Indiana Tribüne, Volume 19, Number 347, Indianapolis, Marion County, 1 September 1896 — Page 3
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Auf dem Freihof.
Roman von Anna Hartenstein. (Fortsetzung.) ?lealiches Martyrium will in der Einsamkeit getragen sein, jeder Blick, auch der treueste, liebevollste schmerzt . in solcher Stunde wie die unzarte Be- ' -:: . cm,.. (T.t- ,,vs4 ir IUUIU 1U ClUCl JUIIUU v m -je Mfj hmdurchrmgen, und et war sicher, sie ' . WA c?.;. lUlUUUU ClUCl iCOUUUC. wv . ' -.:. - - . W v . würde es mit ihrer durch Leiden erstärkten Seele. Doch je tiefer der See, in dessen Gewässern der Sturm sich gestürzt, sie vom Grund aus aufwühlend, um so mächtiger, anhaltender das bange Aufwogen, wenn lange schon der Unbold weiter gezogen und weiche Lüfte über den Wassern spielen und ihre Seele glich einer solch tiej führlichen Verhaltungsmaßregeln an, die sie sonst als Zweifel an ihrer Ge wissenhastigkeit und ihrem Verstand sehr beleidigt sich würde verbeten ha ben. Aber der Mann vor ihr sah ja zum Erbarmen elend aus, und sie fühlte sich -schuldig, warum sie gerade auch heute Morgen über die Gundel Lärm geschlagen! Daß Du das Maul nicht halten kannst," hatte vorhin ihr Alter gesagt, er hatte Recht. Der Nebel hatte sich in einen ganz respektablen Äovemberregen verwandelt, den obendrein der Sturm alle Regenschirmen zum Hohn in fast hori zontalen Streifen über die Erde peitschte. Ernst klappte daher, als er das Thor des Freihofes hinter sich hatte, den Schirm zu und nahm den Klemmer, da das Wasser an den Glä fern niederrann, als hinderlich ab. So mit halb geschlossenen Augen vorwärts strebend, bemerkte er die drei Menschen, die ihm von der Bahnhofstraße her entgegenkamen, nicht früher, bis ein lebhafter"Ruf ihn ausschreckte. Er erkannte in den ihm förmlich zugewehten Personen Onkel Leberecht und Tilde und hinter ihnen das Dienstmädchen des alten Herrn. 2öir dachten Dich noch im Freihofe zu treffen," sagte Leberecht etwas erstaunt. Und Tilde rief lebhaft: Kehr' nur wieder mit uns um. Deine Patienten laufen Dir nicht davon, aber ich fürchte, daß mich der Sturm mitsammt dem Regenschirm eine unfre willige Luftfahrt machen länt." Und sie hielt in der That den Schirmstock mit beiden Handen krampfhaft gepackt, während das krause Haar unter dem Hut zu beiden Seiten ihr unbarmherzig in's Gesicht gepeitscht wurde. ' Das Umkehren wird an Euch sein." entgegnete Ernst. Donate ist krank, ich habe ihr absolute Ruhe verordnet." und auf die besorgten Fragen fügte er hinzu: . Nichts Schlimmes vielleicht kannst Du ihr heute Abend den Geiurtstagstisch noch ausbauen. Aber jetzt geh' nach Hause, im Freihofe wirst Du doch nicht gebraucht. Ich mochte aber heute zu Euch zu Tisch kommen. Du. lieber Onkel, begleitest mich wohl gleich m meme Wohnung? Mlt großen erschrockenen Augen sah Tilde in das Gesicht des Arztes, dessen Aerstorung ihr Nicht entgehen tonnte. Was war im Freihofe geschehen? Er verbarg ihr offenbar die Ursachen der o plötzlichen Erkrankung Donatens. Diese Ursache konnte aber nur eine äußerliche sein und mußte mit den Vorgangen von gestern Abend zusammenhängen. Eine tiefe Herzensangst belel sie. Sie wartete, bis die Herren cußer Gesichtsweite waren, dann kehrte sie rasch trok des Regens und Sturmes um und eilte zum Freihose. Frau Sally ließ sie mcht m Donaens Zimmer, und herauszulocken war aus dem alten Eorporal auch nicht das Mindeste. Unten im Hause war alles still, rathlos schaute Tilde IN den schlererarttg fallenden Regen. Da horte sie von den Ställen her den bekannten Jambenschntt Felizens, und wie m jäher Angst und Furcht floh sie aus dem Gehöfte. Dre berden Herren hatten indeß die Wohnung des Arztes erreicht. Mit mühsam beherrschter Erregung berichtete Ernst dem alten Herrn den Vorfall, wahrend er auf die angeschwollene gerathete Hand eine Eompresse legte und mit dem Guttaperchaverband befestigte, mehr um seinen Patienten den Anblick zu entziehen. a?s um die in der heftigen Gemüthsbewegung kaum fühlbaren Schmerzen zu stillen. Also noch immer der Alte, sagte der alte Herr, der sich's aus dem Schreibsessel des Doctors bequem gemacht. Was Du mir berichtet, ist mir nichts Neues. Und sein Jähzorn ist nicht allein der Fluch seines Leoens. , Was mag Donate gelitten ha ben - Das ist's ja eben, was mich aus aller Fassung gebracht." rief Ernst mit bebender Stimme. Die blikartlae Er kenntniß. worin ich den Grund zu dem fchweren Ernst ihres Wesens zu suchen yave. Herrgott! n Weib im steten Kampfe mit den brutalen Ausbrüchen der Leidenschaft eines Menschen, der jeder Selbstbeherrschung bar, nichts anderes rennt als schrankenlose Will kür." Du übertreibst, Ernst," entgegnete der alte Herr in seiner besänftigenden, oehaltenen Welse. Donatens Per sönlichkeit ist Bürge dafür, daß solche Ausbruche mcht oft vorgekommen fern mögen. Sie übt einen beständigen Druck aus. dem Gottfried, freilich wi derwillia qenua, sich fügt. Aber schon dieses Verrücken, der natürlichen Ordz c l l -i 11... cr . l nung uno oaoe,l oas lluge ervergeq ihm molalischeyAewIegenbeit. mutz vn' so edel angelegte Natur, eine so groß gesinnte Seele, wie Donate ltt, schmerzlich bedrücken. Und Du sagst.' daß mem Bruder Donate ihres VersprechenS entbinden wollte?" 1 Er svrana auf. und mit starken
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Schritten, in ewer Bewegung, die ' Ernst noch nie an dem sonst so gelas- i senen alten Herrn bemerkt, durchmaß er das Zimmer, während er, scheinbar mehr dem Zwang einer mächtigen Erregung folgend, sagte: Hohn ist dieses Hervorquellen scheinbarer Reue, grausamer Hohn auf den Edelsinn der Anderen! So war es einst auch! Herrgott, hätte ich damals sein Wort zur Wahrheit .gemacht, damals als derSchuß zur Decke gmg, und sie wahnsinnige Anast in den unnatürlich weiten Augen mit gerungenen Händen zwischen uns auf den Knieen lag! Geh', wirf Dich ihm wieder in die Arme. Lüge waren die Blicke Deiner Augen, das Stammeln Deiner Lippen! Und Du. nimm ihn wieder, den Freihof und Deine Braut, '-vchre sie vor dem Wahnwitzigen!" Aber ich nahm das Weib, das ich doch liebte wie? dafür habe ich keine' Worte nicht in meine Arme. Als sei ich der Verfluchte, so floh ich hinzus, das Erbe der Vater, die Braut, die er mir doch schon geraubt, ihm lassend warum? Ich. sah die Verzweiflung in seinen Augen lodern.und ch sah, wle doch trotz des Grauens vor emer dämonischen Macht, das auf den chönen, bleichen Zügen lag. das junge. unselige Geschöpf sich selbst unbewußt, me iahe, zu ihm hrnstrebende Vewe;ung machte." Er blieb vor Ernst stehen und legte beide Hände auf dessen Schultern. Möge Euch das Geschick anädiaer ein, doch vergieb, das Alter macht geschwätzig was ich angedeutet, ist angst vergangen und überwun den," sagte er. nach dem Affekt in seinen vorhergehenden Worten, mit be wunderungswürdiger Beberrschuna. Ernst schüttelte leicht den Kopf. Was der Alte ihm halb enthüllt von der Tragik im Freihofe, hatte feine Erregung nur erhöht. Nicht überwunden," sagte er du:er. )ie ergangenyett, surcyle ico. wirft mehr, als wir ahnen,ihre Schaten in das Leben des Mädchens. Wenn Donate, mir vertrauend, das Siegel von ihren Lippen lösen dürste aber o lange die Verhaltnisse uns so dunel bleiben, komme ich mir vor wie einer, der mit verbundenen Augen und gefesselten Händen in einem Raum voller Schrecknisse sich bewegt." Auf diese Klage hatte Onkel Leberecht wenig Trost. Das was ihn das Leid gelehrt geduldiges Ertragen und Abwarten dem m der Vollkraft einer Mannheit, im Hochgefühl seiner Leidenschaft zur That Drängenden predigen zu wollen, wäre m dieser Stunde unnützes Beginnen gewesen. Aber der Händedruck, mit dem er sich von Ernst an der Hausthure trennte, drückte ihm mehr, als Worte zu sagen vermochten, das tiefe Mitempfinden aus und gab dem Arzte jene Ruhe und Besonnenheit zurück, die seine Pflicht heischte. U. Ernst hatte seine Reise verschieben wollen. Denn er fand, als er gegen Abend trotz des Protestes von Frau Sally IN das Krankenzimmer kam, Donate kränker, als er gefürchtet. Mit fieberheißem Kopf und unruhig flackernden Augen lag sie in den Kissen. Ein durch die Geschwulst der einen Gesichtshälfte fast verzerrt erscheinendes Lächeln irrte um die Lippen, als sie Ernst beruhigen wollte. Er nahm das Haupt in die Hände und druckte emen Kuß auf die getroffene Wange, aber scheu wie mit andachtsvoller Ehrfurcht, und das war gleichsam die einzige Berührung an die Erinnerung der unseligen Stunde, auch nachher wurde ihrer zwischen den Beiden nicht mit emerSilbe mehr Erwahnung gethan. Verwirrt strich Donate die schimmernden lockerenHaarstrahnen aus der Stirn. Dann, als errathe sie seine Gedanken, frug sie. wann er am nächsten Morgen abreise. Er wolle dle Reise verschieben agte er. Aber ihre Erregung wurde so beängstigend, ihre Bitte, zu reisen, f- C ... r y . tu i l r . .. ' o leioenicyaillicy erregt, van er, um ie zu beruhigen, ihr das Versprechen gab. Aber er bat Onkel Leberecht, dak er ihn sofort telegraphisch benachrichtige, wenn, was er fast fürchten mußte, ern. stere Symptome einer ' schweren Erkrankung sich zeigen sollten, da er ungern einen College um der peinlichen Umstände willen an daS Krankenlager seiner Braut gelassen hätte. Die Verhandlungen in K. führten zu einem für ihn äußerst günstigen Resultat. ; Er. fand die Anstalt bereits vollständig eingerichtet, und jedem Wunsche' für-irgend welche Veränderuna und Verbesserung wurde in verständnißvollster und generösester Weise Rechnung getragen. Von Onkel Leberecht kämen jeden Tag zwei Telegramme, d ihm meldeten, daß Do nate sich wohler fühle. ber seine Stirn blieb umwölkt, eine tiefe Unruhe hatte ihn gepackt. Er hatte den alten Herrn in Verdacht.daß er nur, um ihn zu beruh:gen,du Nach richten fo günstig lauten lasse. Und bei aller Resignation stand unablässig das Bild der Gellebten vor semer Seele mit dem todten blassen Antlitz und dem Ausdruck namenloser Qual in den dunklen fieberglanzenden Au gen. Er beruhigte sich erst, als er Do nate nach seiner Rückkehr zwar , noch angegriffen, aber doch bereits wieder tbatla ,m Haushalt fand. Daß eine gewisse fieberhafte Unruhe sie noch immer beherrschte, schien er nicht zu bemerken, da sich diese Unruhe für ihn in der angenehmsten Form zeigte dadurch, daß Donate offenbar jetzt viel mehr Zeit für ihn hatte unhl lhn bel seinen Armenbesuchen stetig be gleitete. Das war für ahn. abgesehen zunächst von dem beglückenden Gefühl ihrer Gegenwart, von dem größten Werthe für die praktische Verwerthung semer Nesormidttn. Denn die Leute befolgten viel williger seine Anordnungen. wenn ' Donate ; mit wenig vraktischen Handariffen ibnen beareif-
licy macrne, wie Doch mtt em wenig
Liebe gethan die Sache so einfach ist. Bei solchen Besuchen hatte Ernst zugleich Geleqenheit, die großartig ge-' übte Wohlthätigkeit Donatens zu. be-l wundern. Ich werde Dich der Stadtverwaltung als Vorsteherin für das ArmenPflegeramt vorschlagen." sagte er, als sie aus einem Hause zurückkehrten, da bittere Noth geherrscht und dem jetzt Donate einen hellen Freudenschein hatte aufgehen lassen. Sie nickte sehr ernsthaft. Warum nicht? Ich habe mich weniq um die Emancipationsbestrebungen der Frauen gekümmert, aber eines habe ich stets mit Bedauern bemerkt, daß die berechtigte Forderung der Frauen, Zulassung zur öffentlichen. Armenpflege, so wenig berücksichtigt wird. Dies Feld ist uns leider noch oll? ser v'rschloffen. W'r V6rv.cn v?c grr-' "r" '-!cit tntm ur dilet ''"lifck' '?n, dos fübrt meil zu -V'rM!" Ader?:s.- 's sdet w sirr;" tt orinr TisH njjts, : j 'TrtP Y?r sein fühlender Frauen hörten; denn es gibt gerade in der Armenpflege Dinge, die nur Frauen verständlich sind, Fragen, die nur aus dem Herzensverständniß der Frau heraus zu lösen sind. Und wieviel brachliegende Kräfte könnten wirken, wenn man sie nur richtig verwenden wollte, denn vielen fehlt nicht der gute Wille, isondern nur die Fähigkeit und der Muth, sich selbst anzustellen." 'Ernst hörte mit einem ganz eigenen Glücksgefühl zu. wenn sie so einfach, aber im Tone innerster Ueberzeugung ihre Ansichten aussprach, ohne Schönrederei und geistreiche Phrasen. Wie schwer aber dieser Dualismus der Pflichten", wie Onkel Leberecht ernst gesagt, ihr wurde, ahnte Ernst nicht.Es war natürlich, daß jener Borgang, in dem die Zügellosigkeit des Freihofcrs wieder hervorgebrochen, als nicht geschehen schien aber eben nur chien. 5tn Wabrbeit war die Veraanaenheit durch jene Scene doppelt lebendig geworden, un" ie Erinnerung lastete chwerer denn je aus Vater und Tocher. Donatens zarte Aufmerksamkeit wies der Freihofer schroff zurück, und doch wußte Donate ein Wissen, das nur das Ergebniß ihres feinen Gefühes war daß der Vater eifersüchtig ede ibrer Mienen beobachtete, wenn sie mit Ernst zusammen war, und es bedurste lhres seinen Taktes, um. gleichsam ihnen unbewußt, vermittelnd zwischen den beiden Naturen, die sich abstießen, zu stehen. Daß die Abneigung des Frelyosers gegen semen Schwiegersohn sich in einen heimlichen, aber sich immer tiefer einfressenden Haß verwandelt hatte, sagte ihr eine belemmende Ahnung. Dazu batte in lekter 3t 5?elir wie der in der ärgerlichsten Weise von sich reden gemacht. Ernst mußte natürlich von dem leichtfertigen Treiben seines Schwagers gehört haben, von seinem Zartsinn war es nicht anders zu er warten, als daß er sich den Anschein völligen Nichtwissens gab, aber diese Schonung für sie hatte für Donate etwas Beschämendes und Bedruckendes. Die beiden Männer gingen fick aus dem Weg. was um so leichter war, da lLrnn nur fluchtig in den Freihof kam, das Brautpaar die Abende aber fast regelmäßig in dem behaglichen Heim Onkel Leberechts zubrachte. Ernst siel es wobl auf. dak das liebe Gesicht schmäler m werden schien. daß das warme Inkarnat einer krankhasten Blasse wich. -Er suchte den Grund dafür in den Nackwirkunaen jenes Vorganges und zugleich in einer ueverannrengung. denn je mehr er einen Einblick erhielt in daS Getriebe der großen Wirthschaft, desto mehr erkannte er die Arbeitslast für Donate. i!6 war am Andreas aa. Der erst? feine Schnee siebte von dem weik. grauen Himmel auf die hartgefrorene ixroe und an allen Fensterscheiben drückten sich die Nasen vlatt.. überall , . i. . ' Hauten lackende, frode Genck er auf das sehnlich erwartete, nun mit hellem Jubel begrüßte Schauspiel. Die Bewohner der Bahnhofstraße hatten dabei zualeick auch ein anderes Bild. daS zwar nicht mehr neu war. aoer immer tt)i anziehend blieb. , In den !1!acdmittaasstunden tubr der Wa gen Dr. Freygangs wie gewöhnlich durch die (strafte, kutsch rt von der schönen Braut des Arztes. Und dann versäumte . die ftnm Stadträtbin Humprecht nie. zu ihrer Tochter zu aaen: .Daß der Doctor seiner Biaut die Zügel in die Hand gibt, wundert mich weiß Nicht, ob es comme il saut ist." In Fräulein Lenas Buck war dieser Fall leider nicht vorgesehen, und - " 1 ' . räumn ena zu befragen, verbot ihr die Scheu vor dem wohlbekannten impertinent hochmüthigen Blick derDame. (ftortsetzung folgt.) Söcd'ste Vroderei 5err (in der Badeanstalt): Warum steht V . ' , . . , oenn mer ein seuer- und vlebesncyerer lZassaschrank!- Badediever: Den hat unser Herr Commernenratb auf stellen lassen, damit er während des Badens sein Portemonnaie ablegen kann! Mahnung. Mutter (zu; Tochter): Jm vorigen Jahr um hiese Zeit warst Du schon längst verlobt." ' Keine Reael ob ne Aus, n a b m e. A.: -t mthx der MenscK hat, desto mehr wlll er!" B. ' Unsinn, tC . '.'?! .1 '. sie yaoen geffis yoaz niemals Zwillinge ßepaoi r Auf dem'Balle. Was bal ten Sie eigentlich von dem Dichter G.V I?.:. O A.i .fm.- .? crrt-li ! klne .vuilkl gejUlli Mir oei ÄZkllrm ben?r als leine übrigen dlchterlsohen E? zeukNW! A h a! Freundin: Dtt, ge steril Abend Teinen Mann' von der Kneipe Koltest, fahrn die Ubr eins? Mttin:' Ja, die Uhr. Hat vlss eins geicylagen. . .
Strenge Justiz.
(gorteßung.) Aber ihr Herz war taub gegen diesen Ton, es blieb verschossen wie l's Haus eines Mannes, der vor . 'eb:n in der Na;l auf seiner Hut i," Sie entzog ihm die Hand, trat ei nige Schritte rülä:ts und sagte in mildem Ton: Ich kann Sie nicht lieben und trcrde nie freiwillig die Ihre werden ; warum wollen Sie nun ihre Liebe an Jemand verschwenden, der sich um das kostbare Geschenk so wenig kümmert?" Saen Sie mir aber doch noch dies r'v. Wird mir ein Anderer vorgezo- : r Lieben Sie einen Anderen?" ', antwortete sie nach kurzem . . n. . :t Sie können Koch diesen Schif-fc.-u.,t lieb:n! Unmöglich! Unsmr.s! Litnilda, stoße mich nicht von habe Mitleid mit mir! Verlange. was Bu willst, Du sollst alles haben! Miralda, liebe, liebe Miralda! Nimm alles,, was ich habe, nimm mein Herzblut, Tropfen für Tropfen! Mem Blut, mein Leben, meine Seele sind ja Dem!" , . Er war aufaesvrunaen und eilte. wie, von Dämonen verfolgt, in dem Gemache auf und ab. Starr ruhten seine Augen auf dem herrlichen Mädchen. Seine Sinne schienen sich bei ihrem Anblick zu verwirren; der sinnbestrickende , Zauber der Tropennacht , der berauschende Duft der . Jasminund Hibiskusblüthendllfte steigerte seine Aufregung. Bon Leidenschaft überwältigt, sprang er auf sie zu. fchlang seinen Arm um ihre Hüfte und fuchte ihr einen Kuß auf die Lippen zu drücken. . Das junge Mädchen war wie vom Schlage getroffen durch diesen plöhlich Ueberfall. Als sie aber die zitternde Hand an ihrem Korper fühlte und den gierigen Mund sich ihren Lippen nahern sah. fand sie schnell ihre ganze Thatkraft und Entschlossenheit wieder. Mit übermenschlicher Kraft stieß sie den Frechen von sich und erhob die mit einem blitzenden Dolche bewehrte Rechte zu ihrer Vertheidig gung. Sie hatte schon langst einen solchen Ausgang gefürchtet und deshalb den Dolch immer im Gewände bei sich getragen. Aber sie brauchte kem Blut zu vergießen. Rache. Rache!" murmelte Graf Almante durch die Zähne, und mit funkelnden Augen verließ er die Schwelle. Sie athmete auf und glaubte von dem Verfolger auf immer erlöst zu sein. ; Alles, was geschehen, erzählte sie ihrem Geliebten; mehrere Tage verainge,n, und das Glück ihrer. Liebe schien ungetrübt. Abenddämmerung lagerte über Ha vanna. Müde ließen selbst die Akazien ihre hellgrünen Blätter hangen, vrojvtfh fn6 ftll-rn in inr-rn S'nhn 4 v v v yy in dessen Mitte em - klarer Springbrunnen eintönig plätscherte. Ein Eommando Soldaten marschirte die Straße herauf uud machte vor .lhrem Hause Halt. Der Lieutenant der Truppe trat in den Laden und befahl ihr im Namen des Gesetzes, ihm zu folgen. Das Madchen wagte mcht, obgleich es sich keiner Schuld bewußt war, dem , allmächtigen Willen des Generalcapitans sich zu widersetzen. Als aber der Marsch an dem Gefänqniß vorbei zur Stadt hinaus aina. stiea ihre Angst: zitternd und sich Itrauvenv, sragie ite, womn man ne . m r führe? Auf der Alameda wurde sie in eine bereitstehende Volante gehoben. und in schnellem Luf fuhren sie durch die Vorstädte dahin. Schweigen wurde allen ihren Fragen, wohin man sie bringen wollte, entgegengesetzt. Vor der Villa Eardemas hielt die Volants Der Graf Almante empfing sie lachend, half ihr aus der Volante steigen und erklärte ihr, der quenäa de mi corazon", seine treue Liebe und sprach die Hoffnung aus, daß sie ihren starren Sinn erweichen lasse. Miralda lüstete den im Kleide verborgenen iii f c - ?r r . Dolch UND irai rumg m oas lyr oe stimmte, üppig eingerichtete Zimmer br Stolz war nickt aebrochen.'. Der Äl tnvi tjmttrrm tlft 41t A flflrt VIU tVUlJlt UUiU. IU lt g liuijv, die Blutwelle, die ihr jäh zu Kopf n rt rr"iCIileg uno eine slammenoe vioic uwv Gesicht und Nacken ergoß, der stolze Blick ihrer Augen, das leise Zittern ihrer weißen Hand, die nach: dem Dolch griff, das alles hielt ihn zurück. Mehrmals aina die Sonne hinter den zerklüfteten Höhen des Pan .de Mantanzas zur Rüste. Harrend und hoffend, faß sie am Fenster und blickte über den m tropischer Fülle prangenden Park hin. Sie lebte der sicheren Hoffnung, daß Pedro, der ja von den Zudringlichkeiten des Grasen wußte, ibren Aufentbalt entdecken und zu ihrer Befreiung herbeieilen würde.. In der That war dieser, als er von vem vlödlicken Verschwinden MiWlda'S kernahm, der Verzweiflung nahe; bald lenkte ilck sein Verdacht aus den ra fen. und wilde Racheaedanken durchtobten seine Brust. Tagelang wartete er aus der Alameda. und vyr ver Biua um den Räuber Miralda 4, den vorder seines Erdenalücks. vor der Mündung feiner Pistole, vorbeipa stren zu ' : . . I. r.X leven. Aver ver ra? zeigir n uiuji Allmälia kebrte Vedro die ruhige. Ueberleauna zurück, und der acvl oes . 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m 0 0 o ':. f ' o jL vN'Orfice. Hnv liupwU . Nb ( . - zw mkm i ', tikünc ist das einzige Blatt in Snbiana, welches die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plntokrati' vertritt, m, Organ des Votteö und nicht einer Partei oder Partetinteressen kämpft sie unentwegt för Freiheit u. Recht uf ellen GbieZea dß Lebens. D Arbeit Ui Volkeik ist di. Schöpferin akeS Wohlstandes und da rum wirken wir für solche soziale Re formen, welche die Arbeit zur freude i . . bringenden Luft, ftatt zur nteöerd.röck endez Last machen. ' Sedeie fortschrittlich Gesinnte, sollt es ls " moralische Vffichi empfinde' Veser der Sdis?!s Tribüne zn fcfo DsS reichhaltige Sonntags - Vlaii bietet eine Fülle, unterhsZttben S-k, SoffeS. Der Abonnements Preir i i der täglichen Tribune ist Z.Se, Ul SanstagSblattS Se, beider zusaen IS (ItS., per Woch. oder S OtS. per Monat. ' Durch .die yoft. bersandt, kostet d Tageblatt giZ, dak SonntaaSbZatt , 03 per Jahr, beide zusanunen .' - ,' , ; SS isForsusbezslzlung. rnchsttchen aller Art werde rasch und billig aus. geführt. CinttittOtatun, . ; : X MUWWU onNitntio, "! Netdnnngen, OchsSSstSkarten, - OsUsköpse. JirZnl, Vrogram n. f. für SeschäftSleute unb vereine werd , , . geschsckvoll sutzeführt.
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