Indiana Tribüne, Volume 19, Number 236, Indianapolis, Marion County, 13 May 1896 — Page 3
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Schweflev Ilse.
Roman von Clariffa Lohde. (gortsedung.) Glaubst Du denn, daß eine solche ffrau den Baron, der selbst noch ein flatterndes Blatt im Winde ist, glücklich, ja auch nur zufrieden machen könne? 5in Rausch wird's sein, em kurzer, nur zu rasch verfliegender lkausch. nach .dem er sich elender fühlen wird als je vorher! Was ihm fehlte von seiner Jugend an, war die sichere Hand der Liebe, die ihn milde und 'doch 'bestimmt zu leiten versteht. Verhätschelt, vergöttert, durch eigenartige Verhältnisse in eine schiefe Lage gebracht, idie 'der Knabe, wie er mir bei semem Besuche in Gattersberg vor ?urer Vermählung bekannte, schon schmerzlich empfand, sind mit seinen liebenswürdigen Eigenschaften auch alle Fehler hochgeschossen und haben, ws Gute fast überwuchert, Kraft und Willen gelähmt. Du gerade, mit Deinem festen und doch sanften Wollen hättest seine Helferin und HeUerin wer den können. Das glaubte und hoffte ich, als ich Euren unter so seltsamen Umständen geschlossenen Bund emsegmit. Und nun hast Du selbst Alles zerstört!" Konnte ich denn anders? rief sie schmerzlich, ihre Hände wie flehend zu rym erhebend. Durste rch meine ffrauenwlirde so verletzen lassen? Und hatte ich Das auch über mich vermocht, glauben Sie doch nur, es wäre dennoch vergeblich gewesen. .Vielleicht: aber Du hattest auf alle ffälle abwarten sollen. So hast Du ihm einen Schem des Rechtes für feine Handlungsweise verliehen. Mag eS drum sem, die ungeliebte Frau mub der geliebten weichen." Auch der unwürdigen? Das meine ich doch nicht! Indessen, waS geschehen ist, ist -nicht zu ändern. Du hast ihn frei gegeben, und kehrt er nicht von selbst zu Dir zurück, so hast Du keine Macht mehr, ihn zu .halten. Dessen bin ich mir völlig bewußt. Als ich in Vrindisi mich von ihm trennte, that ich es in der festen Ueberzeugunq, daß damit diese Episode meineS Lebens abgeschlossen sei, und ich wünschte, wieder stieg ein Schluchzen m ihre Stimme dieses Jahr konnte in meiner Seele ausgelöscht werden für immer. Mit Kassandra hätte ich in den fangen Nächten, 'da ich allein mit meinem Schmerz, meinem Seelenleid unterwegs war, Gott anflehen mögen: Meine Blindheit qlb mir wieder und den fröhlich offenen Sinn . Die Freudigkeit, die ich fruher für meinen Beruf hatte, ist dahin." Du denkst daran, ihn wieder auszunehmen V Welch anderer Trost, bliebe' mir? Versuchen will .ich eS wenigstens, in der Ausübuna des Erlernten, in der Sorge für Andere. Leidende, zu vergessen, idah auch ich einst ein Glück er- , , i. rM ' f.n! lraunue, oas niH! iur m:cy oqnmmi ist.- ' Ein Klopfen an der Thur unterbrach die Unterhaltung. Frau v. BeUin steckte den Kops hindurch: Darf ich letzt nicht endlich auch an der Berathung theilnchi'.len?" ' Bitte. Mama sagte Ilse mit einer müden Handbewegung sie zum Eintreten einladend.'. Der Herr Pastor weiß setzt Alles!" Aber nicht wahr rief, , Frau v. BelliA. sich in' einen Stuhl wexsend, Sie werden es nicht leiden Herr Pastör, daß Ilse' sich so behandeln, so geradezu wegjagen laßt wie eine Magd?" Davon kann keine Rede sein," entgegnete der Pastor. Auf Ilse's Seite wird immer das Recht stehen, im Fall die Scheidung wirklich unvermeidlich sein sollte." Siehst Du. Ilse, sieh t Du?" rief Frau v. Bellin mit triumphirender Miene. Der Herr Pastor sagt auch, wenn eine Scheidung unvermeidlich sein sollte. Aber sie ist nicht unvermeidlich, sie 'darf es nicht sein-. Du wirst Deine Rechte vertheidigen und ohne Deine Zustimmung ist die Scheidung unmöglich." Ich habe meine Zustimmung bereits gegeben, Mama, daran ist nichts mehr zu ändern." Ach, das geschah in dec Erregung. daS bat ' keine Giltigkeit, nicht wahr, Herr Pastor? Schon um Deiner Familie willen darfst Du jener Amerikanerin nicht ohne Abwehr Deinen Platz einräumen. Nein, das darfst Du nicht. Bruno sagte gestern schon, als wir von Ilse die ganze schmachvolle Geschichte erfuhren, daß ihm eigentlich .nichts übrig bliebe, als jetzt auch nach Italien zu reisen und den Baron zu fordern! Ja, das sagte er." Das müssen Sie dem Bruno ausreden, gnädige Frau," mahnte der Pastor. Ein Duell vermag solche Conflikte am wenigsten zu lösen. Warten wir vorläufig ab; auch Ilse's Gemütch muß sich erst beruhigen, und sprechen wir von der Sache zu Niemandem." Als wenn unser Schweigen etwas hälfe." warf Frau v. Bellin achfelzuckend ein. In ganz Hertheim und Umgegend, 'darauf möchte ich schwören, spricht man 'heute schon von nichts Anderem, als von der unerwarteten Rückkehr Ilse's." Lassen Sie die Menschen reden; wenn Sie und Bruno nur schweigen, werden sie sich bequemen müssen, mit ihren Reden auszuhören und abzuwarten, gleich unS." Das glauben Sie nur nicht." warf Frau v. Bellin ein. Hat man doch in Radnitz beim Grafen Wolden schon davon gesprochen, obwohl natürlich mit Zurückhaltung, selbst vor Bruno, der gestern dort zur Auerhahnjagd eingeladen war. Sie haben wohl gehört, daß der Legätionsrath v. Wenzeln, erade wie im vorigen Jahre auch, beim Grafen Wolden als Gast weilt?" Der LegationSrath v. Wenzelen?" Imalt der DaNor überrascht. Ja, haben Sie es denn nicht in der Zeitung gelesen?. Seitdem der Gatteröberger als Hergestellt betrachtet pird. und Baron Ärel seine .Strafe
abgebüßt und mit dem Erbe die Braut verloren hat. ist er ein Gegenstand allgemeinen Interesses und bei seinen Vorgesetzten geradezu persona grata geworden. Graf Wolden protegirt ihn besonders lebhaft, und man erzählt sich, daß er ihn zu seinem Schwiegersohn auSersehen habe, eine Partie, die ihn zugleich reichlich für die eingebüßte Erbschaft entschädigen würde." Hm. hm," machte der Pastor, .und was hat Bruno beim Grafen gehört?" ftun. haft die ebemüliae Braut des
LeaationsratbS auaenblickltck in Korfu weile. Irgend Jemand aüs der GesellMs! ct fijr in nom .vegegnel, lvem 1 ihre Absicht, nach Korfu zum griechi 9 rf-"N Pi.P.Pl . i 1 . 1 fcyen jueriei zu geyen, milgeroeui babe. Da man nun den Baron in Korfu weiß, außerdem seine frühere i'.r. m.. v:. ..: icißc rlvrroung um oic aiiicuiuncuik L 1. VP- V renni, uns $iz nun .qieryer auein urückaekebrt ist. so ,mackt man natürlich seine Combinationen, die sicher nicht wett von der Wahrheit 'liegen. Warum kam sie auch, gerade hierher? Sie hätte in iraend einem anderen fern liegenden Orte die Entwickelung der trauer f 'l r rigen A-ngeiegenieii aowarien ioilen " Da sie aber dies nickt oetban." warf der Pastor beschwichtigend ein, was ich nur zu egrelflicy finde, da s in ibrem Leid nach vertrauten öerzen sich gesehnt 'haben wird, machen Sie ihr den Aufenthalt nicht schwerer, als er es schon ich." Wo denken Sie hin. Herr Pastor?" rief Frau v. Bellin eifria. ibr den Aufenthalt schwer machen, meinem eigenen Fleisch und Blut, das so ungerecht zu leiden hat? Aber Vernunft einreden, das muß ich ihr, denn sie denkt an die Zukunft gar nicht. Nicht wahr, auch te, Herr Pastor, werden es nicht dulden, daß Ilse, wie sie eben erst geäußert hat, mit ganz leeren Händen davon gehen will. Gelüstet es dem Herrn Baron, sich eine andere Frau zu nehmen, so hat er doch selbstverstandlich für die Verlassene standesgemäß zu sorgen " Gnädige Frau," bat der Pastor, der bei den Worten der Mutter Ilse zusammenzucken sah, sprechen wir doch jetzt nicht davon: bier sieben auaenblicklich ja viel höhere Fragen im Spiel, als öeld und Gut." Geld ist doch un aber einmal nicht zu entbehren, daö wissen Sie auch.Herr Pastor; und eS wäre ganz unverantwortlich, wenn man darin übertrieben rdealen An.scha.uungen. wie Ilse sie hat. nachgeben wollte. Sie kennen unsere Vermögenslage, Herr Pastor." Freilich, freilich " unterbrach dieser den Wortschwall, während er heimlich Ilse'S Hand ergriff und sie ermuthigend drückte. Das wird sich ja auch Alles finden: ievt ist dock die 5auvtsache, die gebeuate Seele dieser armen ffrau wieder auszurichten, und dazu ist es nöthig, daß wir ihr Ruhe gönnen, sich erst wiederzufinden und zu fassen. Und nun. liebe Ilse. Kovf oben! Denke an den schönen trostreichen Spruch: Dem Guten ergeht es am Ende doch gut." Und wenn es Dir möglich ist, komm bald zu unS herüber. Meine Frau und Kinder sehnen sich schon nach Dir. und daß sie Dich Nicht mit neugierigen Fragen behelligen, dafür werde ick sorgen." Er neigte sich über sie. küßte ihr die Stirn und gab ZVrau von Bellin zum Abschied die Hand. Diese geleitete ihn ouraz Den warten vlS zur Außen Pforte. Ach. das es so enden sollte, so enden. wer hätte das geahnt!" klagte sie dort von Neuem. Ich bitte Sie ernstlich, gnädige Frau, schonen Sie Ilse! Sie ist sehr angegriffen, und was die äußeren Interessen betrifft, so seien Sie überuuat. daß Sie in mir einen entschiedenen Vertreter finden werden." Wenn Sie mir das versprechen. Herr Pastor, meinte nun Frau von Bellin beruhigter, .dann will ich's ja schon abwarten. Aber als Mutter muß ich doch solchen Thorheiten wehren,nicht wahr. Sie verstehen mich? Das ist doch meine Pflicht, Herr Pastor." , Dieser nickte nur; wußte er dochdaß alle weiteren Worte hier vergebens waren. wo die feinere Empfindung und daS Verständniß Dr eine Natur wie die Ilse's gänzlich fehlte. Auf dem Heimweqe überdachte er noch einmal alles Gehörte. Es ist jetzt wirklich mchtS dabei zu thun, schloß er seinen Gedankengang, als die Schritte des BaronS in dieser Angelegenheit abzuwarten.. Erst dann kann .man be stimmt Stellung .nehmen und für die arme Geprüfte ZukunftSentschlüsse fassen. 20. Graf Wolden. gab auf seinem sch'önen. romantisch aeleaenen Schlosse ein Frühlingsfest. Zahlreiche Gäste von lcay und Fern waren iherzugestromk, auch Pastor Si.Ysfarth zählte zu den Geladenen. Es war der erste wirklich wärme Tag und die Gesellschaft hatte sich daher in dem mit feiner Kunst angelegtenGarten und dem weitgehenden Park zerstreut, der die Anhöhe bedeckte, auf der. das stattliche, aus dem achtzehnten Jahrhundert stammende Gebäude sich erhob. ' Eine Anzahl junger Damen eilte in Begleitung mehrerer Officiere. unter diesen auch Bruno von Bellin, aus der nahen Residenz .nach dem LawntennisPlatz.' den man eben dabei war, zum Spiele herzurichten; um die Pause des Wartens auszufüllen, promenirte man in der breiten anstoßenden Buchenallee. Neben Bruno ging die junge Eomteß Eva.'v Strachwitz, die er im Winter in Berlin während seines Commandos an die lZentral-Turnanstalt öfters bei Frau v. Willrich gesehen, in deren Hause er mit der Mutter verkehrt hatte.. Die junge Dame galt unter den Cavalieren als eine halbe Gelehrte und war deshalb nicht besonders beliebt. Bruno aber hatte sich ihrer Begleitung Sicht entziehen können, da die Eomteß, ibie von der Rückkehr Ilse'S von ihres Reise bereits vernommen hatte, Ihn; fni4nst mtf sr?n z'!s,rs5,'it!',te Re. VNIVY ajta Uwirt w - w - sonderK verlknale sie ühei Korw etwaS
Genaueres zu hören, da die Baroirln ihm gewiß viel darüber mitgetheilt habe. Von jeher habe sie gerade für die interessante Insel geschwärmt, ob sie denn n-un den Ideen, die man sich van dem Phaakenlande mache, auch entspräche? Bruno suchte sich so gut wie möglich aus der Affaire zu ziehen. Genaueres vermag ich Ihnen wirklich nicht zu berichten, gnädigste Eomteß. nur so viel, 'daß sie einen berühmten Professor zum Lehrer gehabt 'hat, der ihr und ihrem Manne die ausge dehntesten Vorträge gehalten hat. Haha! DaS war so etwas für meine Schwester, das hat sie immer geliebt, während ich, ganz im Gegensatz, mich vor so gelahrten Herren stets gerne drückte." Eomteß Eva verzog ein wenig verLchtlich den Mund: Ja, ich weiß, die Gelehrsamkeit ist gewöhnlich nicht die Passion der jungen Herren Osficiere. Hoffentlich hat Ihr Schwager eine Ausnahme davon gemacht und mit seiner Frau das Interesse für das Alterthum getheilt. Wie heißt denn der Professor, wissen Sie den Namen?" ' - Bedaure, gnädigste Comteß, hat mich wirklich nicht so sehr inierefsirt." Schade, daß Ihre Frau Schwester nicht hier ist. Warum ist sie eigentlich nicht gekommen? Es wäre doch sehr interessant gewesen, sich von ihr etwaS erzählen zu lassen." Ja, daS bedaure ich auch, da ich Ihnen beim besten Willen nicht so zu dienen vermag, wie Sie wünschen. Aber Sie wissen, bei dem leidenden Zustand meines Schwagers at das junge Paar bisher noch gar keine Visiten machen können." 'Hoffentlich holen sie daS nach, sobald der Baron zurück ist." meinte die Comteß; ich bin schon sehr begierig, Ihre Frau Schwester kennen zu ler-
nen. (ftortsehung folgt.) uIsttkben der Haftete. Wenn man den Versicherungen ein Keihter Kreise glauben will, ist wieder einmal eine altehrwürdige amerikanische Institution im Dahinschwinden begriffen; wenigstens wankt sie bedenklich. und nur besondere patriotische" Anstrengungen könnten ihr noch eine lange Zukunft sichern. Falls aber der Patriotismus den vielmißhandelten Magen zu Rathe zieht, dürste er sich nicht sonderlich zur Erhaltung dieser Institution anstrengen.mögen sich auch noch so viele begeisternde Erinnerungen an sie knupsen. Nun gar die Mitwirkung des deutschamenkanlschen Adoptivbürgerthums wäre in einem Kampf um die Erhaltung dieses Stückes amerikanischen Nationallebens sicherlich nicht zu erwarten so verläßlich dieselbe auch in anderen nationalen Fragen ist. Es handelt sich nämlich um das. was die Amerikaner Pie" nennen (aber nicht etwa im Sinne der Jünger Gutenbergs), und wofür das deutsche Wort Pastete eigentlich durchsus keine angemessene Uebersetzung ist. Man denke sich z. B. so eine echte holländische Pastete, wie sie schon seit Jahrhunderten mit Recht berühmt ist, welch' ein Beleidigung für dieselbe wäre es, sie mit der Pie" der Nankees zu Veraleichen! Noch etwas näher kommt letztere gewissen Arten europäischen ObstTörtchen, ohne daß jedoch die Red davon sein könnte, sie mit diesen zu identisiciren. Indeß, andere geeignete Uebertragungen gibt es erst recht nicht, und so mag es denn zur Noth bei der Pastete bleiben: n veutschamenranisches Publikum geräth ja nicht in Gefahr, sie mit etwas Anderem zu verwechseln. Also, dieser gefüllte neuenalische Magenverderber. welcher ehemals das ganze essende nationale Leben beherrschte, soll sozusagen auf dem letzten Loch pfeifen. Man hat zwar niemals eine amtliche Statistik über seine heutige Popularität aufgestellt unbegreiflich, daß beim letzten BundesCensus, welcher sonst vielseitiger als jemals ausgefallen ist. gerade dieser Factor schnöde übersehen wurde! aber Restaurateure, Hotelbesitzer 'und Bäcker, namentlich in westlichen Städ ten, gaben massenhaft diese Versiche-. rung, und. die sollten eZ doch wissen. Die Beliebtheit der amerikanischen Pastete", erschallt es aus diesen Kreir f iiS jt. t c t ... W i.en, in ftCDiiicq im Avneomen, uns zu einem bedenklich großen Theil ist' sie bei den Aankees schon jetzt vom Pudding und der Torte der englischen Vettern verdrängt worden," also schon wieder ein beunruhigendes Zeichen zunehmender Anglomanie bei den enkarteten Nachkommen der Söhne von Bunker Hill. Und zwar wird dies von beiden Geschlechter gesagt, vom weiblichen Geschlecht erst recht, in welchem früher dieser Pie"-Eultus seine mächtigste Stütze katte. ehe die vermaladeiten Frauen-Vorträge über hygienisches Essen und Kochen das Land unsicher machten und die alte magenstürmende Biederkeit gefährdeten. Vielleicht die zuverlässigste Pasteten-Garde sind noch die amerikanischen Jungen. "Doch wer weiß, wie lange? .. Welche Ursachen mögen diese Erscheinung herbeigeführt haben? Es lassen sich verschiedene solcher namhaft machen. Vor Allem kann eine immer innigere Berührung des amerikanischen Culturlebens mit demjenigen anderer eivilisirten Völker, trotz aller Ein schränkungs- und Absperrungsversuche, auch in dieser Hinsicht nicht ausbleiben. Äer menschlicheNachahmungStrieb und das Ueberleben des Geeig netsten" besorgen dann daS Uebrige. Daß aber die amerikanische Pastete in lebhaftem Mitbewerb mit entsprechenden europäischen Labsalen des Gaumens und MagenS keine sehr großen Aussichten hat, das zu hegretsn ist nicht schwer, . Um vom Allgemeinen auf daS Be sondere überzugehen, sei noch erwähnt, bah mancke westliche Sdeisewirtbe den . 7 '' Ruckgana der amerikanischen .Bie'
Liebhaberei zu einem großen Theil mit der Columbischen Weltausstellung in Verbindung bringen, seit welcher dieser Rückgang ein besonders nussälliger gewesen sei. Zu verwundern wäre es mcht, wenn die Weltausstellung auch in dieser Beziehung einigen Einfluß geübt hätte; hat sie doch selbst in sernerliegenden Dingen nachweislich auf die Gestattung des Geschmackes eingewirkt. Sehr möglich, daß das Hotelleben von ihr beeinflußt worden ist, und die dortigen Veränderungen im Geschmack gaben bis zu einem gewissen Grade ein Vorbild für Restaurationen und Lunch Counters." Des Einflusses der vielen Gesund-heits-Vorträge für Frauen wurde bereits Erwähnung gethan. .Dasselbe gilt wenigstens für einen bedeutenden Theil, des großstädtischen Lebens. Welch' eine große Rolle spielten vor noch nicht langer Zeit bei Arbeiterinnen und Fabrikmädchen Pie" und Kaffee! Heute sind schon vielfach Braunbrot, Milch, frisches Obst und Gefrorenes an ihre Stelle getreten. Auch heißt es allgemein, daß der Begehr nach der Pastete in der Familie kmmer seltener werd:. Hoffentlich nimmt auch die Dyspepsie dementsprechend ab! Wo Oeigenhölzer wachsen.
Das echte Holz, welches für die Geige, wenigstens für den Resonanzboden derselben, bedurft wird, kommt von einer feinkörnigen Gattung Rothsichte und ist keineswegs viel zu finden. auch m unserem Lande nicht, welches man noch vor wenigen Jahren ein jungfräuliches nannte. Beinahe alles Holz, das bei uns zu besagtem Zwecke verwendet werden konnte, kam bis vor Kurzem aus der Nähe des Laronacsees im Staate New Vork und wurde auch hier bedenklich selten, so daß man sogar darauf verfiel, statt dasselbe direct vom Baume zu nehmen, dafür alte Fußboden-Ver-kleidungsbretter aus gleichem Holz zu benutzen, die sich in ehrwürdigen Woh nungen aus der Colonialzeit befanden. m welcher solche Fichten in Neuengland keine Seltenheit waren. Man fand, daß diese, gewiß lange genug getrockneten Bretter an Resonanz nichts zu wünschen übrig ließen, wenn auch die Holzstructur nicht immer die wünschenswerthe Feinheit hatte. Am geeignetsten befand man die Bretter, welche m der Nahe der großen altva terlichen Kamine gelegen hatten. Natllrlich ist auch dieser Vorrath kein großer. Vor kurzer Zeit aber will man im Innern von Maine eine neue Quelle für das begehrte Holz entdeckt haben. nämlich in der Nähe des LobsterSees. Es wird versichert, daß sich dort noch solches Holz genug für 50.000 Geigen ersten Ranges finden lasse. Noch harrt diese Kunde, die natürlich von großer sachlicher Wichtigkeit wäre, ihrer unzweideutigen Bestätigung. DurchdenSchnabelhieb eines Hahnes zog sich der in Pfaffengrün bedienstete Stallschweizer Jakob Jung eine schwere Blutvergiftung zu. Der verletzte Arm hat im Kreiskrankenstifte zu Zwlckau bereits ampulirt werden müssen. De'rGemeinderathvon Paris genehmigte im Princip eine Schmalspurbahn durch die Hauptstadt und ertheilte ferner die Concession zum Bau einer unterirdischen Tunnelbahn zwischen dem Bois de Vincennes und Vois de Boulogne nach dem System Verlier. Schneidig. Herr: Nun. Herr Lieutenant Alpen glücklich durchklettert niemals abgestürzt?" Lieutenant: ,,7!eln, wenn schon mal abstürze dann nur vom Himalaja". Einseitig. A. . (in einer sehr heruntergekommenen Wirthschaft): Diese, Wirthschaft hätten Sie vor drei Jahren sehen sollen. Die Preise wa ren zwar hoch, aber alles plkteln und eine vorzügliche Verpflegung. B.: Ja jetzt ist aber alles total heruntergekommen, nur die Preise nicht! Kalamazoo, Mich., ist wegen seineS Sellerie berühmt serner als die Heimath von Thoö. Slater, dessen Anzeige auf Seite 2 erscheint. KonradHeeß, Saloon, 330 Massachusetts Nvenue. Beste Getränke und Cigarren. LI7 2TOS. M. Merke, Deutscher ; Buchbinder. 408 Sud Saft, Ecke McCarty Str. Vp Stairs. Herr arl Pingpank. 7 Süd Alabama Straße, atmmt Bestellungen für mich er.kaeae. Adolph Frey, (Old Freedorn 4 Right.) Notary Public, Translator, Correspondent etc, No. 196 Eliiabeth Stret. Take Blake St. Car. ? . Telephon 1269. Unterstützt die S'kS'NMMSj tt triefe a Uni Ssch5che. 3. 123, 140 und 142 Virginia Avenue. & & Oornervills, Manager.
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Eisenbahn Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 30 Erpreß 1150 erpreß 12 40 Aocomodatio 4 00 Expreß 7 00 Erpreß 1120 Ankunst-Erprez ax Expreß 4 15 Aecomodation 10 00 Srvreß 3 20 Schnellzug 6 00 Accomadatton 7 40 Vm Pin Wrn sJi'rn 'Ul IN $rn rn Vm sJirn m s:m Cleveland, Eineinnati, Chicago und St. Louis. . Indianapolis und Eleveland Division. Abgang Expreß. ...... 4 16 Vn. Srprek 10 30 Vm Expreß 10 30 2m Limited Erpreß 3 10 Nm Expreß 6 40Nm Antunft Expreß 7 10 Vir Expreß.. 11 30 P?n Limited Expreß 11 3) Vm Expreß 6MNm Erpreß 11 cONm ,St. LouiS Division. Ab gana Expreß... 7 30?m Limited Expreß 11 60 Vm Expreß.. 1120Nm " Expreß, täglich 11 45 3!m Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß. . 2 60Vm Limited Expreß 6 30Nm ! Erpreß 6 00Vm Ihicago und Ewcinnatt Diviston Abgana Schnellzug 3 Aecomodation täglich 7 Accomodatio 11 östlich. 46 Vm Oö Vm 00 Vm 00 Nm 33 siVX 40 ?M Postzug 3 Accom,o. inur Sonntags). Accomodation 6 Ankunft-AZufhville Aecomodation. Pofijug.;.... ...... ......11 Jnd'pli ce. (nur Sonnt.). Aecomodation Accomodatio 10 , Schnellzug 11 15 Nm 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Aecomodation 7 10 Um Schnell.Poft 11 60 Nm Lasayette Accomadation 5 00 Nm ' Schnellzug... 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayett Aecomodation ... 10 45 Vm Schnellpost.. 2 60-Nm Aecomodation... K15Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Aecomodation 5 05Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodatio 10 35 Vm Erpreß 2 60Nm Erpreß 6 55Nm Peoria Diviston östlich. Abgana Expreß 6 30 5m Accomodatio Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Aecomodation Erpreß lOOONm Lake Srie nd Western. Abgang Expreß 7 00 V rn Erpreß . . 1 20 Nm Expreß Schnell'Erpreß, 7 00 Nm Ankunft Schnell'Expreß , xpre Expre Expre .10 20 . 2 60 . 20 PittSburg, Cincinnati, Chicago St. Louis. Indianapolis Division. , Abgang Expreß 4 60Vm ColumbuS Aecomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodatio. . . 4 00 Nm Expreß: 610Nm Ankunft Richmond Aecomodation 8 65 Vm Schnellzug 11 40Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2k) Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisten via okomo. Abgang Erpreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm xpres s is skm LouiSville Diviston. Abgang Expreß... -. 3 45 Vm LouiSville Accomodation... 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 O) Nm Ankunft Accomodatio 10 20 Vm Schnellzug. 10 60 Vm Accomodatio. 5 50 Nm Lpezial täglich HOONm Cincinnati, Hamilto und Zndianapolis. Abgang Expreß.......' 3 40 5m Cincinnati Accomodotis ..1060 Vm Expreß 7 45 Nm Expre i.. 6 30 Na Erpreß 6 20 Nm nwnft Accomodation. 9 15 Vm Expreß.: 11 45 Vm Erpreß 7 45 Nm Expreß 10 65Nm Erpnß.. ..12 15 Vm Indianapolis und VineenneS. Abgang Expreß.'........... .. 8 00Vm ' LincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft LincenneSAccomodationlO 40 Nm . Expreß 5 00Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 65 Vm Expreß 2 60Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß . 7 8 30 Vm Accomodatio 3 40 Nm ' ' Schnell Expreß 11 20 Nm nkimft Schuell.Expreß 3 30 Vm Accomodation 10 40 Vm - Expreß 460Vm LouiSville, fttto Albanv und Chicago. - ' Abgang Expreß Expreß . Mono Aecomodation . . . . . Unkunft expreß s: Monon.?:modatio . erpreß. 12 26 5 m 11 TO Vm 4 00 hu 3 25 Vm 10 45 Vm elONm TKs Tv7enUetK h Conturj, eine' caCtjrtcnrti Oochenschrift, welche iorrschrittluh firmte Lesern sehr zu empfey. tm ist. I der Tendenz zwar sozialistisch, werde. d,ch sttmchrittliche Theorien darin Anparteiisch besprochen. Man bestelle dirett bei dn kZurdolctt ukllodlrisr CCu. 19 Ce Pace, C3.
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