Indiana Tribüne, Volume 19, Number 314, Indianapolis, Marion County, 31 July 1896 — Page 3
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Gefährliche Pfade.
Roman von M. Schoepp. (FortseHung.) -iine boskatte. kleine KanaiNe ist'S " mtinif tr autmütbia. würde mir'das Thier doch vom Halse halten 5at rnick übel zuaericktet." WCiel! inais c'est terrible! So lauf doch zum Doctor, Lisette .' . n.. nT.ii. rjt.TY nein? Lemwanvk 3a, nciic, ituucu schnell, hol meine beste Leinenwäsche, ws? altes Leinen? Habe ich nicht, Hermann! Ach. ach so sieh doch mal na. Lisette. Du mufet welcyes yaoeu altes Leinen, hörst Du? altes?" Und Lisette lief binaus in ihreKammer und Adele' goß frisches Wasser in die Scküssel und hielt mit ihren ringgeschmückten, feinen Fingern seine Hand und aus emmal hatte it )q wie in längst vergangenen Zeiten eng. eng an ihn geschmiegt und icylucyzeno leynte sie ihren Kops an seine Schulter. Ack. Du Armer! Und wie leid Du mir thust! Ach. wenn ich Dir doch nur helfen könnt'!Das klana so herzlich, so mitleidig so hingebend Hermann fühlte, wie es um warm ourchsluthete. ajs war schon so lange her.daß manihm ein inniaes Wort gegönnt; er sah ihreThränen, ihre Verzweiflung da war nichts Geziertes, nichts Berechnendes in ihrem Wesen und sah zu seinem Bilde auf und da strich er leise mit der Linken über ihr blondes, lockiges, zerzaustes Haar. Lisette reichte ein kleines Bündel herein. Da ist Leinen, ganz altes Leinen, und wenn wir Watte auf die Wunde legen und recht fest verbinden, wird es schon aushören, zu bluten.Versprich mir nun, sofort zumArzt zu aehen. 5)örst Du? Sofort! Denn wenn das Thier z. B. krank war ach ach. ich habe eine so schreckliche Ana t! Nickt wahr. Du wir t gehen? Dein Wort, daß Du gehst!" Er antwortete nichts, unv gewlg wäre sie entsekt aewesen. hätte sie seine Gedanken geahnt. Bei den imSchreibtisch liegenden Belesen wellten )ic; vci dem Revolver, der geladen neben ihnen lag. Was nun? Was nun? DasSchicksal versagte ihm auch die letzte Gunst, wenigstens wie ein Soldat zu fallen. Oder wird seine Linke Kraft und Sicherheit genug besitzen, den rechten Fleck zu treffen? So antworte doch. Hermann! Ja. Kind, ja," Und Du bist auck nickt mebr böse? Wirklich nicht? Vielleicht werden wir uns nie. nie wiedersehen; Du hast mich ja schon längst vergessen, das hab' ich Dir gleich angesehen.Du wolltest nichts mehr von mir wissen, sonst wärst Du dock 'mal im Tbeater aewesen! Aber aber ich hatte Dich nicht vergessen ! Äch, Hermann, so gluauch wie oamais bin ick nie wieder aewesen. Nie! nie 1 Und ich dachte, es müßte Dir auch so gehen. Der Strachwitz hat doch auch nur geheirathet. um sich zu rangiren. Aber wenn wir uns einmal begegnen, . . i .!i c . glauoen mir, oie anen Heuen mo wie der gekommen warum siehst rnick denn so merkwürdi nn? N!N Du nicht wohl? Willst Du noch ein n 1 err i nu iias luscin irinien Nein: aber wie kommst Du da rauf, zu sagen: auch"?" Mais oui ! Hättest Du denn aebeirathet, wenn wenn " Nun?" Er sah sie mit unheimlicher Nuhe an. Die Leute erzählen sich doch " .Welche Leute! CMel! Daß Du mich nicht verstehen willst!" Sie svrana aus und lies unaedul big umher. Melcke Leute? Me cke Leu e? Natürlich die, bei denen ich mich nachDeinem Befmden erkundigt. Na, und dann hab' ich doch Deine Verhältnisse gekannt, und wie dann gestern das panltte Was?" .Nun. das Rencontre Zwischen mei nem Prinzen und dem Grafen Hol1 t ICH. .Ein Rencontre! Und warum? Zwischen Holten und dem Prinzen Arthur? Das ist ja undenkbar!" Undenkbar? Ich bin ja dabei gewesen, und deshalb habe ich Dir ja geschrieben!" Wu? Deshalb?" Xaturellemeit! Es war ja wegen Deiner Frau!" Wegen wegen fir starrte sie an. und auf einmal war es ihm .als lege sich ein Schleier vor seine Augen, als stocke sein Blut in den Adern. Trautens halbere uno Ruprecht Ich fordere eine Erklärung, von Dir", sagte er rauh. V?it verschränkten Armen stand sie ihm gegenüber, leicht an den hohen . . fw. J . . l - t - . I piegetjchranr geuonr, oqnc cincu Blick von ihm zu wenden. Und wieder fühlte sie Mitleid mit ihm; nichts wie ein großes, schwesterliches Mitleid. Er litt sicher. Eigentlich war er nur eine Ruine des früheren, siegesfrohenRittmeisters. Und warum ihn noch mehr leiden lassen? Warum sollte gerade sie, die ihn geliebt hatte, es sein, die ihm die grausame Wahrheit in ihrer ganzen Nacktheit zeigte? Nein, sie wollte es nicht. Sie nicht. Eine Erklärung?" wiederholte sie achselzuckend. Wie kann ich Dir eine Erklärung gebend Du willst mir ausweichen. Du schriebst mir -Aergerlich stampste sie mit dem Fur, Du schriebst Du schriebst weißt Du. was Du tyun, wenn ju u .;., (cz.nuT mit 6?ekt und Vuraun llliiut wmv - . r der nach Haus kommst? Ld dwu, ich habe geschrieben, i.eil ich Dich bei Ml? haben wollte und weil Du's ja doch erfahren hättest, daß sie sich wegen Delner Frau schießen werden. l?r ftünh sich er munte hinaus in'S Freie' er meinte zu ersticken.
Wegen Deiner Frau, wegen Demer Frau", klang es in seinen Ohren. jlnd und weiter war es nichts? Wenn Du dabei warst " Wenn ich dabei war? Weiß ich denn, was vorher geZpesen ist? Der Kürassier ist in das Kabinet gekom-
men, hat gesagt, daß er semen Freund erwarten sollte und ist wieder fortgegangen. Und Prinz Arthur hat gar nichts gesagt" Aber Du sagtest doch, wegen wegen " Nun ja. vorher haben wir gerade von Euch gesprochen und da dachte ich Mir Wieder ein Achselzucken er sah daß er nichts Näheres von ihr erfahren würde, daß sie etwas vor ihm veryelmlichen wollte. Also zu Holten. Holten sollte ihm sagen, was geschehen. Kr verabschiedete sich von ihr mit ei nem Händedruck und halb trotzig, halb mitleidig blickte sie ihm nach: wm wie der sich verändert hat!" dachte sie. 16, Kapitel. Merkwürdig!" . Dieser Ausruf unterbrach die feierliche Stille, welche sonst wahrend des großen Werkes herrschte, wn Gras Horst von und zu Holten durch Martins geschickte Hände, aus einem jovialen, alten Herrn in einen parfümerir- , ?! . W!f!i. S len, gesaroien, pymaoinilen, uuvurstopften, jugendlich scheinenden SalonHelden umgewandelt ward. Und noch einmal: Merkwürdig!" Mit ungewohnter Schnelligkeit hod der Graf ein Zeitungsblatt vom Teppich aus, nachdem seine Augen lange darauf gestiert. Mit immer wachsendem Staunen las er unter den Berichten aus dem Geschäftsleben, daß sein Rühenland colossal im Werthe ge liegen und Bellingyausen den selbst in seinen Augen bedeutend erscheinenden Gewinn eingestrichen. Merkwürdig!" sagte er zum dritten Male. - ' - .Also solche Geschäfte macht ' das Haus Schlüter," dachte er, das ist ja der reine Betrug! Und sie, die schöne Lüttgen. ist in diesem Haus, ist eine nichtige Cousine dieses dieses er fand gar keine Bezeichnung für Hermann, die ihm verächtlich genug war. Und dieser Mensch war Ruprecht's Freund! Noch einige solche Freunde und der arme Junge war ruinirt. Na, hoffentlich sind ihm nun duAugen aufgegangen." Martin! Euer Gnaden?" Woher ist das?" Die Zeitung? Euer Gnaden? Ich weiß es nicht, wie sie hereingekommen ist; wenn Euer Gnaden befehlen, werde ich sofort nachfragen." Aber der Graf zog die Brauen hoch und Martin fchwieg bestürzt, umsomehr, als sein Gebieter zetzt ihn durch dringend anstarrte. Holten liebte eö nicht, wenn seine Diener mehr sagten. ls sie gefragt wurden. ! Martin!" erscholl es sehr ungna-! big. 1 Euer Gnaden?" Von welchem Taa war die Zeitung?" Von von beute' alaube ick. Euer Gnaden." ' .Glauben? Will es wissen. Will eS sofort wissen, verstanden?" .Sekr wobl. Euer Gnaden hier steht es Freitag. Heute ist Freita Euer Gnaden." Freitag? Heute?" Etwas bestürzt blickte er auf Martin und sicher kackte er in diesem Auaenblick nicht mehr an die unglückselige Zeitung. Freitag, sagtest Du?" Der Graf trat an's Fenster, sah zu dem wolkenlosen Himmel auf und leuszle ut aus. Be telle den Waaen ab. Martin. Gehe heute nicht..Sebr wobl. Elltt Gnaden . unv Martin wollte hinauseilen. Aber er wurde zurückgerufen. ,5cu hattest innne ah Jöirn lung bei der gnädigen Frau gemacht?" Dann liek sich selbstverständlich nichts daran ändern. Dann mußte er auch zu ihr. Dann durfte sclbst der gefürchtete Freitag ihn nicht abhalten. Er hätte früher daran denken sollen. Graf Holten war Waldmann durch uno durch, auch bezüglich seines Aberglaubens. Er aab denPürschaana ohneWeiters auf. wenn er dabei einem alten Weibe begegnete und er hatte seme Ursache. am Freitag Nichts zu unterney men. Aber diesmal ging eö nicht anders. Sie wartete umkehren bedeutet auf jeden Fall Unglück. Also vorwärts! Er steckte das ominöse Blatt in seine innere Rocktasche; vorläufig wollte er nickt mehr an die unangenehme Botschaft denken, Martin!" . . Euer Gnaden? Wünsche meinenNesfen zu sprechen.. Lasse vor dem Diner bitten ist der. Wagen da?" Ja, er stand schon eine gute halbe Stunde. Er blickte hinunter und beinahe wäre seinen Lippen ein kräftiger Fluch entschlüpft. Das war sein Wagen? Ein Fuchs und ein Grauschimmel, ein Klepper und ein Ackergaul schwersten Kalibers scheußlich! Sind die Leute denn hier vernagelt? Das war ja ein Gespann, wie er eS noch nicht einmal seinem P stör schickt. Eine halbe Stunde später saß er Elisen in dem gelben Salon gegenüber, er hatte ihrRosen überreicht, die sie mit dankbarem Lächeln in. Empfang genommen. Die Fragen nach dem Befinden waren zu beiderseitiger Befriedigung erledigt. über die Annehmlichkeiten des städtischen Lebens wußten Beide etwas Geistreiches zu sagen, und dann fragte Frau, v.' Lüttgen ihm schien es, als sei ihre Stimme dabei unsicher : Denken Sie, lieber Gras, ich muß morgen nach Rondsdorf zurück." Aah : morgen? GnädigeFrau sind entschlossen?" 1 . , " Morgen M reisen. Ja. Mein M8d-
chen hat bereits Ordre zu packen. Der Hans freut sich auch fchon zurückzukehren. Wir haben hier ja einen prächtigen Park. Sie haben ihn noch nicht gesehen? Er ist wirklich des Ansehens werth : trotzdem fühlt sich der Junge hier nicht heimisch. Er sieht auch nicht so frisch aus wie auf dem Land."
Gnädige Frau machen sich höffentlich unnöthige Sorgen." Hoffentlich. Es mag das Ungewohnte sein; zuerst die Erregung und dann natürlich die Reaction. Wir vom Lande sind das nervöse Stadtleben nun mal nicht gewöhnt. Bei uns geht Alles so gemüthlich zu so so schrecklich gemüthlich wenn das bischen Dorfklatsch nicht wäre, ist's manchmal beinahe langweilig." Das sagen Sie? Es kann ja gar nicht langweilig sein, wo Sie sind; und ich habe auch noch nie von Ihnen gehört, daß " Daß ich Langeweile habe! Ich sagte auch nur, beinahe!" Aber diesmal diesmal fürchte ich mich vor dem Winter. Wie es kommt, weiß ich nicht. Vielleicht, daß hier die Erinnerung an meine Mädchenzeit wach geworden ist wissen Sie, liebster Graf, daß ich nicht übel Luft hätte, den Winter in der Stadt zu verleben?" ' Wirklich? Gnädige Frau hätten Lust " Auch er hatte diesen Gedanken gehabt. Und nun kam sie ihm auf halbem Wege entgegen! Mit strahlenden Augen sah er sie an das war echtes, jugendliches Feuer, dgs ihn plötzlich ergriffen. Fort war das erkünstelte, blasirte Wesen, das früher keinen ärgeren Feind gehabt, als den Grafen Holten. Er fühlte sich jung, begeisterunqssähig; er sah sich der schönen, geliebten Frau gegenüber. Dreißig Iah re führte ihn seinePhantasie zurück und damit zugleich üherkam ihn dieStegesgewißheit des stets vom Glücke Begünstigten; mit einer kühnen Bewe-gun-MttV ihre Hand ergriffen, beugte sich zu ihr hinüber und ehe sie noch' Herrin ihrer. Ueberraschung geworden, hatte er ihr seine Bitte in ganz ungewohnter Beredtfamkeit vorgetragen und seinen Antrag mit den Worten geschlossen: Wollen Sie fortan den Namen Holten tragen?" Sie war überrumpelt. Das hatte sie nicht erwartet; niemals war ihr der Gedanke gekommtn, daß ihr alter Gutsnachbar an eine Verbindung mit ihr dachte. Nie. Er war ihres Mannes Freund, ihres Knaben Vormund, und sie selbst hatte ihn stets wie einen al. ten, guten Freund angesehen und behandelt. Aber mehr? Blitzschnell sann sie nach, ob sie ihm einmal, nur emmal 'Veranlassung aeeyen habe, ander? über) ihr beiderseitiges Verhältniß zu denken nein; sie konnte ruhig sein; sie hatte sich keinen Vorwurf zu machen. Es that ihr leid, ihn zu verletzen: er rneinte es ehrlich und treu mit ihr aber konnte sie ja" sagen? Konnte sie jetzt, nachdem ihr eine Ahnung von wirklichem Menschenalück geworden, zum zweiten Mal ihr Leben an einem Mann ketten, in dem sie wohl den väterllchenHreund achtete und ehrte, aber nimmermehr den Geliebten ihres Herzens erblickte? Und noch emmal eme Ehe ohne gegenseitiges Verständniß. ohne Liebe, ohne die geringste Poesie nein nein! Es graute ihr, in eine derartige Zukunft zu sehen. Und dann eine Hoffnung wollte sie nicht preisgeben wenn Alsen gesprochen hätte! Und da stieg eine feine Röthe in ihre Wangen; langsam entzog sie ihm ihre Hand. Sie sehen Mich überrascht, lieber Graf."Sie sprach unsickrr erhob die Au gen nicht zu ihm. aber zeigte nichts von. Verwirrung, nichts von Erregung und das war kein gutes Zeichen. Gras Horst Holten memte em lvenlg Bim andrang zum Kopfe zu spüren; auch klopfte es unruhig unter den Ordenssternen merkwürdig, wie so eineUn terredung aufregt. Jq. Herr Graf das ist so so Überraschend für mich. Und gnädige Frau verzeihen meine fiühnheit?" Kühnheit? Durch Ihre Worte ha ben Sie mich sehr, sehr geehrt ich sehe daraus die Achtung und das Vertrauen, womit Sie mich auszeichnen vor vielen, vielen Anderen Sie machte eine Vause; es würd, ihr schwer, seine Hoffnungen zu ver Nichten. Er hatte vielleicht auch vor einem großen, wenn auch späten Glück geträumt. Er kam ihr z'vor, Sie sollen mir nicht sofort gntwors ten, gnädige Frau. Erwägen Sie und theilen Sie mir Ihren Entschluß mit. Ich bin nicht so eigennützig, nur QN mein Glück zu denken." . Ein dqnkbarerBlick traf ihn; und sie streckte $m ihre Hand hin. dje er innig an seine Livven führte. (Fortsetzung folgt.) ", Fürst und Jakobiner. . (Fortsetzung und Schluß.) Noch zahlreicher waren die Ausnahmen, welche zu Gunsten von Ez-Edej leuten gemacht wurden. Barere, der berüchtigte Anacreon der Guillotine, wußte mit Hilfe seines weitausreichenden Einflusses . durchzusetzen, daß sechstausend von ihm namhaft gemachte Edelleute jnParis bleiben durften. nur Rabespierre bewirkte, daß von dem Gesetze sämmtliche bürgerlich geborenen und in der Folge nobilitirte Personen ausgenommen wurden; seinen Wunsch, diejenigen Geistlichen, die den Eid auf die Verfassung geleistet hatten, aus dem Spiele zu lassen, vermochte er nicht durchzusetzen, weil der Haß gegen die Kirche während der letzten Monate des Jahres 1793 seinen Höhepunkt erreicht hatte und von der Pariser Gemeindevertretung systematisch gepredigt. wurde. Dafür war dem Leitendes Kriegswesensdem damalie gen Haüptmanne, sPgtttrN General, Lazare Cgrnot, Großvater des ehemgligen Präfidentzn er frnzssischen,
Republik, auf sein dringendes Ansuchen unter der Hand, gestattet worden, eine Anzahl besonders brauchbarer adeliger Generalstabs - Officiere Zn feinen Bureaux zurückzubehalten. Da Prinz Karl Konstantin einCommando in der Provinz führte und den neuen
Machthabern des Tages nicht persönlich bekannt war. wurde er :r das Verdammungsurtheil über ' .adeligen Officiere mit eingesc ,n und des Dienstes entlassen unt , oax ohne Bewilligung der Pension, auf welche er durch seine vierundzwanzigjährige lennzeil ANipruch erworben hatte. Von ihrem directen Chef, dem Kriegsminister Ventabolle. im Stiche gelas sen. geriethen die entlassenen Officiere in so schwere Bedränqniß. daß der Erbe des alten hessischen Fürstengeschlechtes mittellos nachParis kam und als ehemaliger Jakobiner (im December 1793 hatte der Club seine adeligen Mitglieder ausgeschlossen) die dortigen Genossen der Gesellschaft mit der Bitte um Brot" anging. Das Gesuch kam zur Verhandlung, wurde indessen auf den Betrieb eines arimmigen Adel?, feindes. des Bürgers Dusournoy, ahschlägig beschieden. Den ehemals so einflußreichen Gönner deS Bittstellers, den Deputirten Dubois Cranc6, hatten die Jakobiner bereits früher als GeMäßigten ausgestoßen! Kein Wunder, daß der Prinz übel behandelt, von der Geheimpolizei denuncirt und schließlich als Verdächtiger" in ein Gefänaniß gesteckt wikrde. aus welchem ihn erst der Sturz RobeSpierres (9. Thermidor) befreite. Die berühmte Katastrophe vom 27. Juli 1794 führte bekanntlich nicht nur zur Beseitigung der bisherigen MachtHaber Robespierre. Samt Just und Couton. sondern zu einer Wendung, pelche die Stellung der gesammten radicalen Partei (des sogenannten Ber. ges) und in weiterer Folge die demokratische Republik selber in Frage stellte. Gegen ihre ursprüngliche Absicht wurden die sogenannten Thermi .dorianer zu Reaktionärs, d. h. zu Vertretern der Reaction gegen die Gewaltherrschast, welche jetzt von allen Seiten mit unwiderstehlicher Gewalt hereinbrach. Zwischen den Ueberbleibseln des Jakobinerthums und den Gemäßigten (Thermidorianern) ent brannte seit dem Herbst des Jahres 1794 ein mit allen Mitteln der Bergewaltigung geführter Kampf, der mit Wechselndem Glücke geführt wurde und dem schließlich erst das Auftreten Napoleons ein Ende machte. In hohem Grade charakteristisch ist nun, daß Prinz Karl Konstantin in dieser Zeit allgemeiner Fahnenflucht von den Principien der demokratischen GewaltHerrschaft der radicale Jakobmer blieb, der er in den Tagen des Sansculottenthums gewesen war. Wir finden den ehemaligenGenerqUieutengni als eifrtgen Mitarbeiter, hezw. Mitredacteur der beiden extremen Jakobinerblätter Wieder, die nach dem Siurze der BergPartei zu Hauptorganen derselben aeworden waren; an dem Ami des lois" und dem Journal des Hommes libres" hat der Prinz fortlaufenden und thätiaen Antheil genommen. Und damit-nicht genug! Im Jahre 1796 war der Prinz fo tief in die Verschwörung Gracchus Babeuf's, des AhnHerrn der Communistenpartei, verwickelt, daß er der Verhaftung nur mühsam entging und seitdem unter die Verdächtigen zählte; im Jahre 1799 aber trat er dem Club der Reitbahn bei. einem von Drouet (dem Ex-Post-meiste? von St. Menehould und Verhafter Ludwigs XVI.) gestiftetenVereine, der den letztenVersuch zur Durchführung revolutionär - demokratischer Grundsätze anstellte und das Directorium bis auf's Messer bekämpfte. Der Club wurde alsbald aufgelöst, und von" dem inzwischen zum Herrn des Staates gewordenen ersten Consul" Bonaparte gegen die wenig zahlreichen Jakobiner von der sauren (sanatischen) Sorte" mij unerbittlicher Strenge vorgegangen: Radikalismus und demokratische Entschiedenheit des Ex - Generallieutenants und Prinzen des heiligen römischen Reiches lieben sich dadurch aber nicht erschüttern. Karl Konstantin, über den das Gesetz vom 20. Vrumaire die Stellung unter polizeiliche Aufsicht verhängt hatte, blieb nicht nur in Paris, sondern setzte auch den Verkehr mit Umstürzlern und Verschwörern so unentwegt fort, daß er in den Verdacht gerieth, Mitwisser und Theilnehmer des gegen das Leben Napoleon's gerichteten Höllenmaschinen - Complotts der Rue St. Ricaise (24. December 1800) zu sein. Ob gleich dem Prinzen keine Schuld bewiesen werden konnte und obgleich durchaus unwahrscheinlich war. daß der eifrige Republikaner an einem von Royalisten und Chouans geschmiedeten Verbrechen Theil genommen haben sollte, wurde er im. Januar 1801 verhaftet und mit einer großen Anzahl Anderer, der Regierung mißliebiger Ex-Äakobiner (Arena, Cereschi, Topino - Lehrun) auf die Insel Oleron abgeführt, in deren berüchtigten Gefängnissen er eine lange und peinliche Haft zu bestehen hatte. Was alle Welt im Voraus wußte und was der Polis zeimeister Fouch6 dem ersten Consul von Hause aus gesagt hatte, wurde durch hie Untersuchung bestätigt und die Schuldlosigkejt der republikani schen Angeklagten nachgewiesen an der Absicht Napoleon's, sich seiner Gegner zu entledigen, indessen Nichts geändert. Zu sammt 129 anderen ehe--maligen Jakobinern wurde der Prinz zur Deportation nach Madagascar verurtheilt; FouchS. der den Zusammenhang der Sache kannte, als . ehemalicser Genosse des SchreckenLregiments unter den Verurtbeilten zahlreiche alte Fehlt Such Lebenskraft in irgend einem Theil eures System, oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch, gerne schrbeq was mir n Reisten half, da ä twch W nothwendig hatte, Fern tende ich auch freä da Stecept et einfachen tzauSrqittkl, dqs mich rottete. ..- ,: : Verschiebt nickt auf Rorgen, toa ihr heute thun '. sollt. 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-Lrki.:c.t-'i-. - a H. C. POMEROY, gegenüber der freunde besaß und dessen Sache un nütze Grausamkeit überhaupt nicht war, ließ indessen von den 130 Opsern Napoleonischer Willkür 59 entwischen, darunter auch unseren Prinzen, dem auf solche Weise das Leben gerettet wurde: hat von den 71 Deportirten doch kein einziger die ersten Jahre dieser Verbannung überlebt. Nach- Deutschland zurückzukehren, war für den an den Ausschreitungen der Jakobinerwirthschaft betheiligt gewesenen Flüchtling nicht Wohl möglich. Glücklich über die französische Grenze gerettet, wandte derselbe sich in die Schweiz und nahm schließlich seinen Wohnsitz zu Basel, wo er von 1801 bis in die Tage der zweiten Restauration unbehelligt und zurückgezogen lebte. Damals soll der Prinz den Haupttheil eines später erschienenen.wie es scheint, aber nicht mehr auffindbaren Werkes Le Partisan" ausgearbeitet, an öfsentlichen Angelezenheiten übrigens leinen Antheil glommen haben. Unvorsichtige Aeußerungen, die der inzwischen zum Sechziger gewordene alte Herr sich entwischen ließ, gaben der rachsüchtigen französischen Emigrantenpartei indessen Veranlassung, ihn aus dem vieljährigen Asyl zu vertreiben. in welchem er während der napo leonischen Zeit geduldet worden war. Auf Verlangen der Regierung Ludwigs XVIII. wurde Prinz Karl Konstantin aus Basel ausgewiesen und, zur Uebersiedelung nach Deutschland genöthigt. Hier glaubte man über die republikanischen Antecedentien des längst vergessenen Mannes, der zudem die stattlichen Titel eines deutschen Reichsfürsten. Vetters Sr. kgl. Höh. des Kurfürsten von Hessen-Kassel und französischen Generallieutenants aufzuweisen hatte, hinwegsehen zu dürfen. so lange derselbe sich ruhig verhielt. Der unerbittlichste Reactionär des deutschen Restaurationszeitalters, Kurfürst Wilhelm I.. erwirkte dem verarmten und isolirten Herrn Vetter nicht nur die Erlaubniß zur Niederlassung in seiner Geburtsstadt Frankfurt a. M.. sondern setzte ihm auch eine Pension aus, von welcher der Greis bis zu seinem am 19. März 1821 erfolgten Tode in stiller und bescheiden-r Zurückgezogenheit lebte. II mourut pauvre," heißt es übereinstimmend in den ihn betreffenden Angaben. Absichtlich oder unabsichtlich wurde das (Znde de5 merkwürdigen Mannes so vollständig ignoriri, daß seines Namens in keiner der älteren Sammelschriften und Encyclopädien unseres Schriftthums Erwähnung geschah. Die nicht eben zahlreichen französischen Werke, die den Prince de HeaaeM nennen, bezeichnen denselben alä tüch tigen und fähigen Soldaten. Besonders charakteristisch ist das enthusiastische Lob. das Hamel. der Biograph und Lobredner Robespierre's, dem dr mokratischen Eiser des hochgeborenen Jakobiners spendet, der dem großci Maximilian- am 6. April 1792 so nachdrücklich spnind;rt Katte. 4 aufe Mucho'k Best Havanna a." Telephon 1269. Unterstützt die fi betriebe von Union lSsschmädchen. 0. .138, 140 und 142 Virginia Avenue. . Lornsrvitts. Manager. COPYRIGHTS. CATf I O HTA IN A PATENT? Torrn romot amwer and an bonest opinion, wiita to l V N N & CO. wbo bare bad nearlr flrty yeara' pertence In ttae Patent bnaineia. rommnnlra. Formation concernin Patent and bow to ob talb tbem sent free. Also a eatalogu of meebao teal and ctentiflo books sent free. tlona atrlctly confldenttal. A llaabolt of Ia rjenu Laken tbrousb. Muon Co. NOMT tärgest eirculatioo of any seien tlflc work .8S r. fjfuA.ntTinniitrtMi r hr In tha . 8lnsl SuUdlnff $ uns Kdition, montbiy, 20 a year, year. bampie copiea aent free. eoplea, oenta. Krerj number contatna beau tlfal platea, in eolors, and pbotomapha et new noosai, wito piana, enabiing bunden to tatet t deslims and aecure contrae'a. HtWIN k COm New Vokk. show tha Address Rroadwat, oooooocv Webster's ; International ; , InraJuable in Office, School,and Home Ner froin Cover to Cover Swcesaor oft he Vnabriügcü." Standard rf tha ü. s. :or't ltinrin(?üfEc. the U.S. Suireme Court and of nearly all tbe Schoollxx.ks. v - "Warmly fnmmendeil iv S Ae SupeKr tcn:iit4 of S'lirol, ( ihor EU-Ck m t -nwt vei' !:iUt ilUll ber. Tbe One Crcat fitnudard AttiLortty. ' . Ho -ne Ilon. I. j. l-.riv-. Jusitoe U. 8. Siipn-iue fomv. A Colloro rrfsfdcr.t vri : "Tor "eagfl witli whUh tl , 'nS tk "word 'ujli, fr (rvi ifv . t Oeui"tlnn, i4iv-Ho ti-.i),. U In imllMcaH lroVi -l.i5ti.., f..r tmc xrt ManipcliAtiic(vn kSrf.n tri t i f:eti, 4m1 5 e ir&i-itaj i 1. irkin.T ditit n 1 iimrt'a lnterr!nai "tfti4 ZZy filier alngl Tf,!uaic" O. it- C..WSRA3r CO.. FtxMhheis, i , -.-1 ? ßprinäsU. .Vass., 1 - f ear ani lo t'na pnh!!liPii u.r fw osmrlilet. 1 jJkIK notbny oii? intuitwot anroii aäition i,
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Eisenbahn-Tabelle
elnkunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Jndianavoli?. Vandalia.
Abgang Postzuz 7 30 5m Expreß 11 50 Vm Expreß Vi 40 ??m Accomodation i - Expreß 7Wrn Expreß 1 rn Ankunft Expreß a 35 rn Expreß 4 15 9?rn Accomodation 10fjürn Expreß 3 20 Nm - Schnellzug k 00 Vm Accomadatwn 7 40 Nm Cleveland, Cineinnati, Chicago und
St. Louik. Indianapolis und Sleveland Division. Abgang Expreß. 4 15n, Expreß 10 30 9Sir Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß.. 6 40 91m Ankunft Expreß.. 710 VnErpreß 11 30 Vm Lnnited Expreß HSOVm Expreß 6 00Nm Expreß 11 00 Km ' St. Louis Torsten. Abgang Expreß 7 30Vm Limited Expreß 11 60 m Expreß 1120Nm Expreß, täglich 11 4S Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß........ 2 60Srn Limited Expreß 6 30 91m Expreß....... 6 0055m Thicago und Sincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45? Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00 Km Accomsd. knur Sonntag). Accomodation 6 33 Im Ankunft-Nushville Accomodation. Postzug... 1140? Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodatwn Accomodation 10 15 ?.m Schnellzuge 11 10 Nm Chicago und Cincinneti Division wcstttcy. Abgang Accsmodation 7 10 Vm : Scbnell.Post 11 60 9tm Lafayette Aecomadation. ... 6 00 S.m Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Vm i Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 60Nm Accomodaiion 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 6V5 Nm Expreß... 11 69 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodation. ... 10 35 Drn Expreß 2 60Nrn Expreß 6 65 Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30Vm ; Accomodation Expreß 8 25 Nm Ankunft Expreß H 40 Vm ; Accomodation Erpreß lOOONm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß V :. 7 00Nm' SchnellExpreß Ankunft Schnell Expreß ' Expreß 10 20ia Expreß 2 60 91m Expreß 20Nm Pittöburg, ineinnati, Chicago und St. Louis. JndianapoN Divifto. Abgang Expreß. 4 60?m Columbus Accomodation.. . 8 00Vrn Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nrn Ankunft Richmond Accomodation s 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nrn Accomodation 3 20Nm Expreß 6 60Nm Expreß 10 15 Nrn Chicago Diviftsn di okemo. Abgang Expreß 11 00 Vm - . Expreß U20Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 3 löNm LouiSvUle Divisto. Abgang Expreß 3 45 Vm . LouiSville Accomodation... 8 1)Vm Schnellzug ; 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug lOSOLm Accomodation 6 60 Nrn Spezial täglich 11 00 Nrn Cineinnati, Harnilto und Jndianapolis. Abgang Expreß 3 40? in . Cincinnati Accomodotisn . . 10 60 Z?m Expreß 7 45 Nm Expreß 6 30 Nm Expreß 6 20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm . Expreß 7 45 Nm Expreß 10 65 Nm Erpreß 12 15 Vm Indianapolis und Bineennek. Abgang Expreß 8 00 55m Bincennes Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VincenneS AccomodationIO 40 Nm ' Expreß 5 00Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß . .V... ..V. 6 35 Vm Expreß 11 15 25m - Erpreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 65 Vm Expreß 2 60 Nrn Expreß LOONm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß S30m . , Accomodation 3 40 Nm Schnell. Erpreß 11 20 Nm Ankunft Schnell, Expreß 3 30Lm ccomodanon 10 40 Vm Expreß 4 60 55m Louikdille, New Albany und Chicago. Abgang Expreß ..12 25 5 .. 3 45 Vm .. 7 00Rm .. 4 40 55m .. 3 25 55m .. 8 10 Nrn Expreß Monon Aeeomodatt . . . Ankunft Expreß , i onsn Acconudation . . . Expreß ThoJIPi7cntIoth Century. eine czZt:it$zU Oschenschrift, vee Zertschrittllch eestz L sehr r npfed len ist. In, Irr ZltnUri ttoex Zezialiftisch, ttvx Itj cZtt ft Torten darin unparteiisch besprochen. . zr.z trotzt trtx m Mcnboiat PnIiiii: j Col, U ni
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