Indiana Tribüne, Volume 19, Number 343, Indianapolis, Marion County, 28 August 1896 — Page 2

ZnStana Tribüne.

Erschein! Täglich und Sonntag. Zt tZzliche .Tribüne- kostet durch den Tilget 1 Cent, per Woche, dte Eontag.Tribüne"I itnts per Ooche. Leide n.'ame 15 Eenti der 5 Cent per KTkonat. Per Post außerhalb de, ridl ,uzeschtt in oraubeihlunz V pei mci 18 Güd Vlabama Straße. dianapoliS, 3ud., 28 August 1896. . 2!e Springfll:th in Japan. Ueber die Folgen der entsetzlichen Springfluth vom 15. Juni kommen erst jetzt aus Japan ausführliche theilungen, da in de.n zerstörten Öe biete keine Eisenbahn vorhanden ist und auch die sonstigen Verbindungen sehr erschwert sind. Besonders ge naue Berichte enthält die größte japanische Zeitung, die Osaka-Asahi-Schimdun", deren Berichterstaticr bald nach dem Unglück von Sendai aufbrach und die verheerte Küste gxöfe i -r r ! Tl . VTT: ha Mtyms zu Uö vettlne. Lcrichterstatter aus dem Munde dcr Uebellebenden erfuhr, war oer jgtm mel am Morgen des 15. Juni noch heiter und klar.erst gegen 11 Uhr Vormittags wurde er von einem starken Vkttl verhüllt, der sich um 2 Uhr Nachmittags in einen heftigen Regen auflöste. Um 6z Uhr hörte der Regen wieder auf und es folgte ein schwaches, aber langes und häufiges Erdbeben. bis um 8 Uhr an der Küste das dumvfe sollen hörbar wurde, das ber Springfluth vorherging. Ein ähnliches Rollen wurde merkwürdigerweise schon um 3 Uhr Nachmittags, aber nicht an der Küste selbst, sondern etwa 7 englische Meilen weit im Innern auf Bergen und Hügeln gehört, und es schien, als ob es der Widerhall eines au?. der Ferne kommenden, vielleicht tritf .tarieren Geräusches wäre. Im Ganzen zahlte man bei der Springfluth drei große Wogen, von denen die erste noch nicht so stark war als die zweite, die am ärgsten wüthete und beim NüäprallAlles mit sich in's Wasser riß, worauf die dritte und höchste aber Alles wieder auf das Land zurückwarf. In einer Viertelstunde war das grauenhaste Unheil geschehen und nach einer Stunde waren die Fluthen bereits wieoer in das Meer zurückgetreten, während die Finsterniß sich auf ihren wüsten Tummelplatz, ein mit Leichen und Trümmern weithin übersätes Gefilde, legte. Die meisten Opfer der Katastrophe wurden, da sie - V V! . . r . inaifUn Vr Vrt in - , lli UCIl yUUCU 1UIUH., VVil um vi.. , stürzenden, besonders starken Balken 'zerdrückt, aus denen in der dortigen 'holzreichen Gegend die Häuser gebaut sind. Die wenigen Uekerlebenden aber, die zum großen Theil verletzt und verstümmelt wurden, oder vom Kampfe mit den Wellen arg geschwächt waren, sammelten sich in der Schreckensnacht um große Feuer, die von den verschonten Nachbargemeinden auf freien.fernhin sichtbaren Plätzen errichtet waren, und kein Mensch vermag den Jammer und das Elend der Aermsten zu beschreiben, die sich allmälig zusammenfanden. Als 'der nächste Morgen graute, erneuerten sich die fürchterlichen Auftritte, denn nun konnte man erst den ganzen Schauplatz der Zerstörung übersehen. Unter den Häusern waren diejenigen, die nur ein Erdgeschoß enthielten, noch weit mehr beschädigt, als die größeren, die noch ein Stockwerk hatten, denn diese wurden häufig von denSteinfundamenten losgerissen und wie Schiffe hin und her geworfen, wodurch noch manche Menschen gerettet wurden. Die niedrigeren Häuser aber waren meist gänzlich zerstört und wo noch welche in sich zusammengedrückt standen, mirßte man, um die Leichen herausschaffen zu können, die Dächer aufreißen, die mit flachen Ziegelxlatten oder mit Brettern und Stroh gefceett waren. Die Todten, besonders die Frauen, waren meistens stark angeschwollen und so sehr entstellt, daß sie vielfach nicht mehr zu erkennen waren. Sie lagen, von Sand und Schlamm bedeckt, mitten zwischen Trümmern und Thierleichen in wüstem Durcheinander, oft mehrere Tage lang, da sich überall ein großer Mangel an Arbeitern fühlbar machte. Wo soll!: man auch bei einer solchen Ausdehnung U vom Unglück Heimgesuch ten C3cbi::cS zuerst helfen? Zwar befahlen die 5Zezirksvorsteher an manchen Ort.n allen üöer zehn Jahre alten beuten, die Todten aus den Trümmern hervorzuzikhen und sie zu beerdigen; aler viel schwerer als die Leichen der Menschen waren die Leichen der großen Hausthiere wegzuschaffen und bis zwanzig Menschen waren oft nöthig, um einen Ochsen oder ein Pferd herauszuziehen und fortzuschleppen. So mußten die unglücklichen Ueberlebenden, von den Nachbarn allerdings thatkräftig unterstützt, tagelang fürchterlich arbeiten, denn es herrschte große Hitze und der Leichenund Modergeruch war bereits unerträglich. Zu dem äußerst empfindlichenMangel an Arbeitskräften trat noch ein großer Mangel an Lebensmitteln, dem 'ebenfalls erst nach einigen Tagen abgeholfen werden konnte. Die meisten hatten Furcht und Ekel vor dem Ge- : sjC . . c. rm-.r v -, c uub vzi tfijujc uno 'jjiUam,Dt man, weil sie von der Springfluth auf das Land geworfen waren, nach alter Ueberlieferung für vergiftet hielt, und diejenigen, die sich überwanden, hatten zuerst keinen Kessel, kein Feuerzeug ,und kein Salz, um sie ordentlich zuzubereiten, und mußten sie daher vielfach roh verzehren. (Uebrigens hatte sich zu aller Erstaunen die alte Sage, daß die Fische jede Springfluth 'vorher merken und sich in Sicherheit bringen. nicht bewahrt, denn sie lagen in großen Mengen auf dem überschwemmten Lande.) Vielfach fanden sich auch unter den Häusertrümmern Säcke mit Reis vor. der aber durch das Wasser hausig schon verdorben war. Noch

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scöwZenaer als die Versorgung mit Lebensmitteln war die Fürsorge um die Verwundeten und Kranken, denn es vergingen einige Tage.ehe genügend viel Militär- und andere Aerzte aus Tokio und den übrigen Landestheilen herbeikamen und die Gesellschaft vom Rothen Kreuz überall an Ort und Stelle in ausreichende Thätigkeit treten konnte. So wurden allein im Bezirk Motoioschi. in den der Berichterstatter zunächst gelangte, acht Spitäler gegründet, aber erst am 20. Juni waren alle Verwundeten an der ganzen Küste untergebracht. Wegen des Mangels an Arbeitern wurden aus allen Nachbarprovinzen Soldaten entsandt, und besonders leisteten die Pioniere der zweiten Division aus Sendai. namentlich bei der Bestattung der Leichen, gute Dienste. Wie gewaltig aber ihre Aufgabe war, ersieht man daraus, daß in dem noch nicht am meisten zerstörten Bezirke von Motoischi, in dem ungefähr 3000 Personen ihr Leben verloren., ein Dorf zuerst ganz vergessen wurde, da von seinen an Däusern nur zwei noch als solche zu erkennen waren, und alle Bewohner getödtet waren; erst später machte man hier diese ' schauerliche Entdeckung, auf die nur ein entsetzlicher Leichengeruch- hinführte. Weiterhin, im Dorfe Schifu, waren von 40 Häufern nur 4 übrig geblieben, und ihre Besitzer, vorher wohlhabende Fischer, haben nun Alles verloren. 164 Todte zählte man hier. 135 in dem nächsten Dorfe Hosowura, das auch aus etwa 40 Häusern bestanden hatte. Hier schwammen so viele Balken umher.daß man große Flöße zu sehen glaubte, und an einzelnen Felsen, die an der Küste zerstreut liegen, gewahrte man noch die Ueberreste von Häusern, die daran hängen geblieben waren und seltsam in die Luft ragten. Auch ein Kind, das wahrscheinlich im Schlafe gelegen hatte und mit Tüchern umwickelt war, schwebte wie ein tLogelnest hoch oben in den Zweigen eines Baumes. An einer anderen Stelle der Küste war ein ziemlich großes Segelschiff etwa 3 engl. Meilen weit von der Küste auf einen Acker geschleudert worden.und neben ihm lagen noch drei kleinere Schiffe. Im Städtchen Riomurti waren von 2770 Einwohnern 1600 todt, in Tonimura von 2S00 gar 2200 todt und von den Ueberlebenden scbr viele schwer verletzt. Hier wohnte Uz allerreichste Mann der ganzen Provinz Jwate, der Reichstagsabgeordnete Karitani. Er selbst rettete sich, verll aber eine Tochter und einen Enkel; und die Fluthen, die Reissäcke liegen ließen, spülten ihm zwei schwere Geldschränke mit dem größten Theil seines Vermögms hinweg. Weniger als die übrigen Ortschaften litt der Han Ohunato, der, ganz von Bergen umschlossen, so still und vor allen Winden glschützt ist, daß die Regierung dort einen Kriegshafen einrichten wollte. Bisher von allen Meeresstürmen und Wasserfluthen verschont, gingen diesmal aber von 300 Häusern 110 spurlos verloren. Als der Berichterstatter dort eintraf, waren die Todten schon alle beerdigt, da.gegen herrschte äußerster Mangel an Nahrungsmitteln, da die Reisvorräthe vernichtet waren und die Bewohner nur Fischfang betreiben, aber keinen Reis anbauen können. Wegen der Zerstörung des sonst bedeutenden Handels ist das ganze Hinterland in Mitleidenschaft gezogen, und der Schaden ist auch durch die Fischerei vorläufig nicht zu ersetzen, die Leute wollen, wie ein Fischer erzählte, keine Fische essen, da diese sich von den Leichen hrer Angehörigen genährt hättm. Allein in der Provinz Jwate sind von 103.800 Einwohnern 22.600 getödtet und 7000 verwundet und von 17.300 Häusern 6200 zerstört worden. Sec-Lzon. Eine Entdeckung von weittragender Bedeutung ist von dem Professor Dr. Ernst Fahrich in Baltimore. Erfinder des Verfahrens zur elektrischen Erzeugung des für Industrie- und Medicinalzwecke wichtigen Ozons, gemacht worden, denn es ist ihm die synthetische Herstellung von Ozon gelungen, dessen Erzeugung billig und dessen Handhabung leicht ist. - Prof. Fahrich hielt über seine wichtige Entdeckung oor dem Baltimorer Technikerverem einen eingehenden Vortrag, , dem wir das Folgende entnehmen: '' '' . . Ozon ist eine gasartige. Substanz, welche sporadisch in der Atmosphäre, besonders nach einem heftigen Gewitter. gefunden wird. Es' wurde zuerst vor etwa hundert Jahren von V. Marum entdeckt, doch schenkte man ihm, erst besondere Beachtung, als der deutsche Gelehrte Schönbein es 1845 zum Gegenstand von Untersuchungen und Experimenten machte. Es gelang ihm. Ozon künstlich, obschon in beschränkten Quantitäten, herzustellen, und er bestimmte ferner seine Zusammensetzung .und seine chemischen Eigenschaften, was die Aufmerksamkeit der Gelehrten, Sanitätsbehörden und Aerzte auf das Ozon hinlenkte. Welcher Art seine Natur und die Art und Weise seiner Bildung in der Natur sind, darüber gehen die Ansichten der Fachgelehrten auseinander; die Thatfache aber, daß es in der Atmosphäre, namentlich nach einem heftigen Gewitter. vorhanden ist, und die belebende Wirkung des Ozon'S hat wohl Jeder verspürt, wenn er einen Spaziergang hinaus m's Freie gemacht hat. Auf ' chemischem oder elektrischem Wege wird nun das Ozon hergestellt, und zwar geschah es bisher auf chemischem Wege, wie es 'in Laboratorien für Ezperimentirzwecke geschiehtdurch ein langsames Verbrennen von Phosphor in feuchter Luft bei einer Temperatur von 115 Grad Fahrenheit. Bei der Herstellung von Patent-Medicinen. Welche angeblich Ozon enthalten sollen, werden auf diesem Princip besondere Apparate angewandt, doch ist tl sehr zweifelhaft, ob die erzeugten J s ämvfe irgend etwas mit vion' ZU

thun Ihaben, denn obschon ver iöerucy derselben dem des Ozon ähnelt.so sind die Oxydations - Eigenschaften doch grundverschieden von denjenigen des echten Ozon's." Prof. Fahrig kam sodann auf seme pnr sZrsZnduna der Verstellung des

Ozons auf elektrischem Wege ZU reden, welche er im Jahre 1878 machte, als er mit Experimenten zur Erzeugung eines, Ozydations-Mittels, das zum Bleichen verwandt werden konnte, beschäftigt war. Was die Anwendung des Ozons in der Jndustrie.nbangt, so führte Prof. Fahrig an. daß die ersten Ozon-Werke in Marseilles angelegt wurden, u.n Papier zu bleichen, aus dem Grunde aber, daß die Papierfabrik in andere Hände überging und nur Pappdeckel und Strohpapier herstellte, nicht in Anwendung kam. Bei Experimenten, Rohstoffe für Pa-pier-Fabrication zu bleichen, habe man die besten Resultate erzielt. Mehrere Gallonen frischen Whiskeys hatten bei einem anderen Experiment nach nur 15 bis 20 Minuten langer Einwirkung von Ozon die Aanyl- und andere Fett-Säuren vollständig verloren und auch der frischem Whiskey anhaftende Geruch sei verschwunden geWesen. Ueberhaupt sei der Werth des Ozons für Fabricationszwecke u. s. w. ein großer; bei der Herstellung von Papier sei es besser, als der bisher benutzte Chlorkalk, in der Destillerie sei es zur Aussonderung der ätherischen Oele und Säuren anzuwenden, bei der Zucker-Jndustrie lasse es sich als Bleichmittel und Raffinirmittel benutzen, ohne Anwendung der Luft, pumpe fchei'oe das Ozon Glycerinund Alkaloid-Lösungen aus u. s. w. Ferner sei es von hohem Werthe sür die Conservirung von Fleisch. Fisch und Frucht, und nicht minder ein Zersiörer aller Germen, weshalb es höchst brauchbar .fei, Abfallstoffe seinem Einfluß auszusetzen und dadurch alle Keime ansteckender Krankheiten zu tödten. In der Medicin werde es sicherlich noch einmal eine große Rolle spielen, da es zugestandenermaßen der alleinige schere und wirksame Zerstörn aller Mikroben und Krankheitskeime, den Schwindsuchts-Bacillus eingeschlössen, sei. So habe Prof. Norris von New York bereits höchst zufriedenstellende Resultate mit ozonisirtem Wasser bei katarrhalischer Phtisis erzielt und würde sicherlich noch bessere Resultate gefunden haben, wenn er Ozon-Gas direct hätte anwenden können. Nach den Angaben des Professor Fahrig ist ein Sanitarium, in welchem Schwindsucht-Patienten mit Ozon behandelt werden, in Chicago eingerichtet worden, doch sind die Anlagekosten bedeutende und die Behandlung der Kranken ist eine beschränkte. Diesem Uebelstande wird nach Prof. Fahrig's Ueberzeugung seine neu Entdeckung abhelfen. Letztere besteht darin, daß eS ihm gelang, zwei neutrale flüssige Substanzen zu bilden, welche beim Zutritt von Atmosphän unter leichtem Druck Ozon bilden, da! alle Eigenschaften des durch Elektricität erzeugten Ozons besitzt. Prof Fahrig demonstrirte mit einem einfa. chen. von ihm construirten Apparat dt Richtigkeit seiner Angaben, und das es jetzt möglich ist. ein für Medicinab Zwecke bequem zu handhabendes Ozcr mit geringen Auslagen herzustellen. Da das synthetische Ozon einen starkcn, an die Seeluft erinnernden Geruch hat, fo ist es von dem Erfinde: See-Ozon" genannt worden. Sie deutsche Turnerfchaft. Nach der neuesten Statistik der deut schen Turnerschaft, die von dem neu erwählten Geschäftsführer. Professo Dr. Rllhl. veröffentlicht worden ist zehören jetzt 5547 Turnvereine ii 1744 Orten mit 554,757 Mitglieder, über 14 Jahre der deutschen Turner schaft an. das bedeutet o.egen das Vor abr eine Vermehrung um 235 Verei ne. 203 Vereinsorte und 24.832 Ver insangehörige, ein äußerst glänzende Resultat. Die Zahl der an den rege! näßigen Turnübungen theilnehmen )en Vereinsmitglieder ist um 9300 ge tiegen und beträgt jetzt 279.828. Auü )ie Zahl der Zöglinge hat eine bedeu iende Steigerung erfahren und betrüg' 54.319. gegen 81.540 im Vorjahr. Jbenso hat sich die Zahl der Vorturner um 1004 vermehrt und ist aus 28.061 gestiegen. Aus die Einwohner. zahl der Orte, in denen Turnvereinl bestehen, berechnet, kommt auf 105 Einwohner ein activer Turner, auf dil Zesammtbevölterung Deutschlands berechnet, auf 201 Einwohner ein Turner. Die verhältnißmäßig an Turnern reichste Stadt von den deutscher Großstädten ist Leipzig, den zweiter Rang nimmt Nürnberg, den dritter und vierten Braunschweig und Bremer, ein. Die ganze deutsche Turnerschafl ist in 17 Kreise, und diese sind in 252 Turngaue eingetheilt. Außerdeutsche Turnvereine, die ebenfalls zui deutschen Turnerschaft gehören, befinden sich in Madrid. Moskau, Jassy und Jaffa. Zuviel. .Ist es wahr. Ba ron, Sie haben meinetwegen gestern im Club fünf Herausforderungen er-halten?-Gewiß und im Wäldchen sollen sie ausgetragen werden." Nun, und haben Sie angenommen?" Keine Idee! Ich soll mich todtschießen lassen? Einmal, zweimal -meinetwegen, aber fünfmal, nein!" Einen kleinen Roman erzählt die folgende Annonce, . die sich in der Berliner Kreuzzeitung" findet: Meine vor fünf Jahren in England vollzogene Verheirathung mit Fräulein Hedwig Lindow, Jochtcr des ver storbenen Doctor Lindow und dessen Ehefrau, zeige ich hierdurch ergebenst an.' . Anton von Krosigk-Poplitz." - : Der Wund er doctor Schäfer Ast zu Radbruch ist für dieses Jahr mit einer Steuer von 4400 M. eingeschätzt worden. Man kann hier, nach die Zahl derer schätzen, die nicht alle werden

Vom Anlande.

Trotzdem die Apfelernte in manchen Gegenden des westlichen New York unter dem Wurmfraß stark gelitten hat, gibt dieselbe reiche Cx träge. In Niagara County allein werden mindestens 1.000.000 Barrels schöner Aepfel eingeheimst werden. Nach officiellen Mittheilungen nimmt die Cultur des Kaffeebaumes ni unserer Nachbarrepublik Mexico einen stetigen Aufschwung, und zwar sind im verflossenen Jahre dort nicht weniger als 4.500.000 Bäumt gepflanzt worden. . Gemäßdenneuestenstatistischen Angaben des Jndianer-Vu-aus treiben jetzt ca. 30.000 Rothhäute Ackerbau und Viehzucht, oder gehen anderen civilisirten Beschäftigungen nach. Von den 247.000 Indianern, die noch im Gebiete der Ver. Staaten leben, ernähren sich 189,000 durch eigene Arbeit. In einem Circuszu Canandaigua. N. F., wurde jüngst das kleinste Fohlen der W:lt" von einer Ponystute geboren. Das Thierchen wog bei der Geburt nur 9 Pfund, war 11 Zoll hoch. . Sein Herr gab dem Zwergpferdchen den Namen Canandaigua" und brachte es bei seiner Abreise in einem gewöhnlichen Marktkorbe zur Bahn. Auf dem Hofe des Farmers D. I. Farish. unweit von BaldWin. Fla., fand dieser Tage ein wütbender Kampf zwischen einer riesigen Wildkatze und einem Mutterschwein statt. Das Raubthier hat sich ein Ferkel als leckeren Fraß ausersehen und stand im Begriff, seiner Beute denGaraus zu machen, als es von der alten Sau attackirt wurde. Als der Farmer, von dem Lärm des Kampfes angelockt, auf der Bildfläche erschien, lag di Wildkatze in den letzten Zügen auf der Erde und das Schwein stand, fast gar nicht verletzt, auf ihr. JnPointofRocksbei Frederick, Md., vergnügten sich jüngst zwei Zarmarbeiter damit, eine freundschaftliche Boxerei zu veranstalten. Nach einiqen Runden wurden die Gemüther aufgeregt, und James Phillips, einer der Kämpfer, fcklug seinen Gegner Curtis Warring so stark gegen den Un terleib. daß der Getroffene bewußtlos zusammenstürzte. Aerztliche Hülfe wurde requirirt. doch starb Warring bereits, ehe der Arzt erschien. -Warrin war 40 Jahre alt. Ein Jnquest fand nicht statt, und eine Verhaftung wurde auch nicht vorgenommen. Dem Zollamt in San Francisco ist es endlich einmal gelungen, einen Opiumschmuggler m flairranti zu erwischen. Als der dort von Victoria, ,B. C., eingetroffene Dampfer City of Pueblo" an seinem Landungsplatze angelegt hatte, wurde der Heizer Timothy Lynch auf de? öandungsbrücke vom Zoll-Jnspector McGinnis unter demVerdackt.nm einschmuggeln zu wollen, festgehalten. Da man an . seiner Person 4 dae Kannen Opium fand, '.wurde Lynch vegen Schmuggelns. .verhaftet. Bei Nachforschungen im Kesselraum fand )er Zoll-Jnspector weitere 14 Kannen Opium. Lynch. hatte, schon lange im Lerdacht gestanden, ein OpiumSchmuggler zu sein, es aber bisher immer fertig gebracht, den Zollbeamten zu entgehen. Unter entsprechenden Feierlichkeiten ist das vom Staat Minnejota zu Fort Ridgeley errichtete Deilk:nal zu Ehren und zum Gedächtniß )er tapferen Männer und Frauen, oelche vom 18. bis 27. August 1862 )as genannte Fort gegen die aufrührerischen Sioux vertheidigten, enthüllworden. Alle noch lebenden MitglieZer der damaligen Besatzung erhalten gleichzeitig ein Ehrenzeichen aus Zronce. Das Denkmal ist aus Granit und Bronce gefertigt, sein Socke .nißt 12 Fuß im Quadrat, auf dem selben erhebt sich eine allmälig verjüngende viereckige Säule, die eine Kano nenkugel krönt. Das ganze Monnment ist 42 Fuß 6 Zoll hoch. Auf der Gedenktafel sind die Namen aller Der enigen verzeichnet, die on dem :heidigungswerk betheiligt waren, meist Angehörigedes 5. miu,. Regiments. Die Namen der bewasf, neten Civilisten und der Frauen. vii ani Kampfe theilnahmen. sind gleiche falls in die Tafeln einaehauen. In seinem n eu e st e n V erichte gibt der in Havre stationuie Bundesconsul Dr. C. W. Chancellor eine interessante Beschreibung der ir verschiedenen Städten Europa's vermittelst Eisen erzielten Reinigung bei Wassers. Der von Sir Frederick Abei vor zehn Jahren anempfohlene Proceß wurde zuerst inAntwerpen angewandt wo das Wasser thatsächlich nicht klarer, als das in den Abzugs-Canäler befindliche war, durch dieses Mittel aber mit geringen Kosten in klares, gesundes Trinkwasser verwandelt wurde Die Aufgabe des Eisens besteht darin, die aufgelösten organischenSubstanzen in einen gelatinartigen Niederschlag, der Mikroben enthält, zu verwandeln und auf diese Weise auszustoßen. Durch Sandfiltrirung werden die Mikroben auf ' ungefähr 3000 in einem Kubikzoll Wasser reducirt, durch Anwendung deö. Eisenprocesses jedoch auf 100 und manchmal auch auf fünf. .Der hierzu, benutzte Apparat besteht in einem kesselartigen eisernen Cylinder, der durch horizontale eiserne Axen. durch welche das Wasser sinfließt. ge halten wird. Eisenstücke und -Spähn? werden in den Cylinder eingeführt, und sobald sich derselbe in Drehung setzt, wird ein Theil des Eisens aufgelöst. ' Nun bildet sich Eisenhydrat, das dnrch'den Zutritt des Sauerstoffes der Luft sofort in Eisenoxyd verwandelt wird und sich dann auf den Boden ei-ner.Klär-Butte setzt. Die Reinigung gebt schnell vor sich, kostet nur wenig und wird in verschiedenen Städten Frankreich's. Holland's. ' der Türke! und Indien's angewandt. Pumpernickel, Roggenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Qualität bei Bernhard Thau, Markt. stand 122 oder Hokbrook Ctx. 5ko. 81.

Vom Auslande.

I n mehreren Spandai:er Militär - Etablissements besteht schon selt längerer ?td -weile bei Achtstundentag. Jetzt ist der .zu;u dige Arbeitstag auch in den ArtillerieEtablissements eingeführt, da die Neuerung sich gut bewährt hat. Der Betrieb wird bereits Nachmittags halb 3 Uhr geschlossen. Es gibt in Paris 200 Roßschlächtereien. Seit dem 1. Juli 1866. als die erste Roßschlächterei eröffnet wurde, hat das Pferdefleisch immer mehr Liebhaber gefunden. 1872 aß man 5034 Pferde in Paris. 1878: 10.000. 1894 : 21.227. 1895 mehr als 30.000. Wie wird es aber erst werden. wenn die Fahrräder und Automobiles" das Pferd als Zugthier verdrängt haben werden? VoreinigerZcitverurtheilte das Schwurgericht der Cotes-du-Nord eine Frau Gu6no, die beschuldigt war. einen Raubmord an ihrer 70jährigen Mutter begangen zu haben, zum Tode. Ihr Mann wurde wegen Beihilfe zu dem Verbrechen mit lebenslänglichem Zuchthaus bestraft. Aus Betreiben des Vertheidigers verwarf der Cassationshof wegen mehrerer Formfehler das Urtheil und verwies die Sache vor das Schwurgericht des Departements Jlle-et-Vilaine. Die beiden Angeklagten wurden nunmehr freigesprochen. . ' Eine Hexen - Tragödie hat sich, wie soeben gerichtlich festgestellt worden ist. in Forchheim im Badischen abgespielt. Dort fand man eine 70 Jahre alte Frau am Bettpfosten hängend vor. Sie war erwürgt und nachher aufgehängt worden. Jetzt hat der Neffe, damals in Haft genommen, eingestanden, er habe die Frau ermordet, weil man sie für eine Hexe gehalten und als Urheberin schlimmer Krankheiten betrachtet habe. Da nichts geraubt wurde, muß man die Aussage für wahr halten. Andere wegenMordVerdachts verhaftet gewesene Leute sind denn auch bereits entlassen. EinRittmeisterinMünchen ließ seinem hoffnungsvollen Sprößling durch einen Philologen Nacbbilfestunden geben, vergaß aber fortwährend die Bezahlung des Honorars. Als fünf Briefe unbeantwortet blieben, ließ der Philologe dem Rittmeiste? durch einen Rechtsanwalt einen hoflichen Mahnbrief schreiben. Statt des erwarteten Geldes kam aber der Kartellträger des Rittmeisters mit der Mittheilung, das Ehrengericht habe entschieden, daß der Mahnbrief eine Beleidigung fei und der Rittmeister seinen Gläubiger auf Pistolen fordern müsse. Der Philologe, der offenbar einem Corps angehört, legte den Fall dem S. C. vor, der entschied, daß der Philologe den Herrn Rittmeister durch den Mahnbrief nicht beleidigt habe und deshalb auch die Forderung nicht anzunehmen brauche. EindreifterRaubmordversuch wurde gegen den Degenfähnrich von Alvensleben vom Regiment der Garde du Crps inPotsdam vollführt. Der Fähnrich hat seine Wohnung in der Kaserne der 8. Escadron, wo auch der Wacheister der Escadron wohnt. Nun hatte Herr v. Alvensleben, der kurz vor dem Officierexamen steht, die Summe von 40.000 M. geschickt erhalt:n, wo-on der Bursch: d? pachtn::'.sterS, der aus den: lllsaß g,',fetorle du Corps Matthis, Kenntniß erhalten hatte. Das viele Geld, das Herr v. Alvensleben in feiner Behausung hatte, reizte Matthis. in derNacht bei dem Fähnrich einen Diebstahl ausführen zu wollen. Er öffnete mit ei::em falschen Schlüssel die Thür zu dessen Wohnung, schlich sich leise in dieselbe, wurde aber sofort von Herrn v. Alvensleben bemerkt und zur Rede gestellt. Nun drang Matthis auf denselben ein, packte ihn am Halse, um ihn zu erwürgen, und schlug mit einem großen Schlüssel auf den Kopf des Fähnrichs, so daß dieser mehrere blutenbe Wunden davontrug. Auf die Hilferufe des Ueberfallenen, der Matthis energisch festhielt, eilte die Käsernenwache herbei, welche denselben festnahm. Auf gräßliche Weise hat in Hamburg das junge, auf der Hochzeitsreise befindliche Ehepaar Jgnaz Pereles aus Prag seine Tod funden. Beide kamen nach Mitteraacht mit dem Helgolanddampfer Prinzeß Elisabeth" dort an und nahmen eine Droschke, um das Hotel zu erreichen. Kurz vor dem Steinhöft, ver in einem Bogen kurz linis umbie zenden Straße, die vom Hafen her an Dem sogenannten Binnenhafen entlang führt, ward das Pferd scheu und ging in rasendem Galopp durch; an der Biegung ward der Wagen über ven Rand der Quaimauer, die hier kein Gelände hat. geschleudert, anfangs noch durch das Vord?rtheil im Gleichgewicht gehalten; als aber' die Deichsel brach und das Pferd mit ihr und den zerrissenen Strängen davonrannte. fiel der Wagen sammt den drei Jnsassen in den Binnenhafen und verfant zwischen den dort liegenden Schuten. Weil das Ehepaar im geschlossenen Wagen fuhr, war es nicht möglich, schnell zu retten, beide ertranken. ' Der Kutscher. - der einen Beinbruch erlitt, fiel ebenfalls mit hinab. Bei feinem Zustand wäre sein Tod zweifellos aucb erfolgt, hätte nicht der des We&s kommende frühere Stabsarzt Dr. Wink: ler den Muth gehabt, nachzusprinoen und den Verunglückten auf's Trockene zu bringen. Äia lfl etwas anvere. Student (im Bett liegend): Zum Don. nerwetter, welcher unverschämte Kerl will schon so früh zu mir? (Stimme von außen): Der Eeldbriefträger. Student: O bitte, mein Herr kommen Sie nur herein! Phlegma. Bäuerin . (weckt ihren Mann in der Nacht): Um Got. teswillen. steh' auf, in der Stube brennt'S! Bauer (wälzt sich erst lang, sam nach der. Wand herum, spuckt daran):S zischt ja noch nicht! (Schläft eiter.)- ' '

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Eisenbahn-Tabelle

Lunft und Abgang der verschied??7n im kahnzuqc trn Union Devct, Indianapolis. Beadal'a. Abgang Postzug 7 30 Pm Expreß 11 öorn Expreß 12 40 Nm Accomodation 4 00 Nm i?rrre& 7 00Nm 5rv??5 II20NM Ankunft rxreh 3 35 Pm Expreö 4 15 Vm Accomodation 10 00Vm Erpreß 3 20 91m Schnellzug 5 00 25m Accomadarion 7 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louik. JndianaveliS und Cleveland Dwiston. Abgang Expreß. 415 33 Sxprek 10 30 23m Expre 10 30Vm Limited Expreß . 3 10 5!m 7vpreß.. 6 40 3tm Ankunft Expreß 710 Ln Expreß , 1130 33m Limited Expnß 11 30 Bm Expreß 6MNm Erpreß 1100 31m Ct. LouiS Divifton. Abgang Expreß 7 30 33m Llnnted Expreß 11 50 33m Expreß 11 20 Km Expreß, täglich 11 45 92m Ankunft Expreß täglich 4 00Nm !?xprev 2 50 93m Limited Expreß . 6 30 Nm Expreß 6 00 33m Thicago und CincinnaU Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 33m Accomovauon täglich 7 05 33m Accomodation 1100 33m Postzug 3 00Nm Accomod. snur Sonntags). Accomodatlon 6 35 )lm Ankunft- Rufhville Accomodation. Postzug 1140 33 Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Eincinnati Diviston westlich. Abgang Accomodation 7 10 33 schnellPolt ii i scrn Lafayette Accomadation. ... 5 00 Nrn Schnellzug 12 15 35m Ankunft Schnellzug 3 30 33m Lafauette Accomodation . . . 10 45 23ra Schnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm W 4 IV4 WkV i kVi UTMM,. Abgang Expreß.. 7 2a Vm Expreß 11 25 9trn Danville Accomodation. . . . ö vS Nm Expreß 11 69 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodation. . . . 10 3S m Expreß 2bOm i Erpreß 6 55m Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30$ra Accomodatisn Expreß 3 25 Km Ankunft Expreß U 40 m Accomodation Expreß 10 00 32m Sa!: Erie und Western. V.nv4 TWiftM huftfiA Abgang Evreß i 7 00 vm Expreß....!... 1 20 Km Exurc 5 7vONm (ch-.ell Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 vm Expreß 2 ftö ihn Erpreß 6 2jQ r.m Pittöburg, Cincinnati, Chicagr. und St. Louiö. JndianavoliZ Dwiston. ' Abgang Expreß 4 50 Nm ColumbuS Accomodation. . 8(X)Vm Expreß 8 30Lm Rlchmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß S 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation ö öS Vm Schnellzug 11 40 Dm Expreß 12 30 Km ' Accomodation 3 2) Nm Expreß 6 SO Nm Erpreß 10 15 Nm Chicago Divifton vi okomo. . Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Km Ankunft Expreß 3S5VM Erpreß ! 315Nm LouiSville Diviston. Abgang Expreß " 3 45 V LouiSville Accomodation. . . 8 II Vm Schnellzug 3 25 Nrn Accomodation 4 0) Na Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 5 50Nm Epezial täglich 11 00 Nm Cincinnati, Hamilto und Zndianapoli. Abgang Expreß 3 40?n Cincinnati AccouuZtotisn ..10 KO Bm Expreß 7 45Nm Expreß 6 30Nm Expreß 20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Lm , Expreß 11 45 Vm Expreß 7 45Nm Expreß lObSNm rpreß 12 15 Vm Indianapolis und Biak-enneö. Abgang Expreß . . 8 00 Vm Lincennes Accomodatio .. 4 00SI Ankunft Vincennes Accomodat onlO 40 Nm Expreß 5 00 San Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35V Expre li lö m Erpreß 6 45 3ha Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß 2 50Scm Erpreß 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 80 V j AccomooaUon 3 40 Nm Schnell.Erpreß 11 20 Ankunft Schnell.Erpreß : 8 30V ccomodakon 10 40 Vm Erpreß 4 60 5m Louiiville, Rev Many und Chicago. ang Expreß 12 25 n Expreß 3 45Vm Monsn VfrrnmnynHan 1 Oft Km - " --w .Tywytw w m Ankunft Erpreß 4 40Vm n. -t. -i-.- n nw n utu'uwwu oQ3:in Expreß 810 9; 1TKARI 1 mnny lcd ny Uirly teKtliy! fmu f th , n, tt tta nti a4 wrli. im4 C! 3 llllllll Inamxtkm, wUJ wtk Wiirtwilt, ß JSj Uhwu Mm 1km tk iteU.V t9arlatkirwa)jcUii.vh'nrlA7lIr.IrililwfBmaa lt tiUMtio r rr) TnieU; rttkk yom eu Mm ÜUt uuouak 3 homt rar r MMinii h umh 6 ily mimL I ö.. kul m Oskar hnm Mck abirtrt r Mt. X iwiiirtk tavai aa prarto wui aaapioyait k."mb. wb af ikUr oear aywaac. ItiAKI

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