Indiana Tribüne, Volume 19, Number 344, Indianapolis, Marion County, 29 August 1896 — Page 3

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Auf dem Freihof.

Roman von STnna H artenstein. (Fortsetzung.) .Gut" sie beute sich zu Lore niev ' viv vu vw wvn flüjierte ihr etwas zu. Dann wurde VT Vi? rnrf nm sTTrt"ltr 11 ItTtS IC lll VC. V(IUUU Sie hatte eine vorzüglich geschulte Stimme. Aber wre Ire vas leo lang, war's eine wilde Zigeunerweise gewor den voll glühender bacchantischer Lei denschaft. Donate, deren Fmger sich ganz leise und sacht in die ihres Bräutigams gestohlen, durchrieselte em Schauer, sie hte sich die Ohren zuhalten mögen. und em besorgter Blick flog hinüber zu Tilde. Die saß mit fieberhast glän zenden Augen und leicht geöffneten Lippen da und lauschte dem Ausbruch eines wilden glühenden Verlangens. Die Augen der Sanaerm wurden plötzlich weit und hefteten sich starr auf die gegenüberliegende Thür, und eine heiße Blutweue schlug ihr blitz schnell es Gesicht. Sie warf den Kopf In. ' ir rv UVIZer, UDcIIullIDTuCT ZUrUll U bist vom Himmel Mir beschieden ' Älf ein mauä,im nmn Bravo, bravo!" rief eine Männerrthnme von der Thüre her, ehe noch der letzte Ton verhallt und die Gesell schaft von dem befangenen Staunen sich befreit hatte. Aller Blicke wandten sich. Aber als sei der junge Mann dort im Thürrahmen ein Geist und nicht ein Mensch von Fleisch und Blut, so zeigten die Mienen eines kleinen Theiles der Ge sellschaft und zwar der Freihofer'schen und Doctor Freygangs so unverhohlenes Entsetzen, dah die wenn auch nur momentane Verstorung den anderen Gästen unmöglich entgehen konnte. Der Frelhoser besonders war jah aufqezuckt und im Augenblick schien! es, als wolle er sich mit geballten Fausten mitten durch die Gesellschaft aus den jungen Mann stürzen, der übermüthig lächelnd heranhinkte. Leberechl Roller legte warnend seine Hand auf b.n ym des Erreaten und die enerai r V . Berührung gab dem Zornigen für den Augenblick die Besinnung zurück, aber sein Gesicht blieb wie versteinert. .Gewahrt Ihre Liebenswürdigkeit dem späten Eindringling auch einen Teller Suppe, Fräulein Lena? 'n Abend. Schwager, 'nen Abend.Schwe ster ah, meine Gnadige, mein Compliment! Ich preise mein Geschick, das mich den hinreißenden Ge sang noch hören ließ! Schau, klei ner Schatz, auch Du? Gut amüsirt. Cousinchen? Mit einer bewunderungswürdig geheuchelten Unbefangenheit begrükte er ,thtn in der Ge ellscha t. hier keck lie- . .. . . I denswurdia. da ebrerbletia. aber Mit ?n,m l,Zs-n (ZhnM diiZin,sm?N Wie . IllVItl Vtl mmr VQ, " V mit einem geheimen Zauber anziehend und doch zugleich abstoßend. Nur seinem Vater gmg er dabei vorerst noch aus dem Wege. Erst als die Gesellschaft in Gruppen sich löste Im sehnlicher Erwartung des otnoessens. hmkte er langsam heran. .Einen Gruß aus Greslik, Vater sagte er leichthin mit gedämpfter Stimme, 3 ist Nichts aus dem Handel geworden, der Kaufpreis war zu hoch-' .Was soll das heißen?" frug der Freihofer, nur mühsam sich beHerrschend. .Nun, ich habe ihr gesagt, daß ich Ne woyi aus eseyl yeiralyen wolle. m' m m V- W -m mT laber Nicht auf Befehl lieben könnte und a war sie s vernünftig, zu dan. kkN. ab ??ellr ZUIuck. i,..r."i.. ..w . n uuuciuumict unu uua iuuuu Du mir zu sagen ich werde Dich zwingen heute noch stieß der Freihofer hervor. Felix trat einen (scheut zurück. scharf wie Degenklingen kreuzten sich die Blicke der Beiden. So," sagte er langsam, Du willst wohl meine Verlobung publiziren? Das wirst Du bleiben lassen, denn er stens wurde Franzel Roller kaum noch einwilligen, die Rolle zu spielen, die Du ihr aufzwmgen wurdest. Und wenn auch, glaube ich doch, kann'S aerade Dich nicht gelüsten, Zeuge einer unglücklichen Ehe im Freihofe zu sein, hast Du Lust dazu. versuch's ' Der Freiherr fuhr sich, als leae sich ihm eine würgende Schlinge um den. Hals, nach der Kehle, wahrend er mit der anderen Hand sich schwer, als drohte er umzusinken, auf die Lehne emes Stuhles stutzte, daß das Holz knackte. Niemand schien die kl?ine Scene zwischen den beiden Mannern beobach tet zu haben. Nur Dcnate schaute angstvoll hinüber, und t löste ihren ' us dem de? Dfctors. damit Ernst nicht den heftigen, bangen schlag ihres Herzens spüre. Sie sah, wie das Gesicht ihres Baters aschfahl wulde. während Fell? heiter war. als l)abe er nur über des Greslitz?rs jüngsten Kornverkauf dem Vater berichtet, .ick wieder zu den Damen '.sandte. Sie bemerkte das Zliten. das durch die loullziige vseuaii ging. Äver eoe ie . L i ? Tf . r l i . ' rmfmf r bttl $UK U konnte. UM ZU ll)IN ZU HWN, 1ÜQ t, YOlt tl ICQ Mit ciner jähen Beweauk ä stramm ausrich u 1 ' ' fff Hie athmete auf. Aber sie wagte nht, zu Ernst auf zuschauen, sir hc-tt vorhin, als Felix erschien, ihre Ha'io mit so heftigem Druck umschlossen, daß sie zusammen? zuckt war.' ' ' ' Sie füblte. üU seine stolze Seele unter der unw!.rdin Rolle, zu der sie Leide verurthsllt Waren, litt. Und sie -Ifrtf imnr 5)si2vrrt nisft trtrr Pii i juiy ifcitikti ratvg ..... w grübelte vergtbenö, während sie bei der Tafel sich lebest mit dem Herrn dicinalrath an ihrer rechten Seite un terhielt. verbindlich lächelte und unbe wußt die schwere Kunst übte, Doppel mensch sein zu müssen. Nur zuweisen streifte ihr Blick das Mtcht ihres Bräutigams. Seme Stirne war umschattet, er rückte öfter

als sonst mit emer gewissen nervösen I Bewegung an dem goldenen Klemmer. ! Neben ihm plätscherte anmuthig sprudelnd, wie ein loser Bachquell die Unterhaltung Madame de Soleures. , Das reizende Köpfchen bog sich wie ' im .Eifer wiederholt vor, 'dann sah Donate das feine pikante Gesicht mit dem verführerischen Lächeln, den feuchtschimmernden Augen. . Kein Ausweg immer peinvol'.er wurde dies Nachdenken, immer ent schlicher die Mühe, lächelnd und aufmerksam die Anekdoten des Herrn Medicinalraths abzuhören. , Plötzlich schaute sie wie selbstverlorcn mit weit offenen Augen gerade vor , sich hin, wie erstarrend vor einem '

ganz unfaßbaren Gedanken, der vor ihrer Seele aufstg. Sie allein hatte den peinvollen Zustand verschuldet. Wäre sie sich selbst treu geblieben.hätte sie das thörichte Herz zum Schweigen gebracht, ihr Empfinden ihm nicht in unverzeihlicher Schwäche verrathen er wäre noch frei, sein Mannesstolz litte nicht unter der unwürdigen Abhängigkeit und darum mußte sie ihn befreien, mußte ihr Geschick von dem seinen trennen. Ernst " leise schlug der Laut an sein Ohr. aber voll so zitternder Herzensangst, daß er jäh erschreckend sich ihr zuwandte. Und ihre eiskalten Finger klammerten sich plötzlich um seine Hand, als suche sie Schutz vor der furchtbaren Sophistik, zu der ihr Denken sich verirrt. Was ist Dir, Liebling?" frug er leise und betroffen von dem qualvollen Ausdruck in ihrem Gesicht. Ein wenig Kopfschmerz nichts weiter " und jäh erröthend zog sie ihre Hand zurück. Qualvoll lange zog sich für sie die Tafcl hin. Verstohlen schaute sie ein vaar Mal nach dem großen Regulator, der an der Schmalwand des großen Wartezimmers hing, das diesen Abend zum Speisezimmer umgewandelt war. Ob den Wartenden, die am Tage hier sitzen, auch der Zeiger so entsetzlich angsam von Minute zu Minute ruckte, während ihnen bangvoll das Herz chlug. Am unteren Ende der Tafel ging es aut und lustig zu. dabeihast, wie schnell die Zelt vergeht in angenehmer Gesellschaft. Habe mlch heute den ganzen Nachmittag riesig gemopst, und jetzt sind die paar Stunden im Fluae geschwunden." aate '?5elir, als Fräulein Lena die Tafel aufhob. Es war schwer zu fagen, wem er eigentlich sein Bedauern aussprach, ob Genie oder Tilde, denn er wandte sich bald an diese, bald an :ne. Und es wäre ebenso schwer zil entscheiden gewesen, ob er Einer von den Beiden besonders den Hos gemacht. Während Tilde, die ihm gegenüber aß, sich mit ihrem Nachbar unterhielt. hatte er heimlich Genies Hand gepreßt und dann überflog plötzlich eine glühende Nöthe Tildens Gesicht sie uhlte den leisen bedeutsamen Druck seines Fußes aus dem ihren, und ein heißer Blick flog zu ihr herüber. Sie athmete tief aus. als Onkel Gottfried trotz des allseitigen lebhafen Bedauerns der Gesellschaft ihnen zum Aufbruch winkte. Und doch schaute sie sich m derHaushür noch einmal um. ob Felix ihnen olgte. Er kam nicht mit. Und Niemand schien es zu bemerken. Schwei gend legte die kleine Gesellschaft den Weg zurück. Nur Onkel Leberecht drückte dem Brautpaare kräftig die Hand zum Gutenacht, als man sich verabschiedete, aber Tilde. huschte mit flüchtigem Gruß in den Garten. Während der Frelhoser das Psortchen ausschloß.umschlang Donate rasch wie in heißer Anast den geliebten Mann. Er strich ihr leise über Stirn und Scheitel. Schlafe recht gut und ruhig und laß alles ruhen morgen reden wir weiter darüber, mein Lieb Sie nickte ihm noch emmal zu, dann folgte sie ihrem Vater in's Haus. Hast Du mit Fellr gesprochen r frua sie mit gepreßter Stimme, während er in dem Hausflur die Lichter anzündete. Er wollte das Streichholz verloschen, schwenkte es aber so heftig, daß in diesem Augenblick durch den starken Luftzug auch das Licht ausgebla sen würde und beide im Finstern standen. Nein." klang es rauh und kurz aus der Dunkelheit. Als der Lichtschein wieder auf sem Gesicht fiel, erschrak Donate, es sah unheimlich verfallen und todtenblaß aus. .Vater." hub sie an und streckte ihm mit einer angstvollen Bewegung beide Hände hm. . Er winkte leicht ab, ohne sie zu berühren. Gute Nacht " Dann schloß sich die Thüre hinter ihm. Langsam mit gesenktem Haupt stieg f . L . fSl . f ' ' sie vie treppe ninan. Stundenlang laa'sie noch wach mit brennenden Augen und fieberhast jagenden Pulsen. Zuweilen hob si? lauschend das Haupt aus den Wissen, Draußen knarrte der Herbstwind in dem Geäst und schüttelte an dem Ast svalier an der Mauer. Und von un. ten klang es zuweilen wie der dumpse Sall von Schritten. Sie kannte das Geräusch nur zu gut: ?r wandelte wie de? durch die Räume des Erdgeschosses und sie kannte die Geister, die sein? Seele aufiaaten und folterten, ihn xuhelos und friedlos machten. Und sie t -. i. : rang oie qzanoe. ic loiline 19m ju den Frieden nicht geben! Und während heiße Thränen über ihre Wangen liefen, schrie ihre Seele aus: Herr, hilf mir. das Rechte zu thun!" 10. Schon in aller Herrgottsfrühe" wie die Schirrmeisterin gesagt, hatte Doctor Freygang den . Kutscher Mi einer qanzen Wagenladung Blumen geschickt damit der Geburtstagstisch der Gewebten aeschmuckt werden könne.

'Er selbst' schritt' nach der Spreche stunde, bevor er seine Besuchsrunde bei seinen Patienten antrat, nach dem Freihof. Der November hatte über Nacht sein Regiment angetreten, trostlos

traurig, ohne auch nur den schwachen' v r V V . C . . . . ! AerfUH zu macyen, mu nmoem, omchcin Sonnenlicht über seine traurige Mission zu veröden und zu tödten eine kurze Zeit hinweg zu täuschen. All die leuchtende Herbstfarbenpracht schien ertrunken in dem schweren grauen Nebel, der gleichmäßig Himmel und Erde umspann und alles Licht aufsog, daß trotz der vorgerückten Ta gesstunde alle Dinge, in dem trüben Zwielicht ihrer Körperlichkeit gleichfam beraubt, im eintönigen Grau schemengleich zu verschwinden schienen. Der Wind peitschte die welken Blätter, die gestern noch purpurn und goldfarbig in der weichen Hzrbstluft sich geschaukelt, dem Doctor vor die Füße und klatschte sie dann in den nassen Boden. Und am nackten Geäst der Ahorne verdichtete sich der Nebel zu schweren Tropfen, die zäh sich lösten und schwer auf den Rand und Kopf von Ernsts Hut ausschlugen. Ernst sah etwas müde und abge spannt aus. als habe er keine Nachtruhe aehabt. Er hatte ullerdinas erst in oer !orgelX5unde einen kurzen und nicht sonderlich erquicklichen Schlaf ge unden. Aber er war sich doch m durchwachten und durchdachten Nacht tunden klar geworden über das, was er thun mußte. Nicht um seinetwil en, er hatte sich bemüht, alle subjectiren Empfindungen und Wünsche zurückzurängen, sondern zunächst ledigich um Donatens willen mußte er aus eine baldige Verbindung dringen. Sie neb sich auf bei diesen fortwahrenden Kämpfen, deren Grund er gar nicht einsehen konnte. Er mußte ihr klar machen, daß sie zu solch einer Ver pflichtung, die sie ihrem Vater gegenüber eingegangen, weder berechtigt sei um seinetwillen noch irgendwie verbunden. Er wollte ihr Vertrauen nicht fordern, aber er wollte sie zu bewegen suchen, daß sie sich ihm ganz anvertraue. Denn das Geheimniß, daß sie bedrückte, mußte von seinem Gespensterschrecken verlieren, wenn er auch darum wußte. Und den Feind mußte er ja erst kennen, um ihn bestegen zu können. MÜ dem Freihofer wollte er auch dc?., sehr ruhig, aber entschieden. Damk mußte für sie Beide alles gut werden. Das war das Ergcbnch s 'nes nächtlichen Nachdenkens.' Aber feit r ff . 1 t er ' am, iym lvouie gar nicyi yossnungsroh zu Muthe werden. War es das rüber Grau, dek schwär November nebel, was sich ihm so bedrückend auf die Brust legte? Ernst trat durch das Thor des FreiHofes. Kaum ließ der dichte Nebel die gegenüber liegenden Gebäude erkennen, wo schattenhaft im rinnenden Grau die Gestalten sich bewegten. Und matt, farblos, als sei die chwere Lust zu träae, den Wohlklang weiter zu leiten, hörte er Donatens Stimme von der Thüre des Wirthchaftshauses her. Gebt Euch keine Mühe. Lämmel wie es der Vater bestimmt hat, ist es recht Ernst blieb stehen. Die weniaen aus dem Zusammenhang herausgehören '!orte machten ihn betwffen durch den kurzen Ton. in dem sie gesprochen wurden. Was die klagende Stimme des Alten sagte, konnte er nicht verstehen, wohl aber klang deutlich die Entgegnung. Hart Lämmel? Gewiß! Jede Ausrechterhaltung einer strengen Ordnung dunkt dem Einzelnen, der Lust hat. nach seinem WÄen und Gefallen zu leben, der sich dem Gesetz nicht fügen will, hart. Lämmel. Ihr wißt recht gut. wie es von jeher im Freihofe gehalten wurde. Gundel ist die Erste nicht, die mit ihrer Ehre auch sofort den. Dienst im Freihofe verlor. Warum sollen wi mattherzig eine Aus nahme machen und damit der Zuchtlosigkeit selbst die Thöre öffnen? Nein, - At rammet Sie unterbrach sich und winkte arüßend mit der Hand, denn Ernst kam auf die Beiden zu. Warte, ich komme " rief sie. und mit" schwerfällig Üeiaendem Schritt. der seltsam mit ihrem sonst so federkräftigen Gang contrastirte. daß die schweren Holzschuhe an ihren Füßen klappten, gmg sie die Stufen herab. Der Rock war kurz geschürzt, eine weite plumpe Friesjacke verhüllte die schonen Formen, und über dem Kops 1 r r . lrug jle em fcymarzes ..uch. Sie drückten sich nur die Hand. Besorgt sah Ernst in das blasse, durchwachte Gesicht, das streng und freudloS erschien, und in die trüben, glänz losen Augen, deren Lider schwer und leicht gerotlzet schienen. lkiortsejung folgt.) Der Neiherstuh.. (Nortfehung und Schluß Das Fräulein, welches nach seinem ?egehr fragte, schmunzelte,' als der stramme Krieger mit etwas unsicherer Stimme einen weifen Reiherstutz derlangte. Wohl sür dcn Schatz? fragte sie neckisch. Ha. für den Schatz!" brummte der Käferle und urde über und über roth. Na. die darf sich aber freuen!" fuhr die Ver käuferin fort. Reiherstutz ist gegenwärtig hochmodern!" Und dann lag vor dem Kunden eine aanze Unmasse der verflizten Dinger und derselbe dachte im Stillen, daß ein-Büschel Schweifhaare vom Schimmel des Brigade - Adjutanten auch ungefähr, so aussehen wurde. Aber nun begann die Qual der Wabl. Dak für die Frau Majorin nur das Allerschönste gerade gut aenua sei. das war dem Burschen zweifellos. Er griff des.halh T T je r rn 1 logicica ich nach e.iyeli; PraHtezmplaH fraate züaernd' nam lem Vreise. und Fünf Mark, lächelte siiß das La- ! 1. 'Cf'Zvenmaocyen uno 1 viies o zarlrn jia

?enius'emanver, so vaß sie sich prachtig pr'äsentirten.. Dem Käufer jedoch rieselte es kalt den Rücken hinunter. Fünf Mark! Eine solche Summe! Da mußte er ja sein ganzes Capital anlegen und erreichte schließlich doch nicht seinen Zweck, das Verlorene zu ersetzen, daß die Täuschung von der Gnädigen nicht bemerkt wurde. Dieser da kommt auf 4 Mark, und wenn man den Theueren nicht daneben sieht, wird er sicher auch Freude machen!" tönte es ihm jetzt ermuthigend

in die Ohren. Freude machen?" echote er zweifelnd. Jawohl, und wenn er .bnen aefällt, will ich noch ein Uebriges thun und den Preis auf drei Mark fünfzia Pfennig herabsetzen!" Drei Mark und fünfzig Pfennig!" Ein Seufzer der Erleickteruna entschlüpfte dem Käferle. Das konnte er sich leisten! Großartig zahlte er das Geld auf den Ladentisch, nahm seinen kostbaren Kauf in Emvfana und ibn krampfhaft festhaltend, eilte er schnürstracks zu Fraulem Mutzenbacher und fiel wie eine Bombe in den mit tarnen überfüllten Salon. AM" rief ihm die Modistin sicktlich angenehm überrascht entgegen. Sie bringen den Reiberstun. Käferle? Das freut mich aber recht für Sie, daß Sie ihn gesunden haben!" fügte sie, das Packet in-Empfang nehmend, leiser hmzu. Zu Befehl. Fräulein Amelie!" ftotterte der Bursche und mit aan, dunkelrothem Gesicht verließ er eiligst das Geschäft. tf Käferle hatte eine sehr schlechte Nacht. Der Reiherstutz nahm in seinen Traumen riesige Dimensionen an und wurde schließlich ein ungeheuerer Besen, mit welchem ihm die Frau Majorin drohend winkte. Mit Herzklopfen erwartete er am anderen Morgen die Ankunft des verhängnißvollen Hutes und eineEentnerlast fiel ihm von der Brust, als die Gnädige sehr entzückt von demselben schien und ihn sogleich aufsetzte, um Besuche zu machen. Der arme Bursche war nun vollständig überzeugt davon, baß er sein großes Opfer nicht umsonst gebracht habe und beglückwünschte sich im Stillen, auf einen so famosen Auöweg verfallen zu fein. Aber Nichts ist so sem gesponnen. es kommt doch an die Sonnen! Em paar Tage nach den geschilderten Ereignissen gab die Frau Maiorin eine größere Damenvistte. Gewöhnlich bewegt sich bei derartigen Gelegenheiten die Unterhaltung zuerst in höheren Regionen. Man schwärmt für Kunst und Wissenschaft, für Poesie und Musik, kritisirt die neue Primadonna des StadttheaterS. kam von deren pompösen Toiletten selbstverständlich auf die eigenen zu sprechen, auch die Hüte wurden nicht vergessen und bei dieser Gelegenheit waren fast alle Anwesenden einig im Lobe über den Chic und die mäßigen Preise von Fräulein Amelie Mutzenbacher. Auffälligerweise verhielt sich die Herrm des Hauses, welche doch eine langiahrige, treue Kundin der so gerühmten Modistin war, dem Enthusiasmus der Anderen gegenüber ziemlich kühl und erklärte schließlich mit rücksichtsloser Offenheit, daß sie bisher die beste Meinung von der Amelie gehabt habe, daß sie diesmal aber nicht befriedigt von derselben sem könne, ihr neuer Hut sei zwar recht hübsch, aber der Reiherstutz. den sie selbst dazu gegeben, sei entweder seiner Fülle beraubt oder am Ende gar ausgetauscht worden. Die einen der Damen dachten im Stillen, die Majorin werde sich wohl täuschen, die anderen meinten offen, es könnte ein Versehen vorliegen, und bald hatte man über einem wichtigen Thema die arme Mutzenbacher vergessen. Kurz bevor sich die Damen zum Aufbruch rüsteten, wurde allgemein der Wunsch laut, die Herrm des Hauses möchte ihren Gästen den Anblick Äubl's" vergönnen. Bubi war Mail. der einzige Sprößling der Frau Majorin. und die geschmeichelte Mutter, welche selbst Sehnsucht nach ihrem Lteblmg empfand, gab gerne den Befehl, daß man denselben hersende. ' Der kleine Mann hatte eben erst sem zweites Lebensjahr vollendet, zeigte aber bereits bei jeder Gelegenheit, daß er über eine sehr hohe Willenskraft verfüge. Deshalb erschien er auch nicht, wie sein Kindermädchen es für passend gehalten hatte, allein im.'Salon. sondern so, wie er es wünschte, mit Gefolge. Auf seinen zie-lichen Füßchen trippelte er noch nicht sehr sicher herein und wandte seine ganze Aufmerksamkeit emem, auf drei Radchen hinkenden Holzpferde zu, das seine kleinen, fetten Hände an einer Schnur daherzerrten. ' ,Männ, em großer Dachs mit klugem Gesicht, wackelte ernst und würdig nebenher. Bubi ließ die Bewunderung und die Liebkosun gen, welche man lhm von allen Seiten spendete, gleichgiltlg und kaltblutig über sich ergehen, und erst als eö ihm zu bunt wurde, sträubte er sich wie ein Käfer in der hohlen Hand und machte sich so entschieden unangenehm daß man ihn gerne freigab und seinem Roßlem überließ. Die allgemeine Aufmerksamkeit wandte sich aber nun, ebenfalls dem edlen Renner zu. und der kleine Besitzer geruhte, die Bewun derung desselben gnadigst entgegenzunehmen. Wie heißt denn der Gaul, Bubi?" Wie stolz schaut er aus!" Wie feurig blast er die Nüstern auf!" tönte es da und dort. Und erst der wundervolle weiße Schweif!" rief jetzt eine Stimme. Tfebit (Jn üfbrnÄfraft in iraend ei atm iBeil tnrtl vstemS. cd: ist euer Ner venshstem zerrüttet durch unweise LebenSa ooer ngend weiche ursaqe? : tyti rs eure Xebln mit und ick' will ttiS aern ickiben wa mir am Reisten hals, da ich auch Hils nolymenDig kane. fferner ien iq auq rret va pi nn eursaazen ou crniw, ?a rniA rtHrt Verschiebt nicht aus Norgen, wa ihr heute fbire- fnNL' (,rhi ur-r.tlStti1 .tinrr rieknarke für StfidsSnfaiori ffit i2iicia I üUr, W. Ut 7ö4t 91. mm . A Ar M, M mmmimi p H T

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5 5 5 3 U. C. POMEROY, gegenüber der Schweisi" dachte die Frau Majorm, welche eben stch angelegentlich mit der Präsidentin N. unterhielt. , Der Schlinge Kzt denselben doch schon vor Wochen ..sammt der Wurzel ausgerissen?" Mit einem Male sing Vubi am anderen Ende des Salons fürchterlich zu brüllen an, die bestürzte Mutter vergab alle Rücksicht auf ihre Gäste und eilte zu ihrem Söhnlein, welches Thränenstr'öme vergoß, weil Jemand ' seinen Braunen gestreichelt und bei dieser Gelegenheit den Stolz desselben, den berühmtenSchweif, zum plötzlichen Ausfallen gebracht hatte. In seiner Hand hielt Maxl die stattliche Zierde und die Mama griff erstaunt darnach. Das das ist ja mein Reiherstutz!" wollte sie ausrufen, besann sich aber im letzten Moment eines Anderen und schwieg. Kaum hatten die Gäste stch entfernt, so wurde Käferle zur gnädigen Frau befohlen. Und als er nach einer ziemlich langen Unterredung wieder erschien, sah er zwar recht verblüfft aus. blickte jedoch profitlich lächelnd auf ein Fünfmarkstück, das er' in der Hand trug. - Am Abert) aber ging er in sein Stammlocal, die goldene Gans", und bestellte sich großartig eine ganze Maß Bier und zwei Schützenwürste in Essig und Oel mit recht viel Zwiebeln, was sein Leibgericht war. Der hat's, scheint's, recht hungrig bei seiner Majorin,aß er noch so auftragen lätzt!' stichelte ein Kamerad, 1 welcher verbissen vor emem geleerten Glase saß. ' Halt's Maul!- brauste Käferle auf. Du Neidhämmel. Du! Was meinst dazua. wenn i Dir heut' au a Maß wichs? Aber, das merk' Dir. mei' gnadige Frau laßt Du m Zulunst m Ruh! Sonst gibt's was! Respect vor der! Scharf ischt se zwar und commändieren kann se trotz dem Herrn Oberst, aber gerecht ischt se! Verstand hat se! ALuat'ö Herz hat se und damit Punktum!" . T ? ci - e -- - - i l V Die Welt ist mein Object, Nicht ich bin für die Welt, Nicht frag ' ich, wie ich ihr. Nur wie sie mir gefüllt. Einböfer Bube. Ein Sachse kommt athemloö in das Polizei amt und verlangt vom-Commissär einen Polizisten. .Ja,"' um Himmels willen meint der Commissär.-.saaen Sie .mir doch , eigentlich erst wo, las ist?- - Ach, mein Guteste?,' meint der Sachse, mein kleiner Fri'ederich will Sie . nämlich durchaus keene Erbsen, suppe essen7uri.l) der folgt nur. wenn er eenen. Polizisten sieht!- ' W. E i n G e m ü t h s m e n s ch. Ertrinkender:! Hülse, Hülfe Hül fec! Passant: Wat schreien : Sie denn so? Können Sie denn nicht schwimmen? Ertrinkender: Neilr. Hülse, - Hülfe, - -! Pggant: Wat? Nicht mal schwhumen? Wäi Uzun Sie denn dann da unten im Was fe? (itt t?PchWelnr. M feanricn)

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