Indiana Tribüne, Volume 19, Number 243, Indianapolis, Marion County, 20 May 1896 — Page 3
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Schwester Ilse.
Roman von Clarifsa Lohde. (Fortsetzung.) Und damit, meine gnädigste Kom teß, sei Alles erreicht, was ein Mädchen sich nur wünschen kann?" warf der Lieutenant heiter em: jü, mein Gott, wie niedrig stehen wir Männer da bei Ihnen in Geltung! Und das vielgepriesene Glück der Liebe, ist das auch nichts? Oder verbannen Sie die Liebe für die Zukunft ganz aus dem menschlichen Leben?" Dle lunqe Komteß hob den hübschen Kopf mit einer ungemein stolzen Vewegung. Das keineswegs, doch die Manner werden sich künftighin Mühe geben müssen, sich unserer werth zu machen; denn nur den Würdigsten wird das Glück zu Theil werden, geliebt erwählt zu werden." O weh", rief Kurt, sich in komischem Entsetzen mit beiden Händen in das schön gekräuselte Haar fahrend, dann wird's uns ia schlimm ergehen. Aber wissen Sie, gnädigste Komteß, einen Trost könne Sie uns Armen doch nicht nehmen, den nämlich, daß die Liebe blind ist." Das wird sie Nicht mehr sein, wenn die Frauen künftighin besser geschult werden und richtiger denken lernen." Dann freilich sind wir verloren Gott sei gedankt, daß es Frauen dieser hervorragenden Art heute noch nicht zu viele gibt. Wer weiß, ob wir sonst Elly's Verlobung so fröhlich hat. en seiern können. Und sehen Sie ein mal dort, wie die Beiden im Erker sich so glualicy m Die Augen sehen. Ist das nicht aus alle Fälle beneidenswerth? Grau, theurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens goldener Baum. Die Geheimräthm hatte sich an dem Gespräch nicht betheiligt, ihr Auge ruhte unverwandt aus Käthe's, vom Hintergrunde der dunklen Tapete sich scharf abhebendem Antlitz, das ihr ganz besonders bleich und wie von innerem Seelenleid schmerzlich verzogen - schien. Wenn es wahr wäre, wenn Axel wirklich daran dächte, sich eine Andere zu wählen, gmg es ihr durch den Sinn. Arme Käthe, sie hatte schon das erste Mal schwer gelitten, als er sich so plötzlich mit jener Amerikanerin verlobte, wenn sie auch zu stolz war, ihr Leid zu gestehen. Und nun? Im Geheimen hatte sie doch wohl gehofft, so abwehrend sie sich auch gegen jede Anspielung verhielt, daß er von ihr sich trösten lassen werde. Wer sie nur sein mag, die Eva von Strachwitz gemeint hat? Ja, wer sie nur sem mag? Käthe wußte es, seit Axel mit ihr zusammen in Nadnitz beim Grafen Wolden gewesen, und deshalb hörte sie auch ohne Zeichen sichtlicher Ueberraschung zu, als er jetzt lebhaft begann: Ich kann Dir gar Nicht sagen. Käthe, welch' ein Stein mir vom Herzen gefallen ist, als ich hörte, jene Fremde werde nicht den Namen Wenzelen tragen, nicht Wolf's Gattin werden. Gerade jetzt wäre es mir doppelt peinlich gewesen, in ihr eine Verwandte betrachten zu müssen. jetzt. . ." Er zögerte. Sie sah ihn mit großen forschenden Augen an. Gerade jetzt?- wiederholte sie. Ja jetzt, staune nicht zu sehr, da ich im Begriffe bin, ein neues Band zu knüpfen. Du Käthe, bist die Erste, die davon etwas erfährt; noch weiß es, ahnt es Niemand!" Sie lächelte wehmüthig. Ach, man wußte und ahnte ja längst' Ich war gestern ln Radnitz , suhr er mit halblauter Stimme fort, und habe mir von Helene das Jawort geholt." Sie fühlte, wie alle Farbe aus ihren Wangen wich; dennoch brachte sie es über sich, ihm die Hand zu reichen und warm zu erwidern: Ich gratuhre Dir aufrichtig: Helene ist ein liebes und gutes Mädchen Das ist sie ta , entgegnete er mit aufleuchtenden Augen, und daß Du das sagst, Käthe, Du, die ich aus Erden am höchsten halte, das gibt unse rem Bunde erst recht die Weihe. Dir darf ich ja gestehen, Liebe ist es nicht. was mich zu ihr hinzieht. Ich habe einmal, geliebt. Einer meine ganze Seele gegeben, sie hat mich getäuscht. Jetzt bin ich mit diesen Gefühlen fertig. Ich sagte mir damals gleich, nun solle allein die Vernunft mich bei der Wahl einer Gattin leiten. Ja. Käthe. wenn ich Dich hätte bitten dürfen, die Meine zu werden," er blickte auf und sah lhr beweat in die Aaen. Aber das. das durfte ich nicht, um Deinetwillen nicht. Käthe! Eine Künstlerin, die sich eine Stellung errungen wie Du, aus ihrem Berufe reißen, sie hinabziehen in die alltägliche Misere des Lebens, ihr die . Schwingen, die sie hinauf tragen in das Reich des Schonen, abschneiden, ihr Genie, das ich so bewundere, untergehen zu sehen in der gemeinen Sorge um das tägliche Brod, nein, Käthe, dazu gehörte ein Egoismus, den ich. Gott sei Dank, nicht besitze; das wäre geradezu ein Verbrechen gegen den heiligen Geist gewesen. Du sollst meine Psyche, mein Ideal bleiben, das Götterbild, zu dem ich aufschaue als etwas Höherem, Unerreichbarem, das tröstend. muthigend mir die Fackel emporhält. wenn im Wust der Arbeit, des Kam vfes das Kimmliche Licht sich mir zu verdunkeln droht. Dick in meine Ar- , . . . JC.a cm rne neymen wie ein gcroogmicgcs uuzio, hiebe Dick entaSttlichen!" Um Gotteswiöen schweig", rief Käthe und legte ihm mit gelsterbleichemAntliß die Finger auf den Mund, auf die er einen leidenschaftlichen Kuß drückte. Kehren, wir. zur .Vernunft, zur Wirklichkeit zurück! Wann wird Euere Verlobung stattfinden?" Arel senkte den Blick: nickt so rasck
wie sonst vermochte er das aufwallende Gefühl niederzudämmen. Du hast recht. Käthe," entgegnete er gepreßt, recht wie immer. Man darf nicht zu hoch en Flug der Seele nehmen, soll man nicht wie Ikarus in jähem Sturze aus der Sonnenhöhe wieder zur Erde herabgeschleudert werden. Kehren wir denn zum Prak tischen zurück. Du fragtest, wann meine Verlobung stattfinden werde. Graf Wolden, mein künftiger Schwiegervater, der in naher Verbindung mit meinem Chef steht, theilte mir ge stern mit, daß meine Ernennung zum Votschaftsrath an unserer Gesandt-
jcyast m onstantmopel in naher Aussicht stehe. Da ist er mit mir der Ansicht, daß es am besten sei, die Verlobung erst nach erfolgter Ernennung zu veröffentlichen. Dann kann Hochzeit und Abreise so schnell erfolgen. daß die Welt zum Gerede, wie es ja in diesem Falle unausbleiblich wä- . " r c i am ir, leine eii meyr sinoel. Furchtest Du Dich vor dem Gerede der Welt? Was kann sie Dir anhaben, wenn Du Dein Glück im Arme hältst!" Ich fürchte das auch nicht meinet-. sondern um Helenens willen. Ich habe ihr natürlich Alles, was meine unglückliche Verlobung mit Adeline betrifft, mitgetheilt, und sie wünschte deshalb mit mir unsere Verbindung so still und ohne Geräusch wie möglich vor sich gehen zu lassen. Am nächsten Sonntag bm ich dort, um m aller Stille den Ring ihr an den Finger zu stecken. Uebrigens hat mir clene tausend Gruße für Dich aufgetragen. Sie hofft, Dich noch einmal, ehe wir in die Ferne ziehen, in Radnitz zu längerem Besuche zu sehen, natürlich, wenn es Deine kostbare Zeit erlaubt. Und dann später, wenn wir erst in Konstantlnopel sem werden, dann mußt Du natürlich für lanqe unser Gast sein. Dort wird es Dir ge wiß an Aufträgen für Deine Kunst Nicht fehlen, da ich Du in meiner Stellung nützlich sem zu können hoffe." Du warst es Mir rn schon so oft. Axel-, entgegnete Käthe, sich langsam erhebend. Dlr habe lch rn auch die Aufträge im Wolden'schen Hause zu verdanken gehabt." Nur Ersatz für den um meinetwillen erlittenen Aussall bei dem Bilde Adelinens. Ach Käthe. Alles, was für Blch gethan, ,st ja nichts gegen das. was ich Dir zu danken habe. Ohne Dich, ohne Deine Liebe, Deinen Trost, hätte ich mich jemals von meinem tiefen Fall so wieder aufrichten können? Ich bleibe Dem ewiger Schuldner." Sie zwang ein Lächeln auf ihre Lippen und reichte ihm die Hand, die eiskalt war und ein wenig zitterte. Er blickte sie besorgt an. eine Frage schwebte auf seinen Lippen, sie wußte ihr aber auszuweichen, indem sie an den Tisch zu der Tante trat, zu welchem sich nun auch das Brautpaar zum gemeinsamen Plaudern einfand. Zum Gluck für Käthe war es be reits spät geworden; sie hatte nicht mehr gar zu lange die Qual zu tragen, die heitere Unbefangene spielen zu müssen, während ihr Herz in tau send Schmerzen lebte. Sobald der letzte Gast sich verabschiedet hatte, bot auch sie eine gute Nacht und zog sich in ihr Zimmer zurück. Elly. ganz von ihrem Glück benommen, achtete nicht weiter auf sie, der Lieutenant war mit Eva v. Strachwitz gegangen, sie nach Hause zu geleiten. Baron Wolf entschloß sich mit schwerem Herzen, den Pastor Seyffarth zu ersuchen, bei Ilse auf die Annahme einer angemessenen pecuniären Abfindung hinzuarbeiten, und er gab George den Befehl, den Wagen sur die Fahrt zum Pastor bereit zu halten. Als der treue Georg hiervon hörte, fragte er Wolf, ob er bei dieser Gelegenheit nicht einmal den Pächter Jmstedt, der ein früherer Spielkamerad von ihm war, . aufsuchen wollte. Was soll's mit dem?" fragte Wolf, den Alten verwundert anschauend. Ach. der hat das letzte Jahr auch nicht gut gethan, eine Liebschaft angesangen und die Frau ist dahinter ge kommen und hat ihn ver.assen. Seitdem irrt er wie ein Gestörter umher und man sagt, er wolle außer Landes gehen, oder schlimmer noch, sich em Leid anthun." Wols blickte den Alten einen Augenblick forschend an: War das Wahrheit, oder redete er nur so, den Jmstedt nennend und ihn selber meinend? Aber nein, er hatte ja schon von dieser traurigen Angelegenheit gehört und Georg's Miene war so ernst und treuherzig dabei. Gut, daß Du mich daran erin nerst", erwiderte er dann. Ja, ich werde einmal mit ihm sprechen." Dabei ging'S Wolf durch den Sinn: Wie seltsam, daß sie Beide, er und der junge Gespiele seiner Kindheit, dasselbe Schicksal theilten. Beide waren von ihren Frauen verlassen. Und warum? Weil ein anderes Weib die Eva gespielt hatte, die dem Manne den Apfel gereicht, um dessentwillen er aus dem Paradiese vertrieben wurde. Es war kein Umweg für Wolf, wenn er nach Herheim über den Hof des Pächters Jmstedt fuhr. Der Mann empfing ihn vor der Thüre seines GeHöftes mit scheuem Gruß. Der Herr Baron erweisen mir die Ehre?" Ja, ich komme, einmal nach Dir zu sehen, alter Freund!" Damit trat Wols, von dem Manne gefolgt, in dessen kleines, aber schmuckes, von Epheu und Kletterrosen umranktes Haus. In der großen Stube am Flur em pfing ihn eine dumpfe Luft, als wenn lange Zeit keine Fenster geöffnet worden waren. Und wie verändert der einst so trauliche Raum war! Es war ersichtlich, die ordnende weibliche Hand fehlte ihm. Auf dem Sopha und den Stühle lagen KleidunaSstücke umher.
gebrauchte Teller und Vlaser standen auf dem Tische, der mit durcheinander geworfenen Schriftstücken bedeckt war. Jmstedt bemerkte den Blick, den der Baron um sich warf, und sagte mit einem bitteren Auflachen: Der Herr Baron finden hier Vieles verändert. Sie haben wohl auch schon von meinem Unglück gehört. Aber ich will dem Herrn Baron auch nicht länger zur Last fallen, ich weiß, es geht zu Ende mit mir, und Sie sollen für Ihre Güte, durch die der verstorbene gnädige Baron mir auf Ihr Fürwort ein freundliches Heim gründete, nicht zu Schaden kommen. Sobald der Herr Baron einen anderen Pächter finden, oder vielleicht haben Sie schon einen?" fragte er, sich plötzlichern to brechend, nun doch mit einem leichten Erschrecken. Woran denkst Du? Haus und Hof zu verlassen um eines Weibes willen? Sei kein Thor!" Ach, Herr Baron, ich halt's ja hier nicht aus; ich habe ja geliebt, meine Marie, und sie war ein gutes treues Weib. Aber der Teufel hat mich geritten, daß ich sie um einer Andern willen vergaß. Ach, es war ja gar nicht so schlimm, ein kurze Täuschung. Aber als sie es erfuhr, war sie unerbittlich und verließ mich mit den Km dein. Und sehen Sie Herr Baron, diese Schmach, und hier von allen Leuten sich darauf ansehen zu lassen, nein, das ist zu viel. Hier endet es nicht gut mit mir. Ich will fort nach Amerika, und wenn der Herr Baron ein gutes Werk thun wollen, helfen Sie rcir dazu." Einen Augenblick sah Wolf nachdenklich vor sich hin, dann sagte er und ihm war es plötzlich, als spräche er nicht allein zu jenem derzweifelten Manne, fondern auch zu sich selber: Wäre es nicht besser. Du versöhn test Dich mit Deiner Frau?" (ftortfel)ung folgt.)
Reingelegt. .Aeb. 5err Kamerad, möaen Sie in militliriscken Dinaen nock so aründ- ............. ,.. "7 " O lieh erfahren sein, ich glaube nicht, daß es eine Frage giebt, auf die ich Ihnen ci. ä. ? .it. ftrtf,. du 'anirooii lcguioig oiciuc. aio ließ sich ein blutjunger, erst seit für zem von der Cadetten-Änstalt gekommener Seconde-Lieutenant in einem Kreise von Ossicieren vernehmen. Der Angesprochene, ein älterer PremierLleutenant. welcher semer Kenntntsse in militärischen Sachen wegen von seinen Voraeiekten sebr aesckäkt war. hatte soeben geäußert, daß manches im Soldatenleben exisnre, dessen Kenntniß auch dem Eingeweihtesten entginge. Ein feines Lächeln spielte bei die sen Worten des jüngeren, als vtenommisten verschrieenen Kamec?den seine Lippen. Vielleicht doch!" antwortete er und eine zustimmende Geberde der übrigen Herren begleitete seine Worte. Unmöglich. Herr Kamerad, unmöglich!" replicirte der Seconde-Lieu tenant. wir wollen es darauf ankommen lassen." .Gut", saate der Vremier. ick bin damit einverstanden. Oft entaeben unS gerade die einfachsten Momente und ich bin überzeugt, daß es Ihnen ntcht besser ergeht? DaS kann bei mir absolut nicht vorkommen, da können Sie mich getröst alö eine Ausnahme von der Regel betrachten." Na, na!" ertönte es rings im Kreis: umher und dieser allseitige Zweifel an r ttc.cfc.a.il w cwict uujctyiiMiicu icijic wcu luiigcn Officier noch mehr. Aeh, meine Herren, ich pr,ponire fttnen eine Wette! Wenn mich unser Premier heute Abend einer derartigen m. . . mm m m 1 m Unwissenheit Überfuhrt, o geoe iq iu Flaschen Sect!" Angenommen", erwiderte der Angerufene sofort und streckte dem Redner zur Bekräftigung des Vorschlages feine Rechte entgegen, in die der junge Herr etwas zaghast einschlug. Nun denn, Herr Kamerad", fuhr der ältere Officier fort, ist Ihnen bei der letzten Parade nicht aufgefallen, daß im Vorbeimarsch vor Majestät eine Anzahl Soldaten mit Augen links defilirte?" , Der Gefragte dachte einen AugenIlick nck. dann erwiderte er öaernd : .Majestät nahm doch den Vorbeimarsch wie stets, auf dem rechten Flllgel stehend, ab, diese Bemerkung beruht wohl demnach auf einem Irrthum Ihrer seits?" Doch nicht, Herr Kamerad, und das merkwürdige bei der Sache ist, daß die betreffenden. Mannschaften bei jeder Parade dasselbe thun und zwar in ganz instruktiontmäßiger Weise!" Ste wollen mich foppen; da? kommt einfach nicht vor, damit fangen Sie mich nicht!" Nun wohl, lieber Kamerad, Sie haben Ihre zea Flaschen Sect bereit verloren, denn die Kanoniere, welche rücklings auf hinter Prorckasten sitzen, defiliren stets mit Augen links." . Schallendes Gelächter folgte diesen Worten. Der junge Osficier stimmte klugerweise mit ein, erkannte seinen Reinfall an und besiegelte diese Erkennkniß mit dem Ruf: Ordonnanz, zehn Pullen Sect!" Man ließ eS sich wohlschmecken und manches kräftige Stichelwort auf die Vielwisserei würzte die Unterhaltung. Der junge Seconde-Lieutenant aber wurde in Zukunft etwas vorsichtiger. ustav dolf und das Duell. Gustav Adolf war einer der größten Feinde der Duelle. Als sich zwei: seiner Officiere wegen einer TheaterPrinzessin (!) zum Duell forderten, ließ Gustav Adolf, als er von ver goroeruna erhibr. den Duellanten "sagen. daß ' er auch dem ?)uell beiwohnen werde. Aur festgesetzten Zeit kam der König mit noq emem vttmx ange sprengt. Als die Duellanten, verwun hni über den zweiten Reiter, den Kö nig sahen, sgate dieser ' in rubiaem
Tone: Dieser netter ist der Scharlchter. dem ich Befehl gegeben habe, den Ueberlebenden und womöglich Schuldigen an dem ersten besten Baum aufzuknüpfen. Der Scharfrichter zeigte
den Duellanten den Strick. Diese warsen die Pistolen weg und verließen den ' Kampfplatz. Zum besseren Verständniß dieser anekdotisch klingenden, aber vielleicht doch wahren Erzählung sei erwähnt, daß Gustav Adolf wegen der Ueberhandnahme der Zweikämpfe, r ." r it...y c cvw. 1 11 innern ojccic oas xjuzu uci xuue strafe verboten hatte. Prakttsch'erl'autert. Fabrikant Hirsch (zu seinem Reisenden Kohn): Ihre letzte Reise, Herr Kohn, war aber ganz ohne Erfolg, es scheint mir, daß Sie nicht genügend sähig und Pfiffig sür's Reisen sind ! Bitte setzen Sie sich, ich werde Ihnen das Austreten etc. eines Reisenden zeigen. - Kohn (setzt sich und macht sich recht protzig). Hirsch (geht aus dem Comptoir und tritt wieder ein, sich verbeugend): Ich habe die Ehre, mein Name ist Kohn, ich vertrete die Firma Moritz Hirsch in Wien. . Kohn (erregt aufspringend): Wen vertreten Sie? (mit derHand zur Thür weisend) Hinaus mit diesem Schwindler, Betrüger! 2tt letzte Kuß. Die ganze Stadt Brandenburg war an einem Sommertage des Jahres 1817 auf den Beinen. Die Bewohner der nächsten Dörfer hatten sich ebenalls aufgemacht, um einen Nebenmenchen vom Leben zum Tode bringen zu ehen. Die gesammte Garnison, betehend aus der Invaliden - Compagnie No. 7 und einer Schwadron des 6. Kürassier - Regiments, hatte einen Kreis um das Schaffst dicht vor dem gemauerten Galgen vor der Neustadt gebildet. Der Delinquent, ein Soldat der Invaliden - Compagnie, hatte in der Trunkenheit ein Kind seines Nachbars getödtet und das Gericht hatte ihn zum Rädern von unten herauf verurtheilt. Ein Gesuch um Umwandlung der Strafe in Enthauptung blieb ohne Erfolg. Schräg gegenüber der Klosterkirche von St. Jacob stand die einstöckige Stadtsörsterwohnung neben der Försterbrücke. Die Tochter des Försters stand mit einigen ihrer Freundinnen am offenen Fenster, als sich der Zug näherte. Das ExecutionsCommando führte der Oberst v. Welling. An seiner linken Seite ritt ein Lieutenant des Kürassier - Regiments, der Prinz von Schwarzburg - Rudolstadt. Dann kam der Delinquent; Arm in Arm mit dem Polizeidiener Eichbaum; Beide waren Kriegskameraden aus der Rheincampagne 1792 und von 1806 bis 1813. Der Delinquent. Kirschbein mit Namen, hatte es verschmäht, den hinter ihm herfahrenden, mitStrohbllndeln versehenen Leiterwagen zu besteigen. Gerade als er am Försterhause vorbeikam, riß er sich von Eichbaum los und sprang a das Fenster, aus welchem die jungen Mädchen schauten, umarmte die Förstertochter, gab ihr einen Kuß und rief: Den letzten Kuß. bevor ich sterbe!" Dann schritt er ruhig weiter. Bald darauf wurde er vom Rad durch neun Stöße zermalmt. Schienbeine, Schenkel. Arme, Brustbein und Nackenknochen (letzterer Stoß war der Gnadenstoß) waren zerschmettert. Ein guter, tüchtiger Aemterjäger läßt nichts an sich vorübergehen, wie das Beispiel eines ehrsamen Bürgers von Biddeford. Me.. lehrt. Nachdem derselbe als Candidat für das Bürgermeister-Amt durchgefallen war, nahm er die Stelle des städtischen Hausknechts im Rathhause an. Das nennt man Patriotismus. Junge und alte Männer sollten nicht verfehlen die Anzeige von ThoS Slater auf Seite 3 zu lesen. Hl Ein Dollar $1 nach ledM Lake, am Sonntaa, den 24. Mai. Extrazug über die Monon Babn 7 Nhr Morg. Nuasayrt von Cedar Lake 6 uy? 00 w. vvs. ute Gelegenheit zum Fischen und Boot fahren. Der Schnell; 'g hält nur am Kankakeeivea Fahrkarten aus dem Union Depot, Mass. ve. Depot und No. 2 West Washington St. Geo. W. Haylor. D. P. A. lurner Bau und Spar-Vereln Capital. Si.ooo.ooo.oo NO. 2 Office im Versammlung, ireftf ore : Alb. E. Metzger, PrssUant H. LOUIS SlELKEN, Vlct-Pras. AMIN BOHN, Scrtr Carl H. Lieber, SchttimtlsUr Theo. Stemppel. Qto. VONNEaUT," HESM. SlELKEN, C Ehlirt. J. Cao. Mubller. DEUTSCHEN HALS JEDEN SAMSTAG ABEND Bietet sichere Anlagt fuer Ersparnisse. Vermittelt guenstigt A leihen. Actien werden ausgestellt auf $ioo. $aoo, Sjoo, $400 oder $joo Antheile. Die wcBcfc tlkfcem B4 Umq lud mmr 50c AatWelL -Kmm EUtritU-CWakr Keine AbchJ8tnmq-G-fcwfcf. Kel Verfette mim Aus tritt. JACOB BOS. Rhein- und Mosel-Weine eigener Jmportation. HtKM- S Johanniiberfler. - 1 eteinberger Kabinet. Rüdesh eimer Berg. Afeine. Malkobrunner Auslese. XTtofcl- ( Bernkaftler Doktor. Erdner Tnppkben. weine. ( JosephshSser Auslese. Absolute Reinheit wird garantirt. gS 7 Ößlnroarö tsit. i Tel. 1669.
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Saloon
Eisenbahn-Tabelle
Ankunst und Abgang dn derschiedenm Eisen, bahnzüge im Union Depot, JndtanavoliS. Bandalia. Mgang Postzug 7 i ?rn Vm Ärn lim s)lm Nm Vm Vm ?ni '!m ?M Nm expreß n i Expreß 12 40 Acromodation 4(X) Expreß 7 00 expreß n 20 Ankunst Expreß 3 3." expreß 4 i.Accomodation 10 w Expreß 3 20 Schnellzug 5 00 Accomadation 7 40 Cleveland, Cincinati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß... 4 15 ?n, Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm . Sl?reß 6 40 9?m Ankunft Expreß 7 10 S5ir Expreß 11 30?ßm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 6 00 91m Erpreß.. Iico Nm St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30?m Limited Expreß 11 ßo Vm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 11 45 Nm ' nrunst Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50Pm Limited Expreß 6 30 91m Expreß 6 00Vm Ihicago und Eincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 705 2tai Tlccomodatio 11 OO Pn, Postzug 3 00Nm Accomsd. lnur Sonntags). 5lccnrnobation 6 3.1 Z?rn Ankunft-Xushville Accomodation. Postzug 1140 5m Jnd pli Acc. (nur Sonnt.). Zlccomodation Accomodatio 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Schnell.Post.... llßONm Lafazette Accomadation 5 00 Nm Schnellzug '. 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50Nm Accomodation K 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation. ... ß 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55 Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 Vm Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Ekpreß 10 00 Nrn Lake Erie nd Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß - 1 20Nm Exvreß 7 00Nm Lchnell'Exprcß Ankunft Schncll'Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50 91m Expreß 6 20 91m Pittöburg. Cincinnati, Chicago und St. Louii. Indianapolis Diviston. AbgangExpreß 4 50 Vm Columous Accomodation... 8 00 vm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 9!m Expreß 5 10 Nrn Ankunft Richmond Accomodation 8 &5 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nrn Chicago Diviston via okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 3 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 Vm LouiSville Accomodation. . . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nrn Accomodation ; 4 0) Nrn Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation. 5 50N Spezial täglich 11 00 Nrn Cincinnati, Harnilto und 3nMana poliS. Abgang Expreß 3 40?m Cincinnati Accomolotisn . . 10 50 Vrn Expreß 7 45 Nrn Expre . 6 30 9h Expreß 6 20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Exprek 7 45 Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß ....12 15 Vm Ändianapoli und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 Vtn VincenneS Accomodation... 4 00 9!m Ankunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß 5 00Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß 9 55 Vm Expreß 2K0Nm Expreß 0ONm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß L 30 Vm Accomodation 3 40Nm Schnell. Expreß 1120Nm Ankunft Schnell. Expreß 3 30 Vrn Accomodation : 10 40 Vm Expreß 4 60 55m LouiSville, New Albauy und Chicago. Abgang Expreß 12 25 Vm Expreß 11 50 Vm Nonon econeodatisn 4 00 Nm Anknnft-Expreß 3 25Vm Nonon Accomodatisn ..... 10 45 Vm Expreß 6 10 9!m oT0QUotd Levtnr, eine tm5geichte' Oochnrschrift, welche forrfchrittlu? eestMten Lesern ser npfe len ist. J?r dcr, Tendenz z- ? serialiflisq, werden d,c) cderr sorrsk Theorien darin unparteiisch bsproche. Nl bestelle dirett bei da ZSvQdolclt Coi eper re,
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