Indiana Tribüne, Volume 19, Number 327, Indianapolis, Marion County, 13 August 1896 — Page 3

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Auf dem Freihof.

Roman von Anna Hartenstein. (Fortsetzung.) Sie hielt das Köpfchen geneig! und die Finger leiteten mit nervöser Hast die Nadel durch die feine Welkstickerei. Blendend lag das Licht auf der reizvollen Biegung des Halses, dem entzückenden Ansatz des Köpfchens, den feines goldschimmerndes Gekräusel verhüllte. Und 5?elix sah, wie sie jetzt seitwärts dasHaupt hebend unter den langen seidigen Wimpern mit raschem, scheuem Blick den jungen Mann an ihrer Seite streifte, und er konnte erkennen, wie ein leises Roth vom Nacken aufstieg. Jetzt mußte Hermann irgend etwas Lustiges erzählt haben, denn Onkel Leberecht schmunzelte, selbst über Donatens ernstes Gesicht flog ein Lächeln. und Tilde lachte lustig und laut aus. Und Hermann stimmte voll in dies sielberhelle Lachen ein, es war ein köstliches, herzerfrischendes Duo. das heraus zu dem Lauscher drang. Aber er baute die Fauste und sem Gesicht verzerrte sich. Wart'. Du sollst mir nicht ins Gehege kommen, Dich werde ich schnell aus dem Freihof hinausbeißen, wenn Du mir unbequem wirst," murmelte er. Dann glitt er rasch am Hause hin, denn drinnen hörte er die Küchenthüre gehen. In der Wagenremise zündete er die kleine Diebslaterne an, die er aus der Rocktasche gezogen und die ihm seinen geheimen Gang nach seinemZimmer tm oberen Stockwerk des WohnHauses erhellte. Er fand es gerathener. heute nicht mehr auf der Bildfläche zu erscheinen. 4. Zwischen dem alten Brudervaar im Freihofe herrscht eine zwgr n;;r einfeitiae Verstimmung. Leb.rccht Roller batte schon vor seiner Rückkehr dem bestimmten Entschluß Ausdruck gegeben, im Freihofe nur einen kurzen Aufent--halt nehmen zu wollen und zugleich die Litte ausgesprochen, zur jich eine passende Wohnung in der Nähe zu suchen. Der Frxihofer hatte von diesem Municke keine Noti, genommen. Dafür hatte Donate die Parterrewohnung in einer der nächsten Willen an der Bahnhlzfstraße, die durch einen günstigen Umstand wenige Wochen vorher mietn frei aeworden. für Onkel Leberecök t ' r it. t ' erviren lassen, Es xx ncht gu; genug im, alen 5?reincfe saate Gottfried Roller mit beißender Ironie zu seinem Bruder. als dieser die Absicht aussprach, sobald als möglich sein neues Heim einzurichten und dahin zu überzusiedein. Du weißt besser als ich. wie ungeeckt Dein Vorwurf ist." entaeanete Leherecht ruhig, Meine Lebensgewohnheilen sino drüben andere gezvoroen, wn wurden uns gegenteilig geniren, Unser Verhältniß wird sich schöner. unaeMunqener gestaltn, wenn deiner des' Änderen Ejgenthümlichkeien und Gewohnheiten stört. Der Freibofer hatte die Mseln gezuckt und war mit einem Thu, was Du willst." aus dem Zimmer geganaen und katte die Tbür hinter sich zugeschlagen. Er schien tief beleidigt, daß 1 1 v r . . n !l A ueverecyz otc iLausreunoicyas. zuruagewiesen. Dem alten Herrn aber wollte ts dünken, als berge der Freihofer hinter diesem Gekränktsein wie hinter zimi r:i.V i!.c" 1 1 . C ' 2)caslö ein !Ä5iuyl. mim uiiu;ugens über' die Anwesenheit des Bruder überhaupt. Donate hatte dem Onkel lebhabt zu? aesttmmt.Seltsam, ihre in sich gesestigte Natur Katte noch nie das Bedürfniß nach einer Aussprache, nach einem buen retiro gefühlt, jetzt aber kam es wie eme heiße Sehnsucht nach eiyem freundlichen Asyl, zu dem sie 'flüchten durste, über sie, und der Gedanke, ein '.,?,.- t::- ..V zmeiies jpcuii, ein iycim ui jycij uv Gemüth bei OnkeZ Leberecht zü sinden, hatte eine gewisse Beruhigung )u sie. " einer sicberhasten Hast, die in eigentlzümlichemGegensatz zu dem sonst r gm r 1 . C o CfT W . io ruyigen gehaltenen jükicn yzs-jjmv? zens stand, betrieh sie die Einrichtung der neuen Wohnung. Pie mußte ja Arbeit, viel Arbeit, haben, um. dasGleichgewicht wiederzusm? den und die qualvolle Unruhe in ihrem Herzen zu betäuben. ES war m der Woche vor dem rntefeste. das Gehöst durchdustete derKeiKunasvoll der süße Geruch frisch gebackenen Kuchens, der von dem Gefinde mit vergnügtem Schmunzeln ein, Y rn . gefogen nzuroe, gleichkam ais vrgesckmack der zu erwartenden Erntcsestesgenüsse. ' ' ' Ueber alle Stuben, über Treppen und, Gange ergoß fich eine w'ährcSündslutb. und wie Wettergruen klang Frau Agllys. tiest Commandostimme durch das Wohnhaus. ' An solchen Tagen, an denen Frau Sally mit dem Heer der Mägde das Regiment im Hause hatte, trat selbst der Freihofer vorsichtig auf und suchte seine wichtige Persönlichkeit möglichst in verstecken, denn mit dem .alten Eor? vgraj", wie' 6as Gesinde heimlich' die Wirthschafte titulirte. war zu solchen Zeiten nicht gut Kirschen essen. .Brr sie laufen! Naß und nässer Wird's im Saal- und auf den Stufen, ern-rx .zr.ki? m.trr.v iCOUUf! niinöiiua iuvuiw " .Onkel, flüchten wÄ Dik Besen brin'at auch ein Herenmeister nicht zum Stillstand." rief Hermann lachend nach dem zweiten Frühstück, als Frau Sally , rr fD.tvft Äit(Jf im i. V1 ZNIl ilrnCl UUÜ JUllC UUU) UUHl VI rrfiiirp dr Wobnstube erschien. .Also, so Einer sind Sie,- begehrte Frau Sally gekrankt auf. " Schämen. Sie sich. WkNff ff s 5)ttk Fik fl? snnt häilt. na. da däckt' ich. von dem ist nichts Besseres zu erwarten, aber iV 5r Hermann" die Stimme sckmavvte ibr ab. denn Hermann hat te die sich Sträubende mit Heiden Ar,menumsays, ' .Aber beste Sallv. denken Sie denn, so 'ne Weisheit stammte aus meinem a.Zn.n irntt fott tiMot WWMVVI I i Vti Wt w " "

' ihc da oben, demSie jetzt dafür gründlich den Kopf waschen mögen" er deu- ! tete auf die Gipsstatue Goethes, die

j auf dem Secretar stand hat das schon lange vor mir gesagt. Auch das mit dem Besen?" fragte Sally mißtrauisch. Sally, was sind Sie ungebildet! Das ist ja blos eine Synekdoche, wie solches Handwerkzeug der Herren Poeten heißt." Und Sie Sie sind ein Loriam! Bleiben Sie mir mit Ihren Flausen und Ihrem Hundsvieh von Dogge vom Halse." rief sie bitterböse. Dabei aber schaute sie ihrem Jüngsten", wie sie voll zärtlichen Stolzes im Geheimen ihn nannte, ganz glückselig in das gute prächtige Gesicht. Na, und das will 'n Pastor werden, Herr Roller," wandte sie sich an Leberecht mit einem bedeutsamen Augenzwinkern. Der alte Herr verstand sie. Er legte lächelnd die Hand auf ihre Schulter. 5tommt Zeit, kommt Rath, Frau Sally und nun machen Sie's nicht zu schön hier." Die beiden Herren folgten Donate. die eben mit einem großen Schlüsselbund am Ledergürtel aus der Küche kam, über den Hof nach dem Wirthschaftsgebäude. In dem langen niederen Haus wohnten einige Tagelöhnerfamilien, der Schirrmeister mit seiner Frau, und von früh bis Abend klang das eintönige Kalitsche Kalatsche aus einem der Parterrefenster. Und die Drei sahen auch jetzt hinter fetten Meerzwiebelblättern zwischen dem Gebälk des Webstuhles eine gelb - weiße Löwenmähne, die ein winziges spitzes Bogelges.chtchen umrahmte. Das war der alte Lämmel, ein Jnventarstück des Freihofes, der seit Menfchengedenken hier hauste, Im yberen Stock bewohnte eine junge kranke Frau, die einst auch auf dem Freihofe gedient, ein Stübchen. i:nd hier taren die Norratyskam mern Donatens. aus denen der würzige Duft der Nejnettßn, du hier aus Strohhorden gebettet lagen, bis in den letzten Gang drang. Donate schloß mehrere dieser Raume auf. Sie waren voll alten Gerümpels, wie es jeder neue Herr drüben ausrangirt und in die Rumpelkammer verbannt hqtte. Aber die 'alten bemalten Truhen und Laden, die verschiedenen Schränkchen, die derben Schemel mit den oft grotesken Schnitzereien, die Ueberreste einer Zeichen, lebensfreudigen. kunstsrohen Zeit, die sich trotz der mancherlei Schicksale, die vernichtend über den Freihof hereingekrochen, erhalten, würden das Herz jedesSammsers entzückt, hahen. Hermanns Augen glühten, wahrend er m.it dem Vnles die allen cyane heraus auf den Eoridor hob, wo Donate mit Staubtuch und Besen harrte, um die dicken Staubschichten und Spinnwebgehänge zu entfernen. 'Alle Wetter. Onkel, sieh nur. das ist ja herrlich" rjes cj plötzlich und hob mis kräftigen Armen einen schweren geschnitzten Lehnsessel aus der $am mer. Er war jenem berühmten Sessel Ähnlich, dessen Eopie sich im Germa nischen Museum befindet, nur plumper im Bau. die Schnitzerei, besonders die beiden Schalksnarrenköpfe, die als Knäufe dienten, erschienen zwar noch gebunden m der Ausführung, waren aber von der köstlichen Nealistit und kinm liebenswürdigen Humor in der Auffassung. ' Die beiden Kunstmthusiasten waren. ganz außer stA vzz Fzeud, üher. den ?cyan. oen ne hier zusauig ?mveu,. Auch Donate war entzückt. Dez Fre.shofer. der mit schweren Schritten den iIozrjdor knjlqng gekommen war, horte Ci st V fY--.'fl A. Die Äusorucye oer ioegcnicmug uue Weile mit einem sarcastischen Lächeln an. Das wäre was zu meinem Schreibtisch." sagte Leberecht endlich, Wa, iq IM dzn ganzen rampei yinüberschaffen. wenn Du Gefallen daran findest." sagte er, während er die Hände in die. Taschen seiner grauen Joppe versenkte. In dem Klampel" steckt em weit arökerer Werth, als Du vielleicht ahnst." gab Leberecht verweisenb zurück und strich liebevoll über tn, Seffek, vor dem Donqe kniete, um sorgsam jede Fuge und Kerbe vorn Staube zu. hesreien. Der Freihofer zuckte die Schulter. Miß e.s. Mußte es den Kunst sammlern und Antiquitätenhändlern, die mir danach schon fast das Haus eingelaufen, in sehr determinirter Weise klar machen, daß im Freihofe nichts feil ist," sagte er. P. R. Siehst Du hier. Onkel, da zwischen" den Ranken daS kleine Schild," rief Hermann aufspringend, mit heißem, erregtem Gesicht. Also von Peter Roller, dacht' ich es mir dock beinahe! Seht, das ist passeste tyi., kenmotiv. wie an tn tztstpult, das er für fci'e Marienkirche geschnitzt, dieselbe köstliche, liebevolle Ausführung. daS gleiche, fast keusche, zaghafte Gebundensein wie dort in der prächtigen, pausbäckigen Engelsgestalt, die das Pult trägt! Und dies 'wundervolle Kunstwerk unseres Ähns steck' W Rumpelkamme.?, ha.s ist j die reine Bqrnarei!' Der Freihofer hatte die Buchstaben und darunter die Jahreszahl a. d 1579" näher betrachtet. Es war dasselbe P. R., wie es am Socke des Lesepultes in der'' Marienkirche "nngeschnitzt war, unh tzte Zya.tsache stimmfe aum mit 'der kurzen Bemerkung in der . Familienchronik, wonach Peter Roller febr aesckickt gewesen sei in allerhand Schnitzwerk, welche Kunst er au zur Ehre Gottes getrieben habe. yalle uaz ein Dropsen iees upnz 1 t- y rv . r ri" lerblut,es. das in seinen Adern geryll torwirbt?. " ' ' ersul. Da. Besicht des Freihofers wurde hart und starr, tvährend er. sich wieder aufrichtend, den Blicken seines Sohnes begegnete. Daß ein solcher Sessel vorhanden n . ri i . ' l. r. IN. MUNIS tch. Uiazr yoer, an e? von . ,1 1 l- v v i . . . I 'if.i Peter ouer tu uevrigens lcy cuci nen die alten Busteleten eines Roller schen Querkodfes mehr zu interessiren als Deine theologischen Schriften, mein 5lunae. Es würde mir Lbbatifct

liev sein, wenn Du wieder zum Arbeiten kämest, das ist heilsam für allerlei thörichte Phantastereien," sagte er'mit scharfer Betonung. Hermann wurde blaß. Er wollte auffahren, aber Onkel Leberecht legte abwehrend die Hand auf seinen Arm. Eine unschuldige Passion, Gottfried. Wohl ihm, wenn ihn keine an dere seinem Studium und. sich selbst untreu macht." Einen Augenblick schien es. als wolle der Freihofer den Sprecher mit den unwillkürlich geballten Fäusten zerschmettern. Ueber seine Stirne lief wie eine blaurothe Schlange die Zornesader. aber er biß die Zähne zusammen, ein böser Blick streifte seinen Bruder. Dann wandte er sich ohne eine Entgegnung um und schritt langsam den Eorrido'r entlang. An der Treppe blieb er stehen und sagte mit heiserer Stimme

über die Schulter zurück, ohne denKopf zu drehen: Ein halb eins lasse ich anspannen, wenn Ihr nach Greslitz fahren wollt, richte Dich danach. Donate." Schweigend sahen ihm die drei nach. Erst als unten imHausflur sein schwerer Schritt verhallte,' warf Hermann mit einer heftigen Bewegung dieHaar, Welle, die ihm in die Stirn gefallen, zurück. ...Da hast Du es. Onkel!" rief er. Der alte Herr klopfte ihm auf die Schulter und wandte sich dann an Do nate, die ihn mft schmerzlichem Bor Wurf ansah. Sei nicht böse. Kind ich konnte nicht anders. Und nun ruhig.' H mann, einmal muß der Stein doch inS sollen kommen. Laß erst das Erntefest vorüber, dann wollen wir die Geschichte ins Geleis bringen." Hermann schüttelte unmuthig den Kopf. Ich bedaure. daß ich dem Bater nicht lange fchon reinen Wein etnge schankt habe, aber ich that's nicht um Donatens willen. Nun sieht es aus wie Feigheit, als habe ich nur gewartet, um Mich Dir an den Rock zu hangen uny mich hinter Dich zu verkriechen." klagte er zornig. Unsinp. Junge. Für einen Feigling hält Dich auch Dein Vater nicht, wenn er just sonst auch nicht viel von Dir zu halten scheint. Die Lust zum Weitersuchen ist uns vergangen. Die Sachen können wir noch einstweilen stehen lassen. Jetzt wollen wjr uns srst nochmal überzeugen, daß wirklich ein Tropfen pon dem Künstlerblut des Ahnherrn in Deinen Adern fließt.. Hast Du auch noch ein Vlertelsiüsidchen Zeit für uns. yNgttzk'Donate hatte lauschend den Kopf dem offenen Flurfenster zugewandt. das nach der Straßenseite ging. Etwas Wie em leichtes Raderrollen klang von unten herauf, und im selben Augenblick zog eine jähe Rötjze über das schöneGeyH' Ja," sagte sie hastig mit beklommener Stimrne, schloß dieKammer ab und ? 1 1 . r cv r eure rala) ?en elven yorM vle icymale Holztreppe. die nach den Bodenraumen sührte, hinan. Ein schmaler Gang zwischen emsachen Lattenverschlägen führte zu einer braunen Thur, die m das grob geyobelte Holz eingehängt war. Dahinter lag. als Hermann mtt einem Drucker leoffnet. ein ziemlich großerRaum. der ein Licht durch ein breites, tiefesVgchfenster erhielt. Es sah wunziersich genug darin aus. Auf primitiven Holzqeftellen. alten wackligen Tischen lagen und standen im niedlichste Durcheinander, was der Freihof n vierbeinigen und zweibeinigen Bewohnern aufzuweisen hatte. theils in Thon, theils in ziegelrothem Wachs modellirt. War auch die Hand. die die kleinen Bildwerke yestglse noch ungeschickt so trugen sitz iiötzdem den icmei dkntzs gemaien und unenoiicy Liebenswürdigen Geistes. Die meisten der Modelle stellten das süße, lockenumrahmte Gesichtcher TUdens dar, mit halb schelmischem, halb trotzige Aasdrüö. den der. junge ttunstnopize ganz wunderbar glücklich getroffen. '- In der Mitte deZ Äaumes stand, auf einern. hoyen Schemel ein herhüllterGegenstand. Der Herr hob das Tuch und gus dein feuchten grauen Thon schauten 'schon deutlich die Züge des alt.en verrn. Ob ich so schön werde, wie die kleine Hexe da?" frug Leberecht belustigt auf Tildens Büsten deuten ermann wurde W roth. "Nein," tgegnete er lachend, das oäre, z Vieh verlangt, aber hoffentlich o ein recht liebenöwerther getreuer aler Eckart" Hm, als solcher müßte ich d,ie int Hexe vor allzu eingebendeq "Studien ihres hübschen Gezichtßens hüten." Ein Schaden ging über das schöne offene Antlitz Hermanns. Das wird sich binnen Kurzem von selbst verbieten. Wer weiß, wann ich den Freihof je wieder betreten djarf," sagte er düster. Ueberhaupt, wenn her. Vater eine Ahnung hätje tzött dem. wgtz ich hur get;icher Pech und Schwefel tU auf mich regnen." Dqs Gespräch nahm eine ernsteWcnduna, es handelte von Hermanns Zukunft. Donate nahm nicht theil dcran. Si schien gar nicht zu hören. Ms fyt S3e den sprachen. D Häne lassig in den Schyß c:se( faß sie auf einem nied'rigen Schemel mit einem nach innen gekehrten Blick in den dunklen räthselhaften Augen. Sie lauschte. Ihr war es, als müsse sie die sonore, jetzt leicht gedpile "I? - r c,l V ' . klimme oes '.urzes yo.ren, vii uui Krankenbetts de,? jungen grau da un ter ihr stgnd. " SlS hatte ihn noch nicht wieder gesehen. EL war so thöricht, daß sie vor .hm floh, aber sie konnte nicht anders die heiße Scham würde sie get'Ktet haben. Aber schon ds Äfühl. ,T)n im Freihyse. zu wissen war Seligkeit. Wenn er nicht mehr kam und das junge Leben da unten drohte so bald zu verlöschen wie sollte banr werden? Ihr wars, als müsse sie bet r., rv ..... loicner rage guslyreen in verzmerze, tX Quql Wi? ein Ertrinkender. ' (Fortsetzung solgr

Vom Inlands.

Tiefe Trauer herrscht unter den Negern des Staates Kentucky; die Melonenfelder des dunkeln und blutigen Grundes werden nämlich von einem Jnsect heimgesucht, das die Hoffnung auf eine ergiebige Ernte illusorisch macht. l Hogan Ereek beiJackson'ville im Blumenstaate ist derartig mit blühenden Wasserhyacinthen gefüllt, daß der Verkehr von Booten und Flößen absolut unmöglich geworden ist. Der Transport von Waaren sowie die Zufuhr von Holz hat vollstän- ; dig aufgehört und die Bürger verlanZ gen auf das Entschiedenste, daß der , Fluß von den Hyacinthen gesäubert wird. Das Neueste auf dem Gebiete des Fahrrades ist eine Erfindung des Chemikers Dr. Rudolvb Leonhard in Paterson. N. I.. welcher die pneumanschen Gummireifen mit Wasserstoffgas anstatt mit aewöbnlicker'Luft vollpumven will. Er bebauvtet. dak durch die Füllung mit Wasserstoffgas das Gewicht des Rades verringert und gleichzeitig die Elasticität des Rad. kranzes erhöht werde. Zum Entsenen der Na-tent-Amerikaner von Boston, breitet sich die Brauerei-Jndustrie dort von Jahr zu Jahr mehr aus. und in dem gemuthlichenRozbury entsteht ein Bau nach dem andern.in welchem der braune Gerstensaft beraestellt wird. Die Bohnenesser mögen sich trösten.denn ein gutes t)las Gerstensaft und ein fröhliches Bierlied sind jedenfalls einem Gericht Bohnen und einem fchlichten Gedicht vorzuziehen. Ein Pferd des Pflanzers Frank Corbett in New Auaustine. Fla., soff neulich vier Quart Whisky und ein Quart Brandy. Diese Mittheilung mag für eine Ente gehalten werden.beruht aber auf Wahrheit und wird auch geglaubt werden, wenn man erfährt, daß das Pferd auf der Weide von einer Klapverschkanae gebissen und der Schnaps ihm als Gegenmittei gegen das Schlangengist gegeben worden wcrr. Das Pferd aenas. hatte aber mehrere Tage lang einen furchtvaren Katzenjammer. Etn aufregendes Abenteuer erlebte neulich eine Aniabl von Bewohnern des Ortes Murray. Jdaho, die m aus der Rückfahrt von Walla Wall befanden. Als das Gefährt den sogenannten Nine Mile Hill herabfuhr, stürzte es um und konnte erst nach einer Rutschpartie von über 50 Fuß angehalten werden. Mit einer einzigen Ausnahme kamen alle Jnsasn des Wagens mit dem Schrecken davon und der Verletzte war merkwürdigerweise ein Arzt, der einen Bein bruch erlitt. Von einem eiaenartiaen Unfall ist der Radfahrer W. E. Veck in Alameda. Cal., betroffen worden. Nach einer ausgedehnten Tour wollte er sich durch eine Abreibung mit kaltem Wasser erfrischen und stieg aus den marmornen Waschstand in seinem Zimmer. Während er mit einem Fuß in demselben stand, brach daS Bassin zusammen, und Peck zerriß sich das rcchteBeln entsetzlich an emer vorspringenden scharfen Kante. Die Wunde aina bis auf den Knocken, und eins Arterie wurde zerrissen, so daß eine Amputation nothwendig wurde. Peck wird sein Stahlroß nie mied tummein können. Zwischen dem SckankWirth B. Arrie in. Madrid. Boone County, Ja. und den dortigen Methodiste. ist ein erbitterter Kampf entbrannt. Die Letzteren wollen den Mann zum Aufgeben feiner Wirthsckaft zwinaen und steben im Beariff. innerhalb des 309 Fußradius von letzterer einz Kirche aufzuführen, da das Staatsgesetz vorschreibt, daß Wirthschaften mindestens IM) Fuß von einer Kirche entfernt sein müssen. Arrie wird nun versuchen, den Kirchenbau durch Anstrengung eines JnjunctionsVerfahrens zu verhindern. Auf den Ausgang dieser Fehde darf man mit Recht gespannt sein. Die Expedition des Vrofessors F. Cushing zur Untersuchung der vorgeschichtlichen Denkmäler SüdFloridas hat zu wichtigen Entdeckungen geführt. ES hat in Südwest-Flo-nda em vorgeschichtliches Volk gege ben. welches eine Menge Grabhügel hinterlassen at. In vielen Veziehungen scheint tTi den Erbauern der zerstörten Stadts von Aukatan und Mittes?Aerika geähnelt zu haben. In einem Grabhügel von 60 Fuß im Durchmesser fand Cushmg 600 Skeleite außer vielen Töpserwaaren und anderen Gegenständen. Bei Marco. an der Südspitze von Florida, hat man bemalte Taselchen ausgefunden. In der Ktrckenstadt Brooklyn. V. 9 ist zur Zeit ein Schwein mit emem Menschengestcht ausgestellt. Das Thier, welches auf einer Farm nahe Arecibo auf der ?lnsel Vorto Rico geboren wurde, ist sorgfältig in Spiritus praservirt v,m wird von Tausenden vy Personen bewundert. Der Stumpf des Thieres ist ganz und gar der eines Schweines, doch der Kopf, hat ein menschliches Gepräge. Das Gesicht aleicht dem eines alten Mannes, dem eines alten Geizkra, gens. Die klemen listigen Augen, die stumpfe Naseund das ft)ttze Kinn sind vollkommen, Tie Mutter der Mißgeburt wqr über ihren Sprößling nicht sehr erbaut, denn wie Augenzeugen behaupten, hat sie da? Ferkel buchstäblich verhungern lassen, so daß das Schweinchen schon am sechsten Teg zu Grunde ging. Fehlt Tuch Lebenskraft in irgend ei nem xirnl eures Eostems. oder m euer er venihstem zerrüttet durch unweis Lebensart oder irgend welche Ursach, ? Theilt i, eure Fehler mit w ich will euch gerne schnibe wa mir am Neltten half, da ich auch Qilse nothwendig katte. Ferner sende ich auch frei da stecspt tneS einfachen vausmitt,, das mich rettete. Verschiebt übt auf Normen. waS ihr heute thun sollt. Schreibt unter Beischluß einer .Briefmarke für Nück.Lntort an Thomas t Glxttx. V. O, Vor 76. Lalmna oo Nich.

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