Indiana Tribüne, Volume 19, Number 339, Indianapolis, Marion County, 24 August 1896 — Page 2

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Jnvians Tribüne.

(Erscheint Täglich und SountagS. I tlzltche .Tribüne- kostet durch den Trlg 1 U U der Woche, die onntagSrrlbüne-I et per Woche. Beide ,usamen IS Senk Ux tl Cent! tftx Vttntt. Ver Vost außerhalb de, tdt geschickt i orabe,hlns p, ya. OfTUi 18 CüD ttlatama Göratze. Sndiana; zliS, 2nd., 24. August 1896, Bei den Peonen. 5kn der jüngsten Zeit hat bei den po. Mischen Erörterungen in unseremLn de auch Mexico eine große Rolle be?MUd) seiner geschäftlichen Verhältnisse gespielt, da dasselbe auf einer anderen Geldwährungs - Basts steht, als die Ver. Staaten. Nachstehend soll inden von einer Classe der rnexicanischen Bevölkerung gesprochen werden, welche soaut wie gar nicht von den Währungsgesetzen ' des Landes berührt wird, und deren Loos seit Jahrhun de?ten sich immer gleich geblieben ist und sich noch lange gleich bleiben irfte. Wenn man von den geschäftlichen Zustanden Mexicos und seiner verschiedenen Berufsclassen spricht, so darf dabei nie übersehen werden, daß zwiscken der weißen und der farbigen Be völkerung scharf zu unterscheid e n ist. Das Land hat bei einer Gcsammt - Einwohnerschaft von 11 bis 12 Millionen nur etwa 2 Millionen Weihe; die Farbigen, d. h. die Jndianer und Mischlinge, bilden also bei Weitem die Mehrheit der Einwohnerschaft. und wiederum die Meisten ge hören zur Peonen- - Classe. Von den Löhnen u. s. w. Dieser in Verbindung mit den Finanzgesetzen des Landes zu reden, würde ungefähr ebenso gegen standslos sein, wie die Lebenshaltung von Chinesen oder uncbilisirtenJndianern in ur.serem Lande mit dessen Finanzgesehen in Verbindung zu bringen. Die Peonen sind einfach eine Art ländlicher Sklaven, im Uebrigen eine bemerkensttxrthe Menschenclasse. Um dieselbe vollständig kennen zu lernen, muß man in das Innere des Landes aeben. Schon seit die Spanier die Controlle über das Land der Azteken erlangten, herrschte in demselben stets ein gewisses Sklaverei - System. Mit der dichteren Besiedlung einzelner Landestbeile wich dasselbe allmälig mehr nach abgelegeneren Gegenden zurück, obwohl es seine Spuren hinsichtlich der allgemeinen ökonomischen und sonstigen Lage der farbigen Bevölkerung auch da. wo es schwand, noch stark erkennbar hinterlassen hat. ' In denStaaten Fucatan, Campechy, 5labasco und Chiapas herrscht dieses -fluchwürdige System noch ziemlich ebenso, wie in der alten Zeit, und in Aucatan besonders sollen noch heute vielsacy ganz ossentlicy ttmver von ttner Plantage nach der anderen verkauft werden. Der Kern dieses Systems aber das übrigens den Grundprincipien der mexikanischen Verfassungen zuwiderläuft ist eine Schuld Sklaverei (ähnlich, aber noch schlimmer, als sie vereinzelt auch in den Ver. Staa ten gegenüber manchen unglücklichen Einwanderern oder Jmportirten der niedriasten Classen geübt wird.) Demnach muß der Peone unter allen Umständen seine Schuld" gegen seinen Herrn abarbeiten, und stirbt Ersterer, ohne die Schuld abgetragen zu haben, so sind, seine Nachkommen hierdurch diesem Herrn sozusagen zu Leibeigene schaft und Frohndienst verfallen. Die Herren aber haben es in der Hand, dafür zu sorgen, daß die Schuld niemal? völlig abgetragen werden kann, und so auch alle Nachkommen des Peonen, von einer Generation zur andern, in diesem unfreien Verhältniß verbleiben. Und in Gegenden, wo Arbeitskräste rar sind, liegt diese Politik natürlich allemal im entschiedenen Interesse der Landherren. Dieselben zahlen, oder berechnen, einfach, den Peonen einen Lohn, von welchem diese unmöglich sich und ihre Angehörigen nähren u. kleiden können, oder gar noch für Krankheitsfälle und sonstige außergewöhnliche Vorkomn nisse aufzukommen imstande sind. troh. der äußersten Bedürfnißlosigkeit". Und diese Bedürfnißlosigkeit ist in der That groß! Unter normalen Verhältnissen kann ein Peone, wenn es sein muß, mit einem Welschkorn - Kolben den ganzen Tag auskommen und Abends noch gemüthlich sein elendes Vanio oder was er sonst zumKlimpern hat.spielen!Diese phlegmatischeBedürfnißlosiqkeit bildet noch den einzigen lindernden Zug in dem Schicksal dieser Menschenkinder. Von 4 Uhr Morgens bis 6 Uhr Abends haben dieselben in allen Arten Wetter zu arbeiten; freilich wird diese .Arbelt hier. Nie überHaupt in der Länblichkeit spanisch-arne-rikanischer Staaten, viel lässiger betrieben, als in.unscrm Lande, von narbigen sowohl wie von Weiken. Aber, wie gesagt, trotz der lächerlich m 1 r rr . . '. Kciina.en eoursnlne wm ver 5oyn nicht reichen.'Theoretisch" besteht derselbe in 18 Cents; davon kriegt der Veone 9 Cents in Mais. und die anderen .9 Cents bebält der Herr zurück, welcher zugleich Lieferant aller Lebensbedürfnisse aus dem Plantagen. Laden ist und .durchschnittlich 200 bis 300 Procent mehr für Alles berechnet, als es in der Stadt kostet, sogar noch vas Geld für Sterbedienste des Priesiers mit Profit vorstreckt! Daher die ewlge Verschuldung, web öe auf Kinder und Kindeskinder übergeht, sodaß die Peonen gerade so aut I c v. . . zum lgeniyum oer Plantage rnitge rechnet werden, wie das Vieh, die Ge räthschaften u. s. w. Mit der Zeit hat sich Lbriaens doch Manches in der Lage. dieser Geschichte cbessert: Mißhandlungen kommen nu? noch selten vor und werden von der rnericanischen Bundesbehorde nicht ge duldet. Auch abgesehen davon, werden die Peonen heutzutage verhaltnlßrna

a mZld'e behandelt, namentlich von.

en Gattinnen ihrer Herren. Präsident Diaz soll sich auch entschlossen haben, in seinem neuen Amtstermin alles Mögliche zur weiteren Hebung diese? so tief heruntergedrückten und versumpsten Classe zu thun. Berühmter CchriftewFelö. Einer der besten heutigen Kenner spanisch - amerikanischer Geschichte ist der gelehrte Californier Charles F. Lummis. der Redacteur des Maga zins Land of Sunshine". welches seine localpatnotische Aufgabe mit qroßem Geschick füllt. Neuerdings schildert derselbe in einem mit Bildern gezierten Aufsätze einen recht merkwürdigen und rn der weiten Welt yeutzutage noch viel zu wenig bekannten Felsen im westlichen New Mexico. Einige Thatsachen daraus seien nachstehend wiedergegeben: An Sckönbeit bat dieser Fels nur wenige seinesgleichen, und an geschlchtlichern Interesse steht er vielleicht einzig da. Er ist 215 Fuß hoch und mehrere tausend Fuß lang; wie ein Löwe mit aufgerichtetem Haupte liegt er da, unter den Tafelländern, welche sich zu beiden Seiten erstrecken, von den Sieben Städten von Cibolä'" bis nach dem Rio Grande. Die Spans haben ihn vor beinahe drei Jahrhunderten .El Mono" oder Das Schloß" getaust, und in der That kann diese Felsmasse von Weitem den Eindruck eines Schlosses machen. eines Schlosses, welches sich m großartiger Anlage nur mit dem verfallenen oaoyionii.cyen Thurmbau vergleichen ließe! Ein solcher Anblick ist auf dem amerikanischen Continent gewiß nichts Gewöhnliches. - ri 9 tffjr tf 1 VI unsere lsremer sreilicy qiciicn vielen voetilcken Namen so wenig heilig. wie die meisten anderen Dinge, und nennen bis zum heutigen Tage den Felsen einfach den Jnschristen-Fels oder auch Autographen - Fels. Passend genug ist indeß auch diese BeZeichnung. za es ist gerade das Bemerkenöwertheste an diesem Felsen, daß Nirgends anderswo so ttelc Man ner von historischer Bedeutung ihre Namen, entsprechende Daten und zum Theil auch ihre Errungenschaften eingegraben haben. Der Fels bildet ein stattliches Geschichtsbuch, welches der Kundige zu vielen Bänden verarbeiten konnte, und ist unstreitig das Igewaltigste Handschriften . Album der Welt. Fray Marcos von Nizza, der Entdecker New Merico's (1539). ist zwar noch nicht ganz bis hierher gekommen, auch nicht der Forscher Coronado. welcher 1540 nur wenige Meilen südlich von hier vorbeikam. Bald nach ihm aber hat beinahe jeder Pionier, welcher in dieses Territorium gelangte, hier gelagert. Meistens- rasteten sie hier nicht freiwillig; es war die einzige Statte auf emer Tagereise (von Mezico aus), wo Wasser aufzutreiben war, und Viele, die hier campirten. erwarteten, me wieder lebendig nach Mexico zurückzukommen. Dies und das längere Verweilen führten leicht zum Eingraben von Namen und kleinen Mittheilungen auf die einsame, hohe, glatte Sandstein-Klippe. Alle diese Inschriften sind werthvoll. manche in hohem Grade; ein großer Theil der betreffenden Forscher zeigt schon m diesen Schriften ausgedehnte Universitätsbildung und die Zierlichkeit und künstlerische Schönheit der Schrift, welche dem 16. und dem 17. Jahrhundert so vielfach eigen war. Die englischen Inschriften auf dem Felsen beginnen erst aus sehr später Zeit, nämlich im Jahre 1840. Zu den wichtigsten dieserHandschriften gehört ohne Zweifel diejenige von Zuan de Onate. dem Millionär, der reines Herzens blieb", und dessen Vater die ersten großen Silber-Vergwerke in Nordamerika j entdeckte und .uch die größten, welche' je .auf diesem Continent gefunden worden sind: die Bonanza -, Gruben von Zacatecas. Juan de Onate ist als der Begründer New Mexico's zu betrachten. . .Die betrefsende Inschrift ist vom 16 April 1505 datirt, und wir erfahren daraus, daß er sich damals auf dem Rückwege von der Entdeckung der Südsee befand. Auch der Eroberer New Mezico's. der General Diego de Vargas, der sich besonders in Verbindung mit der Pueblo - Empörung und den nachherigen Kämpfen hoch berühmt in militärischer Hinsicht machte, hat sich hier mit seinem Dolche verewigt, ebenso verschiedene Truppenführer und Missionäre, welche von Zunis oder anderen Jndianern abgeschlachtet wurden, und dann wiederum Solche, welche den Tod derselben grausam rächten. Die zwei schönsten, übrigens sehr rühmrednerisch gehaltenen Inschriften stammen von Francisco Manuel de Silva Nieta, dem Gouverneur derProvinz New Merico im Jahre 1629. Der erste Amerikaner, welcher sich (1840) Svt verewigte, war der Lieutenant (spätere General) und verdienstvolle Forscher Simpson. Llus früheren politischen Tagen. Beinahe vergessen, lebt noch heute in der Bundeshauptstadt eine ehemalige Herrin des Weißen Hauses", nämlich Frau Lätitia Simple, welche die Tochter des Präsidenten John Tyler war, der bekanntlich 1840, zusammen mit Harrison dem Aelteren, als VicePräsident der Ver. Staaten gewählt wurde und zur Präsidentenwürde gelangte, als Harrison schon wenigeWochen nach seiner Amts - Einführung starb. . . Im Louisen-Heim in Washington verbringt Tylers Tochter ihren . Lebensabend in sehr ruhiger, nur ; von Laubwerk und Blumen reichlich belebter Umgebung an der schönen Massachusetts Ave. Sie ist eine hohe, schlanke Erscheinung, welche besonders durch ihr silberweißes Haar einen ehrwürdigen Eindruck macht. Abgesehen von ihrer schwach gewordenen Sehkrast. kann sie sich wenia über die Beschwernisse des hohen Alterö beklagen: ihr Geilt ist nock lebr llar und tbätia. und

iyr (zeoacylmv ein wunderbar gutes. VieleLebensjahre kann sie nach menschlicherVerechnung noch erwarten. Trotzdem fühlt sie sich einigermaßen wie eine lebendige Ruine inmitten der Heutigen Generation; sie kommt aus einer ganz anderen gesellschaftlichen Epoche und vertritt in hohem Maße die aristokratische Bildung in den Glanztagen des alten Virginien. Die Geschichte der letzten 60 bis 70 Jahre liegt wie ein offenes Buch vor den Augen dieser, im 76. Lebensjahre stehenden Dame, und wie schon gesagt, ist ihr Erinnerungsvermögen ein ausgezeichnetes, und sie spricht, wenn sie dazu veranlaßt wird, gerne und viel über die vergangenen Tage, namentlich über die Zeit, als sie Herrin des Weißen Hauses war. Als Kind von 14 Jahren las sie mit besonderem Jnteresse Gibbons Rome", und obwohl sie seitdem dieses Werk nie wieder gelesen hat, kann sie noch ganze Seiten desselben wörtlich citiren, wie noch vieles Andere aus der reichhaltigen Bibliothek ihres Vaters. Wenn ich heute juna wäre, würde so etwas freilich nicht mehr möglich sein fügt sie gerne hinzu. Ich habe oft den Gedanken gehabt," bemerkte sie jüngst, daß die Geschichte deS alten Rom sich mit der Zeit auf drn amerikanischen Continent auf' Neue abspielen sollte, und mehr als je glaube ich jetzt daran." . Frau Simple nimmt reges Jnteresse am jetzigen nationalen Wahl-Feld-zug; und sie zählt denPräsidentschaftScandidaten Bryan, an welchem sie.besonderen Antheil zu nehmen scheint, weil seine Vorfahren ebenfalls auö Virginien kommen, und weil er theilweise dieselben Ansichten über die Finanzfrage vertrete, wie ihr Vater, zu den Männern des Schicksals". Von ihrem Vater spricht sie mit nimmermüder Verehrung. Wie oft , hat er prophezeit," sagte sie dieser Tage, daß es einst zu einer Bereinigung des Westens und Südens unseres Landes, ge gen den Osten kommen werde, und wie nahe ist seine Prophezeiung baran; in Erfüllung zu gehen!" Während Tylers Tochter von sehr menschenfreundlicher Gemüthsveranla gung und im Allgemeinen in ihrem Urtheile über Menschen und Dinge sehr gütig und nachsichtig ist, haftet ihr dabei doch Ein Fehler an: sie kann niemals dem Norden den Krieg gegen den Süden vergeben und ist in diesem Punkte fast eine so schroffe stolze Südländerin geblieben, als ob jener Bürgerkrieg erst gestern zu Ende gegangen wäre, der stch freilich mit vielen kumrnervollen persönlichen Erinnerungen in ihr Gemüth eingegraben hat. ?in Kampfer-Alarmrus. In einer amerikanischen Drogui-sten-Zeitschrift wird neuerdings große Lesoranik ausaesvrocken. dak ldie

Welt in absehbarer Zukunft bei Wei. lern ncht mehr so viel Kampfer werde auftreiben können, wie sie gebrauche. Dieses hochwichtige Erzeugniß mehrerer Gattungen Kampferbäume (nicht aller), dessen Gewinnung schon ',be! einer früheren Gelegenheit einmal nä her beschrieben wurde, wird in den letz ten Jahren noch zu vielen neuen Zweitn in sehr umfassendem Maße angesendet, so zur Herstellung des Celluloids (das heutzutage als Ersatzstoff für so manchen werthvollen Artikel herhalten muß) und zur Fabrication mancher Arten rauchlosen Pulvers, )ie vielleicht noch sehr ausgedehnte Verwendung finden werden. Bekanntlich kommt fast aller 5s am' ?fer der Welt von Japan und China, vie auch eine überaus theure Sorte ius Vorneo. Die betreffenden Bäume yachsen aber nur langsam, und der Mensch ist ihr ärgster Feind! Woh! 'icht mit Unrecht verlangt jene Zeit'christ. daß sich die größeren interessiren Länder auf geeignete Schutz-Maß-mhmen einigen sollten, auch in Gestal: zon Neupsknzungen. Nördliche Azteken! So viel auch schon von,, allerlei merkwürdigen Menschenstämmen in unserem hochnordischen Territorium Alaska die Rede war, ist ein Menschenschlag fast noch nie für das Publikum geschildert worden, obwohl er in gwisser Hinsicht der bemerkenswertheste von allen ist. ES handelt sich dabei nämlich um die "Tblinkets". welcher Name zehn oder zwölf indianische Stämme umfaßt, dh in den Küstendörfern vorn Copper River bis nach demCap Foz sowie auch auf den Inseln des Alezandrischen Archipelagus vorkommen. Es besteht ein sehr großer Unterschied zwischen diesen Indianern und den Wanderstammen der Prairien; geheimnißvoll ist bis jetzt der Ursprung der Ersteren geblieben, und nicht wenige Gelehrte glauben, es in ihnen mit Abkömmlin gen der A z t e k e n, diesen berühmten Trägern der mezicanischenCivilisation in ihrer glänzendsten Zeit, zu thun zu haben. Das scheint etwas weit hergeholt; aber es fehlt nicht an Gründen für eine solche Annahme. Zunächst ist es ge schichtlich bekannt, daß unheilvolle Ankunft der Spanier in Meiico zu einer beträchtlichen Auswanderung von dort führte, und nicht wenige Boote mit ihren Insassen sich, nordwärts wandten, wie weit, das hat uns freilich kein Geschichtsschreiber verrathen. Man findet indeß in der -Sprache der Thlinkets, und .namentlich eines Unterstammes, welcher sich Haida nennt, nicht wenige Wörter, welche genau dieselben sind, wie die in der Aztekensprache für die nämlichen Begriffe angewendeten. Viele andere Ihrer Wörter scheinen wenigstens, aztekischen Ursprunges zu sein. (Freilich lehrt uns die Sprachen Vergleich,' daß wir die Bedeutung solcher Belege nicht überschätzen dürfen.) ' Des Weiteren scheinen auch manche der religiösenVorstellungen und Ceremonien der Thlinkets stark auf ' aztekischen . Ursprung hinzuweisen, ebenso die Stein- und Holzbildereien dieser arktischen Indianer. .Diese Anhaltspunkte machen, zusammengenommen die Mstammung

der TyttnketS von den Azteken nocy nicht gewiß, aber wahrscheinlich, obwohl einige Gelehrte sie für Mischlinge von Mongolen und Indianern hatten. Die Tblinkets selbst haben nur ne belhafte Ueberlieferungen über ihre Herkunft. Ihrem Charakter nach könnten sie sehr wohl von Azteken abstammen. Sie haben ein ziemlich aristokratisches, exklusives Wesen und wollen durchaus nicht mit anderen nördlichen Indianern in Einen Topf geworfen werden, sind aber gutmüthig, gastlich und unter sich selbst sehr gesellig; oft leben verschiedene Familien unter Einern Dach sehr harmonisch zusammen. Wie alle Indianer, nehmende das Leben ziemlich gemüthlich. Bemerkenswerth.ist ihre Vorliebe für eine gewisse Vrunk - Entfaltung; auf diese Vorliebe aründet sich der beträchtliche Einsluk der griechisch - katholischen Kirche. welche unter den Thlinkets von Alaska reichlich 1200 Mitglieder hat. Es hat sich unter ihnen selbst wiederum eine Aristokratie herausgebildet, welche keine solche der .Geburt, sondern nur des Reichthums ist. Diese Höherstehenden" schreiten würdiger einher, reden weniger und überlegter und thuzz sich bei den Potlatsch" - Unterhaltungen hervor; gegen ärmere Stammesgenossen sind sie sehr wohlthätig. Aber ob Aristokrat oder Plebejer. im Vunkte der Reinlichkeit oder vielmehr Unreinlichkeit stehen sich Alle gleich und unterscheiden sich nicht von anderen überlebenden wilden Indianern. Wenn man von nördlichen" Azteken spricht, ist dies nicht dahin zu verstehen, als ob sich diese versprengten Stammes-Nach-kommen gar nicht gegenüber ihrenAltvorder verändert hätten. Das Weib nimmt eine bemerkenswerthe hohe Stellung bei den Thlinkets ein, hat die ausschließliche Controlle über die Finanzen und genießt noch viele andere Privilegien. Wirkliche Schönheiten findet man bei diesen Evastöchtern sogut wie gar keine. Bei vielen hat sich noch die alte Gewohnheit erhalten. Gesicht und Hände mit einer dicken, schwarzen, aus Ruß und Robbenthran gemischten Farbe zu beschmieren. In früheren Zeiten trugen diese Menschen malerischere Trachten, als heutzutage. Oemelnnütztgeö.

Seidene Sommer Handschuhe wäscht man am besten auf ver Hand mit Gallseife, die man in lauwarmem Wasser auslöste. Man spült sie darauf tüchtig, trocknet sie einige Stunden zwischen einem reinen Tuch und plättet sie dann, nachdem man sie gut zurechtgezogen hat. unter Seidenpapier. ' Sie werden, selbst wenn sie zarte, empfindliche Farben haben, wieder wie neu. UmeineheißeSpeisekamm e r z u k ü h l e n. ist die folgende, oft erprobte und bewährteMethode sehr empfehlenswerth. Man schneidet lange, schmale Flanellstreifen, näht sie cylindersörmig zusammen und hängt sie an einem Ende möglichst hoch auf. Das unterste Ende wird mit einem Gewicht beschwert und in einen Behälter mit Wasser getaucht, in dem es den Boden berührt. Die Flanellstreifen ziehen bald Wasser, welches verdunstet und den Raum kühlt. Je mehr solcher Flanellcylinder man anbringt, desto rascher und besser wird die Speisekammer gekühlt. Stickereien zu reinigen u n d z u w a s ch e n. 30 Grm. Borax löse man in einemQuart Flußwasser bei mäßiger Wärme auf. Man wasche die Stickerei, jedoch ohne zu reiben, indem man nur mit der Hand darauf drückt, spüle gleich mit kaltem Wasser, dem eine Hand voll Salz zugefügt ist, schwenke sie ein saar Minuten durch scharfen Weinessig zur Wiederbelebung der Farben und drücke sie zwischen zwei Tüchern. Diese Art oes Waschens verhindert das Zusammenlaufen der Farben. Um goldgewirkte Gegenst ä n d e zu reinigen, reibt man sie mit einem weichen Pinsel ab, der in feinst gepulverten und womöglich frisch gesiebten Alaun getaucht wird. Nach dem Abstäuben des Pulvers reibt man noch mit einem feinen Flanellläppchen darüber. Neue polierte Möbel lassen sich vor dem Ausschwitzen durch Abwaschen mit Seifenwasser bewahren. Man nehme gute Kernseife und wende das Verfahren etwa alle Vierteljahre einmal an. ' Das Abseifen ist jedoch nur bei solchen Möbeln von Erfolg, die nicht schon mit andern AufpolierMitteln behandelt wurden. Gebeizte und lackierte Möbel vertragen die BeHandlung mit Seifenwasser nicht.nur polierte. Um Kopfschuppen zu entfernen, soll man sich mit gutem Er folge einer Lösung von 5 Gr. Sallcylsaure in einer Mischung von 120 Gr. Weingeist, 80 Gr. Wasser und 50, Gr. Glycerin, welche ' beliebig parfümirt wcrden kann, bedienen. Man ver fährt dabei wie folgt: nachdem die Kopfhaut mit lauwarmem Seifenwasser gewaschen, gut abgespült und wieder getrocknet ist, giebt man zwei Eßlöffel voll von oben genanntem Schuppenwasser in ein Weinglas, füllt dies mit lauwarmem Wasser voll und näßt mit dieser Verdünnung Haare und Kopfhaut möglichst gründlich durch. Man trocknet dann die Haare so weit ab. daß sie nicht mehr tropfen, kämmt sie einmal durch und verbindet ; den Kopf mit einem Tuche. Nach ' einer halben Stunde entfernt man den Verband und ordnet dann die Haare. ' Perlzwieb:l.n einzumachen. Man legt die kleinen Zwiebelchen 24 Stunden in kaltes Wasser und zieht sie hernach wie die Mandeln mit den Fingern ab. Hierauf legt man sie in eine Salzlake, ' die stark genug ist. ein Ei zu tragen, läßt sie darin zwei Tage liegen und schüttet sie zum Ablaufen auf ein Sieb. Nun bringt man guten Essig' mit einigen weißen Pfefferkörnern zum Kochen, läßt die Zwiebelchen darin ziemlich weich . , werden, nimmt sie mit dem Schaumlöffel heraus, , schichtet sie in Büchsen ein, wobei man nach Belieben noch Estragon und Mcerretticbstllckchcn dazwischen leaen

ftmn. Nach dem Erkälten giebt man den Essig darüber, schüttet etwas feines Oel darauf und bindet die Buchsen mit Blase zu. Um Schinken. Rauch- oder Schwarzfleisch vor Maden zu schützen Wird empfohlen, es in Seiden- oder feines Fließpapier einzuschlagen und in HolzZisten mit fein durchgesiebter Holzkohlenasche, am bestenBirkenasche, zu legen. Sollten die Schinken oder das H.auchfleisch einen Schimmelanflug besitzen, so entfernt man denselben vor dem Aufbewahren auf das sorgfältigste mittels einer Bürste. Dieses äußerst billige Verfahren verhindert, daß Maden zu dem Fleische gelangen, und außerdem wird durch die Holzkohlen sehe jede weitereSchirnmelbildung verhindert. Um Fußböden schön tveiß zu scheuern, scheure man nicht mit Seife, sondern mit einem Theil ungelöschten Kalkes und drei Theilen Sand. In diese Mischung wird die nasse Putzbürste getaucht. Diese Weise. zu reinigen, stellt sich billiger, als die Seife, und benimmt allen Schmutz, tödtet vorkommende Jnsecten und macht sehr rein und weiß. Der Fußboden muß aber mit reinem Wasser nachgespült werden. Sind Fettflecke mit zu entfernen, so bedeckt man dies, mit Thonerde, die zuvor mit heißem Wasser angefeuchtet ist und läßt die Masse einen Tag darauf liegen, ehe man wie beschrieben, scheuert. Ueber das Einlaufen und Filzigwerden der Flanellwasche werden viele Klagen laut, die besondere im Sommer Überhand nehmen, wen. vorsorgliche Hausmütter aus Unkenntniß die gewaschenen Flanelllachen zum Trocknen ln die Sonne hangen. Das ist neben unrichtiger Wä sche gerade das Verderben, denn Flanellwäsche verträgt beim Trocknen weder Sonnen- noch Ofenhitze, sie muß stets im Schatten getrocknet werden. Auch beim Waschen ist Borsicht anzuwenden. Die Lauge darf weder kalt noch heiß sein, sondern muß reichlich lauwarm genommen werden. Man darf Flanell nie mit Seife einreiben, sondern muß aus Olein, Salmiak und Wasser oder fertig käuflicher Wollwaschseife eine gute Seifenlösung machen, in das man die Gegenstände nur zieht und ausdrückt, niemals reibt und auswringt. Das reingewaschene Flanellzeug muß in lauwarmem Wasser mehreremale gespült werden, bis olle Seife verschwunden ist. Es wird leicht ausgedrückt, geklopft und nun im Schatten getrocknet. Es bleibt tadellos, wenn es aus diese Weise behandelt wird. Zjarter flicnst. von Arthur Achleitner. Eine schwüle Sommernacht liegt über dem Thalgelände. Im Dorfe draußen an der Thalmündung herrscht tiefe Ruhe. eS liegt Alles im Schlaf. Nur ein Jagdgehilse, mit der Büchsflinte bewaffnet, kommt von der einen Bergseite herab, Seppel, der stramme Bursch, welcher spät den weiten Reviergang beschließt. Finsterniß ringsum, kein Licht blinkt; der wachsende Sturm drängt zur Eile. Dennoch bleibt Seppel plötzlich stehen; sein scharfes Auge hat drüben auf der Rodungsfläche, wo der Jäger die DienstHütte weiß, ein flackernd Licht wahrgenommen, das ihn zu weiterer Beobachtung veranlaßt. Was kann das sein? Schmuggler sind es nicht, die scheuen jegliches Licht. Der Dienstcollege Hans, in dessen Vereich diese Revierstrecke liegt, fuchtelt sicher nicht so mit dem Licht herum, falls er überHaupt die Nacht oben verbringt. Das Licht ist höchst verdächtig, doch hat es. genau genommen, den Seppel nicht zu kümmern ; außerdem ist der ägec krachmüde und hart vorm Dorf dienstfrei. Soll Seppel den Collegen wecken und verständigen? Bis das geschehen, ist die Diensthütte sicher leer und der seltsamste Vogel ausgeflogen. Wenn der frechen Kerle aber mehrere sind, kann Seppel auch nichts ausrichten. Aber nun er das verdächtige hinund herrschende Licht einmal gesehen, muß er der Sache nachgehen als gewissenhaster Jagdgehilfe. Also hinauf. und zwar schnurgerade durch den Wald,- denn auf dem S"" tinpfad brauchte Seppel fchier nden bis zur Rodung. Schweißtriefend, z' u

strenguna erreicht (5 über welche in schräg schwere Gewitterregei der Rodung steht der oer Vor e ii ullkr lUCUl Ruhe unter einer mächi'.g..". Schirm sichte. Aber wo ist die iensthütte? Das räthselhafte Licht ist erloschen, schwarz . alles ' ringsum. Was nun? Plötzlich flammt es wieder aus, und Seppel tritt unwillkürlich tiefer in den Tann zurück. Auf halbe Büchsenschußnähe steht er wirklich vor der DienstHütte, deren Thür eben geöffnet wird. Ein Mensch tritt heraus trotz Sturm und Regen, und durch die offene Thür glüht das mächtige Herdseuer. Also hat sich Jemand behaglich eingerichtet im königlichen Eigenthum! Die Fensterläden . sind geschlossen, daö Licht wird nur sichtbar, wenn die Hüttenthüre geöffnet wird. Was der Kerl wohl draußen in Sturm und Regen will? Das muß Seppel unter allen Umständen ergründen; doch darf er als Einzelner die Klugheit und Vorsicht nicht vergessen. Die Thür wird wieder geschlossen, und in diesem Augenblicke rennt Seppel. der sich schußsertia für alle Fälle gemacht, über die durchnäßte Rodung aus die Hütte zu und birgt sich hinter einem Vaumstrunk in deren nächster Nähe. Dann ruft er mit schwacher stimme wie auö weiter Ferne : Huuupp!" und drückt den Kopf hinter den Strunk. Gleich darauf wird abermals die Hüttenthüre geöffnet, es tritt Jemand heraus, zieht aber sofort die Thür hinter sich zu und horcht in die Wetternacht hinaus. ' Seppel imitirt den Valzruf deö Spielhahns leise und vorsichtig : .Tschiujh!" ?)ie schwarze Gestalt an

ber Hütte antwortete augenblicklich aus den Lockruf. Ein zweiter Kerl schiebt sich aus der Hütte und fragt so laut, daß es Seppel hören kann: Kommt Einer noch?" Der Eine antwortet: .Ja! Aber ich weiß nicht von woher!" War's Signal richtig?Nicht ganz ! Aber der Balzruf war's!" Im selben Augenblick erhellt ein neuer Blitzstrahl den Hang, fahlgelb erleuchtet ist die Rodung, wie geblendet liegt Seppel im Anschlag. A Joager!" schreit einer der Kerle und alarmirt die Genossen in der Hütte. Seppel drückt ab. ein Schrei und Knall, einer der Kerle stürzt nieder. Der Jäger springt auf und stellt sich für den zweiten Schuß in Anschlag. Jetzt springen die Kerle mit brennenden Scheiten, die sie aus dem Herd gerissen, heraus und stürzen sich auf den Jäger, dessen zweiter Schuß fehlgeht. In hageldichten Hieben zischen die flammenden Prügel hernieder auf den entwaffneten Jäger Blitze zucken Donner rollt grausig roth leuchtet das Herdfeuer aus der Hütte. Dann ein Schrei der Verzweislung ein rasches Hämmern ein teuflisches Gelächter und schwarze Nacht umfängt wieder Berg und Thal. Ein neuer Moraen dämmert herauf, rosig färbt sich daö wolkenlose Firmament. Durch den erfrischten Hochwald pirscht der Jäger Hansl aufwärts ; sein Reviergang gilt dem Jagdschutz. Wie die ersten Sonnenstrahlen über die Rodung huschen, steht SanSl am Waldrand und äugt betroffen auf die Diensthütte, deren seltsam verändertes Aussehen ihn stutzen macht. Die Thür ist emgelweit

vfsen ; angebrannte Holzscheite, halb verkohlt, liegen bor der Hütte wirr durcheinander gewprsen, ein Gewehr liegt dazwischen ! HanSl springt in jähen Sätzen schutzsertta heran mit einem Blick erkennt er die BUchsslinte seines Collegen und dort em Schrei deö Entsetzens entfährt seiner Brust dort an der äußeren Hüttenwand hängt ein Mensch mit ausgespreizten Armen - durch jede Hand angenagelt und auch ein Fuß tst mit einem lanaen Stifte an der Bret terwand befestigt! Der Mensch ist ge kreuzigt!!!!" Vorn über hängt der Kopf, und das gebrochene Auge starrt verglast hernieder. Kalt überläuft es den Jäger bei diesem entsetzlichen Anblick der Ge kreuzigte ist Seppel! Zitternd vor Er regung. durch den grauenhaften An blick erschüttert, sucht HanSl nach ei nem Beil. um den Gekreuzigten von der Wand zu erlösen. Ha! Da liegt das Beil und die Nägel wirr zerstreut. die Hansl gestern zur Hütte getragen. Mit Anstrengung und Mühe gelingt es dem Jager, den Collegen loszubrm gen, schwer gleitet die Leiche zu Boden. Thränenden Auges betet der Jäger ein Vaterunser. Dann nimmt er den Todten, auf den Rücken und Seppel's Gewehr in die Rechte und trägt den todten Cellegen durch den schimmern den Wald hinunter in'L'Dorf... Nach Jahr und Tag fanden Hir tenbuben. die nach verstiegenen Weisen suchten, in einer FelSmulde das nur mlt wenigen Fetzen mehr bekleidete Skelett eines Menschen und erstatteten von dem grausigen Funde Anzeige im fe, i Mr ri zzoruamr ves zergoinric!. Wie der HanSl ,dann zum Rapport aVi Amt kam. fragte der Forst meister mit seltsam klingender Stimm, den Gehilfen, ob dieser denn dai Skelett nicht auch wahrgenommen habe aus den vielen Vürschaängen? Wohl, wohl!" erwiderte Hansl lakonisch und verstummte. Der im harten Bergdienste ergraute Beamte fragte nur mehr: War's der Richtige?" Wohl, wohl!" Und Beide schwiegen fürder... Aus den 'stätistischen"Täbellen der Lebcnsbersicherungs-Gesell-schaften ist ersichtlich, daß im Laufe der letzten 25 Jahre die Lebensdauer der Frauen von ca. 42 auf ca. 46 Jahre, d. h. um mehr als 8 Procent gestiegen ist. In dem gleichen Zeiträume ist die durchschnittliche Lebensdauer der Männer von ca. 42 auf ca. 44 Jahre gestiegen, d. h. nur um 5 Procent. DieLeichedesdieserTage in Salt Lake City Hingerichteten Cchankwirths Chas. Thiede hat im Grabe keine Ruhe finden sollen. Dieselbe war am Nachmittag nach der Hinrichtung von den Angehörigen auf dem Friedhofe von Sandy, einem kleinen Platze 15 Meilen südlich von Salt Lake, beerdigt. Die dortigen Bürzer hatte dies zwar nicht zulassen wollen, doch hatten die Verwandten Thiede's bereits ohne Wissen des Verwaltungsrathes vorher das Grab gegraben, die Leiche heimlich auf den Friedhof gebracht und sie dort beerdigt, ehe Jemand Etwas davon wußte. Die Bürger waren dann hierüber gewaltig aufgebracht. Sie hielten eine MassenVersammlung ab und sandten einige Männer an Thiede's Verwandte mit der Aufforderung, die Leiche innerhalb 24 Stunden zu entfernen. Die Forderung wurde abgewiesen und daö Comite drohte, die Ausgrabung selbst vornehmen und die Leiche in den Fluß werfen zu wollen. Nun bewaffneten sich die Freunde des Todten bis zu den Zähnen und hielten mehrere Abende beständig Wache am Grabe, aber der Widerwille gegen das Belassen der Leiche auf dem Friedhofe wurde immer größer. Die Wache am Grabe ward verstärkt und ein blutiger Zusammenstoß wurde schließlich nur dadurch ver mieden, daß die Angehörigen desMorders, welchen die Sache doch auf die Dauer nicht mehr recht geheuer vorkam. nachgaben, und sich schriftlich verpflichteten, dem Ausgraben ' der Leiche kein Hinderniß zu bereiten. Demzufolge wurde die Leiche um Mitternacht ausgegraben und in einem an Kokenden Reibe verscharrt.

(fi) Dinge"

Mknilung, UachWgKcit ud Zitze ::: un 3 ehr :::

Obft, frisches Srrnuse und Unmäßigkrit i :: : Verursache Im Goinnier : : : x Anordnungen des Wagens, wie Schwindel, llnverdaulichkeit. Verstopfung, Slvpetit losigkeit, Magenfänre und Kopfschmerzen. DAlTusMaeaZo ftMflBljRCEB TROPFERI kurire sofort und stelle da ganze System wieder her.

U.P- ii i i

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Disease cornmonly comes on with slight Symptoms, which when neglected increase in extent and gradually grow dangerous.

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