Indiana Tribüne, Volume 19, Number 336, Indianapolis, Marion County, 22 August 1896 — Page 3

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Roman von Anna Hartenstein. lgortsetzung. Mtt ftjt mrt b Txf mit zuckendm Lippen, während sie n.- t . angstvoll die Hand gegen ihn hob. Er fahte stürmisch ibre Hand. Das lang zurückgedrängte Gefühl verlangte sein Recht und brach stürmisch über die Schranken, die der wägende Verstand und ein starker Wille aufgerichtet. Wanim nicht?" rief er. 'Unsere Liebe ist göttlich und angesichts des Göttlichen dürfen wir sie bekennen. Donate. Du liebes, herrliches Gottesgeschenk, allen finsteren Gewalten zum Trotz halte ich Dich fest!Die alten Mauern des Freihofes sahen mit Staunen, wie das Kind des Hauses, die schöne, stolze Schwanenjungfrau, sich dem Manne in die Arme warf, der .sie mit heißer Gluth fest umschlang. Qrifo Tiifrfit Yi?r N?cktwZn ftfo if)nm in den Zweigen der Linden, daß die gelben Blätter leise knisternd niedertanzten auf das junge Paar. Ein ahnungsvoller Schauer aina durch die Natur ein Erschauern wie vor dem Nahen des Todesengels er mäht das Leben, er tödtet das Glück Zitternd schmiegte sich Donate fester an die hohe Männergestalt, fast angstvoll hafteten ihre Augen auf seinem Antlitz. Sie erschien ihm doppelt anbetunaswerth v. ihrer holden Schwäche. Mit starkem Arm zog er sie mit sich fort. Ueber ihnen funkelte der Nachthimmel wie eine unendliche Strahlenkrone und zuckende Lichtblitze schössen von r l i c islern zu siern, uno im zuiernoen Osmmerscheine des SternenNchteZ sch itten die beiden hohen Gestalten wortlos oen Weg entlang, der zwischen den Feldern nach dem Wolssberg frnhrt o..Lxi. fjL.fi. : (cta artiger Dunst laa. und bei jedem ckritte rrmfsfi U W famTt &tu I - . - bcnffrih hrt Wnhrfina hn8 mit aukwärts gewandtem Gesicht wie eine Träumende neben ihm hinschritt. . ' ' Der Herzschlag drohte dem Manne zu stocken vor der Ueberfülle der Sligkelt und doch spannte sich zeder Nerv, straffte sich jede Muskel, einem eisernen Willen gehorchend, daß er das geliebte Wesen nicht fester an sich preßte, nicht in stürmischer Leidenschaft die weiche, wundersam ruhrende Hingebung Donaters zu scheuchen. So fortwandern mit ihr, fort über das Jrdrsche hinaus in die Ewigkeit, die aus tausend leuchtenden Augen auf sie niedersckxlute. deren Athem durch die ni-fifTiA rk,f, Stifs fcitr! Da tauchte vor ihnen die dunkle I Wand des Waldes auf. Ein scharfer . . . ' ' I f wumvh v ' 1 ' I Windzug, dtt seitwärts daran vor- I VUlUll VI I

überstrich, lieb ihn aufrauschen wie st ?t!"ne" B' Ö amooi. siukwe Riesenharfe. Die Beiden erwach. Frau

ten zur Wirklichkeit. Ein Frösteln lief durch die' Glieder Donatens. Langsam wanderten sie zurück. 1 1 u . . .. . aJloracn komme ich." sagte Ern t Freygang, als sie wieder am Thore des I rntrf nft nn Während sie ihm beide Hände ließl

Eine blitzschnelle Vorstellung von einer O y m . vu peinlichen Auseinandersetzung mit ?en klangen die Stimmen des Freihoihrem Bater glitt durch ihre Seele, und snner Tochter laut und erEin Schatten verdunkelte ihr Gesicht, . b" Worte mußten sich wie scharfe und das .Morgm klang zögernd, fast KUngm reuzer 'N tde Felix.

ein wenig ernüchternd für Ernst. I Ein kurzer Ab chied noch, dann schloß sich das Pförtchen im Thorflügel. das seltsamerweise nur angelehnt svar. hinter Donate. Neben der Hausthür auf der Stein. danksag in Tücher gewickelt.- wie ein Pagode schlaftrunken mit dem Kopse nickend Frau aüV tttuittv, uluu v,v I .Sie nock aus?" frug Donqte er- I staunt und verwirrt zugleich. ' . . i. " I tfrau Lsally Ikynellle tn oie yoye. c? fSttfn tn ntAt in'a csnus ne-

konnt. Fräulein Donate. Ich habe erst die hellen Thränen Mer die Backen lieoben noch so'n bissel gekrautert und fn und sie Donate ehe ! diese eS hindern nachher dahier meinen Netzer gemacht, konnte, die Hände küßte.

die Nachtluft thut so wohl nach dem I Trubel. Und ick dacht' mir's. dak Sie wohl auch noch 'n wenig frische Luft rk z v f Ht.s I luuucn. s uui u ijt wiv l heut' für Sie. das hält auch 'n Stark's niti aus " saate sie bastia. aber in ! einem Tone, als finde sie die nächtliche lPromenade. die doch etwas ganz Unerhörtes war, ganz selbstverständlich. ' .Wollen Sie ein Licht? Nich? Na ' ' 1 I ia. is auch aut. der Herr könnt' aest'ört I . V. . ;lM s V. Cy.f! 9 lüClCJl. UüllUlllS, JUUi Tll l auch noch ch da I ' ' ' . . ,1 i Senat, nick,, ttt hastig .in. gu,. . , . . . . t.v, ha as.z JtUUI . IIUWUI VIV Nwtf VV wv-w V V " des in die Hohe und glitt so gerauschlos wie möglich hurch die dunkle usszur. Aus dem Stllochen. das Ttloe neoen Donate bewohnte, fiel ein breiterLicht-ri-.iz w.. c. vi crc ce er.;:vllllq uic uaio v ciic xim in Donatens Zimmer. Neben dem Gitterbettcken des kleinen Midi, das Tilde noch am Abend . r i " i rr yane in iqi siuocyen iragen lauen, lag das junge Mädchen halb entkleidet in einem alten Lebnstuble. Um die entblößten Schustern 'hatte "sie e'iij schwarzes Tuch geschagen. Der eine magere, aber schön modellirte Arm war f.UmZrlZ nurHrrU ,,W. cm'vr K.ll I Bil"" ll yit I i. ..:r. r.i.- ew hl nlc jiniiu UJCU lCINCN fIUlimcn. Offenbar hatte der kleine Arische nicki einschlafen wollenes die weiche Mäd? chenhand ihn beruhigt. Das Köpfchen o lÄ. W - f ! n Tl r ml iioens mu gcioiicu vaeioa war seitwärts gegen das Vöcksnpolster deS StubleS gesunken. Die Lider waren geschwollen und aerölhej. um d;e trotzig aufgeworfenen Lippen zuckte eS. und ein schluchzender Laut rang sich aus W... ! QQv.tfl W.i Xl .am OinVi vzi iuuh uui, im vuwr, das sich in den Dchlas geweint. Mit heißen Blicken' schaute . Donate aus das liebllcke Bild. Wurste ie ihre Llebe, ihre Fürsorge, dle diesem zun-

l .en, holden Geschöpf aedorerl. muktA.i I - ' '

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ttm lnve, das ,!e in lyren Schutz zu nehmen aelobt. den alle Wesen im Freihofe von ihr zu fordern hatten, einem Anderen geben? Si glitt näher, löste leise und sanft die Hand Tildens aus den sie umklammernden ??inaercken. Die Fäustchen schlössen sich sofort wieder. Der Meine seufzte ein wenig und rückte , Via 2 f nhFiTn aitr f.tl ' vuw vj(ni (J um luiyl(j weiter zu schlafen. i Glückliches Kind,- dachte Donate. Dein kleines Herz faßt wohl ein Ahnen von dem furchtbarenSchmerz, aber seine Geierkrallen kannst Du nicht verspüren, und das Heimweh nach dem ! 'I'Mtteryerzen, das kommen muß, wird ein mildes Weh, aber kein wilder Sehnsuchtsschrei sein.Sie beugte sich zu Tilde nieder und strich ihr leise über die Stirn. Silbe " Schlaftrunken fuhr das Mädchen auf. Halte mich m lallte sie wie in einem schweren Traum befangen und schlang unbewußt die entblößten Arme um den Hals Donatens. In dem Herzen des Mädchens wallte es heiß auf. All' die heiße Gluth. die dem Geliebten gegenüber sich noch scheu ver vorgen. brach hervor, während sie die zarte-Gestalt fest an sich preßte und die Lippen auf das weiche Haar drückte. Dann hob sie die Schlafende empor, trug sie- zu ihrem Bette, und wie eine Mutter ihr Kind, entkleidete sie leise und geschickt das zarte Geschöpf. Langsam, mit weichem Flügelschlag zogen die Stunden der Nacht vorüber an dem Mädchen, das, nachdem es die Lampe verlöscht, am Fenster kniete und mit groß aufgeschlagenen Augen hinaufschaute in die Unendlichkeit der Welten. Durch's Zimmer wehten die leisen Athemzüge der Schlafenden. Donatens Lippen bewegten sich unhörbar, jeder Athemzug war ein heißes Gebet und dies Gebet gipfelte in den geflüsterten Worten: Ihn kann ich nicht lassen, laß mich sterben aber raube mit nicht m,n Glück und . ., AYfnVtiAitt Im V 3 C w l 3 s ni n t m r i nii an "MI" Ein grauer Nebel spann sich am anderen Morgen über die Erde. Der hat auch 'nen Kater," sagte der Schirrmeister zu seiner Frau und blinzelte mit seinen etwas katzenjämmerlichen Augen nach dem Himmel. Frau Sally schüttelte unwillia den Kopf. Schäm' Dich. Alter. Du denkst an Katzenjammer und da oben " sie brach ab und deutete zur Ergänzung ihrer Worte nach dem Wirthschaftshause, aus dem eben eine schwarz gekleidete Frau trat, das wandelnde ruemento mori, die Leichenfrau. Der Schlxrmeister blickte scheu hiniiber, zog den Kops zwischen die Schuli , M , t r k yy ittth (Mt (4iUAlMAMk iaIma fr " i ictc& j" in l0tyarl ffcI" b0T m Ti 1 ilnhnhtiil IW.Vol. Ö 'vivuu "umfc rfN VI it9 ft uu "uw wculCiC "uu ÜCf "l SSflur. ' teck Deine Nase m vas anderes itnS Tft f mnrfJ Vf T.t CTN.tn.t M 7"" W ' ?!' , ,5 B i?mV auy o z, iiuiciiuuciiu an. aucc 11c qorcqix doch Qllch Mit eiNtt gewisse ängstlichen Stimmung nach der Thür, die in das u" O"" iuui uuu uuci MM Xk X X U Ck M M A k A A A A A A S m. 'v u"" s'' - o krau auy m mtjw glde bei Anderen als ärgsten Frevel verwarf, sie aber für sich als erlaubt a?sah. machte sich merkwürdig viel da hmten zu schaffen. Aber kem Ster"c,. onc von ocm, was dq drinnen verhandelt wurde. ' o 1. x .: (rn.ir. vp viial? nu ciuct uciic uua Zimmer ihres i Vaters verließ, hatte sie tn titTi lTnTTrninrt rntt nr (rntrrs 0y ...w..y..g metstfttn, 'nfosas deren Frau SaUy ze,orgen &it Alles, auy. rief Donate noch, dann flog sie Onkel Leberecht entgegen, der erwartunAshoU, rrn ä fsfifrn nitS Vif rr TOn'nnitmrni'r V" i7"v . ' .: XV. OV . kam. ' Sie zog ihn mit durch die Hintertyur m ven Marien. xxo ves seinen Regens, zu dem sich der Nebel verdichtet. schritten die Beiden langsam in den Gängen auf und nieder, während Do- . - i sr i i r nate lebhafter, als es, fönst ihre Art I inni !n Vi.n 1lrt C"T1r .IrrVv(Jfi I vuv, ni Vnu vi vuuj. Der Ausdruck xer reude uno des fc ' Ä M. I ipiuac will) llUMallg US ieiNkN ZU gn. ün, iin.r tiefen Besargnib Platz i ZU macken. u ---7 l .Das hättest Du nichj versprechen soM sagst er Mich. , .:s mar gewinermanen nur eme Eontractserneuerung.- entgegnete sie, und ein schmerzliches Zucken glitt um r:. v . . .? ! nnir lppen. lq yaoe za rigenincq gar kein Recht, über mich selbst zu der fügen, da ich dem Freihofe gehöre. Nur der Gedanke, daß in nicht zu ferI 0 .1 4 W. V..!tAC . . . . i vri,, tuiz ntutmw eryalien muue, tzar e wqi ge macht, den Vater zu bitten, mich mei neö Versprechens zu entbinden und seine Einwilligung zu geben. 'Er sieht es nunmehr selbst ein. wie nöthig es tft StfltT 9Üslfl aNZulkSrN. Isinifl I ! u c yj zi" -u a:' Iforr. rtr I wvwut ivh g..... wv lingt? Ich wollte es von ganzem Herzen wünschen wenn eS nur nicht zu. spat lst!f I I! I I I Ver alle ?es? schUltttte unmulyig den Kopf. rrf. ttftrf nitit w8 aon Contractserneuerungen redest.' Von Gottfried finde ich eS geradezu gewissmloS. Dich so zu knebeln und Euer rt.pjci . c !'! ' rm i U5ata von ver llilllllr eines yjun schn abhängig zu machen, der em herz loser Egoist ist. Ich glaube nicht daran. dafc er auf Eommando die 5?rän, zel heiratyen wird, wenn er auch ge

ftern redlich bemüvt ryar .demZW . ..' . ;U-.';'.rv.r r .

chen den 5Zops zu verdrehen. Und aus

semen Gehorsam und die Autorität Deines Vaters ihm gegenüber ist. meiner Beobachtung nach, noch weniger zu-, rechnen. Das muß sich finden, aber ' auch abgesehen davon: Du darfst gar nicht allein bestimmen wird Doctor Freygang auf diese Bedingungen eingehen?" Donate hatte die Hände in einander geschlungen und sah vor sich nieder. Em herber, weher Zug trat in ihr Antlitz. Er liebt mich." sagte sie leise. Was ich thue, gezwungen von einer Gewissenspflicht, wird er ehren und verstehen, selbst wenn ich ihm das Ws rum nickt erklären da - .Na, sann qebe Gott das Bestö. Möge Dir dieser Dualismus der Pflichten doch nein, ich will Dir das Herz nicht schwer machen. Aber di,ze Woche noch muß die Einrichtung bei mir fertig werden, Ihr Beide sollt drüben bei mir die schönsten Stunden Eurer Brautzeit verleben, nicht wahr. Kind?" Der alte Herr leate seine ldände auf ihre Schultern und kükte sie. Dann, sich heftig räuspernd. wandte er sich stracks um und aiRg mit starken Schritten in's Haus zurück. Zkurz vor elf Uhr kam Frau Sally im Sonntagsstaat, mit einer blüthenweißen, reich gestickten Schürze über dem schwarzen Kleid, über den Hof und postirte sich unter die Hausthür. Und als die Uhr im Hausflur lana sam ihre elf Schläge gethan, rollte ein Esupee in den Hof. Ehe noch die Schirrmeisterin öffnen konnte, hatt Doctor Freygang die Wagenthür aufgestotzen und sprang heraus. Die Herrschaften lassen den Herrn Doctor bitten, sich mit hinauf zu be mühen," sagte Frau Sally knizend und schritt dem Doctor voran. Er folgte in tiefer Erreauna der Frau durch die Hausflur, in die das Licht durch das Buschwerk vor dem breiten vergitterten Fenster nur gedämpft fiel. Seltsam, während fein qanzes Sein nur durchdrungen war von der Größe des Augenblickes, der kommen sollte, schienen seine Sinne verschärft. für alles Nebensächliche empfänglicher zu sein. So siel lhm beim Durchschreiten der Flur mehr denn je der eigene heimliche Hauch auf, der alte Häuser durchweht, und der so angenehm wohlig die Seele umspinnt. Und oben auf dem Vorplatze haftete sein Auge mit scheinbar so großem Jnteresse auf dem Schnitzwerk der alten deckenhohen Schränke, als müsse er sie behufs eines Aufsatzes über die Schreinerarbeiten der Renaissance studiren; tn Wirklichkeit aber wartete er nur voll banger Spannung, ob sie nicht aus einer der Ecken und Nischen hervortreten, ihn heimlich mit einem Händedruck und Kuß begrüßen werde. Und momentan zauderte er. als Frau Sally die Thür öffnete und ihn mit einer Handbewegung zum Eintritt in das Staatszimmer einlud. " Es war ein großer Raum, mit jener leisen, schlichten Pracht aus der Em-. zirezeit ausgestattet. Der grünspanarbige Seidendamast über den steifbeinigen Stühlen und dem geradlini-. gen Sopha, daS gewissermaßen schon dem Auge durch seine fast sichtbare Harte wehthat, verbreitete emen lichten Schem. Ueber me spiegelblanke Pou tur der Möbel glitt gedämpft das bleiche Tageslicht, das durch die klaren schneeigen Mullwolken vor den Fenstern siel. Jener angenehme kräftige. gleichsam beruhigende, hie Seele zu stillem Träumen stimmende Duft, wie er den Potpourris unserer Großmllt ter entströmt, durchwebte das Gemach. Ernst Freygang hatte mit emem Blick den Raum durchslogen, dqnn; schaute er groß, wie in grenzenlosem Erstaunen auf dis Mädchengestalt, die dort am mittleren Fenster von dm lichten Grunde dunke.s, ernst sich 0.9 hob. Wie geschah ihm denn? Sie kam tägliche Geschichte 45 ihm nicht entgegen, sie neigte das Haupt nur leicht, wie man einen Fremden grüßt? Und das schöne AntIltz war bleich, aber völlig unbewegt lhm war es, als stocke lhm momentan der Herzschlag, rois ein grauer, kalter Nebe! drohte es sich' aus seine. Seele. senken. ' ' V c . )va yoo ne vas uqe. unv unwiu kürlich athmete Freygang auf. Aus diesen Augen brach ein so mächtiges Leuchten, als offenbare sich in ihnen die ganze Gluth ihrer Seele. Wie gebannt schaute er der hohenGestast. nach. wie sie langsam, klyrtsos an lhm vor überschritt und das Zimmer verlich. Em Geräusch ließ ihn iah erwachen und sich umwe-iden. Er sah in da scharf marklrte. kalte Gesicht deö Frei hofers mit d.m. höhnischen Zug um die äs... 1. . Was Jt j vouen Kippen, uno unwiUlurllcu nen t.ete er sich straffer auf. und sein Gesicht erhielt einen gespannten Ausdruck, als stehe er. vor emem Feinde. Nehmen Sie Platz. Herr Doc tor " der Freihofer deutete auf einen Stuhl. Er selbst setzte sich mit. dem Rücken gegen das Fenster, schlang den einen Arm um dis Lehne und ver harrte in schkinbar erwartungsvollem Schweigen. Eine momentane Stille trat ein. Dann, mit einem fast hör baren Aufathmen, mußte Freygang beginnen. Und dq Frelyoser ttes) tyn seinen Antrag vorbringen, ohne ihn zu unterbrechen und ohne ihm mit einem, einzigen Wort gewissermaßen zu Hilfe. zu kommen. Nur zwischen den yqlbge schlössen! Lidern streifte zuweilen blitzartig ein scharfer, stechender Blick das Gesicht des Arztes. Freygang sprach knapp. sacSbttch, in fast aeschUftsmäßiaer Weise seine Ver Hältnisse darlegend. Aber während er ohne Anmaßung undDUnkel, aber auch ohne falsche Bescheidenheit und Scham ein Bild seiner reichen Thätigkeit und des damit verbundenen materiellen r folges. der ja dem Freihofer flf.fl.enü'&ei: besonders von Gewtckt war. entrollte. hebte wch durch' feine Stimme eins

muysa.m erhaltene tiefe Bewegung. ; "' (WWnz- folzt.)

Untauglich.

Nach dem Russischen von K. Baranzewitsch. Ringsum Finsterniß und Stille, selbst die hochstämmigen Fichten scheinen in dem nächtlichen Schweigen zu träumen. Ein Hase schreckt aus dem Schlafe auf. setzt sich auf die Hinter deine, spitzt die Ohren und - horcht. Ein Laut ist zu ihm gedrungen, ähnlich dem Geläute einer fernen Kirchenglocke. Der Schall kommt immer näher und klingt jetzt silberhell, scharf und deutlich. Der Hase wartet die weitere EntWickelung der Dinge nicht ab, sondern flüchtet eilig nach der entgegengesetzten Richtung. Hätte er muthvoll ausgeharrt, würde er an der Waldlichtung auf der Straße einen Braunen gesehen haben,' der einen Schlitten hinter sich herzog. Den Gaul lenkte ein junger, untersetzter Bursche und im Schlitten selbst saßen in ihre Pelze gehüllt ein kleiner, zusammengeschrumpfter Greis und ein junges hübsches Weib. Vorwärts", mahnte der Greis. Bald wird es zu tagen beginnen und wir haben noch weit." Muß es denn sein. Vater?" wandte sich der Bursche zurück, indem er das Auge flehend auf den Alten richtete. Was? Freilich muß es sein. . . . Vorwärts, sage ich DU!" Das Pferd setzte sich wieder in Trab bis man zu einer Stelle kam, wo es ziemlich stark bergauf ging. Hier stieg Prochor, der junge Kutscher, ab, und führte das Pferd am Zügel. Kaum hatte sein Sohn das Gefährte verlafsen. so wurde der Äater mit einem Male ganz munter. Er ruckte dem. hübschen zungen Weibe an seiner Seite so nahe, als nur möglich, und m semem trüben, erloschenen Auge entzündete sich das Feuer der Leidenschaft. Plötzlich stieß die zunge Frau emen lauten Schrei aus, denn sie lzatte gefühlt, wie eine Hand sich um ihre Mitte legte. Procher hielt das Pserd an. wendete sich um. sah seine Gattm und dann, als er den unverkennbaren Ausdruck der Angst in ihren Zügen las, forschend den Vater an. Dieser runzelte nur drohend die Brauen und schne: Warum bleibst Du denn siehen....? Wir haben Eile. . . Vorwärts!" Es ging wieder weiter. Je mehr es zu tagen begann und je näher man der i i V i in (staot kam. oesto zayirelcyer wuroen die von allen Seiten des Weges kommenden Schlitten, mu Bauern und Weibern gefüllt. Als Prochor in den Posthof einlenkte, herrschte hier schon reges Leben und Treiben. Der Alte hatte m der Schenke em Frühstück auftragen lassen, das jedoch weder sein Son. noch dessen Gattin berührten. Diese Beiden wagten kaum einander anzusehen, denn sie fühlten. daß dann ihre Selbstbeherrschung schwinden würde und sie in laute Schluchzen ausbrechen müßten. Alle Drei machten sich dann aus den Weg nach einem großen, kahlen Gebaude. Durch einen langen, düsteren Gang gelangten sie in ein geräumiges. Mit Leuten dicht gefülltes Zimmer, das mit einem anderen Gemache, in Verbindung stand, in welch' Letzterem Dinge von hoher Wichtigkeit vorgehen mochten. .Prochor Petrow!" ries nach Verlauf geraumer Zeit eine Stimme. Prochor wollte Mit Hier- antworten. doch versagte ihm die Zunge den Dienst, Pochenden Herzens trat er durch die verhängnißvolle Thür und sah vor sich wie durch dichte Nebel schleier einen langen, mit grünem Tuche bedeckten Tisch und dahinter mehrere Herun m Wisorm und burgerlicher Kleidung. Er bemerkte gar Nicht, Wie rtne? dieser Letzteren, em benachbarter Gutsbesitzer und Vertre ter der Gemeinde, ihn selbst und seinen Vater aufmerksam musterte und dann dem Militärarzt Etwas zuslusterte. Plötzlich wandte sich der GemeindeVertreter mit der Frage an den jungen Burschen: Du bist der einzige Sohn? Ja", murmelte Prochor kaum hörbar. Dir steht nach dem Gesetze das Recht der Befreiung zu. oder willst Du dienen?" ,Das hängt von meinem Vater ab. Wünschest Du von dem Dir zukommenden Rechte zu Gunsten Deines Sobnes Gebrauch machen?" wandte sich der ??raaer an den Vater. Nein", erwiderte der Alte fest; icy brauche den Burschen nicht, ein Arbelter leistet mu dasselbe. In dem Augenblicke, als Prochor angewiesen wurde, unter das Maaß zu treten, sah man an der Thü?e ein L ' t. r ern c ws r.X. lzanoermgenoes junges ÄZeiv, va , mit Gewalt den Weg in's Zimmer babnen wollte und von den Dienern nur mit Mühe zurückgehalten werden konnte. Man führe sie fort!" besah! der Vorsitzende und die Unglückliche ver. schwand, doch konnte man ste nocy im. ' ' ! . " 1 u rtfLjC C" mer lammern uno imuicuzcn Der Arzt näherte sich Prochor UNS, M l unxetjuegic lyn 0 ccoaamg uny seinlich lanasam. dak dtt Vorsitzende, der l r i - r .c" ii! - W a..! . nicht begreifen mochte, wie man sich bei rv? m..r .x. ... einem so rraslig emroiacucn ul,u mit Muskeln wie aus Stahl viel besmnen könne, vor Unaeduld mit den Fingern aus dem Tische zu trommeln veaann. ,Untaualich!- ertönte es ptotzilq aus dem Munde des Arzles uno mt ses Wort übte die Wirkung emes Don nerschlages. Der Vorsitzende starrte den Arzt er Pömti . -.- Vn.2 nsfu edlt Qnä LebenSkratt in irgend ei' nem Theil eure Systems, oder ist euer Ner nisystem zerrüttet durch unweis LkbenSart oder trgend welche Ursache 1 ?bem m eure Fehler mit und ich will euch gern schttiben was mit am eisten half, da ach auch HUfe nothwendig hatte. Ferner sende ten auq trei da? Recept eine einfachen Hausmittels, daS mich rettete. Verschiebt niöt auf Worgm, was ihr heute thun sollt. Schreibt unter V,ischluß einer I vrieftnarZe sür NückAntort an Thomas

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