Indiana Tribüne, Volume 19, Number 318, Indianapolis, Marion County, 4 August 1896 — Page 3
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Gefährliche Pfade. Roman von M. Schoepp. (Fortsetzung.) Ruprecht tzaite ibr nachgesehen. Sie I weiß Alles, sagte er sich. Ob er wirk- j llch mit lhr darüber gesprochen yaik Wie durfte er ihr das thun! Er hatte sie bewahren wollen vor der beschämenden Kenntniß dieser fatalenAngclegenheit. Ihretwegen wollte er Alles leugnen; ihretwegen mußte jener Bericht zurückgenommen werden. Doch als er Bellinghausen's Brief gelesen, als er das traurige Leb' wohl, Kamerad" u hören meinte, wußte er, daß er auch als ZZreund Pflichten hatte. Seinetwegen hatte Hermann jene Schuldenlast aufnehmen müssen seinetwegen war er tiefer und immer tiefer in die Schlinge gerathen, die der Wucherer nun zuziehen wollte. Er hatte seinem Weibe den Namen nicht genannt, um den er wieder und immer wiederOpfer bringen mußte. obgleich er dadurch alle die Mißverstandnisse verhindert hatte, dte sich als Widersacher der jungen Ehe eingefunden. Mehr noch und hier zweifelte Ruprecht, ob er ebenso gehandelt, er hatte die Freundschaft hoher gestellt als seine Liebe. Das war hochherzig; der Rittmeister hätte alle Ursache gehabt, vor Hermann die Augen niederzuschlagen. Er hatte Manches gedacht und gewünscht, was freundschaftlichen Empfindungen herzlich wenig ähnlich sah. Daß er nicht des Gewinnes halber den Verkauf des Landes übernommen, stand bei ihm fest, als er die Rotiz gelesen, und der Satz es ist ihr Haus" ich zahlte von Schlüter'schem Gelde sagte ihm so ziemlich Alles, was vorgefallen. Und er selbst machte sich die bittersten Vorwurfe, sich so wenig um seines Freundes Glück bekümmert zu haben. Er selbst hätte mit Alsen unterhandeln müssen, nicht Bellinghausen. Dadurch, daßHermann die Bürgschaft übernommen, war er doch nicht der Schuldige. Und niemals wäre Hermann in die Verlegenheit gekommen, m dem Falle eine reiche Heirath zu machen, wäre er nicht für ihn Holten in so selbstloser Weise eingetreten. Und so traurig hatte er dafür büßen müssen. Er war rasch aufgestanden und dertrat Hermann, der im Zimmer aufund abgegangen, den Weg. Es war eine heikle Sache, den Anfang zu dem nun kommenden Gespräch zu finden ; Ruprecht überlegte sich's nicht lange und platzte mit der Frage heraus, die ihn heute schon verschiedentlich beschäftigt Sag' mal, Hermann, glaubst Du an Fügungen?" Bellmghausen sah lhn beinahe femdselig an. Was willst Du von mir? Du hast es eben von meiner Frau gehört was wir haben, steht zu Deiner Verfüauna. Ich weiß es, Du bist zu mir gekommen. um Nicht weiter, Hermann, veraiß nicht, daß ich in Deinem Hause bin. Du weißt nicht, warum ich kam, und um wegen der Fügung bade es ernft gemeint." Hermann verlor sem finsteres Aussehen nicht, er empfand, daß Holten ihn schonen wollte und fühlte sich da durch unendlich gedemüthigt. Und Ruprecht wußte wohl, daß er Vorsicht tlg wie mit eiem Kranken mit ihm umgehen mußte, um ihn nicht zu ver letzen. Na, erzähle Du's ein ander Mal. Habe zu Hause erfahren, daß Du bei mrr warst; that mir leid; war heu te strammer Dienst. Hatte keinen Augenbllck noch für mich, kam aber sofort hierher noch nicht mal dinirt dachte mir aber, es muß was Ernstes sein; sonst kommst Du nicht." .Du irrst Dich, Holten, es war Nicht so ernst. Ich ging bei Dir vorbei " Um so besser." Qx kam sich lächerlich plump und ungeschickt vor. Auf diplomatischem Wege etwas zu ordnen, war er wirkllch nicht berufen. Und als Hermann seinen Spaziergang wieder ausnehmen wollte, legte er seine Hand auf seinen Arm und nun marschirten sie Beide in gleichem Schritt und Tritt . Du, Kamerad", sagte Holten nach etwa hundert Schritten, hast Du Sorgen?" Hermann fuhr zusammen; Ruprechr hatte das Richtige getrofsen. So hatte Lellinghausen gefragt, genau so, wie damals das Zerwurfniß mit dem al ten Holten stattgefunden. Und genau so wie damals, kam es auch zetzt, nur mit veränderten Rollen. Hermann eufzte tief auf und schwieg. 5tft unter Kameraden eigentlich icht richtiq. Geheimnisse zu haben", fuhr Ruvrecht fort, sind immerFreunde gewefen. ' Immer! nicht, Hermann? Dieser beschleunigte das Marschtem vo und schwieg. Auf Ehre, Kamerad, immer. Werde Dir das von damals nicht vergessen. WarÜ immer ein famoser Kerl, möchte das gern wieder gut machen, Bin heute zum definitiven Erben von Krewitz emoesetzt ; wollte Dir das fa. aen. Hatte nämlich in letzter Zeit be H i. n.r. f ? jt . rri. rechllgie urjaege, an ganziis uiuc buna zu alauhen. Wie aus Eommgnd stand Hermann still Was. sollte Holten wirklich nichts wissen? Traute sagte, es KäUe imBlatt gestanden. Die ganze tz?tayt fprach vavon und bis zu demHauptbetheilig ten soll das Gerücht nicht gedrungen sein? Von strammem Dienst hatte er gesprochen, und daß er danach sofort zu ihm gegangen wäre es möglich? Und er wäre wirklich nicht gekommen, um Rechenschaft, um eine Eiklarung zu fordern? Ja," fuhr Ruprecht , gemüthlich fort, war nahe-daran quittiren zu müssen. Auf Ebre. war mir ein schauderhafter Gedanke;' und .erster Li- - " w me oesoalo, amerao, n?cu Bann mu in der Lage war, meinen Schuldschein bei Dir emaulosen. .... .
Besitze keinen ' Schuldschein von Dir." Nicht so'n Wisch, wie wir dem dem Kerl damals geben mußten! Hier er zeigte auf seine Brust hier steht's geschrieben, Hermann, hier mein Bruder hatt's nicht gethan." j Ach, laß doch-" I Es wurde Bellmghausen heiß und kalt; damals ja, da hatte er gehandelt, wie es einem Mann demFreund gegen-
über Ziemt; zetzt sollte, konnte er denn nun die Wahrheit sagen? Würde er sich nicht von ihm abwenden musen ? Nein, muß mit Dir darüber sprechen. Muß allen Ernstes daran denken, meine Verhältnisse zu ordnen, heißt bei mir natürlich Schulden zahlen. Hundertundzehntausend Mark hastDu direct für mich gezahlt; habe dieQuituna darüber. Jndirect ist es sunsMal so viel; meine damit die Actien. dieDu aufen mußtest, um um Das hat nichts mit Deinen Angeeaenheiten zu thun", rief Hermann rauh und versuchte seinen Arm von Ruprecht's Hand zu befreien? und dabei rutschte der Aermel zurück und der Verband ward sichtbar. Doch nichts Gefährliches, Hermann?" Nein;" er war etwas verlegen, ein sehr ungeschickter Schnitt " Und auch der Zeigesinger Das Messer ist mir ausgkglitten " Der Rittmeister sah aus, als glaube er jedes Wort; er verwandte keinen Blick von der verletzten Hand und sage nach kurzem Schweigen: Solltest doch vorsichtiger sein, schon Deiner Frau zulieb. Glaube, sie stürbe vor Angst, wenn Dir was was zustoßen ollte." Bellmghausen meinte, sein Herz chlag stocke. Ja, daß ihr Leben vergiftet war, wenn er seine That ausuhrte, das hatte er heute erkannt. Aber was meinte Ruprecht was wollte er damit sagen? Holten ließ ihm iedoch keine Zeit zum Nachdenken; sicherlich, er hatte ohne jede Absicht gesprochen. Ja hm wollte meine Ver hältnisse regeln, und muß bei Dir anangen. Warst doch colossal leichtsinnig. Kamerad, wünschte auf Ehre, hätt Dir seiner Zeit Schuldschein ausgetellt." Mit einem Ruck hatte sich Hermann von ihm losgemacht; die Adern aus einer Stirne schwollen an und langam breitete sich dunkle Röthe über ein Antlitz. Willst Du damit sagen Nicht mehr, als was ich gesprochen," und nun verlor der brave Rittmeist völlig die Fassung unter Belmghausen's durchdringenden Blicken; er fürchtete, ihn zu beleidigen; jedes unüberlegte Wort konnte ihn verletzen und in seiner Verwirrung ' drängten ich seine aeheimsten Gedanken aus die Lippen. Denn sieh mal." sagte er und eate dabei, als sei er sehr nachdenklich. die Hände auf den Rücken, denn sieh mal.' Kamerad könnte dann Deiner Frau und Allen, die sich dafür interes iren. erklaren, daß Du daß ich Ruprecht!" Nun hatte er verstanden. Er taumelte fast: bedeckte die Auaen mit der Linken und Pfeifend, keuchend ging sein Athem. Und Holten war wuthend aus ich. Nun hatte er doch eine Dummheit gemacht. Und er hatte geglaubt, es so lug angefangen zu haben. Auf Ehre, Hermann " sagte er und dann dann hatte er wohl geglaubt, der Freund falle und hatte seine Arme um seine Schultern gelegt und 'semen Kopf dicht an den des Freundes gelehnt. Du. Kamerad " flüsterte er und wußte gar nicht, daß er den Satz nicht vollendete. Und ganz seltsam war es ihm zu Muthe, als etwas Heißes. Feuchtes seine Wange berührte und auch er sich umarmt fühlte; zuerst zögernd und dann fester immer fester und Hermann's Körper bebte und zitterte nach den furchtbarenKämpfen der letzten Monate konnte er eme seelische Erschütterung, wie er sie letzt erlebt, nicht in seinem Innern verbergen. Und an Ruprecht's Hals weinte er wie em Kind. Nach einer Viertelstunde hatte er Alles erzählt; nichts verschwiegen; sei ne damalige Unterredung mit Traute, Alsen s Besuch, seine Drohungen und Holten horte schweigend Alles an und kaute dabei nervös an seinem Schnurrbart. Der Schlag sollte uns Beide treffen. Hermann, weiß eigentlich nicht, was er bezrreckt aber wahr ist es. Mache selbstverständlich Deine Angelegenheit zu der meinigen. Du gibst mir Vollmacht, nicht wahr, Hermann? Hermann sah auf seine verwundete Hand und schwieg. Die Thüre öffnete sich leise. Traute war zurückgekommen. Uno dann muß. dieser Kerl sofort das Haus verlassen. Hier hört auch jede Rücksicht gegen Deine Frau auf. Wenn sie wüßte, daß er es gewesen, der das ganze Unheil über Dich gebracht " Traute stand athemlos und, Hermann, ich habe ihn scharf beobachtet dieser Alsen liebt Deine Frau; vielleicht ist da die Triebfeder zu suchen ; er wollte Dich aus dem Wege haben, um Herr Graf!" Traute stand vor ihnen, hochaufgerichtet m;t bleichem, starrem Gesicht. Von wem reden SU? Holten erhob sich rasch. Gnädige Frau haben gehört. Wir sprechen von Herrn Alsen; hat da em ganz ge meines Eomplot zusammengeschmiedet, hätte leicht etwas Schlimmeres darauf entstehen können. Gnadiae ??rau wn sen nicht gnädige Frau zeigten n c i m mir icioii oie Jenung tat oleierPe ter Alsen besorgt ist kein Wort wahr! Alles Lüge wollte die Sache sogleich selbst arrangiren fatal. gnavlgeFrau, das zu sagen, aber ' Er sprach noch mehr sie hörte nichts davon: nur das: . Ist kein Wort wahr. Alles Lüge !" tönte in ihren Ohren fort und dabei sah sie im Geiste doch jeneö Papier- mit seinen Vielen Zahlen und sab Sermarm
uno rnyieke vann ihre Augen auf Holten, fragend, erstaunt er war wieder verlegen und drehte so ernsthaft seinen Schnurrbart und da wußte sie plötzlich, was geschehen, daß erWort gehalten. Nun hatte er Hermann wirklich zurückgebracht. Alles Lüge" wiederholte sie mit zuckendem Munde und mit einem übermächtigen Gefühl hatte sie sich auf Holten's Hand gebeugt und einen Kuß da rauf gedrückt. Und dann kniete sie neben Hermann und schmiegte sich an ihn. Hörst Du, Hermann? Es ist
Nickt wahr! Es ist Alles Lüoe Nun st.es aut! Nun ist es aut! Nun erst ist es aut!" Er küßte ihre Stirn: er meinte in einem Traum zu sein. Ruprecht's Ver svrecken. Alles zu ordnen. Unnn ihm so märchenhaft, daß er nicht daran zu glauben vermochte. Aber er ließ ihn gewähren. Und der Rittmeister stand da. von dunkler Gluth Übergossen, regungslos, und sah immer wieder auf ine Hand. Auf Ehre, gnädigeFrau", schnarrte er endlich. blieb stecken scklua die Absätze zusammen, daß die Sporen klirrten, machte eine tiefe Verbeugung, drehte sich kurz um und ging mit großen Schritten hinaus. Ruprecht! Ruprecht!" rief ihm )erma:m nach, und als er nickt Körte, riß er sich von Trauten los und eil te ihm nach. Mir ist eben eingefallen. Volten' er wollte ihn aus seiner Verlegenheit herausreißen was ist denn zwischen Dir und Wrangentan vorgefallen?" Der Rittmeister blieb stehen. Zwischen mir und Wrangentan? ragte er hitzig. Ja." Hat eine Taktlosigkeit begangen ; onnte mir das nicht gefallen lassen." Er zitterte, dak Bellinabausen noch mehr fragen könnte, aber dieser antwertete nur mit einem tiefen AthemZug. .hoffentlich Iäfct sich Alles aütlick beilegen. Wo willst Du denn hin. Holenr Zu Deinen Leuten. Ist doch hier ichtig?" Er batte seine 5?assunci wieder ae Wonnen. Sobald es galt, einen gefaßten Vlan auszukübren. war er von beneidenswerther Ruhe; besonders den Elvlllften gegenüber. In diesem Falle war eben nur mit Energie und Gelas enyeit etwas zu erreichen. Im Bureau war natürlich der ??all Holten" ein Tbema aewesen. das man seit achtStunden ununterbrochen erörert. Auner Red ck Ka e ke ner derAngestellten von dem Geschäft etwas erahren, und die Nachricht m der Zeiuna war für Alle von veinlickster Ueberraschung. Erstens, daß man die cm:i i i . v ? iuuujuyiiycu jjtuaxocuzi von uciici Unternehmungen nicht unterrichtet und zweitens Da seben Sie. meine Zerren." riek Herr Neuß vom Geldschrank her da seyen ie. daß der Gott Mammon die höchste Macht ist. Aber glauben Sie mir,' ich hätte es nicht gethan." Der erste Buchkalter vunte mit einem großen, rothen Taschentuch seine Brille. Ich habe gleich zu meinerFrau gesagt: Siehst Du. Frau, habe ich gesagt. Das ist Alles aanz aleick." unterbrach ihn der Correspondent und schwang sich zum dritten Mal auf den Zahltisch, obgleich er in seiner Erregung immer wieder herunterrutschte. oas ift Alles ganz gleich. Ich bleibe unter den bestekenden Verbältnissen nicht. Bei Heller & mdt kann ich so fort eintreten. Ich kündige." Da ama die TKure auf. und den Kopf herabgebeugt er wäre sonst angestoßen erschien Graf Holten, das Monocle im Auae. den Nallsck rasfelnd nachschleppend. Nachlässig erhob er oie Hanv zum Gruß und schritt, ohne sich rechts oder links umzusehen, an des Barons Seite dem Privatcomplvlr zu. Doch noch vor der Tbüre blieb er stehen und sagte so laut, daß alle Anwesenden es hörten: Könnte auch einer der Herren schreiben; sind doch besser damit veriraui. uas meinst Du. Hermann?" ermann war einverstanden, und die beiden Herren traten an das Pult ves fast versteinerten Correspondenten. Nehmen Sie mal 'n reinen Aoaen Papier und schreiben Sie Du Hermann, wie wollen wir denn anfangen? Na. ich denk' einfach, daß das eine ganz iniame uge ist." Vicrn, so können w r's natürl ck nicht schreiben." Es war so still. d& man eine Stecknadel hätte fallen hören. Das wäre keine richtige Erklärung. Das Geschäft ist ja mit dem verein avgefchlossen. allerdings anders. als es in der Morgenzeitung" steht. Wollen Sie mal notiren", wandte er sich an den Schreiber.. daß jener Bericht offenbar von einem Unkundigm eingereicht worden ist. Das Terrain gehörte dem Grafen Horst Halten und ist durch mich für den Grafen Ruprecht Holten um die angegebene Summe verkauft worden. Fünf Procent des Gewinnes sind dem Vermitjler, Herrn Alsen.-bereits ausgezahlt. Die vom Verein, ausaestellte Anweisung auf das Haus Herndorf Söhne befindet sich in Händen des Grafen Ruprecht Holten.' Haben Sie das? ut. Ä)le Berichtigung ist durch Hejn rich sofort zu befördern Diesmal munte Ruvreckt ssck wirk lich Mühe geben, seine Ueberraschung zu veroergen. und es dauerte eine ge räume Zeit, bis er binzufüate: Wäre doch besser. Kamerad, wenn wir's bei der Lüge" lassen, infame t aj m 9 . . . . uge , wie k. und dann können &t ja aucn noaz ausschreiben, wo ich wohne was meinst Du, Hermann? Aber Bellmghausen wollte davon nichts wissen, faßte ihn unter den Arm "no verilen oas Bureau. (Sortsetzung folgt.) .! 9vchön und rem ' O oll das San Set sein ! fti fftMt nävfit trtt f wfmwwm r. 0. - C 6u t b c L IZO Ost UtZaxte I rl-t- ' '
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Die Weizenernte unseres Landes wird in diesem Jahre auf 434.776.000 Büschel, die Maisernte auf 2.14,000.000 abgeschätzt. Während seines langen Lebens hat Rev. William Messe von DeKalb Eounty. Ind., ca. 1500 Paare getraut und von diesen befinden sich noch über 1000 Paare am Leben. Auf den Wunsch des alten Herrn haben diese beschlossen, im nächsten Monat , Of e eine ntumon aozuyalien, aus weiazer Rev. Messe als Ehrengast anwesend tn ivlro. Den Herren Rotch. Elayton und Ferguson von dem Blue Hill Observatorium bei Boston gelang es dieser Tage einen drei Pfund schweren ' Meteorographen, der von Rlchaud m Paris angefertigt war, bis zu der noch Nie erreichten Höhe von 5961 Fuß stelgen ZU lassen. Hierzu wurden 2z Meien Planodraht gebraucht. Drei von Ferguson angefertigte Eddy - Drachen erhoben sich über die Wolken und waren nur in kurzen Intervallen, wenn die Wolken brachen, sichtbar. Die Drachen mit den Instrumenten blieben eine halbe Stunde in der großen Hohe und es wurde eine um 18 Grad niedrigere Temperatur, als auf der Erd oberfläche war, registrirt. Ebenso große wie berecht i g t e Freude herrscht in Seattle, Wajh.. ob des Abschlusses eines Uebereinkommens zwischen den Vertrelern der japanischen PostdampferLinie und dem Präsidenten Hill von der Great Northern Bahn, dem zufolge Seattle der amerikanische Hafen der Dampferlinie und in Folge dessen auch Endstation der Great Northern Bahn an der Pacisicküste werden wird. Die japanische Linie besitzt etwa fünfzig Fahrzeuge mit mögesammt 50.000 Tonnen Tragsayigkeit: zur Zeit läßt sie noch zehn Schiffe zu je 5000 Tonnen Tragfähigkeit in England bauen. Eoncurrenten von Seattle waren Tacoma, 'Portland, San Francisco und San DieclO. Kürzlich trafrin chinesischer Eubaner in New Jork ein, d. h. ein Chinese, der auf Cuba sich angesiedelt und naturalisirt hat und nun der unfriedlichen Insel den Rücken kehrt, bis aus der Perle der Antillen wieder bessere Zeiten herrschen. Der Mann.der früher Ching Chang Chong hieß, heißt heute Senor Don Manuel Fernandez. Er wurde mit 24 anderen Mongolen nach Hoffman Island gesandt, weil die Reisenden, die mit der Nucatan ankamen, kerne Papiere über ihren Gesundheitszustand hatten. Der cubanische Chinese hat auf Cuba eine Eingeborene geheirathet und sechs Kmder mit ihr, die nun in China die Klappersprache ihres Papa's lernen sollen. Die Chinesen verließen am nächsten Tage Mittags Hosfman Jsland und langten m New Jork an. Die Leute sind sehr gut gekleidet und wohlhabend. Sie wurden sorgfältig gemessen, damit keine Verletzung des Chinesen-Gesetzes vorkommen könnte. Die Gesellschaft flüchtete vor den Wirren auf Cuba nach Hongkong. Don Fernandez verlor am ersten Tage seiner Abreise noch 25.000 Dollars durch eine Feuersbrunst. . . Oom NuslanVO. DerMa ler K.W. Diesenb a ch, der mehr durch feine wunderliche Lebensweise und durch seine Streitig leiten bekannt, als durch seme künstle rischen Leistungen, hat seinen letzten Wohnsitz in Wien wieder aufgegeben und ist nach Kairo gezogen. In der von ihm gewählten Tracht, in langem, groben Gewände, langem Haar und Bart, mit Sandalen an den nackten Füßen, glaubt er dort weniger aufzu fallen, als in München und in Wien. Er wohnt aber, nicht in Kairo selbst, sondern ungefähr eine deutsche Meile davon, in der Richtung zur Wüste. Vordem Schwurgericht in Danzig stand dieser Tage der 30 Jahre alte Arbeiter Johann Peska a.us Mühlchen. Kreis Konztz. der vier grauenhafte Verbrechen in einer Nacht verübt hat. Er hatte bei dem Gutsbesitz Dähnke in Kanauerwiesen bei Dirschau als Knecht in Diensten gestanden. Eines Tages hatte er mit seinem Gutsherrn, einem erst wenige Jahre verheiratheten jungen '.Manne, einen unbedeutenden Streit. Um ein krankes Pferd zu beobachten, schlief der Besitzer in der folgenden Nacht mit einem verheiratheten Zimmermann im Stalle, wo auch Peska schlief. Als nun ein Zimmergeselle am anderen Morgen auf dem Gute zur Arbeit eintraf und seinen Arbeitsgenossen im Stalle wecken wollte, fand er dort dickten Qualm, welcher von einem kurz vorher angelegten Feuer herrührte, und er erblickte die Leichen des Gutshesitzers und feines Arbeltsgenossen, die beide mit der Azt erschlagen waren. Beim Eindringen in die Wohnung fand er dann noch die Frau des Gutsbesitzers und das Dienstmädchen mit schweren Wunden vor. von denen sich Beide erst nach langer Behandlung inzwischen wieder erholt haben. Peska war' entflohen. Er wurde in seiner Heimath ergrissen. Bei der VerHandlung vor dem Schwurgerichte gestand der schmächtige, unheimliche Mensch ein. daß er die greulichen Thaten verübt habe, schützte aber geistige Unzu recknungsfahigkeit vor. Nach 'drei zehnstündiger Verhandlung wurde er zweimal zum Tode verurtheilt, außer dem zu 15 Jahren Zuchthaus. Ehrverlust und Polizeiaufsicht. ' Der Morder nahm das Urtbell alelchgung entge aen. Fehlt ?uch Lebenskraft in irgend ei nem Theil eures Sustem, oder ist euer Ner venshstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch? Ursache? TheUt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben wa mir am Reisten half, da ich auch Hilfe nothwendig batte. Ferner sende ich auch frei da Recept ein einfachen Hausmittels da! mich rettete. : . Verschiebt nicht auf Morgen, wa ibr heute thun sollt. Schreibt unter veischlu einer Briefmarke für N2ckfinrsrt an ThomaI
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