Indiana Tribüne, Volume 19, Number 341, Indianapolis, Marion County, 26 August 1896 — Page 3
Dr. THEO. A. WAGHER . Zlv. 04 Vtoxb Delaware (Ztr. GtzrechKe : 9 10 Uhr Bot.: 1 4 NHr ach.z feomntaai: Uhr r.
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Auf Mm. Freihof.
Roman von Anna Hartenstein. (gortsejung.) Auf Wiedersehen heute Abend, Fräulein Freygang," grüßte der Freihofe. ie Dame, dann weckte er Donate aus ihren schweren Gedanken. Komm, der Hafelmann wartet ,drüben. Der Kerl hat wieder mal eiren Schundpreis vorgeschlagen. In dem Erdgeschoß der Eckvilla an der Vahnhofstraße, das Leberecht Roller gemiethet, waren am Abend alle Räume festlich erleuchtet. Onkel Leberecht hatte die Rollläden nicht schließen lassen. Seine Gäste sollten sich nicht eingeschlossen wie in einem Kerker füh len, und der rinnende Regen an den Scheiben würde nur die Behaglichkeit erhöhen. Die helle Lichtfluth brach durch die verhüllten Fenster und malte das wunderbare Spitzenmustev des Sterns auf den breiten Fußweg des Vorgartens, an dessen Gitter trotz des feinen Regens, der niederrieselte, neugierige Weiber. sich drängten, um einen Blick in die Herrlichkeiten da drinnen zu erhäschen, von denen ganz Ambach voll war. Es waren außer den Familienmitgliedern nur wenige Gäste geladen, der Superintendent mit seiner Frau, ein alter Jugendfreund Leberechts, Beides liebe, prächtige'Menschen, denen Donate, wegen ihrer warmen Menschenliebe, ihres klaren Blickes, ihrer edlen Duldsamkeit von ganzem Herzen zugethan war. Da waren noch der Rechts consulent des Freihofers, der Finanzprocurator Mädler und seine Gattin. Sie frisch, resolut, früher Gouvernante in mehreren hocharistokratischen Häusein, wo sie aber dieZähne gezeigt und sich Respect verschafft hatte wie sie gem lachend erzählte, und jetzt beständig auf Kriegsfuß lebend mit Fräulein Lena, deren Unfehlbarkeit sie durchaus nicht anerkennen wollte. Er still, aber scharf beobachtend und nicht mindsr sarkastisch und beißend, wenn es sein mußte, als der Freihofer. Als letzte der Gäste erschienen Bürgermeisters, Beide gleich gemüthlich, Beide behäbig und eins in der Vewünderung für Donate Roller, wie Ernst schon damals, als er mit dem Bürgermeiste? aus dem Löwen"' heimgegangen, bemerkt. Für heute lassen wir doch 'das Kriegsbeil begraben sein," sagte er lachend zum Freihofer. Die GresUtzer hatten noch in letzter Stunde einen Boten mit der Absage geschickt. Donate that es leid, aber sie fand dieseAbsage natürlich, umsomehr. da Felix noch nicht den Weg nach Greslitz gefunden," wie Fränzel in einem beigefügten Briefe an Donate schrieb. Donate zeigte die Stelle in dem Schreiben ihrem Vater. Der nickte nur und schaute scharf hmuber zu Felix, der an dem hohen, grünen Kachelofen des Vorzimmers lehnte. Das Gesicht deS jungen Mannes erschien m dem grünlichen Dämmerlicht trotz des brau nen LlchttoneS, der es färbte, fahl und abgelebt und scharf trat die Schuft, die schlimme Leidenschaften allmälia einmeißelten, in feinen Zügen hervor war das dort nicht sein Spiegelbild?.' Das Gesicht des Frelhofers wurde finster. Ueber der kleinen Gesellschaft lag schon eine ganz feierliche Stimmung'. Die Wirthschaften, eine Lehrers. Wittwe, die Donate für Onkel Leberecht engaglrt. hatte dle Herrschasten, empfangen und gebeten, ein paar Minuten im Vorzimmer zu verwetten. ; Schon diesev Raum machte einen wunderbar behaglichen Eindruck .mit seiner dunklen Ledertapete und den alten, mit Kissen belegten Truhen an den Wänden. Eine mächtige Ampel in Laternenform mlt einem reichen oronzenen Gehäuse goß durch die mattgrunen Glasscheiben ein träumerisches. bleiches Licht, und feines Rauchweik durchwsb mit hiscretem Duft den Raum. Die Umgebung ist wie geschaffen zu einem Rahmen für hie herrliche Erscheinung Donatens. Sie ist wieder dunkel gekleidet. In der That hatte ihr Kleiderschrank mcht ein helleS Gewand auszuweisen, aber das weiße Svikenwck über der Brust, der Nolenslrauß, d?n Ernst Ihr noch gebracht, m Gürtel, mildern den Ernst ihrer Er ichemung. - .Warum kommen dle Gresiltzer nicht?" fragte Ernst; eS klang wie leise Ungeduld hmdurch. Aber ehe Donate antworten konnte. öffneten sich die Flügelthüren, die in's Wohnzimmer führten, und in der Herrsi'Vir ' i "er. ri T 1 liracn iHlslUly. pir erasnigmf erschien licht, pusttg ftte ein? Esfengetall, Tilde, Die mmmernyen, braunen oaen waren durch eine Spange zurücZgehalien. Ein weißes Kleid aus schimmern . flm V C per, weiser eioe scymiegre slq um vle zarten Glieder, unter der Vrust durch einen goldenen Gurte! gehalten. Ein halblares w entfuhr Auen, während die Blicke wie g annt an der liebreizenden Gestalt hir .en. selbst der Freihofer schien srappir und für einen Augenollck von dem Bruder umspon nen,- der daZ lichtumflossene, jug:ndschone Geschöpf umschwebte. " Und Tilde sprach, lös waren uorle des Willkommens, m gebundener Forin, 'gxjt mtf ttem oWch I ßuMS?, UMS?. sllMMf. 0CII PSll! lzen Z?IZ!Z mend und zum Herzen gehend, und so obne VaiboS. ohne schulmäßigen de W clamatorischen Aufputz flössen sie. von den schwellenden Lippen deS Mädchens. Dznn trat sie zur Seite und lud zum Eintrijj sn hie Klfiuse, tzje der M QZanverez zum veyzgllchm usrvy?tt, zu einem Tusculum sitt sich und die Freunde geschaffen, jlnd ln tziesern. Augenblicke trat Onkel Leherecht selbst por mit einem Herrchen: Willksmmen! . ' Alle Wetter. Herr Roller, Sie sind ein öezenmeister!- nkf der Burgerme;
stcr enthusiasmiri, den Gefühlen der Anderen zugleich Ausdruck gebend, während die Gesellschaft durch die.,
strahlend heu erleuchtetenZnnmer wanderte. - ' - Einen solch' wundervollen Eomfort konnten nur Reichthum und feinster künstlerischer Sinn schaffen, und wie discret wav dabei die Kostbarkeit der Einrichtung, wie traulich behaglich! Das Werk meines Neffen Hermann. Er hat die Zeichnung zur Einrichtung der Zimmer entworfen, hat die Einkäufe in Dresden besorgt, gewählt und angeordnet," wehrte der alte Herr die Eomplimente ab. Man sah unwillkürlich seitwärts den Freihofer an bei dieser ruhigen, gleichsam selbstverständlichen Bemerkung Leberecht Rollers. Sie waren ja Alle eingeweiht in die jüngsten Vorgänge des Freihofes. Gottfried Roller schien aber die Worte seines Bruders völlig überhört zu haben. nur als dev Bürgermeister mit erhobener Stimme hinzufügte: Das Roller'sche Künstlerblut verleugnet sich nicht " zuckte ein scharfer Blick zu ihm hinüber. Dann unterhielt er sich weiter mit der Frau Finanzprocurator Mädler, und die kluge Dame machte im Stillen die Beobachtung daß auch in ihm ein Tropfen von dem so schroff von ihm verleugneten Künstlerblute pulsiren müsse, so treffend, von so feinem Verständniß zeugend waren seine kurzen Urtheile über die Gemälde, mit denen Leberecht die Räume geschmückt, Aöes für Euch, Kinder, wie auch Euch allein das Willkommen galt, wenn meine kleine Fee sich auch nicht direct zu Euch wandte," sagte Leberecht Roller herzlich zu dem Brautpaar, als es mit ihm den behaglichen erkerartigen Ausbau seines Arbeitszimmers, der in einen kleinen Blumengarten unrgewandelt war, betrat. Donate drückte ihm dankbar die Hand, sie verstand seine Rücksichtnahme auf die Eifersucht ihres Vaters, die sie nur zu deutlich verstand. Ich hoffe, daß Jhr's Euch behagen laßt hier im Rest," fuhr Leberecht fort. Gewiß, Onkel Sie haben rührend gut für uns gesorgt. Aber noch lieber wäre es mir, ich hätte Donate ganz allein für mich, und wir säßen behaglich im eigenen Neste," entgegnete Ernst mit einem Anflug von Gereiztheit. der jetzt beständig aus jedem seiner Worte klang, und er zog dabei Donate mit einer fast heftigen Bewegung an sich und suchte, indem er ihr Kinn faßte. ihr Antlitz sich zuzuwenden. Aber wie immer, machte sie sich mit einer leichten Wendung frei, ' während ein flüchtiges Roth in ihre Wangen stieg, und zugleich deutete sie mit einer leichten Bewegung deö Kopfes nach dem Zimmer, aus dem unhörbar über den weichen Teppich der Freihofer auf den Erker zukam. Er mußte die letzten Worte des Arztes gehört haben, denn -mit leichtem Spott im Tone fagte er: Sie sind ja schon sehv ungeduldig, Herr Doctor " . Kein Wunder ich komme mir vor wie ein Käser, der an einem Faden wird zappeln gelassen," entgegnete Doctor Freygang. Und als Leberecht mit Donate den Erker und das Zimmer verließ, fuhr er fort, während er auf einen der Bambussessel zwischen den Pflanzengruppen wies und einen zweiten heranzog: Lassen Sie- mich die Gelegenheit, mit Ihnen unter vier Augen sprechen zu können, sofort benutzen zu einer Frage: Haben Sie Pläne bezüglich der Verheirathung Ihres Sohnes? Sie begreifen, daß mich die Suche sehr nahe angehen muß." Die Frage wurde m dem kurzen, reservirten Ton gestellt, der zwischen den beiden Mannern herrschte. Und nach kurzem Besinnen gab der Freihofer ebenso kurz geschäftsmäßig zurück, daß er allerdings bestimmte Pläne habe, die sich in kurzer Zeit auch vermutlichen mußten. Felix solle Fränzel Roller in Greslitz heirathen. Und wenn Felix nicht will?" Er muß " Mir scheint es, Ihr Herr Sohn bat. ganz andere Absichten " t ? noczor streygang ruaie mii seinem Sessel ein wenig zur Seite, daß dem Freihofer der Blick auf dasselbe Bild m wurde, das Ernst bei mnen mou en vor Augen getreten. Im Speise zimmer standen an dem Büffet Tilde und Felix. Die lichtumflossene. sylphenhafte Gestalt Tildens hob sich reizvoll öon dem dunklen Holz des hohen Büffets ab. Den Arm hatte sie halb gehoben, daß die weiten Aermel des phantastischen, schimmernden Gewandes zurückfielen, wahrend sie mit einem halb schelmischen, halb, trotzigen Ausdruck Felix ein.geMtes Ryiner ßlas'reichte, Und das Gesicht des junz gen Mannes schien vollständig die sicht des Doctors zu bestätigen, )ver iMMier zcoie finen ymaz zwischen den Zähnen. . .Unsinn, eine Spielerei Felix ' e flwf t. Weiß, daß ich ein, Verbindung zwischen thm und dem BZädchen nt? zugehe. UebrigenS, wenn Sie wünschen, kann er Ihnen bestätigen, daß er vollständig Über meine Absichten insormirt ist ' Danke nein " gab Doctor Freygang schroff zurück. Ich möchte Sie aber nur noch einmal daran ermnern, daß wir keine lange Zeit als so genannten . Brautstand nöthig ha ben " Der Freihofer neZgte lei'A mit einem ironischen Zucken M die Mundwinkel pen Ypf. . Allerdings, denn die Verliebtheit während dieser, Zeit macht allemal blind. dieErkenntniß kommt erst in der Ehe . . ; - FU.5 UNS Beide braucht sie nicht erst zu kommen, Herz fioller. Donate und ich wissen, daß wir einander zu nehmen haben, wie wir sind. Diese Erkenntniß und hie Liebe ehren Duldsamkeit, Rücksichtnahme, dle wichtigsten Facto ren für das Eheglücks sagst mit ftnlir tnnr0 11afiitAitna 211 Vrn ivvi 1 i foa o Freihofer, der die Lippe, zusammenbiß und flnste? vor sich hmsyl). -
2CB er allerdings von dieser Duldsamkeit selbst himmelweit entfernt war, war eine Erkenntniß, die ihm erst zu spät kommen sollte. Die Herren kehrten zur Gesellschaft zurück, da. eben das Zeichen zur Tafel gegeben worden. Da der Kreis klein war, konnte sich keines in sich zurückziehen. - Und die Liebenswürdigkeit Leöerechts, sein prächtiger Humor, die gute Laune der Gäste, besonders des. Bürgermeisters, der an burlesken Einfällen das Möglichste leistete, ließen keinerlei Schwankung in der Stimmung zu. Nur ab und zu schaute Donate hinüber zu Tilde, die neben Felix saß, und dann flog ein Schatten über ihr Gesicht.
Die Kleine that zwar so harmlos, aber Donate kannte zu gut das verrätherische Vlbnren der feinen Nasenflügel. das flüchtigeSpiel der Farben auf dem zarten Gesicht, das leise. nerröscLachen des Mädchens, um nicht zu ahnen, daß die unmittelbare Nähe von Felix nicht ohne tiefen Eindruck auf sie war. Und seltsamerwelse glng auch Ernsts Bllck zu gleicher Zeit nach dem jungen Paar, und sein Gesicht verdunkelte sich momentan wie das seiner Braut, wenn er emen zener blitzschnellen, gluthvouen Blicke auffing, mit denen Felix das junge Mädchen streifte. Während die Gesellschaft noch beim Nachtisch saß, wurde Ernst abgerufen. Im Vorzimmer stand eme F?au m einen alten, weiten Mantel gehüllt. Sie erzählte ihm etwas hastig und aufgeregt mit gewichtigen, scharfen Flüsterlauten. Das Gesicht des Arztes wurde plötzlich sehr ernst. Er riß schnell ein Blatt aus seinem Notizbuch und schrieb einige Worte nieder. Hiev eilen Sie so schnell .als möglich nach meiner Wohnung und lassen Sie sich von dem Mädchen den Kasten geben. Ich komme gleich nach." Und dann zu Donate aewandt. dle ihm besorgt nachgegangen war: Ich will mich d?innen iii'l verab ¬ schieden, um nicht zu stören. Aber es ist fraglich, ob ich hierher zurückkommen kann. Und als sie ihn bittend anschaute und fragte, ob sie ihn nicht unterstützen, Nicht irgendwie helfen könne, strich er zärtlich über ihre Wange. Nein, Kmd letzt Nicht aber morgen vielleicht, gleichviel, ob ich helfen kann oder nicht, was aber Gott verHuten möge." Donate half ihm den Ueberzieher anziehen, und sie bot ihm jetzt, wo die Schwere feines Berufes auch an sie herantrat, willig die Lippen zum Kuß. ja sie faßte mit beiden Händen sein Gesicht, zog es hastig zu sich heran, und ihn noch einmal küssend, sagte sie leise: Hilf Du lieber, guter Mann " Er drückte ihr heftig die Hand soweit es in meiner schwachen Macht steht. ; Jetzt geh' hinein und zeige ein heiteres Gesicht. Gute Nacht, mein Herz " Das Stubenmädchen hatteHausthür und Gartenthor noch nicht wieder abgeschlössen. . Im Augenblick, als Ernst durch die noch offene Gartenpforte auf die Straße treten wollte, horte er ein leises Knistern undNauschen hinter einem der schon fast kahlen Sträucher am bitter, und scharf hmspahend. gewahrte er eine dunkle, in einen weiten Mantel gehüllte Gestalt, die sich hinter das Buschwerk duckte. ' Zum Donnerwetter, was machen Sie denn noch hier? Jetzt ist doch keine Zeit für Sie zum Gassen!" rief er zorlg. Im nächsten Moment hatte ev die Gestalt erreicht und faßte sie nicht gerade sanft an den Schultern. Ein leiser Schreckensruf tönie ihn entgegen, und zwischen seinen Fingern suhlte er em seldlges Gewebe w von emem semen Gazeschleier. Zugleich aber, merkte er auch, daß die Gestalt vor ihm viel zierlicher war. als jene Frau, die ihm die Botschaft gebracht und dle er im Verdacht hatte. Und zugleich sah er, wie eilie kleine, weiße Hand zwischen den Mantelfalten hervorschlllpfte, um das Gewebe zu befreien. Dabei glitt der Schleier aber vollends vom Haupte, zugleich aber drängte er wie in einem plötzlichen Impuls die Gestalt ein wenig vor. daß sie in die vreiteLlchttasel kam, die sich vom Fenster des Speisezimmers über den Fußweg legte. Fräulein Harnisch!" rief er, auf's Höchste überrascht. Aber blitzschnell hatte die kleine Hand den Schleier wieder vor das Gesicht gezogen. . Mein Gott, wie Sie mich erschreckt haben Sie fad ja der reine Barbar," klang es hell, ohne jede Spur von Verlegenheit m Tone hmter dem Schleier hervor, nur der, Schreck vibrirte noch ganz leise durch die Stimme, Doctor Freygang trat einen Schritt zurück. Wie kommen S'e hierher und zu dieser Stunde,, anadigtf Fräulein?frug er eisig. 1 Himmel, wie inquisitorisch! Und Sie sollten mich doch bewundern mit meiner schwesterlichen Ausopferung." entgegnete Genie mit einem leisen. schnarrenden dachen und glitt dabei ge ':ckt seitwärts an Ernst vorüber, daß frrwVf r im eSr&Alt fi.t . .. - m (gortsejunz folgt.) Der Taifun. Dieser Wirbelsturm, der an Heftig keit nur in den furchtbaren Tornados seinesgleichen hai, tritt im südchinesischen Meere sowie' ostwärts der Philippinen, im, Formosa-Cana im ostchinesischen Wehere uni-n den japanischen Meeren auf. Die eigentliche Taifunzeit sind, die Monaft Juli bis October, theilweise auch der ' November, am häufigsten begegnet man ihnen im Auaust und Veptimber, Der Name wird ' abgeleitet von den chinesischen Worten tai gleich außergewöhnlich und und 5uu? gleich Wind. Die Taifune der chinesischen See smh in neuesterZeii
Gegenstand, besonderer Studien .-von Doberck in Hongkong - gewesen, - die-im wesentlichen zu folgenden Ergebnissen geführt haben. Das erste Anzeichen eines Taifuns bilden im Osten aufsteigende und nach Norden ziehende Cirruswolken, geringes Steigen des Barometers und klares, trockenes, heißes Wetter mit Windstillen oder leichten Winden. Sieht man dagegen die Cirruswolken im Westen aufsteigen.
0 kann man sicher sein, daß kein Taiun eintreten wird. Die Cirruswolken reten bis zu 1500 Seemeilen vom Centrum des Orkans auf, und das schöne Wetter dauert in der Regel einige Tage. Bis zu 600 Meilen an das Centrum heran steigt gewöhnlich das Barometer, Sonne und Mond zeigen einen Hof, bei Sonnenauf- und -Untergang glänzt die Atmosphäre in den wunderbarsten Farben, und in der Dämmerung leuchten einzelne Strahlen in grellen Tönen. Nachts macht sich intensives Meeresleuchten bemerkbar. Das sind Anzeichen, welche vor dem Herannahen eines Taifuns in der Regel beobachtet werden. Auf eine Entfernung von 300 bis 600 Meilen vom Centrum macht sich zunehmende Dünung der See bemerkbar. Sie ist eine Folge der den Sturm begleitenden hohen See, welche die eigentliche Gefahr für Schiffe bildet, da diese der Gewalt des Windes allein in der Regel ohne erheblichen Schaden widerstehen können. Da die Geschwindigkeit der Wellenbewegung weit bedeutender ist als die Schnelllgkeit, mn der sich das Centrum des Sturmwirbels fortbewegt, so bietet die Dünung ein Hilfsmittel, um das Herankommen eines Taifuns zu erkennen, wenn man aus ihr auch keineswegs auf die Richtung, die der Orkan einschlägt, schließen kann. Innerhalb 600 Meilen vom Centrum ist der Himmel mehr oder weniger mit Cumuluswolken bedeckt, über denen Cirrus schwebt, südlich und südwestlich vom Centrum pflegen Gewitter aufzutreten. Je näher das Centrum rückt, um so dichter wird, die Bewölkung, die Wärme nimmt ab, das Barometer beginnt, zunächst sehr langsam, zu fallen. Infolge der zunehmenden Feuchtigkeit wird die Luft druckend und der Htm mel gewinnt ein drohendes, dunstiges Aussehen. - Besonders bemerkenswerth ist. daß alles Ungeziefer, Schlangen, Spmnen, Käfer und Talfunflugen, sich viel zeigt und eine gewisse Unruhe erkennen läßt. Etwa 300 Meilen vom Centrum steht hohe See vor dem Austreten des Windes und überdauert diesen. Dann beginnt der Wind in Böen einzusetzen; 200 150 Meilen vom Centrum fängt gewöhnlich schwerer Regen an. und dieser nimmt bis zu etwa 60 Meilen Entfernung zu, bis er völlig in Strömen fällt. Weder Donner noch Blitz werden bemerkt, aber der Wind bläst jetzt mit solcher Gewalt, daß man den Donner zu vernehmen glaubt. In einem Abstände von 2 15 Meilen vom Centrum flaut der Wind ab, und es tritt Windstille ein; im Scheitelpunkte klärt sich der Himmel auf, so daß bei iTage die Sonne und Nachts die Sterne sichtbar werden. Die See aber scheint iörm- ... . r jt rt H'zx. in ... na? zu locgc, iyic susciiuuc iii tu Schaum gepeitscht, eine Menge Luft ist in dieselbe eingepreßt, welche unter dem im Centrum des Wlrbels Herrschenden niedrigenDruck entweicht. Die Wellen sind ungeheuer hoch und kreuzweise durcheinanderlaufend. Unzählige Seevogtl und m der Nahe der Kuste auch Landvogel, Schmetterlinge und andere Jnsecten ' bedecken ein Schiff, welches in den Mittelpunkt des Wirbelsturmes gerathen ist. Die Region der Wmdstme im Centrum fallt übrigens nicht aenau mit dem Orte des niedrigsten Barometerstandes zusammen, auch kommt oftmals während - o r a -i i . rx..-3 t'Ji. eine itaijun ein uugciijc, fuug liches Abflauen des Windes vor. das lange genug andauert, um den Schisfer zu der irrigen Meinung zu bringen, er sei in das Centrum deö Wirbels gelangt. Der Wind weht im Taifun überhaupt stoßweise, wahrend das Quecksilber im Barometer auf- und abpumpt, zuletzt weht er mit Orkankraft in fürchterlichen Böen, und gleich 'zeitig' fällt in wenigen Minuten eine ungeheure Menge Negen. tachvem in der Wirbelmitte Ruhe eingetreten, setzt der Wind aus der entgegengesetzten Richtung ein, und abermals fallen Strome von Regen. Der Winkel zwischen derRichtung deS Windes und der Lage des Centrums ist je nach ver Entfernung von letzterm verschieden und im gegebenen Falle schwer zu er-. Mitteln. Man hat in dieser Bezie hung .Regeln aufgestellt, allein diese! oen sind leider in Ter Nabe der Rüsten nicht zuverlässig. ' Die Taifune Blei . 'je i n .t r w i . a r oen nicgi iicqcn, lpnctrn vas enirum schreitet mit der eS umwirbelnden Luft vorwärts, und zwar so. daß die Gebiete höchsten Luftdruckes zur Rechten der eingeschlagenen Bahn liegen blel- ': ? . v den. iDie meiflen Taifune, roeiaze im Stillen Ocean östlich von den Philippinen öder von Fvrmofa entstehen, bewegen ,stch zunächst in westlicher, dann in nordwestlicher, weiterhin tn nördlicher und schließlich, in nordöstlicher Richtung' Ueber Japan hinauö gehen sie ostwärts weiter. Während der Mnate. in welchen Taifune herrschen, folgeniste zeitweilig schnell hinterein? ander, und es ereignet sich oft, zur gleichen Zeit mehrere yi. verschiedenen Theilen der chinesische See wüthen s i i ' cm ' ' r.(X. ovalv va Zentrum eines iub Taifuns von der See auf das Fest i . . 'ii n 'n V.a e lano uoerirn?, !fl die Hl nn kanö 'gebrochen, und dasteht nich mehr lange wt $U Geschwindigkeit. mit welcher da Centrum forlruai, ,1 verschieden, in 11 Grad nördj, Br. fa trägt sie durchschnittlich WNs VWl Meilen in der Stunde, lmmt aber in Köderen Breiten zu und schwankt in 32 Gr"d 30 Min. nördl. Br. zwischen 6 und 36 Meilen. Der vorherrschende Wind führt nicht nur daö Centrum des Taifunö mit sich fort, sondern unterstützt. auch die Wirkung des WirbelS unj verursacht an-der einen Seite Desselben größere, Mn'Mr.le. als in
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ver entgegengesetzten Hälfte, wo der Wind mäßiger ist und directer auf das Centrum zuweht. Ferner bewirkt er, daß hlnter dem Talsun der Wmd und Wetter schwerer werden, nachdem die Sturmmitte passirt ist. als bei ihrer Annäherung. Die Taifune reichen nicht hoch in die Atmosphäre hinauf, denn wenn sie den Gebirgen Chinas oder Japans mit Hohen bis zu 650 Fuß begegnen, zerfallen sie. Nach den neuesten Untersuchung entwickeln sich diese furchtbaren Wirbelstürme aus flachen Depressionen über der Meeresoberfläche, aber größere, zusamenhängende' Landmassen, besonders wenn sie gebirgig sind, verhindern die Entwickjung, indem sie die ungehinderte Luftes j bewegung an der roooerflacye un möglich machen. . taufe Mucho', Best Hadanu .iaarß." M)eod0V Stein, t Abstracter of Titles, Elke Market nnd Pennsylvania Str. Thk Lehcke, t Suite 229, ine Treppe hoch. Telephon 1760. Indianapolis. Telephon 1269. v Unterstützt die M MWM US, ' betrieb Ui, Wschd4e. o. 183, 140 und 142 Virginia Avmue. ' ' fT. . Lomervills. Manager. The C0AST LINE so AUCKINAC l-TAKE THE'S OMACKINAC ; DETROIT iZ PETOSKEY -CHICAGO ' 2 New Steel Passender Stedrners Tb Oreatcst PerfcctlM ? ttjLin4 ta Coat Coostructioa luxttrious EqanarAt Artist 1c HreUhloz, DtciitUw nd KUOcteat Serrlce, ixinz tb tügaest tegrts oi , . , ' ... COftFORT SPEED AND SAFE1Y. i fO TRIfte WK BlTWECH Toledo, Detroit Maclrinac rtTWKCYi "tR6 SOO,' MARQUETTE. . ANO DCLUTH. ' , tOW RATES t PictnresqM Mmddame maß Fjetorm locludlng- MaU and Berttta.' Prm Vwvtusa, 49; iroa i e, 913 1 mai unrwt, 444 : EVERY EVENINQ Betweea Detroit and Cleyeland Connectinsr itevelan with Knriit Traioi fbr all points Bast. South aad SwlBwta ad 1 Detroit for all poinU NorU ad Norlhvrc- ; tvaiq Trlyt Jant, jH, v4 titf CtJ. CUSNrf' tVÄY BETWEEN ' " Chvctni PuWa-Bay Tdedo ead for XHustrted Pmpklct Addern I 4 4 C9KACT, . . ,4 rrttoor. Imom.
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