Indiana Tribüne, Volume 19, Number 348, Indianapolis, Marion County, 2 September 1896 — Page 3

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Auf dem Freihof.

Roman von Anna H artenstein. (Fortsetzung.) Schade,- daß an diesem Tage die Dunkelheit des dichten Schneetreibens die beiden Gestalten in dem blitzschnell dahinsausenden Wagen völlig verschleierte. Sonst hätten die Beobachterinnen hinter den Spiegelscheiben der stadträthlichen Wohnung allerhand interessante Bemerkungen, die zu bedenklichem Kopfschütteln Anlaß gegeben, machen können. Die wichtigste Beobachtung wäre wohl gewesen, daß "de auffallend blelch mit emem gegespannten Zug erschien, und ''e dessen Dr. Freygang seine . 'sorgt von der Seite be--icht entgangen, daß sie .. , ,ler Anspannung sich zur S . gezwungen, als sie mltCrnjt . ,. rankenlager eines m des gestanden, dem sonst ihre ganze Aufmerksamkeit, ilzre zärtliche Fürsorge galt. Sie hatte ihn dann gebeten, sie sogleich zu Onkel Leberecht zu fahren, da sie ihn heute auf seinen Be suchen nicht begleiten könne. Ihre Hand, d den Zügel hielt, zitterte. und das Thier, ungewöhnt dieser Unsicherheit, gerieth in große Unruhe, daß Ernst leicht seine Rechte auf die Hand in dem rothbraunen dog3kiii legte und bat: Gieb mir die Zügel, Schatz, Du bist heute müde." Aber fast ängstlich wehrte sie ihm ab, die Aufmerksamkeit, die das Thier jetzt forderte, war ja eine Wohlthat für sie. Aber heute Abend kommen wir nicht. Du bist abgespannter, als Du gestehen willst, und mußt Ruhe haben." Sie hob den Blick, und er erschrak vor dem Ausdruck von Angst und Qual. O bitte. Ernst, kommt! Mir fehlt wirklich nichts doch will ich ja auch ein Stündchen vorher ruhen, wenn Du es willst. Wir machten dem Vater unnlthige Sorge, und ungern sahe er's, wenn wir nicht nach altemBrauch den Andreasabend feierten. Sie brachte mit kräftigem Ruck das Pferd zum Stehen und reichte dem Kutscher die Zügel, während Ernst absprang und lhr vom Wagen hals. Ja, ja, dem Götzen Brauch" müssen wir uns schon fügen," sagte er mit gutmüthigem Spott. Donate achtete es nicht. Du holst doch Lena ab, damit Ihr rechtzeitig zusammen konimi. Du weißt, der Vater liebt es nicht, wenn er mit dem Abendlroo loaiten soll. Auf Wiedersehen, Ernst." Sie nickie ihm zu, aber '.',r Blick ging unruhig und flüchtig an ihm vorüber, und nicht wie sonst harrte sie unter der Hausthüre, bis der Wagen davon gerollt war. In dem Hausflur traf sie den Diener, der ihr die Vorsaalthüre aufschloß und nach kurzem Anklopfen die Thüre des Wohnzimmers weit öffnete. Es war em großer, reich und elegant ausgestatteter Raum, in dem das trauteste Behagen seine Wohnstatte aufgeschlagen. Die hohe Stehlampe beleuchtete die eifrig über die Bücher geneigten Gesichter Leberechts und Tildens, die jetzt gleichzeitig schnell und mit dem Ausdruck des Erstaunens sich Donate zuwandten. Dabei klappten die Hände ebenso hastig verschiedene Bücher und Hefte zu, in dem verkehrten Bemühen, sie der Aufmerksamkeit zu entziehen. Ein ander Mal würde Donate für solch naives Beginnen ein leises Lächeln gehabt haben und gutmüthig den Schein bewahrt haben, als habe sie gar nichts von den so heimlich und eifrig betriebenen italienischen Studien bemerkt, deren Zweck unschwer zu erkennen war. Heute aber war das Verbergen unnöthig. Denn flüchtig glitt der Blick über den Tisch hin, ohne zu sehen.was er auf seiner Platte trug. Du kommst ja so plötzlich hereinge schneit," sagte der alteHerr wie in halber Verlegenheit. Es schneit auch draußen," die Bemerkung war ja nur eine einfache Bestätigung der Thatsache, wurde aber m sehr frapplrendem Tone gegeben, als seien die Gedanken weit weg von dem. was sie sprach. Und dann wandte sie sich an Tilde und bat. sie möchte ihr ein wenig Vesperbrot Herrichten. Tllde verstand. Trotzig krauselten sich ihre Lippen. Sie schob mit der Handfläche leicht einen Brief über den Tisch zu Donate. Hier, von Hermann Was schreibt er denn?" Was?" Tilde lachte gezwungen auf. Schön grüßen läßt er, das ist alles," sagte sie und eute aus demZimmer, als müsse sie sich dem plötzlich groß und fragend auf sich genchteten Blick Donatens entziehen.. Nur einen Moment schaute ihr Donate verwundert über das veränderte Wesen der Kleinen nach, aber sie. vermochte jetzt nicht, weiterdärüber nachzudenken. Onkel, ich' muß Dich einen Augenblick allein sprechen," bat sie, während sie achtlos den Mantel von den Schultern gleiten ließ und das Pelzmützchen auf den ersten besten Stuhl warf. . Der alte Herr öffnete die Thüre zu seinem Arbeitszimmer, das ebenfalls freundlich erhellt war. Sorglich zog er die schweren Portieren zu, damit kein Laut hindurchdringen könne.dann rollte er einen tiefen Lehnstuhl neben den Schreibtisch, an dem er sich selbst niederließ. Aber Donate lehnte mit einer Handbewegung ab. Mit einer fieberhaften Hast, die dem so gelassenen Mädchen sonst völlig fremd war, glitt sie erst einmal durch die ganze Tiefe des Gemaches. " Dann vor dem alten Herrn stehen bleibend, frug sie mit dor Aufregung, rauher Stimme: War Felix bei Dir? Heute - ' .Er wollte Geld?''

Ja." Und Du gabst es ihm? Ja." Wieviel?" Zweitausend Mark." Die Fragen waren so rasch, in so zwingendem Tone gestellt worden.daß, wenn auch zögernd, Leberecht jede mit knapper Wahrheit beantworten mußte. Donate hob mit heftiger Geberde die verschlungenen Hände und preßte sie gegen die Stirne, und mit schneidendem Tone rief sie: Auch das großer Gott, auch das noch!" Was soll das heißen? Was verstört Dich so? Es war das erste, und es ist das letzte Mal gewesen, daß ich ihm geliehen. Er kam heute Morgen

! in einer Verlegenheit, sage ich Dir, die ihn herzlich schlecht kleidete. Er sei augenblicklich in einer fatalen Klemme der Vater dürfe nichts wissen na und wie die Ausreden bei derlei lau ten. Ich ließ ihn seine ganze Litanei herbeten, so widerwärtig mir das war, um dem Burschen die erbärmlichen Folgen seines Leichtsinnes etwas sauer schmecken zu lassen. Ein hartes Auflachen unterbrach ihn. Das wird wenig nützen." .Fürcht' ich auch. Wenigstens aber wird er verstanden haben, als ich ihm klar machte, daß ich und wäre ich der zehnfach reichere Krösus, zu dem mich die guten Ambacher nun einmal stempeln wollen auch nicht einen Pfennig mehr für seine unsauberen Passionen übrig habe, aus dem einsachen Grunde, weil ich die Ehre des Freihofes zu hoch halte, um gutmüthig sträflichen Leichtsinn zu unterstützen. Aber daß er mit solchem Ansinnen über kurz oder lang an mich herantre ten würde.konnten wir doch Beide voraussehen, wie kann Dich das so sehr verstören?" Donate hatte sich schwer in den Sessel sinken lassen, jetzt beugte sich der alte Herr vor und schaute auf das in der grellen Beleuchtung doppelt bleiche Antlitz. - Nein aber Onkel " sie hob das Auge zu ihm empor, mit einem so qualvollen Ausdruck, daß er erschrak ich bin bestohlen worden." Bestohlen? Wie verstehe ich das, und was hat das mit Felixens Angelegenheit zu thun?" : Ich verwahrte in meiner Eassette außer dem Schmuck etwas über 1000 Mark in baarem Gelde. Du weißt ja, ein Theil des Erlöses aus der Milchwirthschaft gehört mir es ist mein Nadelgeld. Da ich vor W:ihnachten mehr Geld gebrauchte, hatte ich mir vorgestern die Summe von der Bank geholt. Heute Morgen, als ich das Geld herausnehmen wollte, waren die tausend Mark verschwunden." Sie schwieg schwer athmend. Und Du hast einen Verdacht, Donate?" langsam, zögernd, fielen die Worte von seinen Lippen, als fürchte er die Antwort zu hören, die doch kommen mußte. Ja und Du kannst Dir denken, auf wen " Felix? Um Gottes Willen, Mädchen das ist nicht möglich " Sie war in die Höhe aesckMllt. Die Hände fest aus die Brust gedrückt,stand sie vor ihm. Gelt, ein Freihofer ein Dieb! Und das Wort geht so glatt, so leicht über die Lippen, es schnürt mir die Kehle nicht zusammen! Und drüben erbeben die alten ehrwürdigen Mauern Nicht vor Zorn und Scham in ihren Festen, die Steme schreien es nicht, über die der Fuß des entarteten Sohnes tritt: ein Freihofer ein gemeiner Dieb?" Sie schlug aufstöhnend die Hände vor das Gesicht. Weit mehr als die furchtbare That sache erschütterte in dirm Augenblick die völlige Fassungslosigkeit, die wilde Erregung des Mädchens den Alten. Er schlang seine Arme um sie und zog sie wieder in den Sessel. Milde beruh!gende Worte gingen an ihrem Ohr vorüber, und allmälig legten sie sich wie Oel besänftigend auf die hochgehenden Wogen des Jammers und der Empörung. Leberecht fiel nicht bei, an derWahrheit der Beschuldigung zu zweifeln. Das Mädchen vor ihm mit dem besonnenen Geiste, dem strengen Gnechtigkeitsgefühle hatte nicht leichtfertig nach nur flüchtiger Prüfung dem Verdachte Raum gegeben. Und als errathe sie seine'Gedanken, sagte Donate leise: Könntest Du mir zum Troste sagen. ich hätte mich geirrt, gern wollte ich das drückende Bewußtsein frevent licher Ungerechtigkeit tragen." Erzähle mir die näheren Umstände " Es mag einige Wochen her sein, da bat mich Felix einmal bei Tisch um den Schlüssel zu meiner Eassette, da er den seinen verleqt habe. Der Vater lachte über das Thörichte seiner Vermuthung, daß ein Schlüssel zwei verschiedene, noch dazu überaus kunstvolle Schlösser zu schließen vermöge. Doch arglos gab ich ihm den Schlüssel, und nach einer Weile brachte er ihn zurück, selbst lachend über seine dumme Idee. Ich dachte in der nächsten Stunde nicht mehr an daS kleine Vorkommmy, wenngleich Felix gerade in letzter Zeit meine Gedanken mehr denn je und in traurigster Weise beschäftigte. Daß das tolle Leben, das er führt, einem tiefen Schlunde gleicht, der unersättlich schon große Summen verschlungen. dem. fürchte ich. der Freihof selbst zum Opfer fallen mochte, das wußte ich längst " sie stockte, und dann sich vorbeugend,' legte sie die gehalteten Hände auf die Kniee des alten Herrn und bat: Sieh's nicht als einen Verrath an, was ich Dir so schwer mir's fällt enthüllen muß. Der Vater war. sonst allzu willig, für- den Leichtfertigen schwere Opfer zu bringen. Aber endlich scheint er die Geould verloren zu haben geng ich weiß, dqß zu befugen Austritten, zwischen den Beiden kam, daß der Vater bestimmt erklärte, er babe nickt einen Vfennia

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semer mn unbegreiflichen Nachsicht selbst groß gezogen. Gestern Abend, als ich mit der Schirrmeisterin die Arbeit des heutigen TageS bespreche, sagte sie so beiläufig, wie's ihre Art ist. wenn sie auf den Busch klopfen will: Daß Sie den jungen Herrn zu Ihrem Bedienten abrichten konnten. habe ich doch nicht für möglich gehalten." Wie sie das meine je nun,- sie habe sich nur verwundert, daß der junge Herr für mich auS meinem Zimmer etwas geholt, vie lsefalllglelt gehöre doch sonst nicht gerade zu semen Tugenden." Sie werden sich geirrt haben.Sav ich weiß nichts davon," es war vielleicht unvorsichtig, daß ich mir im jähen, mir selbst unerklärlichenSchreck das Wort mtschlirpfen ltch. Doch da kam ich schlimm an. Sie hatte ja Recht, beleidigt zu seiu. rmwe gute Sally. Augen hat sie, durch zehn Thüren schauen, und in dem, was sie sieht, täuscht sie sich nie. Zch selbst hatte sie, während ich im Vilchgewölbe beschäftigt war, hinauf w die blaue Gaststube geschickt, um i Bündelchen Wäsche, das ich für eim. arme Frau zurechtgelegt hatte, zu holen. Sie hatte durch die Thürspalt, Licht in meinem Zimmer gesehs, und . mißtrauisch, wie sie ist, ihr eigenes Licht Verlöscht und hinter einem Schrank gewartet, bis sich die Thür geöffnet es hätte ja auch ein Spitzbube sein können. Fräulein, aber es war nur der junge Herr . . Er wird für sich etwas aus meinem Zimmer geholt haben " Wird wohl so sein." Als ich gestern Abend von Dir nach Hause kam, traf ich ausnahmsweise Felix bereits an. Ich frug ihn, was er in meiner Stube gesucht, Sally hätte es geschienen, als ob sie ihn gesehen. Er fuhr auf mit semem kurzen spöttischen Lachen: Dann -hat Deine FrauSally trotz ihrer trefslichenSpioNlernase geträumt, sagte er kurz. Ich erschrak warum leugnete er? Noch ward der Verdacht. nicht greifbar in meiner Seele, aber jenes Gefühl beschlich mich, daZ einen wohl überkommt in einem finsteren Raum, dessen Schrecknisse man ahnt, die aber das Dunkel noch gütig verhüllt. Ich schlief wenig in dieser Nacht, denn ein Bangen lag auf meiner Seele., Da, heute Morgen bringt die Post ein Packet an mich gegen Nachnahme. Es war eine Summe, die ich unten in meiner Tageskasse nicht hatte. Ich eile hinauf. Schwer, als sei an dem Schloß probirt worden, dreht sich der Schlüssel, und als ich endlich geöffnet, ist das Fach, in dem das Geld lag leer " Leberecht hatte sich längst erhoben und ging mit starken Schritten auf und ab. Nun, da sie schwieg, blieb er vor lyr freyen. Was willst Du thun?" frug er. ohne daran zu denken, ihren Verdacht entkräften zu wollen. In völliger Hilflosigkeit schaute sie zu ihm auf. (Fortsetzung folgt.) .- Strenge Jukttz. lstortsebung und Schluß.) Pedro entschloß sich, ihn um Hilfe zu bitten. Als er die Villa verließ. hatte sich die Natur wieder beruhigt. nächtliches Dunkel war auf Gärten und Meer herabgesunken, und des Vollmondes silberne Scheibe wob dämmerndes Licht um Busch und Zweig. General Don Miguel Tacon war im Jahre 1832 kubanischer Statthatter geworden; fern kraftvolles Auftreten lenkte Die zerrütteten Verhältnisse der Insel wieder in neue, bessere Vahnen. kider nur für kurze Zeit. Ein eiserner, energischer, aber gerechter Charakter, wollte er den Augiasstall althergebrachter Mißbräuche auskeh. ren. Und es gelang ihm auch. Stadt ' L ' r . . I. . i . und ano wimmelte von Straßenräubern' war es dock soaar voraekornmen, daß einer von Tacon's Vorgängern einem Klager anaerathen hatte. er möge nur, um. seines Eigenthums und semer Person sicher zu sem, gleich ihm um sieben Uhr sich zu Bett oegeben. - Räuber und Diebe entgingen der Verurtheilung durch die Bestechlichkeit der Richter. Tacon erließ die strengsten Befehle gegen Diebereien und Raubanfälle, durchstreifte ost selbst Mit Patrouillen die Stadt und netz das verdächtige Gesinde! ergreifen. In urze hatte er Nicht weniger als zweitausend dieser Taugenichtse beisammen. Aber sie sollten nicht unthätig auf Kosten des Staates gefüttert werden, sondern mußten großartige Bauten und Anlagen aussühren, welche der unermüdliche Gouverneur entwarf, und die noch heute seinen Namen tragen, eine Straße, die Wasserleitung, die großen Gefängnisse, daS Theater. Auf Tacons Befehl wurde auch die erste Eisenbahn nach dem Zuckerdistrict von Guines erbaut. Er war ein Freund der Armen, und Nie drigen und half Allen und Jedem, und noch heute erzählt sich das Volk allerlei rührend menschliche Züge aus , seinem Leben. - ' . , Schon früh Morgens begab sich Pedro Mantanez zu Tacon, wo er freien Zutritt und williges Gehör fand. Er erzählte ihm die Entführung Miralda's durch den Grafen Almante und ihre Gefangenhaltungs in der Villa des Grafen, ; . . Miralda ist . Deine, Schwester?" fragte der . Gouverneur mit finsterer Miene, als der junge Mann geendet. Meine Verlobte. Ezelencia!" Der Gouverneur hieß ihn nähtt herantreten; er nahm ein Crucifix von der Wand herunftr und hiklt es ihm vor. ' Schwöre mir hier auf dieses Kreuz bei Himmel und Seligkeit, daß Du die lautere Wahrheit gesagt hast!" befahl er ihm mit fester Stimme, indem

er ihn mit seinen blitzenden 'Augen fast zu durchbohren schien. ' Pedro.Nniete . meder, küßte das Kreuz und schwor, daß er die Wahrheit geredet. Ohne ein Wort 'weiter zu verlieren, ließ er Pedro in ein anstoßendes

Zimmer treten und befahl ihm, zu warten. Stunde um Stunde verrann: in na menloser. Angst harrte Pedro, wie sich vas Loos der Geliebten gestalten werbe. Nach Verlauf von etwa drei Stunden wurde Graf Almante ln das Cabinet des Gouverneurs geleitet, und kaum fünf Minuten nachher erschien auch Miralda, bleich und bang. Sofort begann der Gouverneur sein Verhör. Graf Luis de Almante, Sie haben die Uniform unserer königlichen Polizei dazu mißbraucht, dieses Mädchen zu entführen. Ist dem so?" ' Ich war so leichtsinnig, Exelencia", erwiderte der Gras mit Ruhe. Ich kann es vor Gott nicht verantworten." Der höchste Richter später", unterbrach ihn der General heftig. Hier frage ich Sie auf Ihre Ehre: Ist dem Mädchen in der Gefangenschaft Gewalt angethan worden?" ' : Bei meiner Ehre, nein!" Das Verhör des Grafen war zu Ende. . ' . Tacon warf rasch einige Worte auf ein Stück Papier, klingelte einem Diener und schickte den Zettel hinaus. Die Untersuchung wurde fortgesetzt; auch Miralda mußte bestätigen, wie sie von der Polizei entführt und nach der Villa Cardenias gebracht worden sei, daß ihr aber der Graf weiter kein Leid angethan hatte. Plötzlich öffnete sich die Thür wieder, ' und herein trat ein spanischer Priester in seinem vollen Amtsschmucke. Vater Jose, Ihr werdet die Ehe des Grafen Almante mit Miralda Estalez sogleich hier einsegnen und vollziehen!" befahl der Gouverneur dem, Priester. . Diese Worte trafen den Grafen und die beiden Liebenden nicht weniger wie ein alles vernichtender Blitzschlag. Das war also die vomGeneralgouverneur erhoffte Hilfe und Rettung! , Es war vergebens, daß der Graf gegen diesen Zwang Einsprache zu erheben suchte, daß er den General an den alten Adel des Hauses Almsnte erinnerte, daß er mit bewegten Worten bat, die Ehre semer Familie, die Unbescholtenheit seiner Grafenkrone, seiner stolzen Devise nicht durch diese erzwungene Mißheirath mit einer Habanesin von der verachteten Kaste der Mulatten zu beschimpfen. Ich. ein Hidalgo d:r Krone Spaniens, der Schwiegersohn eines Mulatten, der einst selbst Cigaretten gedreht, und dessen Vater als Sklave in den Zuckerplantagen arbeitete!" rief er stolz. ; Noch schlimmer stand es um Pedro und Miralda. Vergebens flehte Pedro. Miralda stand vernichtet und barg schluchzend ihr Haupt an seiner Brust; aber er fand als einzigen Trost für sie nur Liebkosungen, keine Worte. Der Gouverneur bestand auf der unmittelbaren Ausführung seines Besehls. Und bevor sich noch einer der Betheiligten recht zu besinnen vermochte, war die priesterliche Trauung vollzogen, und Miralda war Gräfin Almante. Der Graf blickte seine ihm neuvermählte Gemahlin gar nicht an. Auf Befehl des Gouverneurs durfte er den Palast verlassen; nur Pedro und Miralda mußten zurückbleiben und un anstoßenden Zimmer warten. Tacon setzte ruhig seine Amtögeschäfte fort. I In Thränen zerfließend, warf sich Miralda in Pedros Arme, verbarg das glühende Gesicht an semer treuen Brust und weinte ihren' großen Kummer aus. Wie wohl war ihr in semen Armen, aus denen sie für immer gerissen werden sollte. Pedro schwiea. er wußte selbst kein Trostwort ; sanst streichelte er über Miraldas heiße Wangen. Sei ruhig, . zneme Miralda, ich werde-Dich wiedersehen! Du sollst mich wiedersehen!" flüsterte er. und die Worte fielen wie lindernder Thau in Miralda's wundes Gemüth. Sie küßte lhn heiß; ihre' Augen leuchteten groß und dunkel, und sanft und ruhig schmiegte sie sich an .Pedro. Es war kaum eme halbe . Stunde verstrichen. Der, wachthabende Officier deS Palastes trat in das Cabinet des Gouverneurs." Ist mein Befehl vollzogen?" fragte der Gouverneur strenge. . Ja, Exelencm! Neun Kugeln yaben den Grafen getroffen, als er an der Ecke der Alameda de Paula vor beiritt!" ' - Ich bin zufrieden; man schicke mir den Priester wieder Nach wenigen Augenblicken erschien derselbe.' Vater", saote der General.- Ihr werdet die- vorschriftsmäßige Verkündigung der von Euch vorhin vollzögenen Ehe des Grafen Almante mit Miralda Estalez übernehmen;' zugleich wird es Eure. Ausgabe sein, den Tod des. Grafen bekannt zu geben und sein Leichenbegängniß anzuordnen." ' Hat der Graf Almante hier Verwandte?"' wandte sich"Tacon wieder an den Officier." ' r '; ' , Ich weiß von keinen, ' Exelencia". gab.dieser. zur Antwort. ' Auch ' der Priester batte nie von solchen' 'gebört. Fehlt Euch Lebenskraft in irgend ei. em i&ei. eures Systems,. od tft euer Nn Vensystnn zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend kelö-UrskSe ?- teilt Mi? eure Fehler mit .und ich will euch ane schreiben fern, mir am eisten hals, da ich auch Hilse Nothwendig batte. ferner sende ich auch frei da ,.pt eine einfachen HauSmittelk, da? mich rettete. . - Verschiebt niSt auj Norgen, faaft iftr heilte thun -sollte Schreibt. unter Verschluß itr, vriefmarke' für SVnrvort a ThosaZ w l r er m r '!vmjr. uuurr. u. j. zzz oo, iq. "

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t ' U. C. POMEROY gegenüber der . J$,n Ermangelung miterbender (Äechwisier und' Verwandten", sprach lacon weiter, wird also die Wittwe .es Grafen einzige Erbin seines Vernöaens und seines Namens sein. Va:r Jose, Ihr werdet Sorge dafür tragen, daß dies, mein Wille, erfüllt werde." i. Pedro und Miralda wurden in'S Cabinet des Gouverneurs gerufen. Gräfin Almante. Sie sind Wittwe und können über Ihre Hand und daS Ihnen von Ihrem Gemahl hinterlassene Vermögen frei nach eigenem Ermef sen verfügen." ; Miralda wußte nicht, wie ihr geschah; sie. konnte den Sinn dieser Worte nicht fassen. i Sie sind frei. Ihr Gemahl ist todt!" wiederholte dsr Gouverneur. : yn überströmendem Gefühl der Dankbarkeit stürzte sie auf die Knie nieder und wollte seine Hand küssen. Er aber wies sie zurück, befahl ihr. sich zu erheben, und sagte strenge: Gehen Sie jetzt mit diesem jungen Burschen da und machen Sie ihn glücklich!Theodor Mein, ; . .,, ' . ..: ',' Abstracter of Titles, Ecke Market und Pennsylvania Str i Thk Lemckk, Suite 229, eine Treppe hoch. Telephon 1760 .Indianapolis.

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