Indiana Tribüne, Volume 19, Number 326, Indianapolis, Marion County, 12 August 1896 — Page 3
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Ans dem Freihof.
Roman von Anna Harten st ein. (Fortsetzung.) Was konnte er eigentlich dafür. Daß der fatale eMnsch gerade in dasselbe Haus gerufen worden, in das auch er wollte, und daß sie beide da zusam mentreffen mußten? Einen Denkzettel hatte er dem widerwärtigen Ä!oralprediger geben wollen, aber von seinem Zorn hingerissen, hatte er die Sache überstürzt. Und was hatte ihn die Geschichte gekostet! Es war doch ein niederträchtiges Gefühl, einen Menschen da unten in den trüben Fluthen zu wissen. Zwar der Doctor hatte er sich beruhigen wollen konnte schwimmen, aber wenn er ihn erkannt, wenn ihn ein Anderer gesehen Felix war aufgeregt, zerstreut an jenem Tage gewesen da oben in dem matt erleuchteten Hinterzimmer, wo der Lichtschein auf bleiche Gesichter um den grünen Tisch fiel, wo eine veritable Spielhölle etablirt war und er hatte Unglück gehabt wie noch nie. Dazu kam, daß der Vorfall die Aufmerksamkeit der Behörde bereits in höchst unangenehmer Weise auf diese Spelunken in der Komthurei gelenkt hatte. Die höchste Vorsicht war gebot?n, das Spiel mußte für einigeZeit ausgesetzt werden. Aber trotzdem, Geld mußte er schaffen und der.Vater war in letzter Zeit immer zäher geworden. fZelir blieb bet diesem Gedanken mitten auf dem Weg trotz des immer dichter niederströmenden Regens siehen, als vermöge er so besser zu überlegen. Sollte er die Daumenschraube ansetzen, die er in Bereitschaft hielt? Hundertmal hatte er sich in diesen Tagen die Frage vorgelegt, aber er kam auch jetzt zu keinem andern Resultat als: es ging nicht. Er durfte nicht jetzt schon den letzten Trumpf ausspielen. Und dann so entartet Felix Roller auch war. noch fand sich, ihm selbst unbewußt, ein letzter Rest der alen Frechoser'schen Tugenden m ferner Seele: die kindliche Ehrfurcht vor den Eltern. Einmal mußte er den Streich gegen seinen Vater führen aber jetzt konnte er es nicht. Mochte Harnisch einstweilen helfen. Er schritt rascher aus an einem langen Gitter entlang bis zu dem großen Emgangsthor am Harnisch schen Garten. Es dauerte eine gute Weile, nachdem er geklingelt hatte, bis ein flackernder Lichtschein vom Hause her nahte, und schlürfende Schritte aus dem Ztles ertönten. Eine ältere Frau öffnete. Sie hielt die Laterne hoch, daß sie hell beleuchtet vor dem jungen Manne stand. Unter dem dicken Kopftuch drängten wirr die grauen Haare hervor. Die hagere Gestatt stak m einem abgetragenen Mannervock. über den eine schmutzige, zerrissene Schürze gebunden war. Die ganze Person sah liederlich und wenig vertrauenerweckend aus. Doch verricthen die jetzt so scharfen Zuge noch immer. daß die Frau einst selten schön gewesen sem mußte. Felix rußte sie lassig. Smd die Damen zu sprechen. Frau Harnisch?" Schon seit sechs Tagen, wie Sie vielleicht wissen." gab sie bissig zurück. Felix lachte und schritt, ohne wettere Notiz von der Frau zu nehmen, rasch dem Hause zu. Eine Anmeldung mochte für ihn nicht nöthig sein, denn Frau Harnisch verschwand im Souterrain, während Felix das Vorzimmer betrat. Es war ein prächtig ausgestatteter Raum. Wände und Decke waren mit reichen Voiserien bekleidet. Die große, goldgekrönte Ampel goß durch das zart rosa Glas ein zauberisches Licht über die schimmernden Gestalten des göttliehen Geschwisterpaares, die zwischen reichen Palmengruppen in den Ecken hervorleuchteten! In dem hohen Ka mm knisterte em behagliches Feuer, und ein Aufprasseln der großen Scheite warf grelle Lichter durch den Raum bis zu der breiten dunklen Holztret pe. die nach dem Obergeschoß führte. Und diese Treppe glitt jetzt lautlos eine reizende Gestalt herab. Ein weichcs. weißes Gewand umfloß volle. üppige, doch immer noch anmuthige Tto . Genie " riet Felix und warf den Mantel zurück, und in der nächsten Minute umfingen weiche Arme den jungen Mann, eine Duftwelle schlug f 1 t 'c - 11j.11 enigg?n, uno vtuye.ii.ve, i;ciijc Lippen vchten sich fest auf die seinen. Dann aber bog sich das zierliche Köpfchen mit der Fülle blauschwarzen Haares zurück, und dunkle Augen sprühten Felix drohend an. .Du verdrcns: den Empfang ga? nicht. Du schlechter Mensch." stieß sie zornig hervor. ' .Wirklick nickt? Dann enoeUe mir Absolution, Genie." entgegnete Felix 1 r i . ! 'klacheno uno umfcyranlie mu oeiocu Händen das schöne Gesicht. Aber mit heftiger Bewegung machte iicy iLenle frei. Nein, erst beichte. Warum kamst Du nicht gleich, als ich Dir schrieb. daß wir zurück seien? Weißt Du. daß wir nur Deinetwegen früher von Ostende abgereist sind? Denn ich konnte es nicht aushalten, und ich dummes Ding meinte, Du müßtest ebenso sehr nach mir sehnen, wie ich in meiner Thorheit nach Dir gethan! Und weißt Du auch, was das für Qualen sind, stiindlich mit bangvollem, verlangendem Herzen harren, ob er wohl kom men wird? Und so sechs volle Tage vergebens hoffen? O. die Qualen mußt Du mir büßen!" rief sie. während Thränen w den Augen aussunselten. . errf, konnte wabrbaftig Nicht. Lieb. suchte er sich zu vertheidigen. Die Erntearbeiten ich war wie gehetzt vom ersten Tagesschew an bis im Abend, und dann war ich zu zerschlggen ich wollte Dir in solch maro dem Zustande nicht unter die Augen treten. Und dann kam der Onkel .Spare die Ausreden unterbrach
ihn Genie Yesttg. irnd dann sich zu ihm vorbeugend, daß ihr Athem sein Gesicht streifte, sagte sie mit funkelnden Augen: Ich will Dir zur Wahrheit helfen. Du hast Dich herrlich über mein Fernsein getröstet, und Du hattest es so bequem. Sie ist ja so schön geworden, die kleine Pflegeschwester, und sie haßt die strenge Zucht der tugendsamen Donate vom Freihof. Es waren vergnügliche Wochen für Euch 0. ich weiß alles, alles! Aber hütet
Euch beide!" Köstlich. Genie also eifersüchtig bist Du? Teufel. Mädchen, die Eifersucht kleidet Dich zum Entzücken. Aber Du beleidigst mich, wenn Du mir zutraust, ich könne an der Wiesenblümchenschönheit Tildens Geschmack sinden. Indeß, ich will ehrlich sein gewiß. ich habe mich mit Tilde ein wenig amüssrt. Doch Hand aufs Herz, Genie, hast Du wie eine Nonne in Ostende gelebt, hast Du Dir auch nicht einen Augenblick lang den Hof machen lassen und Anderen die Köpfe verdreht, wie Du ihn mir verdrehst? Du schweigst? So. nun bitte mich um Verzeihung für den häßlichen Empfang, den Du mir bereitet, dann will ich Dir die Beichte erlassen " Seine Stimme hatte einen bestrickenden Klang, er streckte wieder die Arme aus und mit leidenschaftlicher Bewegung umschloß ihn Genie halb schluchzend, halb lachend. Erst das Oeffnen einer Thüre ließ sie aus einander fahren. Aber nicht ein Zug von Verlegenheit trat in das schöne Gesicht, der zarte, blasse Bronzeton färbte sich nicht tiefer, und übermüthig lachend schaute Eugenie ihrem Vater entgegen. Herr Harnisch war ein zu wohl erzcger Va'er. um irgend welche Verwunderung über dieses tete - a - tete zu äußern. Nur ein höhnischer Zug glitt um die schmalen Lippen, als Flix ihm sagte, daß er etwas Geschäftliches mit ihm zu besprechen habe. Eugenie aber fuhr erblassend zurück. Ach so also meinetwegen wäre der Herr noch gar nicht gekommen. Ich hätte mir ja denken sollen, daß nur Geschäfte dem Herrn den Weg hierher zeigen. Gute Verrichtung, Herr Roller " stieß sie bebend hervor. Genie " Der Ton und der Blick, der das Wort begleitete, ließ sie zusammenfahren. Du wirst langweilig." fuhr Felix fort und faßte mit hartem Druck das feine Handgelenk. Genie senkte das Köpfchen wie ein gescholten Kind, und sie nickte leise, als Felix um die Erlaubniß bat. den Damen seine Aufwartung nachher noch machen zu dürfen. Herrn Harnisch Zimmer, in dasFelix ihm folgte, war ein häßlicher, schmutziger Raum, der mit seiner erbärmlichen Einrichtung im schreiendsten Gegensatz stand zu den eleganten Zimmern, in denen Herr Harnisch nur dann und wann gleichsam als Gast seiner Kinder weilte. Mit einer gewissen grausamen Gemüthlichkeit saß hier Herr Harnisch dem jungen Manne gegenüber. So. so also wieder einmal Geld und ein recht nettes Sümmchen! Sie machen es ein bischen gar zu toll, lieber Freund. Aber sagen Sie mal, warum kommen Sie überhaupt zu mir. warum, wenn der Herr Vater nun einmal so zäh ist, wenden Sie sich nicht an Ihren Onkel nach dem. was bereits von dem Reichthum des Herrn Leberecht Roller erzählt wird, wäre es ja eine Vaaatelle " Felix lachte aus. Trauen Sie mir wirklich eine solch phänomenaleDummheit zu, daß ich meinen Onkel schon am ersten Tag anpumpe? Er müßte einen netten Begriff von der Vortresflichkeit seines Neffen kriegen." sagte er mit beißender Selbstironie. Harnisch zuckte die Achseln. Ich sehe aber nicht ein, wie ich dazu komme. Ihnen einen so colossalen Eredit zu gewähren. Ja. sehen Sie. wenn Sie selbstständig wären, möchte das Ding für Sie noch günstiger liegen, aber daran ist für Sie ja gar nicht zu denken. Ihr HerrVater würde sich wohl hüten, sich jemals aufs Altentheil zu setzen. Und da er noch in den besten Jahren ist, mag es noch gute Weile haden, ehe Sie einmal ans Regiment kommen." Herr Harnisch hatte, während er sprach, unablässig bald die eine, bald die andere Hälfte seines schäbigen Schlafrockes über die fpitzen Knien geschlagen, ohne die Lider zu heben, Aber er wußte, wie jedes Wort gleich einem Gifttropsen sich in die Seele des Mannes fraß. Warum sagen Sie mir das?" fragte Felix mit verhaltener Stimme. Harnisch schaute ihn mit halb zugekniffenen Augen an. Zunächst um Ihnen zu Gemüthe zu führen," entaeanete er langsanr. daß Sie mir ja keinerlei Garantien bieten können. Denn Ihr Vater wird jedenfalls, je älter er wird, nicht freigebiger werden. Und er ist rücksichtslos und eifern genug, um eventuell auchZwangsMittel gegen die Verschwendung seines Herrn Sohnes zu gebrauchen " Das wird er müssen bleiben lassen," stieß Felix mit einem höhnischen Lachen hervor, aber er war bleich geworden. Wieder alitt ein stechender Blick aus den halb geschlossenen Augm des Alten. Das wäre ja sehr gut für Sie, wenn Sie die Mittel hätten, sich vor der väterlichen Gewalt zu schistzen", sagte er lauernd. Und als Felix vorsichtig schwieg, fuhr er fort: Immerhin bleibt es zu bedauern, daß Sie sich nicht einmal durch eine gute Partie einigermaßen unabhängig machen können. Denn weleö reiche Mädchen, abgesehen natürlich von so einem Landgänschen, das Ihrem feinen Geschmacke wenig behagen würde, möchte sich wohl entschließen, quasi als Wirthschaft! in den Freihof zu gehen und den altmodischen Ansichten Ihres Herrn Vaters und dem Regtmente Ihrer Fräulein Schwester, die wohl Inventar des Frechoses zu bleiben gedenkt, sich zu bequemen? Ich als Vater würde um Beispiel kaum meine
inwtUlgung geben, wenn meine Tochter, irregeleitet durch ihr thörichtes Herz, ein solch wenig beneidenswerthes Loos sich wählen sollte." In den dunklen Auaen des iunaen
; Mannes funkelte es boshaft auf. Aha, ließ der alte Fuchs sich auf einmal in die Karten schauen? Felix j wußte zu gut, daß der Alte ihn bisher nur als artiges Spielzeug sür seine I Tochter geduldet, daß der Freihof kci- : neswegs der Inhalt der ehrgeizigen Träume des Wucherers gewesen. Und jetzt bot er ihm geradezu die Tochter an warum? Das amerikanische Gold blendete, Felix war im Kurs gcstiegen. Das wäre vielleicht nicht die einzige Schwierigkeit, die zu besiegen wäre." gab er hochmüthig zurück. Sie kennen meinen Vater. Herr Harnisch. Der Reichthum der Schwiegertochter wäre ihm Nebensache, aber um so höher, fürchte ich. sind seine Ansprüche in VeZttg auf die Familie, den Eharacter und so weiter. Doch kommen wir wieder. bitte, zu unserem Geschäft zurück, da mich die Damen erwarten. Also bis Neujahr zu den üblichen Zinsen" Es war ein eiaener Blick der übsr die blendende Erscheinung Eugeniens hin ging, als Felix in das Speisezimmer, wo ihn die beiden Schwestern und ibre Gesellschafterin erwarteten, eintrat. öm leijes. boshaftes Lächeln flog einen Moment über sein Gesicht unwill kürlich war ihm eine wunderliche Vorstellung gekommen; Genie in dem weißen, lang nachschleppenden Gewand durch die Ställe des Freihofes schreitend. das üppig schöne Mädchen mit den hochmüthig aeschllrzten Lidven im Milchgewölbe mitten unter klatschenden Dienstmädchen und sich drängenden Kindern groschenweise die Milch verkaufend. Nein, daran hatte er Lberbauvt nickt gedacht, daß Genie jemals in den FreiHof als Herrin einziehen könne, der Gedanke wäre zu absurd gewesen. Genie war wahrend des Abendessens. zu dem Felir selbstverständlich. wie er das schon oft gethan, bleiben mußte, hingebender zu ihm. und anschmiegender denn je. Ihre Augen glühten, heiß und verlangend schlugen itim die Flammen einer gewaltigen Leidenschaft, die er selbst entfacht, entqeaen. Aber Felix blieb merkwürdig kühl, das grausame Lächeln zuckte öfter um feine Lippen. er Zauber, der ihn seit seiner Knabenzeit umsponnen. der selbst während der jahrelanger. Trennung der beiden wohl schwächer geworden, aber seine Kraft nie verloren yatte war plötzlich genrochen. Felix Roller reizte nur. was ihm unerreichbar duntte. Mit dem Besitz horte der Rm für ihn auf. und der grenzen. lose Egoismus, die Grausamkeit seiner Natur brach erschreckend di, rch. etz! war Genie sein Svielzeua mochte das Mädchen mit der glutyvollcn. verlangenden Seele nach ihm sich sehnen, ihn umwerben eine neue, reizvolle Abwechslung! Er war zusneden, als er zeitiger denn sonst nack diesen Besuchen die Harnische Billa verließ. Was kümmcrte ihn Genie und ihr ohnmächtiger Zorn, den er beim Abschied in ihren Augen funkeln sah! Er war längst einem anderen Wild auf der Spur. Sckade nur. dak er so lanae blind oewesen für den wunderbaren Liebreiz Tildens. War das wirklich spießbürgerllche Ehrbahrkelt, kindliche Unberübrtbeit oder vollendete Eocetterie. daß die Kleine so harmlos Anfangs t; , : .t :i ic c . : r:.c k. vu vsfici uiu u;m ucyuuicii ließ, uup sie so erschreckt mit den schönen, braunen Wunen 21t ifirn miffsfisliien konnte. als er lebhafter ins Feuer gegangen? Das war ein köstliches vtatysei. das zu losen lyn gewaltlg reizte. Er batte den reibof erreicht. Leise öffnete er das Pförtchen neben dem Hauptthor, und em eigenes leises Schnalzen mit der Zunge war dem Hofhund, der eben anschlug, das Zd chen. daß er schweifwedelnd und geduckt zu ibm heranschlich. Durch die Ritzen der Fensterläden vor dem Wohnzimmer fielen noch helle Llchtsaden. Donnerwetter." brummte Felir. Da war der Vater noch auf. Er hatte die fatale Kesckickte oan, veraessen und jetzt absolut keine Lust, noch einem Veryor stille zu halten. Eben wollte er leise auf den Steinfließen am Hause entlang schleichen, um aus einem nur ihm bekanrnen, rlm tiger von ihm erst angelegten Schlupfweg durch den Heuboden über denWa genremisen und dem Milchgewölbe ins Wohnhaus zu gelangen, da sah er, daß der eine Fensterladen nock nickt durch die eiserne Querleiste geschlossen war. Vorsichtig ossnete er den Laden ern wenig und lugte durch den Spalt. Es war ein anderes Interieur, das hier, vom hellen Licht dtf Hängelampe überstrahlt, vor ihm lag. als jenes, in dem er vor kaum einer halben Stunde noch geweilt. Um den großen Ausziehtisch, den jetzt eine einfache braune Ripsdecke und eine über Eck gelegte Serviette deckten, saßen der Freihofer, Onkel Leberecht, Donate. Tilde und neben ihr ein junger Mann. Hermann " zischte der Späher, zwischen den Zahnen hindurch. Hermann Roller mochte etwas über zwanzig Jahre sein, ex hatte ein angenehmes, offenes Gesicht mit hellen, klaren Augen unter der classisch schönen. schmalen Stirn, kräftig gesträubtes Blondhaar, das in einer vollen Wlle zurückfiel und ein keckes Schnurrbärtchen über der schön geschwungenen Oberlippe, dem Hauptmerkmal der Roller. Offenbar WH, h-ir iunaeMann mehr Ähnlichkeit mit Leberecht Roller als mit dem Freihofer. Er hatte sich in den Stuhl zurückgelegt, den einen ty'rm über einander geschlagen. Felix kvnnte sehen, wie derBlick Her manns mit unverhohlener Bewunde rung auf Tilde rubte. l Fortsetzung folgt.) Pumpernickel, Roggenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Qualität bei Bernhard Thau, Markt - stand 123 oder Hosbrook Str. No. 01.
Zum Lob des CanoeS. Mit allem Respect vor neuerfundenen Fahrzeugen schreibt man aus Canada darf doch gesagt werden, daß das einfache Canoe. und zwa dasjenige aus Birkenrinde, in seiner Art unersetzlich ist, und es ist zu verwundern, daß verhältnißmäßig wenige unserer modernen Sportsleute dies gebührend zu schätzen wissem Wer sich einmal daran gewöhnt hat, mit dem althergebrachten Birkenrinde - Eanoe auf die Jagd oder den Fischfang zu gehen, oder auch Reisen zu unternehmen. der preist sich glücklich, daß ihm ein solches zutheil geworden, und bedauert Jeden, welcher sich eil.s anderen Fahrzeuges bedient. Unseren rothhäutigen Naturkdern ist dieses Canoe wie eine Inspiration gekommen, und sie haben damit eine unschätzbare Erfindung sür alle Zeiten geliefert. Die kanadischen Indianer sind noch heute die besten Canoebauer. Stark wie Stahl und leicht wie Luft" sind diese Canoes thatsächlich; es erscheint unmöglich, sie zu übertreffen. Die nöthigen Materialien werden von den Indianern jeden Sommer sorgfältig vorbereitet. Weißbirke ist die einzige, welche eine wirklich befriediczende Rinde liefert; sie gedeiht allenthalben in den großen kanadischen Wildnissen vorzüglich und bildet im nördlichen Canada so ziemlich das einzige Hartholz; sie wird in Canada auch bedeutend größer, als in den Ver. Staaten. Nur wenn sie absolut nicht zu haben sein soll, wird andere Virkenrinde benutzt. Die Wcinbirke-Rinde
ist undurchdringlich sür Wasser und Wetter und scheint niemals zu verfaulen; dagegen schrumpft sie bei naher. Berührung mit Feuer rasch ein. Nicht geringere Sorgfalt, als auf die Auswahl der Rinde, wird auf diejenige aller mitverwendeten Hölzer verwendet. Ein von Meisterhand vollendetes Canoe das beste kann man für $20 bis $25 den Indianern abkaufen ist ein wahres Wunder von Geschmeidigkeit und Festigkeit, und der Kundige fährt damit häufig über Stromschnellen und über große Seeen gegen starken Wind und hohe Wogen sicher dahin. Nie wird es fahruntüchtig. Strychttin Räusche! Man hat schon oft gesagt, daß die civilisirte Menschheit, was den Genuß von Stimulanten anbelangt, im Vergleich zu früheren Zeiten erheblich mä ßiger geworden sei. Das trifft wahrscheinlich in Bezug auf die gewöhnliche sten Berauschungsmittel zu. Thatsache ist aber auch, daß immer mannigfaltigere Berauschungsmittel, und theilweise der allerbedenklichsten Art. sich in unserer Gesellschaft bekannt machen und beständig an Terrain gewinnen! Zum Haschisch. Cocain und anderen modernen hochgefährlichen Reizmitteln hat sich nun auch das Strychnin ge fellt. Manche mögen sehr überrascht sein,, wenn sie von Strychnin-Räuschcn hören. Nur als eines der furchtbar sten Gifte ist dieser Stoff allgemein bekannt. Man weiß indeß auch, daß unter ärztlicher Leitung Strychnin in verschwindend kleinen Quantitäten als Nervenstärkungs-Mittel gegeben wird, und wahrscheinlich war dies die erste Veranlassung des Umsichgreifens dcä Strychnin-Lasters. namentlich beim weiblichen Geschlecht. Erst war cs nur die Halbwelt, die sich an den Ctrychnin-Kllgelchen berauschte: zur Zeit soll aber schon eine große Anzahl Damen der besten Gesellschaft" dem neulichen Laster fröhnen. Lediglich zum Genuß genommen, kann diese; Stoff auf die Dauer, trotz oder infolge der immer mehr steigenden Gewöh, nunq des Systems an denselben, nur höchst verhängnißvoll wirken! In M ata van, N. I.. wurde jüngst ein im Jahre 1613 erbautes Haus durch Feuer zerstört; da Gebäude war seiner Zeit von eincmAhnen des verstorbenen Commodore Canover errichtet worden. Abfälliges Urtheil. Tante: Nun Lieschen, wie war's denn an dem musikalischen Abend bei GeHeimraths?" Backfischchen: Act) Tantchen, dort gab'S ja nur Lieder ohne Torte!" Wenigstens etwas. Frau: Zehn Glas Bier hast. Du getrunken? Da hättest Du doch vorher den Arzt um Erlaubniß fragen sollen, ob ich einen manrnrten Hering essen darf." V o r G e r i ch t. Richter: WaS können Sie mir denn anführen, waz zur Milderung Ihre? Strafe beitragen könnte? Angeklagter: Ich habe daß Geld nur gestohlen, um meine Mwh, bezahlen zu können. Richter: So. damit Sie sehen, daß wir das anerlen'. nen, sollen Sie jetzt ein Jahr Jreilozii bekommen! UebertrumZft. Weltbumm. ler: Ich sage Ihnen, meine Herren, der Laus der großen Kruppkanone war so weit, daß ich aufrecht in die Mündung hineinschreiten konnte. Gast: Hören Sie das kann ich bezeugen denn gerade als Sie in den Laus hm einkrochen, lief ich hinten aus dem Zündloch hinaus! Im Gast Hofe. Sie müssen wirklich der verschmhteste Mensch aus Erden sein. Wie so? Nun, mein Bru der sagt, daß er nun schon seit fünf Jahren Ihr Stammgast sei, und Sie hätten ihm noch nie reinen Wein cinge schenkt! Fehlt Euch Lebenskraft m irgend tv nem Theil eures Systems, oder ist euer Ner venfystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben wai mir am Meisten half, da ich auch Hilfe nothwendig batte. Ferner sende ich auch frei daS Recept eines einfachen Hausmittels, das mich rettete. Verschiebt nickt auf Morgen, waS ihr beute thu sollt. Schreibt unter Beischlub einer Briefmarke sür RückAntort an Thomas SUttt. . O, Aox 7. alama 00 Mich.:.
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug Expreß Expreß Aomodation Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadativn 7 N T'm 11 : in 12 40 Nin 4 (f) 7 (X) r.'n 11 3 T . i m 4 n Vn 10 (X,1 n 3 20 Vim 5 00:n 7 40m Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Elevel md DiviNoT. Abgang-Expreß 4 15 5n. Expreß !(); txr. Expreß 10)?: Limited Expreß 3 10 tt Expreß 6 40 ytir Ankunft Expreß 7 10 Vir Expreß 11 30 Trn Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 6 00K;n Expreß 11 00 Et. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 Vm Limited Expreß 11 50 n Expreß 11 20 Expreß, täglich 11 45 Sür. Ankunft Expreß täglich 4 00 ir Expreß 2 no V?" Limited Expreß 80 NExpreß 6 00Tmi5hicago und Eincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug . 3 45 ?-, Accomodation taglich 7 05 ?m Accomodation 11 00 Postzug 3 00 An Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 6 35 5 m Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 ?m Jnd'plb Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 ?.m Schnellzug 11 10 Am Chicago und Cincinnati Division wcstlia. Abgang Accomodation 7 10 $rn Eamell'Post 11 50sj;rn rafavette Accomadatioif. ... 5 00 ?m cynellzua vi lo rn Ankunft Schnellzug 3 30 Vm Lasayette Accomodation . . . 10 4. m Schnellpost 2 50 ?!in Accomodation 6 15 Am Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 5 m Expreß 11 25 Am Danville Accomodation 5 05 Am Expreß IIKUVm Ankunft Expreß 3 25 ?m Danville Accomodation 10 35 Bm Expreß 2 50 Am Expreß 6 55 A.n Peoria Division östlich. Abgana Expreß 30 n, Accomodation Expreß 3 25 91m Ankunft Expreß 11 40 Vm Atcomodation Expreß 10 00 Am Lake Erie und Weftern. Abgang Expreß 7 00 2m Expreß 1 20 Am Expreß 7 00 Am SchnellExpreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20Vui Expreß 2 50 Am Expreß 20 Am Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 5 m Eolumbus Accomodation.. . 00 in Expreß 3 30 Am Richmond Accomodation. .. 400 Am Expreß 5 10 Am Ankunft Richmond Accomodation 9 55 ,'m Schnellzug 11 40 V:n Expreß 12 30 An: Accomodation 3 20 Am Expreß 6si0Am Expreß 10 15 Am Chicago Diviston via okomo. Abgang Expreß 11 00 ?m Expreß 11 20 Am Ankunft Expreß 3 35 Tm Expreß 3 15 Am LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Vm Louisville Accomodation.. . 8 10 2m Schnellzug 3 25 Am Accomodation 4 0) An Ankunft Accomodation 10 20 P.:, Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 5 50 A.n Epezial täglich 11 00 Am Cincinnati, Hamilto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 Cincinnati Accomodotisn . . 10 Expreß 7 Expreß 5 Expreß 6 Ankunft Accomodation 9 Expreß 11 Expreß 7 Expreß.... 10 Erpreß 12 40 m 50 im 45 Am 30 Am 20 Am 15 5m 45 Vm 45 Am 05 A Im 15 Indianapolis und Vincenneö. Abgana Expreß 8 00m VincenneS Accomodatio .. 4 00 Am Ankunft BineenneS Accomodat onl 40 Am Expreß 6 00 Am Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 rn Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Am Ankunft Expreß . 9 55 m Expreß 2 50 Am Erpreß 9 00 Am Indianapolis, Deeatur und Western. Abgana Expreß 8S0m .Accomodation 3 40 Am Schnell-Expreß II 20 Am Unkunft Schnell. Expreß 3 30 ?m Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 50Zm Louisville, New Lllbany und Chicago. Abgang Expreß '. . . . 12 5 Trn - Expreß 3 451m Wonon Aecomodation 7 00 Am Ankunft Expreß 4 40 i:ni Wonon Aecomodation 3 25trn Expreß..... 8 lo Am The Twentleth Century, eine' kukgneichnete Wochenschrift, nw fortschrittluh gesinnten Lesern sehr ,u emps?. Itn x In der Tender zwar tateW-s, werd dich andere fortschrittliS, 7d,one-, darw unparteiisch besprochen. .Vcm bekell direkt bei oct Humboldt Publinhlng Co 19 Ci Clcct, CJifJ .
