Indiana Tribüne, Volume 19, Number 350, Indianapolis, Marion County, 4 September 1896 — Page 2
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uv muu a v iMUia Erscheint Täglich und SonntagS. N " tSgltche .Tribüne' kostet durch den Xtlaec ntl per Woche, dle eontagS.Trbae'I ' per Woche. Beide zusamme 15 lent ode. : per vkat. Per Poft außerhalb de, Dp. zugeschickt U VorauZSeiahlung $ pi OttUJi 18 eüd labam trabe. r Indianapolis, 3nd., 4. Sept'br 1896. 2le streitbare Prophet! der Maquis. Seitdem die Jungfrau von Orleans als vermeintliche Zauberin am 30. Mai 1431 ihr Leben auf dem Scheiterhaufen zu Rouen gelassen, hat es nicht an fanatischen oder hysterischen Vertreterinnen des Ewig-Weiblichen gefehlt, welche sich zu großen Thaten berufen wähnten, trotzdem sie im Grunde genommen kaum etwas AndereZ als ein kleiner Dämon im Unrmjf tAn 6 Vftfivi . . uiivt vuvcii. jiiiia fujiiyuiiic t anne o virc von )omremy-a-Puceue hat den Ruhm ihrer Vorgängerin auch nur annähernd erreicht, geschweige denn ülrtrosfen, alle sind sie in Vergessenheie gesunken und dieses Loos wird auch der streitbaren Prophetin der Faquis werden, welche, als eine rothhäutige Jeanne d'Arc" gepriesen, zur Zeit den Feuerbrand des Aufruhrs gegen die mexikanische Regierung schwingt. Von ihren ihr blind ergebenen Anhängern Santa Teresa" genannt, ist der Name dieses weiblichen Dämons Nina Gracia Nona Mana Rebecca und ist sie der Verbindung eines Mexikaners mit einer HalbblutIndianerin entsprossen. Sie vereinigt in sich die Tollkühnheit des Mezikaners, die Schlauheit und Grausamkeit des Indianers, den Enthusiasmus des Katholiken und die Teufelei des Heiden und diese Eigenschaften machen sie zu einer gefährlichen Führerin der wilden Faquis ' in deren fruchtlosen Bestrebungen, das mexikanische Joch von sich abzuschütteln. Dieser Stamm baust in den dünn besiedelten und schwer zugänglichen Landstrichen des nördlichen Mexiko, an den Ufern des Rio Grande, von wolle häusig räuberische 'Einfalle in die reichen Minendistricte von Chihuahua gemacht haben. Im Laufe der legten Jahre haben die Jaquis auch zu wiederholten Malen den Frieden in dem äußersten Südwesten unseres Landes gestört, nn si? fliirfiMfn firfi bor her verfol genden mexikanischen Soldateska über den Rio Grande auf amerikanisches Geriet, um von dort aus ihre Kriegszüge nach Chihuahua zu wiederholen. Stets war Santa Teresa" an der Spitze der wilden Horden und auch jetzt ist sie wiederum ihre Führerin. Zum ersten Male wurde ihr Name vor etwa 4 Jahren genannt, nachdem sie früher auf der Ranch ihres Vaters in dem Herzen der Sittra Madre das Leben einer Hirtin geführt hatte. Wie die in Rouen verbrannte Jeanne d'Arc" wollte sie Stimmen von Engeln gehört haben, die ihr geboten, ihr Volk aus der Knechtschaft der Mexikaner zu befreien. Durch wundersam klingende Prophezeiungen und angebliche Wunderkuren lenkte xz anfänglich die Aufmerksamkeit der uncivilisirten Rothhäute auf sich, um später offenen Aufruhr zu predigen. Als die mexikanische Regierung von der Gährung unter den Indianern Kunde erhielt, wurde Santa Teresa" nebst ihrem Vater von einem Detachemmt Soldaten überrumpelt und nach Guaymes in sicheren Gewahrsam gebracht. Dieser Handstreich entflammte die Maquis nur noch in höherem Grade und sie sammelten sich in großen Banden, um ihre Heilige mit Gewalt zu befreien. Zur Vermeidung des drohenden Blutvergießens wurden Tochter sowie Vater auZ Mexico verbannt und unter starker militärischer Bedeckung nach Nogales gesandt, das auf der Grenze zwischen jenem anbe und Arizona belegen ist. Von dort aus unternahm sie an der Spitze einer Aaquibande einen Einfall in Chihuahua, doch wurde der Ausruhr bald unterdrückt, woraus sie sich nach einem kleinen Orte, der unweit von El Paso auf dem amerikanischen Ufer des Rio Grande belegen ist, flüchtete. Dort beschränkte sich das Mädchen anfänglich auf Prophezeien und Heilen, bis sie im verflössenen Sommer abermals den heiligen .Krieg" gegen Mexico erklärte und in dieses Land einfiel. Nach zahlreichen Gefechten wurde sie mit ihren Anhängern abermals in das Gebiet der Ver. Staaten gedrängt und jüngst hat sie abermals einen blutigen Aufstand der Faquis provocirt. Mexicanische wie Bundestruppen sind gegen die rebellirenden Rothhäute abgesandt worden, und voraussichtlich wird Santa Teresa" bald !n der Gewalt derselben sein, falls nicht vorher eine Kugel ihrem Leben ein Ende macht. Diese letztere Eventualität ist durchaus nicht unwahrscheinlich denn Santa Te-resa-ist im Kampfe die Erste. Bisher ist sie noch aus allen Kämpfen unversehrt davongekommen und diese Thatsache hat bei den Indianern den Wahn hervorgerufen, daß sie gegenKugel und Schwert gefeit fei. Nach den Aussagen von gefangenenFaquis ist ihr stets ein buckliger Zwerg von abschreckender Häßlichkeit, Lauro Aguirre mit Namen zur Seite und dieser soll einen geradezu unheimlichen Einfluß auf sie ausüben, trotzdem von einem erotischen Verhältniß zwischen Beiden durchaus nicht die Rede ist. . Im Uebrigen gibt es in Mexico noch eine zweite-. rotWutige Jeanne d'Arc-, deren Name Dolores Luiz ist. Diese, eine in Macuspana, Tabasco, lebende Indianerin, hat die Befreiung ihres Volkes, der Aztekenindianer, von der Herrschaft der Mexikaner ebenfalls zu ihrer Lebensaufgabe gemacht, und auch sie besitzt. einen magischen Einfluß auf ihre Stamme'Sgenossen. Glückli cherweise hat DoloreS Luiz bisher stets ein friedfertiges Temperament bekundet und scheint sie die Wildbeit
der Santa Stoesa geradezu zu verabscheuen, andernfalls würde sie ihren Stamm mit Leichtigkeit zu einer blutigenErhebung gegen die mexicanischen Unterdrücker zu entflammen im Stande sein.
Erzeugung von Roheisen. Ueber die Erzeugung von Roheisen aller Art im ersten Halbjahr 1896 ver öffentlich! die American Jron and Steel Association eine Zusammenfiel lung. in der auch die am 1. Juli vorhandenen Bestände an Roheisen verzeichnet sind. Danach sind in unserem Lande m dem angegebenen Zeltraum insgesammt 4,976,236 Groß Tons hergestellt worden, gegen 4.037,558 Tons in der ersten und 5.358.750 lN der zweiten Hälfte des letzten Jahres An Vessemer Roheisen sind 2.793.672 Groß Tons hergestellt worden (2,402, 023 Tons bezw. 3,221,672 Tons). Die sich daraus im Vergleich zum letzten Halbjahr von 1895 ergebende Abnähme um 428,000 Tons ist zweifellos ZUM größten Theil auf die in letzter Zeit in Großbritannien so auch in den VeremigtenStaaten m Parker Zunähme begriffene Nachfrage nach mittels des Ofen-Herd-Prozesses hergefielltem Stahl und besonders nach basischem Stahl zurückzuführen. Von letzterem sind 199.595 Tons erzeugt worden. Die Erzeugung von Spie-gel-und Ferro-Mangan-Eisen stellt sich auf 83.010 Tons (73.011 bezw. 93,713 Tons). Im Vergleich zu der zweiten Hälfte des Jahres 1895 haben in diesem ersten Halbjahr die folgenden Staaten ihre Roheisenerzeugung erhöht: Connecticut. New York, New Jersey. Maryland, Virginia, North Carolina. Illinois, Michigan u. Wisconsin. Dagegen weisen die folgenden Staaten einen Rückgang auf: Massachusetts, Pennsylvania, Georgia, Texas, West Virginia. Ohio, Missouri und Colorado. Der weitaus stärkste Ausfall entfällt mit 367.029 Tons Pennsylvania (insgesammt beträgt derselbe 382.514 Tons): hierbei macht sich auch wieder der Einfluß des zunehmenden Begehrs nach dem obengenannten Ofen-Herd-Stahl in Vorzug vor Bessemer Stahl bemerkbar, indem Pennsylvania in der ersten Hälfte dieses Jahres von letzterm um 343.092 Tons weniger erzeugt hat, als in der zweiten Hälfte vorigen Jahres. Die Zahl der am 30. Juni 1896 im Betrieb gewesenenHochöfen wird mit 196 angegeben, gegen 273 am 30. Juni und 242 am 31. December 1895. Die Bestände von unverkauftem Roheisen weisen gegen die zu Schluß letzten Jahres vorhanden gewesenen eine bedeutende Zunahme auf. indem sich zu erstgenanntem Termin in Händen von Fabrikanten oder deren Vertretern nicht sie den eigenen Verbrauch bestimmte Vorräthe im Umfang von 644.887 Tons befanden, gegen 444.332 Tons am JI.Dezember 1895, eine Zunahme von 200.555 Tons oder über 45 Procent. Diese Zahlen liefern einen deutlichen Beweis für die Darniederlage, wie sie infolge der Erhöhung der Stahlpreise durch den Stahltrust sowie der im Geschäft allgemein vorherrschenden Unsicherheit und RückHaltung in dem Eisen- und Stahlgewerbe in der Union nun schon seit Monaten vorhanden ist. Ein Riesenglobuö. Unter den Anziehungsmitteln, die für die Weltausstellung geplant werden, nimmt der von dem berühmten Geographen Reclus entworfene Riesenglobus eine hervorragende Stellung ein. Der Durchmesser der Erdkügel soll diesmal ungefähr 33 Meter, etwa zweimal die Hohe eines fünfstöckigen Wohnhauses, und der Umfang 100 Meter betragen. Die Zeichnungen Reclus' sind längst fertig und dienen den Ingenieuren und Architecten für die Ausarbeitung des Constructionsentwurfes, der an Originalität nichts zu wünschen übrig läßt. Auf der Oberfläche des Globus, der nur ein Vierhunderttausendstel unseres Planeten darstellt, werden Gebirge und Thäler. Hoch- und Tiefebenen mit der größten Genauigkeit in Relief wiedergegeben werden, sodaß man sich eine genaue Vorstellung von dem Gesammteindrucke machen kann, den die Erde aus einer Höhe, in die noch kein menschliches Wesen gedrungen, hervorrufen muß. Durch geschickte Schat tirung sollen auch die kleinenEhöhungen von etwa 600 bis 800 Meter angedeutet werden. Da das wissenschaftliche Interesse leider nicht genügt, um die Massen anzuziehen, mußte der Schöpfer des Riesenglobus darauf bedacht sein, diesen auch für Nichtgeographen interessant zu gestalten, und er hatte da den nicht üblen Einfall, im Innern des großen Globus einen kleineren zu errichten, auf dem die verschiedenen Himmelsstriche in Form eines Dioramas mit Typen der Bewohner dargestellt werden sollen. Eine über einen Kilometer lange spiralförmige Gallerie wird rings um den kleinen Globus führen und so ermöglichen, eine Reise um die Erde in 80 Minuten zu machen. Das Innere des kleinen Globus ist noch immer groß genug, um exotische Schaustel lungen. die irgend einen ethnographisehen Beigeschmack haben, wie Negerdörfer, Tingel-Tangels, orientalische Bühnen, Cafös u. s. w. aufzunehmen. Dafür, daß das wissenschaftliche Interesse nicht der Schaulust der Gaffe? geopfert wird, bürgt übrigens der Name des Gelehrten, der den ersten Anstoß zu der Schaffung des Riesenglobus gegeben hat. Amerika auf dem Ocean. Die jüngsten Reisen der amerikanischen Dampfer St. Paul" und St. Louis" rufen die Erinnerung an jene Zeiten, in denen die Sterne und Streifen stolz von den Masten der schnellstenSchifse wehten, wach, und lassen die Hoffnung, daß "unser Land seinen' früheren Ruhm als die Heimath der besten Schiffbauer wieder erobern
wird, gerechtfertigt erscheinen. Früher stand die amerikanische Schiffsbaukunst unerreicht da, gleichviel ob es sich um Fahrzeuge der Kriegs- oder Handelsmarine, Segel- oder Dampfschiffe handelte. In ihren Tagen war die Constitution" nicht nur das schnellste Schiff ihrer Classe, sondern übertraf auch alle anderen an Seetüchtigkeit.
Der Ruhm der Helden, welche sie vemannten, wird nickt aesckälert durch den Hinweis auf die Thatsache, daß ..,. st . y je rc .ri:i.ti;n" viele iege, Iveie uic V5VN,!"U"V" erfockten. durck ihre Leichtigkeit, mit welcher sie dem Steuer gehorchte, und ihre große Schnelligkeit in hohem Grade erleichtert wurden. Die schnellsten Segler der Handelsmarine stammten von amerikanischen Wersten. Mancher Seemann erinnert stch noch das .Red backet" und des Dreadnauaht", welcher den damals schnellstenDampfer Scotia" überholte. Die schnellsten Nachten waren Werke amerikanischer Schiffsbaumeister. Als vor mehr als 50 Jahren der kleine Schooner Aine rica" in den Gewässern von South amvton erschien, um an der internatio nalen Regatta theilzunehmen, wurde l CV-I 1 XI er von oen Jüluen in iixn vriy.Mi dunkel verlacht. Aber der Hochmuth kam vor den Fall, die America aina aus den Wettkämpfen als glän zende Siegerin hervor und brachte die Tophäe heim, deren Wiedereroberung den Briten nicht wieder gelungen ist. Mit der ihrer Rasse eigenen hartnäckigen Energie haben sie keinen Aufwand von Intelligenz und Geld gescheut, um den Siegespreis den Amerikanern zu entreißen, allem alle Bemühungen ha ben nur neue Niederlagen im Gefolge gehabt. Anfänglich wurde die Trophäe mit Sckwertbooten. welche eine amerikanische Erfindung sind, vertheidigt und schließlich unterlagen die Englan der auch in den Wettkämpfen mit Booten, die aus amerikanischen Wers ten nach englischem System gebaut toa ren. Damvf zur 5?ortbeweauna von Schiffen wurde zuerst in den Vereinig ten Staaten mit Erfolg zur Anwen dung gebracht. Das erste Schiff, welches über den atlantischen Ocean dampfte, war ein Amerikaner und kam aus einem ßafen des Südens. Der Adriatic" von der Collins - Linie war seiner Zeit der schnellste Dampfer zwischen New gork und Liverpool und i. m c rr ;tc. w;.r. n:!. vle zauari oer vscgijyc vieler irnc brachte eine vollständige Umwälzung der Oceandampfer zu Wege. Als der Washington" zum ersten Male im Neisey- vor Anker ging, gab sein scharfer Bug und das vollstandtgeFeh len des Klüverbaumes zu einer höchst abfälligen Kntlk seitens der Fachman ner Veranlassung. Die Erfahrung zeigte aber bald, daß die Bauart wie Takelage der amerikanischen Schiffe allen anderen überlegen war, und Heu te fährt kein in Europa gebauter Dampfer mehr emen vorstehenden Klüverbaum und ihr Bug ist scharf wie ein Messer. Die schweren Maschinen, welche zum Treiben der Seitenräder der ersten Dampfer erforderlich waren, bet bedeutende Raum, den sie einnahmen, und die gewaltigen Quantitäten Kohle. welche sie verschlangen, führten dazu, daß die Schraube an Stelle der Seitenrader trat. Diese Neuerung, welche in Amerika ersonnen war, kam einer Erfindung gleich und gelangte zuerst hier zur Verwendung. Die europäischen Schiffsbauer verkannten anfänglich die Schraube and entschlossen sich nach langem Zögern zu ihrer Annähme. Heute sind alle Oceandampfer mit Schrauben versehen. Der Vrmce ton" war das erste Kriegsschiff, welches mit dem neum Fortbewegungsmittel versehen wurde. Auch im Bau von Kriegsschiffen überflügelten die Amerikaner dieEng länder und der Agamemnon", seiner Zeit der Stolz der britischen Marine, wurde im englischen Canal von unserer Fregatte Niagara" überholt, während er unter Volldampf fuhr. Der Monitor", ebenfalls eine amerikanische Erfindung, inaugurirte einen voll ständig neuen Typ von Krieassckisfen. In den letzten zwei Dekaden sind die Schlachtschiffe zu schwimmenden Festungen aus Stahl geworden und auch auf diesem Gebiete leisten wir Hervorragendes. Im Bürgerkriege trieben die Kreuzer der Conföderirten unsere Handelsmarine von den Meeren und unsere Schisfsbauhöse wurden verödet. Die Sachlage ausbeutend, baute Europa einen Dampfer nach dem andern, bis der Höhepunkt in der Campania" und Lucania" erreicht wurde. Jahre lang wurden unsere Waaren, unsere Reisenden und unsere Post unter der englischen, deutschen sowie französischen Flagge befördert und gegen diese Concurrenz anzukämpfen, erschien ein eitles Beginnen. Aber der Wettstreit wurde trotzdem unternommen und sind mit Ausnahme der Campania" und Lucania" die amerikanischen Schiffe St. Paul" und St. Louis" die schnellst ceanvampzer. Gemeinnütziges. Um aelb aewordene Wäsche' ohne Bleiche weiß zu erhalten, spüle man iic vor oem Aroanen in Wasser, welchem auf zehn Eimer etwa 3 Unzen Terpentinöl und 7 bis 10 Unzen Spiritus zugesetzt sind. Durch das Trocknen in einem hellen Raume findet dann mit Hilfe des Terventinöls ein binreichender Bleichproceß statt, um die Wäsche weiß zu machen. - Rosten eiserner Gerathsch asten und Gartenwerkzeuge. Wenn man Eisen einige Minuten in Sodalösuna leat. so soll es jahrelang vor dem Rosten bewahrt bleiben, selbst wenn es fortwährend einer feuchten Luft ausgesetzt ist. Flecke auf Nickelgegenständen zu entfernen. Man tt& 5 . 1 cm .fYrL.L ! m.M.1 .uuuyc cuitii tuciucii ;iuuiuff cu ui ui nen Salmiakgeist, fabre dann über ae wöhnliche weiße Seife und gebe zuletzt ein wenig Kreide hinzu, reibe mit diesem die Flecken und spüle alsdann ; die. Gegenstände in reinem, warmem Sodawasser sorafältia ab' und trockne sie mn welch Let2sn. .
Beförderung des Eierlegens der Hühner. Angeregt wird das Eierlegen besonders auch im Winter durch Fütterung von Grünfutter, Sand, Kalk und Fleischnahrung. Eigentliche Reizfuttermittel, wie Ha fer, Hanfsamen, Wein, gehackte Zwiebeln, Lauch, gemahlener Pfeffer, Brennnesselsamen, welche man dem Weichfutter beizumischen pflegt, follten erst dann, und zwar nur in kleineren Mengen gereicht werden, wenn bei sonst reichlicher Ernährung und guter Pflege legreises Geflügel nicht legt. Aber Reizmittel allein können auch
keine Wunder wirken, wenn mcht sonst kräftiges und reichliches Futter verabreicht wird. Nur gesunde Hühner le gen, daher beobachte man eine sorgfältige Pflege, bestehend in peinlicher Reinhaltung des Stalles, des TnnkWassers und desGeslugettorpers selbst Behandlung der Kaffeeb o h n e n. Vom Brennen des Kasfees hängt der Geschmack ebenso sehr ab als von der Qualität. ist oar beim Rösten nur kastanienbraun werden. Das Rösten entwickelt in den Bohnen ein Aroma und ein Oel, die den Kaffee charakteristren; mcyt zu starkes, aber lebhaftes Feuer trägt zur gleichmäßigen Farbe bei. Die Hitze allein entwickelt ,n - den Bohnen das berrlick duftende Aroma unseres beliebten Hausaetränkes. Ein besonde res Augenmerk muß man auf die Zerkleinerung oder das Mahlen ves Ra fces legen. FürdieZimmerculturder Hyacinthen diene folgende Anweisung die das Resümee langjähriger Ersah rungen bildet. Für frühesten Flor beginnt man mit der Einpflanzung rn Töpfe schon Ende August und setzt sie für entsprechend späteres Blühen bis November fort. Der Erde (gute Gartenerde) sei etwas scharfer Sand zuge setzt. Die Spike der Zwiebel kommt In gleicher Höhe mit dem Topfrand zu stehen. Sollen die Zwiebeln auf Wasser aemeben werden, so beginn man mit dem Aufsetzen Ende September. Das Wasser darf nur den Zwiebelboden, bezw. den Wurzelstrang leicht berühren, nicht aber die Zwiebe bespülen. Töpfe und Gläser müssen bis zur erfolgten Durchwurzelung an einem dunklen, kühlen Platz, am besten ,m Keller aufgestellt werden. Be Topfcultur empfiehlt es sich sehr, die Topfe entweder einzugraoen oder in Ermangelung eines Gartens mit Erde oder Sand im Keller zu bedecken. Man verhindert dadurch das Ausheben der Zwiebeln aus den Gefäßen, das durch die Wurzelbildung mitunter verursacht wird. Einqetrocknete Oelfar benpinsel zu reinigen ist nicht leicht. Will man sie wieder weich und ge schmeidig bekommen, muß man in ei nem hohen, möglichst cylindrischen Glas ein Theil kristallisirtes kohlen saures Natron in zwei Theilen Wasser losen und dann die Pinsel so in dies Glas hängen, daß sie vom Boden etwas entfernt bleiben. Sie werden 12 Stunden auf ne warme Herdstelle gestellt, dann wie gewöhnlich in SeifenWasser gereinigt, worauf sie wieder tadellos weich und geschmeidig sind. Weihe Gelartn e. oie man mit etwas Essigsäure auf heißer Herdstelle auflöst, gibt einen trefflichen Kitt für Glassachen. Man bestreicht die Bruchstellen mit der warmen Flüssigkeit, drückt die Theile fest auf einander und laßt das Ganze emen Tag am warmen Ofen trocknen. Linoleum, bearbeitete man, wollte man es in gutem, blankem Zustande erhalten, bisher stets mit Linoleumswachs. Dies Reinigungsverfahren war ziemlich kostspielig und verschlang viel Zeit. Neuerdings hat man in der entsühnten süßen oder sauren (natürlich nicht dicken!) Milch ein treffliches Mutel gesunden. Linoleum sauber und blank zu erhalten, das billig und raschwirkend ist. Man wischt das Linoleum erst mit kaltem Wasser ab, gießt dann im Hin- und Hergehen eine Obertasse (für einen großen Teppich genügend) darüber und reibt damit das Linoleum gut und gleichmäßig' ab, wob man fest drucken muß. damit die Milch sich gleichzeitig vertheilt. Es darf keine Spur von Nässe zurückbleiben. Das Linoleum wird alänend und blank durch dies Verfahren, das man im Monate drei- bis viermal wiederholt, je nachdem die Zimmer, in denen das Linoleum' liegt, mehr oder minder benutzt werden. . - Vom Jnlande. Mehr als 16 Procent aller Amerikaner sind kahlköpfig. Dle durch Feuersbrunste imStaate Vermont verursachten Schä den beliefen sich im verflossenen Jahre auf Z1.265.254. Dlebe stahlend, eMünzen. welche in dem Eckstein einer neuen Kirche zu London, Ont., deponirt waren. In Toronto, Ont., blühen fast alle Kastanienbäume, deren Vlll-. then im Frühling von Raupen abgefressen waren, zur Zeit zum zweiten Male. Unweit von Cave Hills. Wyoming, wurde ein grauer Wolf. erlegt, der von der NaZenspitze bis zur Schwanzwurzel '5 'Fuß 8 Zoll maß und 34 Zoll hoch war. 3 ' I n S i o u x F a l l s, S. D., muß eder Radfahrer 50 Schritt von einem. Fußgänger sein Gong läuten und in angsamer Gangart voruberfahren. Zuwiderhandelnde werden verhaftet und bestraft. StarkeReaengüssehaben' von den steilen Bergen 'von Arizona ungemein viel Placergold Herabgewa-, schen, sodad viele Prospectoren sehr reiche Ausbeute machen. Auf der Jahresausstel-' ung von spanischen Wicken (sweet peas), welche jüngst in Springfield, Mass.. stattfand, waren Nicht weniger als 116 Varietäten dieser hübschen Blume zu sehen. Ver reiche ausmann A. I. Miller in Frankfort, Ind.. welcher in Folge eines Schlagflusses. ein Zluaen-
licht' verloren hat, bietet für die Wlederherstellung desselben das hübsche Sümmchen von 50,000. In Ft. Greene. Jll., lebt noch eine Schwester des MormonenPropheten Joseph Smith. Die alte Dame. Frau Catharine Salisbury mit Namen, feierte jüngst ihren 83. Geburtstag. In der Umgegend von Pensacola, Fla., haben zahlreiche Obstbäume, welche am 7. Juli durch einen furchtbaren Sturm ihrer Früchte beraubt wurden, zum zweiten Male geblüht und Früchte angesetzt, man fürchtet aber, daß dieselben nicht zur vollen Reife gelangen werden. Die Bewohner der GlenWood Avenue in Jersey City protestiren aus einem merkwürdigen Grunde gegen die Pflasterung ihrer Straße; sie befürchten nämlich.daß dieselbe fpäter von allen Leichenzügen benutzt werden wird. Ein sicheres Auge und eine feste Hand hat der 96 Jahre alte Herr Smyser in Summerville, Ga., denn bei einem jüngst stattgehabten Scheibenschießen schoß er sieben Kugeln in das zwei Zoll im Durchmesser betragende Centrum. -Die G u rkencultur hat sich für die Farmer in der Umgegend von Bangor, Me.. im verflossenen Jahre als so profitabel erwiesen, daß sie dieselbe in dieser Saison in erhöhtem Maßstabe betreiben. Sie erwarten.
Pickles im Werthe von 520.000 auf den Markt bringen zu tonnen. Der 200 N f u n d s w ? r Elam Russell in Plaingeld. Ind.. ist der stolze Vater eines Baby, das bei der Geburt 10 Zoll lang wae und 14 U fiinb toosl? drei ?Nk,.5en fhnr hntlf das Zwerglein ein Gewicht von drei r I "'3i - " T 7 Pfund erreicht. Mama Russell wiegt 150 Pfund. Der größte PetroleumTankdamvfer der Welt. .Northern Light", ist dieser Tage zum ersten Male in Baltimore einaetrosfen. um eine Ladung Oel nach Antwerpen einzunehmen. Der Dampfer hat eine . , . . ' . '
Kapacität von 1.700,000 Gallonen. w oaourcy enillanoen, oag oer Ari?h?T7rtttri" s r I beitslobn in Gotbenbura um 1 2
die Waldungen in der Umgegend von ? 3
Swampscott, Mass., längere Zeit un- m aimo. rociajc ungleichen oie Arsicher gemacht hat, ist nach längeren beiter abschaffen wollen. Da die Go-
Bemühungen eingefangen worden,
Der offenbar wahnsinnige Mensch war yung aoieynien, runviglen me Aroeibei seiner Verhaftung völlig nackt. ter in drei Fabriken. Als Antwort
Während die Farmer im Osten über die niedrigen Kartoffelpreise klagen, halten dieselben sich in manchen Gegenden an der Pacificküfte auf einer abnormen Höhe. So werden in The Dalles. Or.. Kartoffeln mit iz Cent pro Pfund bezahlt und rn Rose - bürg bringen sie sogar noch einen Cent mehr. JmGegensaßzu dem aewohnlichen Herkommen wird in diefem Sommer im Fort Sheridan kein Preisschießen der Scharfschützen der Bundes - Armee stattfinden. Das Krag-Jorgensen-Gewehr, mit welchem die ganze Armee erst vor Kurzem ausgerüstet wurde, hat sich nämlich als fehlerhaft erwiesen. Nach zweijährigem Experimentiren hat man endlich entdeckt, daß das Hintere Vistr dieser Waffe unrichtig an all:n Gewehren der Infanterie und Carabinern der Cavallene angebracht ist. Ueber 20,000 dieser Waffen müssen nach den Arsenalen zurückgesandt und dort umAtA4 Cwavisa CrkliiXtA 1 r' r t t V,uVc' v He die Jnspections-Commlssion der Schiebwaffen - Abtheilung unserer Heeres eltung m einem eigenthumlichen Licht erscheinen laßt. Den verdienten Lohn erhielt m Toronto em Schleichdieb, wel cher,auf die Mildherzigkeit seiner Mit menschen speculirend. deh- und wehmüthig um Lebensmittel zu bitten u eoensm liei zu vinen bei aber gleichzeitig Alles was er m semen Tapflegte, dabei mitgehen hieß schen verbergen konnte. Der Bursche Ä J"m5rfbBt 'we reichliche Mahlzeit derhlaen. die der I
im m dS Huz des Dkteciws Chs. f gra6t icm mtt ,fl Stemm alä dttser gttabe M Sitte .in Radfawr daher gefahren, welcher sak, und wurde don dem Polizisten .1, i.vl ,,i.'irJ. 1 k. .S
VTV I . t . . , I MVIVMlb. VVII Vllll Ifc Ulil 41VVI IUUI 'Dett'.'hm vttb,ch,c. und darauf itm rde. Der Schwerveraewaltiae Quantitäten von Zsleisch. ..X. r.i... v.. ..i...n
fiS! J;i WAÄ?S 'WZ: 1 cuunu, tob 1"ne ungiojc Erziehung m ferner Jugend vernachrr.L u.!: ir r t U,-U bl9m V. Ä'lf) 2Ä2 teVl! VT..rö.;.'- t? ' "M' wieder aumehen. als b,3 er das Vaterunser auswendig gelernt hatte. Dann wurde er in das Polizeigewahram aogesuyrr. Wahrend der lenten 5inpciiooc yar oer Psychiater und Vorstand des von der Staats-Jrrencom-Mission in der Stadt New York in'K Leben gerufenen pathologischen 5tnM- . 1 l m -..." . tuts. Dr. Jra von Giesen, zahlreiche Erkrankungen bezw. Todesfälle in Folge von.Sonnenstich zum Gegenstand eines besonderen Studiums gemacht. Das Ergebniß desselben beoarln. oan. nr. von Giesen den tödtlichell Verlauf von Sonnenstich und Hitzschlag auf urische Vergiftung i .t- . . 3 4uiuuiuiu, uuuiua oem aewlnen i
Krankheiten eigenthümlichen Harn- socialistische Peuple de Geneve" solschlag." veranlaßt dadurck. dak -wiss, aende boshafte Bemerkung: Ohne
im Harne vorkommende giftige Salze Zweifel wird der Herr Baron bei seiin's Blut übergehen. Er bat durck nem nächsten Aufenthalte in Pregny
Versuche festgestellt, daß der 5arn von an Sonnenstich leidenden Vatienten . n ? - . I weniger giyng war, als ver normale llitn, und auf der anderen Seite errüttelt, daß das Blut der Vatienten I bei Thierversuchen giftig wirkte, ein o X r c r Y i , ' I Zeichen dafür, daß die sogenannten m t-a f w i urijchen Glsle m vie Blutbahnen getreten waren. Seine Theorie, in Kurze ausgedrückt, läuft also darauf C! ... ? V rr . ner abnorm hohen äußeren Temverayiuuu, üb umci uzt inivirrung et tur. -eine endosmotische Ertravasion miscber Salze in Lösung und dadurch eine' Blutvergiftung eintritt. Prädisposition des Individuums. Ernäh. rungSweise, namentlich Quantität und Art der zugeführten Flüssigkeiten, rm c . i.. .vj. 1 ' . nno oei oem ueoerttitt dieser Ertra-1 r i. . m.c. .i - . ' c
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Vom Auslande.
Die Brüder Vittoria und Gustavo Deveroli in Livorno.Ersterer Direktor der Banca Tirreno, der Andere Kaufmann, stürzten sich einer nacy dem andern aus dem Fenster ihrer im vierten Stock gelegenen Wohnung in den Hof hinab. Grund ihres gewaltsamen Todes sollen große Finanzverluste Gustavos sein. Billigen Wein gibt es zur Zeit in Bingen zu trinken. In verschiedenen Wirthschaften wird nach Blättermeldungen der Schoppen Wein, der früher 40 und 50 Pfg. kostete, jetzt zu 25 Pfq. verkauft. ' Die Leute sind gezwungen, billig zu verkaufen, damit sich ihre Keller und Fässer leeren, um den zu den schönsten Hoffnungen berechtigenden 96er unterbringen zu können. Einen interessanten Fund hat dieser Tage der in der Weser gegenüber Hammelwarden arbeitende bremische Bagger A. V." gemacht. Durch denselben wurde nämlich ein altes Kriegsschiff freigelegt, welches vielleicht aus dem Stedinger Kriege herrühren mag. In dem Schiffe wurde unter mancherleiKriegsMaterial auch eine Kanone mit dazugehörigen Steinkugeln, eine kleine Handkanone, Enterhaken, Entermesser und anderes gefunden. Die Kanone, welche etwa drei Fuß lang ist, war auf einem Holzklotz als Lafette mit einem Bügel befestigt. Die Steinkugeln haI ben einen Durchmesser von ca. 4 Zoll. Die Gegenstände werden dem Bremer uim nnocucioi rochen, vas Schiff felbst hat noch Nicht gehoben I wcivcn lonncn. ZwischendenArbeitgeberrr und den Arbeitern der TabakIndustrie in Schweden ist ein ernsthafterStreit ausgebrochen. Beide Parteien sind organisirt; während aber die Arbeiter fast alle dem Tabakarbeiterbund angehören, sind bei weitem nicht I alle Fabrikanten dem Verbände der Arbeitgeber beigetreten. Der Streit I n i i in . e r c w Kr. für das Tausend geringer ist. als I ! irn.( . t je. - r c. cw thenburger Fabrikanten die Lohnerhovaraus yaven iecys Jaoruen m locrHolm, vier in Gothenburg. zw rn Malmö und eine in Linköping allen Arbeitern, im Ganzen 1200, die dem I Arbeiterbunde angehören, gekündigt, In unmittelbarer Nähe 1 der Straße von Froschweuer nach Wörth. gegenüber dem französischen I Denkmal, wird demnächst ein neues Denkmal für die Gefallenen des Westfälischen Füsilier-Regiments No. 37 errichtet werden. Das in Form einer Pyramide geplante Denkmal wird in rothem Sandstein aufgeführt und erhält eine Höhe von 5.20 Metern. Die Ausführung ist dem Bildhauer Walther aus Wörth übertragen. Die Einweihung des Denkmals ist vorläufig auf Sonntag, den 20. September, geplant. Das Regiment No. 37 nahm mit seinem 2. Bataillon an den Recognoscirungen, welche die Avantgarde des V. Corps am frühen Morgen des Auaust bis iiw m'nrih fZns ,.s. führte, Theil und kämpfte später beI M, . ' 1 sonders bei Fröschweiler, wobei es 25 Offnere und 713 Mann verlor. vtegiment bestand fast ausschließlich aus Vosenern und Sck. esZern Von einem Radfahrer , erschossen wurde auf offener Landstraße der 27jähr!ge Sohn Otto des Chaussee - Aufsehers Ganz in Bergläse auf Rügen. Gelegentlich eines in der Ganz'schen Familie stattfindenden Geburtstagsfestes ergingen sich die geGäste auf der ChaussZe. wähahnenden Ganz einen Revolverschuk .,... i .. mm if gebracht, wo er bald daraus verstorben ist. Ob der Radfahrer sich bedroht glaubte, oder i,.r?.:,.;. Jv" l luuuuu wiucui, lUlllllC bisher nicht 'aufgeklärt werden, dch ist festgestellt' das, der Radfahrer schon l.ttnmal vor dem Unglücks alle einen I ?-s...t. -1 .... 1 V0V0VVVM 4 AnderMairiedes Genfer Dörfchens Pregny, auf dessen Gememdeboden das Schloß des Barons Rothschild aus Paris steht, ist folgende amtliche Kundgebung zu lesen: In semer Sitzung vom 21. Juli 1896 hat der Gemeinderath folgenden Beschluß gefaßt: Dem Gesuche des Herrn Baron von Rothschild, es möchte während .der Dauer seines Aufenthaltes in Pregny dasSchlagwerk der Gemeindeuhr eingestellt werden, wird entsprochen. Beschlossen mit fürn gegen zwei Stimmen und zwei Abwesende." Der radikale Gemvott" brachte die Notiz nfrt (Jnmmpninr hrrn-rt-n mnrhi drä "7"" """""- , v V den Gemeinderath ersuchen, daS Schreien der Esel zu verhindern. Der c i . t - e r?jt- u . r lsemeinoeraio tdixo iiazer oemgemay beschließen und dem Beschlusse dadurch bessere Nachachtuna verschaffen, daß seine Mitglieder während des Aufent- . m - n halte ves wertn Barons nrengues Stillschweigen beobachten." Die Familie Sommer in Cramfeld hat es seit emem Menschenalter hindurch verstanden, die arnen Bauern ves Vogetverges auszusaugen". Im vergangenen Jahre wurde der älteste der Halsabschneider, David Sommer, gesanglich wegen Wuchers und Merneids eingezogen; der 70jährige entzog sich der weltlichen m 1 1 ? . i .- r r. " , 'kieqiigleil, rnoem er li eryangie. !? - .! or 1. (v in r ,1' I wegen Unterschlagung unh Betrugs I vom Schwurgericht zu 2 Jahren v,,ritrif,.:Tf
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