Indiana Tribüne, Volume 19, Number 318, Indianapolis, Marion County, 4 August 1896 — Page 2
Znviana Tribüne. Erschemt Taglich und Sountag
Die tZ -.liche .Trtbäve" kostet durch den Träger J Cents per Woche, die Eonntags.rribüne'I Cents per Woche. Beide usame 15 Cent d. ti Cent! per Vtonat. Per Post aufierSalb de, ttdt zugeschickt U VorauSbe,hlunz f pei Ux. Gfflcti 13 Cso ZUabama Girant. Indianapolis, Ind., 4. August 1896. aynstyuy gegen Aieygefahr. Es ist noch heute eine ungelöste und sehr wichtige Aufgabe für die Eisen bahnen, ihre Geleise durch (Zinfriedigung oder sonstwie davor zu bewahren, daß HornvieK. Pferde. Schweine und Schafe dieselben unsicher machen und nicht nur ihr Leben gefährden, sondern vor Allem Bahnzüge mit Entgleisung bedrohen. Wie oft hierdurch, in unseremLande besonders, schlimme Bahnunfälle derursacht werden, das ist jedem Leser der Zeitungsneuigkeiten bekannt. Züge mit hoher Fahrgeschwindigkeit entgleisen freilich nur selten infolge eines solchen Zusammenstoßes, der in diesem Falle meistens mit solcher Wucht erfolgt, daß ein einzelnes Thier sofort aus dem Schienenweg weggeschleudert wird, namentlich unter Mithilfe besonderer hierfür bestehender Einrichtungen. Bei langsamerer Fahrgeschwindigkeit jedoch ist es wahrscheinlicher, daß das Thier wirklich unter die Räder gelangt und dann der Zug entgleist. Die häufige Neigung des Hornviehs, aus Einfriedigungen auszubrechen und auf Landwegen oder auf anderen Gütern herumzulaufen, ist eine der gewöhnlichstenErfahrungsThatsachen im ländlichen Leben, und ob Landweg oder Bahngeleise, das ist dem Vieh natürlich gleichgiltig. Fast alle unsere Staaten haben Gesetze, wonach die Eisenbahnen für alles auf den Geleisen getödtete Vieh aufzukommen haben; . daher pflegen sich die Besitzer von Vieh in der Nä' e vonBahnlinien wenig um ausbrechende Thiere zu kümmern, da sie erwarten, daß die Bahngesellschaft für jedes getödtete Thier ihnen mehr zu zahlen hat, als d?r Fleischer zahlen würde, wenn ti es als Schlachtvieh gekauft hätte. Auch wäre es eine sehr undankbare Aufgabe, beständig solche Ausbrüche zu verhindern zu suchen, man müßte denn viel mehr Leute für die Beaufsichtigung des Viehs zu jeder Stunde haben. So müssen denn die Eisenbahnen selber sich möglichst vorsehen, und man sollte meinen, daß sie schon aus anderer Ursache genugsam hierzu verpflichtet wären! Würden alle Geleise bedeutend höher cder tiefer gelegt, als der Boden zu beiden Seiten ist, so käme es wohl sehr wenig noch vor. daß sie vom Vieh unsicher gemacht werden, aber von diesem Ideal sind wir wohl noch weit entfernt, und sogar die gleichebenen Uebergänge an allgemeinen Wegen sind noch lange nicht verschwunden. Man hat schon allerlei GeleiseSchutzvorrichtungen gegen Vieh ausgeklügelt. Manche derselben aber waren zugleich auch für den Zugverkehr mehr oder weniger hinderlich, also unpraktisch. In früheren Zeiten, als Batznzüge nicht so häusig liefen und bei ihrer gemüthlichen Bewegungsschnelligkeit leicht von den Bediensteten zu controlliren waren, da hatte man die offene Fall - Schutzgrube" sehr viel im Gebrauch. Selbige war einfach eine Vertiefung oder Oeffnung im Geleise und verhinderte zwar, daß Hornvieh über das Geleise hinüberkommen konnte, erwies sich aber bald auch als eine bedenkliche Gefahrquelle für die Züge oder einzelne Waggons selbst. Mit der 3' legte man daher über die Fallgrube einige Balken, die dem Vieh noch immer Raum zum Durchfallen ließen, aber ein genügendes Deck für entgleiste Wagengestelle bilden sollten. Nach und nach aber brach sich immer mehr die Tendenz Bahn, die ganze Geleisefläche so solide wie möglich zu machen und festes Steinwerk und Gußröhren anzuwenden, wo es irgend anging, alle Oeffnungen aber zuzumachen. Dies war kein freiwilliger Entschluß, sondern durch das steigende Bedürfniß nach größerer Fahrgeschwindigkeit, ohne geringere Sicherheit, hervorgerufen. Unter solchen Umständen blieb durchaus kein Raum mehr für die altmodische Fall-Schutz-grübe, welche überdies leicht ein Aufnähme Behälter für trockene Blätter und anderes gefährliche, leicht entzündliche Zeug werden und so auch die Feuersgefahr erhöhen konnte! Es fehlte indeß nicht an Erfindern, welche fort und fort auf vollkommenere Viehschutz - Vorrichtungen für Bahngeleise sannen. Manche dieser Vorrichtungen arbeiteten lediglich darauf hin, das Vieh abzuschrecken, konnten diesen Zweck aber nur so lange erfüllen, als sie etwas Neues waren. Vielleicht die besten bis jetzt erfundenen Einrichtungen hierfür sind die surface guards", welche darauf berechnet sind, . die Abschreckung durch Verursachung- von Schmerz (jedoch ohne dauernde Schädigung derThiere) zu einer dauernden zu machen. Denn auch das dümmste Vieh, das einmal empfindlich dabei gelitten hat. betritt nicht leicht denselben Grund ein zweites Mal. Man hat verschiedenartige surface guards"; manche bestehen aus stählernen Stangen oder Bändern mit scharsen Zähnen an der oberen Seite, andere wiederum aus lauter EisenSpitznägeln, und wiederum andere aus metallischen Rollen, auf denen zu stehen beinahe unmöglich ist, und die sich unter dem Einflüsse des Windes beständig drehen oder wenigstens vibriren. Aber alle diese Erfindungen genügen nachweislich dem Zwecke noch lange nicht vollständig, und für erfinderische Köpfe ist dieses Gebiet noch immer cm dankbares.
Auf schwindligem Weg , Wir stehen wieder in der Jahreszeit des Bergkletterns, und die amerikanischen Ausflügler stellen ebenfalls ein bedeutendes Eontinaent zur Armee der Bergsteiger und fehlen auch nicht ganz in der Liste von opfern vieles poris. Ist Bergsteigen in der Hauptsache, und für die große Masse der Touristen, als ein aesunder und sicherer Äeitvertreib zu betrachten? Diese Frage wird neuerdings rn einer meoicmiMNHacy Zeitschrift im Wesentlichen folgender maßen beantwortet: Zunächst bedingt Bergsteigen wo mW rnir rin3 Erklimmen von Qohen von 10.000 bis 12.000 Fuß oder da rüber meinen bedeutende Anstren ffung und sehr starke Ermüdung. Da? Muskeln - Göttern wird arg ange spinnt' nock wicktiaer aber ist die Wirkung auf den Blut - Kreislaufsstrx Atlimunas- und den Nerven-Me chanismus. Bei manchen Personen scheint das Herz die stärkste Belastung zu fühlen, bei anderen wiederum das Nervensystem. Herzklopsen uno ng fTvmffMt" find die aewöbnlichenHaupt Uebel. Von den äußerlichen Gefahren sei hier ganz abgesehen; nacy Auem was man von vorgeiominenen uuiu len weiß, steht es )tt, van mtmm meistens hätten vermieden werden kon rtfrt n Aus dem Gesagten $t$i dbtx schon hervor, daß das Bergsteigen mqi tu Jeden und Jede ist. Es gehört vorAl Tm ein? Nksunde allaemeine Leibescon stitution, beträchtliche Ausdauer und die Fähiqkeit dazu sich längere uno an s,lnd5 Änstrenaunaen zu leisten. S3ie le wissen noch nicht, und erfahren zu ihrem Schaden zu spät, daß ein durchaus gesunder, wohlentwickelter und praktisch vorgeübter Herzmuskel ganz r ' ' i . v. i besonders unerläßlich für oenocui liche bergsteigerische Leistungen ist. Js das Geringste am Bau des Herzmus ML zweifelhaft, so sollte dies als siche st res Zeichen gelten, daß dergleichen nicht versucht werden darf. Aber auch auf die vorherige Lebens weise fomt es viel an.Leute mit sitzen der Lebensweise, welche elf Monate im Jahr keine ordentliche, reglm'äßigeKörperübung gehabt haben, sollten ihre r : i t. . : j, 1 , QiMnilAM CilCIUUOiycu li l uy i jtyi4V'yfc" verwenden; sie haben wahrscheinlich ebenso großen gesunoveltllchen wuijen von Wassersport. Jachtfahren und Fischen, ohne die entsprechende Gefahr. Diese Erwägung wird noch viel zu sehr übersehen. Aus äbnlicken Gründen sollten Per sonen im mittleren Lebensalter das Sergsteigen meiden, es sei denn, daß sie schon in der Jugend die nöthige körperliche Vorbildung erhalten oder sich anaeeianet baben. Aber selbst dieienigen. auf welche Letzteres zutrifft, und welche mancye aus zcywmviiger zgoye verbrachten Stunden zu den schönsten ihres Lebens zählen, sollten wissen, wenn sie diesen Veranüaunaen Ade zu sagen haben.und einem diesbezüglichen inneren Gefühl unbedingt nachgeben. Bezüalick der Nervenbesckaffenbeit ist es schwierig, eine allgemeine Regel m m rvfc zuszutteuen. yieuronsen veranlagterer ,'onen aber geben nicht nur gewöhnlich ? v i cy ri r t lajiecgic Zcrgneiger, s onoern yaoen zuch Über eine gewisse, mäßige 5)öhe hinaus keinen Vortheil. von der Luft. Das Bluten aus Nasen und Ohren, welches von früheren Bergsteigern zst beschrieben wurde, ist heutzutage beinahe unbekannt. Der entlarvte Fakir. Nachts um die zwölfte Stu.lde Berläbt der Fa?tr sein Grad, Macht kauend eine Nuinde Gehtrauche.ld auf und ab...." Budapest, 10. Juli. Diese Stro. jhe frei nach Zedlitz entstammt nicht .iner nächtlichenHeerschau7, wohl aber verzeihen Sie den gräßlichen Ka'auer , einer nächtlichen Hmschau" rufen sie getrost dreimal: Au! Die Betroffenen haben nicht ärger gechrien. Zum ersten Mal hat man näm. jd& wirklich hingeschaut" und siehe da. )ie frommen Jndier, die zur höherer. Lhre Vrahmah's. Wischnu's oder irlenb welchen anderen indischen Gottüeit gegen Honorar sch'.afen, sind auch schon entlarvt als ganz gewöhnliije Schwindler, die : Wohl insgeheim über die blöden Abendländer sich von Herzen lustig gemacht haben. Aber der .Iruq geht eben so lange zum Brunnen, bis er bricht, und der Fakir fastet nur so lange, bis man ihn beim Schmause erwischt jetzt ist's aus, und in Europa haben wohl die Ritter dzs langen Schlafes ihre Rolle ausgespielt Wir wissen wohl, m dem stark weiblichen Appendix der Millenniumsausstellung, dem großen Jahrmarkt Ofen in der Turkenzeit , bildeten einen Hauptan.ziehuNgspunkt auch jene schlafendenFa kire, die unter allen möglichen Ceremonien vor dem Publicum eingeschläfert wurden, um 8 15 Tage, je nachVorsatz, in einem Glassarg scharf überwacht, ohne Nahrung zu brauchen und endlich wieder inAnwesenheit eines natürlich zahlenden Publicums aus ihrem todtenähnlichen Schlummer erweckt wurden. Die Anthropologen schüttelten die Köpfe über die merkwürdige Menschengattung, die Physiologen lächelten und meinten ohne Sauerstoff aabe es kein Leben, also seien die Fakire Schwindler, und die erfahrenen Globetrotter prophezeiten ein Ende mit Schrecken und. Polizei. So ist's denn auch gekommen. Wer weiß, rät lange die Fakire in Os - Vudavara aus ihrer eintraglichen Schlummerrolle nicht gesallen wa ren. wenn der Geldteufel Nicht angefangen hätte, . sie zu plagen. In jenen Nachtetablissements blieben sie unbebelligt von Späheraugen. ', Die Gäste jener vergnügten Räume haben nach Mitternacht Amüsanteres zu thun, als auf schlafende Fakire zu achten und etwaige wißbegierige Gemüther, welche sich der Ueberwachungs Commission anschließen wollten, wurden von der Direction stets damit abgespeist, daß die Commission schon vollzählig sei.
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3 der Thai bestand diese Commtwon aus so zuverlässigen und unbefangenen Männern, wie die Directoren des Unternehmens und dem Impresario der Herren Fakire. Aber ein verehrl. Publicum, das mit hohen Augenbrauen gelassen dasitzt und gern erstaunt, läßt sich so was ruhig bieten. Die Silbergülden rollten in die Büchse des Impresario; die heiligen Fakire aber, die trotz ihrer Frömmigkeit und ihres Schlafes merkwürdig genau über die Einnahmen ihres Impresario informirt waren, fanden schließlich, daß
sie's so billig nicht mehr zu thun brauchten und streikten. Gopa Krishna. ein sehr hübscber Bursche, fand anderweitige lohnende Beschastt gung. bei welcher ihm zum Schlafen Wohl nicht mehr allzuviel Zeit bleiben wird. Behecma Sena Protapa und Rom Chandia aber ließen sich von dem Impresario eines abgewiesenen Hange kllnstlers enqagiren, verließen die Bu davara und tagten resp, achteten von nun an in einem Panopticum auf der Andrassystraße. Das aber war ,hr Verderben. Die Geschäfte gingen dor nicht so gut. wie in Os Vudavara. und so batten die Stammaaste des Ca eJa pan. in welchem der Impresario und der Besitzer des Panopticums während ihrer Mußestunden verkehrten, oft Ge leaenheit, allerlei Worte,' wie Humbug Betrug und dergl. als Aeußerungen des Aergers von den Lippen seinerHer. ren zu hören. Das veranlaßte zwe handfeste Männer, den GeschäftSführer des Panopticums. Herrn KarlSm ger und einen Herrn Ludwig Bolgar ein Mal den Herren Fakiren etwa gründlicher auf die Finger resp, aus Die Augen zu schauen. ' Als um zehn Uhr gestern Abend daZ Panoptikum gesperrt wurde, hatten die beiden Detectivs auf eigene Fausj im Wachsfigurencabinet unter einigen Gruppen von Wachsfiguren Vlatz ge nommen und sich gleichfalls in unbe wegliche Gestalten verwandelt. Kaum nach einer halben Stunde nach Thor schluß erhob sich Behecma Sena Pro tapa. der Schlafende, in semem Sar ge. Rom Chandia sprang hinzu, d Glassarg bewegte sich Sena Pra, tapa stand auf feinen Füßen. Sein Nächstes war, nach einer im Sargt verborgenen Milchflasche zu greifen. em paar lange Zuge zu thun, dann kräftig in einen gleichfalls versteckten Küche;? zu beißen, daraus emer Coa nacflasche alle gebührende Ehre zu erweisen u. s. w. Aber das Verhängniß nahte. Plötzlich kam Leben in zwe Wachsfiguren eines Nebenzimmers; si, sprangen von ihren Sitzen und faßtet! den nichtsahnenden Spaziergänger mij derber Faust am Kragen. Der Ergrif. fene faßte sich zwar rasch und fragte. ob denn nicht seme acht Tage scho? vorüber seien; als das verneint wurde. erklärte er. daß er krank und durch un erträgliche Schmerzen zum Aufstehen gezwungen worden sei. Die beiden Indier, die so lange ganzEuropa gesoppi batten. wurden natürlich in pollzeili chen Gewahrsam gesteckt. . Die Eisenbahnen unseres Landes, Eine große Fülle interessanter Mittheilungen über die Eisenbahnen unseres Landes enthält der soeben zur Veröffentlichung gelangte achte statt stische Jahresbericht der Commission für den zwischenstaatlichen Handel, und da sich gerade in dem EisenbahnWesen die allgemeine Geschäftslage am besten widerspiegelt, so seien die wichtigsten Theile deö Berichts hier in gedrängte? llürze wiedergegeben. Am Schlüsse deö Berichtsjahres 1895 gab es in den Ver. Staaten 180.657.4? Meilen Hauptbahnen, während die gesammte Schienenlänge 236,89426 Meilen betrug; von den letzteren waren 10.639.36 Meilen zweite. 975.25 Meilen dritte, 733.12 Meilen vierte und 43,888.46 Meilen Bahnhofs- und Seiten Geleise. Es wurden nur 1943.92 Meilen neue Bahnm gebaut, während in demBerichtöjahre 1894 die Zunahme 2247.48 Meilen betrug. Die Staaten und Territorien, in denen die Zunahme 100 Meilen überstieg, waren: Arizona mit 247.41, Illinois mit 183.70.Pennsylvanien mit 157.Maine mit 132.86, Texas mit 110.41 und Montana mit 105.79 Meilen. Die Zahl der Eisenbahn - Gesellschaften war 1965 und von diesen befanden sich nicht weniger als 169 in den Handen von Massenverwaltern; diese Bahnen batten eine Länge von 37,855.80 Meilen und waren in ihnen 52.500,000.000 angelegt, d. h. ca. 22.20 Procent des gesammten Eisenbahn - Capitals der Ver. Staaten. Trotzdem in dem Berichtsjahre die allgemeineGeschaftsdepression noch sehr fühlbar war, ging die Zahl der unter Massenverwaltern stehenden Eisenbahnen um 23 mit 2963.01 Meilen zurück. An Gesellschaften. die über 1000 A!eilen im Betriebe hatten, gab es 42 und diese be saßen 100.714.71 Meilen, d. b. 55.67 Procent aller Bahnen; der Besitz von 24 Gesellschaften pariirte zwischen 600 bis 1000 Meilen und diese Kategorie nannte zusammen 18,896.40, Meilen, d. h. 10.45 Procent der Gesammtlange ihr eigen. Auf 22 Gesellschaften mft einem Durchschnittsbesitz von 400 hjs 600 Meilen entfielen zusammen 11,177.07 Meilen, d. h. 6.18 Procent der Gesammtlänge, und auf weitere 45 Gesellschaften mit je 250 bis 400 Meilen im Ganzen 14.366.95 Meilen oder 7.91 Procent, während der Rest von 35.770.53 Meilen oder 19.77 Procent sich im Besitze von 971 Gesellschaften befand, von dmen jede weniger als 250 Meilen besaß. In dem Betriebe aller Bahnen wurden 35.699 Locomotiven : verwendet; davon waren 9909 Passagier-, 20.012 Güter-, 5100 Rangir-, und. 533 un classificirte Maschinen. Die Gesammtzahl aller.Wagen betrii.g 1,270 561, darunte 33,112 Personen-,' -1 196.119 Güter- und 41,330 .Specialwagen. . Die . Zahl der Lokomotiven wies im Vergle!ch:mit Kem 'Vorjahre eine Zunahme von'207äbe? diejenige der Wagen eine Abnahme von 7517 Stück auf: die ledtere betraf mit 9050
Stück ausschließlich den Güterverkehr, da die Personenwagen um 94 und die Specialwagen um 1439 Stück zunahmen. Es wurden im Ganzen 507.421.362 Personen befördert, d. h. 33.. 266.837 weniger als im Vorjahre, während die transportirte Frachtmenge 696.761.171 Tonnen betrug, d. h. 58.574.618 Tonnen mehr als im Vorjahre. Von allen Locomotiven und Wagen waren 362.493 Stück mit Zugbremsen und 408.856 Stück mit automatischen Kuppelapparaten versehen; dies kam einer Zunahme von 31.506 bezw. 51.235 Stück gleich. Alle Passagierlocomotiven, aber nur 16.712 Güterlocomotiven hatten Zugbremsen und von ersteren waren 3893 Stück mit automatischen Kuppelapparaten versehen, während 6116 Stück solche nicht hatten. Nur 2039 Stück von 20.012 Frachtlocomotiven besaßen automatische Kuppelapparate, so daß der Mangel grell in die Augen springt. Das Gleiche ist von den Güterwagen zu sagen, denn unter einer Gesammtzahl von 1,196,119 Stück waren nur 295.073 mit Zugbremsen und 366.985 mit automatischen Kuppelapparaten versehen Besser war es mit den Sicherheitsvorrichtungen im' Personen, dienst bestellt, denn unter einer Gesammtzahl von 33,112 Personenwagen hatten 32,384 Zugbremsen und 31.971 automatische Kuppelapparate. Das (Aesammtpersonal aller Eisenbahn -.Gesellschaften belief sich auf 785.034 Mann oder 5426-mehr als im Vorjahre, und von diesen wurden 1811 getödtet sowie 25.696 verletzt; diese Zahlen bedeuten, im Vergleiche mit dem Vorjahre, eine Abnahme der Getödteten um 12, dagegen eine Zunähme der Verwundeten um 2274. Von Passagieren kamen 170 um's Leben und 659 erlitten Verletzungen. Bei dem eigentlichen Zugpersonal (Loco motivführer. Heizer. Bremser etc.) kam auf je 155 ein Getödteter und auf je 11, ein Verwundeter. Wie groß die Sicherheit für da die Eisenbahnen benützende Publikum ist, erhellt daraus, daß auf 2.984.832 Passagiere einTodter und auf 213.651 ein Verletzter kam. In allen Eisenbahnen waren 510.985.230.125 angelegt- oder $63,330 pro Meile, und .die Zunahme gegen das Vorjahr betrug $118,729,312. Das gesammte Capital war, zusammengesetzt auS $4,961.258.656 Actlen, $5.407,114.313 fundirten und $616.830,156 schwebenden Schulden. Von dem Actiencapital befanden sich $1. 169,071,178. d. h. 3.57 Prpcenf. und von der Bondschusd $437.508,841, d. h. 9.39 Procent, im Besitze der Eisenbahn - Gesellschaften selbst. Actien imBetrage von $3.476.640.M bisch ten keine Dividenden und Bonds im Betrage von $904.436.200 bezahlten keine Zinsen. Mit alleiniger Aus nähme des Jahres 1894 war seit der Etabliung des statistischen VureauS der Betrag des in Eisenbahnen' ange-legten-Capitals, das keine Revenuen brachte, noch nie so groß, wie im Ittzten Berichtsjahre. Tschad. UeLer e! merkwürdiges Betau-bungs-und Rauschmittel, dem diy Einwohner barrars stöhnen, macht der italienische Forscher NobecchiBricchetti interessante Mittheilungen. Er hebt die körperlichen Vorzüge, die Muslel- und Spannkraft dieses dunkelbraunen Mischvolkes (Somali- und Galla-Blut) hervor und meint, seine physische Leistunasfäbiakeit würde
noch größer sein. -wenn es nicht durch den 'Mißbrauch des Tschad" (italie ? r i , , nijca ciar , ueiasrnia eaunsj geschwächt würde. Es ist das eine von Männern und Weibern beständig gekauteWeidenarf, welche eine auflösende und zerstörendeWirkung auf die Mus-kel-. und Gehirn-Energie ausübt und oen ganzen menschlichen Organismus schlaff macht. Das Tschad hat eine emfernke Vleynlichkeit mit Absynth Ertract. Auf dem Markte Harrars und ganz besonders in einem daran stoßenden. von Käufern sehr besuchten Gäßchen kann man Manner und Frauen mit echt morgenlandischer Geduld stundenlang bocken sehen, um fid Äweiae der wunderbaren Pflanze zu verschaffen. Je nach, vem Geschmack und der Feinheit unterscheiden die Kenner vier Arten: Arus. Gambat, Taghhei, Ualei. Da die Käufer frische Waaren bevor zuaen. werden die kleinen Äweiae täa lich gesammelt und in Palmenblätter gewickelt auf den Markt gebracht. Das warten aber besonders Gierige gar nicht ab, sondern gehen zu den Thoren hinaus, den Verkäufern ent gegen, um sich den wohllüstigen Kitze! eine halbe Stunde früher zu.verschaffen. Die Pflanze ist von Yemen nach arrar emgesuyrt und bildet dort ei r.en starken Handelsartikel.' Das abzehrende und berauschende Narcoticum ist . für die Einwobner Harrars . in allen . Lebenslagen unent veyrttch..)avelm, aus der.' Straße. ..t C." tfkzir.''LC v.- tm.i.. . . UUI ec yicijc, aus oem 2,larlie, verloren Versammlungen und Berathungen, überhaupt wo es .sich nur irgendwie machen läßt, tragen sie in der Imken Hand verdeckt von dem Naltenwuri des Tob-, das . kostbare Zweiglein. von dem sie nach und nach em paar Blatter adknuspern, wenn sie diese nicht schon vorher abaestreift baben und lose in der gusammengeballteij Hano kragen. Mit dem Ausdruck seliger Befrzedigung stecken sie ein halbes Dutzenh Blätter in den Mund, feuchten si, durch Herumrollen mit der Zunge an und kauen sie dann mit KeiliaemKrnst Schließlich wjrd dje köstliche ffuges ' i ; r jt o trr .!rt c n, jiciirarn Zayliileiisy 1411p aae gecyo ven. so daß sie dort eine merkliche Er, höhung bildet. Also genau wie beim vcutlcyen Pnemchen," Muß bei einem Calam" tn einer wichtigen Anaeleaenbeit der Redner länger sprechen, so nimmt er die Ku, :ttl-mit liebevoller Sorgfalt auö-dem mnve und steckt . sie sich hinterS Ohr: oder auch, er mbt ne wnem Nachbar und dieser thut, wenn er das
Wort ergreift, das Gleiche, btS si; schließlich von Hand zu Hand und von Mund zu Mund wandert, zu dem eigentlichen Besitzer zurückgelangt. . In Europa und Amerika schreib! das Volk dem Schnaps, in Harrar dem Tschad eine ganze Menge von gu ten Eigenschaften zu: es soll die Geistcskräfte wecken, den Schlaf fern halten und auch allerlei aphrodische Wir kungen haben. Wie bei uns zum Live o'clock t&i, so versammelt man sich dort 9 Uhr Morgens bei einem Gastgeber. Erst werden unter Einstreuung von aller lei phantastischen Lobsprüchen aus Ab lah und seine Propheten ein -paar Verslein aus dem Koran verlesen; dann wird Tschad herumgereicht und Jeder kaut sein Theil mit allen Zeichen wohllüstigen Behagens. J-tzi beginnt eine Plauderei nach mohame dänischer Art; mit langen feierlichen Pausen, ernst und gemessen. Dazu wird Milch oder, wenn, der Gastgeber arm ist, auch Wasser getrunken. Wie. der wird Allah's Lob gesungen, wieder aus dem Koran gelesen, wieder Tschad vertheilt, und so geht es weiter bis zum Abend. SemeinnützigeS.
Kattun e, C i e t 0 n n e s, deren Farben selten ganz echt sino, wäscht man. ohne sie einzuweichen, in kaltem Wasser, in welchem ajünr Seife ausgelöst ist. spült Ne und legt sie 10 6:3 12 Stunden in Essig? alsdann druclt man sie (nicht winden) vorjichtig aus und y-jg: sie zum Trocknen auf den '.y.'dni. Selbst ech!:n Farben schadet Sonne. Luft und Zugwino, fi'l der S:otf naß ist. Sollen die Stoffe st.'ift werden, so empfiehlt es sich, statt des Stärkens dieselben ein zweites Mal in klarer, dünner Mehlsudpe zu waschen und dann sofort auszuhängen. u s s l n wäscht man 'am besten in Weizenkleie. Ein Quart We'.zcnlleie setzt man mit dier bis sechs Quart weichem Wasser an'5 Fcer; wenn rö kocht, legt man den Musselin hwein. läßt ihn 15 Minuten ziehen, gießt kaltes. Regenwasser hinzu und wascht ihn in dem Kleienwaser rein. AlLdann spült man in kaltem Walscr den Stoff so oft, bis das Wasser klar bleibt und trocknet ihn auf dem Boden. Um Strohhüte, die durch Sonnenbrand ihren Glanz und die eigenthümliche helle Strohfarbe verloren haben, außerdem auch meist durch Festsetzen von Staub unansehnlich geworden sind, wieder herzustellen, bürstet man sie zunächst trocken kräftig ah und entfernt etwaige FettNecke arn. Kopfende (.von Gchweih und Pomade herrührend) durch Resben mit einem mit Benzin befeuchteten Läppchen, Sodann reibt man das Strohgeflecht mit Hilfe einer kleinen harten Bürste (Zahnbürste, Nagelbürste, Handwaschbürste) mit einer Lösung von Citronensäure oder Weinsteinsäure oder anstatt dessen mit geklärtem Citronensaft ab. Dann wird der Hut einige Zeit lang an einen dunklen Ort gelegt. Endlich nimmt man Schwefelmilch (ein feines Pulver, welches in Apotheken und Droguenhandlungen erhältlich und für diesen Zwecs besser ass Schwefelblume geeignet ist.) schüttet diese aus ein reines, weißes Flanellläppchen. pnd reibt damit das Strohgeflecht kräftig gh. Rkinigen und Auffri. schtfl Heller Federn. Man rei- ' nigt die Federn,(Phantasiefedern mllsen sehr rasch behandelt werden, da sich onjt die einzelnen Federchen leicht oslösen) indem man etwas Kartoffelrnehl zusetzt, oder auch durch , laues Seifenwasser aus venetianischer Seife pnd Regenwasser zieht, wobei man besonders unsaubere Stellen einzeln mit dem Finger abreibt. Man zieht dann die Federn durch mehrere reine, weiße Tücher, damit die größte Feuchtigkeit abfällt, und schüttelt sie darauf behütsam in der Luft, bis sie völlig trocken ist, wobej das ihnen anhaftende Kartoffelmehl abfällt. Zuletzt kräuselt man die Federn mit einem, stumpfen Messerchen (nicht mit scharfer Scheere, Wie ost angegeben!) und erhält sie in jadeggskm Ansehen wieder durch dietz Verfahren. Farbige Leinwandschi!?? zen wäscht man, ohne sie einzuwejchen, in kaltem. , weichem Wasser, in welchem grüne Seife zu Schaum geschlagen wurde; die Seife selbst darf nicht auf den Stoff gebracht werden. Danach spült man die Schürzen tüchtig und hängt sie auf, dem Boden oder im Garten an schattiger Stelle, niemals aber in der Sonne aus. Sind die Farben ganz echt, so kann man die Schürzen auch einige Stunden in schwache Seifenlösung . einweichen, mäßig heiß mit weiße? Seife waschen und sofort in kaltes Wasser werfen. aus welchem , sie ausgerungen, noch, mals gespült und aufgehangen werden. Schonung des EmailS des Kochgeschirrs.. Das .beste und wohl auch das einzige Mittel, das Ab springen der Glasur von emaillirtem Kochgeschirr zu verhüten, ist vorsichtige Behandlung der Gegenstande. Läßt man Wasser, Brühe usw. in denselben bis auf eine Kleinigkeit am Boden einkochen, so muß die Glasur an , den trocken liegenden Wänden reißen. Noch schädlicher wirkt das plötzliche Vollgießen heißer Emailgeschirre mit kaltem Wassex Man muß vielmehr warmes Wasser nachgießen, oder da? Gefäß etwas abkühlen lassen,. Daß das Fallenlassen oder Heru'ntVwerfen auch Sprunge verursachen kann, ist natürlich; wo aber erst Sprünge sind, fällt auck bald ein Stück Glasur heraus. und so geht es weiter. Blau blühende Horten s i e n. Ein erprobtes Mittel, die rötblichen Blüthen der so beliebten Hortensien bläulich gefärbt erscheinen zu lassen, m solgenves verfahren: Man 'weicht Blaubolz. welches in der Draguerje. erhältlich, - einige Tage in Wasser, bis . letzteres. denFarbstyff aufgenommen. Sodann begießt man die Blumen 34 Tage mit diesem Färb Wasser, welche Prodecur man in 14 Tagen wiederholt. Man darf selbst
verständlich nicht sofort einen Ersolg seiner geringen Mühe erwarten; doch im nächsten Sommer werden zum allgemeinen Erstaunen die vollen Vlüthendolden in schönem Blau erscheinen, welche wundervolle Veränderung einige Jahre anhält. : Ein neues Begjeßen mit Farbwasser wird wieder die bezeichnete Wirkung hervorbringen. Ein einfaches, überall ebenso leicht anwendbares wie wirksames Mittel gegen das Verschlucken, d. h. wenn uns beim Essen oder Trin ken etwas in die unrechte Kehle" gekommen, ist Folgendes: Man halte die Arme gestreckt nach oben, als ob man nach der Zimmerdecke greifen wollte. Durch dieses Hochhalten der Arme wird der Brustkasten gehoben, die Lunge bekommt wieder eine andere Lage und wird befähigt, sich der fremden Eindringlinge leichter zu entledigen, als es sonst möglich ist. Ost kommt auf diese Weise schon beim ersten kräftigen Husten alles zu Tage, was in den Weg der Luströhre, statt in den derSpeiseröhre gerathen ist. und der Gequälte ist dann alsbald erlöst. Daß beim Einfüllen des Eingemachten manches Glas springen kann, diese unangenehme Erfahrung dürfte schon manche Hausfrau gemacht haben. Um dies zu verhüten, ist ein Vorwärmen das sicherste Mittel. Man taucht zu diesem Zweck ein reines Küchentuch in heißes Wasser, wringt es . aus. breitet es auf dem Tisch und schlägt nun das Tuch um das GlaZ. Selbst das heißeste Obst kann nun unbesorgt einaefüllt werden. Um Mücken von GartenPlätzen zu vertreiben, ist das Anzünden von einigm Räucherkerzen ein sehr probates Mittel, es hilft besser als Cigarren- und Tabaksqualm. Trauben reife zu beförd e r n. Das Beschleunigen der Traubenreife durch warmes Wasser läßt sich nicht nur in Gewächshäusern, sondern auch iin freiem Lande an Spalieren, namentlich in klimatisch ungünstigen Gegenden mit großem Vortheil anwenden. Man begieße die Weinstöcke allabendlich reichlich mit warmem Wasser von 100 Grad Celsius. Die Trauben sollen sich dabei sehr schön und früher entwickeln und auch in solchen Lagen zur Reife kommen, wo es sonst nicht der Fall wäre. Sorbet ist ein e b e n s o b i lliges wie erfrischendes Getränk sä? heiße Sommertage. Man schält und
entkernt eine Anzahl reife Psirstcke. zerdrückt das Mark, verdünnt eö reich lich mit Wasser und treibt es durch ein Sieb. Zu einem Quart dieses Saftes fugt man den Saft einer Citrone und ein halbes Pfund Zucker. . ,,, .. ... Jugendliebe. So steig' empor in Morgenhelle, Mit deinem Sturm mit deiner Gluth! Auf weicher, dunkler Sehnsuchtswelle Stei' auf aus der Ermn rung Fluth Laß Zeit und Raum um mich versin ken, Vergehen Nacht und Finsterniß Den Becher mich noch einmal trinken, Den man mir von den Lippe riß! y holder Nebel steige! steige! Verhülle wieder Thal und Flufj! Senk' Herbstwald deine goldnen Zweige. Und wehre Zedes Dritten Fuß. Durch Regensprühn und Windeswehen Zum Glück an des Geliebten Hand, Laß mich den Weg noch einmal gehen. Den ich verlor und nie mehr fand! Im is.r. Vureauvorstand (zu seinen Beamten): Meine Herren, soeben habe ich die .Nachricht erhalten, daß Ihr Col lege Müller gestorben ist. Ich muß sagen, daß er ein Mann war von unermüdlichem Fleiß und seltenerPflichttreue, der nur der Arbeit lebte; ich alaube sogar, daß ihm, falls er es etwas weniger streng mit seinerPflich genommen hätte, ein längeres Leben beschieden gewesen wäre. Ich kann ?lbnen nur saaen, meine Herren, er war ein Mensch, den Sie Alle sich als Muster zn der Erfüllung Ihrer Amts pflichten vor Augen halten sollten, dem Sie nachstreben sollten, damit ich em mal auch von Ihnen dasselbe sagen kann, wie von dem guten Muller! Streng. Comptorist: .Darf ich nicht ein Fenster öffnen? Die Luft hier ist unerträglich Chef: Nein. daö Bureau ist kein Luftkurort.- ' Neue Version. Her? Pumphold, ich möchte Sie denn doch bitten, mir endlich die szeliehencn 300 Mark zurückzuzahlen!" ,.O.... spre chen Sie mit meiner Schwiegermut ter!Zutreffend. Gnädige: Trotz Ihrer vielen Klagen müssen Sie es doch zugeben, daß mein Adolfchen einen offenen Kopf hat?- Hauslehrer: Ja. wohl, und ob! WaS bei dem zu . einem Ohr hineingeht, geht beim ander'n hinaus!- .. Recht beruhigend.. General: Also, Sie wollen meine Tochter zur Frau! Ja wie steht eö denn mit Ihren Finanzen?" Freier: 0 sebe jn ganz geregelten Schuldvcrhälf. Nissen!Der ttunftprotz. ..Ih?, Bibliothek, Herr Commercienrath, ij pber sehr, klein!" - Ich kaufe eben nur die Autoren, hie jn meinem Haus, Verkehren! Einleitung. Studiosus (dem der Onkel seine Münzensammlung zeigt): Aber nicht wahr, lieber Onkel, Du 'hast' doch nicht blos alte Münzen gesammelt?Moderne Dienstboten. Baronin (zu , dem neuen . Diener , .. ..Noch, ein's.. Ich . bin.gewohnt, meine .Dlenstdolen mit. Du- anzure Ven!- i Diener' '(verlegen): 'Frau Baronin, wenn sich aber die Leute nur nichts dgbei denkeni- ,
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