Indiana Tribüne, Volume 19, Number 254, Indianapolis, Marion County, 31 May 1896 — Page 1

- ö v iJri ftes H ft i 00 0 O n a K vo W o ky y ly y lllt 1 vwr ÜL ( y w I 4 J Offlee : No. 18 Sud Alabama Straße. Jahrga 1!). Indianapolis, Zmiana, Sonntag, öen 5. Mai 1896. No 254

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Germania Loge No. 3, in EMERICH'S PARK. Sonntag, den 31. Mai 189 Logen und Dneine sind freundlichst eingeladen. tfifiVc (YSrtviort I VLJULltll 1 11. wvrlicve ronnung Mtttninck Abend. 8. Juni. ' "V " ' I Konzerte jeden Montag, Mittwoch und tZrettag Avenv. i w. GöklöS WlW 1 1 deS Jnd'pls Schweizerbund am Sonntag, den 7. Zuni, IM Wliite Biver Park! Musik, Tanz, Erfrischungen. 0f V tfvkAfi ot 3 Preise für iWM UHiy. . Einladungskarten stnd zu yaven v zevem 1 Mttglieo und an der Thüre. George Hermann SeichenbeftatteV, Office : 26 Süd Delawareftr. Ställe : 120, 122, 124, 126, 128 Ost Pearlftl Telephon 11. Offen Tag und Nacht. Electfion Motice. A special Meeting of the (5er-man-English School Association will be held on Friday June I2th, 1896, 8 o'clock p. m. at the Deutsche Haus kor the purpose of filling the vacancy in the board ot trustees. Signed May zOtk, 1896. . Clemens Vonnegut, sr., Pres. George Kothe, Secretary Gardinen. Eine Partie Nottingham Spitzen.Gardinm l kommen im 'I (firnftttt Äuuenturnerkauf MJlVftZU MVtmuvvtVOWlIf &?iffJ,SJcrtlUf,biC N'U Abnehmer 35tc 11 75 Dualität, baä aar 11.00 Die'.z Qualität, das Paar 2 00 Di! W Qualität' da! Pr. 'ZÄ Die zs.i Quamat, das Paar D Zk.b0 Qualität, das Paar 4.50 Handschuhe. an , ? . . er. V sX..t . , iC .1 I wixxrnöcnaev2)ioscano uvr, wiyiik und LILö für 50 Eents. Sonuenschirme aus we;ßer chinesischer Ende S Cent. Damen'Wejten, niedrig? HalS, ohne mel, 6 Cents. Dieselbe it aus feinem Lisle 15c. er filtlaiit. TOIob alt Derklufn und Reisende. wvayuu$ nici 1101919. ecaaii vorr i u Gelegenheit für energisch Leute. Einzelnbeiu. Di . . Lhas Ca., fett, chenna, R. Z). qahruug nicht noth,,, edatt oder ommtinon. smt core,de wegen Tbk Hai Nur: llU IrOilltljricsftil. Söbissel'öWassertemperatur74Grad r". j"f M I nach ovtngron. Newport, 30. Mal. Aus Anordnung deS Richters wurde Scott Jackson nach dem Gefängniß in Co-I dington gebracht, weil dasselbe sicherer ist. FrauNordica krank. ev Toledo, 30. Viai. grau nordiea ist plötzlich erkrankt und konnte nicht singen. DaS Publikum war natnHÄ s,f .nttSnfAf - 1 i -7 - - - , Die Beulenpest. 4,ac ühb, maiq., ou. jüiai. 7 vit? .il o r am i er gestern Abend hier eingetroffnene Dampfer Victoria" meldet, daß die Seulenpest auf der Insel Formosa hkNscht unno oap tn npmg am 10.

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Mai 19 Todesfälle und 29 neue Er

krankungen vorkamen. Die Krankheit verbreitet sich rapide und wüthet jeht ohne Zweifel aus der ganzen Insel In Japan grassirt der Typhus. Nach Meldungen auö Aokohama vom 12. und 13. Mai liegen in der Prasektur Kagawa über 2000 ErkrankungSfalle vor. Der japanische private SanitätsvereinS hat aus Ersuchen deS Mi. fe . 3 Ar,t nach Kaaawa gesandt. Unruhen in Brasilien. a : v c ; . on WT?-. hnTU&cn sind in der Provinz Minaö I llUUCOUlllllU. oJ. JJkUl. Graes vorgekommen, wo der Polizei kommandant getödtet worden ist. Truppen sind zur Unterdrückung deö ni.. tn.v.a .t..r.Mvi 4UiUHiC9 uuytuiivi. A u S C u b a. Ha da na, 20. Mai. DieGueril. las von Caranero, Pinar del Rio, ha öen den Insurgenten-Hauptmann Lu ciano Garcia in seinem Lager über fallen und gefangen genommen. Hart nackig erhalt sich daS Gerücht, daß An cm Q.: v .k.t . iirniu viuccv uci ucui iicu Pinar del Rio verwundet worden ist. DaS Gerücht, daß der Insurgentensührer Capero in dem Engagement am 19. Mai verwundet worden ist, bestatigt sich. Capt. Juan Hemandez wurde auf der JesuS Maria Farm von Jnsurgenten unter Acevedo angegriffen, welche dabei drei Mann verloren. Beil der Verfolgung der Insurgenten kam es zu einem Gefecht mit den Banden unter Bienvenido, Sanchez und Ce-! pero im Distrikt Matanzaö, deren be-I festigte Stellung nach kurzem Kampf genommen wurde. Die Cubaner hat-1 ten 18 Todte. I Heute siel schwerer Regen aus der I ganzen Insel.

Im Gedränge zu Tode atfnrh,rt nisA ,n

w trampelt. Moskau, 20. Mai. Auf der stobün8kb öaibe fand heute, als eine der Kronungsfestlichkeiten die öffent - Uche Volksspelsung statt. Schon am l Abend Vorher stellten sich Tausende ein, welche aus ver Halbe übernachten. I Man beabsichtigte zuerst die Zahl der! zu Speisenden aus 400,000 zu beschränken, erhöhte sie aber nachher aus 600,000. AuS rohem Holze waren Tl,che und Bänke ausgeschlagen. Clne Aufwärtern bediente die zu ah.;st, rnnnnn e?..-.. .f. I 1 wvviiiiivkii, vvv.vvv kMU. uiliU , Bild deS Zaren und der Zarin I flMfl.rt tnnrttt fi .fi.. .sfi t fit iihK I ,I",M' """ vuMH huv i der der ö00,000 Theilnehmer bekam eienKrug zum Geschenk. Selbstverständnq waren Zwagen-uns qmslaoun-1 h ,k,mZttsn tkw.: I w w MVfVIIVig I UM so viele Menschen ZU sveisen. Schon mit TageSanbruö waren Sun- ' I - frt,,f.Mv. hrt m.... ..u..r..i hmhhhh, wii uuuuu uiiw(uv; alle vegterlg aus oaS Effen wartend. I Plötzlich, ohne bekannte Ursache

drängte die ungeheure Menschenmenge Stirn, einen Ausfall gegen den deutvorwärts, unaufhaltsam, Tische und schen Kaiser zu bringender von Un-

Bänke niederbrechend, und Hunderte von Menschen stürzten zu Boden und viele wurden zu Tode getreten. Eine Frau gab während der Ausregung einem Kinde daS Leben und Beide fanden ihren Tod. Wie Viele zu Tode getrampelt wurden, ist nicht festgestellt. Die Zahl der Verletzten ist groß. Frankreich eondolirt. Paris, 30. März. Der Minister deS Auswärtigen, Herr Hanotaux, hat dem amerikanischen Botschafter EuftiS daS Bedauern seiner Regierung wegen I der schrecklichen Katastrophe auSgesprochen, welche St. Louis und East St. LomS betroffen bat. f n vooieia in i a u o 1 1 n. r l r t r . m ' V f W A l e 5 a n d r i a, 30. Mai. An Cholera starben am Mittwoch und Donnerstag hier 20, in Cairo 53, im übrigen EgYpten 6S Personen. Die Kosten der Nil pedition. London, 30. Mai. Eine De- . m r & rm mm m pe ae o xtm" aus Ästtro sagt: Die Entscheidung deS gemischten TribunalS ist ein offenes Geheimniß, obgleich sie erst am Montag publizirt vird. Sie wird den französischen

Standpunkt un. stützen und somit

thatsächlich entscheiden, daß die egyp tische Regierung keinen Krieg gegen den Kbalifen führen oder auch nur einem Einfall der Sudanesen Widerstand leisten darf ohne die Zustimmung aller Mitglieder der Schuldentilgungö Commission. Bekanntlich wurde die Klage von den französischen und russischen Mit gliedern der egyptischen Schulden lligungs - ommlinon gegen einen Majoritätsbeschluß der Commission eingeleitet, welcher die Mittel für die Nil. Expedition auS dem Ueberschuß ihrer Verwaltung bewilligte. Die Franzosen behaupteten, daß zur Genehmigung der fraglichen Ausgaben ein einstimmiger Beschluß erforderlich sei und ein Majoritätsbeschluß dazu nicht genüge. Zola wiederunterlegen. P a ri S, 30. Mai. Der französische Philolog Gaston Bruno Paul ist für den durch Alexander DumaS' Tod erledigten Sitz in der französischen Aka demie gewählt worden. - Nichtssagender Klatsch. Die deutsche Presse hat Courage über daö Ausland zu schimpfen, weil daS nicht bestraft wird. Berlin, 20. Mai. Sieht man die Heutegen Morgenblätter durch, so muß man den Eindruck gewinnen, daß Diejenigen, welche immer noch behaup ten, Deutschland sei schon seit längerer Zeit ängstlich bemüht, Rußland gegen über den Nachweis zu erbringen, daß eS sich nicht von England inS Schlepp tau nehmen lasse, doch Unrecht haben. Deutschland und zwar nicht nur die deutsche Regierung und der Los. son dern auch das deutsche Volk und die deutsche Presse tritt, wo immer daS Ansehen deS deutschen NamenS eS er I MtM M M V ftt V land auf, wahrend es andererseits auch W ' W WVV V an Rußland und dessen selbstbeberr lichem Vorgehen mancherlei auszusehen Ihat. So erklärt heute die Frankfurter Zeitung", daß daS vom jungen Kaiser NlkolauS II. anläßlich seiner Krönung erlassene Gnadenmanifest den gehegten Erwartungen durchaus nicht entspro chen habe; man sei wohl berechtigt ge Wesen, zu erwarten, daß bei dieser au berordentllchen Gelegenbeit dle katser liche Gnade viel weiteren Kreisen zu rc... t UUll VUUiUiKil UI((V(. Und auch mit England und dessen in mai 3.14 kaS.k.ati.ft ..fhS.fi.n hihkk 0i uitwyui uupHciv Unverschämtheiten Deutschland gegen über macht die deutsche Presse durchaus nicht viel geverleiens. S Uno, wie ;n.rlirf, . s... VUIIVIMf ! W! W V W als es kick noch darum bandelte, ob Kaiser Wilbelm auch dieleS Zabr ,u 1 ' ' " i.. ...c- .X .u.ft.-.-vca ytupni yuui-utiuyn(u iiuiy England gehen wurde. Damals hatte die Londoner Morning Post" die gezogenheit im Verein mit lächerlicher Ueberhebung nur so strotzte. Die deutsche Presse blieb nie gebührende Antwort auf solche Unverschämtheit nicht schuldig und Kaiser Wilhelm gab alsbald seinen Entschluß kund, dieseö I Zahr keinen Besuch in CoweS zu machen. Um so lauter ist nun der Schrei der Entrüstung, der heute durch die Ber liner Blätter geht, nachdem bekannt geworden ist, daß zum Empfange der I mit einem Ertrazuge von Hamburg nach Berlin kommenden englischen Schiffsingenieure seitens der Behörden bereits msangrelche Vorbereitungen I getroffen werden und daß sogar die kiesige technische Hochschule auS dersel I . i hn Y5,?nittun am in. rsimt im I VVII -V 11 g vmwvw v Kroll'schen Etablissement ein großes Festessen, und zwar auf Reichskosten zu veranstalten gedenkt. Vor der Strafkammer in Stolp wurde kürzlich ein Prozeß verhandelt, welcher auf die Vorgänge in gewissen Kreisen in interessantes Licht warf. Der Lernfteinvaarevfabrikant West dbal war angeklagt, wett er m elner Denkschrift, welche die Schäden deS Bernstein-MonopolS behandelte, dem Inhaber der Firma Stantien ö: Becker in Königsberg i. P., Commerzienrath

Moritz Becker an den staatlicherseitS

die Gewinnung von Bernstein allein vergeben ist, unglaublichsten Dinge vorgeworfen hatte. Durch die ZeugenauSfagen ist festgestellt worden, daß Becker allerdings ein Mann war, der von seinem nach Millionen zählenden Bermözen in durchaus unscrupulöser Weise Gebrauch machte, und daß er sich nicht scheute, dabei offen zu erklären. er vermöge mit seinem Geld alle? und sogar aus die Beamten bis hinein in'S Ministerium erstreckte sich sein Ein fluß. Aus Grund dieser letzten Auslassung hat nun der Minister für Domänen, Landwirthschaft und Forsten, Frhr. v. Hammerstein-Lozten, die strafrechtliche Verfolgung Becker'S beantragt, weil er die Integrität der Beamten angetastet habe. Man ist sehr gespannt, ob eS dem Angeklagten gelingen wird, im Lause deS seiner wartenden ProzesseS die Wahrheit seiner verdächti genden Behauptungen zu erweisen. ,,, Wer einen Catarrh heilen will, muß mit dem Blut anfangen. Hood'S Sarsaparilla beseitigt die Urache dieses Uebels und heilt Katarrh dadurch, daß sie daS Blut reinigt. Hood'S Pillen wirken milde aber rasch und sicher auf die Leber und. den Magen. 26. allerlei. In Lambertville. N. I., ist ein zehnjähriger Junge an Nicotinveraistung gestorben. ÄusolgeetnerBerfugung des städtischen Gesundheitsamtes von Buffalo, N. V-, muß der Besitzer eineS jeden Hauses, in dem ein Schwindsuchtiger gestorben ist, das ganze Ge bäude auf's Gründlichste desinficiren und durchaus weißen oder neu tapezieren zu, lass. I n dem wegen fernes Whisky berühmten County Bourbon m Kentucky haben jetzt die Prohibttionisten die Oberhand. In den Local-Option-Wahlen habm nämlich mit emer einzigen Äusnayme alle w cincte sich gegen den Verkauf beraufchender Getränke erklärt. Ein Schreiner Namens John W. Mergen, der in den Eisen-bahn-Werkstätten zu Topeka beschäftigt war, ist zur Advocatenpraxis von dem Ober-Gericht von Kansas zugelassen worden. Der Mann hat fünf lange Jahre seine Mußestunden auf das Recktsstudium verwendet. Einem Hochstapler Namens Manuel Martin alias Manuel Gonzales Mendoza, der im verflossenen März das New Yorker Bankhaus August Belmont & Co. um $24,000 beschwindelte, und mit seiner Beute nach seiner Heimath Havana entkam, kommen die momentanen Zerwürfnisse zwischen Spanien und den Ber. Staaten sehr zu Statten. Der Schwindler wurde in Havana verhaftet und unsere Negierung unternahm sofort die nöthigen Schritte, um die Auslieferung des Mannes zu erwirken. Seitens der spanischen Behörden wurde jedoch die Angelegenheit fehr in die Länge gezogen und jetzt haben dieselben den Consul der Ber. Staaten in Havana, Roger O. Williams, davon in Kenntniß gesetzt, daß Mendoza nicht ausgeliefert würde. Gründe dafür sind nicht angegeben. Zwischen den Ber. Staaten und Spanien besteht ein Vertrag, demzufolge es discretionar ist, ob ein Verbrecher ausgeliefert werden foll oder nicht, und diese Klausel fpben sich die Behörden in Havana zu Nutzen gemacht. Momentan scheinen also die spanischen Besitzungen für alle amerikanischen Gauner eine sichere Zusluchtsstätte zu bilden. Eine romanttl cye 55 1 ebeswerbung beschäftigt augenblicklich die Gerichte von Tiflis. Fürst Tußjeff. ein junger grusinischer Recke, li'bte ein schönes armenisches Mägdlein Namens Pampalowa. Zwischen den beiden Volksstämmen besteht jedoch eine so wilde Feindschaft, daß eine ehelicheVer, bindung ausgeschlossen ist. Doch Fürst Tußjeff wußte sich zu helfen: er am, melte eine Schaar von Getreuen, ließ die Geliebte aus demEljernhause locken und entführte sie. Das aanze Dorf lief zusammen, um den Mädchenräubern ihre schöne Beute abzujagen, aber das Pärchen war bereits über alle Berge, während die Begleiter des Fürsten mit Dolch und Revolver seine Flucht deckten. Es gab ein paar Todte und ein Dutzend Blessirte, di jetzt als Zeugen gegen die Angeklagten auftreten. Die Armenierin ist inzwischen Tußjefs'j Gattin geworden und will um. keinen Preis von ihm lassen. Auf den Ausgang des Processes ist man in Kaukasien umfomehr gespannt, als ähnliche Affairen auü sonst in dem balbwilden I Lande nicht, selten sind.

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