Indiana Tribüne, Volume 19, Number 332, Indianapolis, Marion County, 18 August 1896 — Page 2

Znvtm a Tridüne.

Ersch'.Nl U lglich und Sonntag. Die tägliche Zxliünf kostet durch den XxSflei 2 EentS per Soche, die eonittag?.XrUüne-8 dtt per WQot 65 Cent! per J Sttbt uaei 'Ja. Seide tufamwe 15 Cents be iwat. Per Poft HerhalS de, i i srauiSezailunZ p p snc.t Lg 5üd klladama Elraße. Indianavol' Ind., 18 August 1896. Zur a fühls(5hemie. Professor ' lmer 0'ates .in der Sundeshauptst .dt. der bekannte viel,'eitige Gtlehrti, welcher aber sich den vorliegen! en Gegenstand zur Specialität gemacht hat. veröffentlicht noch nuhr ben.erkenswerthe Berichte über "das Ergebniß von Experimenten, wel he die Entstehung chemischer Verän . rungen in unseren Körperstoffen in' .ge von Gefühlen, und zwar ganz be. mmter Art. nachweisen sollten. Mei daraus Folgendes hervorgehoden: Als man den Athem einer normalen und zur Zeit von keinem besonderen Gefühl bewegten Versuchsperson durch eine mit Eis gekühlte Tube hindurchcehen ließ, derart, daß die flüchtigen Athmungs-Ausscheidungen sich verdichten konnten.wurde kein wahrnehmbarer Niederschlag bei der üblichen Mischung mit jodsaurem Nhodopsin erzeugt. Binnen fünf Minuten jedoch, nachdem diese nämliche Person z o rn i g geworden war, zeigte sich bei derselben Behandlung der AthmungsAusscheidungen ein bräunlicher Niederschlag, was also die Anwesenbeit einer neuen, erst durch jene hervorgebrachten chemischen Verbindung bewies. In allen gleichartigen Fällen war das Resultat dasselbe, und der Beweis gestaltete sich also so überzeugend. wie nur möglich. Aber noch mehr. Man zog das neue Verbindungsproduct auf chemischem Wege wieder gesondert heraus und brachte es Thieren oder auch Menschen bei. und dasselbe verursachte in sämmtlicben Fällen Anreizung und Ausregung. Besonders großer Kummer, z. B. tiefe Trauer über das Hinscheiden eines Lieblingskindes, rief unter den gleichen Umständen einen grauen Niederschlag hervor; Gewissensbisse erzeugten bei solcher Vehandlung der Athmungs-Ausscheidungen einen rosafarbigen Niederschlag. Wichtiger noch, als diese äußerlichen Farben-Unterschiede. sind die Ji ... . . . . i ri . Mrlungen oiefer uno anoerer.oei e-fühls-Erregungen entstehenden chemischen Vroducte auf unser System. Es wurde bei diesen Experimenten zur Genüge festgestellt, daß zornhafte, übelwollende und herabdrückende Gefühle schädliche chemische Verbmdun gen in unsr System erzeugen, darunter soaar manche bockaradia aiftiae! Desgleichen aber auch, daß angenehme, wohlwollende und glückselige Ge- - i - f xj - w fühlsregungen in unserem Organismus chemische Verbindungen von nährendem Werth erzeugen, durch welche die Körperzellen zur Schassung von Energie angeregt werden. So versichern wenigstens ProfessorGates und alle übrigen Theunehmer der Experimente. Aus derartige Untersuchungen hat Professor Gates einSystem gegründet, welches er Aufbauung des Gemüths" nennt, und er lehrt, daß sich durch geeignete Ausbildung und Uebung sozusagen Gemüths-Turnen Vieles hinsichtlich der Aufhebung oder Verbesserung übler Instinkte thun lasse. Er versichert, daß es ihm bei genügender Anwendung diesesSystems gelungen sei, bei Kindern lasterhafte Gewohnheiten. Neigungen zum Erzürnen. zur'Grausamkeit, zum Stehlen u. s. w. völlig auszurotten, ohne daß bei diesen und anderen Beispielen die thätige eigene Mitwirkung der betressenden Person nothwendig (obgleich immerhin wünschenswerth!) gewesen sei. Natürlich mußte die 'Person wenigstens nicht vorsätzlich dagegen arbeiten, sondern gewillt sein, den vorgeschriebenen Studiencursus aufzunehmen. Für . jede böse Gewohnheit nimmt der Professor eine entsprechende Begierde an, die in irgend welchen Theilen des Gehirns vertreten ist, und in Thätigkeit tritt, sobald gewisse Ideen oder Vorstellungen irgendwie erregt werden. (Schon die alten indischen Neligions- und. PhilosophieWerke, wie dieBhagavad-Gita-, lehren. daß das Böse wie das Gute erst im Vorgemach der Ideen oder Gedankenbilder austrete, die Vorstellungen dann zu Neigungen, und diese wiederum zu Thaten führten!) Nun sucht der Professor, sozusagen den Ideeniscrjalt trn Gehirn umzubauen, eine größere Anzahl Vorsteliungs-, und Gedächtnlßbilder der e n t g e g e n g esetzten Art hervorzurufen und hierdurch dieWirkung der schlimmen Vorstellungen zu neutralisiren oder aufzuheben, bis die. schlimmen Begierden aus Mangel an Nahrung absterben, und die besseren Begierden entsprechend wachsen. Schon vor Professor Gates hatte ein moderner amerikanischer Schriststeller . folgende Art von Gemüths Turnen empfohlen, welche sich hier der Erwähnung lohnt: Man wähle zeden ;ia8 eine lunoe oder aucy nur eine halbe Stunde aus und nehme sich fest vor, '. während derselben an absolut nichts weiter als an angenehme, glückliche, versöhnliche und erhebende Erfahrungen uns zu erinnern. Dieselden sind zahlreicher, als unsere Pessi misten wissen, nur achten die. Wenig sten darauf, wäbrend wir die unanoe nehmen Erfahrungen meist diel tiefer in unsere Erinnerung eindringen las sen. Jeder, welcher dieses Turnen längere Zeit fortsetzt, wird eine sehr günstige Wirkung in moralischer und in - leiblicher Hinsicht .davon erfahren. Wie man. sieht, stimmt das ziemlich genau mit den Gates schen Theorien überein, nür daß letztere . aiirij einen

. ,.,w i v r liegen uns sogar aus entfernten Jahrwissenschaftlichen Untergrund hierfür Änderten vo?. Manchmal in solchen zu bieten suchen und von dem Aufbau erschien der Himmelsraum so und Umbau von entsprechenden Zellen to0n Meteorschwärmen erfüllt, unseres Systems sprechen. Es sei ß0n Schneeflocken in einem Wwnoch bemerkt dah Professor Gates u. Erstürm. Die Meisten haben fcine A. auch versichert, schon verschiedene nrft,rwi r, her wirklicken

' . ff s - ?i und von Dy - pcpiie au, Uiuyc "'"U" bandelt zu yaven. uno enolicy. oaß er

i r . (y v V v ivy v v vj f " sich entschieden gegen die Verwechslung wa 7000 jährlichen 'Meteorfälseines Systems mit h y p n o t l s ch e : Knb anbere ßen n0( iel höher.

eyallvluilg ucuuuiyn. Apropos: Was für chemicalische Gefühlsproducte könnte man wohl in einem Pra lvenl Hans - ayilamps. w w i rvi f d . wie wir ihn jetzt haben", durch Gates'sche Untersuchungen in großartigem Maße zu Tage fördern? öossnungsvoller Wald-NachwulliS. Nachdem nun doch einmal die Zerltöruna der Wälder in vielen Theilen der Union so weit fortgeschritten ist, muß uns die Frage der etwaigen Neubilduna von Wäldern ebenso sehr interessiren, wie die Erhaltung des noch vorbandenen Bestandes. Diese 9!cubilduna von Waldungen kann sich, je . .. m 77.. .inii. I nacy oen ornlcyen ;ueii;auuicu. umu verschiedenen Umständen vollziehen; da und dort möaen besondere kunstliche

Veranstaltungen dafür getroffen wer- durch andere Eigenschaften auch Wirden, während es anderwärts das kungen auf Witterung und GesundAllerbeste ist. der Natur einfach ihren heitsverhältnisse aus.

freien Laus zu la en uno nur nicyl ' . V 1 I mehr geradezu gegen sie zu sündigen, Ueber ein interessantes Beispiel ver letzteren Art wird neuerdings oer Zeitschrift Garden and Farmer ger I

CT)IlcOen. t tnuii um -c;cicjuuci xoiu uy. juux Zur Zeit sind diejenigen 5)Lhenzüge felbe wurde zuerst in der nordwestlides Alleqheny-Gcbirges, welche sich in chen Ecke des Jndianer-Territoriums,

das westvirginische County Monongabela kinein erstrecken, aleich einer Postenkette.mit einem vermischten Baumwuchs bedeckt, der ohne Ausnahme Nachwuchs ist. und dieser Fall ist einer der bezeichnendsten 1i!r die natürliche Wiederaeburts-Kraft von Wäldern. 5ln der erstenHälfte unseres Jahrhunderts war diese Gegend, die am nördlicken Ufer des Eheatflusses entlang liegt und Tausende von Acres umfaßt, der Sitz einer sehr thätigen und höchst rücksichtslos betriebenen Eisen-bereitungs-Jndustrie. Diese Berglän-

dereien lieferten em Sumpf-ljenerz. wahrgenommen, und 4 oder 5 Mmuwelches leicht zugänglich und von gro- ten nach ihrem Verschwinden vernahm

ßem Werth war. Damals waren alle die Berg-Abhänge dicht bewaldet, Durch die Begründung der Eisen-Jn-dustrie aber wurde eine starke Nach- ' r rr w frage nach voizroyie ge'chassen. uno um dieselbe zu decken, wurden die Holzungen massenhaft in Kohle vewandelt. Schon um 1789 herum begann diese wichtige Industrie; am thätigsten

war sie jedoch von 1822 bis 1852. und len Länge und 5 Meilen Breite zu bein kleinerem Maßstabe wurde sie dann decken schienen.

noch bis 1868 weitergeführt. Weitaus Vielleicht die lebhafteste Massender größte Theil des Holzschlages Meteorerscheinung in unserem Lande wurde aber schon vor Mitte,des Jahr- wurde am 10. Mai 1879 in der Ge-

Hunderts niedergelegt Mit der Zeit wurde die Kohlen brennerei infolge der argen Erschöp fung des Holzvorraths in dieser Ge aend nicht mehr lohnend genug, und an die Stelle der Holzkohle trat Coke bei der Erz-Eisenschmelzung. So gab es sich von selbst, daß man diese Ländereien, welche zu steil und unwirthsam für gewinnbringenden Ackerbau oder auch nur für Weidezwecke waren, einfach in die Hände der Mutter Natur zurückfallen ließ. auf's Gründlichste ausgebeutet und verödet. I Aber, die Mutter Natur tonnte noch immer etwas daraus machen.- Trotz der ungünstigen Bodenverhältnisse. und obwohl von Zeit zu Zelt Brande in dem Unterholz und Gestrüpp ausbrachen, welche weiteren bedeutenden cyacen oeruiiaien. uno gegen vie niemals das Geringste geschah, steht , , , ...... . r i. r v

yeulzuiage wieoer aus oieen ergian- doch haben auch mehrere unsrer Hochdereien ein sehr stattlicher Nachwuchs- schulen recht gute Sammlungen. Das Wald von Kastanien-. Pappel- und bemerkenswertkette l?r?mnlar in trüt

Eichenbäumen, welcher den Werth des Landes zur Zeit, als die Eisen-Hoch-vsen geiaiioiien wuroen. um oa Äikifache überwiegt! r ... r . . rr , v . c ? m ' Der betreffend? Correspondent stellt rtrfi f rtTir Vi" fnf Fmi nS.V TT i'ä" iviymw vvii""bvv"Betrachtung an: Dies ist das überzeugendste Beispiel, das mir je vorgekommen ist. für die Fähigkeit unserer Walder. stch neu zu erzeugen. Man wiro mir vlcueicqi sagen, oies sei woyl aanz sazon sur so seucyle iLeolrgö-i-stricte. wie sie in den Alleghenies und ihren Ausläufern vorkommen, finde jedoch auf die entwaldeten Gebiete von Michigan. Wisconsin und Minnesota r t r? r. r vi rrt - . kerne Anwendung.. Ich kann diesem rrr . srt yi . uinwano wenig ewicyl zuerkennen; höchstens kann er bezüglich einzelner Baumgattungen von Bedeutung sein. Es kommt sedenfalls auf die Probe an. Bis in die jüngste Zeit hinein hat man den Schutz gegen Brande m den letzt-

genannten Staaten meistens vernach- lisirten und ubercivillsirten Mitmenlässigt. Man vervollkommne und ver- schen" anlegen, und es ist dabei nie zu , rt . . t!. m... . . .rr ... i. r i m r r (if -

aunerncuiccc ciuiuai uic jorleyrungen,

die man seit Kurzem in dieser Rich- nur ein sehr verhältnißmäßige Bedeurung zu treffen begonnen hat, und es tung hat. die sich ganz nach unseren

dürfte dann ebenso viel gewonnen eigenen Gewohnheiten gestaltet, werden, wie. im obigen Falle, wo in Es ließe sich schon eine Art Kochdieser Beziehung gar keine Fürsorge buch" von stattlichem Umfana schrei-

getroffen worden war: . ww l . gestrandete Himmelsvagabunrfn. Mieder einmal lieat eine der 5)auvtzeiten für den Niedergang zahlreicher Sternschnuppen oder Meteore hinter i .. r r . . j UNS. zchon seit V0 .layrm 0. y. UNaefässr so lanae. wie man schon überbauvt r t n I m ä fe i n hmhciAM. ist W Mannt ylnanst mmit einer der wichtigsten für diese Erscheinungen geWesen, nn h nö nnA sn NZel?s w w -w wwm w w v w . w 1 dunkel ist, und in diesem Monat wiederum sind diese himmlischen Feuerwerkereien in den Nächten vom 9. bis ungefähr zum 12. am häufigsten, vorausgesetzt natürlich, daß der Himmel llar aenua s . um sie für das Auae Zur Geltunn fnmmrn ni lnfirn. j t w i i j TirriUrh ,2 nn mfhrtr nnbfr J w m jj' r 9mf V s 1 1 - a. , n Zellen ves Jays. weiche Melkens fiurrti anriTrptrf m?lnr,TipSpTnHrrtP bemerkenswtrth sind, so besonders um , O -7 -rfv.w-.vv.Ö...av den 20. April herum und in den Nächten urvn fts aiVm 11 VPMv I Vereinzelte ' Auszeichnunaen bierübe5

JV l.fc... 35ler .ttDaBatonbtn. welche

all ährlich. sichtbar an der Erde ftran s, (mx. s:rtlfs?rt fhrrf n Nur ein verschwindend geringer Theil der niedergehenden Meteore kann thatsächlich gefunden werden; viele derselben fallen m unbewohnte oder uncivllisirte Länder nieder, andere in Oceane wahrscheinlich bei Weitem die Mehrheit und wieder andere sind zu klein oder schlagen zu. tief m den Boden, um ohne unverhältnißmäßigen Aufwand gefunden werden zu können. Und es gibt Gelehrte, welche berechnen", daß in die Atmosphäre unserer Erde aus dem darüber hinausliegenden unermeßlichen Raum t a g l i ch nicht weniger als 20Millionen Fremdlörper kämen! Darin soll natürlich das Kleinste und Größte Inbegriffen sein, und nur ein winziger Theil von sf (m.i... nxic.. uutuem iuuu atv aucicuic iuiiuui. Die zahllosen kleinsten Fremdkörper üben vielleicht durch ihre Masse und A.. m mm t n un crem anoe mo in oen letzten Jahrzehnten viele bemerkenswerthe Einzel - Meteorerfchemungen veovachtet worden. . Vielleicht das ausfälligste dieser Meteore war dasjenige, welches m.. O (TN..C tj.'C (T9 0 bis 100 englische Meilen über der Erde, bemerkt, und bewegte sich w einer schwach gekrümmten Linie, beinahe parallel mit der Oberfläche der Erde, nach Nordosten zu. bis es eine Stelle über den mittleren Theil des Staates New Nork erreichte, wo es spurlos verschwand. Die ganze ' Er. scheinung dauerte nicht länger als eine Mmute. wurde aber m Kansas, vlv braska. Iowa. Missouri. Wisconsin, Illinois. Mlchigan. Kentucky. Jw diana. Ohio. West-Virginien. Pennsylvanien und New York vorzüglich man Explosionen, durch welche Mensch und Thier erschreckt wurden. Vom mittleren Illinois aus hatte man das Meteor wie eine große Nakete inStücke t C " t i. ii. Ai oreazen. uno uoer oem Mittleren nd:ana und Ohw hatte man es sich vor übergehend noch in eine ganz Gruppe feuriger Körper auflösen sehen, die eine Himmelsfläch von etwa 40 Meigcnd von ' Estherville. im Jowaer llounty Eurer, wahrgenommen. Dorthemm wurden damals über 4000 Meteorsteine aufgelesen, deren größter nahezu 500 Pfund wog. Nicht alle Meteore fallen bei uns nieder, sondern gar manche entfernen sich wieder aus unserem Dunstkreis, nachdem sie bei ihrem kurzen Verweilen in demselben ungemein, hell ausgeleuchtet hatten. Hin derartiges Meteor, das am 20. Juli 1860 über Michigan und weiterhin ostnxlrts bis an das Ende der Neuengland-Staaten bemerkt wurde. verbreitete einen so machtvollen und glänzenden Lichtschein, daß unzählige Tausende aus ihren Wohnungen auf die Straße stürzten, von Staunen und Schrecken erfaßt. Eine ausgezeichnete Sammlung von Meteor leinen bietet uns National' museum in der Bundeshauptstadt: i T 1 rer Sammlung stammt aus dem ?anta Catarina-Gebirae. resv. war I . . . v' dort Niedergegangen, und wurde lange it von Mericanern in Tucson. Arizona. als ein Amboß benutzt. Es wiegt I 1 i rr ... i t. . i c" nm , , enluer uno yai in oer jjiiuz ein großes Loch, als ob aus dem Centrum heraus eine rundliche Masse ezplodirt sei. Der schwerste Meteorstein dieser Sammlung wiegt übrigens 45 Centner und ist überhaupt einer der ae- . - wichtigsten, welche irgendwo in der Welt gefunden und verwahrt worden sind. Unter den vielen Theorien über den Ursprung der Meteore hat diejenige. welche dieselben für ehemalige Tkeile von Kometen nnfirfif nnrf. im, I ' . . ' ' ' mer die meisten Anhänger, Eeltene LicbllngSspeisen. s Man könnte eine lange Liste solcher. bei Naturlmdern sowohl wie bei am I tteraenen. oan oer zeariis leiliam ' . - ben, welches ausschließlich Lieblingsgerichten der nordamerikanischen ?!ndianer, modernen sowohl wie nur ger je : je i r : .t. c p iuia;uicg uno oaiogeschichlilch oeiannten, gewidmet Ware, auflg sind solche in Einzelbeschreibnugen an dieser teue erwähnt worden, und es sei I ,.. . ? - einiges suoamerliani iches angeführt. Die Indianer, in den Geaenden des Amazonenstromes schwärmen sebr für . I ' I - CftC 4. . rrt M c ulcnc 'ssen. uno . viele weisende, welche von diesen Naturkindern berei-. keten Affenbraten ebenfalls gekostet y?bm, Nnden. daß derselbe durchaus ll uJl .Qucm nssen . s onoern meyr eme seyr angenehme und zu tägliche Speise sei. ' 1. v ciscnocn in uo m w t r ä. aincrua yaven gevratenen Jauano g.gessen. oft ohne sogleich ZU wissen. 1 . m m . ' . 9 m 9 I nin fr 2 rntl hm itTÄtfrn tni nrft '" ,um 1 Lii Uilü itüC OaRUCO anaUienCNDCN rr.. , r . 2U X9?n nen, vit iq am ö6"4" Cil " ÖB"1 aucucaicnc gestalten . laßt. Die Mersten. welche diese Spejss kennen lernten, haben sich

spaler geseynt, den Genun forlsttzen zu kennen. Daß ähnliche Delikatessen in manchen Theilen des Orientes und lfrikas etwas ganz Gewöhnliches sind, ist ja bekannt; aber für die füdamerikanische Jquano"" scheint es

nirgends einen vollwerthigen Er.satz zu geben. Wir wissen aus der Geschichte und Poesie von gebratenen Pfauen der vlasirten vornehmen Welt im alten Rom; verschiedene Male in der neuesten Zeit haben Angehörige der amerikanischen vornehmen Gesellschaft, wie Mrs. Eoventry Wardell und Eommodore Gerry. bei glänzenden Mahlen gleichfalls Pfauenbraten auftragen lassen, die sich indeß nur durch ihre große Zähigkeit auszeichneten. Ein Club reicher östlicher Amerikaner sucht den Verzehr aller möglichen Arten von Meergethier, selbst solcher Körpertheile. welche bisher nur als Abfälle behandelt wurden, praktisch zu fördern. Auch Regen- und andere Würmer haben einzelne Freunde unter amerikanischen Gourmands. Unnahbare Blumen. Die Welt der Orchideen - Pflanzen bietet allerlei merkwürdige Erscheinungen, welche oft die Aufmerksamkeit von Liebhabern und Gelehrten Herausforden. Es ist u. A. auch eine bemerkenswerthe Thatsache, daß zwar viele Gattungen Orchideen fast vollkommen geruchlos sind, aber aerade die schönsten einen beinahe unerträgSTA ilazen Geruch yaven. Nachfolgendes Geschichtchen hat zwar einen etwas hundstägigen Beigeschmack. mag aber einen gewissen thatsächlichen Kern haben und bildet zedenfalls noch lange nicht das Seltsamfte. was (sogar in streng wissenschaftlichenWerken) aus der Pflanzenwelt schon erzählt worden ist. Es ist noch nicht lange her. daß in Kalifornien ein berühmter Orchideensucher Namens Fosterman. welcher fähig gewesen wäre, die größten Summen für ein Exemplar einer seltenen Gattung dieser Wunderpflanzen zu opfern, das Zeitliche segnete. Kurz . p.? Cf . ... t. r vor seinem Ävieoen erzayile oerselve von einer höchst merkwürdigen Orchidee. welche in einer gewissen Gegend Brasiliens wachse, und von welcher er .mit heißem Bemuh'n", aber vergeblich, einige Ezemplare zu erlangen und derWelt zugänglich zu machen gestrebt habe. Kurz nachdem ich an derKüsteBrasiliens. wenige Grade südlich von Aequator, gelandet war so berichtete er traf ich einen EingeborenenHäuptling, welcher mir nebenbei auch von einem Dorf der Damonen-Blu-men" sprach, das westlich von da zu finden sei. Weiteres Ausfragen überzeugte mich, daß er mit dieser unheimlichen Bezeichnung eine der eigenthümlichsten und sedenfalls seltensten Gattungen Orchideen meinte. Alsbald entschloß ich mich.um seden Preis diese Stätte auf eigene Hand aufzusuchen. Das ging sedoch nicht so schnell. Etwa sechs Wochen lang mußte ich durch Wälder reisen, und ich berechnete schon, daß ,ch wohl noch zwei weitere Wochen zur Erreichung meines Zieles brauchen würde. als sich ei nes Nachmittags etwas sehr Auffälliges ereignete. Drei unserer Beglelter, welche die Vorhut bildeten, hoben plötzlich die Hände hoch und sielen mit einem Schrei bewußtlos zu Boden. Zugleich fühlte ich einen seltsamen starken und sehr ekelhaften Geruch, welcher die heiße, schwere Lust durchströmte. Rasch befahl ich den anderen Leuten, sich vorsichtig zu nähern und die drei Niedergestürzten wegzutragen. Das geschah ohne weiteren Zwischensall; die Leute berichteten mir aber bei der Rückkehr, sie hätten durch denWald hindurch.gar nicht mehr weit von uns. thatsachlich das gefurchtete Dorf der Dämonen-Blumen" gesehen, welchen sich zu nahern nur Wenigen gegeben s. Nun hieß ich die Uebrigen zurückzubleiben, und nur noch von meinem portugiesischen Dolmetscher begleitet, setzte ich den Weg fort. Wir vermummten uns aber vorher Nase und Mund zum Schutz gegen den schrecklichen Geruch. Es gelang uns. die Stelle zu erreichen, wo die drei Leute umgefallen waren, und auch eine Kleinigkeit weiter gelangten wir noch, dann aber Mg es schlechterdings nicht mehr. Wir konnten jedoch, etwa 200 Schritt voraus.eine großeMasseOrchideen sehen. Nicht blos der Boden, sonauch Bäume und Unterholz waren von ihnen bedeckt, und dieseOrchideen zeigten glänzendere Farben, als ich je gesehen hatte oder mir hätte träumen lassen. Aber wie eine undurchdringbare Mauer erhob sich der entsetzliche. lles überwältigende Geruch zwischen ihnen und uns! Wir umgingen die Stätte im Kreise, doch nirgends konnten wir näher herankommen. Das Ganze hätte, soweit das Erreichen in Betracht kam. ebenso gut irgend eine geheimnißvolle Lustspiegelung sein können; nur unsere Nase belehrte uns mit unwiderstehlicher Macht, daß es mehr, als das sei! Es scheint mir, daß dieser starke Geruch zu de?.SchutzMitteln gegen Feinde gehört, wie sie auch manchen Arten Pflanzen in mäßigem Maße von der Mutter Natur verliehen worden sind. Jammerschade, daß ich kein einziges . Exemplar dieser unheimlichen Wunderpflanze erlangen konnte! Unter diesen Umständen ist die Welt am Ende gar nicht geneigt, diese Geschichte zu glauben, so. lange bis ein Glücklicherer jene Stätte erreicht hat. Die Bahama-Wollköpfe. Im Innern der benachbarten Ba-Hama-Jnseln, welche in so regem Verkehr mit unS stehen, kann auch der Kenner des Neger-Elementes in den Ver. Staaten, und sogar aus den .sonstigen westindischen Inseln, noch manche für ihn neue Ersahrungen machen. Nirgends auf. der - Qfbt zeigt sich der Neger heutzutage so'vollän-

dig in paradtestscher und geradezu ltebenöwürdiger Unwissenheit und so ohne jedes Verlangen (mit verschwindend wenigen Ausnahmen) sich irgend welches Wissen anzueignen, wie gerade auf den Bahamas; freilich nimmt in dieser Beziehung der westindischeWollköpf überhaupt einen hervorragenden" Rang ein. Als die britische Regierung die Sklaverei auf den Bahcnna-Jnseln abschaffte, gab es allenthalben auf den Außen-Jnseln" (unter diesem Namen faßt man alle, mit Ausnahme der hauptstädtischen Insel New Providen, zusammen) eine Menge großer Plantagen, welche ausschließlich mit Sklaven-Arbeit betrieben Hourden; alle diese Güter verfielen, aber die Nachkommen der alten Sklaven leben an den Gräbern ihrer Vorfahren in süßer Unwissenheit und gottvoller Zusriedenheit weiter, und sind fast noch mehr von den Weißen abgesondert als früher. Lediglich infolge ihrer Unwissenheit leben sie auch in äußerst laxen moralischen Verhältnissen, die freilich von jeder Heuchelei frei sind. Amerikanische Besucher erhalten bei ihnen fort und fort Beweise einer Unwissenheit, die von Manchen schon gar nicht mehr für menschlich gehalten wird, und wundern sich fast, daß diese Menschenkinder eS überhaupt zu einer Sprache gebracht haben! Im Uebrtgen sind die Amerikaner und Amerikanerinnen bei diesen Negern sehr gut angeschrieben wenn man das Wort brauchen darf, wo von Schreiben gar keine Rede fein kann und während Letztere höchst ergebene Unterthanen der Königin Victoria und der britifchen Flagge sind, hegen sie für die amerikanischen Touristen eine geradezu leidenschaftliche verehrende öieh. Das hat einen sehr naheliegenden Grund. Denn die Fremden, welche aus den Ver. Staaten in diese Gegenden kommen, haben wohlgefüllte Börsen und sind in der Regel auch nicht knickerig damit. Darum freuen sich diese .Neger, Jung und Alt, allemal riesig auf den Winter, da ja alsdann ihre Amerikanische Misste" und Massahs" erscheinen, die ihnen bei-

nahe wie Halbgötter vorkommen! Von ihnen erfahren diese Wollköpfe allwinterlich auch AlleS, waS sie überhaupt von der äußeren Melt wissen. Alle regelmäßig sich einfindenden amerikanischen Touristen haben sozusagen ihren bestimmten Anbeterkreis. Einigermaßen hat man auch auf diese Menschen einzuwirken gesucht, indem man ihre religiösen Instinkte beeinflußte. Es sind da und dort Missionsschulen von verschiedenen Confessionen gegründet worden, die sich auch um weltliche Dinge etwas kümmern. Die Neger scheinen in der Sonntagsschule eine ganz nette UnterHaltung zu sehen. das ist aber auch Alles. Iliodeplauderei. Füv die SomMersaison ist der Charakter derMode abgeschlossen, und was sie noch weiteres hervorbringt, sind nur Variationen des Gegebenen, nichts Positiv Neues, das erst für Herbst und Wmter vorbereitet wird. Aber aus die sen Variationen tauchen fortwährend neue und anmuthige Gebilde empor, die festzuhalten sich wohl verlohnt. Zu diesen gehören auch die folgenden, in Wort und Bild illustrirten Toiletten. Die erste Abbildung veranschaulicht er ne Sommertoilette für junge Mädchen. Voll jugendlicher, Anmuth ist diese Toilette aus weißem, gelb gemustertem Foulard, deren Rock bis auf den Vor dertheil, der glatt bleibt, in feine Plissefalten gebmnnt ist. Die Taille ist blusenartig mit halblangen, bausch!gen Aermeln gearbeitet und am Rande der letzteren, sowie am Ausschnitt der Taille mit doppelten, mit gelben Ba lenciennes begrenzten PlisseS aus wei ßem Kreppchiffon garnirt. Dai vor dem Schluß deckt ein Jabot aus plissirter Gaze und Spitze. Der Gürtel aus gelbem Seidenband ist hinten, mit kurzer, flottev Schleife geschlossen. Die Toilette wird durch einen hellen, run den Strohhut aus weißem Phantasiegeslecht vervollständigt, der m reiz voller Weise ' mit weißem Tüll, Korn Lhren und Feldblumen geziert ist. . Dustige Frische und feine Farben tönung zeichnet die Toilette Figur 2, aus. Der Rock des Kleides besteht in seinem hintern Theil aus brochirter, hellgelber Seide, vorn ist er mit faltigem, auf glatter ' Seide, geordnetem Krepp bedeckt, der unten mit emer vollen Rüsche abschließt. Dieser Theil wird ' zu beiden Seiten' durch ' keilför-'

Ml

miae Einsätze unterbrochen, die aus

schräglaufenden Krepppufsen. zwischen denen sich schmale, gelbliche Valenciennes befinden und die mit solchen umrandet sind, bestehen. Der glatte Rücken der von einem gelben Seidengürtel umgebenen Taille ist aus Seide, die Vordertaille aus Krevv aebildet. Sie

ist miederförmig mit kleinen Puffen uno aienciennes. IM übrigen Mit gelrau tem Krepp bespannt und schließt oben mit einem seidenen, von Krepp louen begrenzten Stehkragen ab. den hinten eine Schleife schmückt. Die Aermel sind aus zwei größeren, flachen und zwei kleinen, bauschigen Puffen gebildet und enden am Ellenbogen mit einer Frisur. Von den Schultern aus fällt ein loser Bausch über den mittlercn Theil des Aermels bis zu der untersten schmalen Puffe desselben. Das Toquehütchen ist mit voller, gelber Gazerüsche. Valenciennes. Rosen und Veilchentuffs, sowie mit gelben Straußfedern geschmückt. Rock und Aermel des hübschen Kleides, Figur 3. bestehen aus hellsandfarbenem Alpaka, wahrend die für schlanke Figuren besonders kleidsame, aus fand- und goldfarbener changeant. Seide gefertigte. Hinten geschlossene Taille, eine spitze Passe bildend, glatt mit Heller Batiststickerei überdeckt ist. Der Passe schließt sich ein volantartiger Garniturtheil aus Seide an, der, auf den Achseln schmal geschnitten, vorn und hintrn, unter einem breiten, faltigen Seidengürtel endet. Letzterer besteht aus einem 10 Zoll breiten Schrägstreifen, der. vorn bis auf etwa 4 : cru ,cr cf,;Tsc nnjs genäht ist und hinten unter elnei Schleife geschlossen wird. Den Aermeln liegen eckige Garniturtheile aus Seide und Stickerei auf. Gleiche Stickerei deckt den Stehkragen aus Seide, dem sich hinten Frisuren von elfenbeinfarbener Seldenqaze anschließen. Weißer Pique ist für das hübsche, ohne Futter gefertigte, aus einem glatten Rock und einer mit kurzem Schoß gearbeiteten Paletottaille zusammengestellte Costum. Figur 5, verwendet. das über einem Blusenhemd aus wer ßem Batist zu tragen und nur mit einem Doppelknops zu schließen ist. Oben schmückt das Blusenhemd eme Crawat tenschleife aus dunkelblauem, gepunktetem Seidenstoff; unten endet dasselbe in einem blauen Sportgurtel. Die letzte Abbildung veranschaulicht ein Kleid mit Miedertaille. Tses elegante Kleid ist aus mandelgrunem Taffet und ecru - farbenem durchbrochen gesticktem Batist zusammengestellt. Dem Rock aus Taffet. der mit einer gleichen, ausgeschlagenen Rüsche abschließt, liegt ein kürzer geschnittener Batistrock auf. dessen unteren Rand die dem Batist eingestickte, breite, bogige Bordüre bildet. Die Taille ist mit einer Passe aus theils glattem, theils in Säumchen genähtem Taffet garnirt, deren Ansatz durch das vorn und hinten mit einer Taffetrüsche begrenzte Mieder aus Taffet und Batist gedeckt Wird. Ganz neu und originell sind die Aermel. die oben kurze, nach hinten fallenden Puffen bilden und vorn auf dem Oberarm, wie ersichtlich, zweimal Köpfchen bildend, eingereiht sind. An der Naht sind sie oben und unten gleich falls leicht eingekräust und unten außerdem mit einer Spitze gearbeitet, der sich eine Taffetfrisur anschließt. Dem glatten Stehkragen fallen eckige Platten aus Battist und schmalen Valenciennes über.

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Empfindlich..- Herr Knebbchen: Jhre Forderung auf Säbel kann ich jetzt nicht annehmen, mein Gutester! Jch.schlage mich grundsätz. lich nur im Sommer!" .Stud. Stram. bach: Und warum nicht im Winter?Herr Knebbchen: .Da ist mer'sCiserrze kalt!" Citirt. Herr:' Sie wollen also nichts für' die Armen aeben, Sie müssen sich doch vor dem Feuer in Ihrem Kamin schämen." Millionär: .Weshalb?" Herr: .... Nun, wohl. iß M Feuers Macht'."

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