Indiana Tribüne, Volume 19, Number 311, Indianapolis, Marion County, 28 July 1896 — Page 3
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Gefährliche Pfade.
Roman von M. Schoepp. (Fortjehung.) Die Ellbogen auf die Knie gestützt, lt GnfeC Viv vSs i(vW Vi- I vtu vw uu weil jyuJiuc luiycuu, vuharrte er lange bewegungz,z. St Vnnr nm , n tiJh nuk Tart llrmn auf 7n, Htü VtTu'r nidjl aus fü:r malle sicü Die iscene au, oie ncy zwiI W jchen lym und Hermann abspielen -r 1 1 Y O v f- t rt Vv V Am UUiVt 0jviuytii ivym uiiv vtu Freunde. Wie lohnte er die sjpjtx, Die euingyauen lym ge l bracht! Wie dankte er ihm die Freundschaft, die er ihm immer und immer bewiesen? Konnte er sich denn verantworten? Konnte er ihm denn sagen: Ja, es ist wahr, ich liebe Dein Weib! Ich habe sie eher geliebt als Du?" Durfte er das? Nimmermehr! Er wagte nicht einmal, ty nr. mii. jmvuujiutiutu uu vii tu iuuau Heilen. Er konnte nicht Anlläger sein, jetzt, da kr sich selbst schuldig fühlte. Das sah aus. als wolle er die ciycuc vsuuiu aus einen 'Auceien wai . ' Ä jr v. r rT V , "1 I zen. Auf einen, der schon durch seine verwandtschaftlichen Beziehungen vor Verdächtigungen geschützt war. Er konnte falsch gesehen haben. Er war ja nicht mehr vorurtheilsfrei. Die Eifersucht mochte sein Auge getrübt haben. Aber er? Er selbst? Ihre Ehre war angegriffen und es stand nicht in seiner Macht, sie zu schützen. Der Prinz war seiner Pflicht auf jeden Fall nachgekommen. Er war zur bestimmten Zeit erschienen
,.S e'".'.. Je w die Garnis - - Nach irrir Monaten " saate er jjtonaicn, lagic er. i Nack zwei Monaten' ÄSi smd zwei Mo. 4., 1,, cst. .'.Kt. ;.4 .s die nächsten Tag. ihm bringen 'wllr. .Und was will der Alte? Gewiß hatte er heute seine Absicht ausgeführt? hatte .Frau' v, Lüttgen f.:. cv,U' ,,k r,; n.rmn,n nN v:::: --r'-'-l S; Sto i5Ä ' Ä Ehre, ein schauderhafte! Tag heute! . iiiiiini ii ii ii r iiiii i ii iii i7ii in ii . ului Nein, jetzt nicht zu ihm. Noch wollte er nicht Zeuge dieser Komödie sein. Am liebsten hätte er den Oheim nie wiedersehen mögen. Aber Bellinghausen. Er mußte zu ihm. Auf jeden Fall. Er sollte nicht glauben, daß er Grund habe ihn zu meiden. Er wollte offen f,m r.n mnnu ihm YlN8 YllleS sagen -und wenn es sein mußte, ihr nie wieder begegnen. Aus seinem Schreibtisch nahm er ihr Bild, ein kleines. gelungenesAquarell, das ihm Bellinghausen einmal geschenkt und vertiefte sich in seinen Anblick. Wer ihm prophezeit hätte, daß ,der tolle Rittmeister" einst emer un :iZn SiS: 1 lm KhriaUm glücklichen Liebe zum Opfer fallen würde! Wenn es die Kameraden ahnten nur ihren Namen sollten sie nicht nennen, nicht . wissen. Seine Liebe sollte sem schmerzliches Geheimr y r I t ntt 4lD vuiwiu i Trautens Bild ward wieder in Seidenpapier eingeschlagen, in den kleinen Rosenholzkasten gelegt und m dem GeHeimfach des Sekretärs sorglich untergebracht. Graf Holten hatte Uniform angelegt, fein Heim verlassen, um den beabsichtigtiN Besuch sofort llUszufÜhs,,f hnf in inXnitn ren um nnrnt tZlnafmLnlle. :iu r. rnr;r. rea s. .? I VV tii.wit.w. , Haus, n dein sein Namc nicht wie der Yi'r, Jw h,rv f,iftm,3 v...v- v ' . . ' in den, nicht Bellinzhau,en ge,chmhi, m 85 in den Staub gezogen Ebm war ihm der Obers! begegnet; dieser war ganz gegen seine Gewöhn, heit sieben geblieben und halte ihm n unten herauf in's Gesicht gesehen. Dumme Geschichte das, lieber Hol ten." hatte er gesagt, hoffe, daß sich die Sache beilegen läßt." Und hatte ihm die Hand geschüttelt was meinte denn der alte Herr? Er konnte doch unmöglich erfahren haben Flemming war verschwie zen; aber Wittgen ivt tnm nm ISnlrnri hnnihfr mrTrtn CJnmrrth- finorrt . . . . ' ... I Freiherr v. Bode. schon dinirt?J ' . . . ' ' . .v..n..uv( Wm hnh mtnm yinfI Jitnn -..1 jlll" .. g-V" 74 . t. V Kann tA mir denken. Vtturi'.' fllim keinr Lust haben, mich äh näher . , M r 1 zu erklaren. nt ta iazauoeroail. Arrr k.inn inem den Addetit derderben." ' ' Beareiie wirklick nickt. Qerr Kamrnh" ' Diskretion parole d'lion 1 Ileiir Nuvreckt ah ihm betrosken nack. Was wollte er denn damit sagen? Er begriff in der That nicht; er wollte eine Nraae stellen nein: er b'itte es nickt ertraaen können, ibren Namen I . ' ' ' an hnrm iinn r mnr linerieiint. nah er ihn hören würde. ' ' Er grüßte eilig und ging rasch wei,t Scheußlich, murmelte Herr v. Bode und s.h ihm von der Treppe noch nach, parol a'lioQOeur, kolossal MpuMi(hM . Nach wenigen Minuten hatte Ruvrecht das Schlüter'sche Haus erreicht, tut und vornehm lag es da. überr t . ... . ... ..... 4T1..1 imairei von oen anen ÄiaZien. ui - ,''Zts; thn f;hn nnctitn hiE, k.:. (fnnT n ht fr Aritlirh 1"" " ' r" VUUlUia vuuimi, vtv v yvttkutt vu Firmenschild hielten, auf ihn herab, Wie komisch sie eigentlich aussahen und dennoch, wie ehttvürdig! Auck n dem Koben, ein we"ia düster aebalttnen aust ur waren al?nlle ,nau- . .... fv?... ren angebracht; alle gutmüthig und dick, alle komisch und alt, uralt. Und anheimelnd war es in dieser dunkeln Halle, zweifellos: der Rittmeister hatte lmnxr em so merkwürdiges Gesuyt, wenn er über die breite Treppe schritt. Ob u Trauten sehen wird? . . . -: .
N n tx Tcmit ntt inaen ? Ihre Ruhe, ihre Geistesgegen. t W st JJ9 q ',5. wart war völlig dahin: ihr Stolz aetzt nicht. Und wenn er zurückkehrte s" '..Z "1 1'
Fritz, der Reitknecht, kam ihm aus der Treppe entgegen und grüßte militärisch. Der Herr zu Haus?". Der Herr Baron sind zu dem Herrn Rittmeister gegangen."
.Zu mir?.Befehl." Ist denn die gnädige Frau zu "Vl CSslllS? .Befehl, fytt Rittmeister. Die . ' ' ' . I"", r a"m" in ihrem Zimmer Da melde mich." .Befehl." Nur wenige Sekunden später wurde rasch eine Thür geöffnet und Traute selbst erschien auf der Schwelle. Sie, Herr Graf? Bitte, kommen Sie ich muk mit Ihnen sprechen Sie müssen mir erklären " Sie streckte ihm beide Hände entgegen und zog ihn fast in das Zimmer, und da sah er in ein Gesicht, auf dem eine unbeschreibliche Angst geschrieben i:; stand: sah m Augen, die rathlos, fl t Är ,ii, "fr IIWÄ M' Sr, 8' mi fn iai m' v.v vwvwi i Gnädigste sprechen m Räthseln" Er sah sie dabei so ehrlich derwundert an, daß sie von seinen Worten überzeugt war. Er führte sie zu einem Sessel und lieh sich neben ihr nieder. ' In ihrer Erregüng merkte sie gar nicht, daß sie noch immer feine Hand umklammert hielt, wußte nicht, daß sie sich noch m ihrem Morgenklelde befand, das ihre schöne Gestalt zwanglos umschloß. Wie hätte sie heute t, CfU.li. ... vtiniu twiiiicii, umut au iiiu - ?"" " muu'11 l11 lul4 mztur.i c... swtc? r,,."i'- -V" v, w. ik--chw ?" Räthseln? Mein Got, Jh"k" UUCl UUU IVU UUC ü UHÜÜIUIÜC I'An bKibenZ er ach. helfen Sie mir! Ich Haie ja Niemanden, Niemanden, der f!L-: werde es nicht überleben können! .Die Bellona bat aevlaudert! . . dachte Ruprecht wüthend, .und anstatt dah er ' nch -S hat " 'v Y,vTTr i Er zog ,hre kalte, zitternde Hand an l"1 "V- w "len Sie über mich gnadige rau; werde glucklich sem. Ihnen ei1 tXtV$tn hn: glaubte, Ihren Herrn Gemahl hier anzutreffen; bin überzeugt eine kurze Aussprache hatte genügt hat mindestens so getrosfm wie ihn selbst. Ist mir ein schrecklicher Gedanke, daß auch Sie darunter leiden " Aber wie ist es nur möglich? Kann er denn einen Feind haben, der ihn verderben will? Wer ihn kennt, wird ja wissen, daß es Verleumdung ist. Doch die Vielen, die das gedruckte nUnUno 'erw nfri7r2mra Wort glauben? Das Ofsicicrscorps und er ist so empfindlich! Wenn ich wenigstens mit ihm sprechen konnte aber ich habe ihn den ganzen Äag noch nicht gesehen. Heinrich sagt, er . .. cvt. tA -e u . Sie denn Nicht angetroffen? Holten betrachtete sie mit unverhole nem Staunen. Sie hatte Hermann noch nicht gesehen? Und was hatte denn das Officierscorps damit zu thun? Und auf einmal erinnerte er sich der Worte des Obersten und der Theilnahme Bode's und hatte nicht Me Ucinc Predigersfrau seinen Na- . I Wt I p f men m ver !oraemettun? aeleienk "st W 'hm ws in. 6 . 91 m der Zeitung hallo, was war nffFifn? miifel nn tYnnct S'ZZi nZZ stecken. ihn warten Gnädigste. Ist mir nur nver standl.q - .-? ' . ' 8 hsl'g ' st d,e No'.z - tlg. Jetzt war auch sie erstaunt. Langsam entzog sie ihm ihre. Hand. Soll das Grokmuth sein. Herr Graf? Sie beleidigen uns dadurch. Wenn Sie nichts davon wissen wollen dann ; Sie brach plötzlich in Thränen aus. Sie allein können uns helfen; nur Sie. Und nun I "U" iwiwmu u5 rw 9) ff . ll II . j V .? iai?l0S- jLa I rrC....! Itnninm i Vrt Hh.r Vi Fttrt ltf rr er . uu um ö'"1 U"' Igciu muucaygiuicu, iuic tue jiuif . . :c ni:-.. I U am UMkTlAMM . lc T iJk 4 AM Kh4 Iüuii wciuuncucm sujiuujjtu ww und er preßte die Lippen fest auf einI W si! (nOi AtC sittii tn luuuci uuu uuu schuldiae Müke. Fand er denn kein trm 1 r 1 v ri r r r lauon, wuyie er reinen .ron sur is So steif, so ungeschickt kam er sich 100?. Aus Ehre, Gnadigste, verstehe Ihre Irrn,t. :.t (uty,,.it m.s. ? . Ä.rf IJCUUUC UUyV. V(U((11U4 oiuiuiynn Wer hat Sie beleidigt 5 Bit Gott und er erhob sich und durchschritt daZ Ö"nmer ; es war iom pionuaj gm hend heiß geworden; mU Gott, möcht dem .nicht rathen, mir zu begeg I M I neu. Ihre Hände sanken in den Schooß I 7 f . Pi Ort rr. . Pr. 11 W N.e fcyople von ceuem ossnung. un emer vlokllmen inaeouna Iviaenö, eilte sie auf ihn zu und legte ihre Hand ous semen Arm und ihre schonen.seuchn Augen ayen oou innigen w irauens zu im aus. I. Sie sind unser Freund Sie werden uns helfen verzechen Sie meine Worte die Angst um er. rnnnn itnS iinrlfrtfN. 1 ... Iwas aesckeben muß. r V' ' r.r. v.: I UIlü VUNtt 1UK Cl IWlCUtl WlkUi, viuy 1 , c rts . eben ihr auf dem Divan m emer so un ihm sem oberster vle elieoie zur eile. I " o.:a t. ltM ie orenele vle acuuug iuui laus und wies auf eine Stelle, die mit Blaupist bezeichnet, sofort in's Auge fallen mußte. .Sehen Sie nur, so hat man mir's zugeschickt! Wer es nur gethan haben i mag? - Glauben tzsle. vatz er es aucy schon lesen bat? Ach. was frage ich! I Natürlich! Deshalb wollte er gewiß
zu Ihnen! Ader er soll die Zeitung verklagen. Meinen Sie nicht auch, Herr Graf? Wie soll man sich denn sonst gegen Verleumder schützen?"
Unwillkürlich waren auch Ruprecht s or ..c w:. c,,.: .1. r-i.rr. aai u, . sauen uno mu roacqicnocm iauucn , ias er die geschäf.smäb'g und sachlich qehaltene Notiz, deren Gehässigkeit ; allerdings deutlich zu Tage trat. Zu. .dem muhte der Vsrfasser aus' Gemuttt in die Verhältnisse eingeweiht f.. V. rr,uZ s in. denn es wurden Dmge berühr b?k "5" UZ ! nur die Betheiligten selbst wissen konnten. Und Ruprecht las er meinte, eine tolle Phantasie narre ihn. Und er las zum zweiten Mal und fühlte, wie alles Blut ihm zum 5)erzen strömte. Also das war's? Das? Aengstlich sah Traute zu ihm aus. Vrsl Ca T La l, ; Sie doch was soll was kann ich thun? Es muß natürlich sofort demnitrt Vn.rS.n Tnnn (10 titmi Schrecklich, nicht wahr? Aber rathen ticnttrt werden MIIIIIVII bV IWI Ruch?" .Natürlich " Doch seine Blicke hafteten wie gebannt auf jener Stelle: Wie wir aus sicherster Quelle erahren, haben die Verhandlungen zwichen der Vankfirma Schlüter einereits und dem .Verein für merkantile Bestrebungen" andererseits zu einem glücklichen Abschluß geführt. Bekanntltch beabsichtigt der letztere, eme neue Eisenbahnlinie zu errichten, die vor All'M d,e 0ltpu6i chen ior v II nt )Hrrtrntriinff n.T1 Irn I ' . . ... .Hl VU, uui vv -wv vvfc.a vv vvdukte zu beschleunigen. Die e wird Z!5 rUZlt urch das bisw dem Grasen Horst V. Holten gehonnde Land biniikben. das nun in den aän,.
A?" ÄÄ'.'Ä!.''. . L 's unsere Schwestern.' , In wilder B.b't umrahmt war. Aus den feullchen Besitz des Verems gelangt , , m ie Weilewanderuna 5"' sprachen Muth Energie
wie wir hören um den Preis von einer Million Mark. Vielleicht interessirt es unsere Leser, weiter zu wissen, daß der äußerst umsichtige und gewandte Chef des Hauses. Baron v. Bellinghausen, das Geschäft mit zehnsachem Gewinn sämmtliche ausgegebenen Aktien oereits Verariffen. Und darunter in ganz kleiner Schrift, und hier kam die Bosheit des Winkelblättchens deutlich zum Vorschein: .Befremdlich erscheint uns der Geschäftsabschluß vom moralischen '. I Standpunkt aus. Aus der einen Seite zeigt sich deutlich das kaufmän Nische Talent des alten Adels. Auf der anderen will es uns dünken, daß es in starkes Stück ist. auf Kosten t i . . ' . ' nes langjährigen Freundes und R gimentskameraden die angelegten Pfunde zu vervielfachen. Denn es verlautet, daß Graf Horst v. Holten sei- , l . l e I nen Uictten avsmoen will, oer auner i hm ffr mtrihtonTtm Mttt? R,,ck?nks I die Summe von hunderttausend Mark . ... für das ostpreutzische Rübemand von ' T ' I obengenannter Firma ausgezahlt er!ff Wrtrnn R?N.nbiii,s,n mnr frii? I her Rittmeister bei den hiesigen KUrassieren und gehört einer der ältesten und r r, ml e . r . angesehnsten Adelsfamilieu deS SU eK s. Ruprecht las und las. und als er aufsah, meinte er, das Zimmer drehe sich im Kreise um ihn her. Scheuklick! murmelte er. Es war ibm unmöalick. einen Gedanken zu fassen. Das. das sollte Hermann . - ü - i
gethan haben? Was bedeutete denn ivu. """ wuiu uuu, u Summe übergeben würde. VierunddaZ Akfinn? WnM, man ibm Zett aufgeschlagen. Die Briganten ,wiin,;ati,ndrn ni KrhnH hrtMtU
hm CrU nffrfnhn? Tn8 mnr nickt ! nur boshaft, das war eine Infamie. W V I f W www-w-j-w . So sprechen Sie doch, Herr Gras Sie ängstigen mich ach. wenn 31 o ... ' . doch Hermann käme, daß man mit ihm überlegen könnte! (Fortsetzung folgt.) MM Unter türkischen Säubern. Von Bernhard Stern lkonstantmopel). Seit einiger Zeit nimmt das Räu berwesen in der Türkei wieder stark liberhand. und das Bedrohliche ist. daß die Ariaanten nickt in entleaenen Ge enden, sondern frech in der Nahe gro. Ö 7- z er Städte wie Smyrra. Salonichi. ttngora - ihr Handwerk betreiben,
Der wunderbarste Fall aber hat sich in r l guler Auf Nicht moe. ie naymen te mit sich und zog mit ihnen fort. Jalowa ereignet. Jalowa ist ein nahe deshalb immer mindestens noch eme Die. anderen sünf erhielten den Aufbei Konstantmopel gelegener, von der Mit. traa. uns heimzuführen. Sie nahmen
Welt von Pera stark besuchter Badeort. in aeickak ,s dan n. bellem ?.aae "T I 1 J - "7 L Zwei Damen der Gesellschaft von Pera. eme 'laoame r;nzeau, ranzonn von Geburt. Hebamme im Palast des w un fn ""C". Sultans. und ein Fräulein Paragheminian. Nichte des serbischen Gesandtschastsdragomans Terhan. eine hübsche .t.c:l..:.. r, ...c uuyijcvHj,uviiuc aiuicuicilii, uui cui Promenadenfahrt von einer Räuberbände entf zwölf ten. Damen detes . . - I 'O'" ' .v.vw , ($50.000), iten Angehörigen wieder zurückgeschickt. 7 v... o:.cst:!-w:.:i uiii i icuciisoiuuiuiuicu cuu Freundes hatte ich Gelegenheit, eine der Geraubten, Madame Branzeau, zu sprechen. Sie ist eine Dame von lebbastem srn,sZs- r.n,k-?n,,nt . -7 i i ""0" 1 "V" -,v.vv. ........ Sie erfckfint nnfr ftnrf nrn,, hon - - -1 7 - . ... Sonne und Wetter, aber sonst zeigt ihr Unttttl k,!n, czuT,n va r.rftnnhnn qualvollen Abenteuers. . yfs m,Zn. s:, at.rASAt ; " T''-".. 1 V, ll V ihrer Entführung mittheilen zu wollen, ilaii Her a I i-- I Mir selbst lieat alles noch nicht klar. vor Augen. Mir erscheint . alles Wie ein. Traum... Seit sechs Jahren
derbringe ich einige Sommermonate in ourcymelM von unieren grauen, ntn Antheil, die 750 Pfund. EapiJalowa. An jenemUnglückstage machte haben uns nur .nothdurftlg hlerun m flbcr t gich seiix iv i. I dsl dt iSslnnf slrtfitin. eihtr nirnt bflö I - .... . ,7r. ... Ör.l;i"
ii rn räu ParagyemiNian uno xgict Tochter eine Promenadenfahrt. Neben dem Kutschersaß unser Diener Au-
ßerdem folgten uns zwei Gendarmen. ,, od ift euer Ner. schon längst über die griechische Grenze Am Fuß des Berges sahen wir plötzlich vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart zurückgezogen und genießt als vorneheinen Trupp von elf Briganten her- irgend welch rWZe mer Rentier die Früchte seiner Thaten
&8ÄÖ ia. iui iu uiuuuciucu vu ten. Sie umrinaten uns. Die Zwei Gendarmen saben ein. dak fic nichts ausrichten könnten gegen die Uebermackt.'. sie muMen aück befürchten. durch einen aussichtslosen Kamvf unS
nur m Gefahr zu dringen; sie flohen deshalb in ,die Stadt zurück, um Hilfe zu holen." . . Man erzählte, daß' Ihr Diener von den Räubern ermordet wurde."
Das ist nicht richtig. Als unser 'Diener Anstalten machte, uns zu v ris.;,:. ' f4 , . w , . Prügel. Die Räuber erklärten uns als gefangen. Wir waren starr vor Entsetzen. Namentlich Frau Paraghemitltrtn Vn ri v Vn W CZ . fl L. ' ?"h 7 7 lrluT vt Jll ohnehin in leidendem Zustand befand, darauf befahl der Anführer der Banen die Anderen .Ca itän Giorai" anredeten, unserem Kutscher, mit dem Diener und der alten Dame in die Stadt zurückzufahren und das Geschehene zu melden." Weshalb wurde 5?rau Varaaheminian freigegeben?" Die Rauber wollten Anfangs unS alle drei mitnehmen. Aber der Änfühm f t j g Paragheminian deutmd: .Die ist alt und krank, für . . " , v C. v. 3 ,t I die wird man uns nichts zahlen, am V . Y" r 1 r - m m I Ende laßt man sie uns. . Nach diesen cynischen Worten ward die Tren nung vollzogen. Während die Freigegebene, mehr todt als lebend, m die Stadt zurückfuhr, wurden wir beide trotz unseres Sträubens und Schluchzens von den Raubern in die Mitte genommen und in's Gebirge geschleppir Ä v.yuwi3n. iuy yviu, VU q 1 v V I nTftrtnrt rtnnrnmn nn innt evs I r?:ZJ" VI1 , i.rr-"3r. UUUi UULL . AI LLUIZI LA 1 11 LLU1C1I . Illr I llr Damen. Wir werden Euch nichts BI r.g J1tfü0n fn Islnsl? 7NN nS Zckt I K."5?S' 'r Euch .rhÄt un7g!benuch l ' f dabin betracktet Kuck V?. iraqiei ltty in die Wälder. Es waren zwar auch ein paar Pferde mit. aber bei den un. 1 ri . ' ..... I wegsamen Pfaden war ein Reiten ganz unmöglich ; wir mußten zu Fuß Mor'gln u d ' gemachl. ta " ber geruht. Abends wiew mar. r&imarschiren. eme aanze Nacht. Am fchirt Wurden Sie so tief in's Innere bracht?Schließlich mögen wir wohl drei ßig Stunden von Jalowa entfernt ge Wesen sein. Der Capitän schickte einen Brief an unsere Verwandten und ver(haIi QXraTVi m!4 l? k. I 4Ulw u viuu iv uw elrere uno luigere lv.vuv Psuno und für meine junge Freundin 15.000 Psund. welche dummen nach langen Unterhandlungen später bekanntlich .nt in (Wi T m x .; s diix. . I um xj,jjyj uuu ui un uciuc zu-1 lammen ermagr muroen. er ue-1 berbrmger die es Briefes war em Bngant, welcher gleichzeitig Briefe von itn2 milnnfcrn itnh hnn unUrtn Hr. I . . ZV - : ; I wandten nach einigen Tagen auch Ant-1 wort zurückbrachte. Dieser Bote konnte 1i,4 Fv , tt b", u"w a V.m. V; VU i f. . Kii. aaVvI1 m wiuuw v" V' UNS umzuoringen. wenn lyrem olen kin Leid geschehen oder ihm auf der Rückreise Jemand zu folgen wagen niirVl " würde. Hatten die Räuber ein Lager im Walde?.Nein, sie schienen hier ziemlich fremd zu sem. Sie hatten keinen festen Aufenthaltsplatz. Wir wechselten dreimal im Laufe der zwölf Tage unle jiuiiam. w wui ci r rn . . t . n v 1 1 . rn: v w.hatten kein Gepäck und auch keinen m jmr. - . m CITI! CJ .Aft t VII ÄJ mi2m ","""u i,, v J"H'WU unv von oen . 1. wi oc W (n.M rui. yucii um ucui jjiu.mu uletta bekannt sein dürsten .Zwölf Tage lang nichts anderes's' ytem. umiu fluiu uuW;Ö.
, r 4 r W "W I 1 -w -CIA rC s WW II AkvVtV1l(l I "
Und wenn's lange gedauert hatte, wa- . x , cv , a auü) iuimtn v a; hatte, so wurden wir doch nichts geges. 1 i mr-j cEs war em Gluck für Sie. Madame. daß Sie wenigstens zu Zweien I Waren. V. . .t r r 9 voyl. ueorig ns ,g un apuan nm. oamt auocri uc eme ame allem emsuyren oam" oei.lTTt' m . I ueoer me oillmlen oer riaairnu t . . . , . i, 3 , l . konnten wir Nicht klag n. Es wagte r i . r r i nn ii 11 n a ii nwiniTTnvrr ir iiiii y, a v.,. r ren sogar besorgt um uns. ost m LarVu" ' I Ujugr. oa o schentucher I iSanbe. da I V 7 ' V7 ? den. .. Gewohnlich sprach nur der Ca t r cf F. cm , , , l . . sn Angst. Mi belet und . n Tag und, Nacht, lüftn wabrend der aanzen zwölf Taae nur i v ' : . " " Tr v wenige Stunden. Des Nachts wurde "H un wenn wi uV ten wagtenwir nicht, die Augen -zu I iilenen. una an cinanwi uuiurn irr ... , . . cr ri i. -rY mert saßen wir da, die Augen angstvoll "c?" i ii v . v (XI . "..r. geöffnet, zitternd Ux zedem Geräusch. Tagsüber schlief immer nur Eine, die I ntv...- w,.. Ov-u rA,. T t;.- I u, öi I ben wir immer m denselben ttlelvern, , . . TT"rjL ri . w derselben Wasche mch l emmal Schuhe und Strümpfe haben wir wah. w - -.IX . S n r ganzen au , . '""ule aogelegr. unsere eu.u. l" ü" "i i v- zvtr Z ' ' c Gesicht, und unsere Saare blieben un- - ..... ..k.
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H. C. POMEROY. gegenüber der'Post-Ossice.
gelammt.. üllZir hatten neun oeine Tage Ufo drei Tage Regenwetter. Da wir immer im Freien waren, wurden unsere Kleider so durchweicht, daß wir uns immer fühlten, als wären wir im Ertrinken; es wurde uns alles so sf&Ynr ntrn KrHii4t (ml i l fs. lv7vv, sl Ull UUUUl UU( Ltf" rtf' w.t.,. .r.. W'lla iiittumi uu uiuiv(il 3W.' nran nickt nnhprs ra hnfc - " jj- - w y wir im Walde sterben mutzten, vor Angst, vor Hunger oder doch von der Hand der Räuber. Denn einmal hieß es, daß Truppen uns verfolgten und heranrückten, und dann stand es fest, daß die Räuber uns umbringen wür .Ä. dnck machte di Ge seuimaft? 1 ' 1 Keinen unvortbeilbaften. Die 5Zabl . ' ' v ' .e.r Rauber war elf. Ihr Eap.tan IVftnrnt tnn. Wnv ihn ad.l w. " ttt u" t" cl Semml. Der Gwrgi war eine Pracht- ?.' 'w''.. b grb Figur, mit fönt Antlitz, welches .von einem Zollbait umrabmt ar. Aus dkn ke,,- ? l'.me Getreuen m.t Geschick, es herrschte tn nrnhnrtin srt2.ihi in Vrrrn r eine gronamge Msciplm: wenn er etwas sagte.ward. es aufgenommen wie eine Offenbarung, seine Befehle wurden blitzschnell und lautlos ausgeführt. Die Bnganten standen ihrem Fuhrer nicht unebenbllrtig gegenüber. Es waren durchweg Heldengestalten, Männer zwischen dreißig bis höchstens fünfzig Jahren... Interessant ist, daß die Räuber als fast einziges Gepäckstück eine complette Apotheke mit sich führten. Der Cavitän sckien aleickttitia der Arzt zu sein. Bald diesem, bald r r-t 1 . erst jenem semer euie gao er em Pulverchen oder Tröpfchen. Er selbst nahm kbenfalls häufig ein Medicament zu sich. Als es drei Tage lang so stark geregnet hatte, ließ er alles auspacken. c ii c . , . ... .t ..... . oamll oie onne kliva emgeorungene Feuchtigkeit aussauge. Da sahen wir tbatsäcklick eine vollständiae Medica mentensammluna: selbst Morphium. V. sCi:ll stl.k. wa u,um Zinnie cmci ufuiicic uua Darmstadt sahen wir da. . . Tiü darf auch nicht vergessen, zu bemerken, daß 1 ? 1 ? sj Y. . uns niazis aoyanoen ram. cy verwr I - k ? , "nes ages mem. Niolcme mn oem I Portemonnaie uno meinen scvmuc!. Ein Räuber fand, das Verlorene und brachte es mir. und es fehlte auch nicht .! Hl 4lUl(V. Und wie sind Sie endlich freige worden, meine Gnadige? Nachdem das Geld die zehntau send Pfund, welche die Räuber als letzten Preis gestellt hatten herbeige schasst war, stellten die Räuber die B i 1-7-1 , , , " dingung. daß einem ihrer Boten die s,g st miirh s?, unS frnn hn, W V VVW I V Mlllf I VVVVf I ' mit sie Zeit fänden, sich in Sicherheit I zu bringen. Man mußte diese Bedin. gung annehmen und ihrem Wort ver. trauen. Wie nun das Geld angelangt war. nahm der Capltan die Vertheliitc Ytnr sfr IVTsisf nnlSm ftsfi tn Nkrm (r1mm, mf,md 7) f M9tVi ..:m:....s r;. IUUVIUU VKWOIV4fc UUJUUl. vvwMäßig unter die zehn Briganten. so baf3 Jeder 750 Pfund erhielt. Dann stuf schuldigte m I wegen der uns bereiteten Unannehm- ...... ,ns Geduld. Dann f..? s,",k,t,n uns I Utn.l vii unvum nun, unv. Wenfalls die Hand und dankten ebenf a ß. f verabschiedete sich der . - . m mn uns in die Mitte, und die Rückreise n, osfl(,nv Q,..rri I ViUUllil. Vi IVUi UIUVII ÜVUIV, i. ,jgen wir vier Stunden lang. Dann . . i &Ik6hi wir die Pferde und gmgen - - unterbrochen noch vierzehn Stunden. Die Räuber zogen uns Ulk 111 i. JIUUJ V ill IHH 'W' . Z $bra g. unb a bliebe ' v n..r aleitet. Nach einigen mit den blieben bei uns nur vier Räuber. Im Laufe der N.'cht verschwanden zwei, am Morgen ging noch einer fort. Nach kurzer Zeit sagte uns der letzte, Abschied nehmend: Hier I ili i U(U iiuuy juivhu, ,.z ... r rnl .frtrt - Cnnl ist der Weg nach Jalowa. immer gera i viumsi v ii i iti u vj . un ir allein I . f..;., Erzählungen ' der Madame I m.,.,. ...k. :k. s?s I OIUIIAIUU I1IUQ .U. V UVIJ fig' rj. f K Räuber sich '"LV. ruw 5. v,. n- 2 I 7 VtUI w. . -. . 2feal binuntetaeWUcBen baüe. Schafe zu stehlen. Er wurde dabei griffen, unb man fand bei ihm auch I nem oeruynuen .ouegen apnau Atbanas von Tscherkeßkiö mit sei nen anderen neun Getreuen gewiß Pumpernickel, Roggenbrot und OnalU bei Bernhard Thau, Markt
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7? f h y n ri Ni i den Avvetit. fordert die eroauung, m Office) 620 S. !6th St., Omaha, Neb. r Indianapolis, Ind. Die mim ribüne ist das einzige Blatt in Sudiana, wel. theö die inneren cn ves Boiles Xj i ... ivh . ir gegenüber der Macht der Plntokrati, vertritt. Al, Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteii' teressen kämpft sie unentwegt kör Freiheit. Recht , i . ' auf alle Gebieten deß LebenS. 'AI 1 - 5k,,? tu nniiex in ci fm T9 WA fi ? il ?V ff W v -p Schöpferin aöeS Wohlstandes und da rumwirken roir für solche soziale Re. ortten, welche die Arbeit zur freude bringenden Lust, statt zur Niederdruck. enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sellt. eS als moralische Pflicht empfinde' Leser der ZaiZana TribSve zu sew DaS reichhaltige Sonntags - Blatt bietet eine Fülle unterbauenden Lef,. Ssffsj. Der Abonnements Prcie der täglichen Tribüne ift 12c, des SonntagSblattS 3c, tVi w usarnmen 1 n CxtA.. ver W0Qt vwwv ft. vr WTfr ' ' oder S ?tS. per Monat. Durch die Post versandt, koste! dak Tageblatt $3? daS Sonntag Sblatt 03 per Jahr, beide zusammen HS i VorauSbezahwnz. rneksKchen aller Art werden rasch und billig auS gesührt (JintrittSkürtrn. Quittungen. clonNitntiotttNi . . Rechnungen, OesSästSZarten, ! VrteskSpse. Jirkuln? l- yrograe n. s. v. für Geschäftsleute und Vereine werd geschmackvoll atrkgefShrt ' ' ! ' ' ' WV MMS WU .! SnUsLsrsliZ- 3
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