Indiana Tribüne, Volume 19, Number 325, Indianapolis, Marion County, 11 August 1896 — Page 2

Zndinna Tribüne.

Erscheint Täglich und Somttagv. Die tägliche Tribüne- kostet durch den Träger 1 C:ntJ per LZoche, die eonntagS-.Triiüne'? dtn: per Woche. Beide ,usae IS Sent fce CSC 'tJ Uexltonat. Per Post außerhalb U litt i jagefchiikt in oraulbezalunz V pei atz.-. Oft, 18 Süd Alabama GtraKt. Indianapolis, Ind., 11. August 1896. inbruchsschutz als Geschäft! Es ist bezeichnend für die Unzulänglichkeit der regulären öffentlichen Polizei möge sie nun verursacht sein, durch was sie wolle daß eine sich immer weiter verzweigende Privatpolizei. und zwar in diesem Fall nicht in Gestalt von 'Detectiv-Agen-turen, sondern von Versicherungs-Ge-sellschaften, zum Schutze gegen das Einbrecherthum und zur Betriegung desselben in's Leben getreten ist und gute Geschäfte zu machen scheint. Verwunderlicher ist das allerdings auch nicht, als wenn z. B. wegen der Unzulänglichkeit des Straßen-Departe-ments sich Privat-Qrganisationen für Straßenreinigung bilden, wie das in mehreren unserer westlichen Metropolen geschehen ist! Die vorliegenden Versicherungs-Polizei-Gesellschaften sind zuerst im Osten des Landes aufgekommen, haben sich bereits von den Versicherungs Departements mehrererStaaten Freibriefe oder Concessionen erwirkt und verbreiten sich allmälig nach dem Westen zu. Wenn diese Herrschaften ihre Versprechungen wahr machen können, so dürste die stellenweise so bedenklich überhandnehmende Prazis der Ritter von derMoske und Blendlaterne einen bedrohlicheren Feind, als jemals, ge funden haben. Einerseits werden diese Gesellschaften betrieben, wie andere Versicherungsgeschäfte auch; alle Inhaber von Policen erhalten Vergütung für Verluste, die sie durch Einbrüche erlitten haben. Man hat derartige Policen für Wohnhäuser, Banken-, Lagerhäuser u. f. w. wie auch für bestimmte Werth-Artikel. z. B. Zweiräder. Anderntheils wird versprochen, daß die Versicherten so weit wie möglichSchutz vor Einbrechern haben, und daß die Einbrecher, wenn sie dennoch nicht abgehalten worden sind, auf das Rücksichtsloseste und Systematischste verfolgt werden sollen. Die von diesen Gesellschaften hierfür beschäftigten Detectivs werden ,im Gegensatz zu den Polizei-Detectivs, dafür bezahlt, daß sie einen Fall so lange weiterverfolgen, bis der Missethäter ermittelt und dingfest gemacht ist, und für jede Verhaftung wird eine besondereBaarBelohnung geboten. Was NUN den vorherigen Schutz gegen Einbrüche anbelangt, so mag man stark im Zweifel darüber sein, ob es mit demselben viel auf sich hat. außer wenn eine solche Gesellschaft sich bereits durch viele Erfolge einen großen Namen gemacht hat und bei der Verbrecherzunft ungewöhnlich gefürchtet ist. Denn dieser Schutz besteht Hauptsächlich in einer Warnung an die Einbrecher. Diese Warnuna stebt auf einem blau emaillirten, mit weißen Lettern bemalten Schildchen an den Häusern der Versicherten, durch welches alle Spitzbuben in Kenntniß gesetzt werden, daß diese Häuser unter besonderem Schutz stehen; unter dieser Warnungs-Notiz steht der Name der Gesellschaft. Die Schildchen sind etwa 3j Zoll lang und 2 Zoll breit und müssen, dem Contract gemäß, derart al.gebracht werden, daß sie allen Vorübergehenden, sowie Allen, welche das Haus von vorne oder von hinten betreten, in die Augen fallen. Anfangs hatte man übrigens statt dieses Täfelchens einen Stern aus Aluminium, welcher sozusagen ein vergrößertes Detect':vs-Schild war; doch ist man davon wieder abgekommen; vielmehr fürchtete man einen gewissen Anflug von Lächerlichkeit, welche in einem solchen Mauerstein liegen könnte. Man sollte kaum glauben, daß ein abgebrühter Spitzbube sich etwas aus derartigen Warnungs-Notizen macht, zumal er ohnehin weiß, daß sein Ge-schüft-nicht ohne Risico ist. Aus die Größe dieses Risicos kann es aber . immerhin viel ankommen, und es hängt eben, wie gesagt, der Erfolg solcher Warnungen vor Allem davon ab, was . die betreffende Gesellschaft bereits geleistet; die Warnungen müssen durch Thaten einen immer steigenden Werth erhalten. In dieser Beziehung erscheinen die Aussichten nicht gerade von Vornherein schlecht. Die Gesellschaften rechnen auf ungewöhnlich gute und zahlreiche Verbindungen. Sie haben auch mit der Pinkerton'schen DetectivAgentur Vereinbarungen getroffen, wonach auch die Dienste dieser jederzeit in Anspruch genommen werden können. Jedem Kunden wird äugenblickliche Verbindung mit der nächsten Polizeistation und Detectiv-Agentur ermöglicht, und es wird ihm garantirt, daß der oder die Missethäter we!terverfolgt werden, bis sie festgeankert sind. Bekanntlich Hai fast jeder .hervorragende Einbrecher seine eigene Methode. in deren Anwendung er sich am sichersten fühlt; obwohl er nicht zögert, nöthigenfalls auch Kunstgriffe von College anzuwenden, läßt es sich in sehr vielen Fällen sagen: Das war höchst wahrscheinlich das . Werk von diesem oder jenem ehrenwerthen Jndividuum. Diese Methoden zu studi?en und sie auf jeden vorkommenden sfall anzuwenden, gehört ebenfalls zu "ben Specialitäten der Mannen (es Tonnen übrigens auch Frauen sein) "ber vorliegenden Gesellschaften, wie überhaupt allen Einzelheiten sorgsam nachgegangen wird. Und ob es sich m größere oder kleinere Fälle han-z ttlt niemals beschränken si6 die Ope

rationen der Gesellschaslen aus die eine Stadt oder Gegend, in welche? das Verbrechen verübt wurde, es sei denn, daß sie schon hier erfolgreich wären; alle verschiedenen Agenturen und gelegentlichen Hilfsagenturen im In- und Auslande sollen genau un-

ternchtet, und alle schon bekannten Spitzbuben und deren Geschäftsfreunde" sollen auf Schritt und Tritt beobachtet werden, bis ein Anknüpfungspunkt gefunden ist. Unter solchen Umständen ist es denkbar, daß die besagten Warnungstäfelchen doch Vielen Furcht einjagen, mit der Zeit wenigstens. Wenn aber eine dieser Gesellschaften nach mehrmonatiger Thätigkeit versichert, daß der Erfolg ihre Erwartungen sogar übertroffen habe", so thut man gut, auch das Urtheil von Kunden hierüber abzuwarten. Der sogenannte Sonnenstich. Es ist zwar in der Hitze meistens das Beste, gar nicht in Worten und Gedanken sich mit der Hitze zu beschäftigen; doch gibt es etliche diesbezügliche Fragen, welche gelegentlich zu erörtern nur von Nutzen sein kann. Ueber den eigentlichen Charakter des Sonnenstiches", welcher in den letzten Tagen ungefähr gleichzeitig in Amerika und Europa eine ungewöhnlich große Anzahl Opfer gefordert hat, herrschen-noch immer viele verworrene Vorstellungen, welche zum Theil auch daran schuld sein dürften, daß die geeignetsten Vorsichtsmaßregeln gegen denselben außer Acht gelassen werden, auch von vielen Derjenigen, in deren Macht es liegt, sie stets einzus)alten. Kenner auf diesem Gebiete behaupten, daß keine wirklich gesunde Person bei einigermaßen kluger Lebensweise von diesem Uebel betroffen werden kann. Zunächst ist der besagte Ausdruck selber kein glücklicher und kann mehr oder weniger irreführen. Viele von Denjenigen, welche von der Hitze überwältigt werden, waren den Strahlen der Sonne gar nicht ausgesetzt, und der Sonnenschein an und für sich ist selbst bei hoher Temperatur unter sonst normalen Verhältnissen eher wohlthätig, als irgend etwas Anderes. Das allzu ängstliche Zurückweichen vor denselben, soweit es nicht lediglich durch Vorurtheil, sondern wirklich durch einen starken inneren Trieb, eineunbezwingliche Abneigung verursacht ist, kann nicht als ein gutes gesundbeitliches Zeichen gelten! Auch der Hitze allein darf nicht die ganze Schuld an der Sterblichkeit in diesen Tagen aufgeladen werden. Sie ist Verhältnißmäßig unschuldig, wenn sie nicht von Feuchtigkeit der Atnwsphäre begleitet ist. Erst die Verbindung dieser beiden Mächte richtet dasUnheil größtentlieils an. Wer daran zweifeln sollte, braucht nur auf die Thatsache verwiesen zu werden, daß in sehr trockenen, wenn auch sehr heißen Gegenden, wie Arizona und New Mexico, der Slinmnstich so gut wie unbekannt ist, und nur unnatürlich großer Mangel an TrinkWasser die Hitze dort besonders gefährlich machen kann. Indeß können auch Hitze und Feuchtigkeit zusammen ein gesundes Menschenkind nicht leicht niederwerfen oder ihm auch nur ernstliche Unzuträglichkeiten verursachen. Der Mensch, dessen Hautporen sich in guter Arbeitsthätigkeit befinden, dessen Magen seine Dienste noch in normaler Weise verrichtet, und dessen Hjrn durch genügenden Schlaf erfrischt wird, der braucht keinenSonnenstich zu fürchten, wenn er sich nicht thörichten Ueberanstrengungen oder maßlosen sommerlichen Genüssen hingibt. Wer sich jedoch ohne Noth überanstrengt, nicht der nöthigen Ruhe pflegt, maßlos Eiswasser oder Hitze erzeugende Nahrung oder unreifes Obst genießt, oder sei System mit alkoholischen Reizmitteln überladet, der darf allerdings erwar ten. bei einer Temperatur niedergestreckt zu werden, welche für gesunde und geregelt und mäßig lebende Menschen noch nicht einmal besonders unzuträglich ist. Es läßt sich im Allgemeinen mit Bestimmtheit sagen, daß der sögenannte Sonnenstich vermieden werden kann, wenn die genannten Rücksichten eingehalten werden, und außerdem etwa noch auf saisongemäße Kleider gesehen wird. Nebenbei mag es in dieser Beziehung Viele interessiren. daß in tropischen Ländern tu und dort leichie orangegelbe Hemden mit besonderer Vorliebe in der heißesten Jahreszeit getragen werden. Dieselben sollen, zumal in Verbindung mit einem weißen Sonnenschirm, für sehr empfindliche Personen am zuträglichsten in der Sonnenhitze sein. So behaupten wenigstens Amerikaner und Engländer auf Grund ihrer jn Indien gemachten Erfahrungen. Neuerdings ist in der feineren Gesellfchaft mehrerer unserer Großstädte die Mode, an heißen Tagen die heißen türkischen Bäder aufzusuchen, sehr in Schwang gekommen. Von erfahrener Seite wird diese Gepflogenheit im Allgemeinen für recht thöricht und namentlich für Personen, deren Verdauungs - Organe außer Ordnung sind, als gefährlich erklärt. Llnderso der Zwlebelkönlg". Bergbau- oder Eisenbahn-Könige kann es nicht überall geben, und auch das südwestliche Michigan hat keinen solchen auszuweisen. Dagegen gibt es hier verschiedene .Könige" auf pflan-zen-jndustriellem Gebiete: Sellerie-, Pfeffermünz- undZwiebelkönige. Denn bei der Gewinnung gewaltiger Flächen früherer wertloser Sumpfländereien in diesen Gegenden für öultvrzwecke sind theilweise Reichthümer .mindestens ebenso rasch erworöen worden, wie in den classischen Tagen psn Leadvill'e oder Cripple dxul und anderwärts in Bergbau-Regwnen, und die betreffenden Herben tonjutn den gleichen Anspruch, auf Bachwng erheben. Unjer hnm, Mbr oder weniaer

woyduflenden vegetabilischen Konigen hat wohl keiner großartigere Erfolge mit Sumpfland-Cultur erzielt, als John Anderson, dessen bisherige Lebensgeschichte sich zu einem 'ganz hübschen kleinen Roman unter dem noch nicht dagewesenen Titel: Liebe und Zwiebel" verarbeiten ließen.

Anderson war als junger Bursche aus Ohio gekommen und war schon den zweiten Winter im County Aan Buren als armer Holzhacker und Schwellenmacher in dem großen Sumpfland daselbst beschäftigt. Von Haus aus fröhlichen Temperamentes, ein guterSänger, unermüdlicher Anek-boten-Erzähler und vorzüglicher Gesellschafter im Allgemeinen, war er anfänglich bei seinen Kameraden sehr beliebt gewesen. Als er aber in der nächsten Saison wieder von seiner Heimath zur Arbeit kam, da war es vorbei mit all' seinem Singen und Scherzen, und traurig ließ er den Kopf hängen. Keine einzige launige Anekdote kam mehr über seine Lippen, und sogar wenn das Tageswerk gethan war, konnte er weiter nichts als schweigend vor dem Feuer sitzen und stundenlang durpf brüten, bis seine Augenlider allzu schwer wurden. Das Alles kam aber daher, daß er sein Herz in Ohio gelassen hatte, mit geringer Aussicht, es jemals wieder geheilt zurückzubekommen. Trotz seiner Schweigsamkeit brachte man bald genug einige Thatsachen über den Grund seines Kummers heraus. Anderson war bis übei die Ohren in die Tochter eines reichen Landwirthes verliebt, welcher ein unmittelbarer Nachbar seines Vaters war. Er hatte auch Gegenliebe gefunden, und er hatte dann nicht gezögert, seine Bewerbung bei dem reichen und stolzen Alten anzubringen. Die unglückselige alte Geschichte! Der Vater seiner Angebetenen wollte seine Tochter unter keinen Um, ständen einem braven jungen Manne geben, wenn derselbe so arm war, wie eine Kirchenmaus. Wenn er recht reich geworden, könne er wieder einmal anfragen, vorausgesetzt daß es dann noch nicht zu spät sei. dies war der wenig tröstliche Bescheid, mit welchem er von bannen geschickt wurde. Dies war es, was beständig an seinem Herzen nagte. Berge von Dollars waren sein Gebet am Tage und sein Traum in der Nacht. Aber als Holzhacker konnte er nimmermehr erwarten, ein annehmbarer Bräutigam ZU wenden, und wenn er auch ein wahres Wunder vo7i Fleiß und Sparsamseit gewesen wäre. Schauderhaft langsain' sammelten sich seine kärglichen Lohn-Erträgnisse an. Wie sollte das erst in späteren Jahren werden? An derson sann und sann, aber kein erlösender Gedanke schien ihm kommen zu wollen. Ohne eine ganz bedeutende Verbesserung seiner 'Finanzen aber wollte er nie mehr seine Heimath und sein Liebchen schauen. Sein Zustand ivurde immer bedauernswerther. Auch der Muth für seine besagt? Lohn-Ar-beit. die ja so wenig verheißend in seinem Sinne war, schien ihm allmälig dahinzuschwinden, und die Verzweiflung wqr nicht mehr fern. Aber die liebende Jugend gibt denn doch nicht so leicht alle Hoffnung auf! Eines Tage's, während Anderson ziellos in einein unwirthsamen Theil des großen Sumpflandes herumsticfelte. kam er an eine Lichtung, die vor einiger Zeit geklärt worden war. und auf welcher nur einige kleine Bäumchen wieder aufgeschossen waren. Da wurde es zugleich leicht in seinem Gemüth! Wie von einer plötzlichen Jnspiration ergriffen, blieb er einen Augenblick stehen. Ich hab's!" rief er jlch zu. Elastischeren Schrittes kehrte ;r nach dem Lager zurück, doch ließ er :ort kein Sterbenswörtchen über seine plane verlauten. Dagegen wandte er sich an die Besitzer des betreffenden abgeholzten sumpfigen Bodens und er hielt die Erlaubniß, mit dem werthlo losen Erdreich anzufangen, was ihm beliebte. Unverzüglich miethete er nunmeh. ein Gespann und einen Arbeiter dazu, pflügte den Landstrich und bereitet, ihn so gut wie möglich zur Aussaat Ungefähr die Hälfte seiner Ersparnis legte er in Zwiebelsamen an und be pflanzte den ganzen Landstrich mi dem wohlduftendcn Gewächs. Er ar beitcte mit fieberhafter Energie uni ließ sich auch dann nicht abschrecken als sein Vischen Geld schon vor bei Zeit für Sämereien und Löhne draufgegangen war. Seine Leute e, hatte deren bereits mehrere angestellt hatten Vertrauen zu ihm gefaß' und erklärten sich bereit, ihm die Löhne zu stunden, bis die Ernte verkaust werden könne. Und siehe da! Die Zwiebeln gediehen au? dem reichen Schwammbodcn ganz wunderbar. Tausende von Bu shels bedeckten bald das Land. Al er wieder eines Abends in seiner elen, den Hütte am Saum der Lichtung saß. hörte er zu seiner größten Ueberraschung eine traute Stimme fernen Namen rufen: seine Geliebte, der er so lange gar kein Lebenszeichen mehr gegeben, hatte ihn aufgesucht. Der Nest der Geschichte ist in wenigen Worten gesagt: Nach dem Verkauf der ersten Ernte für eine sehr bedeutende Summe kriegten sichie Liebenden, und Anderson wurde nnmer reicher und reicher. Er hat seine ZwiebelkönigsKrone wohl verdient. und sie drückt seine und and:rer Stir nicht. Ztnsere Nationalsauce. Diesen Titel darf man wohl der allbekannten Ketchup", oder wie man das Wort sonst schreiben xnzg, njijl Fug und Recht zusprechen. Denn echt amerikanisch ist sie auch hinsichtlich dex Pflanze, von welcher der Stoff zu dieser Sauce hauptsächlich genommen wixd; die Tomatenpslanze ist eine Eingebow: Amerikas, und dieser Name für sie kommt unmittelbar von dem indianischen Wort jumatf," Der Stast New Jersey ist das eigentliche Heim dieser Aationalsauce, und feier erlang auch pje Tpmaten-

pflanze gewoynlicy tyre yocye oufonimenfceit und wird in ungeheuren Mengen gezogen. Jn unmittelbarer Verbindung damit steht die Industrie der Ketchup-??abriken. Ueber der Bereitung der Sauce und der Gewinnnng des gewünschten Aromas schweben verschiedene Geschäftsgeheimnisse. Es wird aber versichert, daß keine Ehemicalien und leine besondere Färbestoffe dabei zur Anwenduna kommen, wenigstens nicht bei reellen Fabrikantcn. Nur die besten und absolut unbeschädiaten Früchte werden für diese Sauce benutzt.

Jt Mode für ältere Damen. Wenn eine gebildeteDame durch ihre Toiletten auch nicht ewige Jugend zu erzwingen suchen wird, so wird sie doch stets der herrschenden Mode Rechnung tragen und diese ihrer Person anzupassen suchen. Darin liegt überhaupt das ganze Geheimniß des wirklichen Chic; denn auch für die Jugend giebt es gewisse Schranken, die niemand ungestraft überschreiten darf. Spielhacen sagt in seiner Uebersetzung de5 Michelet. die Frauen wollten immer schön sein, selbst noch, wenn ihnen Schönheit und Jugend entschwunden sei. Es ist dies ein liebenswürdiger Zug der Frauen, denn sie zeigen uns, daß auch ein altes, welkes Gesicht, das von Geist und Gemüth durchleuchtet ist, noch schön und fess:lnd zu sein vermag. Da nun die Kleidung stets den entsprechendenRahmen für die Person bilden soll, wollen wir leute einmal nur von der Toilette der ältercnDamen reden, sowohl derer, die sich alt fiihlcn.als auch derer, denen jugendliche Frische und der Schönheitssinn erhalten geblieben. Bei denStraßen- und Promenadentoiletten ist als UmHang fast allein daS Cape maßgebend, allerdings nicht in der zierlichen Kürze wie für junge Damen, sondern vielmehr in einer Länge von ca. 40 Zoll. Die eleganteren aus Seide, Crepon, Lyoner Spitzen werden entweder mit Seide nnterfüttert oder durchsichtig gefertigt. Der Ausputz der Capes besteht in Applicationen. Schnurstickerei, Perlen. Spitzen etc. Die Rüschen und Halsgarnituren sind für ältere Damen weniger flott als für jüngere, deren Gesichter ja oft recht pikant aus dem Gewirr von' Spitzen, Blumen, Gaze und Bändern herausschauen, während dies bei älteren Gesichtern leicht carrilirt wirken kann. Für Reisecapes werden Siciliene, weiche Wollen- und Chenillestosfe, die letzteren in Dunkelblau und Dunkelgrün carrirt, gewählt. Im Allgemeinen sind jedoch die einfarbig grauen oder schwarzen Umhänge für ältere Damen vorzuziehen. Für Staub- und Regenmäntel wird ebenfalls die graue Farbe bevorzugt? solche aus Gloria- oder Seidenstoff sind besonders hübsch. Jn schillernden Farben wählt man die Verbindung von Grün und Lila. Braun und Gelb, Schwarz und Weiß u. dergl. m. Die Form ist ein Rad oder ein loser Paletot mit Pelerine, die oben mit einer nicht zu großenRüsche oder einemKragen abschließt. Für Hüte sind hauptsächlich die Capotteformen maßgebend, die runden Formen können nur noch zu Reisehüten verwendet werden. Als Blumenschmuck für die Capotten begünstigt manGoldlack, Veilchen, Akazien.StiefMütterchen. Levkyien und besonders großen, schwarzen Mohn. Sehr hübsch sieht ein Hut au? grünem Phantasie gesiecht aus, mit weißen Spitzen, ebensolchem Reiher jmb sehr großen, schwarzen Mohnbllthen. Auch dieVerbindung von schwarzen und weißen Spitzen mit rothvioletten Veilchen ist zu schwarzen Spitzen- oder Roßhaarhüten recht hübsch und beliebt. Die Blumen werden vielfach durch Tülj verhüllt, was stets einen sehr eleganten und vornehmen Eindruck macht, Zum Verhüllen wählt man messt weißen Jllusionstüll.während sonst auch schwarzer, gelber, violetter und brauner Tüll Verwendung findet. Daß Perlen und Pailletten einen wesentlichen Bestandtheil der Hüte bilden, ist bei der allgemeinen Vorliebe für sie und bei ihrer Kleidsamkeit ganz selbstverständlich. Wir finden sie auch in den Roßhaarspitzen, die vielfach zur Garnitur der Hütx z,exw,nptt ' Werden, wo sie aus dem klaren, luftigen Kunde fo hübsch und charakteristisch herautzleuchjeq, Bei den runden Hüten bevorzugt man das feine, englische Geflecht tn Weiß oder schwarz. Hier bilden ausschließlich schöne Straußenfedern die Garnitur, die aber niemals stehend angebracht werden söffen. Ein solcher Hut re-

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prasenti?t zugleich die größte Einfachheit und Vornehmheit und ist dabei sehr praktisch, da das solide Material sich immer wieder verwenden läßt. Für Kleider sind die Farben Prune, Stahlblau, Mode,Dun!elblau,Dunkelgrün und Braun besonders bevorzugt, doch auch schwarz und grün schillernde Farben in dunklen Nuancen. Hübsche Verbindungen darin sind Grün mit Schwarz oder Bronze, Violett mit Schwarz, Terracotta mit Schwarz, Braun mit Gelb u. a. Von den wollencnStoffen wird noch immer Kreppstosf in kleinerMusterung bevorzugt. Man garnirt die Kleider, um sie eleganter zu gestalten, mit Seide. Sehr hübsch sieht ein Kleid aus grauem ZZreppstofs aus, das Aermel und Einsatz aus grauer, mit Veilchen durchmusterter Chineseide hat. Die Röcke sind zwar ebenfalls weit und faltenreich, doch unterfüttert man sie weniger, damit sie nicht zu stark abstehen, und kraust sie hinten ein. Die ganz kurzen Puffärmel dürften ein ausschließliches Vorrecht der Jugend sein, von älteren Damen werden die Puffen etwas länger getragen. Bei den Glockenärmeln sind die überfallendenGlocken nicht so weit und etwas länger als bei jüngeren Damen. So anmuthig solche Glocken und kurzen Puffen für eine schlanke und biegsame Gestalt erscheinen, so wenig passen sie für eine starke und weniger elastische Figur. Die englischen Kleider sind in Grau, Braun, melirt etc. für ältere Damen sehr beliebt. Der Paletot darf indessen nur hinten anschließend sein und niemals einen Glockenschoß haben. Die Aermel zu solchen Toiletten werden meist aus mehreren Theilen oder in einfacher Keulenform hergestellt. Man trägt zu diesen Costümen entweder eine anschließende Weste aus demselben Stoff, abstechende Blusen aus Foulard, Satin u. dergl., oder Jabots aus schwarzer Gaze mit weißen Spitzen, tabakfarbenem oder cremefarbenem Tüll, die man mit schwarzen Spitzen und Einsätzen ziert.

Jiz längeren over rurzeren cyoe, angesetzt oder angeschnitten, doch ohne Tollfalten, überhaupt das Genre der Zeit Louis XV. und XVI. sind für m w lh I tl ltl 1 i' u ältere Damen auch sehr passend, doch muß alles Ertravaganje vermieden werden. Die Aufschläge dürfen Nicht zu breit sein und noch weniger die Medicisrragen. Am hübschesten für ältere Damen ist der den Hals bedeckende Stehkragen und der solide, nicht zu breite Shawlkragen. Die Schirme der älterenDamen sind entweder schillernd in dunklen Farben oder Schwarz, zuweilen auch Schwarz und Weiß, indem man schwarzeSchirme weiß untersuttert. Die Stocke sind aus Mahagoniholz mit Verzierungen von matter Goldbronze, Den modernen braunen Schuhen und Stiefeln gegenüber bletben die äl 'teren Damen lieber bei der schwarzen Fußbekleidung. Zu den Unterrööen aus Gloria oder Taffet verwendet man Grau. Schwarz oder schillernde Farben. ZuRöcken aus Alpaka. Mohair etc.. die zumeist in Grau und Braun gefertigt werden. bleibt die Soutachirung oder Schnurstickerei bestehen, die den Röcken immer eine gewisse Consistenz verleiht. Matinees und Pcorgcnröcke werden aus Flanell. Kaschmir, Joule, Kreppstoff und Alpaka gearbeitet. Man schmückt sie mit Spitzen, Passementerien und Bändern, doch meist in dunklen Tönen, sodaß auch hier alles Auffällige und Extravagante vermieden wird. Zum Schluß perweisen wir auf unsere Abbildungen, die verschiedene für ältere Damen geeignete Toiletten zur Anschauung bringen. Was man über die Mode auch sagen und denken möge sie bleibt doch für das ersteUrthcil über eine Person ausschlaggebend; dnn Jeder, der uns nicht näher kennt, wird sich zunächst ein Urtheil über uns nach unsrer Kleidung bilden. Für Damen, welche den Zauber , der Jugend nicht mehr in die Wagschale legen können. ist daher die goldene Mittelsiraße der einzig richtige Weg. Dre erste Abbildung veranschaulicht eine Toilette aus Seidenstoff für ältere Damen. Der Rock und der am Taillenabschluß leicht gefalteteLatz aus glattem, schwarzem Seidenstoff, dre Jackentaille mit den unten in eine Spitze verlaufenden Aermein aus schwarzem, gemustertem Seidenstoff gefertigt; letztere zsi'am borderen Rand i . m v Lt. .ii . ' t y '- ini i ... per noroellyritr, aus vein ??legiragen und an den Aermeln mit schwarzes' 3 Zoll breiter, eingekräuselter Spitze, außerdem mit sckönen ettknövfen

garnttl. er ut bestedl ailZ jtarler. gelblicher Spitze und ist vorn ringsum mit großen Stiefmütterchen aus schattirtem Sammet, mit einem vollen weißen Reiher und dunkellila Sammetbindebändern ausgestattet.

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Für die Toilette, Figur 2. ist grünlicher, schwarz gemusterter Wollenstoff verarbeitet. dessenGarnitur in Rüschen von ausgeschlagenem, schwarzem Taffet, sowie einer Spitzenrüsche nebst Schleife besteht, die dem mit einigen Säumen verzierten Latztheil aufliegt. Der hinten in zwei Tollfalten geordnete Schoß ist dem mit schwarzemTafset bekleideten Gürtel gegengenäht und wird über der Taille getragen. Ungemein reich wirkend ist das elegante Cape (Figur 3). das nach Art der Point-Lace-Spitzen in stilvoller Zeichnung in schwarzer Seidenlitze ausgeführt ist. Die äußere Contur der Litze ist mit seiner Scidenschnur begrenzt und die Jnnenräume der Blätter und Blüthen sind mit Zierstichen von Cordonnetseide, gespannten Fäden, umschürzten Ringen etc. ausgefüllt. Das klareMuster hebt sich in matter Tönung von dem glänzenden schwarzen Seidengrunde des Futters recht wirkungsvoll ab. Den Stehkragen ersetzt ein hinten in Tollen gelegtes. vorn mit einer Schleife schließendes. breites Failleband. Die Krempe des sehr hübschen Hutes besteht aus mattgelbem Phantasiegeflecht und ist mit einem vollen Kranz prächtig schattirter Sammetstiefmütterchen, zwischen denen sich naturwahres Veilchenlaub befindet, umgeben. Auf dem aus Tüll gebildeten, flachen Kops ruht ein gelblicher Spitzentheil in sternförmigem Achteck, dessen leicht ausgebogte Zipfel durch fernen Draht gestützt sind. An der linken Seite erhebt sich ein eleganter Reiher, der am Fuß von schattirten Stiefmütterchen ohne Laub umgeben ist. Von der hinteren Mitte aus fallen die schmalen, dunkelvioletten Sammetblndebandcr herab. Für jüngere Damen sind die beiden letzten Toiletten. DieToilette (Figur 4) aus perlmutterartrg schillernder Serde mit Blumenmuster in mattfarbigen Tönen hat eine hinten glatte, mit leichter ScÄneppe gearbeitete Taille, die vorn, wu er sichtlich, drapirt ist. Der übertretende rechte Vordertheil ist seitwärts unter einer schönen Straßschnalle zusammengefaßt. Den oberen Theil der Taille füllt cremefarbener, faltig arrangirterKrepPchisfon, und denSchluß deckt eine gleiche, schmale Rusche. Eine volle Rusche umgibt den Halsausschnitt und den Rand des hinten mit wei Tollfalten gearbeiteten Rockes. Die Aermel sind halblang und enden in mit gelblicher bedeckten Aufschlägen. Allerliebst ist das Hütchen aus gelblichem Bast, dssen Krempe mit dun kelaelber Seide unterfüttert ist. Die Garnitur bilden Rosen. Schleifen aus Chineband und eine Windung von cremefarbenem Tull. Höchst apart ist die Toilette aus alt rosa und grün schillernder Vengaline und naturfarbenem Llnon. Aus dem letzteren, der mitStahlperlen undPailleiten reich bestickt ist, hat man rneBlu sentaille und den Rockeinsatz gefertigt. Die Taille hat vorn und hinten einen eckigen Vabyausschnitt, den schwarzer. mit Perlbortchen begrenzter Sammet "nra"det. Gleicher Sammet ist auch für die Manschetten und den hinten runden Gürtel gewählt. Den Hut aus ecrufarbenem Phantasiegeflecht zreren volle Rüschen, Puffen und Echarpes aus Seldengaze. sowie schathrte Mal den. Nur immer s ck l a u. Ein junger Ehemann kommt von einer Kneiperei erst gegen Morgen nach Haus. Als er im Begriff ist sich aus zuziehen, erwacht die junge Frau und fragt verschlafen: Karl. willst Du schon Aufstehen, es ist doch erst gegen fünf Uhr!" Du hast aber auch recht. cntgegnete schlau der Mann, zog sich völlig aus und legte stch in's Bett. Kindliche Zoologie. Lehrer: Welches Threr ist uns am nützlichsten Kind: Der Storch; denn ohne ihn wären wir ja garnich! da! Schmeichelhafte Aus u n st. Kaufmann (zum Vater, der für seinen Sohn eine Lehrstelle sucht): r i v . 1 cvi . ' cyreioi oer junge 'cann einen oriyo graHisch richtigen Brief? Vater: Na und ob;' 'in dem Brief, deff Sie an mich geschrieben Hatten, hat' er glelcö alle Fehler verbejsert! " ' ' ' Neues Wort.. Bürger: Nun. wie gehts fliit meinem Sohne beinj Militärf ' Feldwebel: Er wird's leider nicht zilin Gefreiten bringen. Bürger'; )lch, brechen Sje doch nicht gleich den Fcldherrns!flh jiber ihn! -E'ntrttstuncj. Was, koa Kalbshgrs giedt'ß wuz Len,' Kruzitürken, kaum da a Kalb q paar Haxen bat, sans h g 'essen aa. Modern. Pfarrer: Seht 'mal den Huberbauer, der ist veranüat trotz seiner Armuth; nicht war. Huber. bauer. Ihr seid zufrieven mit Eurem Loose und wenn es auch noch weniaer wäre? Bauer: Weniaer kann ma' nit, Herr Pfarrer, i spiel halt nur a Original.Zehntel. ' U'oveabsichttßt. Ter Schulze ',st Jhuen' nsyrjpathisch? . lst tr herstellt 4 in nut Mtm unfi. ftj i -r - i- -7 - - r qr Miivt? absichtigte Grobheiten au luaenl ,

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