Indiana Tribüne, Volume 19, Number 346, Indianapolis, Marion County, 31 August 1896 — Page 3

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Auf dem Freihos Roman von Anna Hartenstein. lffoitseizung.) öjon so gesüsttg, Zonale?frug er. Warum nicht?" entgegnete sie, erstaunt zu ihm aufsehend. Und dann mit einem flüchtigen Lächeln, als derstehe ste erst den Sinn seiner Frage: Du meinst, weil hete so eine Art Festtag für mich sei? Ich las neulich in dem Wirthschaftsbuche meine? Urgroßmutter. Es ist zugleich eine Art Tagebuch. Da steht einmal neben dem Datum ihres Geburtstages in ihrer ungeschickten, aber rühmenden Ausdrucksweise: Hat mir der liebe Gott halt wieder einmal einen Geburtstag vergunnen. Sein alle wohlauf, das sei Ihm dank! Hab' aber doppelt geschafft, dieweil mir heut der Gedanke gar schwer auf's Herz stel, wie das Leben doch ein so kurzes Ding sei und wie wir gar net genug thun können in unserer Pflicht.- Ist das nicht ein gutes Wort zum Geburtstag? Er nickte ernst. Sie waren beide m das Haus getreten. Donate zog, wahrend sie sprach, die durchfeuchtete Jacke aus, schnallte den Gürtel, der die Hüften umspannte, los, daß der geschürzte Rock wieder lang bis zu den Fußspitzen Herabwallen konnte. Dann fuhr sie aus den schweren ungeschlachten Holzkähnen in die bereitstehenden Hausschuhe, und Ernst beide Hände entgegenstreckend, sagte sie: So. jetzt bin ich fertig!" Er zog sie an sich und küßte sie. Sie duldete es still, ohne seinen KuK zu erwidern. Wie Du mich erfreut hast. Ernst." sagte sie, als sie die Thüre des Wohnzimmers öffnete. Eine weiche Duftwelle schlug lynen entgegen. Es schien, als hätten sich die holden Sonnenkinder vor den rauhen Stürmen draußen in das stille Gemach geflüchtet, so blühte und leuchtete es auf dem gro ßen Tisch, der mit einem blendend weißen Damasttuch behängen an das eine Fenster geschoben war. Kaum. daß zwischen all dem VMthenreich thum ein Plätzchen frei war für zwei Vücher, die Prachtausgaben von Her mann und Dorothea und den Berg Psalmen". Wie schön Du gewählt hast hab' tausend Dank," sagte sie, sich an ihn schmiegend, und strich zärtlich fast über die Bucheinbände. Das freut mich, ich dachte mir, die Bücher entsprechen Deines Wesens Eigenart am meisten. Schmuck wollte ich Dir nicht fchenken." O, das ist recht," fiel sie ihm lebhaft in's Wort. Der Vater überfchüttet mich damit, fchau hier " Sie deutete auf die Kommode am Pfeiler neben dem Tischchen. Vor dem obligaten Aschkuchen, dem Kunstproduct der Schirrmeisterm, der zwischen zwei silbernen Leuchtern mit dicken gel ben Wachskerzen stand, lag zwischen emer Menge anderer Geschenke in einem offenen Etui ein goldenes Armband mit einem Rubin, der von einem Brillantkranz umgeben war. Ernst bewunderte es pflichtschul digst. Aber dann trafen sich Beider Blicke, und Ernst zog das Mädchen an sich, 's ist gut, daß wir dafür." er deutete nach dem Armband, alle Beide nicht viel Verständniß haben." Eine Weile war's still im Zimmer. eng aneinander geschmiegt, genossen sie die wenigen köstlichen Minuten des Alleinseins. Dann fuhr Donate leicht erschreckend auf. Du frühstückst doch mit uns? Onkel Leberecht und Tilde lassen hoffentlich nicht mehr lange warten, und da kommt auch der Vater über den Hof." Und dann schnell die Hände auf die Schulter des Mannes legend: Sprich heute nicht mit dem Vater über dieGeschichte von gestern Abend " bat sie rasch und leise, verstummte aber, da der Freihofer eintrat. Ernst war von dieser Bitte peinlich berührt, aber die qualvolle Unruhe in ihrem Antlitz zwang ihn doch, wider Willen zustimmend zu nicken. Der Freihofer begrüßte ihn fluchtig und sein unruhiger Blick irrte an dem Arzt vorüber. Gut bekommen? Nehmen Sie immer Platz ich bin gleich bereit, habe nur noch ein paar Federstriche zu thun." Er rollte die Klappe des Vüreaus in die Höhe und suchte in einem Fache unter einem ganzen Stoß von Dienstbüchern ein solches blaues Hest hervor. Gegen ihre Leistung hast Du doch nichts einzuwenden?" fragte er über die Schulter zurück. Donate sah bekümmert aus. Nein, im Gegentheil. Gundel war zuverlässig, fleißig und willig, wie ich kum wieder eine Magd finden werde. Ihr heiteres, unverdrossenes Wesen hat sie mir besonders werth gemacht. Du darfst ihr mit gutem Gewissen alles Lob geben, Vater," sagte sie. Der Freihofer nickte, und kratzend fuhr die Feder über das grobe Papier. Auf einen fragenden Blick Ernsts sagte sie leise, aber zurückhaltend: Eine der Mcigde muß heute vom Hofe -" Da klang ein schüchternes Klopfen an der. Thüre. Auf das herrische Herein de Freihofers traten zwei Frauen in das Zimmer und blieben auf dem breiten Strohdeckel an der Tbüre stehen. Die Eine, wohl die betreffende Magd, war ein frisches junges Ding, dessen war etwas derdes..aver ngel mäßig hübsches Gesicht jetzt nur durch sehr roth und dick gemeinte Augen und häßliche rothe Flecken entstellt war. Sie trug die Sonntagskleider von zwar städtischem Schnitt, aber jener geschmacklosen arellen Farbenzusammenstellung. die sofort die Trägerin als vom Dorfe- erkennen ließ. Als sie den Doctor gewahrtes wurde sie vurpurroth untz zog in peinlicher.

Verlegenheit unablässig d'en unteren Schürzensaum durch die Finger. Die Alte, eine ! Taglöhnerin, die

drüben im Wirthshause wohnte, und die Ernst auch schon des Oefteren gesehen hatte, warf einen hilseslehenden Blick auf Donate. und dann, als der Freihofer scharf frug: Was soll?" sagte sie mit ihrer knarrenden, gleichsam verrosteten Stimme: Um ein Wort that ich den Herrn wohl bitten " Der Freihofer hielt noch die Feder in der Hand, doch den Kopf seitwärts geneigt, sagte er herrisch, ohne die Frauen anzusehen: i Wüßte nicht, was es noch zu reden gäbe macht es kurz, Röschen " j Daß der Herr die Gundel net mehr im Dienst leiden will, muß halt so sein verspielt ist. verspielt. Aber weil die Gundel Geschwisterkind von mir ist und meine Schwester sie mir roch auf dem Sterbebette auf die Seele gebunden hat. möcht' ich den Herrn recht sehr bitten, daß die Gundel bei mir bleiben kann, wahrend Die Rede hätte sie fparen können, Röschen. Für die da ." er bewegte leicht den Kopf nach dem Mädchen hin. ist keinerlei Platz im Freihofe, auch nicht in der Wohnung meiner Tagelöhner." Das Mädchen hob die Schürze zu den Augen und schluchzte leise hinein; die Alte aber rang die dürren Hände in einander und rief in greinendem Tone: Ach. Herr! haben Sie nur das eine Mal Erbarmen! Wohin soll das arme Mädchen mit seinem Elend?" Das Bedenken kommt zu spät," war die kalte Entgegnung. Wieder heftete das Weib die trüben Augen flehend auf das junge Mädchen, das bleich, mit gesenkten Wim pern am Geburtstagstisch lehnte. Ach lieb's gut's Fräul'n, legen Sie nur ein gutes 2äort ein " Und Ernst neigte sich zu ihrem Ohr und bat leise: Bitte den Vater " Sie sah ihn an. In ihren Augen glühte das Mitleid, aber die Lippen blieben fest geschlossen, und stumm schüttelte sie den Kopf. Der Freihofer aber hatte den Kopf zurückgeworfen. Genuq des Geschwätzes!" rief er gebieterisch. Will sie das Mädchen behalten, gut aber nicht im Freihose sie kann sich heute noch ein anderes Quartier suchen, Röschen. Für Zuchtlosigkeit und Ehrlosigkeit gibt's in diesen Mauern keinen Raum - geht -" Er streckte die Hand aus und zeigte nach der Thür. Das Mädchen wandte sich aufschluchzend, aber die braunen, knochigen Finger der Alten umspannten plötzlich mit eisernem Griff die Hand, die sich schon auf die Klinge gelegt.und zog sie hinweg. Und die zusammenqeschrumpste, gekrümmte Gestalt der Alten reckte und dehnte sich plötzlich. Der dürre.braune Hals mit den dicken Adern und den tiefen schlaffen Hautfalten schien aus den mageren eckigen Schultern herauszuwachsen. Das runzelige Gesicht verlor den Ausdruck blöder Demuth, und aus den malten glanzlosen Augen sprühte es unheilverkündend auf. So bäumt sich das gepeinigte Geschöpf auf gegen den Herrn, zu dessen Fußen es stumpfsinnig gekrochen.und wehe dann, wenn die unterdrückte Natur die Furcht abstreift, wenn mit dämonischer Macht ausgerüstet es zum Angriff übergeht! Em pfeifender Athem entrang sich der eingesunkenen Brust der Alten.und den dürren Arm ausgestreckt, fchne sie schrill auflachend in schneidendem Höhne: Haha, stolzer Freihofer Du willst keine Zuchtlosigkeit im Freihofe leiden? Schau Demen Buben an wie treibt er's? Weißt Du nichts mehr von dem siedenden Blut, das durch die Adern rollt. Du vornehm kalter Bauer? Weshalb wollt' Dein Weib draußen in denWolfSteich fpringen? Gelt. Du herzlos roher Mensch warst ja Dein Lebtag nicht nur ein Lamm von Sanstmuth und Geduld. Du warst auch ein Muster von Mannestreue." Ein Poltern, ein Aufschrei, wie ihn nur die höchste Wuth erpressen kann! Die Augen hervorquellend, dunkelroth mit dick aufgelaufenen natterngleichen Adern über der Stirn hatte der Freihofer die schwere Hetzpeitsche, die neben dem Bllreau hing, vom Nagel gerissen, und zu furchtbarem Schlage ausholend. stürzte er auf die Frauen. Aber ein zweiter Aufschrei, markerschütternd und ein zitternder Wehelaut dann! Hinter der hohnlachenden Alten und dem entsetzt auskreischenden Mädchen schloß sich die Thüre aber die Hetzpeitsche flog in weitem Bogen über das Zimmer, und langsam glitt die Gestalt Donatens in den Arm des Doctorö nieder. Dem augenblicklichen Impuls gehorchend, unabsehbares Unheil zu verhüten, war Donate herbeigeflogen, den furchtbaren Schkag abzuwenden. Und im selben Moment hatte der Doctor den erhobenen Arm des Mannes zurückhalten wollen zu spät. Mit allerdings verminderter Kraft war der Schlag niedergesaust über das Antlitz Donatens, von der Schläfe bis zum Kinn eine blutrothe Strieme zeigend, und hatte noch die Rechte des Doctors getroffen, die er schützend gegen seine Braut ausgestreckt. Der Vorgang hatte sich so plötzlich und mit so erdrückender Wucht abgespielt, daß Ernst momentan jeder Lebensregung unfähig dastand. Er starrte nur wie geistesabwesend in das todtbleiche, schmerzverzerrte Gesicht Donatens. Dann lenkte ein Geräusch feinen Blick fast mechanisch weiter. Und das Bild, daö sich ihm bot. löste zwar den Bann, der nervenlähmend auf ihm lag, erhöhte aber sein Entsetzen und dämpfte zugleich auch die tu i .. ' ' zay ausiiammenve Empörung. Denn in maßlosem Grquen verzerrt, erschien das fahle Gesicht des Freibo l fers, der zusammenaefunken auf seinen

Skuyr mN vorgeveugrenl opfe auf das Antlitz seiner Tochter starrte. j Donate schlug die Augen auf.' Einen Augenblick lang irrte der Blick derständniizsuchend, alS sei sie auS einem quälenden Traum erwacht, zwi-' schen den Beiden. Dann richtete sie sich rasch auf. Unwillkürlich fuhr sie mit der Hand nach der getroffenen Wange, und ein schattenhaftes Lächeln huschte dabei um ihre erblabten Lippen. Es ist nicht schlimm, Vater''

etwas kaltes Wasser, und alles ist wieder gut nicht wahr, Ernst?" Und dann: Aber Vater, sieh nicht so entsetzt drein Vater Vater komm zu Dir " In namenloser Angst wurden die Worte hervorgestoßen, und zu seiren Füßen niedergleitend, umfaßte sie ihn mit beiden Armen. Der Freihofer hob langsam die Arme, und lanqsam schob er die Geslalt von sich. Die erschlafften Lippen bewegten sich einige Male, ohne eiren Laut hervorzuormgen. Dann mit ze waltsamer Anstrengung die Herrschist über sich gewinnend, fagte er, zu dem Doctor gewandt: Bestimmen Sie en Tag der Hochzeit aber bald Donate Du bist Demes Versprechens ledig " Donate sprang auf. Die Hand cuf die Brust gepreßt, schaute sie mit großen, angstvollen Augen auf Ernst. , Der Doctor trat einen Schritt zu rück. Auf diese Aeußerung war er nicht gefaßt. Wohl wollte momentan ein Gefühl czleichfam der Befreiung in ihm auswallen, aber dann hob er aowehrend die Hand. Sie erniedrigen Donate und mich. Ich habe nicht gefragt, warum Donite sich gebunden. Doch habe ich mich freilich widerwillig genug gefügt ihr zu Liebe. So lange aber jene Aedmgungen nicht erfüllt sind, an die immer unser Loos geknüpft ist, o,er aber Sie nicht freiwillig nach ruhijer Ueberlegung Donate entbinden und das Wort wiederholen, das Sie eben gesprochen, gehört Donate zu Jhner." Zu mir? Dann murmelte der Freihofer mit seltsamem Ausdruck. Vater, was sinnst Du?- schrie Donate in qualvoller Seelenangst azf. Auch Ernst faßte in aufquellendem Gefühl die Schultern des völlig jebrochenen Mannes. i Herr Roller Sie nehmen zu ernst, was der jähe Affect qesündizt. In unserem Gedächtniß wird die Ermnerung an die Stunde verloscht snn für immer. Und Sie müssen eben so schwer eö auch sem mag sich hmdurchringen. Sagen Sie Donate ein beruhigendes Wort die Erregung war zu viel, auch für ihre sta:ke Seele .- Er zog das Mädchen an sich. , Der Freihofer erhob sich langsam. Er schwankte wie einer, dem nach langer schwerer Krankheit die schwachen Füße noch den Dienst versagen. Wir gehören noch zusammen rgut und wenn Du kannst, verg-eb wenigstens dieS dem Vater," sagte, er mit schwerer Zunge. Er schloß secundenlana die Auaen. und als er die schweren Lider wieder hob, glühte es funkelnd darin auf ein furchtbarer Haß, den Ernst durch die Worte, die den Blick begleiteten, für den Augenblick wenigstens begriff. Den Schlag werden Sie derwinden, aber versprechen Sie nicht, daß Sie vergessen wollen das wäre übermenschlich und bliebe für mich eine grausame Wohlthat und. ich verlange sie nicht von Ihnen." Kaum eine Viertelstunde später verließ Ernst den Freihof. Donate hatte seine Hilfe zurückgewiesen. Und obgleich er sah. wie sie jeden Augenblick drohte zusammenzubrechen, während sie Frau Sally noch einige Befehle und Anordnungen gab, hatte er sich ihr nicht aufgedrängt. Als Arzt konnte er, nachdem er seine Verordnungen gegeben, vorläufig nicht weiter helfen, und mit jenem keuschen Zartgefühl. daS den Mann erst so groß, so verehrenöwerth erscheinen läßt, sagte er sich. (Fortsetzung folgt.) Strenge Justiz. Ergäh'ung aus Cuba von F. Rcutter. Tort hegt ein rothblühender Garten. Im hellen Mondenschein. Der Garten befindet sich auf Cuba. der Perle der Antillen". 5uba ist ein Wunderland. Nichts übertrifft die unecichövfliche Fülle und den unendlichen Reichthum seiner Natur. WMtXsla 1 -1 t-1 . ein i...k gictaji oer xrajiiitD$cuut" Schönheit der Bäume und Pflanzen, die in diesem Lande wachsen und wuchern. Es ist nicht die Sonne allein, welche die allregsame Thätigkeit der Mutter Natur anfeuert; sie zeigt sich nicht immer und versendet vielleicht weniger Kraft und Gluth. als man von dieser Zauberinsel voraussetzen möchte. Man könnte eher sagen, daß diese Insel auf einem ewig kochenden Vulkan mit nimmer rastendem Aufsprudeln ruht und so in ewigenDampf gebadet sich immer aufs Neue in unendlicher . Fruchtbarkeit forterzeugt. Hier ist überall befruchtende Feuchtigkeit und segenspendender Thau. Aber der diesem unaebeuren kackenden Niesenkessel entsteigende Dampf erschlafft und erschöpft zugleich die Menschen. Tag und Nacht, jahraus jahrein drückt c. r. r r. n 7 r ic vuinpie, icymere, tturmgescylvan gerte Atmosphäre 'auf die Menschen brüst und drobt. sie ,u ftiden. Aber welche Pracht der Landschaft! Welche überwältigende Schönheit! Welch berauschende Gerüche! Welch erjtaunllcye Schnelligkeit der Aegeta tion! Von der großen Terrasse der Villa CardeniLs aus überölkkte der junge ihix. Gras LuiS de Almante, der erst vor zw?.i c-.yren aus Cuba ange -ommen war. Vz ganze ' majestätisch Pracht der Scenerie. Auch seine hei

mathlichen 'Fluren an den gesegneten Ufern des GuadalquivirS in Spanien waren keineswegs schmucklos und kärglich aus der Hand des Schöpfers hervorgegangen ; aber . hier schweifte sein Auge schönheitstrunken über die palmenumrauschten Gefilde hin. die den luvten derVilla bildeten. Der süße v.h :. "ähliger Rosen wehte ihm aus dem Pc.ik entgegen, den seingesiederte Farren und saftgrüne Schlingpflanzen mit einem stellenweise undurchdringlichen, von purpurfarbenen PassionZblumen geschmückten Netzwerk überspannten. Rings um das Haus blühte und duftete es jahraus jahrein: die Orangen- und Citronenbäume vermengten ihren Wohlgeruch mit dem Duft der Rose und der Vanille, deren Zweige schattige Gänge und Lauben überdachten. Die rothen Früchte des Kakfeebaumes vermischten sich mit den Llüthendolden des Patchouli- und des .'mmetbaumes und den Blüthen der -'bakpflanze. Im Hintergrunde ertbnr sich aus den Zuckerrohr- und

'bakpflanzungen die dichtbewaldetcn Hochgebirge mit dem berühmten Pan de Mantanzas. von dessen grünen Hängen wilde Gebirgsbäche in's Thal stürzten, donnernd und zischend an den Felsen zerschellend, um als glitzernde, in allen Farben des Regenbögens funkelnde Wolken sich wieder in die fröhe zu erheben. : Mlßmuthig fchritt GrafAlmanteauf und ab. Die Sonne brannte heiß. Es siel ,ym em, daß es auf dem anderen Theil der Veranda frisch und kühl sein müsse. So trat er denn aus den Baicon. der die Front des Hauses zierte. Das reiche Segensland senkte sich hier wie ein riesiger grüner Sammetteppich langsam m den zartesten Linien zu der schwimmernden Bucht des tiefblauen Meeres nieder. Eine leichte Briefe fächelte ihm Kühlung zu. und das ferne Rauschen der Wogen lullte lyn m süße Traume. Die ganze paradiesische Flur, die das Auge ermessen konnte, gehörte dem Grafen Almante. Vor etwa zwei Jahren hatte er die reichcBesitzung von emem Verwandten ererbt, und der arme spanische Hidalgo hatte sich sogleich voller Lebensdurstes nach seiner neuen Heimath begeben. Er war eme stattliche Erscheinung, schlank, aroß. mit dunklen, feurigen Augen und üppigem. schwarzgelocktem Haar. Was ihm in den Augen der Frauen fast noch mehr Reiz verlieh als diese äußern Vorzüge, war der Zug der Weltverachtung, der um seme Lippen spielte, die Leidenschaft, die in Allem, was er sagte und that, zu vibriren schien. Bald war er emer der ersten, vielbegehrtesten Löwm und auch einer der ausgelassensten Taugenichtse in Havanna. Ihm, dem Helden so vieler. Abenteuer, dem noch kem weibliches Herz widerstanden, schien ein burgerliches Mädchen eine Creolin über dies Widerstand leisten zu wollen ! Das Bild des schönen Mädchens, das als Schatten durch seine Gedanken glitt, beschäftigte seme Traume. Vergebens suchte er es zu bannen. Er mußte sie besitzen. Noch heute wollte er ihr all seinen . Reichthum zu Füßen legen, damit sie einwillige, seine Geliebte zu werden. Sie war doch nur ein schwaches Weib, nicht einmal Vollblut, sondern blos eine Creolin; Thrä nen würden ihre Massen sein, Thränen, die kem Ervarmen finden wurden. Warum sollte das Mädchen den goldenen Worten des adeligen Verführers nicht glauben? Und waren denn die Spanier nicht unumschränkte Herren des Landes und seiner Bewohner? . Der Graf sprang m seine Volante. das leichte Fuhrwerk in Cuba, und fubr der emiae Kilometer entfernten Hauptstadt zu. Rasch ging es durch die Alameda. die Vorstadtstraße, die. von tropischen Bäumen umrauscht, . 1 1 t n . f-. " . . f 1 Mil oen meisl eiNsloalgen aulli lll ihren weißen, blauen, grünen, rothen oder gelben Farben einen gar zierlichen, angenehmen Eindruck gewährte. Am Paseo de Tacon, dem Hauptplatze von Havanna, angekommen, stieg er aus und wanderte zu Fuß diesen haoanesischen Boulevard entlang. Futzgänger im modischen Rock und schwarzen Hut bewegten sich hier unter Palmen auf dem Trottoir, welches von prächtigen, gußeisernen Gittern gegen die anstoßenden Privatgärten begrenzt war; Duft der Blumen und Orangenbäume strömte m berauschender uue herüber. Stattliche Reiter auf edlen Pferden andalusischer Abstammung iprcngicn in kurzem salopp ouiuoci und grüßten die Damen, welche, in r, i ti . c schneeweiße Seiden- und Nesseltuchge wänder gehüllt, mit bloßem Hals und Kopf, frische Blumen im dunklen Haar, zu zweien und dreien neben einander auf einer Volante daherrollten. Der Graf schenkte dem lebhaften Treiben auf der Straße kaum Veachtuna. Die Sonne stand schon tief am Horizont, die Luft war kühl und dämmerig. das Leben aus den Straßen pulsirte um diese Abendstunde am lebhaftesten; die Palmen und Mimosen rauschten, Blumenduft stieg aus allen Beeten empor, Springbrunnen plätscherten. Liebende flüsterten, und die geschwätzige Menge wogte dem Theater zu. Die Fensterläden der Häuser, die während des Tages fest verschlossen Waren, hoben sich; und in den kühleren Abendstunden lernt der Spaziergänger die Wahrheit des Spruches wenigstens zum einen Theil verstehen: Das Privatleben der Havanna ist öffentlich das öffentliche Leben geheim." Nachdenklich schritt der Graf dahin. Es war unterdessen dunkler geworden:

Fehlt Such Lebenskraft in irgend ei nem Theil eure vvsteni. oder ist euer Ner venihfiem zerrüttet durch unweis Lebensart oder irgend welche Ursacht ? TlMlt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben wa mir am Neiften half, da ich auch Hilfe nothwendig batte. Ferner sende ich auch ftei das 5!ept eines einfachen Hausraittelk, daS mich rettete. Verschiebt niöt aus Norgen, vak ihr heute thun sollt. , Schreibt unter veischln einer vrlesuüuke für Nück.Lntroort an Tbomai 0lU.V.O.lx7ei,klos Etch.

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ti. C. PUMERüY, gegenüber der Mit Laternen und 'Hellebarden Versehene Nachtwächter machten, zu starken Streifwachen vereinigt, die Runde in den Straßen. Siegessicher bog er in die Calle de Commercio ein. Hier wohnte die schönste der Creolinnen. Miralda Estalez. Nach dem Tode ihrer Geschwister und Eltern hatte sie als einzige Erbin den Betz eines Hauses und Cigarrenladens angetreten, der alsbald zum Wallfahrtsort der gesammten habanesischenMän nerwelt erhoben, zu den ersten Berühmtheiten der Stadt gehörte. Miralda zählte erst sechzehn Jahre, allein die frühen traurigen Lebenserfahrungen hatten ihrem Wesen einen ehrfurchtgebietenden Ernst verliehen, der die unnahbare Würde idealer Schönheit unterstützte. Nie stand ihr Laden leer. Wer eine Cigarre anzünden wollte, sprach bei ihr ein; der eifrige Geschäftsmann beflügelte seinen Schritt, um einen Umweg durch die Calle de Commercio zu machen; und wenn er auch sonst nicht daran gedacht hätte, hier mußte er sich eine Cigarre holen. Aber von allen Kunden und Besuchern, die sich um ihre Gunst bemühten, hatte Miralda noch keinem den geringsten Vorzug gewährt. Auch Gras Almante hatte schon stunden-, ja tagelang in liebenswürdigster Unterhaltung bei ihr gesessen und ihr von seiner heißen Liebe andeutunc)svoll gesprechen ; immer aber war sie ihm stolz zurückhaltend begegnet. Und der Graf konnte sich nicht verhehlen, wie wenig Erfolg sein Liebeswerben bis jetzt gehabt hatte, und wie köstlich dem Mädchen gerade dieser Stolz stand. Aber wie konnte ein Mädchen mit die-, sem Gesicht, diesen Augen. diesemHaar anders als stolz sein! Heute aber hoffte der Graf des heißerstrittenen Sieges sicher zu fein. Es war fchon dunkel, als der Graf in den Cigarrenladen eintrat. Miralda zündete eben die von der Decke herabhängende Lampe an; mehrere junge Leide waren anwesend. Miralda erwiderte seinen Gruß mit jener, riornehmen Ruhe, die ihre? Schönheit so gut stand. Eine allgemeine UnterHaltung über die kürzlich eröffnete erste Eisenbahn auf Cuba erhob sich; der Graf erzählte von der Eröffnungsfeier durch den Generalcapitän Tacon und richtete einige gleichgiltige Fragen an Miralda. welche sie kurz beaniwortete. . Die jungen Leute entfernten sich. Der Letzte, der in die dunkle Nacht hinaustrat und mit Miralda Blicke voll Liebe und Leidenschaft tauschte, war ein junger Schiffer, der im Hafen von Havanna eine Fähre leitete, ein hübscher Mann, ein schlanker Herkules mit breiten Schultern und von geschmeidiger Elasticität der Glieder, die starke Muskelkraft und fehnige Ausdauer bekundeten; aus seinem funkelnden dunklen Auge sprach Offenheit und Wazemuth. der etwas große Mund zeigte ein glänzendes Gebiß, und unter dem kühn aufgesträubten Schnurrbärtchen wölbten sich Lippen roth und voll. Dem Grafen waren die zärtlichen Liebesblicke der Beiden nicht entgangen. Kaum war der Schiffer verschwunden, alle Magazine der Straße geschlossen und das Leben auf der Straße fast erstorben, als der Graf mit seinem Anliegen hervortrat. Miralda war schöner als je zuvor. Das lose, leichte, weiße Kleid hob die schönen Formen ihre? jugendlich vollen Körpers vortheilhaft hervor, das lieb liche Oval des Kopfes trug kindlich heitere Züge; das üpvige schwarze Haar, das einfach in der Mitte ge scheitelt und in reichen Wellen über Stirn und Ohren fiel, war hinten durch einen goldenen Kamm zu einem Kranze aufgebunden und mit einer frischenRose geschmückt. Einer ihrer begeisterten Anbeter hatte in poetischem Schwünge ihr Haar glänzender und schwärzer gefunden als die dunklen Schotenhülsen derAhurzachifrucht, und die Bewegung ihrer langen Augenwimpern, hinter denen der feuchte, tiefe Glanz ihrer großen schwarzenAugen sich verbarg.hatte ermitdemSchlag der zitternden Flügel des Kolibri derglichen. Der Graf war erregt, sein Blut siedete in wilder Leidenschaft; ein wahnsinniges Verlangen nach dem Mädchen erfaßte ihn. ; Miralda ich bin hier geblieben, weil ich Dich sprechen will, sprechen muß. . Ich werde Dich nicht lange aufhalten. Es bedarf nur eines Wortes, nur eines einzigen Wortes, das über mein Leben entscheiden soll. Liebst Du mich? Ja oder nein?" ' Er hatte Miralda's , Hand ergrif. fen, die er mit krampfhafter Heftigkeit preßte. ; Ja oder nein?" wiederholte er in einem Ton, der seine Leidenschaft deutlich aenua verrietb. (Fortsetzunz folgt.) 1 Abstracter of Titlev ' ' - Ecke Market und Pennsy lrania Slr . : Thb Lkmckb. Cttiie 229, eine Treppe hoch. elexZon 1760 ! Indianapolis.

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