viele Putzen macht das Haar dunn und die Haut em pfindlich, zwei Dinge, die dem Acker pserve nur zu leicht Erkaltungen zu ziehen. Die Arbeitspferde sollen veö Morgens tüchtig gestriegelt und dann mit der Bürste überputzt werden; wer noch mehr thun wlll. nehme emen Lappen und ebne das Haar. Schweif und Mahne werden forgfaltia durch bürstet und wöchentlich einmal, am besten Sonntags früh, weil die Pferde dann im Stalle bleiben, mit kaltem Wasser und emer scharfen Bürste rem gewaschen. Es darf hierzu nur kaltes Wasser benutzt werden: denn warmes Wasser macht daö Saar svröde und

bruchig. Ist das Pferd fertig geputzt, fo werden' die Nasenlöcher mit einem feuchten Tuche oder Schwamm ausgewischt. Dies wird oft unterlassen und als überflüssig angesehen, ist jedoch unumgänglich nothwendig, um bin Staub, der sich während des Tagetfestgesetzt hat, zu entfernen. Haben die Pferde während des Tages in starkem Staube gearbeitet, so daß sie oft mit einer dicken Lage davon bedeckt sind, so ist es gut, dieselben sowohl Mittags wie Abends, ehe sie in den Stall kommen. mit dem Abstäuber abzustäuben. Bei Negenwetter sollten die Thiere mit Strohwischen abgerieben werden. Das Reinigen der Hufe ist von Wichtigkeit. Am besten aeschiebt dies

des Abends, wenn die Pferde von der Arbeit heimkehren. Ueber einen Eimer Waner wird zeder einzelne Fuß mittelst Bürste gewaschen und gereinigt; mittelst eines eisernen Hakens wird der Schmutz unter der Sohle entfernt. Tragen die Pferde Eisen, so müssen diese mindestens alle sechs Wochen umgelegt werden. Die hinteren Hufe, wenn sie nicht beschlagen sind, sollten dann stets rund gemacht und alles überflüssige Horn entfernt werden. e:m Belchlagen achte man darauf, daß der Schmied den Strabl fr-02 nicht beschneide: alte Schmiede baben wohl noch diese schädliche Ange,wohnVeit. Durcu Betckne den des Strables trocknet dieser mit der Zeit ganz zusammen und ist dies die Ursache derschiedener Hufkrankheiten. Das Pferd soll immer, auch wenn es Eisen träat. beim Auftreten den Erdboden mit dem Strahl berühren. Billiges Mais billiges - Schweinefleisch. Es steht wiederum eine aufurordentlich reiche Maisernte in Aussicht, und so ist wenig Hoffnung, daß bei dem , noch vorhandenen Vorrath von der gewaltigen Ernte des letzten Iahres die Preise für Mais bedeutend sielgm werden; es steht vielmehr zu erwerten, daß die Preise noch mehr heruntergehen werden. Billiges Mais wird aber stets als ein Vorbote niedriger Schweineprnse angesehen; denn unsere Schweinezucht im Westen hangt mit dem Mais zusammen.. Die Schweinezucht hat den Westen emporgebracht; die ausgedehnte Schweinezucht wäre dort aber ohne ausgedehnen Anbau des Welschkornes Nicht möglich gewesen. Wenn unsere andercn landwirtschaftlichen Produkte von Jahr zu Jahr mehr und mehr der Concurrenz anderer Länder auf dem Weltmärkte zu begegnen haben, so scheint unserer Schweine - Industrie dieses Schicksal weniger zu drohen, weil in wenig anderen Ländern so günstige Vorbedingungen für die Schweinezucht bestehen. Wlr sollten deshalb alles dransetzen, den Markt für unser Schwein und dessen Produkte nicht nur zu erhalten, sondern noch zu erweitern. Leider geschieht das nicht von unsern großen' Schlachthäufern; anstatt gute und besteWaare, wie das Publikum drüben es wünscht, zu liefern, fuchen sich unsere Fleisch-Ex-porteure durch schlechte und gefälschte Waaren m kürzester Zeit zu bereichern. Die gedrückte Geschäftslage der Jetztzeit hat m dieser Tendenz ameruarnsehen Handels zum größten Theil ihre Ursache. Die Schlachthausbesitzer sollten die Farmer über die Bedürfnisse des Marktes aufklären und die Farmer sollten diesen Wunen folgen; es wurde beider Vertheil sein. Der Amerikaner aber leidet an dem großen Irrthum, daß er mit seinem Handel und mit noch anderen Dingen von der übri gen Welt unabhängig zu sein mahnt; in seinem Größenwahn glaubt er fest und sicher, der übrigen Welt vorschreiben zu können, was sie kaufen foll. nämlich seine Waaren, so gut oder schlecht, wie es ihm beliebt, dieselben zu liefern. Europa ist, nach seiner Memung, gezwungen, unsere schlechten und verfälschten Waaren zu kaufen; das ist der verhangnißvolle Irrthum, der unsere Ausfuhr landwmhschaftlicher Produkte von Jahr zu Jahr mehr zurückbringt und einen immer größeren Nothstand unserer Farmer verursacht. Billiges Mais mag villiges Schwelnefleisch im Gefolge haben; besser wäre es, wenn unsere Schweine nicht ausschließlich mit Mais gemastet würden. Im Laufe der Zeit würde ' auch der Farmer finden, daß billigesMais nicht immer das billigste Schweinefutter ist. Die Gesundheit der Thiere und die Beschaffenheit des Fleisches sind in der Schweinezucht zwei wichtige Facto n, die von einem vernünftigen Farmer nicht außer Acht gelassen werden. Die Zeiten sind vorüber, daß MaiS allein . n . n fTm t r..n Yl CTSl als oenes scvweinesUlier gau. aic ausschließlich mit Mais gefütterten Zuchtsäue bringen schwächliche Ferkel, von denen viele absterben und der Rest nie gute Mastschweine giebt. Die Constitution der Thiere ist durch das fortwährende Füttern mit Mais durch viele Generation hindurch schon derartig geschwächt, daß Krankheiten unter ihnen gleich einen seuchenartigen Charakter annehmen; die großen Verheerungen der Schweinecholera werden hierdurch erklärlich; ebenso erklärlich ist es aber dann auch, daß billiges Mais nicht immer billiges Schweinefleisch im Gefolge hat. - ' ' Freilich ein Schwein nimmt stets seine Mahlzeit .,Mais mit ' Appetit zu sich; auch ist daö Mästen mit dieser Getreideart die denkbar leichteste Art, die Thiere fett zn machen ;'Maisma stung verursacht die wenigste. Arbeit. Aber wir wissen doch, da Mais die tW Euch Lebenskraft in irgend ei nem Theil eures Systems, oder ist euer Ner venlhstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch Ursache ? theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schniben wa mir em einen bals. da uh auch Hilf nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei das srecept ein einfachen Hausmittei, vas mich rettete. , , , . - ' Verschiebt niSt auf Morgen, va ihr heute thun sollt, arnbt unter et Km emn Briefmarke für NückAntort an Thomat

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H. C. POMEROY, gegenüber der Zettbildung und diese allem begün stigt; das junge Thier legt schnell an, aber Knochen und Muskeln bleiben weit zurück; diese beiden letzteren aber sind es, die bei einem im Wachsen begriffenen Thiere ausgebildet werden müssen. . . ; So wird auch das Verlangen nach gutem Schweinefleisch d. h. nicht ausschließliche , Fettklumpen, sondern fettes und mageres Fleisch gut durchwachsen in unserem eigenen Lande immer lauter, während der Verbrauch des übermäßig fetten Schweinefleisches abnimmt. . Wir verkaufen jährlich etwa für 60.000.000 Speckseiten und Schinken nach England. Unsere Concurrenten auf dem englischen Markte sind die Dänen, besonders. Die dänischen leischwaaren nebenbei bemerkt dänische Butter ebenfalls werden auf englischen Märkten der amerikanischen Waare weit vorgezogen und stets mit höheren Preisen bezahlt. In Däne mark wird . kein Muis gefüttert, dagegen die Abfälle der zahlreichen Milchwirthschaften mit Gerste, Roggen und Hafer. Dieses Futter im Verein mit sorgfältigster, sachkundiger Behandlung beim Pökeln und Räuchern, liefert denn auch eine vorzügliche Waare, die ihren guten Ruf und hohen Preis vollkommen verdient. Erfahrene Männer, wie Prof. Henrv an der Ackerbauschule in Madison, Wis., haben schon vor Jahren auf die llebelstände unserer Schweinezucht und deren Abhülfe hingewiesen. Bisher mit wenig Erfolg. Wie nun einmal unsere Lage hier ist. kann der einzelne Farmer wenig dabei thun; es sei denn, r kann sich Stadtkunden ür seine bessere Waare verschaffen.. Wohl aber könnten die Farmer einer Gegend sich iusammenthun und ihre eigenen Schlachthäuser einrichten, so gut wie sie iefet ihre Creameries" und Da! ries" einrichten und erfolgreich betreiben. Würde die Butter und Käfefabrikation auch von einigen großen Geschäftshäusern in Chicago betrieben. wie die Schweineschlächterei, so würde das Geschäft auch bald für den Farmer verloren, sein. Selbsthülfe kann nur Besserung in unserem SchweineHandel schaffen. Einmachen vonSauerkraut. . Nur feste, mittelgroße Köpfe, welche zehn Tage, auf Hausen gesetzt, abgedunstet haben, follte man, um schönes weißes, zartes Kraut zu erhalten verwenden. Von den Köpfen entfernt man die äußeren Blatter, bohrt oder sticht denStrunk aus, stellt den KrautHobel so, daß er recht fein schneidet und legt die Kratkopse nicht platt, sondern zu den Messern schräg stehend in den Hobel. Hieraus belegt man den Fußboden des Fasses mit frischen Krautblättern, legt das geschnittene Kraut schichtenweise mit Salz versehen ein und stampft es gleichmäßig, ohne Gewalt anzuwenden, fest. Bei zu kräftigem Stampfen würde wohl die Brühe aus dem Kraut gehen, doch würden auch die langen Krautfäden zerkleinert werden und das Kraut an .schönem Aussehen verlieren. Ist das Faß voll. sö belegt man es entweder mit frischen Weißkrautblättern oder einem leinenen Tuche. Man rechnet auf zehn Quart Kraut zwei Unzen Salz. Zum Schlüsse wird daö Faß mit sauber abgewaschenen und angepaßten Brettchen oder mit einem durchlöcherten Holzdecke! versehen und mit Steinen beschwert. ! Kocht sich das Sauerkraut hart, so ist der Stein zu schwer, ist das Sauerkraut zu weich, so ist der Stein zu leicht. Nach der Gährung ist das über dem Kraut stehende Wasser mit allen Unreinlichkeiten. wieSchaum, Schimmel etc. abzuschöpfen und Leintuch. Brett und Steine abzuwaschen. Jedesmal. wenn man Kraut au dem Fasse genommen hat. muß das Kraut im Zasse wieder . ftstgedrückt werden. Manche legen beim Einmachen Wachholderbeeren oder Kümmel mit ein; ourö Einlegen füßer Weintrauben nimmt das Kraut einen wewa.rtigen . V ocjamca an. . ...

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Adreß'KalG I für Geschäftsleute (Dieser Adreßkalender erscheint wöchcntlick ' cm w om . . r zio atau naiv oereqnen für w ftrmaltce 6inrückung 15 Cts., für einen Mcnct $1, iiir t rei Monate $2.50, für sechs Moncu . für ein Jahr tzS.00.) Bäckereien. Bernh. Thau, Ecke Grove 6z Hosdrook. Aug. Haug, 421 Süd Merldlvfl Warmeling BroS.. 175 Madtslin Ä?e Fleisch. Markt. -Chö. Aisenbrey, 25 Virginia Ave. W. Jauß, 902 Süd Meridian Peter Liehr, Ecke Davidson & Mich. G rocerles a rleisch mark t Conrad Ries. Ecke (Srooe 6z Dtllonstr. örau 3odn Lippert, Südwest.Ecke East 6z Mernllstr. Theodor Wörner, 512 N. Mississippstr. 3uL Zorn, Ecke Wright 6z Sanderkstr. Nikolaus Kerz, Ecke Michigan 6z Pal,' terssnstr. Zacody 6z Wlaat, Ecke Delaware 1 McEartystr. Koehler Bros., 34 Elissord Ave. ? Christ. Schetter. Ecke Pennsylvania & : Merrill Str. Paul John, Ecke West 6z WilkenS. Aug. Borchert, 304 Shelby Str. G r o c e r h mit Saison. Caspar Heß, Ecke Madison Avenue 6z Dotvnehstr. Gustav Pink, Ecke Indianä Ave.' und , West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und Forest . Ave. Wirthschaften. Gottl Leukhardt, Ecke Ohio & Noble KitzKleis ' N e w ' 3 erse'y ' '& ' Birg. Ä ve Henry Victor, Mozart-Halle. Zohn Weber, Ecke Market 6z Noble. Gottlieb Hassert, Bluff Road Otto Schmidt, Columbia. Halle 3ohn Weilacher, 86 O. Washingtons:?. Zul. Keller, Ecke Delaware & Southstr. Conrad Heeß, 330 Massachusetts Are Christ. Seiter, 476 Ost Wash. Etr' Frank Arenö, Ecke East u. Morriö Str. Gottl. Gassert, Ecke Delaware u. Madison Ave. E. Krauß, 219 Massachusetts Ave. O. Keller, 113 Ost Washington str. Zul. Bettler, 223 Süd Delawarestr. Roepke 6z Weiland, Virginia Ave 6z Coburnftr, Henry Sponsel, 345 Madison Ave. Mich. Haberern, Ecke West 6z Erste. 3; Jacobh, Ecke Columbia 6z Malott Ehö. gischinger, S. W. Ecke Market u. Noble Str. Chaö. Hellmann 259 Bateö Str. Fris) Bernhardt, 76 Süd Delaware H Grünert, 61 Oft South Chö. Strack, Morriöstr & Madis. Ave John Emhardt, 772 Süd Eaft Zohn Sissl, 135 Ost Washingtonstr. Otto Schissel, Ecke West Str. & Kanals Frank Giöler, 185 Oft Washingtonstr. Maih. Peterö, 195 Oft Washingtonstr Zohn Krupp, 341 Süd Pennsylv. Str. Matthias Selb, Ecke Capitel Ave. & Morriö Str. Zohn Roeder, Ecke Michigan 6z Da vidson Str. Philip Deluö, Ecke Central Avenue 6z New Jersey Str. Chö. Glitzenftein, 28 W. Washington Frank Funk, Ecke High 6c Wyoming Zohn Pflumm, Ecke Delaw. 6z Merrill Painter. Fred. Mack & Co., 32 Süd Meridian B. Studer, 235 Süd Lindenftr. Barbiere., Henry Hert, Ecke Market 6z Delaware George Bernlöhr, 1 Eaglish Ave. M. Gierke. - i Deutscher Buchbinder. 408 Süd öaftEcke McCarty Str. i Up Stairs. Herr Sari Ptngpank, 7 Süd labaa Srratze tarnt Bklluae fftr miät cntarocn. Tlio Trrentleiü Century. thu mlgeichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich gestirnten Leser sehr u ernPfey im ist. In der nven, , sozialistisch, In werde d,ch andere e sortlchrMluze Theon-n darin nverteMS bespreche. Ran bes2e direA tei Hucifcoldt PubliftMnci Co-19 C2oc Ciact, ?!rt

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