Indiana Tribüne, Volume 19, Number 328, Indianapolis, Marion County, 14 August 1896 — Page 3
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Auf dem Freihof.
Roman von Anna H artenstein. (Fortsetzung.) Von unten Hang ein leises Geräusch , wie das Qeffnen rnb Schließen einer , 2f,ii. Sie sprang auf.
Ich muß hmuoer. Seid Pünktlich urt ben-. sagt, p. hast!g und eilte aus te
"V J S TXn hriT "n Leben so mild, so friedenüberbreiirewiertel auf zwölf zumessen dru- , . . ftfl;.L v ,m
"T.; w,,,, s'si.k n, fn,Jk, ein kühler Hauch wehte über die
schend stehen. Vom Corridor herauf f ..:,kt. o.c.1 klanaen aedampste stimmen, tihv rxr.i k:z cik. 44.il Vw4 vvv.wyv viv v uv UU'
Me es aus die Brust gepreßt, da nuhängen ein , ebes. hl. Haupt borgen igt. Wartete sie. bis es ci &t.m Jfi " zu zauim ward, dann huschle sie hinab. bern, IN zwei blchmde Sterne zu
u fc 2Pt, die in grau Annemarie braunes totuvcnen türme, kam ftne ältere Frau in ijalbDauenja; Tracht. Es war die frühere Kinderfrau im Freihofe, die das Gnadenbrot ?r ftrrtt uns iM rnni ss,t, ..V WU r.vvj. . Tftn irn w,rirt ftr hm . V. . .11 "O" V' . e ucy des Ärztes und gab Zonale el- " j . i . mt raT,,f s,s,vi.K- yitfttPTl . ' I V W V t I I IM I VW VV VV 'V i wrT I .Dr. med. Ernst Freygang bittet Sie. verehrtes Fräulein, ihm mogren ein Mknnn ,1, .tnor fiirjMi Un. V tfrftV l V V Q! " fPrrfh,mn ,1. f,n?.n. KZ. AuklL. hmn hst; :n runrfhr 311 erwarten ist. wüide es qut sein, wenn Sie bald eine Aussöhnung zwischen Mutter und Tochter herbeiführen könnten. Mit ergebenstem Gruße D. OS . . 1 u las onaie. .61 ist gut Karoline. Wie geht tl iekt?" 1 I Sie duselt halt egal so hin-" L;n U n. rSrn Vrf fahre heute NachvMag nach Greslitz 'n'b k mit inic Burgmühle, aler IL ' . ' ' Irin' ihr ntshtS hnhnn " I I v . V . t rwvfvvr m v ' .11 C:; nfPl. ,fi,Ur,m S. Tfi r . Tt wenia und lab binüber nack dem Bette. 1 1 V IIUll VllUIIUlil Vlfc WV 1 . 1 , , k 2.m 11,2 m;fi , ? mnrfis. au bleichen einae unkenen Aüaen ruhte. und dessen Athem mühsam rasselnd bis zu Donate klang. Tiefstes Erbarmen und herzbedrückendes Web svieaelten slck in dem schönen Antlitz, und in den dunklenAuii 1 s-w tff! I V I sie wie aedankenverloren ein paar Au genblicke stehen, sah die kleine weiße Karte an und drückte sie dann in einem plötzlichen Impuls an ihre Lippen. - - Mit der Minute fuhr einhalbems sf,rf.t m htm fonfminnten ßin terlader". einem hochräderigen gelben WVI I w - MM Americain, vor die Thüre des WohnHauses. Hermann schwang sich auf den Bock und faßte die Zügel. Sein Blick aber bina an Tilde. Sie lehnte an derHauswand und gab ihm lachend guteRath-1 r . : . i (..r.!.. I saziage, wenn vie oelven vcuvi,t , Rappen, die Kutschpferde des Freiho I fes. durchaänaerische Gelüste zeigen sollten. Ihr Lachen perlte so herzerfrischend lustig, in ihren braunen Auneu oiiKicii Aiuci tvizillk uuiumvuui' teiLi. u.:,..:. AT.n.uftrn i chen, und ihre Strahlen senkten sich so " verzdes lungm Mam.. . . vtr I
van er ne Mil oem ganzen ,ktluc"ats oie Iiug,le leoe aus oie geinigen
1 Pi . . rr 1 .3 i.uMin I toClOHDCiqe len eme junrcii ucucuucu 1 Qerzens ansah. I c.x mnrf,ft wokl Studien?" frua ....... , ,7J.- ... . tolC lillNg vosyusi uau uiuycuu augleich. Hermann erschrak. Unwillig schaute er den Bruder an, der sich andem Geschirr derPferde zu schaffen machte und dessen Gesicht nichts Gutes künd-.te. Wie meinst Du das? Ist es mir vielleicht verboten, unser Pflegeschwesterchen anzusehen?"
Felix lachte aus. Famos! unser weg. der es schon sicher imSgae glaub-Vfleaeschwesterchen'.-Hörst Du. Klei- te und damals fast an seiner Wuth
ne, er wird Dich mit der Latzschürze : l ' cn . . (.i. I uno einer PUf?t) lln 'litt uuiuhiu feien." Tilde änderte hastig die graziös nachlässige Stellung, in der sie verhnrri yllick si sah momentan er-1 t v.j IfA.orffn unb verleaen aus.Sie trat an
mnpn ltnh -5Af(, cs.rmflnn bieU;. Va ikHAnH Z ' li.
iwt r r 1 I Hand. .. .Adieu und viel vergnügen. Und als er die Hand einen Augen- . -tt r et ' r . crltl 1 blick fest umlcklok. flog eme feme Ro-
., . " . ci. r- I lv" 0" vfc.. v, i lvn liv ihc über ihre Wangen. Sie wandte sich aufgeräumt aus. obgleich die Feldarrasch an Donate und den alten Herrn, nn( :m hnnfn ßtnrt. w.n
denen eben Sally beim Einsteigen half. . , . .. . . , y . cv " T I Selen Sie ganz ruhlg. Fraulem 23oi Donate. keme Mmute laß ich sie aus . - u r den Augen. Tiuncne auy iyrerer- ? ' . JC ..rX.ii Vvm irtA.vt Kii M)(r. I a Augen." flüsterte Sally ihrer Heriin Tipaj xvw uuuu aum.u v vi"? de an.'und der Waen zollte aus dein. XP0Xk it-a mirs CT JOnifirntHrtrt VnftT T niT I Im TTItin. I ."..v: Zri ruf: V.i Die träumerische, friedliche Stille des schonen 'sonnigen Herbsttages lag übet den Keilen anmulhigen llenförmig sich hinz .. n.I i a a nAn rtva
m ?lWn: l Z Pserde vor dem Herrenhause zumSjeah ich hoher ansteigend, im blaues brachte. ' "
)uNe verscb'wammen. Silberne Fabn.'C.iav. Vtitvi-JP. ViJ ffn. Oiiff Vinrt wen lUCUlHl VUliU vit uuvi, -" vvt i rrt" - c : ' inric . 'fr' . 'tr. ' oen aumen oer iiau ee. oie au dem Höhenrücken n ymzog, lo te ii zuweilen svie lebensmüde und sonnen trunken ein Blatt und gaukelte lang sam nieder. vaär Krammetsvöa 5 die s.ck um die !ur dann und wann lienen em
purpurleuchtenden Vogelbeeren zank- und die lebhassen Farben in dem tonmt ifir ckack sckack härm und nenaebräunten Gesicht.
mit mißtönigem Schrei hoben sich die Raben mit schwerem Flügelschlage und schwebten dem Walde zu. tfi und da zoaen Sckwaden dicken Qualmes mit einem' brenzlichen ßj ruche durch die riine, sonnsgeuft. und. halbverlorenes Lachen klang von den Kartoffelfeuern herüber. Zuweilen kam . . . . c.:uii.v 9m.sT .A(itA iDIC eiNC Cliniujuivt iui iiuiuuui Erdgeruch aus den Furchen, die der Pflug in den fahlgelben Stoppelfelbetn aufrife, während ein Knecht w',t Mh" und Pkltschenknauen dte lang samrottenden 'Ochsen antrieb, uni selbst gleich darauf in den gemächtlichen Trott zu verfallen. ' Auch die drei auf dem GefqhrZe. mnhn ?sck ak.!nrollte. warert ttZss wl, einaeivannn von dem 'aus ber der milden seelenlösenden Herbst siimmuna. f .
Die Hellen Augen Leberechts wan-
derten langsam über da6 anmuthige Landschaftsbild, das nichts Wunder sames zum Erstaunen und zur Verzückung Hinreißendes bot, aber doch so köstlich reizvoll in seiner schlichten, anspruchslosen Schönheit war. Sein Sinnen verlor sich allmälig in vergan ' "e Donate störte ihn nicht. Auch sie ! träumte in die elte. tote dachte an KKSrÄZZ f..vtlllMJ VIII IltVItVIlt VUtlU IUIV iV' 6w w Ahh,n 0cc Hermann netzen die Mappen oss rtri- v or r r-ir cJs bar vollständig Muße, glückseligen ( Ge'lMf m h n, . t: '.t' rT.vv' . ' .w. munre ania;utsen. und vor oem quieischenden Geräusch aus der ! steinigen cc-..rr..- r t-. ri. j v.i uuii5c ,.vn turnen uic jicuuu llchen Traumaelster. tnf ' L. r . 13 Die Blicke wandten sich vorwärts. 5?S Vnr,r it. 2 s;.fsZ.Z m;f, K2 , .'.. r. j- tm1 cm - r..(i r.j. .fYmÄM;j , . " i . - - ' , 1 -ti jjcu cjiiic 11 uumuiiiiu Vma4a UA4.iUl IL3 Vmam A L JTI 4. t rf ia CUl iVCUCtt JJUUJiUUU Vi lUUi CUi lapenocs elanoe, ouniic mannen Ier an oen anoern mir ,qma.m. Ilchtoldlg grünen Säumen von LaubI p holz verbrämt, umgrenzten es. Tief eingeschnlttene Seitenthäler schickten bellschimmernde Wasserfäden zu dem tfiuvqm. oav von unen und wsnom um,aumk. munier uno gtiverno ourll) ?? r! . V (M'tt t m, . Ungefähr mder Mitte breltek sich ptn nrnhfr.a srinrt nii3 Cos in. 'Jinrner , , 7. - ';z 4'cluul Cl11 ujiuiuct jiiiuiiuim iiiu A rtl r.js ! A Vv A A si VAil V kdl iuumm u ,ucvu i lichten Himmel empor, und zur Seite "hoben sich hinter alten Ulmen und Lmden die breiten Massen emes ishl n-nhrttrf0n lsi'hAHT2 VStrffr hij It V" tl Ull IClUCIllCi IUCI KUlUllAUl w Pi t P Am m A yMifAAMA1 UlAt UAUn4tt M. , , , , . nayiweg licgioar. per nen oann im Walde zu verlieren schien und offenbar der Ruine die von der Vergkuppe rierunier,ay. l.uorie. Du kennst doch Greslitz." wandte sich Hermann zu Onkel Leberecht und deutete mit der Peitsche zu dem Dorfe mnuo.r. n einem ierieijiunoaien Irnh Vrt rt ?, X. ...-. ri?;cjt-.-Schloß wohnt er. Hm das laß ich mir gefallen, der hat's weit gebracht." entgegnete der alte Herr, und ein hu- . irr- r pi 1 p monwues aazein verneaie tcn yaiv ymier oem scyloymelizen arlgewirr, als sei dem alten Herrn eme recht amu- - sante Vorstellung gekommen. Der Greislitzer Vetter", auch ein Noller. war der einzige rn der weitverzweigten Verwandtschaft, vor dem der Freihofer Respect hatte, und mit dem er einen gewissen intimeren Verkehr pflegte. Die letztere Ehre hatte der m..:Cj r; . . - . t levtlJcr jcincn gceulgen aienien und seiner Unterhaltungsgabe zu danken, die sich zumeist in einem; Hm hm na. so was " und ähnlichen geistvollen Kundgebungen erschöpfte. iuuuci uuu vu uicuc uiuiiiuimc Ar .. Ui-.ii. riir:.4. lU . sicht einen so pfiffigen, dumm derP v rs 1 i w ,?mn An.a ,.'.' 'tKi.i..!... v. . 3 fLJu.3Vii.A rj.i:.L..u tyuutgiciicii vrs vrcsiiRec icducrcn ließ. Die Hochachtung, des Noller aber batte er slck dadurck erworben, d.ik er. k.. ri:. m ..c n-n. V.,' s.1.. " R.S".. "-"S yimciHuiaueiiyci cjuyiuc iuqr. jei einstige Greslitzer Herr hatte es so tgll getrieben, daß das stattliche Rittergut unter den Hammer kommen, mußte, Da kam es zu Tage, was für ein Heimlicher" der GreslitzerVetter war: heimlich und reich und heimlich gescheit. denn er fischte Greslitz noch im letzten Moment dem Daniel Harnisch über den mißglückten Fang erstickte. rr n imli. xi-nc-c Ln ..S Xrtt iiuuuaicii vuu;uf rnu ver ausgedehnte Oeconomie hatte der Greslitzer seinem Schwiegersohn übergeben, er selbst siedelte mit seine? Fgrnilis in das Scklok über. --u n s-ntt. (T,, Wlfc vu x) uytiif , lii iium schmalen, sehr ausgefahrenen Weg zum R tteraut. t,nruv;nt rtv. ' f " ' .w.MuV. i.v..vv v icv w.m rrtfl 2 ,.w er die Gebäude, besonders das alte schlokäbnliche Herrenhaus, die den Sof I'U V v v " v " r vu vwi iyw umaaben. iate allenthalben dieSvu3 Nerf'alles. und danken nnk mna atfädt und verschänernde. nur wenig geschickte ünh verschänMde. nur . J. . J . . . . burch die Nothwendigkeit bedingte Flickarbeit. Das Rasseln der Räder auf dem , - orJL... , tcr hatte em zunges Mädchen V.-.. t bcn ' ft Rundbogen der bre',ln SniiSffi rf irnf nT2 Jnrnsinn . i -"W"" -o-"! ",v litn dunkles Blaudruakleid um schloß knapp die volle, schön modellirte Büste und fiel aus nicht zu kleine, m derben Lederschuhen steckende Füße. Alles war frisch und gesund und ein wenig derb an dem hübschen Mädchen: die lachenden Augen, der volle kirschMund, das Mt S.umpknasqen Und ein wenig derb, aber herzerfnschend klangen die Stimme und das Lachen, als Fränzel Roller die Stufen berabsprana. den Besuch willkommen hieß und dazwischen über den Hof nach einem Knecht rief, Nein, das bringst auch nur Du fertig, Donate," rief sie voll VewunStrunz '(...s, n vLN,in miiu, ivuiiicuu iit unm h nit hals daß Du em paar Zm vor dem Ernteseste über Land fahren kannst! Aber wie schade." fügte sie im Tone ausrtchtlgen Bedauerns hmzu, van Wilhelm nicht da ist! Er mukte Werzen nach Reuth fahren und kann vor, Abend nicht zurück sein U?ie ihiN ds ly enr Sie wurde unterbrochen. Der Gresliker käm die Stufen her?b, eine derbe, knochige Bauerngestal
"IN emer dlauenaejtrlckten Aermelwestt.
und schüttelte den Ankommenden die Hand. Na, so was, daß ihr heut kommt, hätten wir fei net geglaubt, seid's fchön Willkumme." dann rief er mit Donnerstimme ins Haus: He. Mutter!" Und als die Gäste in die hohe, gewölbte Halle traten, an deren weißgetünchten Wänden noch alte Wappenschilder mit verblichenen Farben, halbverrostete Rüstungen und allerband
Waffen, von den früherenHerren stammend, hingen, kam ihnen die Greslitze-. rin entgegen. Sie sah sonderbar aus in dieser rit terlichen Umgebung, die kaum Mittelgroße, von schwerer Arbeit gekrümmte Gestalt. Sie trug auch einen dunklen Blaudruckrock, der in dichten Falten an das hohe Achselleibchen angereiht war. Aus dem grobleinenkn Hemde, das das Leibchen über der eingesunkenen Brust freiließ, schaute ein dürrer, sehniger brauner Hals, und wie knorrige Aeste j kamen die braunen Arme aus den wel ßen Hemdärmeln, die über den Ellenbogen fünf- bis sechsmal zu einem breiten Saum aufgeschlagen waren. Auf dem hageren Gesicht lag der Ausdruck einer gewissen hilflosen Äerlegenheit, aber die etwas blöden Augen schauten treuherzig und gut aus. Sie wischte immer noch einmal die knochigen Hände an der Schürze ab und fuhr hastig nach der Stirn, um ein vorwitziges graues Haarsträhn unter das braune Kopftuch zu schieben. ehe sie einem nach dem andern dieHand bot und stotterte: Na. so was, na seid's schön willkumme miteinander" Den alten Herrn überschlich ein weh müthiges Gefühl. Die Frau hatte er gekannt, als sie just eben so em kernfrisches Mädchenckvar wie die Fränzel. ein wenig keck auch und immer lustig das hatte die tyrannische Herrschaft des Mannes, die harte, rastlose Arbeit aus ihr gemacht! Sie war zetzt Frau Rltterautsbesitzerin. aber sie schien sich in oieser Würde und der neuen Umgebung ebenso verschüchtert, so fremd zu suhlen, wie das altväterische bäuerische Möbel in dem großen Wohnzimmer, dem einstigen Speisesaal des altadeligen Geschlechtes. Nur in der einen Ecke stand ein neumodisches schwarz polirtes Pia nino, sorgfältig mit einer weiß und roth karrirsen Waffeldecke verhüllt. Spielst Du. Fränzel?" fragte Onkel Leberecht, als man sich endlich niedergelassen und die ersten langathmigen Begrüßungen und Erkundigungen erschöpft waren. Fränzel stellte eben dle buntblumigen Tassen auf den weiß gedeckten Tisch. Sie lachte lustig auf. Nein, Onkel, seien Sie ohn? Sorge. Der Vater hatte den Kasten angeschafft.' weil er dachte, das gehöre zur Bildung. Und gebildet sollte ich werden." Sie stützte sich mit beiden Händen dem alten Herrn gegenüber auf die Tischplatte und schaute ihn lachend an. Sie müssen nämlich wissen, daß ich nach der Eonfirmation auf der Benehmiaung" in Dresden war. Volle sechs Wochen dann bin ich durchgebrannt. Sollte ich etwa für die Kühe französisch lernen, und mußte ich zum Krautpflanzen und Salatziehen wlssen. wie die Tupsel da hinten auf den Farrnblättern heißen? Und unsern Sommergasten, die wir sonst im GastHof und jetzt im Schloß hier haben, ists auch lieber, ich setzte ihnen eine ordentliche Suppe und einen guten Braten vor. als daß ich weiß, wann sich zwei Fürsten, von denen längst kein Stäubchen mehr ezistirt. gekatzbalgt und wann der alte Goethe emmal den Schnupfen gehabt hat. Du lieber Gott, war ich froh, als ich wieder frisch von der Leber weg reden durste, ohne daß es hieß, das schickt sich nicht" und Du mußt so sprechen, liebes Kind" Es lag eme überwältigende Komik in der derben Art. wie Fränzel dieses Bildungsauspropftn persiflirte. Aber dann glitt ein ßrnster Zug über das frische, lachende Gesicht. Wenn Dir's recht ist. gehen wir in den Garten, bis der Kaffee fertig ist, ich möchte Dich um Rath fragen, liebe Donate. wegen der neuen Spargelbeete " fagte sie und schlang dann mit einer mnigen Bewegung den Arm um die Taille der Cousine. Ich muß immer an Wilhelm den ken und wie er unglücklich sein wird. daß er Zuch nicht gesehen." hub wie der an. wahrend sie langsam nebenDonate durch die, Mg? des Gartens schritt. Donate. die sie um ein Weniges überragte, lächelte. Wilbelm kommt dock iibermoraen Mit zum Frechofe. das Malheur ist also für ibn nickt arok.rw ' . warf mit einer paschen, fast em wenig trotzigen Vewe'auna den Kork zurück, , . , . - Z)" U. N0MM, oa ooen Iltzt es ncy am f.nnst. i'.C t-: c;i h , fflon ' VtT - i -Ys'Y ' V. uyviititi uiiv iuq wm viv JXh. aber wenn auck Gränze! plaudern unh ich muß dir was sagen." Sie eilte Donate rasch voran, emem kleinen Mari ,u her in der fitfc des Gart:ns an der Straßenseite lag. Ein nt.:rr . , , i weinn vuvlllvn Ironie lon, ucuvum und halb verfallen und umwuchert von dichtem Hollundergebüsck. Er bot einen iv.tr& mnA c.'' . imiuu;ch iill, aui oer einen ncus über den Garten binw? ,u dem aller dings stark gelichteten Park, der allmä lia in den r,rlicktin .niwald überging, nach der RuineBurgstein zu. und aus ver anderen aus die Strasze uno über das Dort mit semen verstreuten jyuuciu uno ?eyosien uno ve tt rtt -t 'tri ... I.m teitlaui uooen. lFvrtsedung folgt.) Ein schweizerisches Zlalionalsplel. Vom stundenlanaen. käseberünm. ten Emmentbal. mit s'eitten rübiaen. fast schwerkältiaen' dock bisweilen .X..tf..ft! " ) m r . . . Uut uuiMUigCN U.VU1CTN , sowie kiui r v. en vvu ucicicn jjcncn oes ciurt Oberlandes mit ihren regsameren un oeyenoeren inrooynN hat yi althergebrachte VolkSbelusttgung da fifftntnA.Hüi !. ....... v.
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Schwingen, mit drastischerem und volksthllmlicherem Ausdruck Hosenluppfen" genannt, ist ein m feste Regeln gebrachter Ringkampf, der schon im Mittelalter dem schlichten bäuerlichen Charakter des Schweizervolkes mehr entsprach, als die ritterlichen Turniere der benachbarten Deutschen und Franzosen. Ein solch interessantes Nationalspiel fand neulich Sonntags, vom nordostschweizerischen Schwinger-Aerbande" veranstaltet, in St. Gallen statt. Die Schweizer Regierung ist von jeher von dem Gcdanken ausgegangen, daß nur ein starkes Land ein freies Land sei. und hat zur Mehrung der Volkskraft immer die nationalen Turnspicle begünstigt. Der verstorbene Bundesrath Schenk war in seiner Jugend selbst ein berühmter Schwinger und auch bei dem St. Galler ftette stand
wieder ein Mitglied der Regierung. Herr Landammann Zollikofcr, an der Pltze. Ein herrlicher Sommertaa. wie er in dem rauhen und niederschagreichen (st. Gallen selten ist, leuchtete diesmal der Feier, die bereits am Vormittag ihren Anfang nimmt. Mit den Morgenzügen treffen von allen Seiten aus den umliegenden Kantonen die sebnigen Gestalten der Schwinger ein, Städter wie Landleute, welch letztere zur Feier des Tages ihre Nationaltracht angelegt haben. Auf dem Brühl. einem aroßen. aeräumiaen. von Häusern und Anlagen umgebenen Platze unmittelbar an der Stadt, versammeln sich die Angekommenen und werden in kurzer, markiger Rede von dem Landammann ermahnt, ehrllch. bieder und treu zu schwingen. Ein Hoch auf das li.be Vaterland" beschließt diese schlichte Erösfnungsseierllchtelt. Jetzt rückt der Staditurnverein mit Fahne und Musik auf den Festplad und das soaenannte Vorschwingen beginnt. Dieses hat den wea, die Spreu vom Weizen zu sondern, d. h. unter 7en angemeldeten etwa 140 Kämpfern die besten auszuwaylen, welche sich an dem Hauptspiel des Ausschwingens betheiligen dürfen. Dieses beginnt nach einaenommenem Mittagsmahl der Schwinger am Nachmittag mit einem estzug. Wer sich unter diesem ein glänzendes Schauspiel vorstellen wollte, wurde enttauscht sem. Freilich ist es der Schweizer sonst gewohnt, seine Feste mit Pracht und Gevränae zu feiern, hier aber geht alles einfach, schlicht und natürlich zu: der einnae und schönste Schmuck, der diese juendlichen Männeraestalten ziert, ist die schwellende Muskelkraft eines ge unven Korpers. Unter den Sckwlngern. die. allem Pomp entsaaend. nickt einmal eme Fahne sühren. treten nur die Äppenzeller Sennen mit ihren gelben Beinkleider, rothen Westen, in weiß schimmernden Hemdärmeln, die kurzen mit silbernen Ketten reich behangenen Pfeifen im Munde, auffallend' hervor, um so mehr, als vor ihnen eine Reihe frischer Appenzellerinnen in bunter Nationaltracht einhersreitet. Den Schluß des kurzen Zuges bilden die Turner, aanz in Weiß gekleidet, mit nackten, sonnverbrannten Armen und nur eme breite rothe Binde um den Leib. Auf die Kassen des 5?estvlakes findet unterdessen ein gewaltiger Anstürm statt. Es giebt nur Sitzplatze ohne weiteren Unterschied oder StebPlätze, beide zu so billigen Preisen, daß sie Jedermann zugänglich sind. Wem der bloße Boden, oder die rauhen Holzbänke nicht gut genug sind, der mag draußen dlelyen. Auch sur ver.vöhnte Schlemmer ist letztzres zu empfehlen; denn Bier. Wurst und Käse sind die einzigen in dem etwa 1600 Sitzplätze und 5000 Stehplätze umfassenden Raum erhältlichen Deucatesten: jede versuchte Einfübruna anderer Getränke und Lebensmittel weist die Polizei unnachsichtig zurück und überdies gibt es nur ein einziges Busfet. an dem man Hunger und Durst stillen kann. Nachdem die zehn aus den bewährtesten Schwinaern aewäblten Vreisrickter ihre Sitze eingenommen haben, nimmt das aufregende und Wechselvolle Spiel gleichzeitig yus dreiPlätzen seinen Anfana. Die' Kämpfer haben die Schwinghysen. eine Art ' von -ic. . r - n . . .. jr. iisll)lviinmyoi.en aus pariern romun, angezogen, die Schuhe abgelegt, und reichen sich zum Zeichen, daß es sich um einen friedlichen Wettkampf handelt, die Hand. Aber mit dem gleichen Griffe fassen sie auch schon einander, die rechte Hand immer den Gegner in der Gegend des unken Hosengurts packend, während die Linke nach dem rechten Oderschenkel saßt. Und nun sucht einer der Kamvfer den anderen zu lupfen, d. h. vom Boden aufzuheben und auf den Rücken zu werfen, womit dessenNiederlage entschieden ist. Das Schwingen, das dem Feste, den Namen' gegeben, ist eigentlich nur eme prahlerische Juaabe. ein Bravourstück des übermüthigen Siegers, das selten aeiinar. Venn den ueberwundenen, ,n ust geyooen, mehrmals rnu gry, ßer Schnelligkeit im Kreise herumzuschwingen, erfordert, eine außergewohnliche Kraft. Trotzdem sieht man dieses Meisterstück der Atbletenkunst hcute mehrmals glücken. Bei dem oft unerwartet schnell endenden. tfs$ X r.X t!i..!.t.MS.n TO ! r " - iliiilUtciüuiig uiiijiccuucii iniiy kämpfe triumphirt. aber keineswegs die rohe Kraft, sonder.? Geistesgegenwart. Schnelligkeit, Gewandtheit und ein rasckes Erfassen des Auaenblicks. Ei- " 1 ( ii " ' genschaften, die in einer zahllosen K-n . , n r r ..l::..s..'' Stenge von Zlunsigrissen, vztyiuiniyc genannt, in die Erlckeinuna treten Der aufgewühlte Kamysptz. dessen dichte Säaemehlauslaae nach dem Äeklt Eukb Lebenskraft, in irgend tu nm xbeu eures Svstems, oder i euer er ,ensd stem zerrüttet durch unwestz beniart oder irgend welch Ursache TtztUt ir eure Fehler mit und ich will euch gerne fchniben rpa mi, am eiftey hals, da ich auch HUfe I nvthnMig Hatte. Ferner sende ich auch frei da Rkpt ein einfachen Hausmitteli, das mich rettete. - - Verschiedt nist auf Morgen, was ihr heute thun sollt. Schreibt unter Veischlui einer Briefmarke für Nück,Antort an Thomak Guter. V. O. sr 7. gateno. oo ?$.
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aus suns ouars geicyaHi wo. m Office) 620 S. 16th St., Omaha, Neb. IX Post.Offtee. Ändianapoli?, Ind. sö. Oh-. ). äctca? khrnidt; der: SUKgfr i ?rt Uiafov. tnt !& YnM HZftl.RüstK! - Die Indiana i : . - ribüne ist baö einzige Blatt in Sndiana, wel, ches t Interessen des Volkes gegenüber der Macht ber Plntokrati, vertritt. Wl, Organ des Volkes und nicht einer PZrrtei oder Parteiin eressen kämpft sie unenttsegi ifo Freiheit u. Recht auf allen SHbittes des Lebens. Die Vebeit de Volkes ist di' Schöpferin alles Wohlstandes und da. rum wirken wir für solche soziale Re. fsrmrn, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, ftatt zur nieierdrück enden Last mach eru Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt. eö alt moralische Pflicht empfinde' Leser der Ssdiena Tribße j sei DaS reichsMge Sonntags - Vlatt bietet eine FOe untnhaltkLben LekeSsffeß. Der Abonnements Preis der taglichen Tribüne ist 12c des Sonntagöblatts Bcf beider zusammen 19 5tS., per Woche oder g ?tS. Per Monat. Durch die Post versandt, kostet da Tageblatt 03, daSSonntagSblatt HI per Jahr, beide zusammen ' ' ' ' 1 ; ' 00 in Fors5bezählnng. . : -.-LZ;ZzawÄl)sZiZg z5.
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