Indiana Tribüne, Volume 19, Number 329, Indianapolis, Marion County, 15 August 1896 — Page 3
Dr. THEO. A. WAGNER Vko. 9 Nord Delawar, Str. eprtchftunden : 9 10 llir Berm.Z 1 - 4 Mr oArn.; oag: X10 Uhr 8rn. ß7 Telephon 84.
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Auf dem Freihof.
Roman von Anna Harten st ein. (Fortsetzung.) Kranze! hatte die Steindank im Pavillon abgestäubt und zog Donate darauf nieder. Dann legte sie die gefalteten Hände in den Schoob, beugte sich vor und schaute seitwärts Donate ernsthaft ins Gesicht. Du, sag' mal, soll ich Felix heirait)enT Ueberrascht fuhr Donate zurück. 2Bi kommst Du zu der Idee?" fragte sie. Fränzel schüttelte den Kopf, wäh" rend sich ihre Wangen tiefer färbten. Wenn ich sie gehabt hätte, würde ich sie niemals ausgesprochen haben, da aber unsere beiden Väter die Sache abgemacht " Was sagst Du? Ja. weiß Du denn nichts davon. Donate? Der Vater kam neulich von Ambach und erklärte mir kurz und bündig, es sei beschlossene Sache, der ZZelix müsse heirathen und ich müsse heirathen, und sie, das heißt die Väter seien einig " sie lachte, aber ein wenig spöttisch und bitter. Ich sagte ihm zwar, das könne uns sehr egal sein. Sie heiratheten doch einander nicht und die Hauptsache wäre, ob wir wollten und ob wir überHaupt Eins das Andere wollten, und zum Heirathen gehöre noch ein bischen mehr, als nur der Gehorsam gegen das väterliche Wort. Da lachte mich der Vater aus, wenn sie wollten, genügte das. alles andere fei dummer Schnack, die Liebe und solch Zeug mache in der Ehe nicht satt. Na Männer verstehen ja nichts davon, der Vater zu allerleht. und die Mutter kann ich auch nicht um Rath fragen Du weißt sie ist ja nur das Echo vom Vater. Da dachte ich, die beste Ratherin ist doch Donate, gelt. Du verstehst mich?" Sie legte die Hände bittend auf die Donatens und schaute mit fast angstvoller Spannung in das schöne Antlitz, über das während ihrer Worte eine leichte Blässe gezogen war. Ja, liebst Du ihn denn?" frug Donate. Ihre Stimme klang gepreßt, ein ihr unerklärliches Gefühl beklemmte ihr die Brust, ffränzel wurde sehr roth und senkte den Blick. Ja. sagte sie stockend, zu Dir darf ich schon osfen reden, einem Andern könnt ich's nicht sagen. Siehst Du, verliebt bin ich in ihn. ganz närrisch verliebt. Wenn ich ihn gesehen, bin ich ein paar Tage wie im Fieber. Er hat etwas in den Augen, das Abrennt ins Herz hinein, und der Blick verfolgt mich im Schlafen und Wachen, und in der Nacht presse ich mein Kopfkissen an die Brust, und ich könnte lachen und weinen in einem Athem. Aber fchau, wenn ich ruhiger geworden bin und daran denke, daß wir zwei zusammen hausen könnten, und daß ich mit ihm arbeiten und sorgen müßt, wie's Vater und Mutter thun, daß ich ihm dienen und gehorchen müßte, wie's die Frau dem Manne soll, da schreit's in meinem Herzen auf: Nein nein! Und ich hab' schon lachen müssen über solche Gedanken, lachen, daß mir die hellen Thränen über die Backen liefen. Das kann doch nicht die rechte Liebe sein, Donate? Und dann er macht sich doch nur lustig über mich dummes Bauernmädel. du lieber Gott, und er hat ganz Andere, die so toll in ihn verliebt sind die schone Harnisch " Wie?" unterbrach sie Donate rauh und sprang auf. Erschrocken sah Fränzel in das seltsam erstarrte Gesicht. Verzeih ich dachte, du wüßtest. was in Ambach die Spatzen von den Dächern pfeifen. Der Wilhelm hat's erst kürzlich aus derStadt mitgebracht, auch daß es der Felix arg treibt mit dem Spiel. Aber der Vater meinte, es dürften die Zügel nur kurz gefaßt werden. dann würde ihm die Durchgängerei schon vergehen." Donate war an die niedere Gartenmauer getreten, hielt die Arme fest über der Brust gekreuzt, und Fränzel sah, daß ein Zittern wie ein Nervenschauer durch die hohe Gestalt ging. Nichts weiß ich. oder vielmehr ich glaube, die Geschichte sei für ihn abgethan. Wenn ich Dir aber rathen soll, Fränzel sag nein, auch wenn er Dich wirklich fragte, Du bist zu gut für ihn." Fränzel lachte auf, das frische, lustige Lachen wieder w sonst. Du, das denke ja nicht. Ich glaube sogar, ich könnte ihm die Hölle gehörig einheizen, wenn er nicht gut thun wollte." rief sie, die Worte Donatens absichtlich mißverstehend. Nächsten Sonntaa bei Euch solls fest gemacht werden, sagt der Vater." Sie schwieg einen Augenblick und fuhr dann nach einem tiefen Athemzuge leise fort: Um Wilhelms willen möcht' :ch ;a sagen. Was hat Wilhelm damit zu asfen?" frug Donate rauh. Das derbe, frische Gesicht Fränzels schien plötzlich wie verklärt, ein unendjich weicher, inniger Ausdruck lag darüber. Sie kauerte auf dem Mauerrand nieder und schaute zu Donate auf. Sri nicht bös, wenn ich daran rühre. Du mußt es ja langst gefühlt hqben. wie Wilhelm Dich liebt. Ach. Du weißt gar nicht, was für ein goldiges Herz dr Bruder hat! Früher, als ich noch ein thörichtes Kind war, da hatte ich nur den einzigen Wunsch, mit Wilhe) einmal zufammen hausen ZU können, und der Gedanke, daß je ein Anderes zwischen uns treten ' könnte, hätte mich rasend gemacht. Da nahmst Du sein ganzes gutes Herz in Besitz, und darüber bin ich so glücklich, Dir trete ich ihn gern ab. Er hatte nie gewagt, auch nur daran zu denken, daß Du Liebe, Herrliche je die Seine werden könntest, aber " Sei still", unterbrach sie Donate. Ihr graute vor dem. was sie zu hören fürchten vrußte. Ich Heirathe nicht, ich verlasse den Vater, den . Freihof Nicm "
Aber, das ist's ja eben. DeinemAater muß es doch traurig sein, daß Du kein anderes Glück haben sollst, darum
j hat er's wohl auch dem Vater gesagt, I der Wilhelm solle nur kommen sieh, ! .... VXti o9 WjC 1 W . Y ST nun turn c. uuuf luugcn unu luiu WJia) fragen, ob Du ihm ein wenig gut sein kannst. Aber was ist Dir. Donate?" Langsam,' als versagten ihr die KLße den Dienst, war Donate auf den Mauerrand niedergesunken und hatte die Hände vor das Gesicht geschlaqen. Fränzel sprang auf und umschlang die Zitternde Gestalt. Sprich. Donate. fehlt Dir etwas?" flehte sie voll Herzensangst. Ein paar fchwere Athemzüge, dann ließ Donate die Hände sinken. Um die erblaßten Lippen irrte ein wehes Lächeln. Verzeih, ich bin jetzt zuweilen etwas anoegrisfen " Es wir die Wahrheit, sie fühlte sich oft mü'??. t'z gewohnte Spannkraft verszgie. f'.'inzel aber schüttelte leise und besorgt den Kopf. Donate war ihr Ideal, zu dem sie aufschaute wie zu einer Heiligen, dem nachzustreben ihr die schönste Aufgabe war. Zu diesem Ideal gehörte aber auch für die praktische, körperlich und geistig durchaus gesunde Fränzel die wundersame Elastizität, die federnde Stahlkraft der Nerven, die Donate fo spielend ein gewaltiges Arbeitsfeld ausfüllen ließ. Aber Liebe zu ihrem Bruder, ihr größter Egoismus, überwog jetzt noch die Sorge um Donate. Sei mir nicht böse, daß ich Dich damit quäle und verrathe es nicht, daß ich mit Dir darüber gesprochen," bat sie. Und nun noch eine Bitte. Sieh, der Wilhelm ist so abergläubisch, das ist für meinen Riesen komisch, aber es gehört nun einmal zum Bauern. Er ist so zaghaft. Bietest Du ihm am Sonntag als Erste die Hand zur Vegr ßung, soll's ihm ein Zeichen sein, daß er's wagen darf. Dir zu sagen, was er äuf dem Herzen hat. Das ist dumm, sich so auf den leidigen Zufall verlassen zu wollen, als frisch und keck das Schicksal beim Schöpfe zu fassen, aber es ist nun einmal so, da läßt sich nichts ändern. Aber bitte, liebste, beste Donate. thu ihm den Gefallen, geh ihm zuerst entgegen, mach's ihm leicht, dem Hasenfuß nicht wahr?" Kein Gedanke kam ihr, daß Donate den Bruder, den besten, herrlichsten der Menschen für Fränzel, abweisen könne sie fürchtete nur, daß ein dummer boshafter Zufall ihn verschüchtern und die Entscheidung hinausschieben könne. Sie nahm die eiskalten Hände der Freundin zwischen die ihren und schaute bittend in das tieferblaßte Gesicht. Warum fagte Donate nicht gleich ja? Ueberwältigte sie das Glück? Plötzlich wandte sie scharf spähend den Blick nach der Straße. Schon seit einer Wei!e war, unbeachtet von den Beiden, das verworrene Geräusch von nahenden Stimmen und Lachen durch dieStille gedrungen. Jekt klang es deutlicher, schärfer, und an der Ecke emes Gehöftes, von dem seitwärts ein schmaler Weg in die Straße mündete. tauchte eine größere Gesellschaft auf. Donate beugte sich unwillkürlich zurück, daß das Buschwerk barg, Fränzel aber stützte sich auf die Brüstung und schaute sich die Gesellschaft ungenirt an. Die " fagte sie gedehnt und geringschätzig. Und dann mit einem spöttischen Lachen: Das französische Kränzel muß Greslitz sehr lieben, das ist nun schon das dritteMal, daßFräulein Freygang in diesem Sommer ihre Hühnchen und Hähnchen herausführt. Das sehr boshaft gebrauchte Bild war wenigstens treffend gewählt. Fräulein Freygang glich in der That, wie sie in einem ausfallend großkarrirten Kleid mitten im Schwärm würdevoll einherfchritt, einer leitenden, sorglichen Henne. Sie wandte und drehte den Kopf mit einem liebenswürdigen Lächeln nach allen Seiten, denn da sie die junge Schaar allein behütete, lag eine ungeheure Verantwortung, ' eine bedeutende Aufgabe auf ihren Schultern. Und die Herren, es mochten füns oder sechs sein, meist junge Juristen aus Ambach und vielleicht zwei Kaufleute. wie Donate erkannte, schienen nicht Willens zu sein, der Leiterin des französischen Kränzchens ihre Ausgabe leicht zu machen. Franzels Blicke hmaen nur an zwet vrächtiaen. üvviaen Erscheinungen, die beiden Damen waren gleich auffallend elegant und chic gekleidet in olabcreme färbe, dlcke Lodenklelder mit ealskinkraaen. die picanten Gesichtchen un ter den capriciösen Capothütchen verklärt von dem Purpurhauch, der durch die rothenSonnenschirme darüber floß. Die " murmelte sie noch einmal. und ein häßliches Gefühl wie brennende Eisersucht quoll in ihrer Arust aus. Donate athmete neben ihr tief auf. Sie hatte mit raschem Blick die Herren überflogen, Doctor Freygang war nicht unter ihnen. Auf dem Wege vom Gutshofe kamen jetzt der Greslitzer, Onkel Leberecht und Hermann. Die Gesellschaft hatte die Herren bemerkt. Man blieb stehen, die Herren schwenkten die Hüte und riefen Hermann zu, und die Damen schienen sehr angenehm berührt von der Aussicht auf einen neuen Gesellschafter. Hermann trat rasch auf sie zu. Es war die stattlichste, imponrrendste Er scheinung in dem Kreis, der sich rasch um ihn bildete, er hatte eine liebenSwürdige, aber fast ein weniz überlegene Art, wie er, der Jüngste, mit den anderen Herren verkehrte. Genie Harnisch spähte mit einer gewissen Keckheit in sein Gesicht er war schön wie fein Bruder, aber und ein leiseS, fast beruhigtes Lächeln - kräuselte ein ganz klein wenig ihre Lippen das dämonisch Bestrickende. Fascinirende hatte er nicht ein guter Junge voila tout. Wollen Sie nicht mtt uns kommen, Herr Roller?" frug Fräulein Frey gang liebenswürdig, nachdemHermann iur voraestellt worden und durch, eine
tadellose Verbeugung gezeigt, datz er comme il saut" sei. Bedauere außerordentlich, gnädiges Fräulein " Bitte, unseren Wünschen gegenüber giebt es ttmt Ausreden." fiel ihm Genie Harnisch ein wenig hochfahrend ins Wort, und ihre Augen glühten ihn an. Aber sie wurde blaß und biß sich auf bt Lippen, als Hermann völlig unberührt mit ausgesuchtester Höflichkeit bei seinem Bedauern blieb. Referendar Humprecht aber schlug Hermann jovial auf die Schulter' und mit einem Augenzwinkern nach der Gartenmauer hinüber, wo Fränzels frisches Gesicht vom dunklen Laubhintergrund sich unmuthig abhob, näselte er: Ach. verstehe, was Sie abhält, lieder Roller. Uebrigens " fuhr er leiser fort, verflucht netter Käfer, 'n bißchen Stallschönheit, dies Schloßfräulein" Sie svrechen von meiner Eousme. Fräulein Roller " unterbrach ihnHermann scharf. Humprecht rückte den Zwicker zurecht und lachte noch amüsirter. Aber Bester ist ja ganz mein Geschmack Bild in goldenem Rahmen " Fader Pinsel", murmelte Hermann
mgrimmig m sich hinein, wahrend er sich sehr formell verabschiedete. Ich begreife Euch nicht, Kinder, wil Ihr Eure Liebenswürdigkeit an einen solch widerhaarigen Bären verschwenden könnt." sagte Madame de Soleure mit einem leichten Achselzucken zu den jungen Mädchen. Haben vollkommen recht, Gnädigste." warf Humprecht ein. Infam borstiges Volk, diese Roller." Ein sprühender Blick Genies traf ihn. Borsten sind mir lieber, als die Federn einer Narrenkappe," gab sie scharf zurück.' Fraulem Freyqanq lächelte, das versöhnendste, liebenswürdigsteLächeln. Ta t de bruit pour une orncli ttc, verwies sie sanft. Und nun wollen wir erst zur Rume gehen, ehe wir Kaffee trinken?" Eine halbe Stunde später schritt Donate nach der Burgmühle. Fränzels Begleitung hatte sie abgelehnt sie mußte allem sein. Die Lippen fest zusammengepreßt, eine tiefe Falte zwischen den beiden Brauen, die Lider gesenkt, daß die langen, fein gebogenen Wimpern tiefe Schatten auf die erblaßten Wangen zeichneten, schritt Donate rasch auf dem schmalen Weg. der hinter dem Parke am Waldrande zur Burgmühle führte, entlang. Durch die Aeste spannen sich goldene Fäden, vom weichen Moosboden leuchteten wie rothe Eorallen die Preißelbeeren zwischen dem lorbeerglänzenden Blättergewirr, ein warmer, weicher Hauch webte unter den Waldbaumen. Der Pfad stieg stell an und mündete auf einer kleinen Lichtung, von der aus der Bllck sich m em schmales Seiten thal. das scharf den Höhenzug durchschnitt, eröffnete. Ueber der Wiese, die sich in derThalsohle ausbreitete, lagen schon die bläulichen Schatten. Durch die Sabbathsstille klang das Rauschen des Baches. der am diesseitigen Abhang vorüber eilte, und das Geräusch von Mühlenradern. und hinter einer Baumgruppe stieg eine schleierfeine Rauchsäule in den lichten Himmel. Weltverloren glitt der Blick Donatens über das friedliche Idyll, dann zuckte es plötzlich durch ihre Zuge, sie .vurden hart und starr, und scharf firirte ihr Auge lwe Frau, die auf der Wiese am jenseitigen Thalrand Futter schnitt. Gle!chma5.ig glitt die Sichel durch das Gras. Dann richtete sich die aebückte G stzlt auf. soweit der gekrümmRücken es gestattete, nahm den Rechen und harkte Schwaden kurzen Grases zusammen. Alles geschah mit einer gewissen gleichmüthigen Ruhe. Donate biß die Zähne zusammen, als müsse sie den Aufschrei ersticken, der sich ihr auf die Lippen drängte: Herrgott Weib! Beklemmt es Dir nicht mit Centnerschwere die Brust, krampst Dir nicht die namenlose Angst das Herz zusammen, daß Dir das Blut siedend durch die Adern jagt, daß es Dich auftreibt, hin zu Deinem Kinde? Schreit Deine Seele nicht auf in verzweifeltem Schmerze Dein Kind stirbt" ? (Fortsetzung folgt.) Manderer wiöcr Zvillcn. Rudolf Baumback verberrlickt in seinen Liedern eines wandernden Gesellen" das lustiae. soraenfreie LaanI V ' i l w tenthum wandernder Scholaren, Hand werker und Spielleute. Langstverganaene Nomantik webt uns aus diesen Weisen entgegen und die Gestalt de2 mittelalterlichen Spielmanns, welcher mit seiner ftidri von Dorf zu Dorf zieht. im Kreise fröhlicher Zechcumpan 5,7 NB fthi rtrtfttnt ttnS ft1m ..V v.v tWVVi 141 4llillll 44 UV j weinenden Schatz beim Scheiden zuruft: Wein' Dir nicht die Aeuzlein aus, hast nicht viel verloren." zrfceut sich wohl ungetheilter Sympathie. Sie lebt aber heute nur noch im Gedicht. In den Rahmen der modernen socialen Verhältnisse paßt dieses lustige Völklein fahrender Leute nicht mehr hinein und was sich heute noch auf der Straße, der alrna mater aller fahrenden Leu:" herumtreibt, das sind zumeist arbeitsscheue Individuen, die vollauf Grund haben, sich vor dem Auge des Gendarmen in Acht zu nehmen. Aber neben jenen vom geraden Wege abgeirrten Unglücklichen, welche Mangel an Energie oder unrausrottbare Arbeitsscheu dazu bewogen, auf den Straßen herumzulungern, von Stadt zu Stadt zu ziehen, um sich durch Vetteln fortzubringen, neben jener Sorte von Leuten, die unter dcm Vorwande. Arbeit zu suchen, und in der Hoffnung, dieselbe nicht zu finden, ihre Heimath verlassen, gibt es unter den wandernden Leuten eine ganz eigenartige Species: Wanderer, die nicht wandern wollen, die aber wandern
VI. Pittres, Professor an der medictNischen Facultät in Bordeaux, hat dieser Art von Wanderern besonders Au genmerk gewidmet und ist zur Erkenntniß gelangt, daß man es hier mit einer merkwürdigen Krankheit zu thun hat, welche er Impulsive Vagabondage" nennt. Der Wanderer widerWillen verläbt ohne irgend welchen äußeren Anlasz seinen Wohnort, er wandert geradeaus vor sich hin, ziellos und zwicklos. um nack einer nervisserk Qeit narfi
Hause zurückzukehren und seine Befcyaftigung wieder aufzunehmen, der er sich so lange hingibt, bis ihn ein neuerlicher Anfall zum Wandern zwingt. Legrand du Saulle führt einen sehr interessanten Fall an, in welchem es sich um einen 44 - jährigenTaglöhner handelte. Derselbe war ein ausgezeichneter sleißiger Arbeiter, der sich nie betrank und als Vater von zwei Kindern das glücklichste Familienleben führte. Von Zeit zu Zeit überkam ihn eine unbezwingliche Wanderlust. Oft stand er mitten in der Arbeit auf, ließ diese imvollendet, und ohne im Geringsten an seine Frau und seine Kinder zu denken, schlug er den erstbesten Weg ein und wanderte. Ich bin sonst," so erzählte jener Arbeiter seinem Arzte, ein ruhiger arbeitsamer Mensch und ich verdiene mir redlich mein tägliches Brod. Aber wenn mich ein Anfall überkommt, sei es bei der Arbeit. ' sei es während einer Mahlzeit oder zu welcher Tages- oder Nachtstunde immer, dann muß ich Alles verlassen. Frau und Kinder. Arbeit und Haus, und muß dem Zioange des Wandeins folgen. Während der ganzen Zeit, da dieser Zwang anhält, kann mich Nichts von meinem sinnlosen Wandern abhalten." DieserArbeiter irrte, ohne irgendwelche Gründe, in Frankreich und in der Schweiz herum. Wenn er in irgend eine Stadt kam, suchte er Arbeit, um sich einiges Geld für weiteres Wandern zu ersparen. Professor Charcot hat in einem seiner akademischen Vorträge über einen ähnlichen Fall berichtet. Ein 32 - jähriger Agent, welcher sonst das Muster eines Familienvaters war, litt an eben solcher Wandersucht. Von Zeit zu Zeit blieb er wochenlang aus und irrte auf'sGeradewohl in den verschiedensten Städten herum. Eines Tages besorgte er pünktlich die Aufträge seinesDienstgebers, verlor aber am Abend unter der Einwirkung eines neuen Anfalles das Bewußtsein seines Handels, um es erst acht Tage später auf einer Brücke in einer ihm ganz fremden Stadt wiederzuerlangen. Er informirte sich bei den Passanten und erfuhr, daß er in Brest sei. Er eilte zum Bahnhöfe hin. um in seinen Heimathsort zurückzureisen. Auf dem Wege zur Bahn begegnete ihm ein Gendarm und verlangte von ihm Legitimationspapiere. Bei dem kurzenVerhör. welchem der Gendarm den Wanderer unterzog, gab der Letztere solche confuse Antworten, daß er verhaftet werden mußte. Erst ein Brief seines Dienstgebers verhalf ihm zu seiner Befreiung. Unter den neueren Wanderern wider Willen" erregt ein junger Mc.nn, dessen im Spital Saint - Andr6 in Bordeaux niedergeschriebene Krankheitsgeschichte eher einem Abenteuerroman, denn einem wissenschaftlichen Berichte ähnlich sieht, besonderes Interesse. Bereits im Alter von 12 Jahren bekam Albert Dad seinen ersten Anfall impulsiver Vagabondage. Von dieser Zeit an wiederholen sich die Anfälle in wahrhaft erschreckender Weise. Imme? häufiger verlor der Unglückliche daö Bewußtsein seiner Handlungen. Ohne irgend welchen Grund entfernte er sich für ganze Monate aus seinem Wohnsitze, und wenn er in irgend einerStadt wieder einmal wie aus einem schweren Traume erwachend von der Sehnsucht nach seinem Geburtsort befallen wurde und den Weg nach demselben einzuschlagen begann, da irrte er nach einiaen Tagen wieder vom Wee ab, um lein Zweckloses Wandern wieder aufzu nehmen. Die Legende vom Ahasver verkörpernd, rrrt er zwei Jahrzehnte lang in ganz Europa herum. Schließlich hält er sich, da er einige Monate zu Bordeaux ausgehalten, für geheilt und will heirathen. Ein junges, hübsches Mädchen entschließt sich, ihm ihreHand zu reichen. Man bestimmt den Trauungstag, aber am Vorabende desselben verschwindet der Bräutigam. Drei Monate lang streift er in verschiedenen Gegenden herum und in Verdun erwacht in ihm endlich die Erinnerung an ieme Heimaty. is? wein nicht, wie und warum er nckN?rdun gekommen. Nach Bordeaux zurügekehrt, heirathet er dennoch und verbringt zwei Jahre verhältnißmäßig ruhig. Aber noch etwa zwanzigmal trieb es ihn weg vom häuslichen Herd in die weite Welt. Doch blieb er fortan nie länger'als acht bis zehn Tage aus, wobei er an einem Tage 40 bis 45 engl. Meilen zurücklegte. In allen bisher beobachteten Fällen sind die Anfälle durch einzelne Zriträume von sehr verschiedener Dauer getrennt. Immer jedoch scheint der Kranke, welcher seine Wanderungen unvermuthet und ohne Grund antritt, unter dem Einflüsse einer geheimnißvollen Gewalt zu handeln, die mächtiger ist als sein Wille. Dieser impulsive Character ist von. größter Bedeutung, denn er unterscheidet diese Wanderer von jenen Geisteskranken, die unter dem Eindrucke einer fixen Idee, z. B. eines Verfolgungswahnes, von Stadt zu Stadt ziehen, um ihren vermeintlichenFeinden zu entgehen. Während die, se Geisteskranken wohl in einer Umnachtung des Geistes handeln, wissen sie doch, warum sie wandern; der Wanderer wider Willen" ist ein wandrnde? s'sutimat. dr lnnansziebt in Fehlt Euch Lebenskraft in irgend einem Theil eures Systems, oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure ffehler mit und ich will euch gerne schreiben wa mir am Meisten half, da ich auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei daS Recept nneS einfachen Hausmittels, daS mich rettete. Verschiebt nickt auf Morgen, waS ihr heute thun sollt. Schreibt unter Beischwß einer Briefmarke für RückAntort an TbomaS Olatn. V. O. ftcx ?, almna oo Mich. - -
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