Indiana Tribüne, Volume 19, Number 248, Indianapolis, Marion County, 25 May 1896 — Page 3
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Zwei Brüder.
Roman von Paul Lindau. (Fortsetzung.) fMrtWmd fühlt n.inj litimmt deraus. ba& der Verkehr mit dem Nachhnr dpm tpHn örsrnner sperrn
Nei'nhold Templin. für den jungen das artige kleine Mädchen, das jcdcSKünstler verhängn! s'.roll geworden mal semen Knicks machte, wenn er
war. Der ernste Mann batte es zu- voruverkam. von ayr zu ayr rncD näcbst gar nicht fassen können, was licher und hübscher wurde. Teit cinispinnn früher hmi beweaen konnte, flen Jahren wurde die kleine Nelly zu
mit diesem 5errn Templin so viel zusammenzukommen. Denn er hatte Templin in den wenigen Begegnungen, die er zufällig mit ihm gehabt hatte, als einen nicht? weniger' als interessauten Menschen, vielmehr als einen reichen Schwadroneur gewöhnlichsten SchlaaeS kennen aelernt. Martin, der ja auch an linen ganz anderen Umgang gewöhnt waxi musite die 5ohlheit dieses Prahlhanses ebensownsl di,rsckauen. wie er. und die vorlaute Gemüthlichkeit und Protzerei jungen Mannes mußten ihm geM.frt ....... s. 0 4 f,. mrim htr Mi 5?ünNler der sein , I ' 1 ' I I ganzes Leben lang mit gebildeten und nnrenden innren Leuten und Män. K"", " " " " I ..'..Y.f. TnH. f..: sur.rrt c. HlkH VU4 VU V" VHl.Hl VliUl lt Templin zu suchen, von dem er ja doch . . I Nichts Wetter hören konnte, ats bie jüngsten Borsenwitze. die für Neuan. w r i ... t. r. kaufe bezahlten enormen Preise und verfängliche Adressen? Gottfried war auck bald dahinter glommen, daß es nicht die wenig reiz, l volle Persönlichkeit des Herrn TernpIm war, die seinenBruder zu den hausigen Besuchen in der benachbarten m:tY k...Mr.ti. iwu v ciujimjic. i In den Prachträumen dieses arch:- l tettonischen Capriccio s und in dem freiließ noch jungen, aUx großartig angelegten Garten versammelte Herr j cr, - czi i- r:- t- I ui tuüuu ciuc mci;i uuci Minver zahlreiche, immer sehr larmende Gesellschaft: Schicksalsgenossen, iunae Leute, die in erstaunlich kurzer ausgaben, meist in Begleitung von Damen, deren Toiletten und Schmuck in offenbarem Mißverhältnisse zu ihren Gagen und Renten standen. Herr Ternplm erfreute sich m den Kreisen der jungen Lebemänner des Nufes. aus den er ganz besonders stolz war. in seinen galanten Abenteuern Nlkl Vt 1tJ!firtmt VsisJpfi r,!, I ' UIIUVVIVIIIVltUt VXl,ltll,tl VI11 Schwierigkeiten ersolareich zu beseiti. eil. war für ryn eine ri von Sport, sich den als unnahbar Gefürch- ... ,Z - - I teten zu nahern, und e.r ruhte und rastete nicht eher, als bis er zu seinem iele gelangt war. Er bewahrte dabei eine geradezu erstaunliche Beharrlichkeit: die entschiedensten Abweisungen, die ihm zunächst regelmäßig zu Theil würden, entmuthigten ihn in keiner Weise, seine 'ungestüme Bewerbung fortzusetzen. Seine Keckheit hatte etwas gerabezuBerblusfendes, und seine rskndungZgabe versagte ihm ine. I wenn es galt, durch irgend etwas I ganz Ungewöhnliches und Auffälliaes I die Aufmerksamkeit der Spröden auf htr ftfiAvrTtrfiAn (lvn. n. I "v.. vn;lui -Olivunu UUUl. I Natürlich war das Geld sein mäcktiafa1 Bundesgenosse. Es kam ihm gar 2jf-i V. . . r m .1 x. I itvi uuiuui an, einen oien naca i Nizza zu schicken, um einer Schönen, V:. .f..Uir: JC . " . . f. i r . I wie yticyciimup ycuuijcti ane, an jic i Veilchen liebe, vorzeitig einen großen ttorv voll duftender Bellchen zu FuVen zu legen, litne junge Ungarin, w. e ri i . t oic m i einer Gegenwart emmat var über geklagt hatte, daß sie die heimi schen Klänge der ungarischen Natio nalmusik in dem langweiligen Berlin ejC fr rr r i 1 imeiziug vermine, uoerracyle er zu ihrem Namenstage durch ein Ständchen der berühmtesten Zigeunerkapelle, die er eigens aus Budapest verschrieben hatie. Derartige kleine Aufmerksamkeiten erhalten die Freundschaft, wenn sie da ist, und sind ganz dazu
angetyan, neue Freundschaften zu be- higung sagen durfte, auch wohlvergründen. dienten Erfolg und hatte daö freudige
An,prucysvou war Herr Templm Vi. a.k.iim. Ti..f.!ri..u I Zn der Forderung der Keaenleistunaen
Lbriaens nur imnn rnnn er KZ? m? I r " - ........ vv winyell yalle. oan er es lem durste, Sonst genügte es ihm schon, wenn er am Abend im Club zwischen zwei ,, r - . . . I Partien Ecart6 irgend einem der vor- . m. . i . i r I "incn luwc romucn mir lazmun..TnVi.v (tTi(..ii:i..!i ...rf.':n L lcli a au'lu'l"n f rinnt Nil. GT. tia M.kr.v.Z I , V V-',w , vorhaben, kommen Sie doch morgen vlDcnD ZUM i hcc ZU Mir. Sie finden I ein paar nette Lrute. unter Anderem ! ?5!ritTw X TC m 1tW V . I j4uuii.ui o,. uu vu iwu iiiuiici i der neueste Stern, der für die gewöhnfir&.n (cZlt1lfa iv sia.nantn.U.. I lichen Sterblichen in sternenweiter Unerreichbarst schwebte. Seine gro. szen erfolge hatten sur Herrn TempTt np. tatn,il CZnrr rfnri rntt Via I vu viiuiiutt viiiviwvu, vun vu goldene Schlüssel alle Schlösser spren- . rw t rrt I gen rann, zu emer ri von iiauvensr f . . rC i V ..J& W W! . I i aiMiuw "uv uiu uic uc frf tKnr 5??ks !t vkZZtt.vt I nvivuinui viWiüfc muyi Uuyutiti4 i Wurde. ! stolzesten war Herr Templin uf feme züngste Errungenschaft. 5Zu Antana des nk?, bnH in, Z?riedrick - Wilbelmstüdtksn xfonA ter als Rosalinde in der Fledermausein junges Mädchen mit unaewöhnli Trr--. i.. i. . P cyem uryoigc oeounri. ?cyon durch ibre Erickeinuna erreal? ?Lfi,s.;n Nelly Sand allgemeines Aufsehen, - , mm m . . ' ' Das lleme opschen Mit dem edelaeschnittenen Profil, den großen hellarauen Augen, dem reizenden Munde, I ' l 1 (Tl t.l. V lN oem zwei vrclycu pracuioouer Jayne ...en. und dem üvviaen asckblonI " . L J den Haar, in einfacher und geschmackvoller Trackt. batte die eiaentbümlicke s,,. nnUU m.mrr,. I ' " ."",v" umm, W m, m V . .. ä sreiilcy aucq rm wenig oeren aiie. vc rxf.... crrv.. x s .:t sJC .f OVc Uylulnci uuus mit vcu uymuicu Hüften, den kleinen Händen und Füßen erinnerte an die jungfräuliche Wohlgestalt der Diana von Versailles, Kein Mensch konnte dieser jungen I anmerken, daß sie vom Portierstübchen I ;ouwicuiuucu iuic au tiuiiis iwiiut, den Weg auf die Bretter gefunden I hatte,
rw I V- ri WftV r V VV uvut
Der alle Sanb nar über siinfunb zwanzig Jahre lang Portier in einem der schönen Gebäude der Wilhelmstrafte gewesen, dessen erstes Stockwerk vom Gesandten eines Mittelstaatc fotonfrnt wurde. Aer Gesandte der
ungewöhnlich lange Zeit seine Regieruna am Berliner &ofe vertrat, hatte sich über ba hübsche Kind st gefreut und mit Wohlgefallen bemerkt, tük Weihnachten regelmäßig mit den El' tern beschenkt, und zu ihrer Confirmation erhielt sie von der ffrau Gesandtin das erste seidene Kleid und vom Gesandten eine kleine goldene Uhr. Als sie sich dafür bedankte, bedielten sie die 5errschaften über eine unoe ooen und uniermenen iü) mir jj "as viuerneTzncnite uno n.reundllchste. Da horten sie denn, das; die tteme Nelly. d,e inzwischen zu emer schlanken Jungfrau herangewachsen war. die größte Lust habe, Sängerin 3 weroen. tote mule nun was tootsmaen, unb 9?cflo sang mit so glockenreiner frischer Stimme, so nm an,cq uno unoesangen, oan oer sandte wie dessen Frau ganz entzuckt r.f!fi ...c ' , r i r i sri . C m m. vavvn waren. Nocd am leiben 2aae r , . f 4. .'. . - 1", en ra"e. 5," 3 19 ItTtn f ntlfn n t Vs nhvvAiJnln " ater mit daß sie Nelly von emern Gesangslehrer auf ihr Talent hm pru r ii ' . ... . ' . ' '.. fen lassen und für den ffall eines qün stigen Bescheides die für die musskali. scke Ausbilduna de iunaen MädckenZ erforderlichen Mittel bestreiten woll ten. Die Prüfung verlief günstig. und die guten Leute erfüllten ihr Bei sprechen mit fürstlicher Großartigkeit. 1:: cn.rr- . . . t . . crm jkkwi) iuiuuc von lynen eine Summe angelegt, die ihr auf die Dauer von drei Jahren m monatlichen Waten ausgezahlt wurde und vollkorn men genügte, um ihren ganzen Unter tu w:.r. cv uu luuyicuu uicCf oici jayzz iua)i nur mit Allem, was für ihre musika lische Ausbildung erforderlich war. zu bestreiten. sondern es ibr auck nock erschone und reichere Toiletten anzu schassen, als es die Opferwilliakeit der Eltern sonst hätte erschwingen können. Nelly wurde Äöalina der Hoch schule, war fleißig und lernte viel. Sie fand denn auch nach drei Jahren sogleich ein Engagement an emer des seren Provinzialbühne als Prima Vmrtrtrr Gffir marsrian(vitnVTtriart vvfK.u. 0V4V lilll UVll IIUII UJL).K Gönner konnten sich dieses Erfolges nicqi meyr erfreuen: verfiel. anoie yaue seinen Abschied genommen und war in j- I C C Tl r . C I t l I . seine Heimath zurückgekehrt. Nelly konnte ihre Dankbarkeit nicht anders als durch regelmäßige Briefe ausspre chen. die immer die freundlichste Er wideruna fanden Nelly hatte zwar allen Grund, mit dem, was sie in ihrem ersten Engagement erreicht hatte, zufrieden zu sein, Sie wurde der erklärte Liebling des Publikums, und der Direktor erklärte sich schon nach dem ersten Monat bereit, ihren Eontract zu stetaenden Be zllqen auf drei 5lahre zu verlänaern Aber sie war viel zu gescheidt, um sich (D..n fACi V ! C . . t,.1 lltV 1 V tUt il UU i ÜUlUUll UU4U.ClCU, dak ihre Stimmmittel für die Auf. gaben, die ihr hier gestellt waren, doch . r r i niajr ausreimien. tote Tarne einen Entschluß, der daS Erstaunen, ja. die m., er- i-. ewunoernng ryrer viouegen erregic: sie sagte der großen Oper Valet und ging resolut zur Operette über. Dreiviertel Jahr lang, von April bis Ausgang December, nahm sie kein Engagement an. Sie schuf sich wäh rend der Zeit ein ansehnliches Repertoire in ibrem neuen 5?ack und vervoll . . . V ' ... . . . . kommnete jlch mit eiserner Zähigkeit in der Declamation. Ihr erstes Auftreten alsRosalinde bestätigte ihr vollkommen, daß sie recht gehabt hatte, Sie fand bei dem verwöbnten bauvtstädtischen Publikum einen stürmischen und. wie sie sich selbst zu ihrer BernBewußtsein, nun im rechten Fahrwas r . r.. e?: c. e-s , , , , 1r m s,z ftilr ifr fhmhrt((;trA f.rr. nv s liUV lUllIVUlUIIUJli UlUl UUU UlUUlll' ' ' ' . ' reme Stimme vollkommen, ihr Spiel war anmuthig und lebendig, und Fräulein Nellv Sand, deren Name sick bisher wohl kaum gelegentlich einmal . . V.y. .' . unter dielzeaternachnchten der Hauptr, " I ? , , , liao"len Alauer verirrt yatte. wurve , . o- . vvi, kinelii -ugr zum anocren eine oe kannte Berliner Künstlerin. Es war unausbleiblich, da die junge, schöne, talentvolle Person nun riuc w;. ..t t . lDnirim nip 'auimciiiamieii rener Dts sonderen Art von Logenbesuchern auf rX tl . Vf. , C ?" C fm r" sich lenkte, die von den fünf Mark für ihren Platz wenigstens vier Mark dafür zahlen, daß die Künstlerinnen t.". sjl k.! Of V . m"r. . ... uuuiaj icicu. vet orie Ivie m den Clubs wußte man aber auch bald. . . . . . dak Fräulein (Sand keine Briete beanirooricic, oeroaegug lvirienoe logar !:rr.i "jrxüi. cn c. i. i.i. t'.'jti' r ungCOUCl UlUaUlUlC, IllMkN, 0lk In ikre MoKnuna aesckirkt wurd,n nicht annahm und die in derGarderobe abgegebenen unberücksichtigt ließ, um ... w,-w "7 " O O " I "7 sie nach Schluß der Vorstellung der I Garderobiere ZU überlassen. Geschäftige Müßiggänger, deren einzige Arbeit darin besteht. Dinge zu erfahren, die sie nichts angehen, hatten c iik.iL W C ev.vf:t SrtTin oalo rrinilicl, uu uiuu,im . mit ibrer Mutter eine ziemlich bescher dene Wohnung in der Vorsigstraße I rv I . . It. - tnne yatte. er Zllaler roar orrmulich vor nicht langer Zeit gestorben. denn im veraanaenen Herbst hatte man I em i i i fVJtl X. !M Cy.n'üy. 'cuner uno ocuier ttvu, in v"' trauer aeleden. Die beiden lebten, geI . ' ' . . rade wie sie vorher m der Provinzialitadt aelebt batten. in aroner ZurückM? ,,.k,N, indessen vjniu, j;mn I mj m i nociiimmies von einem anen ml.., w. VTOM Vicu , vtl vu juuyt jjwchen habe ausbilden lassen. AuS diesem unbestimmten Gerede entstand mit der Zeit daö bestimmtere Gerücht, daß Fräulein Nelly Sand die Tochter des iuuwuui a,(iuu iuiic v?cucuic. iiuiu u ner dritten sogar seine Gattin oder Wittwe sei. Für die unbegreifliche I Tvatlache. dav e tro .gller ernUdas.
ten Bemühungen fernem emzrgen oci Zungen Lebemänner gelungen war, mit Fräulein Sand auch nur ein Wort zu wechseln, mußte doch irgend eine Erklärung gefunden werden. Mit rechUn Dingen konnte das ja nicht zugehen. Herr Neinhold Templin hatte sich bisher um die spröde Schönheit gar nicht bekümmert. Als eines Abends
im Club in seiner Gegenwart wieder einmal von der Unnahbarkeit der Ope rettensängerin die Rede war. reifte in 4f,m w ffnHrf,sfe h,n '.Nsk..n ihm der Entschluß, den ungeschickten jungen Leuten zu zeigen, wie Beharrlkchkelt schließlich doch zum Zrcle führe. Die Sendungen von kostbaren Blumen hatten, nachdem sie sich als zwecklos erwiesen, mit der Zelt aufgehört. Herr Templin schickte ihr von nun an jeden Tag ohne irgend eine Ausnahme ffinrmi m fF iif,r Sr.t frf,Sn
v " "I "V i vui vv v tuiimuniu wiivvt m v einem aufrichtigen Verehrer Ihrer Kunst.- Genau denselben Strauß fand Fräulein Sand allabendlich ta ihrer Garderobe. Den ersten fünf, sechs Sendungen erging es wie allen früheren. Aber schließlich belustigte sich Fräulein Sand über die Ausdauer des Sonderlinas, und da sie Gardenien liebte und es ungewöhnlich schöne Exemplare waren, die Templin zusarnrnenstellen ließ, so behielt sie Mfo di, ß?rnii6. und liefe durck den Boten dem Spender mündlich ihren Dank sagen. Die Blumensen- , "7" U""? " dungcn wurden regelmäßig fortgesetzt, ohne daß der .aufrichtige Verehrer ihrer Kunst' irgend ein anderes &. benszeichen von sich gegeben hätte.
langstielige Gardenien, einfach zu am- hm "lö"w.lw,l"Hl 1ncu mengebunden, mit seiner Visitenkarte, ??kann gleich nach dem Melken ge...s?;?.: rz.s.. 9inn schehen; die Milch braucht also Nicht
Eines Abends erschien Herr Ternp- vmx "c ut. aiziwzh lin in der Orchesterloge mit einer Gar- von Pferden oder Ochsen m Bewegung denie im Knopfloch, und nach jedem Mtzt werden. Für Farmer also, die Actschluß warf er Fräulein Sand, m großer Entfernung von Butterfawenn sie gerufen wurde, drei zusarn Krisen wohnen und daher gezwungen mengebundene Gardenien zu. Unwill- sind, den Nahm selbsi d zu verbuttern, kürlich betrachtete Fräulein Sand, so- und 10 oder mehr Milchkühe halten, ist bald sie in dem Herrn mit der weißen r kleine Separator tm großer Bor. Gardenie ihren getreuen Blumenspen- theil. Der Mehrgewinn an Butter der. der ihre weibliche Neugier schon mittels l dieser Maschine betragt nach gereizt, erkannt hatte, ihn mit einer P"f. Babcock bei 20-25 Kühen taggewissen Aufmerksamkeit. Herr Temp- llch wenigstens iz Pfunds Aber auch lin benahm sich tadellos unauffällig, mer. die in der Nahe emer Butterund. der stille Austausch zwischen den af wohnen, we den Rahm ein. beiden wurde von Niemand bemerkt, sammelt, wurden ihre Rechnung m
(ftortsetzung folgt.) Landwirthschastlicheö. Stute und Füllen. Eine tragende Stute sollte im letzten Theile der Tragzeit nur mit leichter Arbeit beschäftigt werden, jede schwere Arbeit sowie anhaltendes-Laufen ist zu vermeiden. Hierbei ist dieselbe gut " r 5 im . n r. . 1 1 . zu ernaoren, onne iyr aoer cansuiier zu geben. Die Nahrung muß mehr tn Körnerfutter am besten gutem Hafer als m Mauhsutter Heu. I ri n . . . l i ornuengel vqitqm, men icvicxc ro hur YtnZ ?Tiissr um CT'htl ttttAi I vkh vuiu VU9 lIUUlll QUIil M v i nommenen Raum im Hinterleibe der Stute- zu stark beeinträchtigt und so I durch Druck auf das Zwerchfell die wtu ..r.' t ?c: i.ci:-.. I lumuiiu luwcti. uu uiuc i er... n4f,v.s: L.sf I die Stute außer ihrem eigenen Körper auch das Füllen zu ernähren hat; dagegen ist es nicht richtig, eine tragende Stute fett zu füttern, we so che Stun.L'AhnUrk m. ,k.:n. Füllen bringm. Wenn die Borboten der nahenden Geburt sich bemerkbar machen, wie das Einfallen der Krupn.nmwsTn Osrtf.'jrs. s.2 fP,..,2 m; I ,. .., ..V, Milck. CSpThnTtrrtn drr s.nanni-n V . , V Harztropfen an den Zitzen u. s. w.. dann ist es angezeigt, die Stute in einem größeren Raum frei gehen zu las- . ''. sen; der Raum sollte aber mit reichlich nr crf hrff,n f.; m)Zt'.. .v.vv w.vM v,Vv.. v.... .- ter zeigen sich schon einen Tag vor der Geburt sogenannte vorbereitende Wev,. .....t I ji.. uij viiuii vvk vytuun i je nen Ttrfi h p (ittpn nprnnrSnTt im. 0'3" I whii MVivvunitw - I ruh', trippeln hin und her. kg sich ff" w I V f VMVf I1VU wiederholt, bis sie . schließlich liegen bleiben und unter heftigem Drängen und Stöbnen rn denGeburtsaet eintreiinh CZMhnn m Snffl,trar ten. Wenn die Geburt regelmäßig ..w...v. v.t..vverläuft, dann treten zuerst dieEihäute n Gestalt einer rothen Blase hervor? dieselbe vergrößert sich mehr und mehr und platzt schließlich nach außen, Hierauf werden die Vorderfllße des ttiinVna rtAifislr ,,f h,r k liegt, mit der Stirn nach oben; der Durchgang des Kopfes ist der schwerste ?k.eil der l,nnrt? d-v firm, Hrr,r , wvv tvvvi Vi . ' folgt rasch nach. Die Geburt vollzieht w -wva w VVVfV f . . ich in einer halben bis einer Stunde, hne daß unbedingt menschliche Hilfe ntfSrnnhin rnn yNn ftrf hif,. z. o no doch in die Länge zieht, oder fchwer von ltntten nrhi wi, hMfslrf Mm ersten Millen iunrifr (Stufen ist i AurV.: ""ör1" VI anaezeiar. duxcd ennoremeno- Ktenen
an d n Beinen währ nd der Weh?n der bem Lande. Auf magerem, hohem er eti enianra waan iani me laguii vm jiiu ivuv -ucyc wi i n . . I ftfi Wilmmenn- um Kl Siiiart. Dar-
Stute zu Hil f zu kommen: edes rohe Eingreifen ist aber zu unterlassen, und bei ernsten Schwierigkeiten ,iebe Zll IS . : vnrRAHn tmrfen und wt n ntfi roeniaer niiTslrrtt itiit rht mnn aenkalls an. scküdt sse besonder vor Zugluft. Das Futter für dieselbe darf
d , G.bW Frühling locken es hervor und es ent- begangen Da sich aber noch 7.... '1??' ?IL,eM Knnti rtiifjrnrhfnf lf rfi sckness teie Mllchabnahme zeigte.
kciuic gewoynlicu 0guicD aus uno e i
in den ersten 3 4 Tagen nach der Ge-1 S t a l l w a r m e und M : l ch e r -burt kein schwer verdauliches und kein I r a a
zu reichliches sein; auch kann man nun nlSJJt: 15 K'L Jfc . n m'. " c ' jivui ciuuui, LJ?5 ?to-nm.a25e" inkriik ozx vycuuri ccroarici, aucn oc i, M..tixi umn- AUsnqi yaoen. Aas pullen, vas von ver Butter M der Ne , r.. i . r-Xi-"xr:x. cti." i ClUUyC ;-V5tUWUtyilttC AÖICIC UNICT stäkt man hierbei und ist dem Füllen Z . m - . überhaupt behilflich beim Ä? l Sa.uaeae. de Euters. . Ist eö mit dem
UCl llUUCl. ytlCUl UUV, WCIIUUJI lUJUU I TV UIU uno Ity IV VU UUf uvvivvtii r.o s v n ri. w rx. ... I n,a , kik mn. ick auck kitte I
T 4wAiAtt 14 tArjA iXam I
in vm viuvcu, iiuj au ciucuca, 7 , , 1 '1 ? w. i..; ibf I m,d mach., wenn Mrt'&WW JSSÄS &
schaff erst vertraut, dann bedarf es etner besonderenAufwartung nicht mehr. Es sei noch bemerkt, daß die kurz nach der Geburt des Füllens abqehende Nachgeburt aus dem Stalle sofort zu entfernen ist.
Der SeparatoroderNahms ch l e u d e r. Da das Milchereiqeschäft in allen Theilen unseres Landes immer mehr an Ausdehnung gewinnt.- so dürften Mittheilungen über diese Maschine von UX,ir, ; rT vlc,c?i'Tro . Interesse sein. Denn nach Prof. Bab cock von Madison. Misc.. kann auf jeder Zsarm. wo 10 12 Milchkühe ge halten werden, ein kleiner Separator mit Bortheil verwendet werden. Diese Maschine wurde von einem Deutschen. namens Leseldt. erfunden; es werden mit derselben infolge schneller Umdre4 .l B Ll?1", umorcs 5""?"?" x ü)totn Milch schnell abgesondert. r:.a ..;x:Ari ...e. rjt.v In n r . st lange zu stehen, um den Rahnru v ip iicgi aus ÜCi ra.m i0I?lc ?ie aogcraymre Miiq po juß und rem, tv"lIIU UU0 Ä...c . as orayrnen rnurcis .-"q grunoilcyer. als es m ver alten Weife '7'"''. vanoaoraymen imsmt ."weniger aym in der Milch zurück; beim Abrahmen ., . rm . r ' . ' , vleior oer laum oer hundertste Theil zurück; ; bei 1012 5?.nk''Ä5mÄ''' m einige Pfund die Woche aus. D,e M chme erfordert wenig Auf. merliamien uno rann mil ver ano ver vlnlchassung eines Separators finden; denn aus Sammelrahm kann keine gute Butter hergestellt werden. solche Fabriken erhalten also niedrige Preise für ihre Butter, folglich bezahlen sie dem Farmer auch nur niedrige Pise für seinen Rabm. Es gibt viele Geaenden. wo ein oder mehrere Farmer zusammen einen Separator sehr vortheilhaft verwenden und das Buttermachen wieder selbst betreiben ... ' . . . ' ' könnten und sich somit losmachen von den Butter- und Käsefabriken, die wohl nickt immer den Vortheil des Farmers wahrnehmen. - ' ' I o h n s o n ' s G r a s. . T, . .-, . f , r.. . . i m Diese Grasart ist nicht für d e rt r lnoern yar nur uey ftaaten: denn diese Pflanze eine , . Sorghumart stammt aus Egypten. wo sie an den Ufern des Nils oft eine Hohe von 1,. erreicht So. - f - - i" 'V T & " r-T. r'V an Juckerstoff. Die Blatter sind von selben Größe als beim Mais und '" i. . drnd - stnbt im Wmter m den Sudstaaten Nicht ab und so kräftig. . - , . mr r- jl , ? V i daß die Pflanze sich Nicht ohne y , , fei V Schwierigkeiten ausrotten laßt, wo sie al Besitz vom Lande genommen W-, Man sollte das Gras daher nur am r T JL 1 . Yl . M nli.iian Vn , l voicuch uu, Dauerweiden ober Dauerwlesen anv.i (w. cm r.v. siegen geoen. rechend und treiben von jedem Knoten neue Smusse. Das Gras kann , ? ..ri-iii,-ianUKD 0!- 019 ülCimai uc uummu . ..... , .ri r Hau ,g.S Abmähen . st sgar ,r . , . . m Yf 3 f 1 ?wendigkeit. da andernfalls Stenf "nd Blatter hart und holzig werden. Beim Anbau ist eme grundliche I oen. Beim ANvau 111 nnc grunoua;c .. . m :... . cv ut earoeilung oes ooens ersoroerl.
37 Süd ewwnre Str.
u M u kann l auch auf dem gepflügten Lande Furchen ziehen, in diese in zwei Fuß Entfernung von einander Wurzel- . , . , y rr i rr. f - ...v. v. wwx ivaa "gen uno uuu uiu, u., wl Erde bedecken. In Tennessee luft die Grasart frühere Weide als ir- . . . -.! , I o TJ 9 m. 3 1 1 1 4ik c " jionai Tjuocr aisiucgro uu Klee. Schweme fressen bic flnWigen Wuneln Mit großer Gier: das Wuh len der Schweine ist dem Wachsthum I Nicht hinderlich. Sie ist Nicht auszuI rotten. Das Gras gedeiht nicht nur v r)v v " . in toY .V; ' r r"nf.; i ü. i imwimmm, v.. v ne i,i on 'nn uu 'ln geringer: aber als eivegras i n aua? 0011 veineoigcno. minni verickmindet bis fflras von der Ober, d ersten warmen Taae im .v. iivu vuiiii un"""; 7 " - - Es erreicht in den nördlichen Südstaales lÄrs ar llsütteruna wäbrend I des Sommers Soiling. Z , - i 1 - ' - es Sommers Soilw?. M die - sem Zwecke kann es alle 23 Wochen geschnitten werden 6hl fianbn,htfc in der Schweiz hat nachstehende, sehr beherzigenswerthe Erfahrung gemacht: Eine Äu,. die aus gewinn 'uancylen IN dlim Sialle allein stehen batte. gab . m i .-m .1. -o" - Inem?beil n-e SuNems. oder ist euer NerI ll. .rüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache? ?heilt mir eure vr.4h &m . . u z UM tu ati r AMta m t rm m w , . , W . fX Tt i ....,,.., ' - I CltQ Ttttet(. I Verschiebt nickt auf Vorgen. wa ihr heute a Üfl ls.X.f ..C . -; i " - ; ' - ' " 'tM-t ifcÄ ilk.' Vo, 7S4, Kamazoo is.
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brauch von Iodann Hoss'schrn Malz.Ertrakt als Appetitr'eizcr sprechen. Ich hade noch temen Fall Yfschkn, in welchen eS nicht den Appetit ange egt und die Besserung des Patienten beschleunigt hätte." Man verlange daS ächte Aokann Hoss'fche Malz.rtra?t. Meldet Fälschnugen. Alle anderen sind tvertylose 5Zachehmungen.
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Eisenbahn -Tabelle
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