Indiana Tribüne, Volume 19, Number 310, Indianapolis, Marion County, 27 July 1896 — Page 3
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Gefährliche Pfade.
Roman von M. Schoevp. (gortehung.) ir hnlf s,kn, ffim tm-w nr Wonnen, lehnte mit verschränkten Armen an dem ntSchnihttn Kickensvind und verwandte keinen Blick von ihrem MlH'"5'v" &..r... O .y.... I blassen Gesicht . Es gewährte ihm fast ' . ' . . ' 1 I eine Genugthuung, daß auch sie litt. Peter! schrie sie auf, was verbergen Sie mir?" Ich? Ihnen? Was hätte ich 3l nen zu verbergen?" Sie klagen ihn an? Und die Stadt wer darf es wagen Kemack. emack. scköne ftmu vielleicht wird man beweisen können. daß man durch falsche In ormationen verleitet ward " Falsche Informationen? Ack. Sie kennen ia die Noti, nickt, Wollen Sie sie lesen? Es ist hart für Sie. Traute, und wahrhaftig, Sie thun mir leid." Sein Antlitz nahm wieder den leidenschaftlichen Ausdruck mm. . an. ir i t verloren. Traute. Man hat vergeben, daß er spielt, es ist eine dornebme ttasfinn Man läckelt über seine Liaison mit der Bellona " W Mieter I " I Nein, Sie wissen nichts davon. Es ist hart, Ihnen das zu sagen. Aber s ich will Dir die Augen öffnen über Deinen Gatten. Du sollst sehen, daß er Deine? nicht werth ist. Du mußt es wissen. Wie? Du verachtest mich. daß ich Dich liebe? daß ich Dich grenzenlos liebe? Und er, er, der Dich beriirtf Vi.-r Yitrt fflnm rt (sfifiilr in hr uuuii vvt vv jiuMiit vwtu vn 6mw - - Peter! riesTraute empört und zu ternd über das. was sie gehört. Unwiuiuriicy naym auco ne in oer Erregung das Du" auf. Wie kannst Du es wagen, meinen Mann zu beschimpfen! Wie darfst Du es wagen, mir noch m's Auge zu blicken nach dem. was vorgefallen. Ich habe Dir vertraut und 5)u bast dieses Nertrauen auf's Schändlichste mißbraucht " Das habe ich nicht bei der ewiam Kerecktiakeit. Meid das tbat ick nicht. Als ich Dich sah. liebte ich Dich, Du mußt es gewußt haben; so blind ist keine Frau, daß sie nicht sähe, wo sie Liebe erweckte. Und Deine Worte, I a rar: . ...Tr.jr: i -ot int oiiui, jccitic uuuiuuiiuyc Nein nicht weiter ich be schwöre Dich " Entsetzt streckte sie die Hand gegen ihn aus. Ihre Worte, ihre Blicke hatten ihn ermuthigt? Sie selbst wäre schuld? Und ihre Eltern und Her mann Und wieder stand er dicht vor ihr und hielt ihre kalte Hand zwischen sei-1 nen brennenden Fingern. Sie machte kaum einen Versuch, sich zu befreien. I .Hier. Traute um der Liebe wlllen, die Du für mich empfandest laß Mich zu Dir reden ehe ehe ein Anderer sich das Recht anmaßt, Du schüttelst den Kopf? Du willst nicht? Aber Du sollst. Du mußt, Ich habe Dir die Wahrheit gesagt, Traute. Er hat Dir die Treue ge-1 V i 9 U Krnttt.n JtTYitt n ten tit r ttir nt i fiiiiiibii- a.iik m. m. k lj . a . mj i k w.wv... -- -r-. - V ' I ihr Er hat heute Morgen einen Brief von ikr erhalten. Du alaubst es nickt? I Nein, ich kann nicht schweigen. Du ,vv, vu, av..w v- . trogen, um em Vermögen betrogen. Und das las ich vorhin." Das ist nicht wahr!" nrrt ivri v -r- rii lüsiusi nu es leyenk Und wenn es tausendmal aedruat Pi l C I C I L teyl, und wenn vie ganze iao: oar- " über empört ist es ist nicht wahr. Ich kenne Hermann. Em Schurkenstreich ist es, was Du mir erzahlst, Verleumdung. Hermann sollte etwas Unehrenhaftes thun? Hermann? Du leidisst mich von Neuem, wenn Du trüber derlictll Wut. "ccü tbat jüit aeaenuoer . . . , ' J meinc Pfllcht. Und ich stelle Mich ct.. m.rfürtimn rnnn Vnonn I -ti. u -w I u.vv .w.... . Du der Hilfe bevarstt. Ich wm yos fen. daß dieser Fall nicht zu bald ein . W . - T i-, . r I tritt Er verbeugte sich tief vor ihr und sah noch. Wie sich bei diesen Worten ihr Gesicht verfärbte. Und dann offnett er ihr die Thur. Er war wieder allein und er sab fick um. als näbme er Absckied. Was sollte er länger in diesem Hause, rI'f r.:. i,:. ...k k ?1 I Xja licicii iciHC )iiuc uu jycuiiuiui i Bild und unwillkürlich zuckte er zufnmmfTT ?tt,e Stolz und veracktilck I die blauen Augen auf ihn gerichtet waren! Warum waren ihm diese Augen vorher nie aufgefallen? Hatten sie im mer diesen Ausdruck gehabt? Er stieg ,Zn,n tittrf ,,s. (9r hnhit den Iseinen Todfeind. Und kaum konnte er die Stunde erwarten, da er ' " : ihm den Todesstoß versetzte. 14. a p i t e 1. Sebr früb am näcksten Moraen empfina der Prinz den Bevollmächtigten v i - , , --- -y- ; - Ruprecht's, Herrn von Flemmmg. nannte 5err Kon W ttaen als lemen C?e!unvanten unv spray von iemer Abreise, die er unmöglich aufschieben könne. Den Taa semer Wiederkehr - , . . 0w . r x konnte er nickt bestimmen, da er auf zwei Monote U,laub genommen, Sollte indessen Graf Holten emen sofortiaen Ausaleich wünschen Ja, er wünschte ihn. Und um 1 Uhr, nach dem Dienste, begaben sick die Zerren auf verschieden nen Wegen in den Wald. Nuvreckt und ??lemina waren die Ersten auf dem Platze. Sie verließen den Waaen und gingen zu den Eichen binüber. wo sie die übriaen Herren erwarten wollten. Holten ging schwelgend vorwärts; er dachte an den geun Mackmittaa. da er an Trautens Seite gesessen und trotz verspane i w rlw 9W m wmmwww www wwww W - : " ' . s . f . des schrecklichen Landwirthes eine so alücklicke Stunde verlebt, und Memming erzählte, um ihn zu zerstreuen, von der Realistik in den Schöpfungen der Klassiker, ohne recht bei der Sache 1- 1- " . iU sein.
Da bemerkten sie plötzlich einige hundert Schritte vor sich einen heftig bewegten, rothen Gegenstand und als Ruprecht von unbestimmter Ahnung getrieben hinüber sah. erblickte er den im Grase liegenden Woltau, der ihm
unaufhörlich zuwinkte, ihn also un zweifelhaft bereits erkannt hatte. Um ihn herum saßen oder lag! die übri9en Famillenmktglieder und hatten tin Cf,,A ft,x- , ... ... . 1 vieroe geor ilel uno oar aus evenmuz gepaat. al gelte M I (lIV S All 1 1 1 A I h es Proviant für eine Reise um die Welt. Und die ganze Gesellschaft sah nach den Kommenden aus. Eine wüthende Lustigkeit kam über ihn. Er lachte grimmig auf und schwenkte den Hut. Und als sein Vegleiter betroffen aufblickte, legte er schwer seine Hand auf dessen Arm. ."Dauben Sie an Fügungen Flem. wein verliere wie, glvl Fügungen, und Wrangenran xi davon überzeugt war entschlossen, heute Abend abzureisen: ,ch wollte lhn daran hindern. Sehen Sie dort die un n nu Woltaus. Das sind diesmal Fugungen- Er wird lsen. 11 Vv m.m. ""u 4U"1. Vlc .5" 1U Gestalt des kleinen beliebten Herrn Woltaus auf sie zugelaufen und die andern Fügungen" erhoben sich auch & L. A & &H A Eh B A xyciiiücijc nilßoergllugl. rr r - sr-t i , mem Veneom. eine ueverraiazung nesver aue ano. wir h und ließ die schmale Rechte des l05 n wiro s Ichon. le vleiven voq mem wajt, Herr Graf? unmog, jrr... muß niii aoteynen .Nein, nein, nur keine Bescheidenheit, lieber Herr Graf. Sehen Sie, wir sind ja ganz unter, uns; nur Pastors sind noch da und er ist wirklich ein ganz einfacher Mann. Nein, so entwischen Sie mir nicht. Aber ist das nicht drollig? Vorhin sage ich zu meiner Frau paß mal auf, sag' ich mir passirt heute noch etwc-s Liebes, denn meine Nase juckt. Und sehen Sie. nun begegne ich Ihnen! Wir machen nachher wieder ein Spielchen no was meinen ie. wenn Wir den Pastor reinlegen? Der Forst spielt gut;, aberdem Schwarzen können wir m aller Gemuthsruhe em paar Mark abnehmen, Ich wiederhole Ihnen. Herr Wolinn es in uns unmoaiiai " ' " -1- o ? Ja. was wollten Sie denn eigent. lich?' n blschen spazieren gehen. Verehrteste? Es kochte in thrn. Von drüben rollte ein Wagen heran. Spazieren gehen? Na, das trifft sich doch wunderschön! Sie wollen gewiß zum Förster. Nicht? Na. der ist auch bei uns. Der hat Sie eigentlich zuerst gesehen. Der ist von der Garde, hat er gesagt, das sieht man. wenn er auch rn Civil ist. Na, und wie ich dann Ihren Schnurrbart sah, erkannte ich Sie sofort wieder. Aber nun auch keine Umstände weiter. Wir geben's gern. Und dann müssen Sie auch meine Jungens . kennen lernen, Herr Graf. Ich sagte Ihnen schon sie haben bei den Husaren gedient. J ' r .t x i l m . m u mm mmj u m aa HMaia t lOl UICU UUU11 tUUlLi saate kalblaut Serr v. 5?lemmina und lUmmi s,in OnnaeU in's Wn. nd starrte Woltau m's Gesicht. lirnrunzein, nocy ctnc lailesleliene hnn si,ndsckastlicken ändedriitr. bf Alten befreien: scklieklick z0iait us anaeborener Qöklickkeit i j -w i Qtatn Vlt Damen dem Unter beMaec?.,. e..,, m,I,,'a L Lll JC&UA&UkAfr lfa..t J ' WltUU V s,,: frnn dmlmhlp O - onntc Hr von Flemming nicht enthalten, ganz laut zu sagen: c'est Un in90ience.ie kommen doch natürlich auch mii srt lr,n,t wird Ihnen auch gut thun. uf die Leberwürste ist meine Frau I liUt. U IUU9 U Ul 9 111UJ1 IVkl n.r, r , p :t ;-v, ' ..:' ' stockt, nt rlick selkst . l v I I Herr v. Femming setzte seine Beine .:r. i i.vr ' ' r:. iiicujumiuj ui -otjutuuiiu wku ' V. ' geradezu hyvnotisirt zu sein, that, was man von ihm wollte und griff nur emmal verstohlen an seine Stjrn, Und drüben wieherte em Pferd. Le prince " Gehen Sie hinüber, lieber Flemming, und entschuldigen Sie mich. Aus der Partle kann natürlich nichts werden. Wissen ia auch, mein Oheim erwartet mich UM Zwei Uhr werdl ,. ,1. r 1 nmmn " ir Und eilig entfernte sich der BevoumacniiQic. Prinz Arthur hatte den Wagen gar nicht verlassen. Durch Wlttgen aus die Gesellschaft im Walde aufmerksam gemacht, hatte er gleichmütig die Achseln Mxudl. eme neue Cigarre angezündet und einen kurzen. Blick auf die uyr geworfen, zgerrn o. ittintng m - . M O M I c r t- . ev :-ta Erklärungen horte er mit grovler osI ilcyiell an, qgle emige oeoauernv? Worte, ein stumVier GruK - und der m w " t i uuagen suyr zur mor zurua. Jst mir noch mcht passtet, mux Meile die urcyiauml. JJJlun lPigt I v l . r tt IIV W 1 . pn 'cama . .eiegrapmren. n i Hemt Angelegenheit- war in stmen Auaen erledigt. Ruvreckt sah nicht zurück: flichts l peränderte sich in seinem Antlitz; und doch glaubte er für Sekunden ven Wald nur durch einen Nehel zu sehen. Traute beschimpft durch seine eigene Unvorsichtigkeit und er unfähig, t I u räcken. Hier, Frau, da bring' ich ihn! öerr Rittmeister von den Kürassieren Graf Holten. Herr und Frau Pastor I Schumann, Herr und Frau Förster Harbeck na. und hier meine Schwester Regwe und Frau Hellmuth, meme Schwägerin. Die haben Sie ja stern nickt kennen lernt , W ri m jm tfi . . rjr . Of T - ,ras ouen veroeugie nco vor w len. ohne auch nur emen aus der lesellschaft dabei anzuseyen. oyne eme I . ' Miene zu verziehen. Schänl' mal ein. Mutter setzen Sie sich, Herr Graf hier ist em hübsches Plätzche, Sie können sich
ganz vequem anlegen; aber ja, aber warum denn nicht?" Bitte nochmals um Entschuld!gung hatte meinem Oheim, Graf Holten, versprochen, das Diner bei ihm einzunehmen " .Holten?" rief da die kleine Predi-
gersfrau, heißen Sie Holten? Und schreiben sich auch so? Nein, das ist doch zu seltsam!" Alle sahen erstaunt aus die Spreche rin und unwillkürlich empfand auch Ruprecht jetzt ein klein wenig Interesse. .Gnädige Frau .Dak mir das auch nicht gleich bei dem Namen einfiel " Was n denn. Frau Pastor?" fragte Regine neugierig. Sie meinte. m des Grasen Gesicht eine leise Unruhe zu entdecken; und doch war dieses Gesicht nie so unbeweglich gewesen, denn in diesem Augenblick. Ach, das ist ia eme ganz lange Geschichte! In zwei Worten läßt sich das gar nicht erzählen. Und der andere Name ach, wie hieß doch der andere Name? Ich habe Dir die No-. tiz ja vorgelesen in der Morgenzeltung stand sie. Herr Graf wollen Sie denn nicht Platz nehmen? Herr Harbeck läßt Ihnen gewiß gern seinen Baumstamm." Selbstverständlich, Herr Rittmster.",' .Wenn aber der Herr Gras zum Essen erwartet wird, Papa Helene' sagte es mit ganz ungewohnter Bestimmtheit. Ich glaube, wir thun . unrecht, ihn zurückzuhalten. Saaten Sie Nicht vorhin, Herr Gros, Sie müßten zur Stadt zurück?" .Allerdmgs. gnädiges Fraulem " .Dann müssen wir den Herrn Ritt meister schon dispensiren. Denk' doch, Papa," sügte sie lachend hinzu, als sie die fast erstarrten Gesichter um sich her sah, wenn Du zu spat zum Mittagessen kämest " .Helene!" rief Frau Woltau. .Diese Frechheit!" flüsterte Regine. .Das nennt sich ein gebildetes Mädchen!" dachte Frau Hellmuth. Und die kleine Predigerm betrachtete ihre Nachbarin wie eine neue Entdeckung. Natürlich. Herr Gras Der Alte klopfte ihm jovial auf den Rücken bis zu den Schultern reichte er nicht: aber auch er war ärgerlich. Helenens Borwid hatte ihm seine Freude verdorben. .Wurde Mir on t eme iyre em, länger in Ihrer Gesellschaft zu verwei len , em warmer na traf Hele ne: er fühlte eine unbeschreibliche Dankbarkeit gegen sie doch gerade heute : Und nicht wahr," sagte Helene, wenn Sie Traute, meine Freundin. sehen, bestellen Sie ihr herzliche Grüße ' . nn rr . . f 1 von Mir. vergessen ?ie es mcyi, Herr Graf! Wenn ich einmal nach der Stadt komme, besuche ich sie. und sie möchte doch auch recht, recht bald an Zehringenhofen denken " Ihr Auftrag ehrt mich. Gnadigste soll heute noch ausgerichtet werden." Er drückte ihre ausgestreckte Hand wie ein guter Freund und beugte sich in einem Gefühl von Dankbarkeit, Hochachtung und Mitleid zum Kusse über ' diese arbeitsharten, braunen Finger. Traute war ihre Freundin; und wie eigenthümlich reizvoll das blonde Kmd m seiner unverfälschten Natürlichkeit, in seiner stolzen Jungfräulichkeit vor ihm stand! Der Abschied von den Uebrigen war sehr förmlich, und kaum hatte er den Rücken gewandt, um, von Woltau begleitet, zu Flemming zurückzukehren, fielen die Tanten und Verwandten über Helene her. Das fröhliche Picnic war nun aänzlich gestört; Herr Woltau'kam zurück und sprach kem Wort, er hatte keine Lust zum Skatspielen, breitete sein rothes Taschentuch auf das Moos, legte sich auf's Ohr und fing bald an zu schnarchen. Die alten Damen hielten unisono Vorträge über Anstand und Sitti und die verausgabten Enfc hungsgelder, schämten sich, den heutigen !Tag erlebt haben zu müssen und Frqu Prediger hatte KopfschmerZen und wollte nach Hause. In seiner Wohnung angelangt, erfuhr Ruprecht, daß Bellinghausen nach ihm 'gefragt und sein Oheim bereits zum 'zweiten Male nach ihm geschickt. Der Alte auch?" dachte er. .WaS kann er wohl wollen? Aber Hermann? wird Rechenschaft von mir fordern. Wird erfahren haben von der Bellona selbstverständlich.Er warf sich aus den Divan. Scheußlich." murmelte er. scheußlich!" Er fühlte sich zerschlagen, von einer physischen und geistigen Müdigkett, die ihm fremd war. Nach emer schlaflosen Nacht den heutigen, schauderhaften Tag zu erleben scheuß-lick.'-l Fortsetzung folgt.) ?as Paradies der Pferde. Von Guy Tomel (Paris). Paris ist die Holle der Pferde Dieses Wort, dem Niemand wider sprechen wzrd, der je auf dem schlupf ngen Asphaltvflaster die Dreigespanne unserer schweren Omnibusse ihren Marsch antreten sah. läßt die emvl.lnvi.amen Seelen von einem . t friedlichen Eden, von sternbeglanzten Weideplatzen träumen, wo die vor nehmste Eroberung der Menschheit", der Peitschenschlage vergessend und m der Fülle der Hafers schwelgend, von ihren irdischen Mühen ausruhen könnte. Die Lösung dieser Frage Anderen überlassend, hat der Baron Zuylen von Vyewelt vorläufig den Pferden seiner Wahl ein irdi cheS Pa radies geschaffen, das in der AvtNUY Victor Hugo in Neuilly legen MS dieser verr an treht. m im ge agi: er wm da Vserd als AUg i "..'. . ."-Iä und Lastthier unterdrücken, um auh ihm einen Diener deS Luxus, einen. Svortaefgbrten zu gestalten. Äu die
sem Meck hat er zu den Forschungen und Erfindungen auf dem Gebiete der automobilen Kräfte einen beträchtlichen Anstoß gegeben, er hat die Präsidentschaft desAutomohile-Elub übernommen und wenn wir heute schon so viele mechanische Wagen mit Petro-
leum-. Dampf- oder elektrischem Be- . trieb die Straßen der Hauptstadt ' durchschneiden sehen, so ist dies zum Theil seinen Bemühungen und Unterstützungen zu danken. j Eine Unterredung mit dem Chef ei- ! ner unserer großen städtischen Transportanstaiten hat ihm den Gedanken eingegeben. Dieser bewies ihm, daß die Actionäre ein Interesse daran haben mußten, das Pferdematerial so bald als möglich erneuert zu sehen, oder vielmehr, daß es ökonomischer wäre, die Pferde unter der Arbeit erlegen zu lassen und neue zu kaufen. als sie bis zur Untauglichkeit zu pflegen. Die Rechnung ist klar: Ein Pferd. das 1000 Francs werh ist und 5 Francs täglich an Nahrung und ErHaltung kostet, kann, wenn man von hm 50 Kilometer im Tag verlangt, uns Jahre aushalten, wenn man 23 Kilometer von ihm verlanat. zehn Jahre In beiden Fällen würde es 91,250 Kilometer zurückgelegt haben. Aber während in der ersten Hypothese seine Pflege nur 9125 Francs erfordert, steigt sie im zweiten Fall auf das Doppelte, auf 18.250 Francs. Da wäre es denn einfacher nach Ablauf von fünf Jahren ein zweites Pferd für 1000 Francs zu kaufen, wobei sich für die Gesellschaft eine Ersparmß von 8125 Francs ergäbe. Angesichts dieser unwiderleglichen aber für die Zugpferde wenig tröstlichen Berechnungen läßt sich begreifen, wie der Baron Zuylen dazu kam, daS einzige Heil in dem Triumph des auomobilen Princips zu erblicken. Je doch da noch viele Jahre vergehen werden, ehe diese in der Entwickelung begriffene Technik auf der Höhe sein wird, wollte er wenigstens seinen eigenen Pferden die Annehmlichkeiten des für ntente, die er fpäter für die ganze Gattung erhofft, zu kosten geben, und sie überdies mit emem Luxus ausstatten, der in den Annalen der Pferdecultur nicht seines Gleichen hat. Sobald man das große Gitter der Avenue Victor Hugo und den EhrenHof passirt hat, beginnt das Erstaunen. 3m Mittelpunkt der auptfacade lenkt zuerst ein viereckiger roth und weißer Thurm den Blick auf sich. Dies ist kein bloßes Architekturstück. sondern vielmehr ein Wasserbehälter mit 20,000Liter Wasser, das sich oberhalb des Gebäudes befindet. Von den beiden Flügeln zur rechten und linken Seite, die sich wie die Schenkel eines L über die Querbalken legen, besteht der rechte' aus einem Wartesalon für den Herrn, der Geschirrkammer, den KUchen und dem gemeinsamenSpeisesaal; der linke enthält die Ställe, wo sich 60 Pferde der schönsten französischen, englischen, arabischen, russischen Rasse unter der sorgsamsten Pflege von dreißig eigens für sie bestimmten Dienern befinden. Jedes Thier hat feinen besonderen Stall, sein Schlafgemach, das am Eingang mit Matten ausgelegt ist. damit es sich nicht verletzt. Den großten Theil des Tages ist es vollkommen Herr, seiner Bewegungen in seiner Wohnung, wo die Thür durch eine versilberte Kette ersetzt ist. Nur an Galatagen, das heißt an Tagen, wo wegen irgend einer Ursache, wegen e:nes Besuchs oder einer Besichtigung der Stall einen besonders geordneten Anblick bieten soll, wird das Thier durch einen Halfter um die Brust unter der Krippe festgehalten. Zu jede? anderen Zeit kann es jede beliebige Stellung einnehmen, ja, mitten im Tag sich auf seine Matten legen. Keine Gefahr, daß es dabei seinen glänzenden Schweif beschmutzt, denn sobald es sich verunreinigt, beeilt sich ein Stallknecht, den Schmutz mit einer Schaufel aus Nickel hinwegzunehmen Die Heldin von Ieau d'Ane". die. wie die Sage berichtet. Fllnffrankenstucke auswarf, konnte nicht zärtlicher bewacht werden. Aber selbst die Ruhe wirkt ermlldend. Daher haben die Pensionäre deö Barons jeden zweiten Tag das Recht auf einen Ausgang. Sie werden alsdann zwei oder drei Stunden lang eingespannt und man führt sie zu einer hygienischen Excursion in das BoiZ 'de Voulogne oer M liahen AvenueS. Ein wenig erhitzt von der Bewegung kehren . sie heim. Schnell wird chnen Mit einem silbernen beweglichen Schabeisen der Rücken gestriegelt, um sie vom Schweiß zu befreien, und. dann wird Hydrotherapi.e m AnWendung gebracht. Das Badebassin für die Pferde ist derartig construiri. daß es sich auf Wunsch mit heißem oder kaltem Wasser füllen läht. wahrend eine ganze Reihe wohlthätiger Douchen in Strahlen und Rkgenformen gestattet, den Sybariten von den Ohren bis zum äußersten Ende des Schweifes zu begießen Hieraus wird in einer gedeckten Manöge von 1000 Meter Umfang die Reactionsbeweauna ausgeführt. Wenn das Wetter für seine zarte Gesundheit zum Ausgehen zu schlecht ist, bringt das Pferd am Tage seines Spaziergangs in derselben Manöge sein Blut in Wallung. Natürlicherweise ist die Manage im Winter geheizt, wie die Hufschmiede, wo man das Pferd beschlägt, wie Ut Wasch- und Warteraum, wie alle Gänge, durch die eh geht. Außerdem ist das .ganze Haus elektrisch beleuchtet, - Die Nahrung ist auf ein Durchscknittsmaß von 8 Liter Hafer täglich Fehlt Lebenskraft in irgend einem Theil eures Gtoftraia. oltt ist tun V, Vensystem zerrüttet durch unroeis, Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure ÜWier ran un t$ wm euch gern, sStben wa mir am eisten half, da ich auch Hilfe othwendig hatte. Ferner sende Ich auch frei das Reckvt eines einfachen Hausmittels, das mich rettete. Verschiebt nicht auf Norgen. was ih, heute thun sollt. Schreibt unter Ceifölufc eine, vrieflar!t für Rück.Lnrort an Thomas CUter. . O. or. 704, Kalamoo, ich.
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Man sende seine Adresse und den Namen dieser Zeitung, worauf wir Vr
s Hand Book of Valoable Receipts and a Treatise on Diseases" rosten" .schicken, dessen Werth von Manchen auf fünf Dollars geschätzt wird.
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H. C. POMEROY, gegnü'er d.r festgesetzt; meyr rann man diesen Rentiers nicht verabreichen, wenn man nicht Gefahr laufen will, sie anzumästen. Sollte man es glauben, daß einer so vollkommenen Hygiene zum Trotz sich einige der Thiere erlauben, zuweilen krank zu werden? Jsolirte Ställe erwarten sie dann und der Thierarzt verläßt sie nicht. Aber ach, wir Alle sind sterblich! Einst kommt der Tag, wo jedes von ihnen diese Krankheit ohne Erbarmen: das Alter beschleicht. Wie diesen Alten eine Zurückgezogenheit verschaffen, die nicht härter als ihr früheres Leben ist? Man hatte daran gedacht, sie auf's Land zu Bauern in Pension zu geben, die sich verpflichten müßten, ihre greisen Glieder nicht zu mißbrauchen. Das war aber eine Sache voller Schwierigkeiten. Der Bauer ist ein Geizhals. Daher hat der Baron vorgezogen, seine alten Pfleglinge mit einem Schlag von den Leiden des Daseins zu befördern. Während des Schlafes wirft man ihnen einen chloroformgetränkten Schleier über und sie erwachen nicht mehr. Anderen injicirt man eine Blausäurelösung in eine Ader des Halses und läßt sie alsdann in der Rennbahn sich frei bewegen. Trunken wie junge Füllen springen sie da umher, bis plötzlich ihre Füße steif werden, ih? Blick einen erstaunten Ausdruck annimmt und sie mit einem Male regungslos am Boden liegen. Ich glaube, daß der Baron, der 200,000 Francs jährlich für diese Ställe inNeuilly ausgibt und sich vorzugsweise eines Petroleummotorwagens zu seinem Gebrauch bedient, ein wenig skeptisch veranlagt ist. Im Besitze eines der größten Vermögen von Frankreich, das ihm bereits Gelegenheit gegeben hat. eine gewisse Anzahl menschlicher Genüsse zu durchmessen, hatte er ohne Zweifel die Millionärslaune, denjenigen Wesen einen Credit zu eröffnen, deren Wiehern von keiner Bitte um Unterstützung getrübt wird. Sein Beispiel, zu beschwerlich um Nachahmer zu finden, braucht darum auch nicht mit kritischen Betrachtungen versehen zu werden. Begnügen wir uns daber mit der Bemerkung, daß, wenn das Pferd die schönste Eroberung des Menschen ist, derBaron Zuylen die vornehmste Eroberung deS Pferdes darstellt. Sommer. Nee, die Hitze, Wie ick schwitze! 's war zu jreulich. Als wir neulich So zu Vieren Gingen spazieren, 's war so heiß, Daß der Schweiß Kam in Litern, Un in Klietern Von die Schädels Von die Mädels - Runterschlammten Die verdammten Ponys. Det is nu Nich mei Jout, Darum leiste Ick mir dreiste Nu den Ausspruch: Nie nich. weißte. So een Sommer, Nie nich komm' er! Kommt er aber. Nee, denn hab' er Meinetwegen So viel Regen, Det beim höchsten Reaumüre Ick die schönste Kühle spüre. Das arme LiSchen. (Lis. chen bat die beste Censur in der Klasse. Als sie dieselbe in Empfang nimmt, bricht sie plöl)lich in Thränen aus.) Lehrer (erstaunt): .Aber Lischen. bist Tu denn mit Deiner Censur nicht zu srieden'i- Lischen (schluchzend): .Ach ja, das schon, Herr Lehrer, aber meine Brüder haben so schlechte Censuren, und wenn ich nun eine gute heimbring', dann hauen, sie mich!" (Die geplagte Gattin.) Bux O, Du hast es viel schö. ner. Emil, wie ich! Du gehst einfach in Dein Geschäft ich aber muß zum Beispiel heute dem HanS ein Paar neue Stiefel kaufen, Fritz braucht einen Mantel, Anna ein neues Kleid, PaU' line neue Hemden; dann muß ich zur Putzmacherin, um meine Winterhüt auszusuchen, während Du einfach..Er (einfallend): ..TaS bischen Geld hazu verdienen mußt!" Zermalmten und ganzen i G o L s zu haben bei der M'polis &os Co. M. GierKe, Deutsöer- .;; BuchvindeV. 408 Süd Eaft. Ecke McCarty Str. Up Qiairs. Herr arl Pigank, 7 Cfil Claleaa Etreie,
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X rt M m $ f. if IV Office) 620 S. I6th St., Omaha, Neb. N Post.O'sice. Jndianapviis, Ind. - Die - flndiairn nbüne ist bat einzige Blatt in Snbiana, wel. SeS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Plutokatii vertritt, ttll Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin. teressen kämpft sie unentwegt für ! Kreiheitn.Nech i auf allen Gebieten bei Lebent. Die Arbeit de, Volke, ift di. Schöpferin aöei Wohlstandes und da. rum wirken wir für solche soziale Ne. orraen, welche die Arbeit zur sreudebringenden Luft, ftatt zur nieberd?ückenden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt. es als moralische Pflicht empfinde Leser der Sndiana Tribüne zu frUt Das reichhaltige Sonntags Vlatt bietet eme Fülle unttthaltenben SkfSoffeZ. Der Abonnements - Preis der täglichen Tribüne ift 12c, deß GonntagSblattS 5 c beider zusammen 13 Gt$., per Woche oder SS Gift per Monat. Durch die Poft versandt, kostet dcS Tageblatt 03, das SonntagSttatt 02 per Jahr, beide zusammen OG in Vorausbezahlung. AmMsachen aller Art werben rasch und billig aus geführt. (ZiutrittSkarten, 1 Quittungen. GonQituiiotztu, ! Nennungen (ZtsSästSkarten, OrieskSpse glrknlare, i i Programme u. s. v. ! für Geschäftsleute und vereine werd geschmackvoll ausgeführt. WM SMg AM 52dZz:;lU. 33
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen (isen bahnzüge im Union Depot. Jndianavoli?. Vandalia. Abgang Postzug Expreß..., Expreß Accomodatlon Expreß 730 11 50 12 40 400 700 11 20 3 3.) 4 15 ?m P,n Sirn Nm Nm Nm Ni Vm rn Vm Am Ankunft Expreß Accomodation 10 00 rprev Expreß 3 20 Schnellzug : 5 00 Accomadatwn 7 40 Cleveland, Cineinnati, Chicago uni St. Louis. Jndianavolis und Cleveland Diviston. Abgang Expreß. 4 15 Pn. xprek 10 30Vm Expreß 10 30 V Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß 6 40 3ln Ankunft Expreß 710 Vn Expreß I130Vm Limited Expreß 1130Vm Expreß.... .... 6 00 92m Erpreß.. 1100Nm : St. Louis Division. Abgang Expreß 7 30 5m Limited Expnß 11 50 Dm Expreß.:.... 11 20 Krn Expreß. tägliS 11 45Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß .- 2bODm Limited Expreß 6 30 Km Expreß 6 00 Ihicago und Eincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45?m ccomodation täglich 7 05Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00 Km Accornod. snur Sonntags). Accomodation 6 33 m Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 1140? Jnd'pls Ace. (nur Sonnt.). . Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnatt Division westlich. Abgang Accomvdatio 7 10 Vm cznell.Post ii , nm Lafayette Accomadation 5 00Nrn Kcknell,u 12 15, 5m Ankunft Schnellzug 3 30 Vm p . i . sx m raiazelle ccomooion . . . iu Schnellpost 2 60 Kni Zlccomodatio 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1125 ütoi Danvill Accomodation .... 6 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danvllle ccornsdatro 10 35 Vm Sxpreß 2 50 Km Expreß 6 55 Km Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 30 Dm ccomovansn Erpreß 3 25 Km Ankunft Expreß 11 40 m ccomodatwn Expreß 10 00 Km Lake Srie und Weftern. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß l 20 Slm Expreß 7 00 Km Schnell'Ervreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50 97m Expreß 6 20 Km Pittöburg, Cincinnatt, Chicago und St. Louis. Indianapolis Divifio. Abgang Expreß 4 60 35m Columvus Accomodation.. . 8 00 Vrn Expreß 8 30 Km ' Richmond llccomodatio. . . 4 00 Km Erpreß 6 10 Km Ankunft Richmond Accomodation 8 65 93m Schnellzug 1140Vm Expreß 12 30 Km Accomodation 3 20 Km Expreß 6 60 Km Expreß 10 15 Km Chicago Division di Ikokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Erpreß 11 20 Km Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß s ik scrn LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45 23m LouiSville Accomodation. .. 13 Vm Schnellzug 3 25 Km Accomodation 4 01 Km Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 60 Vm Accomodation 6 60 Km Spezial täglich 11 00 Km Cineinnati, Hamilto und Zudianapolik. Abgang Expreß 3 40 Vm Ememnatl Accomodotisn . . 10 60 5m Erpreß 7 45 Nm Expreß 6 30 Km Expreß 6 20 Km Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 45 Km Expreß 10 55 Km Erpreß 12 15 Vm Indianapolis und viveennes. Abgang Expreß 8 00 33m Bincennes Accomodation.. . 4 00 Km Ankunft Bincenne AccomodationIO 40 Km Expreß 5 00 Km Cineinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 83m Expreß 11 15 Vm Ervreß 6 45 Km Ankunft Expreß 9 65 93m Expreß 2 60 Km Erpreß.. 9 00 Km Indianapolis, Deeatur und Wester. , Abgang Expreß 8 30 93m ccomooanon 340 vcm ' ' Echnell.Expreß 11 20 Km Lnrunft Schnell-Expreß 3 30 Vm Acoomodation 10 40 92m Expreß...: 46093m Louikville, New Ulbany und Chicago. Abgang Expreß : 12 25 93 Expreß 3 45 93m Monon Aecontodation 7 00 Km Ankunft Znreß... 4 40 93m Nononuccoraodatisn..... 3 25 93m Expreß 810 Km
Tho Twontioth Centurj, eine Zaneichnett Oochenfchrtft, .e fortschrUllich gesinnt Lrsern sehr u npfeh. lm ift. In der Tenve fcsx sozialistisch, werd doch ander - fertschrUUie Theorien darin unparteiisch besproch. Oan bestelle drr? Iti tn Hcnboldt PabUohlaa Co.. II Cr t. cu - . .
