Indiana Tribüne, Volume 19, Number 253, Indianapolis, Marion County, 30 May 1896 — Page 3
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Warnung.
DaS PuiNKim tcx tox gewissenlosen H Sudler gewarnt, die geShnNcheS Glaubersalz, oder clni Mischung von ge roöhnlicheA eeidlttz. Pulver eil Ätrllbader 5aTi", .Vpru. dkl.Valz, Deutsche (Gmn) Salz-, KÜRftttche, Aarledader Salz- und unter dielen anderen Bezeichnungen ,n derkause such,, unter der Anpreisung, daß Hefe tden so gut- seien wie die kchten Produkte ron Äarllbab, welche direkt auk den weltde rühmten Quellen genommen werden. Tiet beruht uur aus einer Täuschung deß Publikum des größeren Verdienste wegen, den der betreffende Händler an diesen Fäl schungen racht. Jede Flasche Ut ficht irnportlrtfn Wasser! und Sprudelsalze muß odtge Stadtstegel, sowie die Unterschrist der Vgenten iner k. Mendelson Cfc, New Vor?- aus jeder Stilette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Der Stadtrath: arlliad. ?Sr 9 U h 1 0 T . Zöttyter, 120 Gst MoCnrty Ltr. Sprechstunden : L bis S Uhr Vorm. ; 2 ll 3 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1440. Sprechstunden : Sonntag nui Bormittaa. Dr. I. 51. Tutcliffe, beschäftigt ftefa ouslchli'ßlich mit wundäiztlichen Fällen und mit (Äescklecd:s und Urinklankyetten. No. 9.3 Ost Market Straße. Office.Ttunden: 9 bis !v Uhr Borm. 2 bit 5 Utzr Aachm. Sonntags ausgenommen. Tele phon vtl. C. C. EYERTS,
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cmiajer Juyn-nrzi. No. 8j Nord Pennsylvania Str. G a S wird auf Wunsch angewandt. Dr. C. N. Schaefer, Hrzt und Ei?irur, No. 430 Madison Ave., nahe Morri Straße. Sprechstunden: 8 9 Z0 Udr MorqenS, i 4llljt achmilt gS. 79 Uhr Abends. Televboa 28S. Zähne so gut wie Gold. Es verhindert daß der Gauwen mit dem Rubber in Be .ührung kommt, so daß die Wichen Sssekte desselben
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Zwei Brüder.
Roman von Paul Lindau. (gortsejung.) ,Jch verlange gar nicht, daß Du meine kleinen Scherze-.-wie Du sagst, mitmachen sollst.- entgegnete Martin gereizt. Jch habe allerdings vorausgesetzt, daß wir die Pflichten des Wirthes gemeinsam erfüllen, wenn einer von uns hier Besuch empfängt. Es wird Dir natürlich nicht schwer werden, es hier so ungemüthlich wie möglich zu machen." .Gerade um keine ungemuthllche Stimmung in Deine Gesellschaft zu bringen, will ich mich ja entfernen," erwiderte Gottfried. ,Deme Abwesenheit genügt schon vollauf, um meine Gäste zu verstimrnen." .Wieso? Ich kenne ja die Herrs..(t.tt i4, .Du weifet ganz gut, daß Fräulein Ginn imS fCrni.Tn strfm2fcrvrf Theater und sogar zum Theater des s.;,.n. ra.nr.a Jwat . r. iviwuitii ytiti vjivvifc. men machen sich keine Illusionen da. mtXf m in unseren gesellschaftlichen reisen gerade gegen die Operetten. sängerinnen ein sehr starkes Borurtheil besteht. . ." Das nack . meinen vbilisterkasten Begriffen auch vollkommen berechtigt . . m I ist," warf iÄottsrieo ein. Nicht in allen Fällen!" entgegnete Martin. Und in dem vorliegenden Falle ganz und gar nicht. Und weil die Damen, die ich erwarte, das gehäs. siae Norurtbe:l nickt vdi?n,n - Gottfried machte eine leichte Bewegung der Ungläubigkeit. Martin erhob etwas die Stimme und sagte sehr bestimmt: .?lck wein es!"
.Woher willst Du es denn wissen?" ersetzte Asta .Der Kaffee kann meiim ranHfri.s mit .;.m n'.s netwegen kalt werden! Für Bootfah-
.wv"'vvv. " , ?s , nt(, ,,, it, Erkund ae Dick nack XräuUm Sand, bei wem Du willst!" erklärte rj- 7 ij Martin mit einer gewissen Erregung und aroner Entsckiedenbeit. ck selbst habe die sorgfältigsten Erkundigungen et m I eingezogen, 'jnqi einmal oie lütt i leumduna bat 5,ck an kanat? Ich bin memer Sache vollkommen sicher!... Und weil diese Damen auf I . ' . 1 ' i" r z, l Respekt denselben Anspruch haben wie iedes andere anständige Mäkck.n. sink sie in ihrer heiklen Stellung besonders l ' . ' . ."' 3- -7-"f I - emvf nd ck. Wenn Du Dick nun n ckt Zeiast oder demonstratin zurüzZeost. so werden sie das als eine beabstcktiate urnckkaltuna r.fc imh skck m?f S.xi aefrHnit füblen " mni rU ... L03 Z ., " 7".'"""' S " " "J , '""SÄ eck matini m,in,n Würfurn ,,;n,z. 7 -;r;7rf " "7 '""""'B" 'jT rau chen Ne ekten anderer. 3 siabe I -?frtA sk:,twa v,- cv'. I ffi;- .7"?. '7'" Z " T" l:w:.Ss.:r"i .... .1. . Vvv.wv1M .vVktvUU. .IUI füM. .in hr.rs iink-s... der Mensch nur den Mund a'ufthut. . r. . . i '.7. .. ZTn-Zil t:; m. 2; i.8. den gesunden Humor des Volkes! 6 ' ' I macht's elend. Du hältst lältst es aus. 3)u ' I magst bleiben, ich gehe. L:Tw.. r-x ii Er machte wieder ewige Schritte... ys...f.,: wru? frra s,.s on mw; O" uiuiiu iiuiiu u i r.Vnn ZL Zn k semen Bruder heran und flüsterte ihm z, . 0U I .Da kommen sie schn! Ich lk Dich süate er mi, besonderem 9laii' sSndse Z& Smmmdesten em paar Gottfried mußte dem Wun ch des Bruders wohl oder Übel willfahren. Der Augenblick, sich unbemerl. nKrL?8$k S ' J '"rn.?,"! vi.tt.wf viivuw vfct.vyvttvw ijiuui. I 5z, s.;. m?. r?.. I VV VV.WV. .UVVMV. uwvil I ; ;rn fsiism; fnMiAmliL m2,ertm;m.n ,1??rf.s rt,.a 5?:. I i-'-.iv iwiiiui vii.Mwvtiv um. viiiit l Utnia anaenewen Eindruck mackte Frau Sand in ihrem dunkeln Kleide u itrxf i..x. I taKMra I ' " ' - I P M f"i. v v v Aus den etftm Blick halte otlfiied i . r l a r r i S'T f(5Iin!e' blonde Madchen Fraulem Sand war. für die sich fein Bruder soeben chevale. resk ereifert hatte. Es war ihm auch ' gleich aufgefallen daß Nellys ?ivuÄ 72 u""", lch"Brosche: emen Salamander. zum vxuazn um ivuiivciwuc yvuui i nen bedeckt war. geschlossen wurde.uno mmntU mafiit er sich klar, daß die Kostbarkeit dieses Schmuckes auf die i einem tuvec öv '"' Ivanen oer jungen unilierm oenn doch em bedenkliches Licht war Martm war ihnen mge Schritte entgegengegangen, hieß die Ankommlinge in seinem bescheidenen Heim tÄ,.f:jt ri.rri. sZi "U, tvtuulltt mw y.tuiz 1 kitten (IQ tlVV ?W f CfXtft uiuu s?uuw, itiauiCl VtCUU ff W ..-V. CV-"..T.' e., r . uü uiuuici roqnsoors vor. : Herren kennen sich te," füg!? r, . , , , . . , er, zu Templm gewandt, hmzu. wott riev, oer oie amen artig oe- , M c . v i grüßt hatte, grüßte yerrn templm Ainii. um imftrltrt gmug, um nicht unartig , .Es ist ia aanz reizend bei Ihnen! rief Nelly. die sich im Garten ein weI .fAM Nla urngcicycii ium. O . ... nni n Ent,ückend!" velrastlale Aua. Krau Sand saate kein Wort. Sie - . t i i tr.i:rJL batte sofort den aedeckten Kasseetisch u - ' . . rr i ' , , r i 'L t . if erspäht und tauschte mit Frau Stolpe me eoen ozn uM . ' ' j-J Y .i er.. M Ktt iit aciic iyren ass. guu ui v und ruale ven nucyemeuer nayer. .Wir iuklen iraft hier wodi. taaie
Ä7!ch ? t iähtc möglich. Es ist cben Gcschmacksachk. i" . 1" ,?Ä",aÄ.a"
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Martin. Wir kennen es nlcht an ders. Wer aber von nebenan kommt, mub hier seine Ansprüche ganz bedeu tend herabsetzen, wenn er es bei uns hübsch finden will." Das sehe ich nicht ein," entgegnete Nelly. Hier ist es anders, aber nicht weniger schön. Und Herr Templin wird's mir gewiß nicht übelnehmen, wenn ich sage, daß es mir hier eigent lich noch besser gefällt. Hier ist eS ländlicher, intimer, bewohnter. Hier hat alles so etwas Patriarchalisches." Sie haben ja so recht!" fiel Templin mit breitem Lachen ein. Hier ist der ruhig befestigte Grundbesitz, und wir sind die unruhigen Eindringlinge. Aber das verhindert nicht, daß wir erst Leben in die Bude gebracht haben. Früher war's hier rein zum Auswachsen." Asta hatte sich nach hinten gewandt und rief in wahrer Bewunderung aus: Ach. hier kann man ja auch den See vom Garten aus sehen! Und das
reizende Boot! Gehört es Ihnen?' U?d auf Mar.in's zustimmend. B.CUUIIU UUl IC, UU UIl Weyn Sie wirklich galant waren, wurden Sie mich ein Viertel ri" , i M 'V""" W r . "P0"?': Templin Aber &'TlXtr:Z tl 2 , wtt 0 tem Beispiel voran." 'euy macyle eme laum merrilcye Bewegung des Unwillens über die TT A im ,-?" W W A W W m A & & A m - mama unv , uzi vlllll, uic Uttangrnehme Wahrnehmung noch verstärkt wurde, daß ihre Mutter gerade im Be9Tiff stand, em großes Stück Kuchen in die Tasse zu tauchen und die aufgeweichte Masse, die sich von dem konststenteren. nicht eingetauchten Stück abzulösen drohte, schnell m den schon geossneien cuno zu suyren. Was kommt denn darauf an? . . , M ß.. -- I r.r . w .: m . w "v lu1 lcSiu cwica uuyano. . i ru t t 3$ Nicht ruoernk wleoeryoile Templm. mdem er sich stolz au frich. tete. Wenn Sie Mich bei den Ambitionslocken kitzeln und wenn die Crrirfntn 3 ntrnt iinTnnmn . 1.7, , ' fügte er mit emer leichten Verbeugung scgen vle unvrlrn Vlnju. .Ich ' ehm's auf mich! nef Asta - i . v c : . i"l"3 oazwi,cn. ommeu ie nun Bloß hinüber und herüber! .,. . . , .C '1 C oao uuu uci. roaqrcu iie oiz vcniuiig zum u(cr yiimoiucs. Nelly ZU! In zehn Minuten sind wir wieder dsl!' Templin folgte ihr und machte daS Boot los. Gottfriedhatte während des kurzen w eaelvracks s) elln n's Auae aefsln . i, -v . , . 'hiif,f. vt il f hab.. 6 bn Rubinsal. V"" lB" .vuyi seinen Unmutd durch Nichts verrathen hatte: sind awin reckt unaalien U. L:. wT. cm:,S ' IC" "uiuür üuö uucu i;ici einbrechen und Sie in Ihrer Beschaulichkeit stören Cf Jf l f, Aber ich bitte Sie. gnädiges Fraulr tltüc Gottfried mit artiger lV?etsliina T)f nfcfeä mani iinn aar niit! 3m 0.! 3 Ä r ' s j i , r ri 11 t t t h.A.ii.m Tvi lilhit ' . T ' vU IU,Jc 1 tU 1U4C"1 gU v den Aufenthalt hier angenehm zu maichen. Ich habe das meinem Bruder uL, (ff7 'tf. r...tyfU iÜ" v . vvc . M:i r. .c.:.1!,. .t i " ""v " i i" mir ist. . Als freier Künstler besitzt er ArSnhni6 wr,r J, ff,. -w - if M " -w fttnt nn C.t. Kr MklZz s!.. rTiZu'ÄTX TT.', " stunwdZror taSwE Z. ""'r"Ci:"7 Z V. i1M? ,,Z ffÄ iseiÄ ,anlm Ausbruch gütig verzeihen weri, t otn' 1 l - . i u 1. , , So leid es Mir thut, antwortete Nelly. wcuf die Freude, den Bruder des - n o 9"'" Baumeisters em wemg naher zu lernen, verzia? en zu mu lo verstehe ick doch vollkommen. !ica 3 ehe Minu.e Ihrer mih v.n u..f .ithiM Hh mVM V sich "SS. Lächeln gegen Ar tn! -ltrn ftffrsftV hmtrtf , "'..SS. iW. 0 H- ilUUVtlUJ. .Ml v huiihmiv v.va Herr Untersuchungsrichter!7 Gottfried griibte ebenfalls sehr h'öf. Vl n Am i5nJWn ft,Trf67. w eine' eine Pause u'üu obsienoch n Stück Napfkuchen oder ein Stück Streußelkuchen essen sollte, und begab r.fo tn vsl3 cssllI2 ' . Nelly sah dem Davongehenden la. Inb unb fagte mit pfifsigem Ausdruck: Wissen Sie. daß mir ein schändli'. tx Verdacht aufsteigt?Welcher Art?- fragte Martin, ninn, in &tru Unt Lr ihr zrr iftruvt bat mich eben mit der treuyerzigsten I V - m u ' --""v i -ov- . " " 1 5TT)tn hnn hr nfhnrtsl - flTlslflO lv.v 37 s i stn - m?; m?nb, Wxnt ynUam xkutii Mvfc .i, i O U,;t ail iSmuf, r - " - r ie können Sie nur denken!' . er, um irgend etwas zu sagen. I ' . . , , , Nelly lächelte noch meyr. Amtspflicht und Berufsarbeit!' rief sie fröhlich. .Da8 flößt mir immer unüberwindlichesMißtrauen ein." Aber . welche Veranlassung könnte er wohl haben? M T.':4 V. nt nnrfit WVrtn I vui iuui uuu w. :..s Ynr vvf vttt Sf null u 11 1 ivui ' oth bis über die Ohren, wie t n ertaddter nd Wekve in Tone eben TNn VA fiflf M Vllf alVU V V I 11 . ' Worte gemerkt. elln alaubte also, dak Gottfried t0n miün w fcinem Rückte der-
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anlaßt worden sei. Martin freute sich des Mißverständnisses und sagte nun beruhigter: Und wenn ich meinen Brud wirklich gebeten hätte, uns allein zu lassen?" Jch wäre Ihnen nicht böse," versetzte Nelly einfach. . Martin sah sie zum erstenmal mit wahrhaft zärtlichem Ausdruck an, und
er ertrug diesmal Nellys freundlichen Blick. Was soll ich Ihnen lanqe Gesckich ten vormachen!" fuhr sie fort. Wenn Sie mich nicht gebeten hatten, wäre ich wahrhaftig nicht wiedergekommen. Und Ihre gestrigeAufforderung konnte ich ja nicht anders verstehen, als daß Sie mit mir etwaS allein zu besprechen haben." J, bestätigte Martin, und einen verstohlenen Blick nach dem Kaffeetisch werfend, setzte er mit leiser Stimme hinzu: Wenn wir nur allein wären! Wirklich allein!" Nelly verstand ihn. Sie erhob die Stimme und sagte so laut, dak ihre Mutter es hören mußte: Wo Asta und Herr Templin nur bleiben! Mama, Du. solltest Dich doch einmal nach ihnen umsehen!" Frau Sand erhob sich sofort und ging kauend mit einem großen Stück Napfkuchen in der Hand auf den kle! nen Weg zu, der nach dem Ufer hinabführte. Nelly näherte sich ihr und flüsterte ihr leise zu: Thu mir die einzige Liebe. Mama. und iß nicht so viel!" Frau Sand kaute und setzte ihren Weg fort. Nun sind wir allem," sagte Nelly lächelnd, indem sie sich dem Baumeister wieder zuwandte. Martin ergriff ihre Hand und rief mit warmer Freude aus: Sie sind das liebste und reizendste Geschöpf von der Welt!" Er wollte ihre Hand an seine Lippen führen, aber Nelly zog sie zurück und verwies ihn liebenswürdig: Bitte, hübsch artia! Sonst rufe ich den großen Bruder." Rufen Sie, wen Sie wollen!" erwiderte Martin beinahe ausgelassen. Meinetwegen mag's hören und sehen. wer da will! Und Sie, Sie müssen mich hören, ob Sie wollen oder nicht! Ich will sehr ernst mit Ihnen sprechen." setzte er langsam hinzu. ' Auf einmal so feierlich?" fragte Nelly verwundert. Hören' Sie mich.... Das Leben. das ich jetzt führe, ist eine Tollheit. Alles ist mir verleidet: Arbeit und Müßiggang, Wachen und Schlafen! Der eine Gedanke verfolgt mich, das eme Verlangen erfüllt mich zu zeder Stunde und überall: Sie zu sehen, Sie zu hören, mit Ihnen zusammen zu sein! Und wird mein sehnlicher Wunsch erfüllt, dann fühle ich mich erst recht jämmerlich! Dann drängen sich so und so viel lästige und widerwärtige Menschen zwischen uns, und wenn es auch nur emer ist, einer genügt auch! und ich stehe dumm dabei! Ich darf Ihnen nicht sagen. was ich fühle! Ich muß mich an dem thörichten Geschwätz betheiligen, es ruhig mit ansehen, wie der erste beste Lasse Ihnen etwas vorschwärmt, und wie Sie ihm gerade so freundlich zulächeln wir mir!" '(Aortsetzung folgt.) LandwlrtHschafilicheS. Vortheile einer geregelt en Frucht folge. In den Pacific-Staaten Oregon und Washington lasten die flauen Geschäftszeiten ebenso auf Handwerker und Farmer wie im Osten. Die Preise sur landwirthschastllche Produkte sind sehr niedrig; so niedrig, daß dem Farmer nichts für seine Arbeit bleibt. Am schwersten leiden diejenigen Farmer. die sich auf eine Klasse von ErZeugnissen beschränkt haben. Wolle und Wetzen beherrschten früher das Gebiet und diese beiden Produkte siehen letzt gerade am niedrigsten im Preise. Wolle, die früher 20 Cents brachte, smdet jetzt für 5 Cents kaum Abnehmer; Weizen bringt 20 Cents. Da ist es denn kein Wunder, daß Leute, die ihr Alles in Weizen und Schafe gesteckt, jetzt Ursache zu bitteren Klagen haben. Daß es aber trotz dieser Widerwartigkeiten möglich ist. den Lohn für seme Muhe zu erlangen, beweisen Berichte von Farmern, die nicht Alles auf eine Karte gesetzt haben, sondern regelrechte Wechselwirthschaft befolgen. Da ist z. B. ein Farmer der 47 Acres unter künstlicher Bewässerung hat, und aus dieser verhältnismäßig kleinen Fläche baut er von Allem etwas. Er baut: Wizl. Hafer. Gerste. Alfalfa, und allerhand Obst und Gemüse; er hält außerdem 100 Schweine, von denen er Schma'z, Speck und Schinken in den Beramerks-Ortschaften verkauft: er erhalt dafür bessere Prcise als ge wöbnlick in Cbicaao befahlt werden Die Schweine erhalten das Fallobst und Gemüse, das er nicht anderweitig verwerthen kann; sie gehen außerdem auf Alfalfaweide. Dieser deutsche Farmer versteht es meisterhaft, semen Wirthschaftsbetrieb immer den iewelli gen Anforderungen anzupassen. Herrscht z. B. auf dem Obstmarkte Flauheit, so macht er seme Pfirsiche, Birnen und Kirschen ein oder dörrt sie Er hat ferner eine selbst angelegte, em fache Emafabrik. die mn m den. Stand setzt, die Obstabfälle zur Essig fabrikation' zu verwerthen; er macht nebenbei jährlich mehrere Faß Gurken ein. Wenn er sür seme Wassermelo nen keine guten Preise erhalten kann, so wird die Rinde eingemacht. Nichts darf bei ihm verloren gehen. Sein Getreide laßt er sür den eigenen Ge brauch in einer nahen Mühle mahlen; seine Gerste verkauft er in einer benachbarten Brauerei; sein Heu und seinen Hafer erhält ein Leihstallbesitzer in der nächsten Ortschaft, und wenn dafür zu wenig geboten wird, speichert er diese Produkte auf, bis die Preise gestiegen sind. Dieses Beispiel lehrt. wie vortbeilbast und aewinnbrwaend
eine vernÄnftig "betriebene Wechselwirthschaft ist. UmgangmitBien e n. Wer erfolgreich Bienenzucht treiben
will, muß sich zu allererst an den Um gang mit den fleißigen Thieren gewöhnen. Eine unerschütterliche Ruhe und Besonnenheit muß ihn vor der Furcht des Bienenstachels bewahren. Alle Bewegungen und Hantirungen am Bienenstocke und im Innern müssen langsam und ohne Hast ausge führt werden. Der Anfänger mag sich beim Begmn seiner Zucht durch einen leichten Schleier gegen den Bie nenstich zu schützen suchen. Allmäh lig muß er sich aber bemühen, ohne Furcht frei und selbständig mit seinen Bienen zu verkehren. Zuerst stelle er sich seitwärts vom Flugloche auf und beobachte von dort aus unbeweg lich das Thun und Treiben der Thierchen.' Langsam und ohne unruhige Bewegung nähere er sich immer mehr dem Fluglrelse. bis er sich unmittelbar vor dem fflugloche selber befindet. Viele Bienen werden sich, um auszuruhen, auf ihn setzen, einzelne auch forschend und prüfend auf ihm herumlaufen. Erkennen sie aber in dem ruhigen Benehmen ihres Herrn, daß sie von ihm keine feindliche Angriffe zu erwarten haben, so werden sie ihn auch gewiß nicht .stechen. Ist so sein Muth fester geworden, so lege er ruhig und langsam die Hand auf das Flugbrett und lasse die Bienen über seine Finger gemüthlich hin und herspazieren. Glaubt er sich mitunter von einer Biene mißtrauisch umschwirrt, so hüte er sich ja, sie gewaltsam mit den Handen von sich abzuwehren, sonst wäre das Spiel für ihn verloren. Er bleibe vielmehr unbeweglich wie eme Bildsaule stehen und wenn es ihm an Zuverficht gebricht, so Ziehe er sich lang tarnen Schrittes zurück und wiederhole &T8ta; l r r t . sem Haupt m Schwärmen umkreisen. Allmälia gewöhnen sich die Bienen an I den Umaana mit ibrem Serrn und Pfleger und werden ihn bald nicht mehr beachten, wenn er sich am Stocke zu schaffen macht. Vernichtung des Unkrautes. Einem, von dem Botaniker des Ackerbaudepartements veröffentlichten Bulletin über Vernichtung des Unkrautes, entnehmen Wir Folgendes: Herr F. W. Corville, der Botaniker, warnt die Farmer davor, sich nicht zu sehr auf die althergebrachten Methoden zu verlassen. Während er zugiebt. daß von den jetzigen Methoden zur Ausrottung von Unkräutern manch sich ohne Zweifel bewährt haben, be tont er, daß die gänzliche Ausrottung ton vielen Sorten Unkräutern em Ding der Unmöglichkeit ist. und die Landwirthe sich in diesen Fallen beschränken müssen, die Wucherung soleher Unkräuter derart einzudämmen, daß der Schaden möglichst gering werde. Die Farmer sollten auf neue Gewächse und Pflanzen, welche sie auf dem Felde entdecken, genau auspassen und dieselben nicht erst festen Fuß fasen und m schadenstiftendem Umfang ich entwickeln lassen. Durch das Berlindern der Samenentwickelung könne bereits bei nicht eingebürgten Mnkräutern die Masse derselben allmalig vermindert und die weitere Ausbreitung verhindert werden. Dieser Zweck wird auf bestelltem Boden dadurch erreicht. daß man an die über der Erde befind lichen Theile der Pfanzen Feuer anlegt. Gegen das Abmähen oder Abschneiden des Unkrautes erklärt sich Coville. dagegen ist er der Ansicht, daß die Zerstörung der Pflanzen in diesen Fällen durch das Abschneiden der Wurzeln unterhalb der Krone gewöhnlich erreicht wird. Bei vielen Unkrautpflanzen muß man sowohl die Samenbildung verhindern, wie auch die Wurzeln vernichten. Ueber die Körpervcrhält nisse. einer Milchkuh bemerkt ein englisches Fachblatt: Die Länge der Kuh von der Spitze des Kopfes bis zu dem Schwanzansatze soll m gerader Lmie über das Rückgrat viermal so groß sein, als die Länge des Kopses. Umfana der Kuh in der Mitte des Rumpfes soll im nicht trächtigen Zulianoc niemals geringer jcui cu uit vierfache Länge des Kopfes. Die n . . 1 -3 WlLänge des Euters zwischen den Hmter schenkeln. soll gleich der Summe ver Länge und Breite des Kopfes sein. Der Kopf einer Kuh von 1250 Lebend gewicht soll nicht kürzer als 2Fuß sein. DerStachelderBienen. Gar mancher ist der Ansicht, der Stachel der Biene diene den Thieren ausschließlich zur Vertheidigung. NeuereForschungen jedoch bringen uns die Aufkläruna. dak der Stachel vornehmlich dem wichtigen Zwecke dient, vem ausgespetcherten Honig eme wtayz zuzuführen, die ibn vor Gähruna und Fäulniß bewährt. Es ist bekannt, dah c . n r m ' txr.x.i: oer zgonlg unserer iene ,tui Ameisensäure enthält, und dak diese beigemischte Säure den 5)onig volGährung und Fäulniß bewahrt. Es war bisher vollständia unbekannt, aus welifi? W,,s, ,:,s, czzur in den fonia ae langt. Man hat nun die Beovacylung ".- j? - gemacht, daß die Bienen im ?toae, (VI ? auO7 wenn ic bort oyne Beuniuy.gung f r w v. v,: i, . ih.ii (cf i uuuicii. uic an uci vsyiöc iw j - ., r -i chels von Ze,t zu Zeit hodt winzigen Tropsen V enkngist Ame,sensaure an Honigwavenavslreir.r, er:.r., . fr2infstnn8i " r?V::"Criiiiiici iüiio ,v ucui .uuömv..m. : 1 1 .1 , : v r v . nuAiiniinmm Vuuia urnijtujtiu. , . 1 C f 4 . SfebU GnA firtenfroft in iracnbti tierniMl Nltems. dtt in euer Ner. i vensbstem Zerrüttet durch unweife Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure ffj?"!! frJSaS nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei -7 . . 7 . v , . . AAt i. mt V I' .-"-'.i: a jccc pt txnti ttnsacyen Vausmuie, oa, mily nuete. . tt))it man aus morgen, roa vx yeu tbu sollt. Schreibt unter eischlui einer Briefmarke ' sür RückAntort an Thomas elater, ?. d. coj 764, akma,so is.
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