Indiana Tribüne, Volume 19, Number 238, Indianapolis, Marion County, 15 May 1896 — Page 3
Dr. THEO. A. WAGNER!S'djltlP Ilse.
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Roman von Clarissa Lshde.
(Fortsetzung.) Der Pastor nickte M zustimmend. Innerlich aber dachte er: ob diese Werthschötzung wohl weit genug geht, um rhn zu bewegen, sie für s Leben an sich zu fesseln? Nach dem. was er von sZrau v. Bellin gehört, mußte er daran zweifeln. Und doch, was spricht otc Welt nicht Alles, wie viel Ungereim tes? Freilich nach der äußeren Seite hin war eine Verbindung mit der jun gen Comteß Wolden für den Lega iionsrath um Vi-les lockender, und war er der Mann, die Vortheile einer glängenden Zukunft aus den Augen zu setzen und allein dem Herzen zu folgen? Diese Z5rage ließ der Pastor heute noch offen, sie konnte erst von der Aukunft beantwortet werden. 21. Ilse hatte sich so weit gefaßt, daß sie sich entschloß, dem Wunsche, des Pastors nachzukommen und rhn in semem Hause auszusuchen. Die beiden Mädchen. Elsbeth und Meta. waren außer sich vor Freude und wußten gar nicht, was sie ihrer lieben Ilse anthun sollten. Meta hatte die schönsten Frühlingsblüthen aus ihrem Garten zu einein Sträußchen zusammengebunden, und Elsbeth ihren Stuhl am Kaffeetisch und ihre Tasse mit einem Gerank umwunden. Und nun g.ng das Fraqen und Erzählen an, und der Pastor betrachtete lächelnd die anmuthige Gruppe, tt Ilse mit seinen kmdlich blühenden Töchtern bildete, die eben Beide mit weitgeoffneten Augen und vor Aufregung glühenden Wangen der Beschreibung des Osterfestes in Korfu lauschten. Ach. wie das eigen sein muß." rief Elsbeth begeistert, so um die Osterzeit, wenn hier noch kaum das erste Vlättchen an den Bäumen sprießt.oder gar noch Schnee auf den Bergen liegt, unter blühendem Lorbeer. Myrthen und Orangen zu wandeln, der Nachtigall zu lauschen und das Ehristusbild unter blühenden Rosen gebettet zu sehen. Und dann des Nachts die ProZession mit den brennenden Kerzen.und das wunderbare Meer, und der Himmel mit seinem goldig glänzenden Monde, der doch hier auch von unseren Dkhtttn immer nur als der silberne Mond besungen wird, ach. Ilse, bist Du zu .beneiden!" Ilse nickte, aber ein so trübes Lächeln lag dabei um ihren Mund, daß e dem Pastor an's Herz ging. ' Quält unsere Ilse nicht länger mit Fragen unterbrach er nun das Geplauder der Mädchen, ich 'habe so wie so mit ihr allein zu sprechen." Ach. schon wieder allein, Papa? Wir haben sie kaum ein Stündchen erst für uns gehabt." ,Jhr Unersättlichen." mahnte nun auch die Mutter, und wenn die Jls den ganzen Tag hier wäre. Ihr hättet doch nicht genug. Kommt jetzt, setzt Euch die Hüte auf, wir wollen Fräulein Altwiel entgegengehen, die um bicfe Stunde kommen will, von uns Abschied zu nehmen." Die Mädchen gehorchten, wenn auch mit betrübten Mienen; dann war Ilse mit dem Pastor allein. Sie habe mir noch Etwas mitzutheilen von Wolf?" fragte sie. mit zagendem Blick zu dem Pastor aufsehend. Vermochte sie doch seinen Namen selbst nicht ohne innere Bewegung auszusprechen. Und was konnte ihr von dort auch Anderes kommen als Aufregendes, Schmerzliches? Justlzrath Heldreich war gestern Vormittag bei mir " Ah so, der Scheidung wegen! Trotz allerSelbstbeherrschung konnte sie es doch nicht verhindern, 'daß die Farbe auf ihren Wangen wechselte. Der Pastor faßte ihre Hand und sah ihr theilnehmend in die Augen. . Nicht gerade deshalb. Er hat einen Brief von dem Baron empfangen und bat mich in seinem Austrage um meine Vermittelung bei 'der Ordnung der pelurnaren Frage, und ich habe diese VerMittelung gern übernommen, da ich weiß, wie Dir das Alles jetzt peinlich sein muß. Willst Du mir die Erlaubniß geben, für Dich das Nothige nach bestem Ermessen abzumachen?" Ilse's Lippen zitterten, sie war ganz bleich geworden. Herr Pastor, für mich gibt es keine pekuniäre Frage in dieser Angelegenheit. Ich habe den Baron des damals mir von ihm freiwillig gegebenen Wories entbunden, damit ist für mich Alles erledigt.' Ihm bleibt es überlassen, die Schritte zu thun, die zur Lösung der Ehe nothwendig sind. Der Pastor schüttelte den Kops. Nicht so. liebe Ilse: ich begreife.daß Du so fühlst, und daß es Dir nicht leicht wird, von dem Manne, der Dich in tiefster Seele verletzt hat, Etwas anzunehmen. Wer Du darfst dieser empfindsamen Regung nicht nachgeben; darin stimme ich Deiner Mutter vollkommen zu. Uebrigens handelt es sich vorläufig noch gar nicht darum, was der Varon bei einer etwaigen Scheidung Dir zuzubilligen hat, sondern um die Mittel. die er Dir jetzt zur standet gemäßen Lebensführung zur Verfügung zu stellen gedenkt, bis die Differenz zwischen Euch so oder so geläst worden ist." jBt können doch unmöglich glauben, daß ich jetzt noch, nach unserer Trennuna. auch nur einen Pfennig von ihm annehmen würde?" fiel sie ihm ziemlich heftig in'S Wort. Ich weiß ja. daß ich, obwohl den Namen seiner Gattin traaend. ibm doch nie etwas Anderes als eine Pflegerin gewesen bin. Diese meine Leistung ist beendet, ich 'yaoe da mit nichts mehr zu beanspruchen." Sei nicht thöricht, Ilse! Ich bitte Dich, sich die Dinge einmal so an, wie sie sind, und stelle Dich nicht auf einen so hyperideaUflrschen Standpunkt. Mag er Dich betrachtet haben, als was er will, fattisch bist Du seine Eattin.
sllr deren Unterhatt ek die Psltcht hat zu sorgen!" Unter gewöhnlichen Verhältnissen gewiß!" wiederholte sie. Bei mir ist es aber etwas durchaus Anderes. Sie wissen ja überdem, daß ich, sobald ich von den Gründen qehört, die den Ba-
ron zum Eingehen der Ehe mit mir veranlaß! haben, fest entschlossen war, weder die mir zugedachte Erbschaft anzutreten, noch unsere Ehe als eine fur's Leben bindende zu betrachten, im Falle er gesund werden sollte." Aber das ist ein Unding. Ja, wenn Du reich wärest! Doch Du bist es nicht, und selbst, wärest Du nur eine Pflegerin gewesen, so hättest Du doch auch ein Aniecht.für Deine Dienste ein Aequivalent zu halten, das dem Vermögensstande des Barons entpricht." Ich habe viel von ihm empfangen. mehr als ich je unter anderen Verhältnissen 'hätte beanspruchen dürfen. Und nun, lieber Herr Pastor, bitte, dringen Sie nicht weiter in mich. Sie wissen. wozu ich mich einmal entschlossen habe nach reiflicher Ueberlegung, davon gehe ch nicht ab. Jede wettere Geldspende von Seiten Wolf's würde mich tief veretzen, mich m meinen Augen erniedngen.- Da es mir nicht gelungen ist.sein Herz zu gewinnen, und er seine Liebe einer Anderen gegeben hat, sind meine Ansprüche an ihn erloschen." Was aber willst Du anfangen, unglückliches Kind? Hier bei Deiner Mutter bleiben, die diese Zartheit niemals verstehen und deshalb auch niemals verzeihen wird? Bedenke, was das für Dich heißt." Ich habe es bedacht, Herr Pastor, chon als ich von meiner Mutter die ganze niederschmetternde Wahrheit erfuhr. Sie bat mich damals, mein keines Capital, das mir der Vater zur eigenen Disposition vermacht hat. meinem Bruder zu überweisen. Ich verweigerte es in der Voraussicht, daß schon bald die Zeit kommen konnte, in der ich es selbst brauchen würde. Mittellos bin ich also nicht, und da ich entschlossen bin, mich wieder meinem Berufe zuzuwenden, den ich niemals hätte verlassen soken, wird auch für meine Zukunft gesorgt sein." Du kennst das Leben nicht," meinte der Pastor kopfschüttelnd, und ahnst nicht, wie schwer es für eine Frau ist. sich durchzubrmgen. und wie sie Gott danken muß. wenn das Schicksal sie so führt, daß ihre Existenz auf alle Fälle gesichert ist. Ich kenne die Höhe des klemen Kapitals, das Dem Eigenthum ist, es genügt kaum zum nothdürftigsten Lebensunterhalte. Du wirst mir antworten: Ich will mich auf eigene Füße stellen und werde.was ich gebrauche, hinzuverdienen. Gut, aber wenn Du krank wirst, sonst Dir ein Unglück zustößt, was dann? Deine Mutter hat vollkommen recht, wenn sie eme Entsagung, wie Du sie hier üben willst, nicht dulden will. Es gibt Grenzen auch für die besten Empfindüngen." Ilse hob wie bittend die Hände gegen den Pastor: Wenn ich aber Nicht kann, nicht kann." rief sie bebend. Lieber Alles. Alles ertragen, als von ihm eine BeZahlung für die Dienste annehmen, die ich ihm geleistet habe. Er soll wenigstens wissen, daß ich mcht aus Interesse gehandelt habe. Seine Achtung, das ist ja das Einzige, was ich mir erringen kann, erringen muß, soll ich mir den Halt für das Leben bewahren. Bewegt betrachtete der Pastor die leidenschaftlich erregten Züge der jungen Frau. Wie sie ihn liebt, dachte er, und solch ein Herz stößt er von sich, der Thor! Ich sehe wohl." bemerkte er dann milde, daß es besser ist, über dieSache jetzt nicht weiter zu verhandeln. Du wirst vielleicht später ruhiger darüber denken. Nie. nie!" Und ich soll dem Justizrath wirklich in dem von Dir geäußerten Sinne antworten? Glaube mir. Niemand, weder der Baron noch sein Rechtsfreund werden diese Großmuth verstehen." Mag es drum sein! Ich bm es mir selbst schuldig! Sprechen wir nicht mehr davon." Draußen wurden zetzt Stimmen laut. Der Pastor trat an's Fenster und sah zu seinem Erstaunen, daß Fräulein Altwiel nicht der einzigeGast war, den Frau und Tochter Mitbrachten,. sondern 1aß auch Azel v. Wenze len mit ihnen war. Deines Gemahls Vetter, der Lega tionsrath. wandte er sich rasch an Ilse. Suche Dich m fassen. Llibe. Tr vor Allen braucht nichts von dem, was m Dir vorgeht, zu bemerken. Ohne Sorge; ich weiß, waö l dem Namen schuldig bin, den l trage." Und nachdenklich fügte sie hinzu: Sein Vetter, der ihn beinahe getodtet hatte,den er für seinen schlimm sten Zseind hält, und der eS doch im Grunde nickt ist. wie Sie nack 5?rau lein Altwiel'S Erzählungen glauben annehmen zu dürfen. War er schon öfter bei Ihnen. Herr Pastor?" Nein, er kommt heute zum ersten Mal, und wie ich vermuthe, um Dich zu begrüßen." O mein 'Gott, mich? Aber wa rum? Will er vielleicht constatiren, daß sein Vetter wieder ein Weid un glücklich gemacht hat? Nein, diesen Triumph werde ich ihm nicht beret ten." : . Ich glaube. Du beurtheilst ihn zu ungünstig mit der Voreingenommen heit Deines Gatten. Er wird Dir. wohl durch Fräulein Altwiel dazu er muthigt, eine Aufmerksamkeit erwei sen wollen, das ist Alles." Der Pastor hatte richtig geurtheilt. Wenn auch ein wenig Neugier dabei war. Wols's Gattin, die dieser zwi schen ihn und den Besik von Gatters, berg geschoben hatte, von Angesicht zu sehen, hielt es Arel doch auch für Pflicht, als einer der Namens Wen len ihr persönlich seine öockacktuna ,u .erweisen, und da er am anderen Tage r Jt r . . . Illzon MII alve zusammen Navmd ZU
verlassen gedachte, so blieb ihm leine Zeit mehr, ihr seinen Besuch im Hause der Mutter abzustatten. Vornehm kühl, wie es nun einmal seine Art war, doch mit ausgesuchter Höflichkeit, begrüßte er die sanfte
Frau, die ihm mit der ihr eigenen ruhigen Wurde begegnete, die Jeden wohlthuend berührte. Käthe's Augen ruhten mit einem besonders gespannten Ausdruck auf Ilse's schlichter Erscheinung und ihrem stillen Gesicht, aus dem neben aller Gute doch so viel Energie und so feste Willenskraft sprach. Auch Ilse fühlte sich von dem begabte Madchen, von dem sie so viel Gutes und Schönes gehört hatte, ungemein angezogen. Bald waren Beide, da man sich scheute. Personliches zu berühren, m em lebhaftes Gespräch verwickelt, das zuerst natürlich den Eindrücken der Reise galt, dann aber auf die viel erwogene Frauenfraqe überging, wobei Arel mit halbem Lächeln zichörte, während der Pastor ab und zu einen Widerspruch emwarf, sobald ihm die Begeisterung der Beiden für die Selbständigkeit der Frau zu weit zu gehen schien. Der Erwerb bleibt immer doch nur ein Nothbehelf." meinte er, und ' so schone und hochhononrte Bilder auch die begabte Hand Fräulein Altwiel'S zu schaffen vermag, bin ich doch überzeugt, sie legt Pinsel und Palette freubig nieder, sobald ihr der schönere Beruf winkt, die treue und liebende Gefährtin eines Gatten zu werden, dem sie ihr Herz geschenkt hat." Dsrin. glaube ich, tauschen Sie sich doch, verehrter Herr Pastor," warf Käthe mit leichtem Erröthen ein. Sie denken wirklich zu gut von mir! Nein, meine Kunst gebe ich um eines Mannes willen sicher nicht auf; sie ist mir zu sehr an's Herz gewachsen und zum Bedingniß des Lebens geworden, ohne sie würden meine Tage allen Inhalt verlieren." So ist es." nickte Arel zustimmend. Die Kunst würde in ihrem Herzen immer die erste Stelle behalten, und da em Mann sich schwerlich mit der zweiten begnügte, wird sie wohl unvermählt bleiben." Wenn sich nicht Emer findet. mischte sich Ilse nun ein, der groß genug denkt, sie nicht zwischen die Al ternative zu stellen,entweder der Kunst oder der Ehe entsagen zu müssen. Ich dächte, es ließe sich bei gegenseitigem gutem Willen Beides vereinigen. Bei gutem Willen und bedeutenden Mitteln," fügte die Pastorin hinzu; denn bei emem schlichten Hausstand, wie wir ihn zum Beispiel führen, dürfte sich doch schwerlich Muße zum Ueben einer Kunst finden." Wenn die Frau eine Künstlerin von Beruf ist," widersprach Ilse, kann sie durch ihre Kunst gewiß so viel hinzuerwerben, daß sie das mangelnde Vermögen reichlich ersetzt." Ja, wenn ihr Mann sich dazu versteht, von der Frau sick mit ernähren zu lassen," bemerkte Axel; aber , wo findet sich ein solcher?" Ist es nicht gleich," fiel Ilse lebhaft ein, ob ein Mann, wie heute so oft, von dem Vermögm seiner Frau oder von ihrer Arbeit lebt? Mir scheint, dieses Vorurtheil sollte längst besiegt sein." Hierin stimme ich Ilse bei," sagte der Pastor, und ich glaube auch mit ihr, daß die Liebe solche äußeren Hindernisse leicht überwindet. Freilich müßte sich die Kunst bei einer verheiratheten Frau, und darin bin ich ganz der Meinung des Herrn Legationsrathes. immerhin mit d:r zweiten Stelle im Herzen begnügen. Ich bin aber fest überzeugt, daß sie in diese Stelle auch unbedingt einrückt, sobald die Liebe einzieht. Nicht wahr, Fräulein Altwiel, Sie sind doch viel zu verständig und Vorurtheilslos, um das nicht zuzugeben?" (Fortset)ung folgt.) st Unsere Giftpflanzen. Von W. Krebi. Ei kreist im schillernden Gewände ; Der Blume oft ein tück'scher Saft, Ein tödtiich Gift dem Unverstände Ein SegenSquell derWissenschast. Wiederum stehen wir an der Schwelle der Jahreszeit, wo Wald und Flur, Berg und Thal sich mit neuem Grün schmucken. Mit verschwenderischer Hand theilt Flora ihre Gaben aus. dem Menschen zu Genuß und Freude, und läßt sie dabei einige mit unterfließen, welche uns statt dessen Tod und Verderben bringen können, so sollten wir darin eine weitere Veranlassung finden, uns bekannt zu machen mit den Gebilden der Pflanzenwelt, um uns vor Schaden zu hüten, abgesehen von den Geist und Gemüth erfreuenden Genüssen, welche ein solches Studium demFreunde der Natur bietet. Mit Recht wird die Pflanzenkunde eine cientla ama bilia, eine liebliche Wissenschaft, ' genannt, und Alex. v. Humboldt sagt : Darum versenkt, wer, im rastlosen Kampfe, des Lebens ermattet, nach günstiger Ruhe strebt, gern den Blick in das stille Leben der Pflanzen und in der heiligen Naturkraft inneres Wirken." ES ist daher wohl eine zeitgemäße Aufgabe, an dieser? Stelle nochmals auf die uns gefährlichen Pflanzen hinzuweisen, wobei indeß von einer eingehenden Beschreibung, behufs Jdentifizirung der weniger bekannten, eine dem Laien gegenüber ohnehin schwierige Aufgabe, als zu weit führend abgesehen werden muß. Der Begriff von Giftpflanze ist ein sehr relativer, indem zewöhnlich sowohl die Pflanzen, deren innere oder äußere Anwendung ein leichtes, voruberae hendeS Unwohlsein bewirken, als auch die mit tödtlicher Wirkung als solche bezeichnet werden. So hält ek schwer. zwischen der, leichtes Uebelbefmden be wirtenden, Wurzel , deö -unschuldigen Veilchen's und dem unfehlbaren Tod berbeifübrendm Vfettam oder UdaS..
Vaum ttne Grenze zu ziehen zwischen nur schädlichen und wirklichen GiftPflanzen, zumal auch die Intensität der Wirkung je nach Umständen eine sehr verschiedene sein kann.
Glücklicherweise ist die Zahl der wirlttcyen - Gewächse Verhältnißmäßig eine sehr geringe, indem von den circa 150.000 bekannten Pslanzenarren etwa 100 dazu gerechnet werden können. Wenn einerseits mancke Pflanzen durch irgend ein verdächtiges Aeußere beim Volke unschuldigerweise in den Verruf der Giftigkeit gekommen, so wird andererseits die Gefahr dadurch vergrößert, daß die wirklichen Gift, pflanzen nicht den Stemdel ibrerBösartigkeit an der Stirn tragen, sich vielmeyr oft m ven verführerischsten Formen und Farben präsentiren. Es ist eine auffallende Thatsache, daß die an medicinifch'wirksamen Kräutern sonst so reicke 5?lora unserer nördlichen Staaten so arm an giftigen in, und selbst der größere Theil dieser wenigen nicht hierzu Lande einheimisch, sondern aus südlicheren oder überseeischen Ländern eingeführt wurve. as raschere Wachsthum und schnellere Aeraeben unsr-? 9)ftnHnn scheint der Bildung dieser subtilen Pflanzen - Gifte nicht förderlich zu sein. Eine wie große Anzahl dieser unheimlichen Gesellen weist z. B. dieFlora Deutschland'S aus; ich erinnere nur an die Tollkirsche, daö Bilsenkraut. den Schierling. dieHundspetersilie, den iZingeryut. den Eisenhut. die Herbstzeitlose, die Nießwurz, den Seidelbast etc.. von denen sich keine einziae b!er,u Lande eingebürgert hat, höchstens hier und da selten mal einzeln angetroffen oder in Gärten cultivirt wird. Bei uns wildwachsende, tödtlicke Giftpflanzen sind folgende: der Stechapfel; (Thornapple. Jamesweed) wird häufig auf Schutthaufen in der Nähe menschlicher Wohnungen angetroffen und bietet sowohl in seinen Blättern, als besonders in dem, in stachlichen Samenapfeln enthaltenen, fchwärzlichen Samen ein nur allzu leicht zugänzliches gefährliches Gift dar. - Der Wasser - Sckierlina. Saison Hemlock, Cow's Parsnip), eine feuchte stelle lievende Pflanze mit weißen, schirmförmig gestellten Blüthen, deren spindelförmige, in Büsckeln aebäukte Wurzeln wegen ihrer Aehnlichkeit mit derjenigen der aelb blühenden Pastinake schon häufia Veranlassung zu Vergiftungen mit betalem Ausgange gegeben haben. Der Gl t - Hahnenfuß. lVoison Crowfoot) eine, in sumpfigen Niederunaen wachsende Art aus der zanlreichen Familie der Ranunceln (Butlercups), mit kleinen, blasgelven Bluthen und dickem, hohlem Stengel. ' Abgesehen von einigen selten vorkommenden sind die nackstebenden. häufig bei uns wildwachsend anzutreffcndenGewächse nicht als eigentlich giftig, aber die Äesundheit mehr oder weNiger veemtrachtigind zu betrachten. Unter den Bäumen sind bier an,uführen: der Wild - Kirschen - Baum, (Wild Cherry. Chokeberry). dessen Rinde, Blätter und Fruchtkerne reich an der giftigen Blausäure sind, während das Fruchtfleisch durchaus unschädlich. Die wilde Akazie (Common Locust) soll in ihrer Rinde und Wurzel giftige Eigenschaften besitzen. Der aewöbnlickeHollunder (Elderi soll nack neueren Beobachtunaen in der frischen Wurzel ein ziemlich heftig wirkende giftiges Princip enthalten. . Die verschiedenen Sumac Arten, besonders der baumartige Sumpf-Su-mac (Poison Oak) und der kletternde Sumac sNoison Tov sind viel verschrieben? Gifte, aber besser, als ihr Ruf. Ihre Wirkung beschränkt sich auf eine mehr oder wenig starke äußere Entzündung bei Personen mit empfindlicher Haut. Der wilde Lattick. lVricklv Lettuce) ein überall vorkommendes Unkraut, leicht daran zu erkennen, daß dieBlatt fläcken vertikal am Stenael sieben. und die Pflanze beim Verwunden eir . . f- ! nen werken Milchfaft von sich gieoi. DieAronswurzel, (Jndian Turnip) eine Frühlings Wald - Pflanze, deren Wurzelknollen einen fcharf - reizenden Stoff enthalten. Die Lobelie, (Jndian Tobacco) als fußhohe Pflanze mit ileinen, weiß - bläulichen Blüthen yausig auf Triften und Brachäckern vorkommend. Die Kermesbeere. (Pokeroot) eine 3 bis 6 Fuß hohe buschige Pflanze. welche sich gegen den $vu:mu zahlreichen hä'ngendenTrauben schwarzer Beeren bedeckt, deren purpurvioletter Saft unbeschadet zum Färben von szwaaren verwendet wird, roayreno die SsstiiraeT den ,imlick aiktiaen Tbeil - - , "M" g q 7 O I ' repräsentirt. Dasselbe gilt von der Mandrake (Mayapple) Wurzel, deren gelbe. pflaumenförmige Früchte sehr schmackhaft und gesund, 99 . Mm mm mm P 's L wahrend die frische Wurzel seyr orastisch wirkt. Die Blutwurzel (Bloodroot) ist charakteristisch durch den blutrothen Saft, welchen die frische Wurzel beim Durchbrechen aussickert. Die Seidenpflanze. (Silk or Milkweed). jene großstreifblättrige Pflanze. ' deren kamenapsel beim Auspiaen eme Menoe mit lanoen Seidenbaaren versehener Samen ausstoßen. Die ganze Pslanze strotzt von emem scharren Milchsafte. Damit wäre die einheimische Gift Flora erschöpft, und wären nun noch die häufiger in Gärten cultivirten giftigen Gewächse zu erwähnen. Zu den Gefährlichsten gehören: Der rothe Fingerhut (Foxglove), der blaue Eisenhut. (Monkshood). verschiedene der wildwachsenden Art ähnliche Stechäpfel. die Tabakspflanze, deren Blätter selbst bei äußerer AnWendung Nicotin - Vergiftung verurfachen können. Ferner die RicinusFehlt Euch Lebenskraft in irgend einern Ihtil tvxtX RtiftfrnS. oder ist euer Nn, enshstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welche Ursache ? ? heilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben roa, nur am smurn pais. ta ,y auajuj nothwendig batte. Ferner sende ich auch frei daT Nec.pt nneS einfachen Hausmittels, da. mied ttHrt . . Verschiebt nicht auf Morgen, vaS ihr heute M . mw m . . M 9 0 m 9 lyun ivlll. qreidt unter ei'cyiUV nner vrtefsurrkk für NAntort an Thomas fi m l F MI mtnm M a"ijL
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Alle anderen find werthlose Fälschungen. i-i-i-i-i-ii-i-i-i-i-i-ii-i-i-i-i.i'ii-r-r"i-r-i-i-i-i-i-i.-i-i-i
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gelitten. Jahrelang war ich mit t schkken. Reun Monat lang lttt ich n einem vute, o da ich befürchtete, e werde in prebk N arbunkel. ch südle und ichlaseiekt beiin al oBuico mein iu, eretntat wurde, da da ?ur dir eroen, xtsa un auc ervauungsoraane. Kay's i 81 lft ach da sich veilmittkl für DvSvevste.
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u alle Nerve und Vlutkrankheiten. Kopswrb, Geschwüre und Finnen. Wird von potbekerr! verkauft od,r durch die oft von der weuliche Oknce versandt nach lkrbalt von llent der S1.00
Zu dieser Jahreszeit und giebt neues Leben und neue Kraft ( ''z.ns MI'
Schreibt für Pamphlet mit werthvollen ezepten. Symptome und Behandlung aller Kranthette, Zbefchreibead; viele sagen, dasselbe sei kSM werth, wenn man kein andere erhalten könne: e wirdF ftenkrei versandt. Dr. . I. ay Vedica! Co.. AZ Süd 1. Strabe. Omaba. R,r. amm0nm00 r m n rrr st niin-iftft0iL j üüwwüwXO Zu kaufen bei CZZZ!) H. C. POMEROY, gegenüber der Post-Ossice'. Indianapolis. Ind.
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Eisenbahn Tabelle
nkunft und Wgang der verschiedenen eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Abgang Postzug . 7 30 Vm . II 50 $M . 12 40 Am . 4 00i:irn . 7 00 Nm . 1 1 LO Nm . 3 3.-,?8i . 4 15 ?m .10 00 53m erpreß Expreß Aomodatio Expreß Erpreß Ankunft Erpreß Expreß Accomodatisn Expreß Schnellzug Xccomadation 3 20 Nm 5 00 Am 7 40 Nm Cledeland, Eincinnati, Chicago und ' St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 4 18 An, Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 Vrn Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 40Nm Ankunft Expreß 7 10 5a Expreß. , 11303n. Limited Expreß 11 30 Vm Expreß VONm Expreß..... HCOSirn St. LouiS Divifton. Abgang Expreß 7 30 ?m Ltmtted Expreß 11 siO Vm Expreß 11 20 Sim Expreß, täglich .11 45 Nm Ankunft Expreß täglich. 4 00 Nm xpreh . . 2 50 Vm Limited Expreß 30Nm Expreß 6 00Vm Ihicago und Eincinnati Diviston östlich, Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodanon täglich 7 05 Vm. Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00 Nm Accomsd. snur Sonntag). Accomodation 6 35 Am Ankunft-Rushvrll Accomodation. Postzug 1140 V Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Acccmodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Eincinnati Diviston westlicr,' Abgang Accomodation 7 10 Vm , Echnell'Post 11 bO nm Lafa,ette Accomadation. ... 5 00 Nm Schnellzua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayett Accomovatisn . . . 10 4., m Schnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 05Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 55m ; Danvill Accomodation 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55 Nm Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß 6 30 Vm Äccomodatisn Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Srie und Weftern. Abgang Expreß 7 00 Vm , Expreß. 1 20 Nm Expreß... 7 00Nm EchnellExpreß Ankunft Scbnell' Expreß Expreß.. 10 20Vm Expreß 2öONm Expreß 6 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß ..l 4 50Vm Eolumbut Accomodation... LOOVm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation L55Vm Schnellzug 11 40 25m Expreß 12 30Nm Accomodation 3 2J Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston di Kokomo. Abgang Expreß ! Erpreß 1100VM 1120N 3 35 95m 3 15 S!m Ankunft Expreß xpreß LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 Vm ! LouiSville Accomodation. . . L lO Vm Schnellzug 3 25Nrn Accomodation 4 03 Nm Ankunft Accomodation 10 20 Bm : Schnellzug lObO Vm Accomodation 5 50 Not Epezial täglich 11 00 Nm Wneinnati, Haurilto und Indianapolis. Algana Expreß 8 40 5m Eincinnati Aceomodoti . . 10 50 Dm Expreß..... 7 45Nm Expre i 5 30Nm Expreß 6 20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß..... 11 45 Vm Expre i 7 45Nm Expre i 10 55Nm Eipreß 12 15 Vm Indianapolis und VincenneS. Aigana Expreß SOOVm Vincennei Accomodation... 4 00 Nm Sitkunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß.... 6 00Nm Ciueinnati, Wabash und Michigan ang Expreß '. S35Vm t 9W f xpre? io xim Expreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 65 93m Expreß 2b0Nm Expreß,, 9 00Nn Indianapolis, Deearur und Weftern. Abgana Expreß ' 8 30 82 Accomodation 3 40Nm Schnell Expreß 11 20 Nm Ankunft Schneü.Expreß 3 30 93 Accomodation 10 40 93 Expreß : 4 50 2m Louis ville, Rev Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 25 53 Expreß ...1150 V Monon Aecomodation 4 00 Nm Ankunft Expreß . .-. 3 25Vm . Mono Accomodation 10 45 km expreß L10 Nm The Twentleth Century, eine ausaneichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich aestnnten Lesern Ct rn rnpf t ten ift. In der Tenden, zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche Thonen darin unparteiisch besprochen. - Nan bestelle direkt bei in Humboldt Publlohlng CoH C i:znt ta
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