Indiana Tribüne, Volume 19, Number 325, Indianapolis, Marion County, 11 August 1896 — Page 3

MmMJisk - $10.

Zähne so gut wie Gold. ES verhindert daß der Gau men mit dem Rubber in Be rührung kommt, so daß die schädlichen Effekte desselben verhindert werden. Tafts Dental Parlors, 25 West Washington Str.. Der v:" Osnce gegenüber. Dr. I. Bühler, 120 Gst WcCnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 bis 3 Uhr Nachm. ; 8 bis 9 Uhr Abends. - Telephon 1446. Evrechstunde : Sonntazs nuz Vormittag?. Dr. I. A. Tutcliffe, beschäftigt sib ouickli, Klick mit mundälztlicben Fällen und mit ÄeZchlecklS und Urinkrankyetten. No. 95 Ost Market Straße. OfceStunden: 9 bis 10 Uhr Vorm. i bi 3 Uhr actm. Sonntags ausgenommen. Tele Phon 011. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8J Nord Pennszlvanw it. S a 8 fcjtrb aus Wunsch angewandt. Dr. C. R. Schaefer.. Krzt nnb Gblrury. No. 430 Madison Ave., nahe Morris Straße. Cprecdftunden: 8-9 A) Uar MorqenS, 2 Uhr achmitt. 79 Uhr AbendS. 3lrtibon 282. Dr. THEO. A. WAGNER S?o. 9 Nvrd Dela.var, Gtr. Sprechstunden: 9 iS UKr Vorm.; 4 Uir fla4rn.; Sonntaa: KW-411 Ulr irrn. Telexben 84. Dr. Leonh. Bell, Deutscher Arzt, 6cke Crnst und Ohio Strake, praktizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. uido ell. T.ftT,r.n. Vormittag? 1(V-1J Uhr. drechkunle. fl4mitiaal 4- ii.t. Cine permanente Jint j der hartnäckigsten üQe con ttsnorrhsa und 3 5 WUct, flaranuit in toa g bS 6 Cajen; kein andere ttt)anrlun.j notoiq. vnd tone die an ; ekelnden ftoultaie bei Sinnehmeni vm lu ; , dede. ttopiba vdrr eanbe Ut. I. Ferre Jt Co. t ro 4 Aachfolger). porVlee. Paxi. er. ' kauft von aUea Truzgisten. ta,al in ptttn 3$U Q Ui&L Ter Herren Freund. Unsere vollkommene Svrike frei mit ied?r ftlaf c6e. 5laAi 1 lein Icini. Veryütrt Stxikruren. Heilt Trivre? und iterftuh in 1 Ini 4 xacm. Frngt Apoiökkern ba2r. runtt bii ;prtB tut 91.00. iKuit aertinrt: tJALYOOR MFG.CO..LANCA9TER.OHIO. Sach' Material. T. F. SMITH ER, Händler in LkietdabMaterial. 2 und S'ply eadu Rog, wasserdichte Eheeting, feuer festem Svhzlt Filz, Strohpappe. Dach und TZetall Farben ,c. ic. Office : 10 TUeft Marhland Strafte. Telephon 861. Dachdeöeret. Fähige und verantwortliche Dachdecker. stiel Zixr.Tlinidad und Gilsgalte ASphalt'Tächer. itlle Arten Sm?isiltontLächer mit bestem Ma txrial. Office: No. 169 ; Jard : 180 W. Marhlandstr. Telephon 861. Indianapolis, Ind. Telephon 1269. Unterstützt 'die ff l betriebe von Union TÜaschmadche. No. 133, 140 und 142 Virginia Avenue. XL, . öomervills. Manager. prmaZwteu und ganzen C o k e ja haben bei der IiicPjwIJs Gas Co. Meodor Stein, Atstracter of Titles, Ecke Market und Pennsylvania Str. Tu Lemckk, Suite 229, eine Treppe hoch. Telephon 1760. Indianapolis. CAff I ONTAIN A PATENT? ror crontpf riawr 'nl an honest 'opinion, wrtte to ill'SN i;CO..'wtao hsve had neij nsty years' fi perlenem mthe patent businesa. Commonic fien trtctly conflriential. A Ilandhook of la f ormatioa' eonoeraina t'ateulM and bow to ob taih tbem sent t ree. Also catalogne of mechftn. teil and csentlno book ent krr. ' - ' sFatent Zaiev througb lun:i H Co. reoQlT fOfccuU notlee irtth ?lrrltfie Ainfrlrnn, aM Cjoa ara troniht wtdeif beroretöe publlcwttt tut cost tö tno inTentor. Thfg falendid vap?, taua4 veekly, elefr&otly illodtrated. bas by lar tlr iaxfceat rrcnlton of any acientifie work In. World, f 3 a ymr. baijij'ie coitea aent fr. ßuudlBZ E4Utoo. tnopthly. isl jer. biv?! fopiaa, U. Cnta. Kvury umher contatna beatittfol platea. in color. and rhotorraiba of pew hOBaat. wito plana. ntt)inK puildera to ihow Ife Uxpst deliro ftü! teevse contrarta. AäAtrtt MUilN k CO XEW VOKK :tK RutiiiiwiL f aami. M a yar t. fcefnr ma4 b John h. Coodwio.1 roy.N.Y-t work f jt a. Kr.a.r, jroa aiay aui nun murn, pui raa L twich yoaulckiy b&ir o.a roatfit UmrrK(, roii rta waicc I a. r.in. Vuia mm, u z iw. , m. n, üj fiui 7a r fin all yc'ur time,i; nr i.)rt..üU onlrto th. ror. au uniw. rt py acaa,.. nminiun r you, furntahtrf (X fak riciLajiü aiu.a. ar . Ililiaoa i&TUa 4LUkJU .rrttnna. köjli, araaidLi Marm.

oJ m

(rfTM z Ms Injektion. ;

.vj-t

M'S

lM

I

4

MM

Lj

Mß iv COPYRIGHTS, Nr?

fc

Auf dem Freihof.

Roman von Anna Hartenstein. (Fortsehung.) Monate hatte ihre Hand aus der seiuen gezogen und war schwer athmend zurückgewichen. Ernst sah, wie die heiße Schamröthe das vornehme Geficht überfluthete. w''e sie in plötzlicher Verwirrung die L'der senkte. (5r verstand, was jetzt in der Seele des Mädchens vorgehen mochte. In fast geschäftsmäßiger, kurzer Weise gab er noch eige Anweisungen in Bezug auf die Kranke und verneigte sich dann tief vor Donae. Sie deoegte taum ein wenig den Kopf. Die angen Wunpern blieben gesenkt. Erst als draußen vor dem Hofthore das Nollen des leichten Doctorwagens lang, kam Leben m die reglose, hohe Fraucngestalt. Das Haupt tief geenkt. schritt sie langsam, als versagten die Füße den Dienst, nach dem Hause zurück. Tilde, die hinter den Gitterstäben des Küchenfensters in maßlosemStaunen den kleinen Vorgang auf dem Hos belauscht, ohne freilich zu ihrem Leidivesen nur ein Wort zu verstehen, steckte Zznell das Kopschen durch die balboffene Küchenthüre. Bitte, Donate, was soll ich denn zum Abendbrod anrichten, und den Schlüssel zur Speisekammer möchte, ich auch haben." Aber sie verstummte in zähem Schreck vor dem verständnißlosen, irren Blick dev dunklen Augeft, der über ic hinging. Hatte sie denn Donate aar nicht verstanden? Lautlos glitt die hohe Gestalt weiter durch das grüne Dammerichl der Hausflur und verschwand an der Treppe, die am Ende des Ganges zum Obergeschoß führte. Was war das?" fragte sie, mit großen erstaunten Augen zu dem alten Herrn aufschauend, der aus dem Wohnzimmer trat. Leberecht sah einen Augenblick wie elbstverloren in das liebliche Gesicht, das aus der Dämmerung ihm entgegen leuchtete, und mechanisch glitt seine Hand über das weiche Gelock. Das verstehst Du nicht. Kind." agte er leise. In den braunen glänzenden Augensternen blitzte es auf. Tilde ho sich auf die Zehen, legte ihre Hände auf die Schultern des alten Herrn und lachte hm übermüthig m s Gesicht. O dou, Onkel ich bin gar nicht so dumm. Vie ich aussehe verliebt st die Donate. O. das ist zu komisch. die ernste, strenge Donate verliebt!" und wie ein Wirbelwind uar sie m die Küche gesaust, und ihr silbert'öniges Gelachter klang durch die offenen Fenter über den weiten Hos. Oben, mitten in ihrem Zimmer stand Donate. reglos die verschlugenen Hände gegen die Stirn gepreßt. die Augen geschlossen. Dämmerung füllte das Ziemlich große, schlicht, aber gemüthlich ausgestattete Gemach. Draußen lag noch chimmerndes Sonnengold über den lierbstlich überhauchten Baumwipfeln: der leise Abendwind trug eine Welle würzigen Duftes der Levkozen und Neseden durch das offene Fenster. Die friedvolle Stille der nahenden Dammerung webte um sie her. Donate suhlte heute ihren mlldberuhigendcn Zauber nicht. Ein leises Aufschluchzen brach übe? ihre Lippen. Sie ließ wie in völliger Ohnmacht die Hände sinken und glitt seitwärts an dem hohen, breifbeckigen Lehnstuhl nieder. der am Fenster stand. Das heiße Antlitz an den kühlen, schwarzen Lederbezug geschmiegt, starrte sie hinaus jn den lichten Abendhimmes. über den rosig-goldige Wolkenslocken schwebten. Einförmiq. schwerfällig tickte der Pendelschlag der alten Schwarzwälderuhr durch den stillen Raum, und dazwischen klangen die schweren, hastiC- - gen Athemzuge oes jungen eiuc. das machtlos der wundersam süßen und doch so furchtbaren Gewalt sich preisgegeben fühlte. Ihre Seele war so still gewesen wie der Spiegel des waldumsponnenen Sees. Nur in letzter Jejt wg es zu? weilen über sie gekommen wie'em Aufti.... .'. rT . n tr..t 1 wogen aus uciiicr jöiuji, ein nuiquezten dunkler, mächtigev Gewalten, ein seliger Schauer. Dann hatte sie mitten m der Arbeit plötzlich die Hände jässig sinken lassen, vor dem träumverlorenen Blick stqnd eine hohe Mannirgestalt mit einem scharf geschnittenen Antlitz, mit. einem schwarzen Schnurrbart über dcn seinen Lippen und ernsten, durchdringenden Augen hinter den goldgefaßten Brillengläfern. Pann hlühte ein wundersam weiches, verklärendes Lächeln in dem schönen Gesicht Aber im nächsten Augenblick strich sie schwer aufseufzend mit der Hand Über die Augen, das liebe Bild zu scheuchen. Die Züge wurden hart und streng. Sie durfte das holde Sirenenbild von Glück und Liebe nicht höven und allmälig auch übertönte der schwerfällige eintönige Pendelschlag Pflicht Pflicht. das Zeise Nanntt und Srbnen tos Herzens. sie war stark gewesen, und nun waren diese "gewaltigen Dämme ihres Willens zerstört, hmweggespult von. den brandenden Woa.n! Ohnmäch: iia erschauerten Leib und Seele des ?... - -i ' n MaoHens unier omi siurm oer eioenschaft, die elementarartig auS den Tiefen ihrer Seele hervorgckiochinl Schluchzend' ' schlug ' Donate Yxt fändc vor das Gesicht. Allmächtiger was hatte'sie so verstört, drö & ihren. Stolz, sich selbst vergessend, denr Manne, in namenloser Angst jhrez Herzens Empfinden gesssßnhqrt? UV vor ihrer Ekele jgnchtt ki? andere! Bild aus. Ostmals hatte sie eS sich zum Schirm herausbeschworen, heute drobte die Esinnerung. vor jhr ?ufstjeg sii zu zkzmqlmen. Es war das bluche. verstörte Gesicht ihres Vaters' und sie sah, wie e.r sang sam vle.Plstole as ftm 5Wen naom,

!ven Hayn spielen lten uno oann, schwer in den Lehnstuhl sinkend, die

Waffe hob. Sie fah sich plötzlich an seiner Seite, seineHand umklammernd und herabziehend, sie hörte wieder ihre vor namenlosem Entsetzen heisere Stimme: Vater, was wolltest Du thun, hast Du denn uns ganz vergessen?" Und als .der Mann in starrer Verzweiflung sie zurückschieben wollte, da waren wie ein lebendiger Quell flehende. tröstende Worte über ihre Lippen geflossen: Vater, ich will Div tragen helfen, ich bleibe bei Dir mein Leben lang, wenn Du mich nicht fortschickst Vater. Du bist ein Roller um des Freihofes willen " War das das Zauberwort? Der Roller war aufgesprungen, wie ein Krampf schüttelte es die wuchtige Gestalt. litt des Freihofes willen ... Ich verlange kein Opfer von Dir aber um des Freihofes willen ich nehme Dein Versprechen an " Da war sie hinaufgewankt in das Schlafzimmer ihrer Mutter. Die Fenster standen weit offen. Das flalkernde Kerzenlicht ließ huschende Lichter und Schatten über ein weißes Frauenantlitz gleiten. Es war schön wie ein antikes Marmovbildniß der Götterkönigin, aber doch grauenhaft in seiner Todesstarre. Ihm schien der Todesengel den Friedenskuß, d:r sonst im Augenblicke der Vollendung so manches Menschenantlitz verklärt, versagt zu haben. Ein Zug herzzerreißenden Wehes lag wie eingemeißelt um die wachsbleichen Lippen. Stirn und Hinterhaupt verhüllte ein weißes Tuch, unter dem sich schwere goldblonde Flechten hervorstahlen und langsam über den Bettrand sielen. Sie sank vor dem Bett auf die Kniee, starrte mit brennenden Augen auf das eherne Todtenantlitz und wie ein qualvoller Aufschrei rang es sich Über ihre Lippcn: Mutter, hils mir!" Sie war ein Kind noch, zwar gereist und ernst weit über ihre Jahre. Aber welche Last sie auf sich lud, welche Entsagung die Erfüllung des Verprechens von lhr haschte, das konnte ic nur mit zagender Seele ahnen. Da hatte sich leise die Thüre geossnet. ein brauner Lockenkopf schob sich dazwischen, dann kam em schlanker Junge mit blassem Gesicht und thränenumflorten Augen aus den Fußpltzen naher, legte seinen Arm um ihren Hals und sagte leise: Donate, die Mamsell schickt mich sie hat Kopfschmerzen und will sich niederlegen Du sollst den Veitisch mit dem Abendessen versorgen und die Milchkammerchlussel nehmen arme, liebe Do nate. es thut mir weh. daß ich Dich stören muß " Sie sprang auf und küßte ihren Lkbling. Ich komme. Hermann," stieß sie hervor. Der Freihos forderte schnell sem Recht. Und von nun an gehörte ihm und Allen, die er umfaßte, ihr Arveien und Sorgen, ihr Lieben. Der Freihof." das war der Zauber, der sie gefeit gegen die Sehnsucht nach Jugendlust. nach Gluck, nach ltw bis heute. War seine Kraft plötzlich erschöpft? Rein sagte sie laut und hart. daß es seltsam durch das stille Gemach hallte. Sie erhob sich mit wankenden Knien. Der Herbstabend war rasch heremgesunken, Dunkel lag im Zimmer, am Himmel verlosch der letzte blasse Tagesschein. Da klang durch die Stille ein Flüstern und unterdrücktes Lachen aus dem Garten zu ihr herauf. SZ. auschte. Jetzt erkannte sie veullicn Tildens silbertönicies Lachen, dazwischen Felix' Stimme. Im nächsten Augenblick wav sie an der Thür. In ihren Augen sprühte es zornig auf. Stellte der Jäger wiea r iyYi w 1 . . ver sem uno uno ging va jiukjc Ding arglos, leichtsinnig in die Schlinge? Das durfte nicht sein noch stand sie auf Posten! 3. Die Ambacher behaupteten, freilich nur ganz im Stillen. Herr. Daniel r , r? c rr f yarnlsll) sei ein uniler orenmann. Er war jederzeit gern bereit, den Liebesdienst des Züziehens zu verrichten, ' rt-.-r I v jtfl 1 wenn einem oer ops in ve ululg? stak. Er hatte eine feine Spürnase für alle Verhältnisse, die oberfaul waren, wie der Kunstausdruck des guten Herrn lautete, und luvte es sehr, im lebten Augenblick die Rolle deS jleus ex machina zu spielen. Dqß Herr Harnisch dayei die Unbequemuch, seift hatte, besonders wenn es sich um Landbesitz handelte, das Gut, das ihm in den Hande.n hangen geblieben, .ausschlackten", das beißt, vor allem die Waldungen, wenn solche dazu gehorten, unbarmherzig der Axt überliesern zu müssen, das konnte ihm doch nickt zum Vorwurf gemacht werden, der gute Mann mußte doch wieder zu seinem Gelde kommen. Plackerei hatte er mit dieser Art Geschäfte wahrlich genug, deshalb mochte er auch so abgearbeitet, hager und grau a$s? sehen. ; - V ! Xjti) mußte diese Henkersarbel! rmMithin sehr einträglich sein. ' Die. Villa eine äeniale Verschmelzung der russischen Datsche mit dem stein? tj- f c "t . :TJtL icoen anoogus vie zgerr aimiuji nack dem Entwurf eines ''berühmten Wiener Architekten' sich am Schloßbera mmltten emes prachtigen klemeii. kes Katte bauen lassen, .rreaie die Aewunderüng.' aber 'auch den NeiV aller Ambacher, und'vo?. der geradezu' surftf.. r' t t c.r.- fi.s. vJ.'.L . ucqcn uinvienrung yie.se qvis hssi Wunderdinge erzählt. ' Und dannae.ckab das Unglaublich sie: Qerr öarnikck liek sick im Kaüno vorsiölaaen und wurde aufaenommen. Es hätte dies Ereigniß beinahe eine Sprengung der Geseuschan zur tfoigc gehabt, denn vorher hatte Jeder entrüstet erklärt, der Mensch müsse hin? ausballotirt werden, finoefr in AiiiaiSi4i' te. (VWwiWa W VTs. nS t4UUyi vy 9 JVUS, W lU UHV ( ... c: :fjc t-il 1 's:.t. J uizyx wci jyj ii tt uiiii yuupf ich och die 'weiße Kuael in den Kasten uni) MIN rnum.e nch irnt oer

Thatsache abfinden , Herrn Harnisch jeden Sonnabend in der ersten Gesellschaft Ambachs sitzen zu sehen, noch dazu mit einem ganz impertinenten Zug in dem pergamentfarbigen Gesich. Wenigstens aber hatte er Takt genug, seine Frau nicht in die Gesellschaft einzuführen, sondern seine Töchter erschienen in Begleitung einer sehr steifen, sehr vornehm und gelangweilt aussehenden Engländerin, die Herr Harnisch als Gesellschaftsdame engagirt hatte. Ucbrigens um dieser Töchter willen durfte die Ambacher Gesellschaft schon eine gewisse Toleranz üben Lore und Eugenie waren mehrere Jahre in einem großen Pensionat in Spa gewesen und als vollendete Weltdamen zurückgekehrt, neben denen die Ambacher Damen sich entsetzlich altmodisch und spießbürgerlich vorkamen. Es waren schöne, temperamentvolle Geschöpfe. Als sie wenige Tage nach

ihrer Rückkehr, gefolgt von einem Reitknecht, tadellos zu Pferde sitzend, durch die Straßen der Stadt ritten, gerieth ganz Ambach in einen wahren Aufrühr. - Daß Fräulein Donate Roller zuweilen ihren Schimmel selbst lenkte. wenn sie durch die Stadt fuhr, verwunderte nicht mehr, aber Damen im Sattel hatte Ambach außer den Umzllgen einer Circusgesellschaft noch nicht gesehen. Die nächste Folge war, daß die Miethsrosinanten der Stadt nicht ausreichten für all die Herren, die plötzlich voll Feuereifers dem Reitsport huldigten. Amusirt Euch erst, genießt das Le ben, dann wollen wir weiter sorgen," hatte Herr Harnisch nach ihrer Heimkehr zu seinen Töchtern gesagt, und dann, an den eisernen Geldschrank klopfend, der in seiner Stube stand, mit einem widerwärtigen Lachen hinzugefügt: Ihr durft schon hoch greifen. Kmder, wir habcn's dazu " Lore befolgte den Rath fehr schnell. Offenbar waren die Mauern des Pensionats in Spa Nicht so fest gewesen. als daß nicht ein französischer Kavalier hatte auf das Herz der reuenden Feindin Sturm laufen und es erobern können. Eines schonen Tages erschien der junge vornehme Franzose in Ambach. In der Villa Harnisch gab es Sturm und Thränenfluth, denn Papa Harnisch erschien die Partie doch etwas zu hoch. Er mußte zwar naihgeben, aber er bewahrte gegenüber dem eleganten, auf seine Ahnenreihe pochenden Monsieur de Soleure seine volle Kaltblütigkeit und wagte den Einsatz nicht zu hoch ein immerhin sehr ansehnliches Jahrgeld für seine Tochter weiter that sich der Geldschrank nicht auf. Die Hochzeit fand zum großen Leidwesen der Ambacher m der Residenz statt. Nach kaum einem Jahre kehrte Lore zurück, H?rr de Soleure war in einem Duell in der Nähe von Hcvre gefallen. Lore war die reizendste Wittwe, die die Ambacher je gesehen, und trug ihr trauriges. Loos mit ebenso viel Würde und Anmuth wie das Schneppenhaubchen und den langen Kreppschleier, der die graziöse Gestalt umhüllte. Die guten Ambacher staunten die junge, schöne Frau an, die eine, wenn auch nur kurze Rolle in jenem liili life gespielt, das die Gesellschaft der Provinzstadt nur aus den Schilderungen m den Romanen kannte, Slk berauschten sich förmlich gn jenem un- ?... i'. c . . c. i. -3 oesimroaren ya.ua). oer wie oer elwas aufdringliche seine Moschusduft VZg? dame de Soleure umschwebte, uni fanden die junge Wittwe doppelt riesig" interessant, weil das Schicksal ih. rer jungen Ehe. die wunderbare Duell' geschichte in räthselhastes Dunkel 9c3 hüllt blieb. Genie lachte über die dumme zudringliche NeugZerde. die immer mehr durch geheimnißvolle Andeutungen an, zustacheln, ihr ein endloses Vergnügen bereitete. Sie lachte überhaupt über alles, und sie lachte ein so köstliches moquantes Lachen, ein neckisches, tollmachendes Koboldkichern, und berückend schön war' das pikante Gesich!; chen mit dem brünetten, zarten Flaum, den reizenden Grübchen, den blitzenden Zahnen hinter den schwellenden Lippen und den lachenden, funkelnden schwarzen Augen. Genie baite auck oelackt. als 5)err Harnisch seinen Töcktern ienen Ratü gegeben, so recht spöttisch, übermüthig ..- l ' 5 C ' ' . .1 1 uno wai gus oern. Jimmer geianz, hatte draußen ini dämmerigen Vorplatz das Bild eines jungen Mannes aus dvMr Tasche, gezogen und es mit n V w Um .-.T.-T.. . nurmischer Zärtlichkeit an lhre vmhenden Lippen gedrückt es war das Bild von Felix. Roller. Jwel Ä,age nach der Ankunft unm Leberechts schritt Felix am Abend aus Umwegen nach dem Scklokbera. Ev hatte sich fröstelnd in seinen KaiserI a aP rnanici geyullt uno ven !Qut lies ii? die Stirne drückt. Seine Stimmung war mindestens ebenso medertjächUg nuvselig, wie der nychtschwa,rze, wolkenschwers Himmel über ihm und der melancholisch seufzende. klagende Herbstwind, der Schauer welken Laudes aus ihn herabfegte. Kein Wundtt der Unfall, der Doctor F'reygang zugestoßen, hatte viel Staub aufgewirbelt, heute hatte sogar die ganze Geschichte. aUW& aufgebauscht untz hus gesponnen, im Tggeblatt gestanden, und es hätte nur gefehlt, daß sein' Name noch genannt, worden wäre. Wenn sein Vater htuit Abend das Blatt las, wenn er ihn'interpellirte ?i?af (.(. , ! CY Y ! Jt 11 CtAlW uyi umuimmua) uni cc noch dem Halse und lockerte den Kra ;en. als schnüre ihm das fatale Geühl, das ihn bei dev Vorstellung bechlich. schon jekt die Keble zu, lgortsejung folgt.) frtit - Vumderniöel. Aoaaenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Qualität bei Beryhap Thau, Markt, Land 123 Aber Hoöözaol Str. So, 1 verlangt Vkucho's Veft Ha varznatggzz

Juwelen aus Neptuns Nachen.

Am californischen Vorstrand von Redondo, unweit Los Angeles, spielt seit einiger Zeit dasSuchen nach Edelsteinen, welche das Meer freiwillig emporgeschlcudert hat, eine Verhältnißmäßig bedeutende, auffällige Rolle. Erst in den letzten Jahren erfuhr man von dem Vorhandensein dieser schönen Steine, und zwar eine San Franciscoerin. Frau Thompson, die Gattin des ersten Eigenthümers des benachbarten Landes, war die Entdeckerin derselben. Mittlerweile ist es für Besucher von Redondo förmlich Modesache geworden. zur Zeit der Ebbe nach Kneippscher Manier, nämlich barfüßig, am Vorstrand entlang zu wandeln und in dem Kies, der unmittelbar unter der Hochfluth - Linie liegt, nach Opalen, sog. Mondsteinen (Seleniten), Molachiten und auch noch selteneren und werthvolleren Steinen, besonders den Vlumensteinen", zu suchen. Nach den letzten Nachrichten ist der Vorrath noch immer ein so bedeutender und wird so beständig durch die Wogen erneuert, daß nicht leicht ein Suchender mit gänzlich leeren Händen davongeht. Ja es kommt nicht selten vor, daß ein besonders schönes und werthvolles Exemplar gefunden wird, welches seine $50 oder $100 bringen kann. Jede derartige Nachricht stachelt natürlich die Begierde aus's Neue an, hauptsächlich beim schönen Geschlecht. Junge Damen, die sich der Gesundheit halber oder auch zum bloßen Vergnügen in der Nachbarschaft aushalten, kann man fast alltäglich auf der Edelstein-Jagd am Vorstrand sehen, welche sich nicht zum Privatmonopol machen läßt. Es gibt auch bereits Steinschneider und Händler, welche ein besonderes, bedeutzndes Geschäft aus dem Sammeln und Schleifen dieser Steine machen. Am häufigsten findet man an dem Vorstrand den Wasser - Opal, welcher zwar nicht qanz daZ ?euer" der Opale von Arizona oder New Mezico hat, im Uebrigen aber diesen durchauK nicht an Sckönbeit nackstebt. Diejenigen dieser Wasser-Opale. die emen Wa ertropscn elnscklleken. der von ihnen schon seit der Entstehung des Steines rings um denselben festgehalten wird werden am höchsten geschätzt. Ähnlichkeit mit diesen Wasser - Opalen haben die Mondsteme oder seleniten. nur daß letztere einen zauberischen weißen Lichtstrahl zeigen, wenn sie der Sonne oder auch nur künstlichem Lichte ausgesetzt werden. Man findet diese Steine von der Größe eines Stecknadelkovfes bis zu der eines Hühnereies, und die bil lig ten sind 50c. die kostbarsten aber 55 werth. Vielleicht die schönsten von allen sind die Vlumensteine. Von sanftem braunen Farbmanflua im unbearbeiteten Zustande, zeigen dieselben, wenn sie geschliffen werden, die reizendsten Bilder aller Arten Blumen, welche wie in rosafarbenem Metall eingelegt erscheinen. Die Natur selber scheint sich hier extra verkünstelt zu haben. Gewöhnliche Sucher und Sucherinnen nach diesen Sieinen erzielen freilich durchaus keinen geschäftlichen Gewinn dabei, sofern das Echletfen derselben und das Füssen in Gold ein? kostspielige Geschichte ist. SlZjröpsci's Z!olsc!,asta Von dem berühmten oder berüch tigten Nccromantcn und Geistesbeschwörer Schröpfcr, über dessen späte-cv-c m.r is. t.: o. Wt. ren ö.oo im wqemiMu ua Leipzig merkwürdigsten Geschichten geglaubt wurden, cnäblt der Dresdener Professor v. KLgelgen in seinen Memoiren ein Stückchen, das bei den dabei Anwesenden Fohl den Glauben an bernatürliche Kräfte des Schröpfer erwecken konnte. s lebte damals in Dresden der Herzog von Kurland, ein Prinz aus dem sächsischen Fijrstenhaur t a yi rr - rtYi r i ! . c, oen oic nusscn aus Akliau veririebcn batten. Er residirte in dem schönen Palais am Wall, welches später als chirurgische Academie diente. Dort versammelte sich bisweilen des Abends eine klein; Gesellschaft von Herren, die des Herzogs, Vertrauen derben uno wie er nach dem Stein hex Weisen, der Kunst d(S Golhmachens. forschten. Schröpser. der damals ansing, die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, wqr evensau anweseno. uno da er sich mit den turländischen VerHältnissen royhl vertraut zeigte, so beschränkte sich bald die Unterhaltung r i , rr-' l. . flju aus ogriige Erinnerungen, ociicu der Herzog mit Vergnügen und in bester Laune Kinaab. Da brachte Schröpfer die Rede auf die Gräfin v. Z. in Mitau. Hundert Dukaten," rief der Herzog, indem er sein Glas auf den. Tisch stieß, .aäbe ick darum, wen ich wüßte, was tzt eben hie tolle Gräfin macht!" ä " i C . a T-.nif. -ver erzog mycyle oas sreinco nur so hingesagt haben, denn wer hätte, ihm Auskunft geben können! Vm. ss mehr roar er erstaunt, als Schröpfer sich erbot. gewünschte Nachricht zu schafnn. Er wolle augenblicklich, sagte er, inen Brief nach Mitau befördern, nur müsse der Herzog zurückdatin. damit die Sache dot. nicht auffiele, und mit Ux Antwoji dreißig Minuten Geduld haben. Unmöglich, rief der Herzog, der hefte Renner kann in dreißig Minuten nicht drei Meilen machen, geschweige denn dreihundert, und die Antwort Will doch auch geschrieben sein." Die dreißig Minuten", sagte darauf Schröpser. sind nur für die Antwort, mein Bote braucht Lberbauvt fohlt Eucb LeitNtträkt in iraend ei nem Theil vixti SortemS, oder ist euer Ner, rens'm zerrüttet durch unyeise zbenAart der irgend roxlch Ursache ? ThsUt ir eure Fehler mit und ich trUlI ech ger, schniben yg mir am VeiK hÄf. da ich auch Hilfe nkthrsenig Katte. Fern sende tch auch ftei a. ni . A f M . . ! a a , C Sl?c'il nne einten auarauxeia, ras ich rettete. Verschiebt nickt auf Mortzm. toai ir heute tn sollt. Schreibt unter Betschluo emer Vrieftnarte für RürAtort an Thomai YUvr.. V. y, Aox 76s. Lalaraa yo, tz.

Wir wünschen, daß Sie die BargainS sehen, welche wir in

Gas - Fixtnres osseriren. Kaufen Sie nicht, ehe Sie unsere Prei'e erhalten haben. Da8 größte Lager im Staat zur Auswahl. C iftfshsiciiscl S CoM Plsrion Block, &de ZNeridinn und Shio Bivafae

:.:

A jjf Y tfi fVWT ftvfjf v . M'MsI df , jf?-; L :-y

Wirkliche Schönheiten, die wir zu 875, 885 und 8100 verkaufen. Liberale Bedingungen: Unsere geräumige Reitschule, mit gepolsterten Wänden auZgistattet, steht immer unter der Ausncht tüchtiger uad zuvorkommender Lehrer. II T. learsev Dycle Co.. No. 116 und 118 Nord Pennsylvania Straße.

Reitschule offen Taa und Abend. WZ&A DR. KAY'S

j reinigt und bereichert das Blut und verleiht dem ganzen Körper neues Leben

ft und Kraft. Preis 25c und tzl.00. l ri

Dr. Kay's Renovator Man fende seine Adresse und den Namen dieser Leitung, worauf wir ..Dr.

Kay's Hand Book of Valuable Reeeipts frei zuschicken, dessen Werth von Manchen ri ii t Ut u rsly nicuiuii uu( vnujiuiu Tw, D 1 ETii. UuKtl fr MUixltrla

M. SM&78 Z Ijtxbcn bEHS

H. C. POMEROY, gegenüber der leine Zeit. Schreiben nur Eure Durchlaucht," setzte er hinzu, ich setze hundert Ducaten gegen die Ihrigen." Da schickte der Herzog nach Papier und Feder, schrieb, siegelte, adressirte, und Sckröpfer reichte den Brief mit unverständlichem Gemurmel zur Thür hinaus. Der Herzog aber sagte leise zu seinem Nachbar: Behalten Sie dieAugen offen, daß der Kerl uns keinen Streich spielt!" Gespannt, was werden würde, zogen die Herren ihre Uhren aus den Taschen, und das Gespräch ward schleppend, bald schwieg man gänzlich; im Zimmer war es so still geworden, wie in einer Uhrmacherwerkstatt, es war nichts zu hören, als das Ticken der Taschenuhren. denn Jeder hatte die seinige vor sich liegen, um den Gang des Minutenzeigers zu verfolgen. Nur noch drei Minuten." sagte der Herzog. Er wird sich dazu halten müssen, Monsieur Schronfer! In demselben Augenblick fuhren alle Köpfe auf und starrten nach dem hohen Fenster des Gemaches, an welchem mgn ein scharfes Pochen vernahm, wie von dem Schnabel eines großen Bogels. Schröpfer eilte hin, schob denBorhang zurück, osfnete und langte emen Brief herein, den er dem Herzog überreichte. Der Herzog unterzog das Eouvert einer genauen Prüfung. Es mochte ihm auffallen, daß das Siegel schwarz, und die Aufschrift von sremder Hand sei. Wird das Schreiben auch Nichts Unangenehmes enthalten?" fragte er. Schropfer erwiderte: Eure Durchlaucht können es ja ungelesen in den Kamin werfen, aber dadurch würde natürlich die Wette verloren gegeben werden." Da brach der Herzog das Siegel auf und entfaltete den Brief. Aber seine Züge verfinsterten sich, er fuhr sich ein paar Mal mu der Hand über dleSnrn, warf sich zurück in semen Lehnstuhl und fagte: Soll das etwa ein Spaß sem, so finde ich ihn Nicht sonderlich ergötzlich!" Damit reichte er das Blatt semem Nachbar. Das Schreiben enthielt nur einige Zeilen mit der Anzeige, daß die Gräfin v. Z. soeben verstorben sei.Nach emigen Wochen bestätigte sich diese Nachricht, die der schlaue Schröpfer schon vor seiner Wette gewußt hatte. Meerschaumvseisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen bei Wrn. vtuso. 199 OÄ Wasbinaton Str. - JACOB SOS. Rhein und Mosel-Weine eigener Jmportatiott. Rhein- i Johannisbnasr. 1 ( Steinberger Kabinet. yyy . j RÜd Ah? Brg. lvölNS. 1 Markobrunner Auslese. irtöfel ( Bernkastter Doktor. n i Erdner Trevpcben. lllölNe. ( Josevhshöfn AuSlese. Absolute Reinheit wird garantirt. 35 37 Süd Selnwnre Ltr. Tel. Ist69. Arno Httttig empfiehlt sich als Klavierstimmer Auch übernimmt er die Herrichtung alter Jnftrum.nte zu zivil; Preisen. Beste Referenzen. 7S Süd Pobls Str. 72 M. Gierke. Deutscker Buchbinder. 408 Süd East, Ecke MeCarty Str. Up Stairs. verr Sari Pingi ant. 7 kd laba.rtrbe, im tÄtttanotn tat xr.iU) extgeae.

Stadtgespräch sind

Unser SPECIAL, Rad $50 Unser TOBASCÖ, Rad &"3g?. 8 So gut oder besser wie viele Räder, we'che als .High Gradc" angepriesen und mit $100 in den Listen verzeichnet sind. Sie sind ohne Zweifel die größten Werthe, welche dem hiesigen Publttum noch je offerut wurden. Wir haben andere Modelle

REIIOVATOR felyfe Kopfschmerz, Leber- und psung zc. is erneu ctt fördert die Berdauuna. m 71 & i VA and a Treatise on Diseases" losten ts auf fünf Dollars geschätzt wird. - rt(t1i. Cts C lCVt C Arnihi llah m vuioc; ozu o lutu cn, vuiaua, niu K xd Post.Osfiee. . Indianapolis. Ind. Die ndiana dt M Q !st daS einzige Blatt in Jndiana, wel. t die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der PlntokraW vertritt. M Organ des Volkes und nicht einer Partei ober Parteiinteressen Jcmpft sie e?etwezt Freiheit n.Recht auf allen SaNttk U fielet. Hw &tUi U Kellt isi dti Schöpferin alltS WohlftanöeS und da. rurn irirken wir für solche soziale Re. formen, welche hu Arbeit zu? sreudedringenden L?, siätt ;ur xtultiteMtnhtn Last machen. Stber fsktschnttlich Seftnnte, ssllt, eö a! moralische Pflicht empsinde yese? d,s 3sUss TribS?? S sei SsS rüchMige Sonntags - Vlaii bietet eine Füll? xu&niaüznUa Lef,. övffiZ. Der MonnementS - Preis ber täglichen Tribüne ist 12c. Iti SonntazsblsttS c, beider zufamAen IS EtS., Per Woche oder I CtS. P Monat. Durch die Ps? versandt, kostet da4 Tageblatt tzg. daß SonntagSblatt HZ Per Zg.hr, beide zusammen SS i RsrRIbezahwnz. r. Z'U ' : tesilll. S?5,

s

wun

W

1

MS

mvi

mm

AdreßKalender für Geschäftsleute. (Dieser Adreßkalender erscheint wöchentlich zwei Mal. Wir berechnen für eine einrali.'e Einrückung 15 Cts., für c nen SRvißt $1, für drei Monate $2.50, für sechs Monate $5. für ein Jahr 1 8.00.) Fleisch-Markt. ChS. Aisenbrey, 25 Virginia Ave. W. 3auß, 902 Süd Meridian Peter Liehr, Ecke Davidson Mick.

GrocerieS mit,1leischmarkt Conrad Nies, Ecke Erove Sc Dillonür. Frau 3ohn Lippert, Südest. Ecke East & Merrillstr. Theotor Wörner, 6 l2 N. Mississippstr. 3ul. Zorn, Ecke Wright &, Sanderdstr. Nikolaus Kerz, Ecke Michigan & Pat. terjsnstr. 2acoby & Maas, Ecke Delaware & McCartystr. Koehler Bros., 346 Clissord Abc. Christ. Schetter. Ecke Pennsylvania & Mtztm fetr. Paul Zohn, Ecke West & Wilkcns. Aug. Borchert, 304 Shelby Str. Groc erh mit Sal o on. Caspar Hcß, Ecke Madison Avenue & Downeystr. Gustav Pins, Ecke 3ndiana Ave. und West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und Fore,: Ave. Bäckereien. öernh. Thau, Ecke Erove & Hoölrovi. Aug. Haug, 421 Süd Meridian Warmeling Bros., 175 Madison Ävl Wirthschaften. Conrad Hceß, 330 Massachusetts Ave Gottl Leukhardt, Ecke Ohio & Noble Fritz Kleis, New Jersey & Birg. Av Henry Victor, Mozart-Halle. 3ohn Weber, Ecke Markct &, Noble Gottlieb Hassert, Bluff Road". Otto Schmidt, Columbia. Hall, Zohn Weilacher, 8 O.Washingtonnr 3ul. Keller, Ecke Delaware & Soutk'i:. Christ. Seiter, 47 Ost Wash. Str Frank Arens, Ecke East u. Morris C: Gottl. Gassert, Ecke Delaware u. Ma. dlson Ave. E. Krauß, 219 Massachusetts Ave. O. Keller, 113 Ost Washingtons 3ul. Bottler, 223 Süd Delawarestr. Roepke &, Weiland, Virgikia Ave Coburnstr. Henry Sponsel, 345 Madison Ave. Mich. Haberern, Ecke West Sz Erste. 3. 3acoby, Ecke Columbia fc Malott Chs. Fischinger, S. W. Ecke Markct u. Noble Str. Chas. Hellmann 259 Bates Str. Fritz Bernhardt, 76 Süd Delaware H Grünert, 61 Ost South Chö. Strack, MorriSstr & Madif. Ave 3ohn Emhardt, 772 Süd East 3ohn. Sissl, 135 Ost Washingtonstr. Otto Schissel, Ecke West Str. k Kanal. Frank Eisler, 185 Ost Washingtonstr. Math. Peterö, 195 Ost Washingtonst, 3ohn Krupp, 341 Süd Pennsylv. Str. Matthias Selb, Ecke Capitol Ave. Sc Morris Str. Lohn Roeder, Ecke Michigan & Da. vidson Str. Philip DeluS, Ecke Central Avenue & New 3ersey Str. . CHS. Glitzenstein, 286 W. Washington Frank Funk, Ecke High & Wyoming 3ohn Pflumm, Ecke Delaw. Merrill P a i n t e r. Fred. Mack & Co., 32 Süd Meridian B. Studer, 235 Süd Linenftr.' Barbiere. Henry Hert, Ecke Market fc Delaware George Bernlöhr, 1 English Aoe. mm A. XU A 11 1 I iidTk t ht--n IMcb mny lairty xl r. .( nt.rr w,iraca nad J nie, l.o. fter in.irurtioa.Ill ork iiiiu..rioui. tba tcwpl.ywu.ilikk yömrmmrmn that ititoanl. fco mmy tot mtuuln MrrM.ful .bo.a. EmIt and utrt aaraed. I dawra bat oa workar fron rack diMri. i rrn-uiitv. I aa alraady laaa-fct pro.Mlod witkaaaphiym.nl Kr. tuitMT. k. ara makinff ovar aMMt a waraarh. Ii N l-W aa4 MOLI I, F.U rrtlcir KKICK.. addrM ax ooo. v. Al.l.js. UaX a AMUU, H tUM Tear ia lh.tr wa toralitiM.whrrrrr tb.T 11. 1 wil! suru bow ta r.ra 1 kr Itmnj lt.IUn r The Trrentioth Century, eine auZaneichnete Wochenschrift, welch, fortschrittlich gesinnten Lesern sehr ,u empfeh. ten x In der Tendenz zwar sozialiftisch, werd dech andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Wan bestelle direkt bei da Humboldt Publisliinff Co., 19 C2xt Ufict, Ct