Indiana Tribüne, Volume 19, Number 340, Indianapolis, Marion County, 25 August 1896 — Page 3

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Auf dem Freihof.

Roman von Anna H artenstein. (Fortsetzung.) Die Mädchen verstanden Beide den herausfordernden Trotz in diesem Warum nicht?-. Donate wuhte. daß Felix sie jetzt in der Hand hielt, und daß er sie mit Vergnügen würde hangen und bangen lassen, und sie sah ihrGlück hmausgerückt in weite Ferne. Und Tilde durchschauerte eine öange Ahnung, daß sie für das Glück de? Beiden zum Verhängnis) werden könnte durch Felix. 8. Fräulein Lena Freygang war wie; aus den Wolken gefallen, als ihr Ernst nach Tische die Mittheilung machte, daß er sich mit Donate Roller verlobt habe. Daß sich die Beiden nicht gleichgiltig seien, hatte ihr Donatens Erschrecken an jenem Morgen bewiesen, als sie im Milchgewölbe des Freihofes von dem Unfall erzählt, der Ernst zugestoßen, und die Bestätigung ihrer Vermuthung war ihr dort auf dem Wiesenthal bei Greslitz geworden. Aber sie hatte sich wohl gehütet, nur mit der leisesten Andeutung Ernst zu verrathen, daß sie sein Herzensgeheimniß durchschaue, denn er erschien ihr noch gleich einem Nachtwandler, und Nachtwandler soll man nicht unbedacht wecken. Daß er sie nicht zu. semer Vertrauten gemacht, daß er bemüht gewesen, ihr nichts von seinen Gefühlen zu verrathen, wunderte und verletzte sie nicht. Sie waren sich innerlich zu fremd. Ernst und Lena waren Stiefgeschwister. Lenas Mutter war eine verstandeskalte, gemüthlose Frau gewesen. Der Knabe hatte mit der feinen, instinctiven Menschenkenntniß des Kindes gefühlt, daß diese Frau ihn nicht liebe, lange noch, ehe er überhaupt wußte, daß sie nicht seme rechte Muter sei. Unj bald dämmerte m dem Knaben die Erkenntniß auf. daß die Frau auch seinen abgöttisch gellebten Vater nicht beglücke, daß fit. seine weiche Nachgiebigkeit, seine ängstliche Scheu vor zedem Unfrieden und Streit benutzte, um ihn ganz zu beherrschen. Lena hatte vollständig die Natur ihrer Mutter geerbt, nicht ein Geisteszug erinnerte Ernst an ihr je an ihren und seinen Vater. Jahre lang waren die Geschwister nach dem Tode ihres Vaterö getrennt gewesen. Da ließ sich Ernst aus Anrathen Lengs, die hier bereits ihre Privatschule In's Leben gerufn, in Ambach als Arzt nieder. Sie war klug genug, lhm zu veroergen, daß ein nicht geringer Theil seines Erfolges und der außerordentlich schnellen Aus? breltung semer Praxis aus ihr Conto komme. Aber sie fühlte sich so Innersich bedrückt, wie noch nie in ihrem Leben. Zum ersten Male trat ihr die Überlegenheit einer reichen, starken Natur geradezu erdrückend entgegen. Ernst hatte sich, als er nach Ambach kam, bereit erklärt, mit ihr zusamrnenzuleben, aber: Wir sind unZ pyn Jugend aus fremd geblieben, unser Verhältniß war . r 5 v , em rein äußerliches omve es so. Es ist das Beste, wenn Keines des Anderen Kreise stört. Habe Du Dein? Interessen für Dich, gehe Deine Wege nach wie vor, Du sollst keinerlei Rücksicht auf. mich nehmen. Aber ich verlange dieselbe Gleichgiltigkeit auch für mich. Wie ich Deine Selbständigkeit respectiren werde, so fordere ich auch, daß ich von jeder Bevormundung verschont bleibe." Das war kurz, hart, aber ehrlich gesprochen. Lena schluckte die bittere Pille hinunter, so gut es ging. Sie war die liebevoll besorgte, zärtliche Schwester, sie streute nach allen Seiten die Brosamen der Hoffnung aus und wußte den Glauben zu erwecken, als regiere sie das Herz des Bruders,, als käme es einzig auf sie an, wen er mit seiner Hand beglücken dürfe, ohne daß Ernst und das war ihr nnmvb--ew e i'' aucy nur eine Aynung oavon yatte. Diesem Umstände hatte sie. das wußte sie nur zu gut, nicht zum Wenigsten ihre Machtstellung in der Ambacher Gesellschaft zu danken. Und das sollte nun mit einem Schlage zu Ende fein und gerade durch Donate Roller? Jede Andere würde ihr als Schwa gerin willkommen gewesen sein, denn jede Andere hatte sie beherrschen können: aber diesem hohen, ern ten Mao chen konnte sie nicht imponiren. Das kluae Auae Donatens schien ihr bis uuf den Grund der Seele zu bringen, ,fa r.' Empfindung der Vloße beschlicy jk, ,me Ahnung, daß hmter diesen Glgswänden nickts ZU finden sei. was - ' v-... " rr.A ' u ya? Uno sli, mm W .lk M. 1 H 3 ' - - lllVTliC ' , - ' . . f , . I w.iCi.fY . . r.I . . ' ? O I ' . " ' , ' I w.id.fY . . . f -1 . . ' ? n t VonVn V S rV,9n ' ' ' zogen zu werden. Das reizte sie. Und weil daS Ge? bilde so hoch erhaben, so schön und leucktend über ihr stand, hatte sie gar zu gern einen Flecken, einen Makel entdeckt und möglichst grell beleuchtet. worden, Alteration, .aunen n " c : tiir.j, fx rluvi' . . ... snif hrtTtst mir nickt boie lem. wenn y?xUlIfiLil? -Sf l5 rirÄ Jch hab ?ISLvi;S3" nalUitiu, wie "0"" 77, w nT3 u tl verdienst " den mochtest, als u es verölen,!, srii mik in slllinlica IDCL Inni s?, nh ttit bröti? wirklillZ etwa sie, UND 181 oeoie Wie eme tiefere Empfindung, wie em warmer erzton durch ihre sonst so farblose Mnme. .Ich kenne Fräulein Roller ja so gut wie gar nicht.' I Ich habe sie ja nur im Milchgewölbe des Freihoses gesehen und ihre , stolze Schönheit bewundert. Bor ungefähr rtvel Jahren forderte ich sie auf. ibre Vileaeiochter an dem Fort.

blldungscursus für sprachen und Deutsch - Literatur theilnehmen zu lassen. Sie schlug es mir ab, und es kamen dabei recht altfränkische Ansichten und Anschauungen bei ihr zu Tage.

Natürlick sie lebt so zuruckaezoaen in den vier Pfählen des Freihofes, der ihr ein und alles zu sein scheint, daß i r, i tr i - r i . , I - , o oiJ das Interesse ein kleines, beschränktes werden muß. Für Dich erwachst frellich daraus die äußerst angenehmeAuf gäbe, sie zu lehren, daß sie sich Deinem weiten Jdeenkreise anbequemt." Du irrst Dich in Donate. Lerne ft ??st kennen " anh fernst ftfiroff Zurück. l5r snran uk und trat an's '. Fenster, um ihr zu verbergen, wie sehr ihre Bemerkung ihn doch betroffen gemacht. Der Freihof scheint ihr ein und alles zu sein." hatte der Fkeihofer beute nickt Aebnlickes aesaat'5 Die ganze thörichte Eifersucht auf den Freihof umkrallte ihn wieder. Lena war die Verstimmung in seinem Gesicht nicht entgangen. Sie stu hirtt ihn und kannte ikm aenauer. als er abnte. ' . . . I Ein leises Lächeln verzog momentan ihre Lippen. Und dann kreuzte blitzschnell ein anderer Gedanke ihr Gehirn. . r, . rr . rr n I u wlisl viel 'Jitio erregen, urnfi. I . . m m I Donate ist nicht nur das schönste, sie ist jetzt fraglos wohl auch das reichste Mädchen von Ambach, denn die in' der

Ferne schwebende Erbschaft ist durch sollst mir gefallen, daö heißt, Du gedie Rückkehr des Amerikaners gewisser- fällst mir ja immer, aber ich möchte maßen erst reeller geworden." sagte sie Dich einmal so ganz besonders 'sehen.

langsam und bedächtig, wahrend sie aus der kleinen Kanne den stark duf tenden Kaffee, den das Mädchen ge, bracht, in die Tasse goß. Peinlich betroffen wandte sich Ernst um. Von diesem Gesichtspunkte aus hatte er seine Verlobung mit Donate noch nicht betrachtet. Wohl, er war ein Kind unserer nüchternen, die Utilitatsfrage in erster Llme m Betracht

Ziehenden Zelt, und er hatte es gewis- . Wie ein Sonnenblitz huschte ein sermaßen als selbstverständlich ange- glückliches Lächeln über die ernsten nommen, daß seine zukünftige Frau Zge Donatens, wahrend er energisch vermögend sein müsse, aber er hatte Qcqen das schwarze Seidenkleid protemt mit einem Gedanken mehr daran

dacht, als die Liebe zu Donate in seinem Herzen wuchs als um sie gekiA.h.n ftl' K.ltt. fantt n.rrt itrlhft. rrru mlr: u V T; 7? T k 5 . Speculatlon? Be: Gott, das ha t. iym yimmelsern gelegen. aoer, i" m C i,c -Äs I T 1 ihres Bruders mcht. fuhr fort, wahrend sie wie m Gedanken mit dem r ' n;:r.TX. v. I X" JSil T" "u' n.rt, ?. ..tM vt dieAMch.st7DinWin be,!iIich eines Sanatoriums derwirk. ,:. fnn.M v r,At. I uuyui 3u iuuu.u o" schmerzlich bedauert, daß ich Dir nicht t-cTVcr: r.: "7 ers.. I n n nanu i i 1111 a 1 i iiiiiii r iiiivr lp 111 weißt, meine Prjygtschule trägt sich ja kaum selbst. Der Amerikaner soll en Mann des Fortschritts und der dernünftigen Ansichten sein, hast Du ihn erst für Deine Ideen interessirt und das, glaube ich, wird bei ihm leichter va.i I " W-J " "r " " sein, als bei Deiner Braut " Schweig! unterbrach sie Ernst hestig. "Du beliebst die Sachen in eine Beleuchtung zu rücken, W der ich sie nicht betrachtet wissen möchte, und ich muß Dich sehr bltten. Deine Ansichten für Dich zu behalten." Er verlieb aufgeregt das Zimmer. Mit einem unangenehmen Lächesn uni. die schmalen Lippen schaute sie hm. nach. Sie hatte ihn aus seinen Himmesn gerissen, oaiie m icm urnia einen Tropfen bitteren Wermuths geträufelt. und sie kannte seine sensible Na1. . ... ..m . Vn.tT.n IiaFi rTK & z2 rä-H ;i' T ü 1 " em Tropfchen Bitterniß für lange bei ihm seine Wirkung that. Vierzehn Tgge nach der Veröffentlkchung der Verlobung sollte bei Onkes Leberecht eine kleine Feier stattsindkn zu Ehren des Brautpaares und zur Einweihung der neuen Wohnung. Mit fieberhafter Hast und der größten Heimlichkeit hatte der alte Herr die Einrichtung seines neuen Heims betrieben, von dem die Handwerker, die dabei beschäftigt waren. Wunderdinge erzählten. . Donate und Ernst durften vorher sein Reich nicht betreten. .Ich will Euch damit, überraschen. - Ihr sollt ein behagliches Neftchen bel . t. rr CY . C . mit linoen 0l2 ZU urer eroeillzu fnttl 9 ttt Vs.m Mrila 1UUIIU. IUUII It HU V4iV ' Ernst hörte aus seinen Worten die Gedanken, die ihn selbst bewegten.. Er dankte ihm für das seine Verständniß mit einem warmen Händedrck, Der Freihof war kein Platz für em stilles Liebesglück. Ihm selbst legte sich die Luft des alten Gehöftes wie Blei auf die Brust. Er fühlte sich berul uno uereizl vvtt uiuytnvtif Jl v 2.1 . V. I..rA.n.n eifersüchtigen Blicken des FreihoferS, der, war'S Zufall, war's Absicht, das ' Vaar noch nie allein lassen. Und darum war wohl Donate so ängstlich zurückhaltend. Alle Weichheit und HmtZ ri .r... CZnt Ö-'" u,M b,vvi., .r.v w,. ten laa es wieder Über der schönen wei :ä eid in den tief -' - m -m em unergründliches -cnw lil t iiv bt .ivifc 1 O.iT . ri 4t.f-.ri WTitn.Tt j Sie hatte schon am ersten Tage fast ängstlich feine Janlichkeiken zuruage wiesen. . .Geb' ick muk hinüber zu Annemarie rr r C r . m. . I zz veriiano lie. juit .rauc uu 9 . - tt . : . . .ratiM ivt 1(1 , ihrem Grabe, I rc. f ! wa tf:jt OsUii f.ln sul, in vu vtelll Braut und eine aanz namenlose Angst vor etwas Unerklärlichem, Furchtw rem umkrallte ihm vlöklich die Seele, s'.L W.r. fs.;.n Ä'".. shrr, vnin vtnujfc iü lri ,,,v7 allein der Schmerz um daS junge Le- ..... m.,,. ....i l VU Wl 6U ÜCVtl" erx:. .. r.;. 1.-j j - ' r V Ö v ' . . r X1 7 physischen Schmerz, eme tiefe Seelen aual. wie bei einer iah erwachten ÖXÄ' U'rn dm dunklen brennenden Augen, um den m " 1 rm 4 1. fchmerzverzogenen Mnv. . .Donate. waö ist Dir?"., hatte er s,Zf, eithaoi und ib 5and eefant.

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wayrenv dle Leidtragenden zur offenen Gruft drängten und von unten das harte Gepolter der Erdschollen dumpf

heraufklang. Nichts ich kann nur diesen Ton Zcht hören," gab sie flüsternd zurück, i ft i " n . c &. ' M ' rss ri 1 r und er suhlte, wle em iroslein ourcy ihren Körper rann. , IT. si. . Sl On(if Oaf.v.Jfil Vi r V2i IIUU Itlli Uim ci(V(.uy. vuv über. j .Warte nur. der Sonnenschein soll , schon wiederkommen, tröstete er. Und Ernst hatte dasselbe wundersame Gefühl der Erwartung auf etwas ganz unsagbar Schönes, wie damals, als er ein kleiner Junge war. hoch klopfenden Herzens vor einem Rosenstrauch stand und harrte, daß dieRose sich entfalten und aus ihrem Schootze das Elfenkind, das dann schlief, lhm enlgegenzacyeln ivuie. Er. der ruhig und klar erwägende, scharf denkende Mann, war mitunter ein seltsamer Träumer. Sag' 'mal, Donate, was für ein Kleid wirst Du heute Abend tragen? fragte er seine Braut, als er nach Tisch r? . .. . 5 , -, yeruoer iam, um sie zu tuzm gang abzuholen. Sie sah ihn erstaunt an, während m, 5. or V . IC .3 ue vor oem Vpieae: ole.anoer ll I . . . schwarzen Capothutchens knüpfte, .Jnteressirt Dich daö?" ' .Natürlich Du sollst: schön sein. und ich mochte den ganzen Nachmittag mir Deine liebe Gestalt vorstellen, so, wie Du am Abend erscheinen mußt entaeanete er mit komischem Eifer. Er, der noch nie gesehen, wenn seine Schwester ein neues Kleid trug, der für das Raffinement der Morgentoiketten seiner schönenPatientinnen nicht das mindeste Verständniß hatte, erorterte diese Frage so ernsthaft, wie die wichtigste Consultation. m m m m m c nlt!iättc er btingenb. Sie stand ' ' . .Ö. . wieder vor ihm. m mmer nu, nonnenha t n dem schlichten dunkel traßenkleide mit dem frauen z kleidenden Capothute. und rauenhaft. mütterlich sorgend war ja ' . ' ' ... m?r Sie sollte trn ' ; nv "Wh " v...v. Glück erscheinen! .Ja. Ernst, da mub Ich erst meinen s'" .Ä?-.. iJxL 'S l -aoei itu luiunc. ua ivuu ucuiu uh vAS M.,. uw"Z iUU Ä im t m n fall TslNdC ICQ DIN CDCN tmiTlCr NUV eine ehrbare Hausmutter gewesen Das klingt ja beinahe wie ein Vorwurf. als hättg ich e? am Nadelgeld fehlen lassen." warf der Freihof scharf ein. Er hatte, scheinbar theilnahmslos. hinter seiner Zeitung verschanzt, auf dem Sofa gesessen. Jetzt ließ tt das Blatt sinken und richtete sich straff auf, wie imme. wenn er etwas zu sagen hatte, das dem Anderen in's Fleisch schneiden mußte. Lassen Sie sich warnen. Doctor. Das Interesse, das wir erst unaufgerudert in unfereMerliebtheit bezeigen, wird später verfangt, wenn jyir's nicht mehr äußern möchten, und dann kommt's uns theuer zu stehen." : Doch nur bei eitlen, oberflächlichen uen." sagte Ernst scharf. V ' . y . Der Freiyo er zuckte die Achsesn. r . -Wir wissen nie. wessen wir uns bel der Frau zu. versehell. Habens entgeh nete :r finster. "lsl lacyie auf. . Der Eitelkeit bei Dir wahrhaftig iniaz:. Der Freihoser stand auf. Ein smsterer Blick streifte das junge Paar. Donate ist Philanthropistin, das ist auch eine Eitelkeit, die sehr kostspielia ist. sehen Sie sich vor., Uebriaens. Du kommst doch nicht zu spät zurück? Hafelmann wlrd heute Nachmittag we - aen der Mastochsen kommen." I Doctor Freygang machte eme unge - duldiae Beweauna. DaK der ??reiho - Utx doch jedes Beisammensein stören m . . I ' ' ' I mutzte ourey das veremzerren ver I iZ-ltts& X im rsM.f ez I lUlllUIIXIUI illLUCll itlUClCUCllUtllltl. U. wolle er sie immer wieder die Kette führen lassen, an der er Donate noch fclil Gott sei Dank, daß ich Dich endlich tnma allein habe," sagte Ernst mit einem tiefen Aufathmen, als sie den freihof verlassen und auf dem Weae durch die Felder nach dem Wolfsberge I r ii ... ' ' I omicyrillen. .Uebriaens. was wollte Dein Vater .it Deinem Philanthropismus ? Meinte er die Kinderbewabranstalt. ot Du in's Leben gerufen?" Donate errotheie. Das weißt Du ;" ..... w ' Natürlich, und .noch mehr. Ich oeik. dak Deine Anstalt ein Muster ist. daß Dll sie sa reich und practisch ' !jni.i C . . 'i. . t P. Angerichtet und ausgestattet, wie sel,en eme oerarlige Anstalt zu fmoen 'ein würde. Ich weiß, daß Du der 'Abaott der Kinder bist, dak Dein täglicher Besuch für sie der SonnenI r r ' n .- r r I cyein ,1k, uno icy wely. yay süu ooj . - - r ?.r"T. rwri U. mm. . r ri ..Nun M' abtt uk!'! tief Senate I s..tW tW f.. cvuv rjtu.rr 'f I luuywiw v . llo.iu , seine ippen. . Er hielt diese öand fest und küßte sie. 'Und der 'Knecht. .der seitwärts das Stovvelfeld umackerte, I Kn ffDitnK ,.U i AUXn I 3V vv v vuu im uiuuuiiMyv Grinsen und schnalzte dann mit der lo . An. v.x x I Junge uuci et oauc e vo uu I ..X. 7 V7 Z7 j v.uw miU entzogen. : .Sei vernünktia " ' I ' . . lMt ?Ält eme Frage: ist Dem Vater. mit Deinen Bestrebungen nicht einverstanden?" n dock im K,aenib lck bin "ihCl s rß7 ..e

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mehr, als Du und Alle ahnen, aber er liebt es, sich selbst zu verspotten " Und Dich mit - Nein. Du verstehst nur seineEiaen-

art nicht, er meint es nicht so schlimm, als es klingt. Ernst. Du mußt ihn nur i.ri. i ti cr . - -: ? ft r . r ein wenig ver,leyen lernen, mugl viaq sicht mit ihm haben." bat sie. Es lag trn?. i. n)i'!6..nV9 ! uiiitiviiu wiuiyidivi lll V(it Worten und in dem tiefen, leise vibrirenden Ton hrer Stimme Ich will es lernen. Donate. ve?sprach Ernst. Sie athmete tief auf, und ihre Augen glitten mit. einem schmerzlichen Ausdruck über die stille dunkle Wasserfläche des Wolfsteiches, an dessen Rand sie Hinzingen. Unbeweglich, wie ein ausgespanntes schwarzes Tuch, lag das Gewässer, in dem der dunkleWaldrand des Wolfsberaes sich spieaelte. vor ihnen. Seine Wasser sind dunkel, geheimnißvoll. wie Deine Augen," sagte Ernst nach einer Weile. Ich hörte sagen. vasz seine Tiefe manches Geheimniß berge." Eine leichte Blässe zog über ihr Gesicht. Ja. .viel Weh " sagte sie tonlos. Wieso?" frug ev erfchrocken und mit ängstlicher Spannung in ihrem Gesicht forschend. Sie wandte das Haupt seitwärts. Er hat viele Opfer gefordert, auch aus dem Freihofe aber lassen wir die alten Geschichten komm' Sie hing sich fester an seinen Arm, und ihr Fuß strebte hastig vorwärts. Auch aus dem Freihofe " wiederholte Ernst . in Gedanken der Freihof und immer wieder der Freihof, herzbeklemmend stiegen feine düsteren Schatten auch aus der Vergangenheit, neidvoll das Glück der Gegenwart verdunkelnd. ! Sie waren langsam, schweigend zurückgekehrt. ' Unter de, Hausthür im Freihofe erwartete sie Lena. Sie 'komme unangemeldet zu einem Plauderstündchen," sagte sie, und mit Genugthuung sah sie die Schatten auf dem Antlitz der Beiden, das Gehaltene ihres Wesens bei der Verabschiedung. Sie war sehr aufgeräumt, als sie Donate durch's Haus nach dem oberen Stockwerk geleitete und um die Erlaubniß bat, ihre Geschäfte dabei verrichten zu dürfen. Ich muß für Onkel Leberecht Tisch. Wäsche herausgeben, er ist noch nicht vollständig mit Allem versehen " Aber natürlich, Beste, ans g6ne. Ich bekomme dabei gleich einen Einblick in die Schätze Ihrer Leinenschränke. Schade, daß Sie von Ihren Vorräthen für Ihre Ausstattung wenig verwenden können. ök?ie w'ssen natürlich nicht, daß Ernst die Leinwand ganz den oirft Donate lächelte still für' sich hin, während sie Lena den Mantel abnahm und l'ann die hohen Schränke auf dem Vorsaal ausschloß, ohne aber eine. Antwort zu geben, Und schweigend hörte sie die Vorlesung Lenas über Ernste Theorien an. Der herablassende docirende Ton, die breite, aus ein sehr beschränktes Verständniß berechnete Darlegung hätte für Donate beleidigend sein können, abtt in ihrer vornehmen Gesinnung wollte sie in diesen Auslassjlngen nichts Anderes erkennen, als das warme Interesse für die Ideen des Arztes und den natürlichen Wunsch, sie damit vertraut zu machen, während Lena in der That nur ihre geistige Superiorität geltend machen wollte, unh jm Innersten die Ansichten ihres Bruders einfach für verrückt hielt, ' Nur wollte es.Donatt dabei bedünken, als sei Leng ganz und gar nicht in die Sache eingedrungen, und als suche sie das mangelnde Verständniß durch Phrasen zu decken. : Uebrigens, ich werde Ihnen die Aufsätze meines Bruders, die er in den verschiedensten Zeitschriften ver'öffentlicht hatte und die erst im vorigen Frühjahr gesgmmelt erfchienen sind. I herüber vrmgen. werden M al1 lerdmgs erst emlesen müssen, um sie zu I verstehen." 1 : O bitte, bemühen sich nicht, ich 1 danke Ihnen unterbrach sie Donate, hie letzte beleidigende Bemerkung igno, I c rs r i m , , inreno. Jcy oesilze oas Bucy oereus I unS frtf .2 nriinhTtsf ffiiVitrt " I wvtv Htiw li Es klang wie eine leise Ironie durch ihre Worte, und ruhig hob sie einen Stoß Tischwäsche aus dem Schranke auf den großen eichenen Tisch, der in der Mltte des Vorplatzes stände , : Fräulein Lena bekam ein sehr, langes Gesicht. i Wie? Das ist jq eine reizende I i f .c rjc.. . W.C 7Z. n.ii V cv I .urvriluiuttg, im vaie Jkl, unv 511 ! teresse habm für schwere Wissenschaft I liche Lectüre. denn tzazu rechne ich daS I Buch meines, Baders .Wirklich? Ich finde im Gegentheil. m . 0 m m I Ernst schreibt so klar, so populär, das? es selbst mein .hitzchm ungeschulter I Laienve.rstgnd begreifen mußte," gab ! Donate heitev zurück. ! Lena wurde ganz blaß in zorniger I T. ::tL. V. . 3 cmükX.. V. t .Erregung über das Mädchen, daö so ju uocricgcn xüi gcgcuypusianv. i Aber was soll da aus Ihren. Leinenschätzen werden?" fragte sie heiser.' , Donate schaute, liebevoll über die I ffn.t.. .Cf.iAi. O.SmmS unai ju)uw vzkt,,, fcmus, a hi - a ? L . vw a. M ten, wenn selbst aefponntneS und ge I foM2 0nn .. VvnTiiinKTS?nnfn i . s w.. ? der guten alten.Zeit, geHort." Etwas wie heimlicher jfcid J4UI in den Augen Lenas.' In kleinen, beI rankten Ne?klt!ss,7, ,.k,w.s,n ,,....,, ... .... . ; ...... v 1 I: .m. sX '1.1. 1 j u xVMV HJ k SZT I nrra Theil emeS Cnsterrtl. oder ist euer Sker. amüttet nseLebenSart 1 oder rrgend welS'Uriaser. ?deu: nnr eme I Zrehler mit und ich will euch gerne schreiben vamir enn Neistenhatf. ich auch hiife SW mich rettete. I Z Verschiebt nicht auf Norgen. vaZ heute 1 sollt, enitt ,ter OsifchluI einer . VMatte fü, Onwott an na,.

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A H- C. PüMEROY, gegenüber der die allerdings die idealere, freiere Natur ihres Bruders gav nicht berührt" hatten war der Sinn für das Einfache gar nicht in ihr geweckt worden; sie hatte gelernt, am Talmi Genüge zu finden, der gediegene Ueberfluß. der ihr im Freihofe entgegentrat, zwang ihr wider Willen eine gewisse Ehrfurcht ab. - - Und doch bäumte sich ihre selbstherrliche Natur dagegen auf, mußte sie das Mädchen vor ihr demüthigen. - Es ist nur die Frage ob'die zukünftige Herrin ein Verständniß für die Schätze der guten alten Zeit, die Erzeugnisse Ihrer Spinnrockenpoesie haben wird, ob nicht das Hausleinen für ihre weichen, zarten Glieder zu rauh sein mochte " sagte sie mit. einem hochmuthlgen Zurückwerfen des Kopfes, während sie Donate uv deren Zimmer folgte, in das eben das Hausmadchen das Brett Mit dem Kaffeegeschirr brachte. Donates Gesicht wurde finster. -Eine verzärtelte Herrin würde überhaupt nicht in den Freihof kommen," sagte sie abweisend und präsentirte den Kaffee. Danke Fraulem Lena nahm langsam mit der schweren silbernen Zange ein Stückchen Zucker und ließ es in den Kaffee fallen. Ein lauernder Blick streifte dabei Donate, die eine Handarbeit vom Nähtische holte und sich ihr gegenüber setzte. Hm sind Sie dessen so gewiß? Da Mir jetzt unter uns sind, kann ich ja davon sprechen, daß man allgemein als vollendete Thatsache annimmt, Ihr Bruder werde sich mit Fräulein uenie Harnisch verloben." Dann irrt man sich." gab Donate mit scharfer Betonung zurück.' Die Unterhaltung wurde immer ungemüthllcher. Lena sah mit geheimem Triumph. wie die Falte zwischen den dunklen Brauen sich immer mehr vertiefte. Aber ich bitte Sie, liebste Donate. das wäre i eine ganz brillante Par tle für Herrn Felix! Es kann Ihnen doch nicht verborgen sein, daß Hr. Fer. n r. . . or rr r , nx seyr ivfifplelige Passionen yal uns daß er etwas verwöhnt ist in seinem Geschmack bezüglich der Frauen. Lernen Sie. Fräulein, nur Eilgenie erst kennen. Apropos, wann beginnen Sie denn eigentlich mit Ihrer Visitentour? Sie werden natürlich bei HarnischS auch einen Besuch machen?". Jedes Wort beruhte Donate wle em Messerstich. Bleich, mit harten Zügen. faß sie steif ausgerichtet Lena gegenüber. Sie konnte unnahbar stolz und hochmuthiq erscheinen, und hochmütig lcharf klang ihre Stimme, 0.U sie sagte: Das ist eine sonderbare Idee, Lena. Wir Nrkibyfer sind gewöhnt, nur mit den achtbarsten Familien zu verkehren. Ich weiß nicht, daß die Familie Harnisch dazu gehört.Lena wollte piki auffahren , aber der Eintritt Frau Scflys, die ihre Herrin für ein paar Mnuten abrufen wollte, machte dem Gespräche ein Ende. Wir werden darüber noch sprechen. Einstweilen möchte ich Ihnen zu bedenken geben, daß nicht mehr der Freihofersche Hochmuth süv Sie allein maß gebend sein darf, sondern die Rücksicht auf die Stellul?g und den Willen meines Bruders,- sagte sie. während sie sich verabschiedete; ihr Besuch hatte ja sei? nen Zweck erfüllt. Donate geleitete sie an die Hausihür. Eine bange Sorge beschlich .ihr Herz. Immer scharfer machten sich die Iti f'L. .. . v)egeniae geueno zronrnen iyrer An schauung- und DenkungLweise und ? . ;t ? . . .... mm 4. . rf . ' jener iyrer llzmagerln. zvenn ver V2egensatz auch zwischen ihr und Ernst zu Tage treten würde? Noch hatten sie Beide, gleichsam furchtbefangen, vermieden, irgend welcher verschledenarti gen Memung AuSdruck zu geben,, als könne ein Riß zwischen ihnen ausklaffen, d:r sich immer weiter spalten tnaiia , . , (Fortsetzung folgt.) Achtung Jetzt ist die Zeit für . Junge Papageien u. öpottvögel ' Grobe Auivabl, billige Preist, jeder Boael aar 'ntirt. Beim Dutzed oder einzeln. äfige, Fttttrr, Saamen ,c. Da beste und VMigftk. . O. 3T. TTloppcr, 122 Oailaüusett de. Msodor &m&i Abstracter of Title:, . : a..:Ecke Market und Pennsylvania Str. Th Lkmcke, Cutte eine Treppe hoch. Telephon 1760. Indianapolis. AdöDpb JFirey, (Old rrwadom 4Ujht.) Hotary Public, Translator, Corrcapondent etc. tllb. 100 Elisabeth Otrot, . .-.. -. Take Blake St. Cax.

-""M . s. . , 1 Leber und Es erneuert A Verdauung, A C Namen dieser Äeituna. woraus wir ..Dr Jl 5 ! Poft'Okfice. Jndlanapoli, Ind. - Die - : ? st rwune ist das einzige Blatt in Snöiana, wel. ches die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plntokratt, vertritt. M, i ; Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiinteresserr kärnzift sie ntwegt kör i Freiheit n. Recht auf allen Gebieten de Lebent. Die Arbeit de Volket ift bv Schöpferin aöet Wohlstandes und da. riim kirken dir für solche soziale Re. snnen welche die Arbeit zur freude bringenden Luft, statt zur nteterd.?ukk enden Last machen. - Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollte es als : moralische Pflicht empfinde, yeser der Jnbiana Tribüne zu se $)ol ttitZHaUige Sonntags -Vlatl bietet eine Flle kterZaZtenben Lef, Soffsß Der AdonneurentS Prelt der jagies Tribüne ift iZc. deß SonntagSblatts Sc, beider ailsarnrne 1 i tTt.. ver ZkLoaik """" 0 1 ' " ..r w r r oder s QtS. Per Monat.. Durch bie yoft versandt, kostet c Tageblatt yg, dak Sonntagkblatt 02 per Jechr, beide zusammen OS i Vorausbezahlung. i'-si i.i DlMickMchlM ; . , aller Art werde rasch und billig aus geführt. . - Eintrittskarten, ' . i .... , . Quittungen. c?onüitntton, NeSvnngen, .- cZesSäftSLarten. OrUsLöpse. Lirr-wrs,' .h ,. , f . VrVsZrnrnrse n. f. w für SeschäftHlente ud pereine werd geseZrrackvoll anSsefüZrt. Z MM T i !25ii?F a)a

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