Indiana Tribüne, Volume 19, Number 332, Indianapolis, Marion County, 18 August 1896 — Page 3
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Aus dem Freihof.
Roman von Anna Hartenstein. tc?!schung.) Jch mag keinen Kaffee." sagte Tilde in trotzigem, ungezogen, m Tone und begann an ihrer Guirlam' in fieberhafter Hast weiterzuwinden.' Solch dumme Gedanken kommen, wenn es so langweilig still ist. wie an diesem Nachmittag. Warum Hermann nW ta : Mett JtmaM ffW. Körte und sah ja nichts weiter als 0ii kel Leberecht sie könnte eifersüchtig werden auf den alten Herrn, wenn er nicht gar so gut und lieb wäre. Und bei dem Gedanken huschte ein Lächeln um den feinen Mund. Wie schön würde es werden, wenn sie erst ganz bei ihm wohnen würde, wie ei bestimmt war, wenn sie mit ihm reisen durfte hinaus aus dem Freihose, in fe. uft oft so drückend auf der ' 1 jungen Brust lastete, daß das Lachen nicht lustlg hmausflattern wollte. Tildchen. Sie könnten Frau Anne marie die Milch hinüber tragen ries Sally aus der Hausthüre. Wie erlöst sprang sie auf das Beharren bei einer Arbeit ward ihrer lebhaften Natur zur Qual. Auf dem Corridor desWirthschafts. Hauses blieb sie einen Augenblick sie ben. nachdem sie die Krankenstube nric der verlassen. Dann huschte sie eilends die Holztreppe vollends empor. Zwischen den Bretterwänden dcs schmalen Ganges lag fahles Däm.ncr licht. Tilde glitt hindurch, blieb aber in der Mitte des Ganges einen Auz?n blick halb erschrocken und verwundert stehen, die Lattenthüre eines solchen Bretterverschlags stand halb offen. Furchtsam schaute Tilde hinein. Hinter den dicken Trägern lag ein wenig altes Grümpel, in der Schräaung des Daches war es stockfinster. Einen Moment kam ihr der verwundernde Gedanke, wie das wohl gekommen, daß die so
' r ' , fl. rtN-i. IV ' . ' . t. . . . ' I JWWHU HUUIVHII wutt peinlich gewissenhafte Donate den Augen immer wieder auf die Trummer die Worte des alten Herrn verfolgt -Naum. auch wenn er leer war. mcht am Boden und das verunstaltete sz, wiederklt,n nur das. was sie
verschlossen, oder hatte vielleicht Her.ts r fn OTMUr hnrnuS mann etwas für sein Atelier daraus geholt? Tilde huschte weiter zu V 7 i. - . geholt? Tilde hu chte welter zu der braunen Thür, die das verborgenchei.' nat5urn ab WIo6 xitifl, berSDtÜcf er ..' ' sr-" M. , rr r r T. -TN?' . . t fehlte, aber serde War aus den Fugen sick nieder und , i r -rt war dunM dahinter. ber allmal.g ge. wöhnte sich das Auge an die tlefeDammerung. und einzelne helle Gegenstän. de wuchten m den schmalen. Gesichts.
de tauckirn m oen maicn. qim man ber üehr von Gres. 'treni!UfV r r-t v lid an den gedeckten Tisch in derWohnEm Gruseln überlief den Nacken f fct Ö dcs Mädchens wie gespenstisch die ? n. f, n M
streifen llllf. ' .:r crt;rtmrtvsf i.s fc,m lUtl jlUUfcll viiuiv vvuw uu vur Dunkel hervortraten! Dann spielte ew Lächeln um ihre Lippen sie hatte sich erkannt, nur undeutlich, schattenhaft, aber sie sah doch die helle Silhouette ibres Köpfchens, die weichen, verrjii- ' C ' o v.3 cr-v ' r ; s 3 . I "fö.in , , Z Z . fj! "lT"7i r i, . . " w i v r. . II I im no aegauoen ; wacno ,w rn
ß r !t7 il0pT? ffj Vn fite Abendessen. Nur Leberecht und Hermauschenstlll vor ihm sah. und hler " . ,.nk.esnen.
oben in sein Reich war si zigelz Mal eingedrungen Ob er wohl noch em ' ' Xer wird? Herrgott, wenn e:. sT lii ..t vyuuiicu vvu.) uiui zu . . ' . . ' i aber plötzlich mit vorgeneigt cn v GltaÄfrta es waren d?r Friihosei und Felix,,.. Ein Schauder log durch hre Ge. der. ihr entsetzter Blick glitt durch die iese ves sie nicht m m nFinrii 1 1 1 1 1 n ii i imi . iirii 1111111 iAfci&& iil kamen. tjviwb.. M. wv.v..v 7 - i - Z f,iifie UU m YAi offene stam mer, zog o -71-7" ---i- ' ' . kauerte dicht Die Bodentrepp schweren Schritten Was wollten die Beiden? Wie em Blitz kam ihr die Erinnerung an die ISSwSXf Mix heute stillag yane sauen lanen. Hatte er Hermanns kleines Geh aussvionirt. wollte er es dem Frei verrathen? Sie ballte die kleinenHände das wär schändlich, gemein und das Herz klopfte ihr. daß sie fürch, tete. die beiden muckten seinen Kestigen. r hastigen Schlag hören. Sie gingen an ihrem Versteck vorüber. 2)orV sagte Felix und deutete nach der alten braunen Thüre, dort wirst Du Dich überzeugen können, wie Hermannn Theologie studirt, wozu er das Geld, das Du ihm für das Studium giebst, verwendet. Ich würde I schwiegen haben, aber da Du mir Ver jchwendung zum Vorwurs machst und mir diesen Tugendspiegel als Muster vorführst, mutz ich Dir nun. seine Tugenden zeigen. Und die Beiden, Donate und ihr verzogener Liebling, sind die wahrhaftigen Menschen" er lachte auf, und es hallte gan unHeimlich an den Bretterwänden hm. Tilde zuckte zusammen ein dröhnender Faustschlag des Freihofers, als die Thüre sich nicht öffnen ließ, und das alte Holz gab nach, die Beiden traten in das Atelier. ' Tilde kroch lautlos näher zur Lattenthür und erweiterte ein wenig den Spalt. . Sie hörte etwaS wie einen gurgelnden, unartikulirten Wuthlaut, und sie konnte sehen, wie der Freihofer daö seuckte Tuck von der halbfertigen Bü ste Onkel Leberechts riß, wie er, als babe er einen - ffaustschlag erhalten. I zurücktaumelt .. . .Der.- bLrte sie ihn wZfchen den
urchtbar hart gegen Hermann, ovm ÄrirT; ffcnf I " '
Ä vv lh... e? .r. vat: wr 2 tnrf wunw. p, U -v.v-.- i iüuic iUCtmuilll JUCUlPlll Zi77- strenger als gegen ell?, dem es doch . er,,. : meiner ; ?t.:u 11,.,.. '
läfcl (x I t tiwui. vuuvui viii-, wv... "7" -7 is-i,,.. v:Ä nr.H - itrtT rriTin all int ..jt. -nr v...j:.
LciJJ Mw I frtVxo nnn tnnnn r ihn niirfi , a . "vJ""" . . I vtv Mivujmuuii
P-JVWffa mrt( so slrn rtr,nhm. rnt er in sekr r?4UWt u" -',.-"7 I l1 UUW Ullkitt uitraigei
Urruy. . Vs " t V" fcWV: Der ünae Mann stukte. er reidaser wandte
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ui i I ?v I-V fi.mflnn fftmmit mit omuoer.- i ; rX v .mt.r.
?imitiedkrae. Is Imk tebr aitliuae uno leor ern i i z --.r v. i . . v.' '
Mynen murmeln und dann ein Schlag mit der geballten Rechten, und die halb vollendete Büste klatschte dumpf auf dem Boden auf, zu einer unkenntlichen Masse zusammenpatschend. Und hier" klang mit scharferBetonung, die Stimme von Felix. Sie konnte ihn nicht sehen, da sie zu weit zur Seite stand, aber sie fühlte es, daß er von ihren kleinen Büsten sprach. Donate hat Dir ja schon plausibel gemacht, was für ein gefährliches Ungeheuer ich für die Kleine bin, .und wie
nothwendig es ist, daß sie mir aus den Zähnen gerückt wird. Für. mich ist's Todsunde, wenn tcy mit dem kleinen Ding mal einen Unstnn mache, aber bei dem Heiligen schadet es . nichts, wenn es ihm Modell hier sitzt, es giebt ja. wie Du siehst, verschiedene Moral-
lane irc üreiyose 'ym ii aues er- unsere Thaten, wenn sie gegen dieSittlaubt. er ist ja ein Künstler." lickkeit. aeaen die Rechte der Menschen
Em Krachen und Poltern übertönte diese Worte. ' eder Pulsschlag flog, zeder Nerv war gespannt in fieberhafter Erwartun die Zahne fest au einander
gebissen um den zornigen Aufschrei j)u m Hermann zwingen. Geistzuruckzudrangen, lauschte . Tilde, wie x,. . werden alaubst Du denn.
drüben der finstere Mann im grausamen Wandalismus zerstörte, was die bildende Hand Hermanns geschaffen. Kein Wort kam dabei über die wuthzitternden Lippen des Freihofers, aber sein Gesicht war furchtbar. smr m WflL l , . I So. sagte er endlich und trat mit kurz ab. Laß, ich werde hier bald reine Wirthschaft machen." Die Schritte verhalten. Tilde husch
mucpiiHtn -fl.mni ou u mmkr. hatten, für den er in auberordent. Fluthen über das All. so w rd auch flutb im Stande sei dem Sterblicken W'il. begnade, ist, , Das wäre , das Meer daran befruch.'e.,Es glimml MP Z?
tk gg.vv.. ,v.. i i Mj.riitnnK'iinrt nn mm irtemi 1 einer fn I uno itucntrt. ?6 tinffrt nn n untr es ism;
U aus ihrem Versteck und eilte.in die Rechten der Selbstbestimmung deS . .dreimal gepanzerten Brust- zurück- Krankheit hatte sich durch Generatiodammre Kammer. Menschen deckt, andernfalls wird er ' prallen. nen vererbt; das Blut unzähliger Fa Q, die die" schluchzte sie UNd zum Molock. dem sckon end os viel Kein Wunder, dak die Mensckbeit .'..r..... Ji.
fTU ÜrtTTfMi Sttii.fMn UUIVIV VftV vjvv v u 17 v tf f. , . f. i r I . Dann sank sie laut ausweinend auf men Schemel nieder. Sie mochte bit schändlickeerstöruna vor sich aar nicht ..:w.i w:- er i ' Win, unu uuu, jiunii ic umiuiicu Köpfchen des .hlings- verzerrte r.s w: rV ,A.M -.e. sich durch die schnmernden Tropfen, die von den langen Wimpern niederverlten. zu einer gräßlichen ??rake. 5?ie. - " w - w uvuu.t.vä t.mv. i i" o " " ü m m .st crv, frlla csetmaim. als ' ber ükehr von Gres v,fc'. vvV.( r n " , . r i t rr 1. tu I i niedergelegt gab Donate zur ??' .....-..i r. rüchHund Mantel rnnr niiirn fnn iiiiiu ui'o iic i- . f. u mm it.ftAtn l7n i hrn in i gen war aller Glanz erloschen, sie . litltlltb uvttuukii ' " ucji iuai uuci viuux ciwiuybti, iv kchau'm auf dcn Fihf.r und Miz. Jener sch en d e stumme Frage zu er ". n Ges.. würd, noch finst. ICC. ga qina ziemlich schweigsam zu beim vinm j jnTPi i'.pnrremi. uct iiuj uc liS?bÄÄMUfltt, ÄS'Ä8 MritaUS, . l - 7 . ... rc: ot...i.t;.- vt;.k .z ittii trn i n::. nf,.JmTt -l1"1" "- u u. (srKmitli rr IV . 7, C 1 Z mV s V-e die m iÄam h angestacheU Na, wie e n7 lief? .Bfri.d!aung. gegen die Beiden BelaslungSmomente gefun. den zu haben. .UebrigenS. die Sache . a V " P..'r der reau auf das Gesicht seines Vaters geheftet. T 1 . t r i r.n. tTNi . cm. 3 (,An Tit In Qtt fit 7)ei .m ms. hom Knmnasmm nLeivii)a i J" . . fei ,ia aetrieben?' "" - -7 V-O O- . . . . m 4- K. Ich habe studirt' gao ermann . P r. ! i Cs-iu,..i furz uno vcniinini zur uhuvi. ' Das lügst 2)U r .Vater!" Es klang wie ein drohen . , . 'i evi der Aufschrei, eine vunue wamm? schlug dem jungen Manne inS Gesicht, imd klikscknell rinaelte sich die blau. rothe Zornesader des Freihofer über die hohe Stirn. Und dann iq nrn c walt bezwingend : zzragl meme Professoren kein Eollea habe ich verVaumi. aearbeitel babe ick wie nur Einer. Aber Vater ich habe eö Dir k
elNMiS t. entfesselt wiiren. ckkrt ?na Kek'kk,rt
Vw 's . 'V-" -f" f . I . : . ' V - - ' 1 Die Anwokner des 'Itt,.reS Uhtr ht i Ttmn 9snmnnn ftrrfn ifr.
rzK? Vikinrr matt mt iaarnin. i res: ii$o in iteiir IN Dieier vtsiuuuc.iL: .- ' -7 - , . , .
lilitC tüT Ivoui. ZlUCUnilu iui ocivt i lüu uuui ni juu tuuiuni hivu , . . . , . r. l . . , . , J hab ja auch hinter meinlm Rücken lit Du Dich nicht, um sei Heimlichkeiten. ), dieses denn auch zu Zwecken. hundeN m bunten Farben schillernden T1. .Jz r7 v . w.ti-: I . iti ; i i w' t :-tii Til I Die einer solcken Keunun tntfkri?. I 5?inarmk nasum nnd iAr fTf
rm 'i a ni in ii a lUAnarr m i f tv vnnvitvr riinrmprii --j.- -f wwtw v - -w v v'v ivuvit w k l
r-,rni,kkieittn oeaunuiai. uaor venun, , iveini juu iximi. oa uc wium u i , ... . 3r
schon einmal gesagt, unv ich wieoeroole es jetzt ich tauge nicht zum Theologen, ich würde ein elender Priester werden, ich würde zu Grunde gehen in einem Beruf, für den ich nicht die geringste Neigung habe. Laß mich BildHauer werden, Vater -.Nie" unterbrack ibn der Freibo- : .'. ..-.. ..
stt. S'o ist's gewesen und so bleibt es ein Freihofer wird Geistlicher! Einmal sind wir von der alten Sitte abgewichen, das hat sich gerächt. Du hast Dich ZU fügen, und Du wirst nie mehr, hörst Du, nie mehr auch nur eine Mi mii an unsinniae Svielereien ver-
schwenden, die die Gedanken von ernster Arbeit abziehen und Dich zu allerHand thörichten Einbildungen verführen!" Hermann wollte auffahren. Abe Leberecht hob beschwichtigend dieHand. mist rc r; r " viiu, iuu uuuy u iuy sagte er bestimmt und zum Freihofer gewandt, fuhr er fort: .Wir wollen die Angelegenheit in aljct Gemüthsruhe besprechen. Du raa die Umaebuna des alten Brau babe sick aeräckt. Damit bist Du wohl im Irrthum. Was sich rächt, sind berttoken. Viel häufiger wird die Befolauna eines alten Brauches, wenn er :, lunUiü ein etbisckes Gesen ist. ,um Verbrechen und das wäre es in diesem zalle. der Gehorsam gegen Deine väterliche MW - " ' U I ' m .15? Autorität, gegen die alte Sitte, wiege alsdann alle iene Factoren aus. die nöthig, sind, emen Beruf auszufüllen und die Hermann fehlen die Begei sterung, die freudige Hingebung? Und V Mk V- V j 0 0 -W Hermann von dem Beruf ' w:w:L...r:rvi cm :n T. mt... I üioiuuuiuui. uu in uiit -üuiw j brauch? Ein verwelktes Kleid, das wabre Wesen ist daraus entflohen. Be-1 rechtigt wäre er. wenn er sich mit den - .t"7:;..: :n ..w ii"ri " speciell in unserem Falle, hältst Du . ihn nur für fanciionirt. weil er Dei. ! lifDeneoiiia afDDTcri woroen in. uno. ? n wh&(im ,a " ii?': Donate hatte mit fliegendem Atyem ute schon beweat was sie weniger ?5UICJ" WCfll, W )ic lycmy 7". v?r ck ' z r Ätt en dort auf der Tbalwies WX tX W.UlUUlllll. ein Moderner dort drüben geworden, Aber gieb Dir keine Mühe so lange Ich die Augen offen halte, wird mit i cm in c (fiL.. u!xi i icui uiucii au ücm ur.i uiui uhu cVc iiciiuui iuuuy ,iiu,,r- gegen meiiien xviuen, vu ick lbn ab und werfe ibn aus meinem I sri i . . ' , . Garten. Ich früge Dich noch cmmal: lru u gehorchend wandte er Nch , "" nn stand mlt blassem. LtA-t-rr tj . n j: i . r.:-. aber entschlossenem Gesicht vor seinem Qater. I Later. ,Nein," sagte er ruhia und beherrscht. Du kannst die Hand von mir abziehen, aber irre mach; in meinem Entschluß kannst Du mich nichts-Tt--L ' i - V1 ?L TJX C 7 . CY Gut. dann todten tntr Aelden mit einander fertig ' gab derkreihofer eisia t T ' . T-w. - . ' in lltntsf VTil in Von nomnttn t flp ..Ä ' ??Ä . r 1 ampft hen V..., u Wfi3rmf vcucicii. ; r Tr3 ffllnAr illl 1 , inern. I um in uitrfr i ickl I flTir' f,"?J?. 'i8 Ü",. 1":.... 'T'Ä ,' I Äc. mÄ.' e, I lyem m inif f aiuu iiu. 4UU,U l. """ '"' 44 "-iZmmmMW MuSÄ r I heilige Sitten des Freihofes, die Lauterleit und Ehrbasrkei, Ui ffianWI verledlenk Richles. Du den richte d?,her den Anderen!" I ns. kI. j je.. 4iu. uj ivuviiv , Bogen flicht zu straff. Wenn ich einmal I ..t! Z?' . v- ix- n:4. max ntcqi mn, oann recioc it xji I ' . ' l I ""-7- ' . ' aut Mi n der Ebre deS re ko es bei - . . ' 7 : i ueueu, ic Kl iu c iiüUJ icui -aui. I . . - . . " ' . . . . . . i . f A A 1 asm aAA . W a - - a M V T1 I im ucuiiucji viciui t vtl vv.'" 'T T . . " - . r x- 5 7 iTfiA.M (sT.ih fe.t rim taä trn aeiagt bade Dann siel die Tbüre seines VQJKmM . J; , I - - Zimmers krachend Hinter lym xu errfilnfe w (ffo,tsehung folgt) verlangt Muüo's Best Hahmna kigar. Seblt Qn& Lebenskraft in iraend ei. nem Theil eures System, ode, ist euer Ner. , nlystem zerrüttet durch unweise Lebensart oser irgend welch- Urwche? Theilt mir eure Zahler mit und ich will euch gerne schreiben toai mir am eisten hals, da h auch Hilfe Rec.pt eines einfachen hau.mUtelS. das uuu4 niictc. Vnschiebt nickt aus Norgen. va, ihr heute thun sollt. Schreibt unter Beschluß ein tW4frnr fi" O.Wfwfvr nn fhniriAi
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Zauberin Zee. Von Klaus Menger.
Das Meer ist immer schön, wann man auch sein Gestade betreten mag! Wer behauvtet. daft hier Eintönigkeit herrsche, hat eben kein Verständniß für das wunderbare Natursckausviel. das . sich vor seinen Blicken vollzieht. Ob mrn die Wogen hochgehen, gekrönt mit 'Gischt, und sich krachend an dem Gestein des Ufers brechen oder ob sie ! . ... . . , . ... ... ieimi aus- uno nieoerranzen. wie landelnd mit einander, wie kosend mit jenem geheimen Willen, den derMensch nicht wahrzunehmen noch zu deuten vermag. Aber selbst die ruhige See ist reich an Abwechselungen aller Art. Denn so gleichmäßig sind die Wellen nicht, daß sich nicht die eine von der anderen charakteristisch unterschiede. Man muß nur em Auge haben für die wunderbare Formation derselben, für die Art . und Welse, wie sie sich bilden und schließlich mit leisem Gemurmel am Ufer verlaufen. Und selbst wäre die smaragdene Fläche unbeweglich wie ein Gestein, so würde sie darum doch mcht der Abwechslung entbehren, Denn die Wolken droben am Himmel spiegeln sich ununterbrochen in ihnen, und wie sie selber niemals rasten und ruhen, so ist auch das Bild, welches die Wellen wiedergeben, fortwährend em anderes, neues. Steigt aber der V V j V M VW Sm, V MW W Mond auf und gießt er feine silbernen :ri . ' r. I ii in ciucu jauuet guuutui, ver uuc ren Blick fesselt wir müßten denn so gefeit gegen die Schönheiten der Natur sein, daß sie von uns wie von - einer r. " ' i '.Z w. c I. 'X'
ö i r "O ' f then, die so verführerisch murmelnd an s,Z r&r . itr,T ffrftrtT,,nrt ,h Säw; .m &?&7XZ ,,,'. . vw nischen Wirkung, welche die See ausübt. wollen wir hier nicht weiter ge denken; sie ist zu allbekannt und zu oft geschildert worden, als daß wir von Neuem darauf zurückkommen mockten. Allem nickt immer war die i- - Heilkraft des Meeres dem Menschen so . . . . ' ,i. I war, datz die Salzfluthen dem Meere allerhand bösen Jauber anzubeften versuchten. Diese Anschauung dauerte ?i- ri i . "it . . c . inii eoerner semall wayreno oes gan. jCn aj(inewwei an. ja Allerlyum sreilicy yaue eme ve,ere. verllgnmgere AnnAt kon der. k?ee nnk ikr?n wn. i ' v derthätigen Kräften.- Den HeNenen war sie vertraut wie eine liebe Freunv: rr . i i s cn rr tsit XaX I : .... ? - then des Aegeischen Meeres. Delos (S.nnmS. i?k:S und Salamis. Ekvern unk CKioS. diese so oft und vielbesungenen helleNischen Eilande, konnte. doch immer nur erreicht werden, wenn der Grieche l w- i.i Ä i . oas 'JJpfr mit vem mtit ourmturcnk I --t , C I iki, .mh(.nv. .. n... UU11L. 1TLL1I UU1I 1LJ 111. LlllLf 1 I111U K K I1T 1T 6-,kns'.. d.rn. 1 n, s, d I ""7"' 7' V.. ... V vv vjv I t ..r e r . U J'"t TW " ter Xenophons Führung den Rückzug "ach Has ant.5a.ten. dg zuerst die im'Usln kl? 1 r nnr inrn witrrrt I - t . . T -' ..v.v.. njicdct auftauckten. Wenn der .elI , I ' - " - - - I s-ne dii 8 M?eer ther in tdenVm Sinm lene das Meer eher in idealem Sinne hochhielt, so wußte der Römer dafür vv w Ehielt, so wußte der Römer dafür s" seinen praktischen Nutzen zu fj"J sT 1 jCI- l. c -' . patzen. lLr tauchte unter m dlealz, fluth und suchte hier Genesung von kann. l bäde e b Geschich.sschreiber jene. Zeit mit eben, l großer Bewunderung wie Entrü. st"ng sprachen. In Bajae war die I es. deren Zauber mit seiner Allaewalt w n,nfAc,ii w, a fs,mm,nf nlw Kräuel. as Masser würd, mit AKscheu betrachtet, die Winde. welchees OTi9 Ük ten. die vom Himmel zum Verderben ?,. n toii t kZ'. '"N sie sich eines Veraehen, ÖÄÄÄ1?.?: ' p"' I ' I flTiuolf man ftm I?? tifc trt nn3 TOt , . , . . , .r - c.. an. oa 10 ein armer ellsel, oer tttlr Ornf fuliinfhrt rternTn ' l wv c ti..r..Ä hn , rM..M r"" ' rV V1 ' ? Ö ; l... L v...ju u im.iiim m tiAtt . r n m lvar, vavurryee,uV u lP . J Ifl III II II III VI II III. fc-,' K. 11JII L KU II L II 1 I IL1 i rri.jtit,.. .r..r, re (n .s i jr; 7i--y I ' 1 .' ' ' v I TlJf. Aii.(.it V - ti .V fkav.t43 Viarn TriS i i iu uciucicn. nun n vvub vuu " i t. . . I c.f.nM !. nMJK V,, llrirtitI wiuvh iuicu. jiuu v. unnnuu i w rn - - & ii a a avm n in 0(19 vö3lüUilc mwuu ftXCl .m fytV. n Oftn itriicf I j?tu.,w.ullw ulcuut - ' i leienzaen, Ptncn cc es rlzuur, oci . . , . r iahten lön zwgr Ayer er reorie ucy picht daran und ging immer wieder zurück an d e See. um sich ihren Flutben von Neuem anzuvertrauen. Man betrachtete ibn mit argwöhniMr Blicken, man glaubte, er sei mit dem Teufel im Bunde oder mindestens ge ng snem Denken. Aber EmeS j. . ' . f..... v,et maN ae"ey Nch rnmt leugnen. ü" a" j dleh vorzugllch dabei. DaS welke Fleisch gewann MuSkesn, die Brust weitete sich, sein Aussehen ward blü- . " K damals ward hier und I ? . . Z, ' r ' t t da dit Fra aufgeworfen., ob imüst das Meer in der That eine geheime iciiiiari cniKr. unoianucv vc; uu I . , ri r-L . (.tm" . w. crnir.
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VA YAk m H. C. POMEROY, gegenüber der ieni.cyast. die mit den Ueberlieferun gen des klassischen Alterthums vertraut waren, wiesen darauf hin. daß man auck sckon in 5Rnm bis nlirfm Wahrnehmungen gemacht hatte, Jahrhunderte rauschten weiter in dem Strom der Unendlichkeit. Das Mittelalter schwand, um der Neuzeit Platz zu gewähren. Die Dichter finqen von Neuem an, auf die SchönZeiten des Meeres aufmerksam zu ma chen. Sie besangen die rollenden Fluthen und die schäumenden Wogen und das -Firmament, das sich in ibnen spiegelt. Der uralte Zauber begann seine Wirkung Kon Neuem nu? rmS Menschengeschlecht auszuüben. Hier und dort wurde auck eine Stimme erst dem Knrinen .ifiTfcmih,? noutc es vorbehalten fein das Meer wieder in seine alten Neckte ,u seken. ; V" . -r Damals wurde die Mensckkeit von einem Ausscklaa beimaesuckt. Ze "VV"1 m. "l""1 " böser u lujiiti Uuü CClUCIl ClllUCC. CB I machte weder vor der Hütte der Arc 1. TT. . einher: es Slft "r ?"? ""?eSe" Halt. Die Arzneikunde wußte keine Hilfe; rathlos. schaudernd mußte sie aitsfn tnt Vit CJftlf? .mm sl" im. vvuiiiu(,i4 immt. uius r. r v ' . 5, . Kcic niciic um lieg zog. wollte es der Zufall, dafc iemnd im &nU k w M r wasser Heilung suchte. Er trank die sl,Z. ?tu d.. . LS& m, ws s " i"7 " -..v,. V! V Dies Verfahren Einer übe? Entdeckung dem wimmelte die ganze MIN? ItTlh ftTT frttthTI Heilung von ihren Gebrechen. Damit hmt hnSiannT n,un . machenden Entdeckung, die seitdem die i 1 . . . . . . See und ihre Fluth wieder zu hygie Nischen Zwecken verwendet. Die erste Anregung ging von Enalanv aus. e7:. nn. retL.. t-w.j i2 i dvuitu aiuiuii vcucmru iicq Iilll. Landhäusern: wo ebedem 5risckerbütten gestanden wuchsen volkreicke Orte . - . - ' M &2? Belgien und Frankreich folgt: diesem m-r.!. m.W1rr.(..A7.? . , . ' "-7- a .v.-v.. . wumi. I m.:s;.s ?i.'.sv, rück. Der 5?aub7r des Meeres konnte wieder seine Wirkung ausüben und n ist seitdem sa nackkalti nMi,Un I I . 7-7-"-o O'- ' i ?,rn. K?k.n , f.; UII killt UUt VVUUIIVVII XU IIUI 7 . . ? . 0 l m PTTTT V mnn m tAA a4aS. . ).: ..7": wwu" w w I VUlVi tllUUiUCll. I - . . VIV VVMUV.Ii VUJibii 4WUIll.il lUy getrost mit denjenigen anderer messen. Wenn die Nordsee einen stärkeren I ;iiilirv ü. ,.v r.:. an:-. uvuii LUiUU UUt UHU Ulll ICltlCi. LilZ' lhrUhr7. t,. fJr den Ocean gemahnt, zeiat die Ostsee dafür idyllische Reize. Urlte Wa der v; wv. xvw iiv (j iuiif ivivt uti I Sn si .M v:- Oinr. vui ttuu ytuiuiyiu, flviui uic jlllic dafür idyllische Reize. Ur.lte Wälder senden ihre möchtigen Baumriesen r r, . . '. . . 1 - fast hart an den Strand, und auf dem weißen Dünensande läßt es sich Mr7den e ü d s M h des si.nlch'en aüsUb..' Wer e! i?aend vermag, eile zu ibr und neke s.ch in ihren Fluthen. Man braucht kein emen aerausckfzufuchen. Wer sich vielmehr ! dort am wobliasten füblen. wo Ne h,rA n m,Z,in.rt : nickt K,rtt,n n,sant wZ . sotÄe'das este Grippe der hat auch sie ihre Vegetation und ihre Z?auna, Aus dem Meeresboden wuvon purpurnen m pe w wgsam. und bedachtig. law pfeilWÄ?" vu i" J m I Rom nur tnr hnn nn r,7,I?n ovvelstnnla He kommt der Arzt seit drei Tagen Ilxi ..!.. M,, uicue zu uiciikui iuuiii u, I nnnn ist t 10 slUtt (MfföhT!" . . - 1 " 1 7M ' . I o... . ; oi -1 c r . uc j uro e n i g. -oaler: Al o ic? i . : oi . i . . m Wt m ITI ! ITPr . IWIIIVr IlTVIlfllll n TA I I i : cv-v:i..r v . I .mu- "M" I v CV.X.i(.a,.Mv:vi. Crr . m u nrn. dcnuiU9LUiiuiuui: jubs. l ' . . " ' ,i ' : . " I vT .:i...f..v U..fVMO .l.. Cl . r: X - i cuuuiuiu uiyuu vscvcu vsic iaj W-A kiii v . . . yas !waoei npq? einmal genau an: I i ai COPYRIGHTS. CAl I OOTAIH A TATKWT Fronpc iniww n boneat , nert optnlon, wrtt tq bad nawlT fixty yerr tuslneu. Commonlc UVMNdi OU.. wbo ba?e I XMrleno la tb oatent buiDPu. an incyy eonnoentui. auikmuu im. iuioq ooooerniiMr sätest na oow to oa tbem ient fr. Also cat&laraa os -"KPatnu Ukea throngh Mono & Co. rOlT CUl QOtiO In th Mcteatlfle iiairira. AnJ uhI elentlflo booki ant Ire. . . - til u ar brought widely bef cvr tha pablte wVb cot oort to tbe InTentor. This lendid pmM Usn4 wklT. elee&ctlr Ulastratea. bu br fextk Urfretc droiuation of nr Klenttfl work la tb I woria. rr. 8unp! covm tm. LVÄ $2 toaaaa. ith plan, nahling baildan tA ho täa tutenta I nou, wna pian. nmin iaiiar to latent aeaigni ano eciira oomracta; Addrcaa VälJi IAA. KIW XOMC. aaaVAX.
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