Indiana Tribüne, Volume 19, Number 308, Indianapolis, Marion County, 25 July 1896 — Page 3

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Gefährliche Pfade.

Roman von M. Schoepp. (Fortsetzung.) Ich glaubte es aber Gras Holten meinte " Graf Holten?" Frau Schlüter richtete sich plötzlich auf und ihre Augen blickten streg und hart. Sprichst Du mit einem Fremden über Deinen Gat ten? Und hörst, was Graf 5)olten über ihn sagt? Hast Du denn nicht Augen, um zu sehen, daß er krank ist? Daß etwas Schreckliches an ihm nagt? Traute weißt Du, was die Welt davon denkt?" Die junge Frau war vor den an klagenden Worten zurückgewichen; aufrecht stand sie, todtenbleich, die Hände gefaltet, als flehe sie um Erbarmen. Großmutter! rncht welter! das das verdiene ich nicht." Aber Frau Schluter achtete nicht darauf. Sie dachte nur daran, was Ellse Luttgen ihr erzahlt; was Frau v. Raieneck bereits nun schon ihren vielen Freunden" mitgetheilt und was m wenigen Tagen dann die ganze Stadt wußte. Der Zorn wallte mächtig m ihr auf, aber er machte sich m Thränen Bahn, wie sie schmerzlicher den alten Augen nicht entströmt waren. Wie konntest Du das thun. Trau te? Mir das thun! Ich war fo stolz auf Dich und nun darf ein Jeder seine Hand gegen Dich erheben! Geh' in Dich. Kind! Noch ist es Zeit Du hast einmal gefehlt, und damals aalt es Dein Glück. Jetzt steht mehr auf dem Spiel Deine Ehre, Deines Vaters Name." Die beiden Frauen standen sich gegenüber; Entsetzen malte sich auf dem jungen Gesicht, qualvolle Angst in der Matrone Zügen. Traute ahnte nicht, vas man von lhr sprach, was ihre Großmutter meinte; und fühlte sich doch so schuldig, als habe sie ein Verbrechen begangen, dessen man sie nun anklagte, und sie fand keine Worte zu hrer Vertheidigung. Großmutter Du weiß nicht " Ich weiß, was zwischen Euch vorgefallen ist; das gibt Dir aber kein Recht zu zu " nein, sie konnte das furchtbare Wort nicht aussprechen. Eine Eheschnduna. durch Mann und Frau selbst verursacht, war in ihrem frommen, strengen Sinn die größte Sünde, die zwei Menschen beaehen können. In diesem einen Falle hatte sich Peter Alsen in der alten Frau getäuscht. Denn wenn sie ihn Mit Trauten zusammen sah, dachte sie nicht, wie es noch kommen könnte nein, wie es hätte kommen können. und über das wenn suchte sie sich hinweazutäuschen. Sie hatte sich ein Trugbild geschaffen, an das sie kurze Zeit glauben wollte, dessen Verwirklichung sie aber nimmermehr herbeisehnte; es' sei denn, daß der Herr übe? Leben und Tod es anders oeschlössen. Sie trat zu der reglosen Traute, bis sie so liebte, weil sie auch in ihren Kämpfen sich selbst zu erkennen meinte und in ihren nassen Augen leuchtete ein heiliges Mitleid. Und mnig zog sie sie an sich und sprach leise und voll herzlichster Liebe auf sie ein. Heute ist es noch nicht zu spat. Kind! Hat er Dich verletzt, so gib nach; denke, er ist Dein Gatte, Dein Herr. Und Mann und Weib sollen Eins sein.und dasWeib soll dem Manne Unterthan sein. Aber nicht so. Traute, nicht so. Du bist doch eine Schlüter! Die letzte Schlüter; und Du solltest und wenn Gott Dir ein Kind schenkt, und es kann unseren Namen nicht tragen, sollen doch unsere Tugenden in ihm weiterleben. Daran dnke. Traute, wenn Dein trotziges Herz sich auflehnen will. Uno wenn ich nicht mehr sein werde, erinnere Dich meiner Worte. So geht es nicht län ger. Geh' Kind, reiche Du die Hand zur Versöhnung. Wir sinv es lym schuldiz. Du wirst Dich nicht dadurch erniedrigen. Em Sieg über sich leibst ist der schönste Sieg. Geh'. Traute, mein Kind, säume nicht, und ich denke, er kann Dir vergeben, graule schluchzte am Halse der Greisin und fest, sest umklammerten ihre Hände die gebeugte Gestalt. Und in ihr rana 'und kämpfte es das war der Frühlingssturm, der dem Lenz vorangeht; der dem Licht und der Warme vorangeht. Sie fragte gar nicht, warum die alte Frau, die Hermann stets feindlich entgegengetreten, plötzlich so anders, so cjanz anders sprach; sie hörte nur auf die Worte, deren Sinn sie nur zu gut zu verstehen glaubte. Sich selbst besieam ja, ja, die Großmutter hatte recht. Ach. wird er denn vergeben? Sie ging. Uns Frau Schluter hielt sie nicht zurück. K Ich habe gethan, was in meiner Macht steht." murmelte sie. mehr kann ich nicht. Sie saß wieder auf dem Schemel und hielt auf ihrem Schooß die alten Bezüge, die sie einst genäht, die nun gelb geworden und abgenutzt von vie lem Gebrauch. Aber sie sah es. als es noch weiß und blendend gewesen und sie selbst es auf der Bleiche ausbreitete. Sie sah. wie ihre Mutter es um sie ber aufschichtete und zwischen ttden Bund Lavendel leate. und wie de? kostbare Hausschatz bewundert wurde. Und dann dann sah sie sich selbst im Brautschmuck, die Myrthenkrone auf dem Haupt. Perlenschnüre um den stolzen Hals, allein, zum letztenmal? V f. !....(.((! CXm auem in iyreiii. jiuiniuuuuu mach. Wie sie bleich war; wie sie zit terte. Achtlos streifte ' der Blick daS reiche Brautaeschenk und ruhte auf einem unscheinbaren Bild über ihrem Bett. Ihr Kopf war es. dllauemen haft ausgeführt, von einem Namen unterschrieben, den Niemand kannte ihre Lippen berührten daS Papier ; ste drückte es an ihr Herz in heißem thranenlosem Schmerz. Und dann zer riß sie ! das . Blatt in . viele. viele

r über. Er hatte sie hier erwartet. Seit einer Stunde schon. Dort in der Nische hatte er gesessen, ein Zeitungsblatt in den' Händen und hatte mit heißen Auge hineingestarrt. Was las er Alles in der kurzen, in geschäftsmäßigem Stil gehaltenen Notiz! Und als welch richtiger Rechner offenbarte er sich! Ja er war em großer Kaufmann geworden; mehr, er war ein kaufmännisches GeNie. . Mit untehivarer Sicherheit operirte er bei seinen Unternehmungen. Jeder Faktor war ein Exempel für sich. Das Resultat es war ja vorauszusehen großartig! Und doch hatte sich Etwas zwischen die trockenen. nüchternen Zahlen gedrängt, das da nicht hin gehörte. Und das verlieh dem Exempel ein ganz anderes Gepräge, als es vordem ausgeschaut, hatte, so daß der Meister 'es nicht wieder erkannte. Alles war zwar eingetroffen, wie er es erwartet. Bellinahausen war völlig in 'seine Hand gegeben. Aus den letzten 'Schlag, den er wider ihn geführt, gab es nur einen Ausweg. Es war nicht anzunehmen, daß dieser umgangen wurde. Hier rechnete er sicher: für den Baron hatte er stets eine der Achtung ähnelnde Empfindung gehabt. die sich trotz seines Hasses gegen ihn nicht unterdrücken lassen wollte. Er allein kannte ja die Fäden des Netzes, in dem sich seine Ehre gefangen hafte; er allein wußte, wie es gebebt und gezuckt hatte, bevor die grausame Hand es zugezogen. Die verlorene Ehre war der gewaltigste Jaktor; Alsen glaubte an ihn voller Ueberzeugung. Und, sie wlrd frei sem; fr von der Fessel, mit der sie gebunden; frei von allem Zwang. Keine Schranke wird ihn von ihr trennen. Er wird sie errmgen. Und hegen und Pflegen wird er sie an seinem Herzen, und an ihrer Seite wird er denMannern wurbig werden, die früher in dem Patrizierhaus gewaltet. Das Alles hatte er aus dem kurzen Artikel gelesen und mehr noch, viel mehr. Zehn Jahre semes Lebens waren ausgelöscht; er war nicht mehr Fremdling hier. Mit verzehrender Gluth Nebte er Traute. Ihr Lächeln machte ihn selig, ihr Handedruck lieg ihn croc ben. Nun war sie gekommen. Er sah aar nicht . ihren ängstlich suchenden Blick, er empfand nur ihre Nähe, das jubelndk Glück, nun bald am Ziel zu sem. Und er sprang aus und eilte ihr entgegen. Traute! rief er mit vor Erregung unterdrückter Stimme. Sie blieb stehen Guten Morgen. Peter. Ich glaubte, mein Mann wäre hier - Sie reichte ihm ihre Hand sie zitterte; nun erst bemerkte er ihre Erregung. Was ist geschehen, Traute, mem Gott, was ist Ihnen?" Nichts. Peter, nichts " und sie versuchte zu lächeln. Aber Sie. anz allein brer aus wen warlen ?ie. Peter?-' Auf Sie. Traute." Auf mich?" ?la. Und ich bitte, bleiben Sie. Gehen Sie nicht ich ich muß mit Ihnen sprechen. Deshalb warrele icu. Setzen Sie ich, rauie, ueoe rauic hören Sie mich t 't - IV w nun yatte er aucy rore um jjuuv ergriffen und langsam ?og er sie auf den Divan, .. ohne sie loszulassen. Heftig arbeitete seine Brust. Alle Kraft mußte er zusammennehmen, um wenigstens äußerlich ruhig zu sein. Ja. ist es denn so dringend. Peter? Sie erschrecken mich fast. Hat es nicht Zeit? Ich müh mit meinem Mann sprechen vielleicht können Sie mir sagen 41 Sie versuchte mit der ihr eigenen liebenswürdigen Bewegung, sich zurückzuziehen; sie wollte ihn nicht verletzen. Aber ihre Frage, mehr noch ihre unmittelbare Nähe raubten ihm die Besinnuna. Eine wahnsinnige Eisersucht erfaßte ihn bei dem Gedanken an den .Verhaßten, ein, wüthende Begierde, als er das schöne Weib so nahe vor sich sah. daß er ihren Athem füblte. Ein Nebel legte sich vor seine Augen; das Blut raste in seinen Adern Er riß sie an sich in zornigem Ungestüm und hielt sie in wildem EntzüAtn an sick aevrekt. dak sie keiner Be wegung fähig war, und bedeckte ihr rt r i . i . C . A.'!fT.M tVt Wrttn eiichi mit ocißcn iuci melte ihren Namen Mit verzweifelten Anstrengungen gelang es ihr. sich zu befreien. Schreckensbleich flüchtete sie zur Thür, zitternd über die ihr zugefügte Schmach. Hermann!" rief sie, Hermann! Aber Peter kam ihr zuvor; er versperrte ihr den Wea .mit seinem Kor-

Theile und 'sie flatterten vom Winde getrieben nach allen Himmelsrichtungen. Und seit diesem Augenblick kannte sie nur noch die Pflichten der Hausfrau im Hause Schlüter. Traute war die Treppe hinausgeeilt; keinen Augenblick glaubte sie nun z'o gern zu dürfen mit ihren Worten: Laß uns vergessen, was hinter uns liegt". Nie war ihr der Weg zu seinem Zimmer so weit erschienen, als heute. War wirklich fast der ganze Sommer vorübergegangen, ohne daß sie es betreten? Ein Sommer! . Er war aus ihrem Leben gestrichen; sie selbst hatte sich seiner Freuden beraubt. Wie traurig! Und er hätte so köstlich sein können! Mit zitternder Hand öffnete sie die. Thür das Zimmer war leer. Ach!" sagte sie und in dem Ausruf lag eine bittere Enttäuschung, eine schmerzliche Ueberraschung. Langsamer als sie gekommen, schritt sie den langen Corridor zurück. Im Salon wird sie ihn finden. Aber er war auch nicht im Salon. Als sie sich, Thränen In den Augen, wandte, hörte sie ihren Namen rufen; und dann stand sie Alsen gegen-

I per; er kniete vor ihr und umklam- . merte ibren Leib.

Traute! Höre mich! Ich sieye Dich an. Traute Du mußt mich hören Ich will nicht! Lassen Sie mich los sofort " Das klang voller Abscheu; und weit bog sie sich zurück, um ihn nicht sehen zu müssen. Du sollst es hören ; Du mußt. Traute ich lasse Dich nicht eher " Ein zorniger Blick traf ihn. Sie bebte vor Entrüstung. Muß ich Schutz suchen vor meinem eigenen Vetter? Muß ich wirklich um Hilfe rufen?" Der Blick, der Ton brachten ihn zur Besinnung. Er erhob sich. Seine Hand berührte seme feuchte tirn. Und er sah die Geliebte vor sich, in flammender Empörung ; bleich . und stolz und bochaufoerichtet. Das war nicht das liebende Weib, das in seinen Träumen ihn zum Höchsten begeisterte wie eine fremde, schreckliche Erscheinung starrte er ste an unv empsano ernen brennenden Schmerz in der Brust. Seine Hoffnungen, sem Gluck lagen in Trümmern vor ihm. Seine stolzen Luftschlösser waren in sich zusammengefallen und von Neuem fah er sich in die' Bahnen zurückgeworfen, die er hatte fliehen wollen um ihretwillen. u 1. C Verzeihen toie , murmene er yeifer, ich ich wollte Sie nicht beleidigen. Bei Gott. Traute,, das wollte ich' nicht. Wenn Sie wüßten, was ich gelitten " Sie wollte an ihm vorüber. Aber nun wallte es auch in ihm zornia auf. Wie? Wollte sie nicht einmal wissen.daß fein heiligstes Empfinden ihr galt? War seine Liebe so gering in ihren Augen, daß sie nicht einmal em gütiges, em mitfühlendes Wort für ihn hatte? Und zum zweiten Mal vertrat er ihr den Weg. Bleiben Sie , fagte er rauh, ich muß mit Ihnen fprechen. Sie sollen das Zimmer nicht verlassen, ehe Sie mich angehört haben." Sie zuckte die Achseln. Ihre Wangen brannten sie glaubte nie wieder aufsehen zu können nach dem. was geschehen. Konnte Sie Hermann nun entgegentreten? Mußte er sich nicht abwenden von ihr, wenn er erfuhr, was geschehen, und Peter wollte sie noch zum Bleiben zwingen? Es gilt Ihren Mann, Traute. Wollen Sie nun bleiben? Er ist ohnehin nicht im Hause. Sie werden also mchts . versäumen, wenn Sie noch etnige Minuten verweilen." Sie blieb. Und eme bange Frage schwebte auf ihren Lippen. Er kannte sie. Ich weiß nicht, wo er ist. Aber ich denke mir, er wird die Morgenzeitung gelesen haben es muß eine häßliche Lektüre für ihn gewesen sein. Sie selbst werden überrascht sein ach, w!e blaß Sie aussehen ich versichere ie, schone Cousine es ist eigentlich nichts als ein famoser Geschäftsabschluß." Mein Gott ich verstehe Sie nicht" Ein Geschäftsabschluß. Nichts weiter. Aber er war immer ein Edelmann, der Herr Baron, nicht wahr. Traute? Mein Herr" Ach, nun habe ich schon wieder beleidigt! Nicht wahr? Indessen die halbe Stadt wlrd heute dieselbe Fraae stellen." (Fortsetzung folgt.) .-' Kastellan Peterse. Bon Ernst Friderici. O, wie Recht hast Du, Fritz Reuter. .Landluft und Landbrot", das ist es, vas die Stulpenstiefel breiter macht. Und Landarbeit. Ich habe einen Vymncsialdirektor gekannt, einen ausgezeichneten Schulmann und entsprechend situirt. dabei von glänzendem ge. ellschastllchen Talent, das ihn an ürstliche, Tafeln führte: aber wenn ein Holzvorrath für den Winter kam. dann bezahlte er den Tagelöhner, schickte ihn fort und sägte sich sein Holz selber. Sein Ideal war, sich einmal eine Hufe Landes zu erwerben und dann dieses selbst zu bebauen. Gra ben, graben, sagte er stets enthusiastijch. Aber ehe fein Wunsch in Erfüllung ßmg, ist er selbst begraben worden. Das Schulgebäude lag auf einem breiten Platz hinter einer engen Gasse. Es war einmal ein Mönchskloster, ge Wesen; ein zugeschütteter' unterirdischer Gang von ihm aus sollte auf die alte Hügelsefte geführt haben, von der die Ruine noch stand und von der sich vor Seiten das Schicksal des Landes zum Niedergang gewandt hatte: dicht neben dem Schulung beschattete eine große Nirche emen ebensaus oft blutgetränkten Markt. Wenn am letzten Wochentag ihn mt Bauernwagen füllten, konnte man dort gleich in drei Sprachen reden hören: deutsch, dänisch und friesisch. Aus den Kastellan, zu dem man vor Zeiten Schuldiener" und dann .Pe dell"gesagt hatte, sprach in dessen guter Stube eine groize Frqu mN rothem Gesicht eifrig ein. Die Schweißperlen standen ihr auf dem breiten Antlitz und die bunte fchwere Seide knisterte bei ihrem Athemholen. Der Direktor ließ sie heute lange warten. Sie war in großem Kummer und. noch größerem Verdruß. WaS denn ihr armer Junge eigentlich so Besonderes verbrocher. habe, daß er von der Schule sollte: Andere hätten noch viel Schlimmeres gethan,' nur komme es nicht so auf. Ob man nicht auf den Herrn Direktor einwirken könne; auf Geld komme eS da nicht an. Sie griff nach ihrer , Börse. . Ader der Schutdiener schob das schwere Silber stück beiseite. 'Das dürfen wir hier nicht, Madame," sagte er, wobei er zu den ttrlegstrophöen aus Fahnen. Hei men, Bajonetten und Säbeln über dem schmalen Sopha hinaufsah. ' Die Hand, die das Geld zurückschob, war groß und verarbeitet; an mehreren Fin gern fehlte das . oberste .Glied- . Dann lautete eS und der Wiener, fstbrte die

schwer athmende Frau zu dem Schul leiter. Ich kannte den Mann seit kurzem und hatte mich gelegentlich mit ihm un j terhalten. VII5 er jetzt wiederkam, -sagte ich: Herr Petersen, wo haben ' Sie das Eisern.' Kreuz her und wo sind

Ihre lnger geblieben?" Das will ich Sie wohl cczählen. Herr,- sagte er. Das war, als die Preußen hierher ka men. Da hoben sie uns alle aus, und wer es bezahlen konnte, wurde Freiwil lister: sie wollten uns erst daran gewöh. nen, sagten sie. Da bin ich auch Frei williger geworden, obschon es mit die Kenntnisse man swach war; Sie misten, die Schulen in die dänische Zeit. Und als dann der Krieg gegen die Franzosen losging, bin ich auch mit. Da ging es doll zu, k.mii ich Sie man sagen, lieber Herr. Wer da sa,i.t. daß die Franzosen in'n Krieg nichts gethan Hütten als blos laufen, der hat ihnen nicht geseben. Bei Metz waren wir ins Handgemenge mit sie. Da kam einer auf mir los, aber ich stieß ihn das Vaugenet in die Brust und er schrie bannig. Dann den letzten Tag vor Metz, bei Bazainen sei nen großen Ausfall. Es ging zuerst man slecht für uns, wir waren zu we nig; was unser Bataillon war, kam hellschen in's Gedränge. Wir mußten zurück, neben mich fiel der Fahnenträ. ger auf der Fahne; Allens lief: da riß ich die Fahni einen Franzosen aus dcr Hand, der ihr schon gepackt hatte, schlug ihn mit die Stange über den Kopf und lief davon. Sie schössen mich die Spitze von die Pickelhaube und die Fingers von die Hand. Ader d'e Fahne brachte ich zurück. Da haben sie mich dann das Kreuj als P aster gegebi'n. Als wir von'n Krieg nich Hause lamcn. war mein Bater todt und unser Baur.ihof in andere HZn)e; da hab ich mich meinen Part auszahlen lassen. Sie haben mich diese Stelle hier gegeben. Sie sagten, sie hatten mir zum Osi'zier gemacht, aber ich hatte ja nichts gelernt und war nun zu'n Lernen zu au geworden." Der großgewachsene Mann mit dem breiten guten Gesicht unterbrach sich. Ein blasses halberwachsenes Mädchen kam daher. Tafür soll die etwas ler. nen," sagte er zärtlich. Ja Herr, sie soll eine feine Dame werden, nicht fo dumm bleiben wie ihr Vater. Wo sind Deine Zeugnisse, Johanna, weiZ mal her." Er las nur halb befriedigt. Noch nich aut genua", saate er, Du -mußt in Deine Klasse die Erste sein, sonst ästurnren Dlr die Töchter von den Großen nicht. Nur gleich wieder an die Arbeit!" Die blasse Kleine schlich davon, der Vater sah ihr befriedigt nach. , Tas 'S ein klug klein Mädchen, Herr; aber man darf es ihnen nicht merken lassen, sonst werden sie über müthig und träge. Und Musik lernt sie. Wenn sie nicht franzosisch und englisch liest, spielt sie auf's Piano. Soll sie Ihnen mal was vorspielen? Nein? Ein ander Mal?" Finden Sie nicht. Herr Petersen. daß das Kind etwas blaß aussieht", sagte ich. m2t haben doch noch Ver. dandte.auf.dem Dorfe? Schicken Sie sie ein halbes Jahr dahin. Wenn sie dann gesund wiederkommt, wird ihr das Lernen noch besser von der Hand gehen." Geht nicht, lieber Herr, das geht nicht; Sie meinen es ja gut. Aber dann muß sie in die Klasse zuruckblelben und denn hat sie keinen Muth mehr und die anderen Mädchens lachen ihr aus. Und dann auf's Land. Bei die Bauern, bei .ungebildete Leute. Nein Herr, sie soll eine seine Dame werden. Ich habe etwas Geld und spar mich für die Blergroschens ab; wenn sie hier mit die Schule fertig ist, dann soll sie nach Paris und wenn sie dann wiederkommt, kann sie einen feinen Mann heirathen. Ich bin ja man Schulkastellan. aber ich bin doch 'nen ordentlichen Mann und hab das Eiferne Kreuz; und wenn sie dann sranzöstsch kann und etwas Geld kriegt, kann sie ia einen Beamten heirathen. Nicht hier, natürlich; sie soll sich nicht für ihren Vater schämen. Aber ich lasse mir dann pensioniren und sie kriegt einen feinen Mann in eine andere Stadt. Das wird Alles so werden. Sie soll es besser bekommen als ich und ihre Mutter." Im Nebenzimmer wurde letzt das Piano laut. Ein Instrument, wie ich es in diesem Hause nicht vermuthet hatte, und gewandt, wenn auch unsertig, gehandhabt. Hören Sie, wie sie spielt!" sagte der Vater befriedigt. Ja, sie wird jetzt all, Sie soll eine feine Dame werden, will ich Sie sagen, Ueber Herr, Ja. eine Dame." . Ich ging dann. Aus der Straße horte ich hinter mir die Musik und eifrigen Zuspruch des Vaters, dem nicht Forsche genug in die Geschichte" war. Denselben Abend verließ ich die Stadt an dem tief eingeschnittenen Ostseebusen; ich habe sie dann lai ge nicht wieder gesehen. Aber endlich führte mich der Weg doch wieder durch die langen Straßen mit den schmalen Giebelhäusern vor den tief hinunter an den Hafen sich erstreckenden PackHöfen. Ich kam auch an dem Schulgang." vorüber und trat auf den Schulhof. Der Kastellan saß vor der Thür. Ich hätte ihn nicht erkannt, aber er bemerkte mich sofort. 'Wie steht es. Herr Petersen." sagte ich. Sie wollten sich ja pensioniren lassen, sind Sie doch noch im Dienst? Und wie geht es Ihrem Fräulein Tochter? Oder ist sie schon verheirathct?" . Was soll da viel erzählt werden? Ss war eine leidige Geschichte, die ich zu hören bekam. Keine moralische Katastrophe, aber beinahe etwas Schlimmeres. .Eine Jagd durch die döbere Töchterschule, mit der äußersten Fehlt Such Lebenskraft in irgend ei. nem Theil eures System, oder ist euer Ner venfystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache? Theilt mir eure Fehler mit Und. ich will euch gerne schreiben was mir am eisten half, da ich auch Hilfe nothwendig batte. ' Ferner sende ich auch frei daS Steckpt ein einfachert HauSmittelS, daS mich rettete.. Verschiebt nickt auf Morgen, waS ifir heute thun sollt. Schreibt unter veischluß einer riefmärke für Rück.Antort an ThomaS Slater.'. O. er. 7, Kalamazso, ZRich: -

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H. C. POME RO Y. gegenüber der Vinipannung von Gesundheit uno Geldmitteln, dann glänzendes Exa men, Triumph des Aaters, Entsendung in ein feines" Pariser Pension nat. Von dort die wundervollsten Zeugnisse und Diplome, aber beständige Geldforderungen für Eztrastun den, obgleich dieselben laut Prospeci in den Pensionatspreis mit einbegrisfen gewesen waren; außerdem Geldsendungen an die Tochter, für . deren jugendlichen Appetit die feine aber schmale Pensionatskost nicht ausleichte. Die braven Leute hatten 'für ihr Kind gedarbt; die Mutter .war zum Glück für sie plötzlich gestorben; das kleine Vermögen war aufgezehrt; der Vater konnte sich nichl pensioniren lassen, weil er den vollen Gehalt brauchte. Dann kam die Tochter aus Paris zurück; klug. fein, gebildet, eine Dame sogar schon geworden. Aber sie paßte nicht in das Haus und konnte das vulgäre Essen nicht vertragen; eine Stellung für sie fand sich auch nicht gleich; für feinere Posten wa? ihr das Amt ihres Voters hinderlich, für schwere war sie anfangs zu vornehm, später reichte ihre zerrüttete Gesundheit dafür nicht mehr aus. So quälte sie ihren Vater und sich in der engen , Schuldienerwohnung, wurde schwindsüchtig und starb. Jetzt war sie schon Jahr und Tag begraben. Der. Kastellan hätte mir die'Geschichte weitläufig erzählt, bewegt, als ich vorausgesetzt hat!e. und am Schlüsse brach sogar eine eigene Selbstzufriedenheit durch. Sehen Sie. lieber Herr. Sie haben ja vielleicht damals Recht gehabt mit Ihrer Warnung; aber eine feine Dame ist meine Tochter doch gewesen." O Landluft. Landbrot und Landarbeit! NortschrVtl Na Fritz!, wie gehts Dir denn als Piccolo?" . Fritzl: ..Gut, Herr Vetter, ich darf jetzt schon alle Stammgäste bedienen, die kein Trinkgeld hergeben." Auf. schrift in einem Vorstadtwirthshaus: Die Stuhlbeine dürften nicht ausge rissen werden. Im Hof liegen Prü gei." Im Zwei ke 1. Mann (dessen Frau plötzlich Nasenbluten bekommt, sür sich): Hm, wenn sie ihre Migräne kriegt, will sie ein neues Kleid; wenn sie ihre Nerven kriegt, will sie eine Bad reise: aber Nasenbluten? Das hat sie bis jetzt noch nicht gethan; was mag c wollen?! . VerfehllteSCompliment. Ihr Fräulein Tochter spielt ja d e Tonleitern kolossal elegant." Ach nein, das ist das Dienstmädchen, das die Tasten abwischt."" Unterschied. Witz ist meist nur Salz; Humor ist SÄz und Brot zualeich. G. Leukhardt, OSe Obio tS Noble Ctcaßt. Geräumiges Ber.ammlungtlokal für Vereine, Logen ete. Agent des New Sorker Schwäbischen Wochenblattes. Telephon 1269. Unterstützt .die ii betriebe von Untern easchLdche. No. 138, 140 und 142 Virginia Avenue. t. L. Lomsrvttle. Manager. Zermalmten und ganzsn ; Mo L e ' zu haben bei der Indtyoliir fe Co .

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