Indiana Tribüne, Volume 19, Number 317, Indianapolis, Marion County, 3 August 1896 — Page 3

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Gefährliche Pfade.

Roman von M. Schoepp. (Fochehung.) uno naizi llammerte sie sich an Holten's Versprechen. Er wollte Hermann zurückbringen aber wenn er ihn nun nicht fand? Alles war heute so seltsam, so anders; Alle sahen so verstört aus und wie fürchterlich hatte Alsen gesprochen womit hatte er gedroht? Wenn es nun keine Verleumdung war. die das Blatt gebracht? Wenn Peter die Wahrheit gesagt? Wenn Hermann nun wirklich das Schreckliche gethan, dessen man ihn beschuldiqt?Gott. Gott! Was dachte sie denn? Wie durfte sie das denken? Es war nicht möglich, es konnte nicht möglich sein! Ihr Hermann nein, nein! Warum denn? Waren sie denn nicht reich genug? Wozu denn diesen Erwerb? Er brauchte es nicht! Sicherlich, es war Verleumdung. Es war eine große, boshafte Luge, Nichts welter! Und Mmute um Minute nickte der Zeiger der alten Uhr auf dem Kamin vorwärts; Traute kauerte m ihrem Stuhl, krampfhaft die Hände verschlungen und zermarterte ihr schmerzendes Hirn warum, warum? und wartete und wartete ach, warum hatte sie ihn gehen lassen? Warum hatte sie ihm nicht längst die Hand zur Versöhnung gereicht! Wenn es nun zu spat war? Zu spät? Wer hatte das gesagt? Was war dies für ein gräßliches Wort! Hermann. Hermann! schluchzte sie und schlug ihre zitternden Hände vor das thranenuoerstromte Antlltz. Und endlich endlich das war er! Das war sein hastiger, schwerer Schrltt. Jetzt ist er an der Thur jetzt drückt er die Klinke herab alles Blut strömte ihr zum Herzen es saust und braust rn ihren Ohren bleich. fast besinnungslos lehnte sie in ihrem Stuhl, im nächsten Augenblick sprang sie auf. stürzte ihm entgegen und hing an seinem Halse. Hermann!" jauchzte und weinte sie. .Hermann!" Das hatte er nicht erwartet, das nicht. Das klang ja, als ob ja träumte er denn? War denn das wirklich Traute? Regungslos stand er da, in der Rechten ein Blatt Papier, mit dem er seine Schuld bei ihr einlösen wollte und starrte auf ihr dunkles, eng an seine Brust geschmiegtes Haupt und lauschte gierig, wie etwas unbegrelflich Schönem, ihren unzusammenhangenden, wild hervorgestoßenen Worten. Ach.Hermann verzeih' mir! Ich habe nicht gewußt, was ich that ich allein bin schuld, ich, ich an Allem. Strafe mich, wie Du willst! Aber liebe mich wieder. Hermann! Es war eme so schreckliche Zeit! Ich war so unglücklich. Hermann, so unglücklich! Und ich habe Mich selbst verabscheut, daß ich so trotzig war nicht wahr. Du vergibst mir? Wir vergessen, was gefchehen ist und sangen unser Gluck von Neuem an. Ach. Hermann, es soll fortan ungetrübt sein." Requngslos stand er, er athmete kaum. Noch immer meinte er, seine erregten Sinne spiegelten ihm em Blld vor. das er so oft, so oft sich in einsamen Stunden ausgemalt. Das war seme Traute, das war ihre süße, emschmeichelnde Stimme aber es war ja nicht denkbar! Sie liebte ihn ja nicht mebr. Er hatte es gesehen, gesuhlt er wollte sie von sich befreien und nun das? Hatte er denn in einem Wahn gelebt? Waren denn die schrecklichen Kämpfe der letzten Zeit, in denen seine Ehre untergegangen, umsonst gewesen? Er sah aus das Papier in semerHand. er sah auf ihr dunkles Haupt. Hermann, Hermann! schluchzte sie. kannst Du mir nicht vergeben? Liebst Du Mich Nicht mehr? So sprich doch nur ein Wort, daß Du eS wenigstens versuchen willst! Damals, wo Du mir die häßliche Geschichte erzähltest. fühlte ich mich so entsetzlich gedemllthigt ich glaubte, es war nur das Geld und lch wartete und wartete. daß Du zu mir kamst, mir em herzliches Wort zu sagen Du kamst nicht ich dachte gar nicht, daß Du auch beleidigt sem konntest daß ich Dich verletzt hatte Du warst so verändert, so fremd geworden aber ich hatte keine Ruhe. Und heute konnte ich mcht anders: lch mußte mlt Dir sprechen, ich mußte Dich bitten: vergiß, was ich Dir gethan habe! Sei wieder gut, Hermann! Sei wieder mem, Herman ich kann diesen Zustand nicht länger ertragen!" Nein, es war kein Traum, was er hörte. Es schwindelte ihm fast bei dem Gedanken: Hattest Du zu rechter Zeit ein Wort gesagt, wäre das Alles nicht geschehen." Hatte sie Schuld gehabt? Sie. deren Stolz auf's Tiefste verletzt sein mußte bei seinem Geständniß? Konnte sie denn anders glauben, als daß ein Wort nur! Ein Wort und er brauchte jetzt nicht zu gehen! Und als er an den bevorstehenden nahen Abschied dachte, an das Glück, das er selbst sich verscherzt, an ihreLiebe und Treue, die ihm, nur ihm gehört, da erwachs noch einmal die Lebenslust in ihm; er wollte sich nicht verdrängen lassen durch das finstere Antlitz der Parze, die schon die Hand erhoben, um seinen Lebensfadcn zu durchschneiden. - Traute! Traute! flüsterte e?. fast i Laernd, und schlang seinen Arm um ie, bist Du's denn wirklich noch? me; ne Traute?" .Hermann!" Und da wandte sie ihm ihr Antlitz zu und er sah in Augen, die. ihm Antwort auf seine Frage gaben, und sie zog seinenKopf zu sich herab und drück . r ' r. e r n!u. ic einen yelNM nun. aus seine iu pen. .Hermann! Titln Hermann!Und fest hielten sie sich umschlungen. als wollten sie sich mmmer lassen. .Wo warst Du beute. Sermann? fragte sie ihn endlich. . Sie hatte ihn sanft auf den Divan gedrückt und als ' 11 jt. i c r-r g et UIII teumienoen uuiiu zu lvr am

i gesehen, hatte sie sich auf seinen Schooß gesetzt und ihren Kopf schmeichelnd an seine Schulter gelehnt. j Sie sah, wie er sich plötzlich veranderte. , l i 5ch hatte eine ernste Unterredung, '

Traute, und dann war ich beim Arzt-' .Beim Arzt?" -Ja, er hat einen kleinen Verband anlegen müssen unbedeutend sieh' doch nicht gleich so erschrocken d'rein Kind! es ist wirklich nichts Gefährliches! Du hast es ja nicht einmal bemerkt." Aber nun bemerkte sie es und auch das Papier. Wie kam es denn " 3ch war unvorsichtig beim Schneiden und nachher konnte ich das Blut nicht stillen " Also deshalb war er so früh geganqcn! Und sie hatte nichts davon gewußt sie war ganz bleich geworden. .Und was ist das für ein Papier, Hermann? Das Recept?" Er erschrak. Das hatte er während dieser seligen Minuten vergessen. Sie durfte es nicht sehen: diese schreckliche Bescheinigung wollte er ihr ersparen. Und mehr noch, rtvx Leben Ware ver giftet worden durch das Bewußtsein. selbst den geliebten Mann in den Tod getrieben zu haben. Er beariff auf einmal gar nicht, wie er das Herz gehabt r.-C i. r .r . r V .' ijavcn lurnuc, 0 grausam zu sem. ,a, sagte er, das Recept", und machte einen vergeblichen Versuch, es vor ihr zu verbergen. Da zeig' doch einmal, was er verchrieben hat. Gewiß Umschläge" Ja. Umschläge nein, Kind. Du annst es gar nicht lesen." O doch und Heinrich soll auch ooti geyen uno es vesorgen Und sie hielt das vermeintliche Recept in Händen. Traute!" nef er; es wurde ihm chwarz vor den Augen; sie durfte es nicht lesen. Sie durfte nicht. Traue!" Aber es war zu spät. Sie hatte einen Blick auf das Papier geworfen das war doch kein Recept? sie hatte Zahlen gesehen Zahlen Hermann! Um Gotteswillm was st das?" Er antwortete nicht. Er blickte sie unverwandt an auch als sie, einen Schreckensschre! ausstoßend, ausprang So ist es wahr, Hermann ?aWahr?" tch weiß nicht, Traute, was Du meinst." Er war vielleicht der Einzige, der von der Veröffentlichung imMorgenblatt" nichts wußte. Was ist wahr?" Händeringend ließ sie sich auf dem Sessel nieder. Sie verstand ihn nicht. Wie er so hatte handeln können, war hr ein Räthsel. Wie war es möglich? Wie war es nur möglich? .Er war vorhm hier, Hermann und nun sucht er Dich er wußte nichts davon und ich habe es bisher Nicht geglaubt mem Gott, Her mann, warum hast Du das gethan?.Wer war hier?" .Nun, er. Graf Holten." .Und wollte mich sprechen?" .Und wollte Dich sprechen. Und ich zeigte ihm das das und meine, es wäre Verleumdung und er wollte Alles zurücknehmen lassen." Aber was. Traute? Was?" Eine eigenthümliche Beklemmung lastete plötzlich auf ihm. Er eilte zu ihr hm und kniete neben ihr was ist es. Traute?" Er zog ihre Hände von ihrem Gesicht und hielt sie m semen Armen. Und es war. als wollten sie sich gegenseitig vor einer drohenden Ge fahr schützen. .O. Hermann." flüsterte sie, w konntest Du das Dir. mir thun? Die ganze Stadt weiß es es darf nicht geschehen! Was soll er denn von uns denken? Ich wurde nicht wagen, emem Menschen frei in's Gesicht zu sehen mit diesem schrecklichen Bewußtsein. Nicht wahr? Du thust es mcht. Du gibst es ihm . zurück wenn es unser Vermögen kostet unsere Ehre wollen wir behalten." Mit einem Ruck beugte er sich nach hinten und starrte sie wild an. So weißt Du' Traute" .Ja ja " Und mit fliegenden Worten erzählte sie ihm, was sie gelesen nur den Sachverhalt die schrecklichen Beschuldigungen, die boshaften Bemerjungen hätte sie um keinen Preis wie derholen können. Und er hörte zu und seine Lippen waren fest zusammen geknsifen und jeder Blutstropfen war aus seinem Antlitz gewichen. Also wußte, man bereits Alle Alle und auch er wollte er Rechenschaft von ihm? Wie konntest Du das nur thun, Hermann?" wiederholte sie wieder und wieder. Und memte nicht recht verstanden zu haben, als er ihr deutlich mit dumpfer Stimme die Antwort gab--ich konnte nicht anders Traute dringe nicht in mich es geschah da mals, als als Als? Hermann als " ahn e sie etwas? Ihr Blick wurde seltsam tarr sie sah auf die Anweisung und ah ihn an Hermann Her mann deshalb hastDu es gethan? Des halb? Und ich ich bin schuld uch bier" Ja. sie hatte die schreckliche Wahrbeit beqriffen. Diese Summe deckte den damaligen Verlust; und er war gekom men, das zu ersetzen, was er verloren ffllr so niedrig hatte er sie gehalten. So verächtlich hatte sie sich ihm gemacht, daß daß o, Schmach! Er hatte geglaubt, daß das Geld es war, daz sich zwischen sie gestellt; an ihre Liebe hatte er nicht mehr geglaubt. Wie muß, te er gelitten haben! Wie mußte er gekämpft haben! Wie schrecklich mußt? ihm der Gedanke gewesen sem, ihr, seines Weibes Schuldner zu sein. Sie preßte ihre Hände gegen die Schlafen wollte Etwas sagen aber nur ein Aechzen kam über ihre zuckenden Lippen. Sie schloß dle Au gen und nur eines bewegte ihre Seele so niedrig hat er von ihr denken können! So verächtlich hat sich eine

Schwüler gemacht. Und dann in etner plötzlichen Aufwallung stieß sie ihn von sich und hielt beide Hände wie abwehrend gegen ihn ausgestreckt. Und Du sagst noch, daß Du mich liebst? Nach diesem? Du fluchst mir nicht ? Wie kannst Du mir das vergeben?" Traute! Liebe Traute!" er wollte sie an sich ziehen, wollte sie beruhigen aber sie sprang auf und floh vor ihm Rühre mich nicht an! Rühre mich

nicht an! O, das ist zu fürchterlich! Mich so schlecht zu halten! so schlecht!" Ich schwöre Dir. Traute" , Wie durfte es dahin kommen! Dein Name dahin um Geld um meinetwegen mein Gott! mein Gott! Wie soll ich das ertragen!" Sle zitterte am ganzen Korper. Nach der Aufregung der verflossenen Stunden diese entsetzliche Enthüllung das war zu viel für sie. Sie hielt sich an , der Wand, um nicht zusammenzubre chen. Sie that ihm unsäglich leid. Nach ihrem jubelnden Glück diese Verzweiflung! Aus's Tiefste fühlte er sich beschämt; wie hatte er sie verkannt! Wie wenig hatte er sie verstanden! Und wenn er daran dachte, welchen letzten, großen Schmerz er ihr noch zufügen wollte, kam em dumpfer Zorn crgen sich selbst über ihn: und auf einmal sielen ihm die Pflichten em, die er i?r gegenüber hatte. Er hatte sich in dem Glauben befunden, sie von einer ia) zu befreien und sah nun. daß jede Regung ihrer Liebe ihm gegolten, ihm gelte. Was nun? i Willst Du mich ruhig anhören. Traute? Willst Du es wenigstens versuchen?" Und da sie leine Antwort gab, ging er zu ihr und nahm die nun Willenlose wle em Kmd m seme Arme, trug sie auf ihren vorigen Platz zurück. küßte die geschlossenen Augen, die kalten Hände und flüsterte all' die süßen Namen, die er früher für sie gehabt. In der Sorge um sie vergaß er, was xh selbst bedruckte. &a klopfte es an die Thür ein mal zweimal rasch erhob er sich aus semer krneenden Stellung. Herein! Heinrich war es und überreichte die Karte des Grafen Holten. Emen Augenblick memte Bellinghausen, der Boden wankte unter ihm. Sollte er ihn abweisen lassen? Nem "'5 das mußte ertragen werden. Führen Sie den Herrn Grafen in mem Zimmer " Aber Ruprecht war absichtlich dem alten Diener auf dem Fuße gefolgt und ehe dieser sein Sehr wohl, Herr Baron", noch ausgesprochen, stand er schon mitten im Zimmer. Verzeih, Hermann," sagte er mit der alten Herzlichkeit. Deine Frau hatte mich zu sich befohlen wollte gar nicht zu Dir" und anscheinend bemerkte er gar nicht des Freundes zurllckhaltendes Wesen, schüttelte ihm rastig die Hand und sah dann erst mit aufrichtiger Bestürzung -auf Traue, du sich langsam erhoben und ihm hr todtenbleiches, schmerzverzogenes Antlitz wies. Ich glaub's nicht," sagte Heinrich, als er in das Vedientenzimmer zurück gekehrt, ich glaub's Nicht . Gnädige Frau hatten mlr gestattet zurückzukehren sagte Holten, in derselben harmlos fröhlichen Art wie vorher. Ja. ich bat darum", erwiderte sie leis, ohne ihm wie sonst die Hand zu reichen; aber " Aber ich komme ungelegen? Du mußt schon ein gutes Wort für mich einlegen. Hermann; erstens muß ich Deine Gastfreundschaft erbitten nehme mit ner Kammer vorlieb, gnädige Frau Feldbett und frisches Wasser alter Soldat weiß sich zu behelfen. Haben mich sozusagen aus meiner Bu, de rausgeworfen. Wollen neue Tape ten relnbrmgen. Hab' meinen Obeim um Quartier gebeten will nichts davon wissen, hat seme Elgenheüen. Willst Du mich aufnehmen. Hermann? Nur zwei Tage, gnädige Frau" Bellmghausen sah ihn starr an. Er verstand ihn. Verstand ihn so klar, daß er im Augenblick keine Antwort hervorzubringen im Stande war. Wie wußte er Wer hatte ihm verrathen. Traute wies mit einer mattenBewegung auf den Sessel neben ihr. Es ist uns immer eme Ehre nein. ein Vergnügen gewesen. Herr Graf, Sie bei uns zu sehen. Aber " .Ich lasse mich nicht so leicht abwelsen. Können gnädige Frau denn ruhig bei dem Gedanken schlafen, daß ich obdachloS dm?" Dabei sah er ihr so ernst in die Augen. dan sie plötzlich überzeugt war, es handle sich noch um etwas Anderes, als um ein Unterkommen. Sie sollen bei uns bleiben was wir haben, steht zu Ihrer Verfügung. Hermann, willst Du nein, ich will selbst Weisung geben, daß man elnige Zimmer drüben herrichtet " und sie eilte hinaus. Und draußen preßte sie die Hände aus das stürmisch klopsende Herz und einen Augenblick lehnte sie an derWand wie gebrochen. Lieber Gott!" flüsterte sie. lieberGott " aber sie wußte nicht, um was sie ihn bitten sollte.' Die Angst vor einem unbestimmten, schrecklichen Etwas erstickte selbst das Gebet in ibr. (Fortsetzung folgt.) Ver ZNutter Liebling. Eine Torsgeschichte. k5r war der Liebling des ganzen Dorfes gewesen. Wenn er früh Mor aens der Mutter Handen entschlüpft mU dem nassen, blonden Löckchen, in denen, die Tropfen wie Diamanten in den Sonnenstrahlen erglänzten, die Dorsstraße entlang lief da blickte ihm Jung und Alt liebevoll nach Jeder hatte ein zärtliches Wort für daö frische, schöne Büb welches so klug und mtt Mutterwitz begabt , stets die Zlchnae Antwort darauf fand. Des Büble Mutter war im Dorf als die Schönste anerkannt, und sie hatte ihr Herz an Michel geschenkt.

oem yosvauer vom nächsten xjoox dem schmucken Burschen mit den blon den Locken, die das Milchgesicht einrahmten. Da zog der Michel fort in den Krieg und als nach wochenlanger Herzensangst auf dem Marktplatz durch den Dorfnotar mit lauter Stimme die Liste der Todten verlesen wurde,' da stürzte Gretel wie leblos zusammen Michel war geblieben, im feindlichen Lager gefallen Durch die Kunde tödtlich !n's Herz getroffen, sank Gretel auf's Krankenbett, siechte hin und grämte sich um den Michel, der nicht wiederkommen sollte. Aus Mitleid nahm sie des GastWirthes Mutter in's Haus. Der Wirth, bis dahin ein Trunkenbold und Spieler, entsagte plötzlich Wein und Karten, seit Gretel, einem Friedensengel gleich, die Schwelle übertreten hatte. Der rohe Minn fühlte sein Herz er-

beben, sein Glück lag in Gretel's Hand und als er sie zum Weibe begehrte. da flössen Gretel's Thränen ... sie flössen heiß um Michel, der nimmer zurückkehren sollte. Als nach Jahresfrist das Büble Demeter in der Wiege lag, da hob ihn Gretel zu sich empor, ihr einzig Gluck im Leben, und drückte ihn schluchzend an ihre Brust; und mit der Muttermilch sog das Büble all' ihr Leid hin weg. Der Mann war aber gar bald der alten Leidenschaft wieder erlegen und trotz der Gretel Bitten netz er mcht mehr vom Wein und nicht mehr von den Karten. Bald war Haus und Feld verschuldet. auch der Nothpsennig dahin. Ein Stuck Brot genügte dem armen Gre tel, mußte doch vor Allem das Büble gesättigt sein! Und wenn zur späten Nachtstunde schimpfend und fluchend der Trunkenbold heimkam, da schlich das' entsetzte Weib zu des Bübles Wiege und den Kops in seinen Kissen bergend, strömten ihre Zahren aus die rosigen Wangen des schlafenden Cherubim schutzend legte sie ihre abgezehrten Arme um des Lieblings Haupt, der im süßen Schlummer unbewußt der Mutter Schutz bildete. Denn an der Wiege Demeter's hellten sich desTrunkenboldes Sinne für Augenblicke aus und sein drohend emporgehobener Arm sank herab. Das Büble gedieh von Jahr zu Jahr. Gretel siechte dahin, der Vater kam gar mcht mehr heun, hatte mit allen Strolchen Bruderschaft getrunken. '. In einer finsteren Nacht war es, der Donner dröhnte durch das Thal im Echo' tausendfach. Eine Gruppe ver dachtig aussehender Manner. Die im Walde Schutz gesucht vor dem Unwetter. berathschlagten, auf die Postchaise lauernd, leise miteinander. Dort unten in dem stillen Häuschen des einstigen Gastwirthes lag Gretel auf dem Todtenvett. allein, verlassen 7 neben ihr aus dem Boden niete Demeter weinend. O Mutter. .lebe Mutter mein, lass' das Büble nicht da! Nimm es mit hinauf zu oen weißen Wolken in's blaue Himmelein." .In die goldene Sonne will ich Dich legen, mit den Engelchen Dich bewachen. Ade, mein Büble. Ade! Ich muß den weiten, weiten Weg allein machen .... Weißt Du was, mein Liebling, schau des Abends zu den Sternlein empor, und leuchten sie aus Dich herab, so denk', es ist das Aug' der Mutter Dein." Das Büble, zitternd vor Frost und Angst, hatte sich lauschend vor die Thür gestellt, und als die Po tchai e anhielt, da bat es schluchzend, auf dem Kutschbock mitgenommen zu werden nur bis zum nächsten Dörfle den Pfarrer zur sterbenden Mutter zu holen. Und fort ging's im eilenden Laufe in die finstere Nacht hinaus. Als die ermüdeten Gäule die Schritte im bergansteigenden Walde mäßigten, stürzte, eine Gruppe verhüllter Manne? hervor und knebelten im Nu den Kutscher und die Passagiere. Und als des Kleinen Schreckensruf ertönte, da schrie der Eine: So schieß ihn meder! Ein Zweiter riß das Gewehr von der Schulter und legte an. In den dunklen Schatten der Nacht leuchteten beim Feuerschein des Blitzes, vom Sturme gepeitscht, des BubleS blonde Locken .... sie waren das Ziel des Strolches. Der Schuß ging los . . . . und daö todte Büble lag zu des eigenen Vaterö Füßen. Mutter Gretel hatte eS mit in den Himmel genommen. , Stark beduselt. Herr: Was soll denn die alte Nähmaschine da in der Hausflur?" Hausknecht: Die haben der gnädige Herr gestern Abend aus dem Wirthshaus heimgebracht. . Dafür haben Sie aber Ihr Velociped stehen lassen!" n a d l g. Gesellschafterin: Ter Herr Doctor hat schön wieder ein hübsches Gedicht gesandt, in welchem er Sie angesungen!" Reiche Wittwe: Ah. sehr schön! Wenn er kommt, erinnern Sie mich daran, daß ich ihm einen wohlwollenden Bljck zuwerfe!" Merkwürdlge Schaden f r e u d e. Bauer (zum Bader, der ihm im Wirthshause bei einer Raufe. rei zwetZähne eingeschlagen): Siehst Du, das hast Du davon! Die hätt' ich mir. morgen bei Dir ausziehen lass'n!" Fehlt Lebenskraft in irgend ei. ne Tbeil eure Sstn. nher ist in Nn, vnrlhstem zerrüttet durch unweis Lebensart oder irgend welch Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben wR mit am rZ,!tt, Kalk i& tiA 5Silfe nothwendig batte. Ferner sende ich auch frei da, sKPiu nne? emsaqen Hausmittel., vas nA ttrt Verschieb! niSt auf Morgen, was ihr heute thun sollt.' Schreibt unter Oeischlui einer unennone tut snurAnnoorr xoorna

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VA t&T NIAGARA FALL Exkursion ! Donnerstag, 6. August 1,8., viaLake Eiie & Western R.R. Maturg Söuls.) 9Irn Tnnnrrftna t? II üiiiul) Iftßft miA Ki. a.r. ffric &. Heftern sahn . ihn htubt Ort rfinn land, Suftalo und den Niagara Fällen zu den folgenden lucouaen Tvaicn ccianuaucn. Peoria 58 75 Bioomm.ton 8 25 Lafatzette 7 85 Michigan City 7 25 Jndi navolis 25 Tipton 6 25 Rate von allen Stationen nach Put' -in-Bah und zurück $4.00. Mit entsonHender Rebllftioa für koiinisrfin fia,nt. ' i o n- a " Stationen. Tei Weiteren hai der SSaUr haft ttrinis.ninm ' 7 " t w w ' g ..iv. (?,Dfiinl :Orf uriinn nn A 9mUtn ntn (. ifir y Toronto nnd zurück über de See von Lewiston $1 mehr. iTLl st; (Y , V r . .. T iniutfDiucic nu Plage ron veionverem Jnleikiie an oder di den Fällen ausschliehlich der Re,ervation einschließlich der großen internationalen Brück zur eanaklicken &.titt. (imalnrm 311m WkAmthhS fi.i fc.. Whirkpool-Rapidi an der kanadischen Seite zu reduzir ich Hiri rn Versäumen Sie nicht ele Keleaenkeit den anntna an t,m KihnriCA mt. würdigsten Platze der Ver. Staaten zuzubringen. rlurnon lomnu um o.w i'iOTg. . Freitag, 7. August an. Zur Rückfahrt kann während der Billeldauer jeden Moraea er Damvkr ak 9flnln um (u h.mikt imkn ans der Rückfahrt können sich die Paffagiere in Elevef..V fln..i.i.a. ...it.i.L vuuv, (. uuigaiicn. DamvKlete mit voller tnformnlinn h.i hn der . s. 6 W. oder direZt von V. I. Tatly. Gen. Pass. Agent. Jndianapoli, Jnd. geremlnzten nnd ganzen T o ö e zu haben bei der Inü'jioliä Gas Co. AdoIpHn IFirey, (Old Freedorn Right.) Notary Public, Translator, Correspondent etc. No.lOÖEliznbeth Stret. Take Blake St. Car. erechiferttat. Mit nassen Augen stand das junge Ehepaar ans dem Bahnhof und sah dem davoneilenden Zuge nach. War es doch ihie Mutter, seine geliebte Schwie germutter, welche nach längerem Be suche abdampfte. Als der Zug außer Sehweite war, wandte sich das junge Paar und ging still, jeder seinen Ge danken nachhängend, dem Heim zu. Plötzlich stutzte sie und blieb stehen. Eduard, wo ist denn der lÄranat siein geblieben, den Dir Mama schenkte und den Tu als Berloque an Deiner Uhrkette trugst? Eduard sah gleichfalls erstaunt hw, der Stein befand sich wirklich nicht an der Kette. Alles Suchen aus dem Wege und auf dem Bahnhose war ver gebiich. Aber, Eduard, hast Du denn gar nicht den Stein fallen hören? O ja, liebes Weibchen, das wohl. Nun, also Aber ich glaubte, es wäre der Stein, der mir vom Herzen fiel, als Deine Mutter abreiste! Erfahrungssatz. Vater: Sag mal, Sohn, ich denke. Du stu dirst, und gleich bei meinem ersten Besuch finde ich Dich in der Prodirstube? Student: Na, Papa, Probiren geht aber doch über Studiren! 3 Aus ästhetischen Gründen. Nichter: Sie geben also zu, hre Wurst künstlich gefärbt zu haben. Haben Sie noch etwas zu ihrer Wer. theidigung anzufübren? Fleischermei stcr: Ich bin Mitglied des Verschönerungsvereines. Dichter-Jdeal. Jchwerde nicht eher ruhen und rasten, bevor ich nicht in Goldschnitt am Nachttisch einer jedcn schönen Frau liegen werde!Erster Gedanke. Säugling: Es geht doch nichts über ein schönes Bad; man fühlt sich wie neugeboren! AusderSchule. Lehrer: Weifet Du wohl, Hans, wer das ge sagt hat: die schonen Tage inAranjuez sind nun zu Ende?" HanS: Ja wohl, das hat mein Vater gesagt, mit meine Mutter von der Badereise zu ruckgekehrt ist!" Auch ein Genufe. .Hör' mal, Freund, wie kann man denn eine so elende Cigarre rauchen?! Da kannst 000) leinen Genug haben während des , Rauchens' Allerdings aber wenn ich aushöre. !" Sie macht sich. Was hörst Du von Deiner Schwester, die sich auf der Hochzeitsreise befindet?" m0. sie ist sehr glücklich. In Venedig hat sie angefangen, ihren Willen zu haben. und seit Rom führte sie schon die Brief. wiche. , .

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' ffl ' fi, TT 2 v" v? - Die Indiairn ribüne ist daö einzige Blatt in Snbiana, wel. M die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Pwtokrati, vertritt. Al, Organ des Volseö und nicht einer Partei oder Parteiin. teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit u. Recht aus allen Gebieten det Lebek. Die. Arbeit dek Vottet ist di. Schöpferin alles Wohlstandes und da. rum wirken wir für solche soziale Re. fernen, welche die Arbeit zur sreudebringenden Luft, ftatt zur Niederdruck, enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt, es als moralische Pflicht empfinde yeser der Äudiana Tribüne z sein Das reichhaltige Sonntags - Vlaii bietet eine Fülle unterhsltenben Lel, üoffes. Der MonnementS Preis der täglichen Tribüne ist ISe. ' det SonntagSblattt Se, beider zusammen IS (It5., per Woche oder Sg (?tS. per Monat. Durch' die Post versandt, kostet da Tageblatt SS, dat Sonntagtblatt 92 per Jahr, beide zusammen HZ in Vorsutbezahlung. DlMlckftchen aller Art werden rasch und billig auS. geführt. Cintximtatttn, , V Quittungen. 5ongitution5x LTechnungen. QefSäftSkart-n, ' OrtefkSpse. girkuwre, Vrsgrsmuie f w. für Seschäfttleüte und Vereine werden geschmackvoll ant ze führt MW M UM ias . i.

Eisenbahn-Tabelle

ilnkunft und Wgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot, Jndianavolii. Vandalia. Abgang Postzug 7 30 Expreß 11 "0 Expreß 12 40 Aomodation 4 00 Expreß 7 00 expreß..... 11 20 Ankunft Expreß 3 35 Expreß 4 15 Accomodation 10 (X) Expreß 20 Schnellzug f (l Accomadation 7 40 $n Trr ?i'tr Air 3in 3in. Vn-, ?n $n ?lv Vn An Clevelaad, Cincinnati, Chicago unt St. Loui?. Indianapolis und Cleveland Dbiftcn. Abgang Expreß 4 15 ?n Expreß 10 30 Vn Expreß 10 30 Pm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40 31k Ankunft Expreß 7 1 V:n Expreß 11 30Vm Limited Expreß 11 30 2?in Expreß 6 00Nm Erpreß 1100 91m St. LouiS Division. Abgang Expreß . .. 730 5m 11 50 Vm 1120NM 11 45 Nm 4 00 Nm 2 50?m , 6 30 Nm 00? m Limites Expreß , Expreß Erpreß. tSalick Ankunft Expreß täglich , Expreß , Limited Erpreß , Expreß , Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 47, ?m Accomooatlon täglich 7 5 Am Accomodation 1100 Vm Postzug 3 00 Nm Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 6 35 Im Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug-. 1140 5m Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 1 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Echnell-Post 11 60 Nm Lafayette Accomadation 5 00 Ntn Schnellzua 12 15 ?m Ankunft Schnellzug 3 30 m Lafayette Accomovatton ... 10 4. m Schnellpost 2 50 Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 5 m Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation. ... 6 05 Nin Expreß 1169 5m Ankunft Expreß 3 25 Pm Danville Accomodation. ... 10 35 Pm Expreß 2 50Nrn Expreß 6 65Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 Vm Accomodation Expreß 3 25 37m Ankunft Expreß 11 40 m Accomodation Expreß 10 00 9?m Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 5m Expreß 1 20Nm Expreß 7 00 52m Schnell'Expreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20 5m Expreß 2 50N Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louit. Indianapolis Divisto. Abgang Expreß 4 50 5m Columbus Accomodation... 8 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 5m Schnellzug 11 40 5m Expreß 12 30 92m Accomodation 3 20Nrn Expreß 6 50 Nm Erpreß 10 15 Nm Chicago Diviston via Zkokomo. Abgang Expreß 11 00 5m Erpreß 11 20 nm Ankunft Expreß 3 35 5m Expreß 3l5Nm Louikville Diviston. Abgang Expreß 3 45 5m r n . 4-1 - sv tw ouisviue Accomooailon. .. au zm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 5m Schnellzug 10 50 5m Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich 1100Nm Cincinnati, Hamilto ud Indianapoliö. Abgang Expreß 3 40 5m Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 5m Expreß 7 45 Nm Expreß 5 30Nm Expreß 6 20Nm ATikunft Accomodation i 15 5m Expreß 11 45 5m Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 15 5m Jndianapolit und Bincennet. Abgang Expreß 8 00 5m VincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VincenneS Accomodationio 40 Rm Expreß 5 00 Nm Cincinnati, Wobash und Michigan Abgang Expreß S 35 5m Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45Nm Ankmft Expreß 9 55 5m Expreß 2 50 Ntn Expreß 9 00Nm Jndianapolit, Decatur und Western. Abgang Expreß Accomodation Schnell'Expreß Vnkunft Schnell Expreß . . . 8 30 5m 3 40Rm 11 20 Nm 3 30 5m riecomovanon.... ..10 40 5m Erpreß..... 4 50 5m Louitville, New Albany nnd Chicago. Abgang Expreß 12 25 5 Expreß 3 45 5m Wonon Aecomodatisn ...... 7009to Ankunft Expreß 4 40 5m Wonon Accomodation . . . . . 3 25 5m Erpreß 810 Nm Tho Twentieth Centurj, ine mtaneichnete Oochenschrift, weise sortschrMllch gesinnten Lesern sehr zu empfehi ten ist. In der Tendenz ,war sozialisrisch, rserden d,ch andere, ftttschrittlUZe Thri darin unparteiisch besproch. an bestelle direkt bei dn Humboldt PntUchln j Co- IS Ci U-n, Ett -