Indiana Tribüne, Volume 19, Number 330, Indianapolis, Marion County, 16 August 1896 — Page 10

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Das Pferd der Zvittwe. 5adschi Ben Vadschid, trotz dem Gebote des Propheten und seinen Moneten pflegte dem Griechen Betaklos zuzulaufen, der in Basra den Wein that verkaufen und sich zu besaufen. Fatme, die Genossin seines Lebens bat. beschwor und ri ferte vergebens, klagte, ihr sei der Wein ein Grambereiter; Ben Badschid jedoch meinte, ihn stimme er heiter und sumpfte weiter. Alles, was von des Hauses Zierde entbehrlich, opferte er seiner Begierde; Fatme's Geschmeide: Perlenschnüre und Spangen. die sie von ihm in Zeiten der Liebe empfangen, waren längst schon flöten gegangen. Nur ein Juwel, ein köstliches Gut, ein lebendiges Kleinod von edelstem Blut. das die Reichsten der. Stadt ihm zu Neidern gemacht, war noch sein: ein Nedschder-Hengst, schwarz wie die mondlose Nacht. vom Ohr bis zum Schwanz reine Höllennatur und flink wie der Vogel im freien Azur. Des Rosses Adel war sonder Tadel; sein Stammbaum verlor sich im dunklen Vermuthen, es sei von Mohammed's geheiligten Stuten ein Sproß. Dies kostbare Thier sein eigen zu nennen war dev letzte Stolz Badschid's und von ihm nie sich zu trennen, so lange er lebe. schwor er täglich auf's Neu', und das hielt er auch treu. Da kam es zum Sterben und zum Beerben. Rühmlos, wie das Leben des Hadschi Ben Vadschid war sein Abschied. In finsterer Nacht war's, und es hatte sein Magen mit allem Verlaub und Respekt zu sagen des Weins wieder mehr, als sein Haupt wollt' vertragen. Da irrte der Hadschi vom Weg sonderbar ab und fiel vor der Stadt in den Schatt-el Arab. Das Wasser, dem nie Preis und Ehr' er schenkte, es rächte sich jetzo. dieweil's ihn ertränkte. Die Wittwe vergoß die gebührende Zähre, als sie Morgens vernahm die traurige Mare. lenkt den Sinn dann zu eigner, irdischer Sache: wie sie das theure Roß zu nöthigem Gelde mache. Da trat plötzlich der Weinschenk Betaklos vor ihre Pforte und grüßte sie mit gar argem Worte: das Pferd des seligen Badschid sei sein nach gutem Rech! laut beglaubigtem Schein für schuldigen Wein. Frau Fatme, die Aermste (zerschellt war ihr Hoffen), schrie Zeter. zu Tod von der gunde betroffen, der Gaul sei just das, was sein einstiger Eigner auch: nämlich . . . versoffen. Dann rafft sie sich muthvoll; und gluthvoll, .Du erbärmlicher Wicht. meines

Gatten finstrer Versucher undHeilsverfluchen Dein schnöder Wucher r- ist mein einziger Habe Vernichjer. -r- den letzten Trost vii zerbricht er c 1 .kr ', C - ung mis nillzz kni oesserrr piuiy wird. Wir gehen zum Richter! Betaklos, zufrieden mit diesem Begwnen, folgt chr von ymnen. unv jammernd den Saum ihm des Kaftans zu küssen, sinkt Fatme dem weisen Kadi zu Füßen und entladet vor ihm ihres Schmerzes Bürde. Der Kadi voll Ruhe und Würde liest des Verstyrbenerl Hcinhschnst, (Betaklos war sie Pfandschrift,Fat me eine wahre Schandschrift ' und Uebelstandschrlft, ihrer Hoffnungen Sandschrift und GrabeS Randschrift.) Nach sorgsamen Gucken und Achselzucken, fast mit Thrä nenschlucken nicket der Richter und seufzend spricht er: De Sache stehet für Dich wahrlich schlecht jch bin der bjinden Gerechtigkeit Knecht, ich kann Dir nicht helfen; Dein Gegner haf Recht Ganz deutlich testiret Dein Seliger hier, Du mUssest verkaufen das Rappenthier. um den ganzen Erlös Betaklos zu lassen!" Da lauschet die Wittwe und trocknet die nassen. die thrä nenden Augen und bittet den Alten es Paktes Lesung noch emmal zu halten. Draus anü sie voll Demuth und spricht wie in entsagender Wehmuth: Schon morgen will ich den letzten Willen des Todten genau aus das Wort erfüllen!- und gehet von dannen und . . . lächelt im Stillen. Am anderen Tage hockte die Frau auf dem Roßmarkt, der ganzen Stadt zur Schau. Auf ihrer Schulter saß frei ein alier, grämlicher Papagei. dem unter dez Last von manch bösem'Jal?r das Gefieder schon theilweis geschwundkst war; ejn Hausthier,. das ihr auch noch von Vadschid bescheert war, zur Stunde dasFutter jedoch nicht mehr werth war. Ihr zur Seite ein Bettelknabe stand und hielt, mit fester und stolzer Hand den edlen Rappen, der prachtig gezäumt, seine Nüstern bläht und sich wiehernd bäumt und unter dem zwingenden Zügel schäumt. Mit bewunderndem Blick unter hochgezogenen Brauen kam Jeder, das seltene Neitthier 'zu schauen, doch wollte sich keiner getrauen, dem Nauspreis des Rappen nuv nachzufra aen. geschweige denn selber em An gebot wagen. Da nahte der reichste Kaufherr der Stadt mis dem Troßfeiner Diener, erblickte' das ' herrliche Roß. strich lächelnd den Bart und hemmte den Fuß.' - die' VZenge gah Raum mit ehrfürchtigem Gruß und Winkte der Wittwe im schlichten Gewand, die wohl ihm bekannt: Das ist ja Ben Badschid's berühmtes Pferd, fürwahr, des Marstalls des Vadischah werth! Kann ttner den Hengst zu ersteht sich erdreisten, vm ich es; ich kann mir, gottlob, sq 'waö leisten! Was forderst Du für daS vräcktiae Stück?" .Einen Pj

aster, giebt Fatme zurück. Der Kaufherr seine Augen aufreißt und

murmelt: Wie haißt?" Einen Piaster," wiederholt sie gelassen. DasVolk ringsum kann sich vorStaunen nicht fassen, immer mehr schwillt der neugierig drängende Haus' an, und kopfschüttelnd fragt der verwunderte Kaufmann: Hat den Verstand Dir geraubt Deine Schicksalstücke. oder hälft Du mich für meschügge?" Und mit Zweiflergebärde an die Stirne sich faßt er, doch Fatme bleibt fest: Das Pferd kostet einen Piaster!" Nun wohl", lacht der Händler jetzt ärgerlich auf, da hast Du den Bettel! Jch schließe den Kauf!" Wirft ihr die kleine Münze in den Schooß und geht auf seinen" Rappen los. Doch mit Lächeln spricht die Wittwe: Halte ein! das Pferd gebe ich Dir nicht allein; der Handel kann nur giltig sein, wenn Du Dick rr illst bequemen den Vogel hier r:M in den Kauf zu nehmen". Der Mav? ni: Sonderbar, fo wahr ich athme! Doch traun, was kostet denn das Federvieh?" . . . Und Fatme, ohne Zagen, mit lächelndem Mund giebt ihm kund: Zehntausend Zechinen, und wenn die nicht zahlst Du. wohledler Effendi ... nur zu! so behalte ich Hengst und Kakadu". Der Kaufmann beschwort, das Weib sei von Sinnen und gleichen Spruch liest er aus den Anderen Mienen, doch endlich erwägt er: zehntausend Zechinen plus einen Plaster wär' kein so schlimmer Preis für daS Pferd, das heiß er begehrt. Und entschlossen ruft er: Jch schlage ein. das Roß und der schabige Vogel sei mein!" Die Wittwe springt auf: Es gilt der Kauf!" und giebt in die Hände der Diener im Nu das kostbare Pferd und den Kakadu. dann bittet sie den Herrn, ein wenig Probe zu reiten und zu Pferd sie . . . zum Kadi zu begleiten. um dort daö Sigill auf den Handel zu drücken und mit Piaster und gold'nen Zechinenstücken den Papagei sowohl wie den Rappen zu berappen. Der Effendi ist bereit und giebt ihr das gewünschte Geleit. Indeß nimmt die Kund' von dem seltsamen Kauf wie der Wind durch die ganze Stadt Baöra den Lauf, ereilt unterwegs auch Vetaklos, den Griechen. --Der beginnt mit Entsetzen gleich Lunte zu.nechen und stürzt wie gehetzt auch zum Richterstuhl bin, wo eben der Kaufmann mit Fatme erschien. Betaklos vermag noch nickt Atbem zu bolen. da saat iust fc Kadi (und schmunzelt verstohlen): Ganz reckt. ??rau! Vom Vreite stand wirklich kein Wörtchen geschrieben, und nicht zu bestreiten ist dieses Effendis Belieben, um einen Piaster allhie zu erhandeln ein Bley und ur aoldne Münze ein zweites nevstbei wär's auch nur ein räudiger Papa- - m . 1 . 9 pjt ..i r..EA gel. eianos sllznappi Usl.ooq vaniersuut ruft ,r- vie gute Halme, unsre list'ge Dame: Allqh ist groß, gepriesen sti sein Name!- Und also endet die Makame: Obgleich auch Betaklos sich wollte im heißen, im schaumenden Zorn die Berne ausreisen. es nützte ihm nichts: der hochwürdige Kadi sprach: Nun, lieber. Freund, ubergeb' ich Dir da die wirkliche Summe, richtig und b.aa? die der Preis für das nützlicheRaPPen, thier war. das Hadscht Ben Badschid, das lockere Laster, Dir ver pfändet im Suffe! . . . Und mit dem Viaster und wummernden Mienen entfernt sich Betaklos. indeß die Zeckinen m zehntausend blitzenden. goldenen Stücken Frau Fatme, die Wittwe, erfreun und beglücken. .UM! g g H in Ende des Elends. Der Friederle kommt nack . Haufe tbut feinen Ranzen von der Schulter. wirft denselben mit einem tiefaufath. menden Seufzer hinter den Ofen und ruft dabei auS: So.Gottlob, jetzt hätt's dock amol an End'! Ja was hat denn jetzt an End', Friederle? fragt ihn. die besagte VZut.. ter. LöaS wird doch q n End' han? ruft da der Friederle ans, 's Na'kom, maherunter gesetzt worden) hat a-n End'. Muattar, 'S Nakomma! Was 'S Na'komma? Ja, der wie' vielt' bist denn worda, Friederle, daß de so a Fiduz hast? Jetzt möcht' e' wohl auch nrch so ftaaa, Mutter, sait der Friederle, der letzt' bi n e' worda, der letzt' und jetzt hat hui Hetz mit deanl. Nq'somma amol a n pno l Ejn dltlut r G a t t t. Eriminalbeamter irechercherend) : ' Wel es waren die letzten Worte, die Ihr Mann an Sie richtete, ehe er Sie der ließ? Frau: ..Marie, thu' mir diN einzigen Gefallen und halte Deinen Schnabel!" Natürlich. Gemeindeamt mann: .Aber Marti. Marti, sckon wieder besoffen, wißt Ihr denn nie) r. m 5 a 1 ra wenn :irjr aenua attrumen vavlt Schaut jede Kuh weiß, 'wenn 'sie genug t.i h cm . cv . ; cro -rr.- txiil vol. MUllln: a 77 vuc uij ich guch gleich genug!" ' Zutun ftS . Straßen bild. Verordnung: Jeder Fll ßgön? aer yat eine dummer ichtdar zu tragen und bei Annäberuna eines RadfabrerS das sSlockeysignal zu geben. ' Meiterz V cv.i ' '. ti T und uuskl! vkroolkn,. -HöchsteWasserscheu. Ist e? wahr, daß Ihr Mann während deS ganzen Jahres keinen Tropfen Wasser trinkt?" Trinkt? VaS glauben S' denn? Ter tutzt sich sogar Zähne thu mir 4 -Gemüthlich. Richt:. ..Sie sind dieses Mal so gnädig davongekoma. men. weil Sie noch nicht vorbestras sind!- Angeklagter: Aha, da gibt'tz also 'S NiWk Mal mW

Spanische Sinnsvrüche

Klug he it. Ein kurzer Tag des Klugen wird er aeben Mehr, als des Dummen allerlängsteS Leben. Hunger. Immer in Versuchung führen Großen Hunger offne Thüren. In der Zeit der Hungersnoth Kennt man gar kein schlechtes Brot. F u t t e r n e i d. AlS Gegner nur noch findet Platz Auf einer Aehre ein zweiter Spatz. Goldmacherkunst. Erprobte Alchimie: Hab' Renten und verschwende nie! Undankbarkeit. Den Hals dreh um der frechen Henne. Die frißt in deinem Hof und dann Die Eier legt in fremder Tenne! Immer Rose. Als ich Dich kennen lernte einst Im Wildbadhaus bei Tische, Da warst em Heckenroschen Du Von herber, kecker Frische. Und wiederum ein Jahr war kaum Dahin im Zeitenschooße! Sah ich Dich herrlich ausgeblüht Als schönste Maienrose. Doch ach! Bald drängte sich ein Schwärm Um Dich mit Titeln, Orden: Du warst ich merkte das mit Leid Moosroschen rasch geworden. Spät erst sah ich beim Thee einmal Dich wieder mit dem Gatten Stolz, blaß und kühl Theerose selbst. Mein Herz befiel ein Schatten. Und nun hab' ich Dich gestern neu Gesehen und vernommen: Nun bist Du leider auch noch bei Der Klatschros angekommen! Gefüllte Rosinen. Ernst und Johannes hatten sick ibre zwei kleinen Brauten Anna und Helene aus der Nachbarschaft zum Kochen ein geladen. Robmaterial an Eiern. No. sinen, Pflaumen, Fruchtgelees etc. war reichlich zur Hand und man fabnnrte die wundervollsten Kunstwerke. Eine Freundin der Mutter war inwiscken erschienen und sah den Kochkünstlern zu. deren Uerne Hände schwarz vor Schmutz starrten, auch die Fabrikate verriethen ein bedenklich düsteres Aeuöere. Die Kinder präsentirten der Tante ihre Sachen und diese wühlte endlich eine Nosine'als die anscheinend am wenigsten bösartige Nummer. Kaum hatte ste ste ln den Mund gesteckt, da lobte sie auch schon deren schönen Geschmack Ja", riefen die Kinder, das alaüben wir, die ist aber auch ausgenommen und mit Marmelade gefüllt," Der Tante wurde die Rosine plötzlich so groß im Munde, sie retirirte auf den Korridor. Ob sie dort die Rosine ge. gm oder anderweitig über sie verfügte, darüber schweigt meine Geschichte. Verkehrte Welt. A..Hat die Wittwe Zanaerle eiaentlick Geld?" B.: Nein. Jch hgh' gehört, ihr Schwiegersohn, mit dem sie m zusammen wohnt will ihr zehntausend Mark mitgeben, wenn sie wie. her heirathet! --.DaS ist die Fraae. Vater (zu seinem verschwenderischen Sohn): Siehst Tu. mein lieber Sobn. ick würde Deine Schulden mit dem größten Vergnügen bezahlen, die einzige Frage ist: Wer zahlt dann die meinen?" Darum Aber wesbalb. willst Du den Assessor Nicht?- .Er bat eine Glake!" ..Ueber einen la kleinen Fehler muß man binweascken!- . Aber ich bitte Dich. Mutter, das ist doch ein Hauptmangel! - Moderne A 0 s e. Marie. holen Sie mir aus der Leihbibliothek Nana" von Zola das soll so bübsch sein!" Wie, gnädiges Fräulein haben ..Nana" noch nicht gelesen und in Ihrem Inserat sagten Sie: ein distin gunteö Fräulein sucht eine Zos?" Ein seiner Unterkckied. A: Jch sage Dir, der Professor Wü?. zeibem hat sun.s Ty.chtts eine immer jünger ffls die andere! B: Eine immer jünger als die andere? Na. daS t doch selottverstündlict,!" A: , , .1 Tm 1 I - ,,jqo! 18 lonnie ja auai eine immer älter sein, als die andere!" Unerwartete Antwort. Tochter des SauleS: ..Nun. wie bat es Ihnen bei unS geschmeckt, Herr Doc tor?" Gast: Vorzüglich, gnädiges Fräulein ! Glaube, daß ich diese Nacht von Ihrer Köchin träumen weroe!" Mllver un g Sg ru n H. Nich, ter: Haben Sie floch (was zu, Ihrer. Ver-theidigung bkizusügen?" Angeklag. ter: ck bitte, bei der StrafauS. Messung zu berücksichtigen, daß ich tt.n IS,fcftrtM ?f f.i cyfcnn fcortinrtf ivii4t "iiy vii Schlagfertig, Glaubst Du an meine Liebe. Alfred?" .Glau. ben? Gewiß! Glauben heißt ja Etwas ri . .-.- . f.-i vi. on . lr lvayr qaucn, wofür uns 01c cweiie sebssn! $tW Sutd Lebenskraft in irgend ei. nem Theil eures SvftemS. oder ist euer Star tsystem jetrüttet durch unweise Lebensart oder irgend selche Ursache ? theilt mir eme Fehler mt und ich will euch gerne schniben WT mix am eisten hals. ich auch Hilfe nothsendig batte. sterner sende ich auch ftei daS Nec'vt eineZ einsachm HauLmittkl, daS mich rettete. Verschiebt nicht auf Vorgen. vaS ihr heute thu sollt. Schreibt unter veischluß ewer Briefmarke für Stück,Arrtort an Thomas Uttt. V. v. Lsx m, alama co wich.

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