Indiana Tribüne, Volume 19, Number 345, Indianapolis, Marion County, 30 August 1896 — Page 4
Znmana TrtvUne
Erschem Taglich uud Somuagv. ie tSgliche Tribüne- kostet durch lenXtlget - Ztntl per Woche, die KonntagS,Trlbüe'k Cei.tt rlSoche. Beide ,usae1STent,de 63 e: per kouat. Per Post außerhalb d übt ,ugeschtt U oraSbe,khluag $ pe, rJar. rrui 18 Süd Vlabama StraKe. Indianapolis, Ind., 30 Auguft 189S. MlG - pittoi. Eine große Stadt wie die unsrige kann leider nicht ohne Volizeirickter auskommen. Ich sage leider. Nlch, wegen der Nothwendigkeit eineS Pottzeirichterö an sich, denn das ist einmal so, sondern deshalb weil die großen Leuchten der Juristerei der höheren EesetzeöauSlegung entzogen und VerWendung bei den kleinen Kotzbalgereien im Polizeigericht finden, und darum istS doch Schade. Es ist nämlich be. kannt, daß die Stellung eine Polizeirichtsrö nur von großen geistigen Ka pazitäten und Juristen erster Klasse angestrebt wird. Man sehe sich nur unseren Polizeirichter Cox an. Man betrachte nur seine große breite Denkerftlrne, so groß und so breit, daß ein halbe? Dutzend der schönen Verzierungen, welche jene Thiere an der Stirne tragen, d'e un die saftigen Beefsteaks liefern, dara f Pltz hätte. Sie vürden sich auch sehr gut daselbst auSnehmen. Ich wüßte wenigstens keinen gründ, warum daS nicht der Fall sein sollte. Unser Polizeiriöter ist ein weiser und gerechter Richter und werk nicht glaubt zahlt einen Thaler. Unser Polizeirichter Cox ist für persönliche Freiheit sehr eingenommen, in der That er ist ein FrelheitSschwärmer. Dafür, daß eS das Unglück will, daß er seine Feeiheitöliebe zuweilen am unrechien Orte anwendet, dafür kann er ich , tat ist sein Kismet, wie der Türke sagt; sein Fatum sagt der La teiner. und dagegen, nämlich gegen das Klömet kann kein Mensch auskommen. Unser Polizeirichter hat z. B. ein besonderes Faible für die Freiheit all,r ungezogenen jugendlichen Bengel, und der Vater, welcher eS sich einfallen läßt, seinem unartigen Sprößling eine Maulschelle zu appliziren, findet sich, falls daS Schicksal ihn vor Richter Coz deshalb führen sollte, dessen sittlicher Entrüstung gegenüber in uvangeneh mer Lage. Der große weise Richter fragt sich nicht, ob der ungezogene Bengel nicht die Strafe verdient hat, ob der Vater nicht zu der Strafe gezwungen war, ob durch Bestrafung des VaterS nicht die väterliche Autorität vernichtet, der Zunge erst recht verdorben wird, nein, die sittliche Entrüstung des Richters darüber, daß ein americ?.n boy Prügel kriegt, verlangt iu 4c, und der Richter übt sie. Ein weiser Daniel, ein gerechter Daniel ! Eine stadtische Verordnung verbietet daS Reiten und Fahren auf den Seitenwegen. Ein weiser und gerechter Daniel kann sich auö dem Gesetze nicht erklären, ob man auf dem Zmeirad fährt oder reitet. Da man die Beine dabei bewegen muß, sieht er eö wahrscheinlich für Gehen an und erlaubt den Radfahrern die Seilenwege zu benutzen. Dadurch wäre denn die persönliche Freiheit der Radfahrer geschützt und wenn einmal ein Fußgänger angerannt wird, so mag er sich mit dem hehren Bewußtsein trösten, daß er seine Kno chen auf dem Altar der persönlichen geeideu rpfert. WaS aber unser Polizeirichter erst auf dem Gebiete der Redefreiheit lei stet, das ist M Großartigste. An tv schieoenen Straßenecken in unserer Stadt sammeln sich jetzt jeden Tag Leute an. welche dem Herrgott die Zeu adstkh.en und Stunden lang über Gold und Silber dibkuliren. trotzdem Viele von ihnen die , Farbe dieser Metalle nur vom Hörensagen bekannt ,st. Für Passanten sind diese Menschenansamm langen sehr unangenehm, denn sie wir kea so ungefähr wie Fliegenp'pi.r, wer zu nahe daran kommt, bleibt hangei. Zuseilen nehmen die eifrigen Disputanten mit ibren Zuhörern die ganze Breite deS Seitenweges ein, so daß die Passage vollständig versperrt ist In ' der s'eb? richtigen VorauS setzung, daß die S rcßen dazu da find, biß man sich auf ihnen von einem Platze zum andern bewege, hat man schün -zu OlimS Zeiten ftä'tische Verordnungen erlassen, welche daS Ver sperren der Passage durch Menschen Ansammlungen verbietet. Unser grol $tt Polizeirichter hat entschieden, daß g?gen die jetzt an den Straßenecken inisindenden politischen Diskussionen nichts zu machen sei, weil man dem tAnerikanischen Bürger nicht verbieten sänne in der Straße über Politik zu 'sprechen. Der weise Daniel, der gerechte Da-
niel ! Als ob man in der Straße nicht
über Politik sprechen könnte, ohne die Straße zu versperren, als ob über Politik sprechen und die Passage dersperren ein und dasselbe wäre. AIS ob der Begriff der Redefreiheit nicht darin bestände, daß man sagen darf w a S man will, und nicht darin, daß man reden darf w o man will, und selbst wenn man die übrigen Menschen in ihrem täglichen Thun und in ihren Geschäften belästigt und stört. O großer Richter ! 3a welcher Laune mag wohl unser Herrgott geWesen sein, alS er dich zum Richter machte? Welcher Sünden haben sich die Zndianapoliser schuldig gemacht, daß unser Herrgott dich ihnen zum Richter gab. Leuchte und Zierde deineS Berufes, wäre eS nicht besser du würdest hingehen, wo der Pfeffer wächst? Der Plauderer. Paragraph 333. Herr Michael Jacob Reitermeier, Bürger und Spänglermeister der landesfürstlichen Stadt Hinternberg an dt-r S.... blätterte am 26. Juli im Jahre des Heiles 1896 im Strafgesetzbuche. Ob er es that, um sich zu be lehren, oder ob er es that, um sich die lange Weile zu vertreiben, ist bis heute nicht aufgeklart und wird der forschenden Nachwelt wie so vieles Andere ein Räthsel bleiben. Das aber ist gewiß, daß seine Augen an dem Paragraph 333 des Strafgesetzbuches hängen blieb i der da lautet: ,22 in Flüssen oder Teichen, außer den von der Behörde bestimmten Orten, oder gegen ein von der Behörde erlassenes Verbot badet, ingleichen wer zur Winterszeit außer den dazu bestimmten Strecken auf dem Eise schleifet ist mit Arrest von drei Tagen bis zu einem Monat zu strafen.Der ehrsame Bürgermeister rieb sich die Augen, runzelte die Stirn und las nochmal. Tann sagte er: Hm!" und rief Müller!" Der wohlbestallte Qt meindebeamte zwängte sich bescheiden zur Tbür berein und sei erwartunaövoll auf den majestätischen Spängler. Müller", sagte daS erregte Stadtoberhaupt. lesen Sie." Der Aufgeforderte las mit leisem Murmeln, sete die Brille auf, las nochmal, fuhr mit dem Finger nach, runzelte die Stirn, nahm dieBrille ab und schwieg. Was soll daS heißen. Müller." sagte mit erhobener Stimme die Perle aller Spänglermeister und deutete .mit wnt vorgestrecktem Zeigefinger auf den Fluß, wo eben eine Schaar Jungen in's Wasser platschte. Der Angeredete wurde' immer x'6 ther und verlegener, er rieb ftch i die Nase mit der Brille, die Brille mit dem Sacktuch, steckte das Sacktuch in das Brillenfutteral und die Brille in die Hosentasche und hatte den Herrn Borgesetzten für sein Leben gern über eine Antwort hinweggetäuscht. Da er aber wohl oder übel reden mußte, so bemerkte er schließlich schüchtern: Her? Bürgermeister! es war immer so! So!" sagte der Gestrenge, so!" Dann schaute er zum Fenster hinaus, warf euren Wuthblick auf den unten stehenden Mann, der Gemeindediener. Wachorgan und Gefangnißwarter zu gleich war, und rief: Huber!" ' Nach ?mer Pause trat Herr Johann Bar tholomäus Huber ein. . Hübe?." sagte die Krone der Patricier, lesen Sie." Durch die heftige Anrede des sonst -nilöyerziaen StaotoeheHrschers ve?dutzt. starrte das Auge des Gesetzes ziemlich verstandnißloS in'S Buch. Dann sagte er: Jl." Haben Sie gelesen?" fragte der Bürgermeister im strengen Tone. Nein!" sagte das vetwirrte Gemeindeorgan. Warum nicht?" Huber las. Haben Sie verstanden?" Ja! ich hab's den Buabn schon immer g'sagt. mit dem Schleifen kann'S größte Malheur Vassiren. Tepp!" sagte Herr Reitermeier, den Fassung und Hochdeutsch, zugleich ver ließ . Wer redt' denn vom Schleifen im Juli baden soll'n s' net! Ah so: machte Hübe?. - (?s entstand eine peinliche Pause. AmtSdiene?. können Sie rudern?? Ein ziemlich zweifelhaftes Grunzen antwortete. Der Büraermeifter nahm's für Ja". Sie nehmen da; Rettungsboot." fuhr er fort, und fahren täglich Vormittags, Nachmit an und Abends über .den 'Fluß' und,- schloß er mit fürchterlicher :4wrnt und stellte die Faust in daö Strafgesetzbuch und den liakert Füß aus Herrn Muuer's rechtes Huhnerauge, wer badet, den führen Sie zu mir! ... Als am nächsten Taa.e die badelu stige Jugend dem gewöhnlichen Platz rtt zueilte, fand sie eine Tafel rrnt der Aufschrift Baden verboten, sonst Strafe" und den sonst gemüthlichen cemcmcecicner Johann Bartyolo niäus Huber, dessen Gemüth durch die neue Ausgabe sichtlich verdüstert war. wie Charon in einem Nachen .'sitzen. ctt grcn genug war, um. vie ganze Einwohnerschast von Hinternberg - ge fesselt über den Strom zu tragen. Ä oernd schlich sich daö Gesinde! davon. Tag für Tag fuhr der finstere Huber über, den hellen Fluß, und der Geist des Gesetzes schwebte über - den Ge wässern. Uns aber wurmte das. Wir waren Studenten 'und zum- Landaukentbal ln unserer Heimathstadt, und zu einem Landaufenthalt - gehört jfor Lad rdarüber wen fiz einig. Und so kam's, dan mich inei TaaeS der im mer grimmiger werdende Flußpolizit erwischte, als ich ben ein nothwendiges Kleidungsstück von den Beinen zog und er schleppte mich vor den Rich ter. Sie wollten baden, sagte de Eestrenae. .Neto," sagte ich. Sie
haben aber ihr BernkleiV ausgezogen."
Ja, lag ich. lürnnirnr fragte er. Kntsckuldisen Sie. fSerr Nürn-?m. m i 7 o ' & " O' st er.' ich . . i ich . . . mich . . . micb . . . hat eine Bremse gestochen und ich wollte mich kratzen!" So", sagte Herr Reitermeier und lächelte höhnisch, wohl eine Ochsenbremse." Der billige Witz ärgerte mich. Ja." sagte ich, scheinbar ganz harmlos, sie kam von Ihrem Haus herüber, namch von oen Stauungen, ergänzte ich. en Reitermeier wurde blaurotb. Dann glitt ein teuflisches Lächeln über sein umfangreiches Gesicht. Und wozu brauchen Sie das?" meinte er und zoa meine Badehose an einem verrätberischen Aipfel auS der linken Brusttasche. Ich schwieg. Huber," sagte ver lÄettrenge, fuhren Sie den Herrn Winkler in den Gemeindearrest und lassen Sie ihm drei Tage Zeit, sich zu kratzen!" Mir aber schwoll die Jünglingsbrüst von Gram und Wuth. Drei schöne Ferialiage im Kotier, das erste 4.r x. :rx zu .. ri jpict cincc ityianiiitcn vcivuu, vlumv erwischt, von einem simvlen Spänglermeister und wilde RacheV. 1 . i I . . des Bäcker, nahm einen Badehut, ein Beinkleid und ein Hemd und ging den Fluß hinunter, über die hölzerne Brücke hinüber und legte mich auf dem gewöhnlichen Badeplatz nieder. iaro, ver unv,.yatte aus meinen Befehl hinter einer Weide Platz genommen und harrte mit' heraushängender Zunge meiner ferneren Anordit. mrt v ! rs nungen. ua war im uno yeig. x;ic Gelsen ' tanzten nur so um uns und Caro schnappte verzweifelt. Da sah , 5 C c . ? V i 1 icy am anoereii ujtx oen gesurcyieien Huber heraufstangeln". Jetzt war's Zeit. Hastig band.ich dem verdutzten Caro den Badehut. über den schwarzen Schädel, und he. er noch nen Laut Von sich geben konnte, patschte er mitten in'S Wasser. H?rr BsrtholomäuS hörte das Geräusch und schaute scharf t.-::c. cvc..c. ri::-.i. qciuuci. uvci jiuijic quuct ciuc deckte Uferstelle und schrie dem du. stenden Hunde zu: Carl, Carl, da schwimm her! Ungesehen. landete der triefende PseudoCarl und rannte auf einen ge bieterischen Wink meiner Hand dem heimathlichen Bäckerladen zu. Ich . - 1 . !X 1 tL t - fl aoer icgic miry m ivayioasi unon che? Unschuld auf . den Zügen neben Hose und Hemd. - Winkler," sagte der Gemeindediener, als seine Galeere knirschend in den Sand fuhr, mtoo U der And're?" Ich sah ihn erstaunt an. Winkler." etzte das Wachorgan etwas gereizt 'ort. machen S' kane Dummheiten, i was, es war Jhner Freund, der Mül-le?-Ca?l. Wo is e??" Ich zuckte die Achseln. Wahrscheinlich zu Haus'!" So!" sagte der Hascher und deutete auf die Hose. Und das da!?" Is meine Hose die will ich waschen!" Ueber daS Gesicht deS Alten fllitt ein höhnisches Lächeln. So," aate er, warum waschen Sie's denn net?". ' Stumm ging ich zum Fluß und tauchte die Kleidungsstücke hinein. - Huber war. erstaunt. Er schaute mich an, ging in's Gebüsch, ging zum Hemd zurück, ging in's Gebüsch, wartete eine Weile, nahm schließlich das nasse Kleidungsstück und sagte gebie terisch: Einsteigen!" Herrn Reitermeier'ö Augen funkelten, als ich vor ihm g?führt wurde, und das Funkeln wurde immer unheimlicher, als Huber zu erzählen anfing. So." sagte er, die Söhne der Beamten übertreten das Gesetz. Müller!" Müller erschien. Ihr Sohn hat gebadet!" Müller schwieg. Holen Sie Ihren Sohn!" Müller junior erschien. Der Gewaltige staunte und Huber'S Mund blieb einige Secunden lang offen. Müller. Sie haben gebadet!" Nein!" Müller."schrie das aufgeregte Oberhaupt und deutete auf die Hose des Angeklagten, wo haben Sie die Hose her? Wieso haben Sie eine Hose an?" ,Wm man einen Culturmenschen behördlich jrägt, wieso er eine Host anhat, so ' hat er meiner Ansicht nack. SaS Rechts sich zu wundern. Das tha, auä? ,' Freund Müller. Wie kommen Sie überhaupt' hierher, warum reden Sie nichts schnaubte Herr Reitermciei und schleuderte die nossen Kleider vo? den Unglücklicken. wahrscheinlich um ihn zu ermutigen.... Eine schwule Paule trat ein. "weiß nicht ob ich nicht noch dort stünde neben dem harrenden Gemeindediener dem bebenden Kanzlisten, dem ww thenden Bürgermeister und dem versteigerten Müller jun., wenn nicht plötzlich auf dem Platze ein Scanda! lösgegangen wäre, als ob sämmtliche Straßenjungen Mitteleuropas ein? Generalversammlung mit Präsidentenwahl hätten. . Alle traten an's Fenster und da stand mitten auf dem Kirchenplaz dr noch immer triefende Caro mit der Badehut im Nacken und umtanzt vo einer brüllenden Jugendschaar. HerMichael Jacob Reitermeier. Stadt dater und Spänglermeister, drehte sick langsam um uno sah uns der Reih5 nach an. Mein Freund Müller war der .Erste, den de? geziemende Ernfl verließ; dann sing es an, in den de'müihigen Mundwinkeln des Müllei sen. zu zucken, und schließlich begann sich auch das breite Gesicht deS ebrsa. men" WasserpollZtsten zu verzerren, 'und stumm deutete der Gewaltige nach der Thür. Dann aber rief er mich zu. rück: ' Herr v. Winkler!" Sie wünschen, Herr Bürgermeister?" -- haben Ihr Beinkleid vergessen.sagte er ganz artig und hochdeutsch Ich hob es auf. Herr v. Winkler. fütnn Sie über die Sache schweigen würden? ..." Ich versicherte es. Ich Habe die Ehre, Hex? v. Winkler!" Wie eS gekommen ist, weiß ich nicht. Jcy yaoe es kiemanvern verratben. Müller hat'S nur der Bäckerin enäbli
Feoanlen xcinucn in ineincr i:oom:iu nären Seele. Und als ich frei ar von schnöder üaft. vfiff ich dem Sund
i rJ V wv
KAAX SLSLK ö Warum? M M Einfach weil die Lebe? und de? Magen nicht in Ordnung sind haben wir M
U Unreines Mut.
M Reinige daher den Magen und Gebrauch
H
zr. Avgll? A'5.Vamourttcr Tropfen, k
. sm welche stärken, reinigen und V w
L.
Es lohnt sich, eine Erziehung für Praktisches Leben in dn permanttt, zuverläsiigen, g'tiegenen öncZiQnspolisuZinLSLrzZvsrsZtV ritS!!rt l$r.Q, i;;?ctv?nrl IS d m ac ,;cnv u ' n V- ur EZickirlfche F: u äl a 1 mmers.
Großariige öiäum'ichkeitkn im Whsn Kedäude, besseres System, fähige Lehrkräfte. Jährüch fünfhundert Lchaler aus fünfzehn Staaten.
Dis Geschäftswelt
wird mit HNf?kr?ften vrfehm. Ueber 1N.(X gen. ajieic erwerven iq schnell oav sur einen Telephons. Vergessen Sie nicht, daß Karle's neuer
sich in No. 73 st Washington Strage, befindet, 7 Thüren westlich vom alten Platz. Der billigste Platz in der Stadt für Schuhwerk alle? Art.
Cement-Arbeiten
aller Art werden prompt gut und billig anSgesahrk von 1I7IIII'lI7l TCXDIDTEIEECo Office: Zlo. 7 Pembroks flrcnds.
uno uoer nur oer Mtlcyfrau, lcy Lerstehe also nicht, wie die!Leute eö wissen könnui.' ' ES steht aber fest, daß Herr Reitermeier neulich einen' Jungen ohrfeiate,' weil er' derr Bäckerhund Carlrief. Huber, ist wieder gut gelaunt, und al ich neulich am Flußufer spa zieren p)!nz. sah ich auf der WarnungS iafel ein Paar Badehosen hängen. Sonderbar. '. " :"; -. Der Weise sagt vaö er gethan hat, der Thor was er thun will. ' 3 w e ck l 2 . ' . .Junge, latme nicht so. Du weißt da. unten ist - die Frau Geheimrath gestorben. Na, Papa, aber wenn die Dame doch schon todtist - -Au ein er Ve 1 1 heidi' güngö Rede. ' Vertheidiger: Ich bitte, hoher Gerichtshof, den Angeklagten nicht lebenslänglich zu verurtheilen, um ihn nicht in seiner Carriere zu hindern.- " Berechnet. Herr (zum Hei rathövermittler): Ich bitte um einen Vorschlub aus meine ersten Gesühle. Hohe Würde.. Der Cinjäh. riger Müller hat die GesreitenknSpfe bekommen und schreibt infolgedessen nach Hause: und deswegen, bitte, liebe. Eltern,, schickt mir mehr Geld, damit ich standesgemäß austreten kann!Erklärung. Sie . haben mir Liebe geschworen und nun erfahre ich, daß Sie eine Andere lieben hin weg!- Beruhigen Sie sich, mein Fräulein, ich'beschwind'le ja die Ande rel- , ; -Hochdeutsch, ttnabe: Pa pa, ich habe heute einen Chinasen gese hen.- Vater: Sag' doch nicht Lhi. nase, eS heißt ja llhinesel- ttnabe: Aber Du zankst doch immer, wenn ich Nese sage statt Nase!- ' Kasernenhofblüthe. Unterofficier: Ich hab' wohl gestern gesagt, daß Ihr Euer Gewehr wie die Braut betrachten so2t, deswegen brau. chen sie cS oder nicht so zärtlich anzu. fassen, Küllir, Qit Sie!" , Unmöglich. Verehrer: .Ich versichere Sie, Louise. ich habe Sie, wie man sagt, zum Fressen gern.Madchen: Ach. Sie Lügner! Sie sind ja Vegetarianer!Der Jurist. Deine Braut ist aber abschreckend häßlich-. Jurist: Aber sie hat 300,000.... mildernde Umstände.- " .7 Sicheres Anzeichen. Der Schriftsteller Neumann wird demnächst mit einem neuen Werk an die Oeffent.' lichkeit treten?-' Kritiker: Ja. er macht bereit? meiner Frau den Hof.-j Der Knallprotz. Sommer, nenrath: Ich möchte ein Inserat aus. geben.. ..haben Se in Ihrer Zeitung ä reservirte Rubrik?- - Berlangi. s Respektable deutsche Männer sur Uebernahme der Agentur für in jedem tause reicht verkäufliche Artikel. Er. 'ahrung nicht - notbwendig,. einfach, Arbeit und gute Bezahlung garantirt Jeder, der sich ein rentable eschäft ,u gründen dünscht, oder, sich einen guten Nebenverdienk verschaffen will, schreibe 'sofort ' für Cirkulare und kostenfreie Proben an - ' C.3.Cc6oop er Go.f Ro. SSö State Straße, . Uacine. OiS.
kl
XI siärke die Leber durch den ron k w . m W gutes Blut erzeugen. r r VW ebema'ige Schüler haben i'tzt gute Stellun prosrsstokellen Kursus noth ge Geld. j. HEEB, raUbent. Schuh -Laden Neue Aletdev-Swsse Wr sind stolz aus unsere neum Herbst Kleidnftoffe; sie habin daS saubere Aus, sehen, weiche ,eue imrortwe Waaren von den Ge egenheit'Gwkäufen dn wöh .ttchm echnitt'waarev.Gkschäfte unterscheidet. Die Moden sind auilcdlteflich unsere eigenen nd wir habm Vertrauen in dem guten Geschmack und der eutt keilung der uswayt.- , Hübscke Blmcl'S. FrauzöflscheFrisseS. Schottische und am'rikan Cheviotö. Two-Toned Jacquards. Elegante C vertS. Feme BroadclothS. Und viele andere, darunter die beliebten JameitovnS, zeiaen wir mit Vergnügen auf unieren arentvcyen. Muster per Post. O.ÄMÄ Alleinige Agenten für ButterickS Pattern. fffloüttne Schuhe für Damen, Herren und Kinder in größter Auöwahl und zu den billig sten Preisen, in dem allbekannten, zu verlässigen Schuh-Laden donBI.MODE, 93 Gst OSnshingion Str. Aergert Tick Drin Akgk ' ' -it Z : : -. Til " f 2 n:C,i r - Zi:, ' ::t;; "t vt; Vr.h f&jUST rmmm yo A . mmo. 0PTICIAN-Oy J3K.riNH.iT. CiNoON NSIoc IHDIANAPOUS-INO. -o man XU für Deine Uufle da Stbige Vla nt rtttt SSnftttche ttugc n erden fmetjU eingesetzt. Brillen erde nach den besten Methode de kluge an kr. Achtung ! Jetzt ist die Z'it für Junge Papageien u. öpottoögel Große Au'wahl, rillige Preise, jeder Vogel gar nt:rt. Beim Dutzend oder einzen. Sfige, Futt, Saamen ,c. beste und billigste. . . m O. F- XHopper, ISO NassaSusetts ave. Arno chüttig empfiehlt sich al . ' Nuch übernimmt er die 'Herrichtung alter Instrumente gu zivUen Preis. Beste Reser'n,en. 7S Süd Zlobls Str. 72
--i-A 1
1 ; r . j 5MA feji M lMMvS:WÄM!HI r 4
H
2
MbiersÜmmer
Mtt
w en T' ? $r
M
Kem derer Ausweg löglich.
Unser Ueberbedarf von Knaben und Kinderkleidern sowohl, wie unsere Sommeranzüge müssen fort. Unser Entschluß unter alica Umständen zu verkaufen, macht uns geneigt beinahe irgend einen preis gerade jetzt zu accep tiren in No. Wtt Washington Straße.
ARGADE,
Kommen Sie und versorgen Sie sich, wir sparen Ihnen eine Masse Geld, warten Sie nicht, preise crrch!'. "Tmrton Rock."
ZNüfsen " IIDod 32T"on.
FEEl
Disease commonly comes on with slight Symptoms, which when neglected increase in extent and gradually grow dangerous.
If yo i iuffer srom He&dacke, Djepepei, or Indigestion "KÄC!? ' Compl&iat If your Complexlon is ehallow, or you ausser DUtreai after e&üng For offensive bre&th and all dlsorders of tne Stomaok, Ripans Tabules Regulate the MlH (1 dDnne j Ijttö 61 Gives Belief.
Gin altes, zuverlässiges Fabrikat. 1ÜETT PIANO
Ein gute? Standard Piano, vollkommen geprüft. Richt für einen Tag gemacht, aber für eine Lebenszeit. Feiner Ton und Anschlag. Preise mäßig.
Sie sollten dieselben sehen,
WlsOrSr- & Sohnf 78 und 80 Nord Pennsylvania Straße
DaS Stimmen von Vianoi wird
- . " Ivv 'tjl&i 7
Frenze
91. 1 Weft Waihwgt Straße, (5e?o'i?,i,ts ?ut!oiI 2rir.)
Sm turopäischeö Departement. WcZs5l, Creditbriefe und Postenvei sungen aus alle Städte SuropaS. Schiss5s:ine ?.sch und von Suropa. Un und Verkauf ausländischen GeldeS.
mm -''Brot i 1 1 tj .l ;$;.
: .Cs -r-J.- -iLi1- ".1. .ifa - . tv" ZiTüZijr f "-r .-.--t.A;tT" , -1 3 !; mm$$? Ur U l i- v is tT' --.r'rv .ÄMWtz t. ;. . -Vv4'-:4-t-c-i--r 3 tu,c ''ÄT-"t:;v1"rfr -4'' 1 - r A " VXP u J ''.mm I , I - - xXmj-tsnfrt i I ' ; inl VTi I LYPr-'2 1 js: tVrv2?Ä se
IPcnilimainm t oniiüiiy UUfiBHi (tfo. 5l. L. Lockrldge - - Qigentdümer. Iu2 0ißam jßöei fyt.
Tfilenhnn 12, W und' 6 Nord 'Laft . vtftellkng werden propt nach
verkaufen !
AROADE.
verkaufen I OEf? RIPANS TABÜLES RIPANS TABÜLES RIPANS TABÜLES RIPANS TABÜLES System and Presenre the Eealtli. . tU itLlU. r ' . .
tuicg 10 act. Ripans Tabules ore Bold by drnntsta, or by mail if the prlce (SO centa a box) u sent to The Elpans Cbmical Company, No. 10 Sprnoe 8t New York. Sample Yial 10 centa.
ehe Sie ein anderes kaufen. prompt und zu billig n Preism besorgt rothers, nlS1 um W a ge nFabrifantfn. Sft bis 73 W. Vorriiftr. und ' 193 bis 200 Vaxle St?. PtrJttrUat!t,nril Sikvage, Lierwa, gen.glaschenitervagen .Ablieferung?. vagen aller Arten, wirb iessnber ferk sauttetlgksckeukt. rttuTn ttertr laffta, gutbeforat. Hit ftrtfit atrantitt. Telephone 1SQ0 17stK. Straße 2, U und 16. kLen THrUm dn Ctüt aigeliesett.
