Indiana Tribüne, Volume 19, Number 310, Indianapolis, Marion County, 27 July 1896 — Page 2
Znviana Tribüne
Erscheint Täglich uud Somttagö. Die tägliche Tribüne- kostet durch den Xxlgec J Cent der Woche, die KonntagS.Tridüne'I dtnt pcx Woche. Seide ,usame 15 Cent ofce ti Cent per Vltnat. Per Post außerhalb de, .Ubt zuzeschtikt i orauSbezehlunz t pe, CJOX. OfTUt 18 Ca Vllabama Straße. Indianapolis, 3nd., 27. 3uli 1L96. Rubland'S Petroleumindustrle. Die Entwickelung der- russischen Peiroleumindustrie ist verhältnißmäßig noch sehr jungen Datums. Im Jahre 1870 betrug die gesammte Naphtagewinnung in Rußland nur lj Will. Pud, "stieg 1875 bis aus 7 Mill. Pud, um dann in etwas schnelleren Gpriin gen 18L0 aus 31 Pud zu lorn men. Seit diesem Jahre geht es ra pid aufwärts; schon 1885 betrug die Ausbeute 116 Mill. Pud. 1890 241 Mill Pud und 1895 377 Mill. Pud. Das Jahr 1895 ist auch noch insofern denkwürdig, als in diesem die russische Naphthagttvinnung zum ersten Male die Produktion der Vereinigten Staaten übertraf (diese betrug nur 236 Mill. Pud), die bis dahinx.die erste Stelle auf der Welt eingenommen hatte. Die russische Produktion concentrirt sich bisher fast ausschließlich auf den Kaukasus und zwar Vorzugsweise auf die Halbinse! Apscheron. Gouv. Baku, welche cllein 99 Procent der Gesammtausbeiete liefert. Von der größten Bedeutung für die Jndustrie war die im Jahre 1877 erfolgte Aufhebung der Accise auf Petroleum; dieselbe hatte ein sofortiges Steigen der Produktion von 14 auf 22 Millionen Pud zur Folge. Den größten Aufschwung erfuhr die russische Naphihaindustrie durch die Gesellschaften von Nobel und von Ragosin. Die Nobelsche Gesellschaft knüpfte u. a. auch die ersten Handelsbeziehungen mit dem Auslande an. Die Gesellschaft von Raaosin hat zuerst aus dem Bakuschen Naphtha nicht nur Petroleum nach amerikanischer Art gewonnen sondern auch vorzügliche Schmieröle und Schmierfette hergestellt. Der xPort russischen Naphthas resp, rufst scher Naphthaproducte nach dem Aus lande beginnt mit dem Jahre 1831 ; derselbe betrug 1881 1 Mill. Pud. 1885 10.8 Mill. Vud. 1890 48.1 Mill. Pud. 1895 54.8 Mill. Pud, darunter speciell an Petroleum 47.83 Mill. Pud. Die Haupt markte für russisches Petroleum sind vor allem die Türkei, aus der das ame rikanische Petroleum fast gänzlich ver drängt ist, sodann Großbritannien, Ost - Indien, Oesterreich - Ungarn, Deutscbland. Italien. Belaien und China. Die Nutzbarmachung des rus sischenRohnaphthas ist noch einer weit gehenden Verbesserung bedürftig ; bei einer rationellen Verwendung desselben ließen sich aus 380 Millionen Pud ca. 300 Millionen Pud verkäufli eher Producte gewinnen, in Wirklich Zeit wird aber aus dem Bakuschtn Robnaphtha nicht mehr als ein Drittel solcher Waaren gewonnen, und alles Uebrige wird als .Naphtharückstände" nur als Heizmaterial verbraucht, eine Verschwendung sondergleichen. Diese geringe Ausnutzung des Rohnaphthas wird zum großen Theil durch die noch schwach entwickelten Transportmittel bedingt. Im Mazimum können die Fabriken in Baku nicht mehr als 60 bis 80 Millionen Pud jährlich nach dem Auslande ausführen, während der innere Petroleumconsum, der in absehbarer Zeit 30 bis 40 Millionen Pud nicht übersteigen wird, die Wolga hinauf befriedigt wird. Die Frage, eine transkaukasische Naphtha-Nohr-leitung zu schaffen, welche das Entstehen von Raffinerien an den dem Welt Handel offenen Küsten des Schwarzen Meeres hervorrufen würde, ist deshalb von der größten Bedeutung. Seit Ende der 8Oer Jahre hat daher diese Angelegenheit auch wiederholt die Regierung beschäftigt, ohne daß jedoch bisher entscheidende Schritte gethan -sind. Das Frauenstudium in der Schweiz. In diesem Sommer sind in der Schweiz im Ganzen 294 Damen als ' Universitätsstudenten immatriculirt, und zwar 141 in Zürich, 125 in Genf, 25 in Lausanne und 3 in Basel. Nur 19 von der Gesammtzahl sind Schweierinnen; von den anderen 275 stam- : ius den übrigen europäischen ' . 7 europäischen Länn 9 aus K.. lich aus u.v.c. . Z : tigent stellt Rußla. iv '.'v'.. Kv' als 182, dann folgt Deuls,!., rr.i 53, Oesterreich-Ungarn mit 8, Rumänien mit 6, Bulgarien und Serbien mit je 3, Egland und Niederlande mit je 2. endlich noch eine Französin. Von den 294 Damen haben sich 3 (2 Russinnen und 1 Deutsche) den juristischen, 183 den medicinischen und 108 den philosophisch - naturwissenschaftlichen Studien gewidmet. Im Einzelnen sind von den 19 Schweizerinnen 16 in der medicinischen und nur 3 in der philosophischen Facultät, von den Russinnen 125 in der medicinischen und 55 in der philosophischen, von den deutschen Damen dagegen 25 in der medinnischen und 27 in der philosophischen ßacultät eingeschrieben. Außer diesen immatriculirten Damen sind aber noch weitere 111 als Hörerinnen zum Besucke der Vorlesungen zugelassen, 23 in Freiburg, 36 Lausanne und 52 in Genf. Von diesen 83 5)'örerinnen in Lausanne und Genf widmen sich 5 (2 Schweizerinnen und 3 Russinnen) der Medicin. 76 je 20 aus der Schweiz und dem deutschen Reich, 5 Russinnen, je 4 Amerikanerinnen und Engländerinnen, je 3 Französinnen und Oesterreicherinnen, 2 aus Schweden, je 1 aus Dänemark, Rumänien und Bulgarien) den philosophischen und ? (4 Schweizerinnen, je 1 Engländerw,
Oesterreich.' und Russin) den naturwissenschaftlichen Studien. Die Gesammtzahl der Damen, die an den Schweizer Universitäten zum Besuch Ur Vorlesungen berechtigt sind, beläuft sich somit auf 405.
Eine Yankeestadt in Georgia. Wer hat vor dem 10. Mai 1865 von der Existenz des Stadtchens Irwinsville im Staate Georgia Kenntniß gehabt? Mit Ausnahme der nächsten Umwohner nur sehr wenige, denn seit seiner Gründung tutete ver jn inmitten aewaltiaer Fichtenwaldungen eine schläfrige Existenz, in welcher die Außenwelt keinen Factor bildete. Nach dem aenannten Tage aber waren jx winsville und Irwin County in Aller Munde, denn wenige Meilen von diesein Orte wurde der Erzverräther" Jefserson Davis von Bunvestruppen gefangen. In den Berichten über die Gefangennahme war von ver vipDe ville Road". auf welcher der luchllina zu entkommen versucht hatte, die Rede und doch verdiente der Pfad durch die Wildmß kaum ven viamtn Weg, selbst heute noch ist es nothwendig. die Ro&d" mit Tafeln an den Bäumen kenntlich zu machen. 12 Meilen von dem Platze, wo Davis seinen Verfolgern in die Hände siel, steht heute das freundliche Tiftvn, eine so typische Fankeestadt, daß man in dem Withlacoochee. der in kurzer Entfernung vorüberfließt, angeblich gesalzcne Stockfische sangen rann. imi Ausnahme von einigen aus dem Westen stammenden Familien sind alle Bewohner Tiston's Vollblut.anleZS und Mystic im Staate der hölzernen Muskatnüsse ist die Mutter Tifton's. 10 Jahre, nachdem Jefferson Davis nach dem Fort Monroe gebracht war, erschien Col. H. H. Tift aus Mystic in . . . I " L I . vem urwaive uno flaute eine agemühle. die Platz für die neue Stadt schaffte. In ähnlicher Weise sind in Georgia alle modernen Städte entstanden. Um die Sägemühle wurden Häuschen für die Arbeiter errichtet, ein kleiner Laden folgt und bald erhebt sich hier und da ein modernes Hauö. Die Lichtungen verwandeln sich in Mais- und Baumwollfelder. Col. Tift, dem bald sein Vetter W. O. Tist mit anderen Bewohnern von Mystic folgte, bat es verstanden, Tifton zu einem der schönsten Städte des südlichen Georgia und zu dem Centrum einer prachtvollen Obst producirendenLand schaft zu machen. Dort gibt es an 250.000 tragende Pfirsichbäume, an 100.000 Weinstöcke und ungezählte Aepfel- sowie Birnenbäume der besten Sorten. Die Cultur von Baumwolle befahlt sich nicht mehr und darum überlassen die scharfsinnigen Fankees dieses unprofitable Geschäft den Eingeborenen, während sie sich selbst d lohnenden Obstcultur zuwenden. Nur will der Dankee in Georgia nicht lernen, seine Lebensweise dem südlichen Klima anzupassen. Er baut ein festes, solides HauS, als hätte er mit dem eisigen Winter Neu-Englands zu rechnen und nicht mit einem Klima, in welchem man 350 Tage im Jahre darauf bedacht sein muß, Kühlung zu suchen. Seit der Gründung von Tifton sind die Tage der früher undurchdringlichen Fichtenwälder jener Gegend gezahlt. Ueberall entstehen neue Ansiedlungen und ohne Ausnähme blühen sie schnell empor, wie Brookfield, Allapaha. Cecil. Eldorado, Milltown und andere mehr. Durch den Bau von Eisenbahnen wird das Werk der Cultur in hohem Grade gefördert und die Fichte des Urwaldes wird von dem Pfirsichbaume verdrängt. Sollte ein Jefferson Davis der Zukunft auf der Flucht nach Jrwin County kommen, so müßte er seine Zuflucht, anstatt in einem Fichtendickicht, in einem Pfirsichgarten suchen. Verabschiedete Minister. Interessant ist eine Zusammenstellung der Minister, die seit dem Regierunqsant'ritt des Kaisers Wilhelm, d. i. seit acht Jahren verabschiedet wurden. Ihre Zahl belauft sich aus 18, und zwar sind dies: Zwei Justizminister: v. Friedberg (1889) und v. Schilling (1894); drei Krieqsminister: Bronsart v. Schellendorsf L (1889), v. Berdy (1890) und v. Kaltenborn - Stachau (1893): zwei Minister der auswärtigen Ange!cn.enheiten: Fürst Bismarck (zuqleicb Minister fürHandel und Gewerbe) 1890) und Graf Caprivi (1894); e:n Mimst ohne Portefeuille: Graf Herbert Bismarck (1890); ein Finanzminister: v. Schoi (1890): zwei Landwirthschaftsminister: Freiherr v. Lucius (1890) und v. Heyden-Cadow (1894); Kultusminister: ö. Goßler Graf Zedlitz (1892); ein Minister öffentlichen Arbeiten: v Maybach ü&l): drei Minister des Innern: 5)errfurth (1892). Graf Eulenburg (1894) und v. Köller (1895); crn Minister für Handel und Gewerb:: FreiHerr v. Berlepsch (1896). Xic Revolution in Euba. Auf Cuba hat die Regenzeit und das alle Operationen hemmende Anwachsen der Flüsse für das nächste Bierteljahr Waffenruhe geboten. Das fordert zu einer zusammenfassenden Betrachtung der Lage auf. Der Aufstand dauert nun schon 16 Monate. und ihn niederzuwerfen, will bis jetzt dem General Weyler nicht besser als seinem Vorqänger, dem Marschall Martinez Campos, gelingen. Die mehr auf Versöhnung als Vernichtung abzielende Haltung des Marschalls entsprach der von ihm vertretenen Ansicht, daß man den Aufstandsgelüsten durch Gewährung einer Autonomie ein für allemal den Boden entziehen müsse. In Madrid war man der entgegengesetzten Meinung, und da handgreifliche Erfolge ausblieben, wurde der Marschall abberufen. Der neue General - Gouverneur, General Weyler. erklärte in Uebereinn : - 1 r m iiiminung ml! , einer neaieruna. er
werde dem Ausstände em nve mir Schrecken machen, indessen ist der Aufstand bisher seinem Ende noch um keinen Schritt näher gebracht. Man sollte freilich sagen, ein thatkräftiger General müßte ausreichendeStreitfräste vorausaeseki die sckmale.
langgestreckte Insel bald unterworfen haben, wenn er. von Havanna aus vordringend. Schritt vor Schritt jeden von Insurgenten gesäubeitenAbschnitt durch Befestigung geeigneter Punkte sicherte und deraestalt die Aukitändischen allmäliq in eine Sackgasse triebe, während eine Flotte die Küsten aeaen Zufuhr von Kriegsmaterial abschlöss?. Aber dazu scheinen noch immer die nohigen Streitkräfte zu .fehlen, und obendrem ist die Mitwirkuno der Marine ganz ungenügend, so daß amerikanische Freibeuterschiffe fortgesetzt satten und Munition aus die Insel einschmuggeln können. Die Vertrautheit mit dem im Innern der Insel schwierigen Gelände läßt die Aufständischen mit leichter Mühe einen die spanischen Truppen ermüdenden und aufreibenden Guerillakrieg führen. Der Charakter eines solchen bringt es Mit jlch, dak die Aufständischen überraschend bald hier, bald dort auftreten und nach kurzem Gefecht ebenso schnell wieder verschwinden. Daher die unaufhörlichen Siege" der Spanier! Bezeichnenderweise können die .Sieaer" fast nie von Gefanaenen ke richten. Die Aufständischen vermögen Nets ltzre verwundeten mitzunehmen, und es wird Erstaunliches erzählt, wie gewandt ihre Reiter, ohne abzusteigen, die Verwundeten vom Boden auflesen und schleunigst in Sicherheit bringen. Die Cubaner scheinen in jeder Beziehung gewandter als der spanische Soldat zu sein. Dieser leidet überdies furchtbar durch das ihm ganz ungewohnte Klima, gegen dessen Schädlichkeit jene gefeit sind. Trotz allen sparn, schen Siegesnachrichten unterliegt eS keinem Zweifel, daß die Aufständischen die Oberhand haben, denn sie sind es, welche die spanischen Truppen zu jenen zweck- und nutzlosen Kämpfen nöthigen. die kein anderes Ergebniß haben, als die Spanier zu decimiren. General Weyler ist bisher außer Stande gewesen, entscheidende Kämpfe herbeizuführen und ein größeres Gebiet dauernd von Aufständischen zu säubern. Der Aufstand hat im Gegentheil Fortschritte gemacht und erstreckt sich heute über die ganze Insel. Schon allein die Thatsache, daß die letzten Gefechte in unmittelbarer Nähe von Havanna stattgefunden haben, kennzeichnet die militärische Lage vollkommen. Wären die Aufständischen im Besitze von Kampfmitteln und Kenntnissen, die zur Einnahme vonFestungen erforderlich sind, so hatten sie die Svarner vielleicht schon völlig von Cuba vertrieben. ?kn der Behauptung der Fe stungen beruht die letzte Hoffnung der Spanier, den verlorenen Boden noch wiederzugewinnen. Es ist .das eine in die Augen springende Parullele mit der Lage auf Kreta, wo ebenfalls allein die Seefestungen die türkische Herrschaft gewährleisten, gleichwie sie ehedem die venetmmsche immer wieder aufrecht gehalten haben. Die militärische Lage auf Cuba ist also für die Spanier ungünstig, und dies wiegt um so schwerer, wenn man erwägt, was der Aufstand dem Mutterlande schon gekostet hat und voraussichtlich noch kosten wird. Jeder Mann kostet dem Staat durchschnittlich 2500 Pesetas jährlich. Einschließlich der ständigen Besatzung von 13.000 Mann zahlt die zur rM aus Cuba befindliche Armee 131.000 Mann. Hatte Spanien beiläufig bemerkt diese Streitmacht sofort aufgeboten, so stände seine Sache wohl besser. Halbheit rächt sich immer. Mitte August sollen nun noch 50- bis 60.000 Mann hingeschickt werden, was die Berpflegungsstärke auf 180- bis 190.000 Mann bringt, während die Gefechtsstärke infolge des starken Krankenstandes bedeutend geringer ist. Bis zum Zsebruar waren für das erste Jahr des Aufstandes 250 Millionen Vesetas ausgegeben, und das laufende Jahr durfte annähernd die doppelte Summe beansvrucken. Sollte aber die Niederwerfung des Aufstandes, wie General Wevler mit Bestimmtheit in Aussicht stellt, auch noch das Jahr 1897 in Anspruch nehmen, so würden die Kosten auf weit über eine Milliarde steigeil. Die aus dem Ausstände erwachsend, . Belastuna des Mutterlandes ist ilso ?esiq. Spanien büßt somit AlleL 5in. was es in Jahrzehnten aus Cuba herausgezogen hat; auch ist die Wirthschaftliche Schädigung, die es erleidet. nicht gering anzuschlagen, da ihm der rieg viele Tausende von Arveitstrasten entzieht und seine Erzeugungsund Verbrauchsfäbiakeit vermindert Begreiflicherweise legte diese Sachlage der spanischen Regierung die E7wägung nahe, ob sie nicht den Aufstand doch durck5Zueständnisse beenden solle. obwohl noch die Thronrede mit eckt spanischem Stolze erklärt hatte, von Reformen könne erst nach Unterdruk kung des Aufstandes die Rede sein, den Reuigen reiche Spanien die Hand, werde aber vor keinem Ovfer zurückschrecken, um seine Autorität aufrecht zu erhalten. Wirklich scke nt die Au fassung deS inzwischen nach Spanien zurückgekehrten Marschalls Martine, Campos mehr und mehr zur Geltung zu kommen, aber zu spat, denn was Anfangs noch möglich gewesen wäre ist es heute nicht mehr. Die Aussicht ten der Ausständischen sieben so aünstig. daß selbst da? Zugeständniß der Autonomie sie nicht mehr beweaen würde, die Waffen niederzulegen. Die bösen Erfahrungen, welche die Insel unter spanischer Herrschaft gemacht yar, munen dazu anstacheln, die ob waltenden günstigen Chancen zum Er ringen der vollen Unabhängigkeit aus unutzen. Dies Bestreben ist um so natürli cher. als enr kein Lebensinteresse fu eine Verbindung Cuba's mit Svanien wirksam ist. Nur drei Procent der ganzen uckerproductlon, also der hauptsächlichsten Vroduction der ?knsel, gehen nach Spanien, während die
er. .Staaten der Markt für .65 Vro
cent sind. Diese Zahlen sagen genug. Cuba muß alle spanischen Waaren zollfrei einlassen, seine eigenen Erzeug nisse aber in Spanien hoch verzollen, und obendrein, da Spanien fremde Einfuhr in Cuba hoch belastet. Alles.
was es für das Leben und die Production aus dem Auslande bezieht. heuer bezahlen, u den ökonomischen Uebelständen kommt noch, daß die Cubaner von der Verwaltung ihres Landes principiell ausgeschlossen sind und die ebenso kostspielige wie umständliche spanische Verwaltung, die sechs Ministerien (für Justiz. Inneres, öfsentllche Arbeiten. Finanzen. Kriea und Marine) umfaßt, theuer bezahlen munen. iuba war sur Spanien immer die melkende Kuh. Wer daheim nicht gut that, aber gute Beziehungen hatte, wurde in der Colonialverwaltung untergebracht, wo infolge dessen eme grauenyaste Corruption herrscht. Aus dem hohen Budget von Cuba bereitet das Mutterland e ne Menae Ausgaben, welche die Insel nichts angehen, und sucht in keiner Meise deren ungünstige financielle Lage zu bessern. uenn vle :nti noch nicht ganz ruinirt ist. so dankt sie das ihrem natürlichen Reichthum, doch zeigen die Staatseinnahmen eme erschreckende Abnahme, denn die Zucker- und die Tabakindune sind arg zurückgegangen. 5n den Jahren 183395 ist nach dem amtlichen Organ des Ministeriums für Colonien em Gesammtdesicit von 14. 140.000 Pesos entstanden, worin c?st die ersten vier Monate des Aufstandes mitrechnen, da das Rechnungsjahr von ull zu ull laust. Wie sich das Deficit seitdem gestaltet hat, ist unbekannt. Es gibt auf Cuba vier Parteien, die Conservativen, die Reformer. die Autonomsten und die Se paratisten, aber in einem Punkte sind alle einig, daß nämlich der spanischen Mißwirthschaft ein Ende gemacht wer. den müsse. In letzter Zeit haben die Separatisten, welche die vollständige Trennung von Spanien wollen, die Oberhand erhalten. ZNodeplauderei. Für die fröhlichen, geselligen Stunden, die in der goldenen Sommersonne so gern im Freien verlebt werden, entfaltet die Mode die hübschesten Ideen, und die nachfolgenden für derart'ge Gelegenheiten geeignetenToiletten sind. wie verschieden auch unter . sich, doch alle gleich graciös und amuthiz. Die. erste Abbildung zeigt eme sehr hübsche und geschmackvolle Toilette, welche? aus creme und rosa gestreifter, mit feinen Blüthen überstreuter, indi scher Seide besteht. Die .vorn kurze Taille hat hinten einen kleinen, tütigen Frackschoß: vorn schließt sie, sich unten kreuzend, ein Chemisett aus weißem Seidenmusselin em, das streifenweise mit Spitzeneinsätzen geschmückt ist. Auf den Schultern ruhen flotte Schleifen aus hellgrünem Se;denband, von denen aus Bänder über den vor dern Rand der Vordertheile sich legen, die in Oesen geordnet und zwischen diesen mit Straßmotiven geziert sind. Die Taille schließt mit einem faltigen Stehkragen aus Seide ab, dem seitwärts grüne Vandschlelfen angefügt sind; die Aermel zeigen die jetzt beliebte einfache, unten enge, oben sich über dem Ellenbogen mäßig ausbauschende Form und sind am Handgelenk mit gekrausten Spitzen umrandet. Vervollständigt wird die Toilette durch einen runden Strohhut mit einem Kranz von Apselblüthen, die an den Selten aigrettenartig emporstehen und dessen weiterer Schmuck in Gazeplisses und flotten Bandschleifen besteht.' Ungemein apart und für junge Damen passend ist die elegante Toilette in Figur 2. Rock und Aermel bestehen aus mattrosa Tasfet, der mit kleinen, auf die Kette gedruckten Moosrosen überstreut, während die Taille aus moosgrünem Tasfet hergestellt ist. Der Rock hat einen Einsatz aus gesticktem, naturfarbenem Linon, dessen Ansatz eine rosa, moosgrün untersutterte Sei denkrause deckt. Die Taille mit vorn und hinten spitzem Ausschnitt, den eine Draperie aus ?eioengaze mgleoi, yai hinten ein kleines Faltenschößchen und vorn abfallende Ueberschläge aus gesticktem Linon; sie öffnet sich vorn mit Jaaentheilen über einem gqnatt Em satz, über den vom Ausschnitt aus ja botartig Gazefrisuren fallen. Die kur zen. engen Vuffärmel enden in bau schiaen Gazevuffen. die mit einem Köpfchen eingereiht sind. Auf den Schultern ruhen große, bauschige Ro fetten aus Seidenmusselin: vorn au den Jackentheilen sind große Knöpfe
Figur 3zeigt eine geschmackvolle Toileite für junge Damen aus glattem und gesticktem Batist. Der Einsatz am Rock ist bis zur halben Höhe bestickt und wird vonRüschen aus glattem Batist eingeschlossen, die sich um den Rand des Rockes fortsetzen. Die Blusentaille hat einen oben breiten, nach unten sich verfchmälernden. gestickten Einsatz, der in ersichtlicher Weise von Rüschen begrenzt, sowie mit Rosettenschleifen aus Sammet geziert ist und mit ebenso!chemStehkragen und Gürtel abschließt.
Ueber die nur bis zu dem Ellenbogen reichenden, aus flachen Puffen gebildeten Aermel fallen zwei breite, sehr volle Krausen aus gesticktem Batist. Recht cfcic und echt sommerlich ist die für junge Damen passende Toilette in Figur 4. Sie ist aus weißem Mohair gefertigt und der Rock am Rande von sich kreuzenden, wassergrünen Seidenbändern und kleinen Schmettere lmgsjchlelfen begrenzt. Em grüner. vorn zu beiden Seiten mit Schleifen geschmückter Gürtel umschlingt die Taille. der ein großer. vorn in vier, hinten in drei Spitzen auslaufender Batistkragen mit Guipüreapplicationen und Spitzenumrandung aufliegt. Dem Kragen ist ein grüner, vorn mit gleicher Schleife geschlössen (Stehkragen angefügt, über den spitzengeschmückte Batistzipfel fallen. Die unten engen, oben mit kurzen, bauschigen Pussen arrangirten Aermel sind am Handgelenk geschlitzt und mit Spitzenmanschetten ausgestattet. Den Hut aus weißem Phantasiegefleckt Zieren große, flatternde Mohnblüthen, reiche Spitzenkrausen und grüne Bandschleifen. Ungemem sein in der Farbenwayl ist der in Figur 5 veranschaulichte Hut aus seidenartigem, glänzendem Phan tasiegeslecht von leuchtender, rothlila Farbentönung. Der Hut hat einen schmalen, ziemlich hohen Kopf und weiße Gazepusfen. die durch lose Rollen aus ombrirtem, lila bis weiß ab schattirtem Seidenband getheilt sind. Vornan der linken Seite schließen sich die Bander mit rosettenartigen Kno ten, über denen ein paar elegante, wei ße Straußfedern emporstreben. Zu der kleidsamen Halsrüsche sind 4 Zoll breite, doppelte, wellig gebrannte Streifen von elfenbemweißem Seiden tüll in großen vollen Rosentollen einem seidenen Stehkragen aufgenäht und jede Tolle mit einer Schlinge aus 2 Zoll breitem, cremefarbenem Tull einsatz festgehalten. Hinten schließt die Rusche mit emer rosettenartigen Schleife aus gelbweiser Seidengaze. gebranntem Tull und Emsatzschlmgen. Form, Farvenstellung und Garnl tur vereinen sich an dem Hut, Figur 6. zu einer amuthigen Gesammtwirkung. Der Hut aus moosgrünem Phantasie aefecht hat eine gerade Krempe und einen runden Kopfrand, dem ein Deckel aufliegt, der einem leicht verschobenen Viereck gleicht. Den Kopfrand umgiebt eine Windung von welhem Jyusions tüll. der sich an der linken Seite nach hinten zu vollen Puffen emporbauschk. Der Krempe liegen Tuffs , von leicht fi,mh,,n trieiken Anemonen aus. die vvi vvtiv V - -mm , ? 0 auseinanderfallend, fast einen Kranz v r-t-'i. ret .r r UM. oen Ul ciiuciu vtuctiiü neu tu
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anmuthig' in der Zusammenstellung ist der Kragen. Er liegt einem 2 Zoll breiten Bande von zarter.rothlila Farbentönung auf, das vorn zu einer Spitze ausgenäht und hinten unter einer Schleife geschlossen ist. Die
Schleife besteht aus zwei e 12 Zoll langen, an einer Seite abgerundeten Bandenden, die an dieser Seite mit U Zoll breiter Spitze begrenzt und in der Mitte durch emen Knoten zusammen gefaßt sind. Der Kragen besteht aus emem geraden. 5 Zoll hohen, rundhe rum mit Spitze begrenzten Mulltbeil. der unten und oben, einen Kopf stehenlassend, gruppenweise in 4 Zoll lange. eine Saumchen genaht ist. derenGruppen durch feine Durchbrüche getrennt sind. In der vorder Mitte ist der Theil mit etwas 'breiterem Durchbruch zu emer Spitze ausgenaht und legt sich in fanster Schleifung um den Hals, während der obere Rand als Krause über dem Band emporsteht. Einen höchst interessan ten Fund hat der Prospector D. D. Field in dem Minendistrict bei Eureka Springs, Ark., gemacht. Der Mann stieß auf eine etwa 6 Fuß mächtlge Gestemader, welche er für golderzhaltig ansah, und von welcher er mit einem Hammer mehrere Stücke abschlug, um dieselben analysiren zu lassen. In der Tiefe von 3 Fuß, und zwar in einer Höhlung von der Größe eines Quartmaßes fand nun derMann eine lebende Kröte. Das Gestein zeigte keine Oeffnung oder Höhlung, so daß es als ausgeschlossen betrachtet werden muß, daß das Thier von außen hineingekommen ist. Als die Kröte an die Luft kam, waren ihre Augen geschlossen und sie zeigte mit Ausnahme einer Schlundbewegung kein Lebenszeichen, allein nach wenigen Minuten begann sie umherzukriechen, doch wollte sie kein Futter zu sich nehmn. Das aus der Urwelt stammende Thier wird wahrscheinlich der Smithsonian Institution" Übermacht werden. Vor mehreren Jahren wurde bekanntlich unweit Peoria, Jll., eine Kröte in einer kohlenhaltigen Gesteinformation gefunden. In denBergen in der Umgegend von Thurmont hat der Sheriff A. C. McBride von Frederick, Md., eine Rauberbande überrumpelt. Mehrere Ritter von der Landstraße entkamen, und nur sieben Mitglieder der Bande. Biddie Martin. W. Reed. Jacob Stitely. Holton Shuff, Thomas Brice, David Green und I. Thomas Davis, wurden in's Gefängniß ein geliefert. Die Kerle hatten seit Mo naten eine Reihe von Verbrechen in der Umgegend von Thurmont verübt, und alle Bemühungen, die Bande zu erwischen, waren vergeblich, bis es zwischen den Mitgliedern wegen Vertheilung der Beute zu Zwistigkeiten kam, infolgedessen einer der Kerle zum Verräther wurde und dem Shenss den Xte gerplatz der Bande verrieth. Eine ungewöhnlich schnelle Reise haben die amerikanischen Klipper i y u c - rn:rr nenulvorto, uno cnru imiu , die mit Zucker von den Sandwich-Jn-seln für New York beladen waren, ge macht. .Kenilworth" brauchte von Honolulu nach letztgenanntem Hafen 93 Tage und Henry Billard" von Silo 97 Tage. . In der Nahe, der bra stlianischen Küste trafen sie zusammen und während der letzten 23 Tage ihrer ffahrt verloren sie sich temen Augen blick aus den Augen. Das Wetter war vorzüalich. und eine Wettfahrt nach New Äork wurde sofort inAngriff ' " i m ' (, l da genommen. on Niv Janeiro um New Aork wurde die Fahrt durch nichts gestört. Kenilworth" legte um eine Stunde früher als yenry jüulard" an der Quarantäne im New Jorker Hafen an. , TT ffrftfif4? T t i w 4 W r des Oberamts Gerabronn ist jüngst von einem furchtbaren Unwetter heimgesucht und die Felder der Gemeinden Obersteinbach, Dünsbach. Nesselbach u. a. m. von einemGewitter- u. Hagelstürm vollständig verwüstet. 'Noch 24 Stunden nach dem Gewitter lagen welschnußgroße Hagelkörner meterhoch. Auf den Feldern sind nur noch Stoppeln vorhanden. Die Halme, die Aehren sind verschwunden, sogar das Gras der Wiesen. Die Bäume sind entlaubt; die Singvögel sind erschlagen. Mittlere und kleine LandWirthe sind zum großen Theil im wahren Sinne des Wortes brodlos geworden; die Scheunen leer, die Fruchtbödcn ebenfalls, kein Brod für den Menschen, kein Futter fllr's Vieh. Keine Arbeitsgelegenheit gibt es über den Sommer. Jetzt schon wird das Vieh zu Schleuderpreisen verkauft. Es sind 45000 Morgen total verhagelt. Der Schaden oberflächlich geschätzt, beziffert sich auf mindestens 250.000 Mark. Am hellen Tage wurde im Erarchatsgebaude zu Tiflis derAr ckimandrit Nikolaus erdolcht. Der Mörder war der seines geistlichenRan aes verlustig erklärte ehemalige Geist lickeKalmachelidse, der dem Archiman driten im Korridore auflauerte und ihm zwei Dolchstiche in den Unterleib beibrachte, infolge deren ver Archtman drit nach einer Stunde verschied. Die ser Mord war augenscheinlich ein Ra cheakt. Kalmachelidse war nämlich im Jahre 1885 wegen Organisirung einer Räuber- und Diebesbande (!), wegen gesetzwidriger Eheschließung, wegen LffentlicherRuhestörung und vieler anderer Verbrechen vor Gericht gestellt worden, und der Archimandnt Nlkolaus,, der damals noch Weltgeistlicher und als solcher Kircheninspektor war. war mit der Untersuchung der Angelegenheit betraut worden. Auf Grund dieser Untersuchung war Kalmachelid se seinerzeit verurtheilt und vom ist liehen Stande ausgeschlossen worden. Er war dann später Psalmensänger, führte aber auch als solcher ein höchst skandalöses Leben. : Meerschaurapfeifen, lange deutsche yfeifen, Ciganenspiten :c., bei Q.
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