Indiana Tribüne, Volume 19, Number 342, Indianapolis, Marion County, 27 August 1896 — Page 3

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Auf dem Freihof.

Roman von Anna Hartenstein. (Fortsetzung.) ioxt hat wieder einen ihrer NerVenanfälle und diesmal wirklich recht schlimm " Und da müssen Sie mich holen, gnädiges Fräulein?" frug ev ebenso eisig und schroff. Que faire " gab sie lässig zurück, während sie in den Mantelfalten die kleine Hand ballte. Papa ist heute Abend ausgegangen, die Dienerschaft war unverantwortlicher Weise auf und davon, und unsere Miß konnte ich doch nicht schicken sollte ich Lore ohne Hilfe lassen?" Ein allerdings sehr sonderbar unglückliches Zusammentreffen," sagte er ironisch, im Jnnevsten empört über die Komödie und doch zugleich auch frappirt über die Geistesgegenwart und Keckheit, mit der Fraulein Harnisch zu lügen verstand. Uebrigens Sie wissen ja. was Sie in solchen Fällen zu thun haben Ja aber es ist eben diesmal viel schlimmer denn je. , Sie wissen gar nicht, was für eine Todesangst ich ausgestanden habe," klagte sie, und ein leises Zittern ging durch die Stimme, ob aus Zorn oder wirklicher Angst, wäre schwer zu unterscheiden gewesen. Noch hatte sie kein Wort gesagt, daß er mitkommen sollte zwar Lore würde sich schnell in die Rolle finden und die Situation sofort begreifen, aber sie wollte ja gar nicht zurück. Und ganz leise athmete sie auf, als Doctor Freygang erklärte, er könne jetzt nicht mitkommen. Es fiel ihr auch gar nicht ein, auf das zu hören, was Doctor Freygang kurz in dem noch immer scharf ironischen Tone anordnete. Ihr Blick ging zurück nach dem hellen Fenster, hinter dem er saß und die verhaßte Mondscheinpuppe in dem lichten Feen gewande, wie sie Genie vorhin durch ei nen Spalt des Stores seitlich am Fenster gewahrt. Aber jetzt entschuldigen Sie einen uß chen rufen, das Sie nach Hause beglel tet da ich mich nicht versäumen rann Genie erschrak heftig. Um Gottes willen nein i komme ganz gut allein zurück t bitte nur für morgen um Ihren Besuch für Lore gute Nacht !" Und wie ein f lüAlifl. näcktlick?v Spuk war sie an ihm vorbeigehuschf und im Dunkel versckwunden. (53 waren reckt widerwärtige Em- ' ' I c:v vi.r r er . ' ' ' . j i y h., vtfc u.intiviiai gMung in ihm hervorgerufen. yjh WcNte arNiiM. VON iSiieriUMl , . , c lii- f m l t getrieben, ZU? NttchtllcheN Wille hwhtt Ubviiiivtj ft n vv v v r r I scitr nrr.r st UWMW mtoA gekommen, um thn zu belauschen, ob (jv rvvv y vvm. .v.vv v. I sie war ein ganz leichtfertiges Geschöpf, ftUr TtP hnU hn STOiiif htr 9thn iv uuv vni w vv vnvni' schaft, die sich nicht um Sitte und Schranken kümmert er seufzte unwillkürlich leise auf wenn Donate ih, tu w.t snifi' r.iXrkk i i i iiiii ein inii i n i i i in ii ir i i r ii iiiiii i im licher Hingabe begegnen wollte! v Und wieder kam der zornige Gedanke: es war absurd von ihr, sich zu vmden, sich Beide knebeln und fesseln zu lassen es war ein qualvoll unwürdiger Zustand noch jetzt, so kurz ihre Brautzeit noch war. ihm verlobt, darum gehörte mochte das Bindende vor' Besiegelung erhalten haben oder nicht - imh m,,rA , s TO?sT m,.6?. nr n r : ;;im;s : X ' ffi : A Ö lsrtt htr fArnstfri PJA'tf Aimm aus einem der Häuschen am Rosenberg, der ihm in's Auae fiel, scheuchte mit emem Male die Gespenster von seiner Seele. Seine Gedanken concentrirten sich völ lig auf das, was da oben m dem arm r 1 , . ss - I leiiaen luocuen am cumrrzcilsluurl, , eines armen Weibes seiner wartete. Von der Marienkirche fallen langsam und schwer die Schläge, die die vierte. Morgenstunde der noch schlumI mernden. vom nächtigen Dunkel bedeck ten Stadt kündeten. Da öffnete der Maurer Roschev die Hausthür und leuchtete mit einer trübe vrennenven ttucyenlampe vem Vocior vie paar ausgeireienen a3inurim,cu yinao. em scanne Mil oem iruppigen rni i c n . . . jyaui uuu um wiuzn uuaciuai, v " v v u.:tw.- rni.w: terdem das überwachte Gesicht doppel fahl hervorsah, ymgen em paar große .ropsen an ocn Wimpern, Möa's Ihnen unser Herrgott vergelten. Herr Doctor," sagte er mit e'.nem eigenen Würgen in der Kehle und " 1 cjv u" hielt dem Arzte die Hand hm. U."ng H Doctor Freygang sah abgespannt " ; wTf7 :Tnnm 6inl r ifirn tm futjtje fxi ul ?Wtom. 6t Ä &.IS?XMS,S5K5: niii IiIaIi ti ( rr rr . r& ftltn nTt lin n nkvi Vv.v.. will's nur oan tue uu s -puiitttiuj fff.s m;tT;rt fsorgt wird Daran soll's nicht fehlen, ich thät' ja sonst was. Herr Doctov. Lieber Gott, wenn ich mit meinen sechs Wur -tY.i tr ' t ::ci icwi uucwi inciOCst muBl 's ist 'nen bischen viel. Röscher " Je nun sie kommen eben llnfrniit vn vnh trfi frorst' T durch aber sie sind alle so'n bischen W . . . . I k V Mtf .rina ?s ist n ?.,r,m m - -äs ry ",vr Natürlich, denn die Kartoffeln ba i , " T. . l vw rnnfif fislld fttf WITA ?s,t,.n niiil r- w.? mUa. cn rxiJaM W V --7 ww- " v VIUV i ir i i- irinir im n u 1 1 1 1 1 i i r i . 'iin iiiiiiirii !; "''7"' ' ' Sit morgen mal nach vem Frelyos und r,n & nur. bätten ,in,n snen Gruß von mir an Fräulein Roller r.7 w r.x. cm zu bestellen, dann svird sich das Weitere -e r V ' u ' cqon smoen.' .Js. wenn ich daö darf natürlich. Herr Doctor, ich sag's nicht deswegen, weil's Ihre Fräulein Braut ist aber t ' ' f' i. r l PCI meiner t3CligiCll U gui - iuic Fräulein Donate im Freihof kann kein mael im Himmel sein sagte der Mann mit seiner rauben Stimme, abe? mtk emem .one ver ueoerzeugung, ver dw innersten Herzen kam.Seh'n ,. , i c

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Sie, ich hab' ein paar Sommer da gescharwerkt. Mittags kam meine Frau und bracht' mir das Essen und hatte natürlich auch die Hucke voll Kinder mit. Aber kein Tag verging, daß Fräulein Donate ihr nicht was eingepackt oder ein Krllgel voll Milch mitgegeben. Ich wär' auch noch dort, wenn nicht der junge Herr na und ich bin halt auch hitzig und der du lieber Gott, die beiden Geschwister sind wie Tag und Nacht " Doctor Freygang winkte mit der Hand ab. während es wie ein helles Aufleuchten bei den Worten des Mannes über sein Gesicht ging. Gehen Sie jetzt hinauf am Vormittag komme ich wieder. Und hiev. Koscher, bei so 'nerGelegenhei! hapert's manchmal am Besten " Röscher hatte plötzlich einen kleinen, harten, runden Gegenstand in der Hand, während die Gestalt des Arztes in den brauenden Morgennebeln verschwand. Donnerwetter," murmelte er, auf's Höchste überrascht, als ev die Hand öffnete und in dem trüben Licht der schwelenden Lampe ihm blankes Gold entgegenflimmerte. Und dann that er einen tiefen Athemzug, während er mit dem Hemdärmel über die plötzlich wieder feuchten Augen fuhr. Da sitzt der vornehme Mann die ganze Nacht am Bette seines Weibes, ringt dem Tode seine Beute ab. und nun auch das noch Erfunden und erlogen ist's, daß es keine guten Menschen mehr unter denen gebe." murmelte er, während er die Hausthür schloß, mit denen" aber die meinend, die einer höheren Gesellschaftsclasse angeböttn. Du lieber Gott, wär' Deine Welt so schön, w.nn's mehr solche gäbe wie der Doctor und die Donate vom Freihofe "

9. Zum ersten Male war Donate nicht mit den Ansichten chres Onkels einverstanden. Du verwöhnst Tilde." sagte sie mit leisem Vorwurfe. Es war etwa eine WHe. nachdem Tilde in das neue eim des alten Herrn übergesiedelt war. Donate hatte am Abend, als sie, wie letzt gewöhnlich, mit ihrem Bräutigam herüberkam, gefragt: Was hast Du denn heute gethan, Tilde?" Und die Antwort war immer gewesen, o. dies und das. ein wenig von Allem und doch nrchts. und Tilde hatte ihr wieder ein neues Schmuckstück gezeigt, mit dem der alte Herr sein neues Pflegetöchterlein beschenkt. li i c r rv-i . un0 0aium "l,e orwurs lM r v i,Ull. Onkel Leberecht lachte, Inwiefern denn, Kind?Donate hatte eine ganze Menge von Gründen, aus Beobachtungen hervor . t. n m . , d f-4 . gchend, die sie sorgend, wie es ihre Art . . tt'... ...t wa. 7" lc.ölVl "vc u juucuit uuj mu tju . , 7 i t ml v d'ngS ganz entzückenden Grazie und vi" ?en "lngeoung nw iei iif ni i 'i iiitm cwciihcicii'h-i. vi. i' 1 1 i Klflf ihr nicht zum Lebensbedürfniß werden, sie hatte keine Ansprüche darauf, und es war sehr, fraglich, ob das Leben ihr diese Verwöhnung weiter gewähren würde. Dann aber mußte es ein Unglück für Tilde sein, denn sie war nicht die Netur. die nck leicht wieder m ' nES ' mfZ ernste Pflichten, die den ganzen Mcnmm m wf war. nur ein zweckloses Tändeln, das aber ver: leite zur Träumerei, mache untüchtig. Mter dem Ernste des Lebens zu bc Daß dieses Losgebundensein von ernster, geregelter Arbeit, für die Donate im Frechose immer gesorgt, vor ttssY. l . c (. . c: cVa uuu uuu cuic vciui iui uic jju.' zmskrisis sei. in der sich jetzt das junge Mädchen befand, war ihre größte sorge, die sie aber verschwieg. Onkel Leberecht hatte schweigend den ptauchrmgeln semer Cigarre nachgese yen, oie na) zangfam am Piasono zu k p iu. r...t einem feinen bläulichen Schleier ausbreiteten. ber Kind." sagte er endlich, laß rlt bo f.. rDrs fl nnT to t , Sim , , W I M nenitrabl Anderen das Leben lickt und ' s,, mn&m soll v.rscknn-rn I r ' 1 ,-7'"" s' I 0.T - lähÜ h i,rfdne Erreauna ihv in die Wangen stieg, das thut mir wehe, daß Du auch nur vom verschonen? sprichst. Auch der Sonnenstrahl verschönert nicht nur, er nützt auch. Und wenn die Frau keinen anderen Zweck erfüllen soll, als nur. dem Manne zur Berscköneruna seines I " ' ' Leienz als Schmuck zu dimcn. anstatt tm jhr zu verlangen, daß sie der Ge. l'llschaft mi. allm Kräftm nütz.. d. i ,fc i' m" I" 1 jtiuTY w.jt :t- rn ;T..a UIUUJIUÜU VUllU UU UU l IU Wesen brach, an ihren Bräutigam, .verlangst Du nicht auch in erster Linte von Deinem Weibe, daß es Seite an. i v i " r . i veiie Mil jüII aroeiiei, cap es nug, , v.,".i.-st fe ,3 Ir.nirft nur " VriZ "7 . . . , Sie war rn diesem Augenviiae von binreißender Schönheit mit dem wwu i j- -w.-. rn - irs v r mYf iiimTin nan ivm iiiiiiifi iii iini tiekdunklen Auaen. dem feinen Roth. ULiUUltii IwUMiwlIVVI VWMMUH das so reizvoll die gesunde, von einem i .i" er -A.rft llen vikiuiiiiym v Blässe ihres Gesichts kleidete. Mit den lebhaft bewegen Zügen. Und doch war etwas Herbeh in dieser Schönheit, herb, wie ihre ganze Lebensausfassung war. ?la. sein ??rauenideal und das war in ihr verkörpert hatte sie geI rjc.:rw.i t v.:. ri c.:i .. i lujuucu, uvci - uiz viuiiycii uu Strenge ihrer Pflichterfüllung drohte sie einseitig und ungerecht in ihrem Urtheil zu machen, Er sagte das nicht. I rr. i.it r tj.w : i aoer. sie uicicn icoanic mu dem überaus feiney Empfinden, das

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sie sür sede vmancirung tn seinem Wort und Ton hatte, als er die Eigenart Tildens ihr gegenüber, vertheidigte. Und Onkel Leberecht nannte sie lä-

chelnd eine Fanatikerin der Pflicht, die dieser strengen Gottheit auch die son nige. sorglose Natur Tildeus opfern l möchte. ! Seine Worte konnten sie nicht überzeugen, und sie ging diesen Abend mit schwererem Herzen, als sie gekommen, ! während doch sonst in dem Tusculum ! des alten Herrn die schweren Gedanken. die mancherlei Sorgen keinen Eintritt hatten. Die beiden geliebten Menschen waren unzufrieden mit ihr, ob mit Recht? Ja. die Pflicht war die Gottheit, der si? gedient uui) dankbar geoicnt. Sie konnten a Bnde nicht ahnen, die jetzt so eifersüchtig auf diese Gottheit waren, wie sie ihr das Leben hatte leichter tragen lassen, wie sie ihre Kräfte gestählt, ihr Herz muthig. ihren Blick klar gemacht, wie vor ihrer. Herrschaft die bleichen Schemen der Vergangenheit fließen mußten! Ja, wenn sie befreien und beglücken sollte, dann forderte diese Gottheit eine ganze Persönllchkeit, und Donate, für die es keme Compromisse gab, hatte sich ihr ganz und voll hingegeben, und sie forderte diese Hingabe an die Pflicht auch von Anderen. Und nun stand ihr plötzlich eine zweite Gottheit gegenüber, nicht grau und ernst, sondern strahlend in göttlicher Schönheit, allmälig sie bezwingend und sie mit unsagbar wonneseligen Schauern erfüllend! Und sie war, gezwungen von der wunderbaren HT7rtiJfit tn rit ffni nMnnfVn ir 5 14 V v wvvv jvhii..ii will ich dienen, ich bin Dein!" Aber da kam die Pflicht, wob einen grauen Schleier um das strahlende Götterbild und legte noch schwerere Lasten aus ihren Nacken und schmiedete die Ketten noch fester. Wollte es ihv jetzt nur so scheinen. oder war es wirklich so, daß der Frei" Hof seit ihrer Verlobung ihre Kräfte weit mehr in Anspruch nahm, denn sonst? Und Ernst war so eifersüchtig auf jeden Gedanken, mit dem sie für. den Freihof sorgte, auf jede Minute, die sie ihm entziehen mußte, wenn sie im Freihofe' gebraucht wurde! Dieser Dualismus der Pflichten bedrückte sie mehr, als sie sich selbst eingestehen wollte. Oft wenn sie allein war, gleichviel ob es in ihrem Stübchen oder im Milchgewölbe und der Vorrathskammer war. hob sie plötzlich die Arme, und wie em Schrei heißer, wilder Sehnsucht drängte es sich auf ihre Lippen: O, Emst. könnte ich erst ganz Dein sein. Du lieber Mann!" Aber ihm selbst verbarg sie das heiße Empfinden mit schier übermenschlicher Macht. Warum? Sie. die sonst so ehrlich, so unerbittlich wahr gegen sich selbst war. svaglk diesem Warum nicht nachzuden ken. Die Besuchsliste war ausgestellt worden. Onkel Leberecht und der Frechofer hatten mit berathen. Fräulein Lena wurde erst Mit dem Resultat bekannt gemacht, und das ergab, daß die Familien Harnisch und Humprecht picht aus de.? Liste standen. ' Du wirst die Prans bei ihnen ver lieren," sagte sie warnend zu ihrem Bruder. Unsinn! Da müßte ich aus diesem Grunde auch bei jedem Weber und Handarbeiter, die mich mit ihrev Kundschaft beehren, Besuch machen. Fraulem Lena sagte mchts weiter, überraschte aber schon am nächsten Tage mit derAbsichj. eine kine. Ahendgesellschaft zu arrgncnre, Das konnte man ihr weder verwehren. noch konnte man sich dieser Gesellschaft entziehen. Nur solle sie bn dev Einladung Rücksicht auf die Freihofer nehmen, gab ihr Ernst zu beden ken. Sie lächelte dazu, das Überlegene, em wenig mokante Lächeln, an ihrem. Tact zu zweifeln, habe er wohl keinen Grund, sagte sie. ' Damit mußte er sich zufrieden geben. Auch der Frechofer sagte zu. Fu? Feli; dankts er, sein Sohn müsse die Gesellschaft sollte am Reformatiyntzfeste, dem Vorabend von Donatens Geburtstage, stattfinden an diesem Tage nach Greslitz und würde zum Abend nicht zurückkommen können. Die Vorbereitungen zur Gesellschaf; betrieb Fräulein Lena sehr geheimniß- . . r r ' r . I - vou, uno vag iie eine leyr zaylrclr sein würde, konnte Donate aus den großartigen Anleihen entnehmen, die Lena bei den Freihofer Geschirrschränken und Silberschatzen machte, (Fortsehung folgt.) ,;M;:ir.i::ö nus ccn lasset nranncr Mark- undBemdurchdringer. yrupsußer Denkersaft. rjippenbalsam. Schlasbezwinger, u'.igenschweuker. Vlaustrumpfkrast, !ind'rer qualbedrängter Leiber, Aller Bohnen schönste Äier. Katzenja.-nmerschnellvertreiber Selbst nach neuem Winterbier. Notbvertuscher. Nreudenaeber. Spender der Zufriedenheit, fttfl- (V AI ' Aiier lärmen .oolengraoer, Vfenniawasier armer Leut' ' Salbungsreicher ' Freundschastswiirzer. rr i.vi. . ' . r.V. ?? l vsiavipo'aunenotaeoruy, Krämpfestiller. Zeitverürzer. Herzenstusch für Er und Sie! Höchster Gott der Nikottaner. Frauen-Alph- und Omega. Rauher Rauchergurgelbahner, Mi,nd,rsrt nS YsfvZs r VA V Arkanum'geg'n Trüb- und Drangsal, Gift und Gicht und Noth untz yk. Alte? Ju.ngftrn ZetztV Labsal. In des Lehens größter Noth. Die Jagd ach dem Glück, Wie sie eilen, rennen, hasten. We sie mit gierten; Bltck, I Z... t- crri, -uujh vui( yuc ymicu. . Viuc jagen nach dem Glucks Haben schließlich hier auf Erden Nur des Streben Notb und Bein. ' Und im Kampf um's Glücklichwerden r .1 o .! i jf je. r.l .

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q u i n l e d e r können renovirt werden. indem man einen reinen Schwamm in warme Milch taucht, damit die Gegenstände überfährt und dieselben dann mit einem Stuck reinem Flanell abreibt. Dadurch werden sie nicht allem vollkommen rem. sondern erhalten ihren früherenGlanz. Gartenwege, welchezu zeder Zeit uns gestatten, fest und trocken daraus zu wandeln, sind jedenfalls eine große Annehmlichkeit. Solche Wege aber sind theuer zu haben und haben, wenn ganz massiv, auch noch den Uebelstand, daß. wenn man sie einmal verlegen mutz, Jahre hindurch dort nichts wachsen will. Es giebt aber noch eine andere Art von Weabefestigung, welche den besonderen Vor theil hat, daß man den Weg leicht m Culturland verwandeln kann. Die Wege werden zunächst ganz flach ausge chautelt und dann mit gebrauchter Gerberlohe mindestens 6 Centimeter hoch bedeckt. Lohe ist sehr billig, hält den Weg genügend trocken und hat die Annehmlichkeit, daß sie selbst bei anhaltender Trockenheit nicht staubt, also em Sprengen im (sommer nicht nothig macht, dazu geht man auf solchen Wegen weich nd bequem, sie. halten sich sehr gut und es braucht im Frühjähr nur jedesmal etwas Lohe nachgefüllt zu werden. Es sind diese LoheWege namentlich für Gemüse- und Obstgärten sehr empfehlenswerth. Wie man ein Ei richtia essen muß. Bei dem gewöhnlichen Versahren, das Salz in ein weichgesottenes Ei zu bringen, verbindet es sich mit dem Ei, und die Folge davon ist, daß man entweder eine Quantität Salz, oder Ei. oder Ei ohne Salz gemeßt. Sollen sich aber Ei und Salz gehörig mit einander vermischen, so muß man. nachdem man den oberen Theil des Eies abgeschnitten hat. einen Tropfen warmen Wassers oder einer anderen warmen. Flüssigkeit hineingeden. dann setzt man Salz zu und rührt um. Der Geschmack des Eies wird so ein weit angenehmerer, denn der Tropfen Flüssigkeit wird nicht geschmeckt. Glanz st äxkefürWäsche wird erhalten, indem man der lufttrockenen Starke ungefähr 5 Procent ge reinigte weike Stearinsäure zusetzt. Letztere zerkleinert man durch Reiben aus einem Reibeisen und Milcht sie dann innig mit Stärke, Wenn man mittels eines heißen Platteisens über die mit diesem Präparat gestärkte Wäsche fährt, so schmilzt die Stearinsaure und ertheilt der Wasche Glanz. Die Unterlage, woraus gebügelt wird, darf nicht zu weich sein. Um die durch Alter und Sonnenlicht gelb gewordenen Klaviertasten wieder weiß zu bekommen, läßt man dieselben durch fachkundige Arbeiter abschleifen, was zuerst mit den feinsten Nummern Glaspapier alsdann mit Bimsstein geschieht, welch' letzteren man zuerst in flachen Stücken, hierauf als semes Pulver mit Filztuch oder Leder anwendet. Die etwa durch das fortgesetzte Spielen vorhandene Fettigkeit kann man nach dem ersten Schleifen durch Chloroform wegnehmen. Gewöhnlich werden vergilbte Klaviertasten durch Abwascheu mit Chlorwasser, zu bleichen ver. sucht. Leichte Nelkenzucht. Man bricht im Sommzr die Nelkenzweige mitten in einem Knoten oder Gelenke durch, umwickelt e;nen solchen Steckling unten mjt Moos oder Gras, steckt ihn so ohne weitere Behandlung in die Erde und überläßt ihn der Natur, bis er zum Verpflanzen geeignet ist. Seiten mißglückt das Verfahren, und ieder Zweig bewurzelt sich bald stark. Entfernung von OelfleckenausTapeten, Es wird ein Brei ausPfeifenjhon mit kaltem Wasser angerührt, aus die befleckte Stelle gebracht, jedoch ohne zu reiben, damit das Tapetenmuster nicht verletzt wird. Während der Nacht läßt man den Brei darauf liegen, bürstet ihn am nächsten Morgen vorsichtig ab und wiederholt dieses Versahren so lange, bis der Fleck verschwunden ist. Zu zart gefärbten Tapfen empfiehlt sich ein Brei aus Magnesia und Benzin, der ebenso wie der obige Brei behandelt wird. Gurkenfrisch zu conserviren. Möglichst frische, nicht zu körnerreiche grüne Gurken überzieht man mit einer dünnen Schicht von aufgelöstem Gummi arabicum. wel chen man darauf trocknen läßt, Dann. nimmt man em ??an oder e,ne Kiste und packt die Gurken mit recht trocke ner Kle;e oder Spro em. doch fo, dafc ste sich nicht berühre, verschlißt das WM .... l' , " - , Besatz und stellt 3 an einen ruyien. trockenen Ort. Die Gu.Nen erhalten sich in dieser Weist mehrere Monate frisch und schmackhaft. - 'Sti mm t. Gattin: Was ist denn, Karl, ist eS wirklich wahr, da Haus brennt?" Gatte: ,.a, ja, komm' nur, wir haben ( Zeit 'zu verlieren! Gattin: ..Allmächtiger Gott, und ich bin im Nachtanzug!- Gatte: Na.es ist ein wahres Glück, daß Du Dein Lallkleid ausgezogen hast, nun siehst Du doch weuigltens anttändm ausr TtthU Eueb LebeuSkrätt in irgend einem Tlzeu eure Sflemz, vier tu euer er ensbnem .srrüttet durch unweise Lebensar oder irgend welche urwqe k mt nur eure Fehle? mit und ich will euch gerne schniben am . : n vrc w . :A ..a C:t(. nothwendig hatte. Ferner' send ich auch frei , m.. . i ? m 1 Ll -1 m L.a mir am axEiiim uaii. au tui uuui ajiiic ca nnes erniarsen au!, oa. mv rettete. Verschiebt nickt auf Voraen. waZ ihr heute thun sollt. Schreibt unter Veischluß einer Briefmarke für Äück.Antwott an Tdoma ylater. B. 0. Bor IU, stalo 00 Liich.

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O0Uk AuSlTNVk. Württemberg. H e i l b r 0 n n. An dem Fcldwea. der nach der Cäcilienwiese führt, wurde ein erschossener Mann aufgefunden. Die Polizei erkannte in demselben den hier wohnenden Tagelöhner Neutz. In der Hand hielt er den Revolver noch est. Furcht vor Strafe wegen schwerer Sittlichkeitsvergehen dürfte als Grund zur That angenommen werden. Kllnzelöau. Schullehrer Jäzer feierte in Buchenbach sein 25iähriges Dienstjubiläum' unter Theilnahme der ganzen Schulgememde, des Bezirksschulinspectors und der College. L a u v h e l m. Durch anhaltenden Rcgen und in Burgrieden niederauenden Wolkenbruch trat in KleinLaupheim eine große Ueberschwemmnug ein, so daß die Feuerwehr zu Hilfe gerufen werden mußte. Untertürkheim. Der Mörder Huppenbauer von Untertürkheim, welcher bisher tm Stuttgarter Amtsgerichtsgefängniß K. untergebracht war, wurde der dortigen Stadtduection behufs Verbringung in eine Ir renanstalt ausgeliefert. Das gegen Huppenbauer anhängig gewesene Unersuchungsverfahren wurde eingestellt, da derselbe für geisteskrank erklärt wurde. Stuttgart. Der soeben erschienen Bericht des städtischen Statistischen Amtes, welcher den Juni umsaßt, giebt als berechnete Bevölkerung für Ende jenes Monats die Ziffer 160.831 als Einwohnerzahl der Stadt Stuttgart an. Mitten im Sangerfestjubel beging Musikdirektor A. Prem fein Löjähriges Jubiläum als Militärkapellmeister. Aus diesem Anlaß würd? ihm schon xx früher Morgenstunde von der seiner Leitung unterstellten Kapelle des Kaiser Fried-rich-Negi.ments ein Standchen dar, gebracht, Gleichzeitig überreichten die Musiker ihrem Dirigenten ein schönes Andenken. Im Laufe des Tages stellten sich viele Gratulanten ein. u. A. auch Deputationen des Stuttgarter Llederkranzes und des Cannstatter Schubertvereins, Ocstcrrcich-Ungarn. Innsbruck. Letzthin Abends 3 Uhr wurde hier nächst dem Bad Kaiserkrone eine Frau von drei Mannern in den hochgehenden Jnn geworfen ; dieselbe verschwand in den Fluthen. Der Besitzer der Kaiserkrone beobachtete vom Fenster aus das Verbrechen und schlug sofort Lärm; doch wurde weder das Opse? gerettet, noch konnten die Verbrecher gefangen werden. O l m u v. Nächst der Gemeinde Nebokin wurde in einem Felde die verWeste Leiche eines zehnjährigen Mädchens, Johanna Henzl, aufgefunden. Die Leiche zeigte schwere Verletzungen, und liegt hier unzweifelhaft em Lustmord vor. Der Thäter ist vermuthlich der Taglöhner Mvtal, auch Domi nik Motein sich nennend,' 37 Jahre alt und aus Proßnitz gebürtig. R eichen au i.. B. Der Notar Adolf Schmied verübte Selbstmord, indem er sich den Hals bis zur Wir belsäule durchschnitt. Schmied war erst seit zwei Vionaten. verheirathet, 1 a Erfüllte Sehnsucht. .Aber. Emil, jetzt sind wir erst zwei Tage verheirathet. und schon fängst Du an. mich zu schimpfen!- Aber. lieb's Weiberl. darauf hab' ich mich ja schon so lang gefreut!!tewp Abstracter of Titles, Ecke Market nnd Pennsylvania Str. The Lemckk, Ouiic 229, eine Treppe hoch. Telephon 1760. Indianapolis. Telephon 1269. Unterstützt die Il-WMUM betrieb von Unio WasvLdche. No. 138, 140 unt 142 Virginia Avenue. XU Q. Oomervills, Manager

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