Indiana Tribüne, Volume 19, Number 235, Indianapolis, Marion County, 12 May 1896 — Page 3

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Bsfitianj tos ithitift4tn ' nndallenähn llchen Cnt stellnngen ,und Fehlern deS TewtS bei Karlsbader Es klZrt und frischt dm Teint in wundervoller Weise und be nimmt der Haut ie nel stumpfe und fleckkae Aussehen, welches die Folge von VcrdauungSbeschmerden und sonstiaen Magenübeln ist. Selbst bei chronischen und hartnäckigen Fällen von Hantkrankheiten, bei Grind u. s. w. ist ti daS anerkannte, von Aerzten ver ordnete Heilmittel. Auch auf das Blut, die Leber, den Ma gen, die Nieren und die Milz übt das Karlsbader Sprudelsalz feine raZchtige aber naturgemäße Wirkung. Beim Gebrauch deS Karlsbader Sprudelsales emvsinden Sie die Zmliche günstiae Wukuna,'die nZmliche Kur, das gleiche Gefühl der Erleichterung und Entlastung Ihre? ganzen Körperkonstitution, lS ob Sie die Kur in Karlsbad selbst gebrauchen Man bestehe darauf, das ächte, impor tirte, natürliche Karlsbader Spru delfalz zu erhalten. , Dasselbe ist auS dem Wasser der Sprudelcpzelle in Karls, bad abgedampft und trägt das Karlsbader Stadtnegel und den NamenSzug der .EiSner k Mendelfon Co., Agenten, New tyoxt", auf jeder Flasche. irtf DENTAL ÜVMl 25 West Washington Str. ZZhne mit Silber u füllen 7?c, mit Gold tzl und auswärts ; Zähne zu reinigen 75c: Hähne zu ziehen 25c. DaS beste Gebiß auf vsuotmi ai,s $. gutes Gedlv 5. Zähne schmerzlos auSgezogm. Br. Leonh. Boll, Deutscher Arzt, Ecke East.und Ohig Strafe, xraktizirt gemeinschaftlich mit seinem Bater Dr. uido Vell. ,reckkade' ermmagü 10-11 Nhc. eiiiünaasta. NlZilatttaes e-o Uhk. Dr. I. Wühler, 120 Gst PZciEnrty Str. Sprechstunöen : 8 bis 9 Uhr Vorm. ; 2 btS 3 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. EvrechSunden : SonntazZ nur Bormtttazs. Dr. THEO. A. WAGNER Zlo. 04 Nord Delaware Str. evrechftund: g 10 Uhr 0,.: Uhr ach.; eonktag: JlO Hii Ut X7 Telexhon 848. Dr. I. A. Sutcliffe. beschZftiat fii ouStchli'ßlich mit wundSiUlicben Fällen und mit Seschlechis und Urinklaukhetten. No. SZ Ost Market Straße. - Office.Ttunden: 9 bis 10 Uhr Borm. s bt 3 Uhr acom. Sonntag ausgenommen. Tele pi)on41. C. C. EVENTS, Deutscher Zahn - Arzt. X. 8J Nord Pennsylvania ti. Sli wird aus Wunsch angewandt. Ar. C. N. Schaefer, ßrzt und Chirurg, 0. 430 Wadison Ave., nahe Morri Straße. Eprechüundea: 8-9 N) Udr Morgens. 4 Uhr achmittZg. 79 Uhr bend. Tklkvdon 28'Z. M. Gierke, Deutscher Buchbinder. 408 Süd East. Ecke Mc5arty Str. IJp Stairs. Herr arl Ptngxank. 7 Süd labima Straße, stnmi kneuunge iur viat entgegen. Adolph Fiey, (014 Freedorn & Right.) Kotary Public, Translator, Correspondont etc. No.lOO Elizabeth Stret. Taks Blake St. Car. John Weber, Ecke Noble und Maiket Str. Deutsche Wein und Bier-Wirthschaft. W armer Lunch Vormittags und Nachmittags. &A.OQB BOiT Nhein- uud Mosel-Weine eigener Importation. 2tt4n J JohanniSberaer. i A n.i! a tixiuvtrgrc avinei. RüdkSheimer Berg. Vkarkobrunner Auslese. weine. Massl. i Btt-nkastrer DoktorV m!C 1 Erdner Treppjen. IvelNS. ( JosephSHSfer Auilese. - Ubsolute Keivheitvirdgarantirt. $5 - C7 tt& Sslnw?;rs Stx. ' isss.

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Roman von Clariffa Lshde. (gortsehung.) em wallt es plötzlich in imn aus: Melinens Bild tritt lockend vor seine Seele. Süß umtönt ihn 'ba Gestand niß ihrer Liebe, noch einmal fühlt er mit Wonnebeben, wie ihre zarte Gestal sich an ihn schmiegt, wie ihre Augen sich in vit seinen versenken. Frei," kommt es ihm plötzlich von den Lippen, .frei! Er breitet die Arme auS, als könnte sein Sehnen sie herbeizaubern. Dann aber kehrt ihm wieder ruhiaere Besinnung zurück. Darf er hier bleiben und seine Frau allein abreisen lassen? Unmoqllch. seme vornehme Natur empört sich gegen zeden offent liefen Skandal. Das. darf .nicht sein. nie und nimmermehr! Ist idle Schei düng unausbleiblich, so soll sie doch möglichst unbemerkt vor sich gehen! Sein Ent chluk steht fest. .Er wird Ilse nicht allein reisen lassen. Bis Brindisi gehen sie zusammen. Was dann geschieht, das will er der Zukunft und seinem guten Stern überlassen. Ilse widerstrebt seinem Willen nicht. Still und in sich gekehrt läßt sie Alles geschehen, wie er es anordnet. Ein Wunsch nur erfüllt ihre Seele: sobald als möglich allein mit sich und ihrem Lerd zu sein. Am kommenden Abend schifft sich das Ehepaar mit dem Professor auf dem Lloyddanrpfer ein, der am-Nach mittag m den Hafen eingelaufen ist. In früher Morgenstunde, als eben die Sonne im Osten aufsteigt und mit ihrem rosigen Schein Meer und Ufer übergießt, lichtet das stattliche Schiff Anker und fährt mit schnellenden Segeln hinaus in den dämmernden Tag. Die Abreisenden .stehen am Schiffs borde,'der Professor lebhaft gerührt mit dem Tuche ein Lebewohl .der schönen Insel zuwinkend. Wolf's Aue sucht das Fenster, hinter dem er d:e Geliebte weiß. Er chat nur wenige Worte mit ihr gewechselt. Ilse soll ihm 'Nicht noch einmal vorwerfen dursen, daß sie sich seiner schämen müßte. Aber Adeline weiß, daß er frei wird. und mit einem: .Auf Wiedersehen in Rom" haben sie sich zum Abschied die Hände gereicht. Ilse steht etwas abseits von den beiden Männern, sie schaut feuchten Blickes auf das enischwindende Elland, das ihr so -manche schöne, genußreiche Stunde, aber auch die bitterste ihres Lebens gebracht hat. Vorbei. vorbei! Sie kommt sich wie eine Abgeschiedene vor, die aus. dem Licht in ewige Nacht gesunken ist. Ware mir auch das Letzte erst vorüber, die Scheibestünde von Wolf und das Wiedersehen mit der Mutter. Sie fürchtet sich vor den Lügen und den Erklärungen, die sie daheim wird geben müssen. Ach. dort wird man dielleicht am WeNlgsten ihre Handlungsweise verstehen und nicht begreifen wollen, daß ihr nur dieser Weg übrig blieb, um sich ihre Selbstachtung, die Möglichkeit, weiter leben zu können, zu dewahren. Dort liegt Butheotum," sagt der Professor, nach dem Orte hindeutend, bald wird unser Schiff Kap Scala und Kap Cassiope passirt haben. Dann sind wir dem Umkreis von Korfu entrückt und steuern in's offene Meer Hinaus. Ach, schöner war eS doch, als wir hierher fuhren und das Wunderland noch wie ein verschleiertes Räthsel vor uns lag. Jetzt, da es sich uns enthüllt .hat in aller seiner Herrlichkeit, treibt es unö wieder fort, zurück nach dem heimischen Herd. So ist das Leben eine Wan derschaft. Haben wir aber unser Liebstes bei uns, wie Sie, meine jungen Freunde." wendete er sich Herzlich zu Wolf und Ilse, dann ist es überall schön, wo es auch sein mag. Ich armer alter Hagestolz beneide Sie um Ihr Gluck. Aber so ist es, man sieht ferne Versäumnisse immer erst ein, wenn es zu spät ist." ' Die so glllcklichGepriesenen schlugen verlegen die Augen nieder. Ach, ihre Ehe zu beneiden, hatte der gute Prosessor wahrlich lemen Grund! 19. Ilse, Schwester Ilse ist wieder hier!" Mit diesem Jubelruf empfingen Elsbeth und Meta den heimkehrenden Vater schon vor der Thüre des Hauses. Auf Pastor Seyffahrt'5 wohlwollenden Auaen malte .sich eine freudige Ueberraschung. Ilse wieder rn der Heimath? Wo ist sie?" Leider nicht bei uns," sagte Elöbeth, ihren Arm in den des Vaters schiebend und mit ihm die Stufen zum Vorflur 'hinaufsteigend. Sie ist vel fr w 1 1 ' '..' M 191er Neuner, 10 55rau cucaiorin. Und bat einen Blies an Dich ge schickt." fügte Meta, sich an den anderen Arm des VaterS hängend, mit wichtiger Miene hinzu. So, so; nun laßt mich aber erst aufathmen. Kinder!" Die Pastorin kam nun auch auö der Küche herbei: Die Kinder sind ganz außer sich vor Freude wegen der Heimkehr Ilse'S und wollen durchaus nach dem Essen zu ihr hinaus." Ach, Papa, ja, erlaub'S unS." bat Elsbeth stürmisch., WaS sie iur AlleS zu erzählen haben wird von dem schönen Korfu und ihrer ganzen Reise!" DaS wollen wir sehen," meinte der Pastor, erst den Brief lesen " Ach ja." rief Meta geschäftig, erst den Brief, wir haben ihn in Deinem Studirzimmer aus den Schreibtisch gelegt. Soll ich ihn holen?" Laßt nur und mäßigt Eure Neugier." Damit zog der Pastor gemessen und obne Eile seinen .Ueberrock .'.uZ . und hmg ihn nebst dem Hut in 'daö Vorzimmer an den Nagel. Dann erst ging er in-sein Studirzimmer, den Mädchen winkend, zurückzubleiben.-' ' 5c. Papa?" rief Elsbech als di Suppe endlich auf dem Tische dampfte, an des Vaters, THüre klopfend.. Die

Mtte? M bitten." um mit.M:nd?' yieLe.'urtbeUft .' Du "doch

AUaen $etch hinPisetzeit:' ÄÄrfen totr zu Ilse?" Heute nicht," meinte der Pastor mit einem ernsten Gesicht das jede Widerrede verbot. 'Aber warum nicht, Papa?" riefen beide Schwestern betrübt wie aus. ei-

nem Munde. Ilse ist doch nicht krank?" Nicht krank, aber doch angegriffen von der Nerse. Ich werde das erste "Mal allem sie aufsuchen. Ach, so bleibt sie länqer hier? warf die Pastorin ein. ich glaubte, sie wäre nur aus einen Tag herubergekom men." Einige Zeit wohl, sie ist noch allein hier ohne Gemahl, der wahrscheinlich erst nachkommen wird, wenn es hier erjt warmer und Alles zu seinem Empsange geordnet ist. Ja, ja, man sagt, ein zu frühes Helmrehren aus dem Suden sei ae fährlich." meinte die Pastorin. Doch X.X 3 ; . jr r- 4. -. 'lucwu es mir ein guics Jellyen sur oes Barons Befinden, daß er Ilse hat vor ausreisen lassen." DaS denke ich auch," entgeanete der Pastor zurückhaltend. Sie hat mir naturlich nichts Näheres, aeschrceben: aber ich werde ja Mes hören, wenn ich Nachmittags zu ihr gehe." -Sein Aussehen war sehr ernst und m sich gekehrt, als er eme Stunde darauf den Weg nach der Villa Frau v. Bellin's antrat. Die wenigen Zeilen. v: cvrr. c . r t e n "i uic .jijc lylli gciajncocn, yanenyn sehr nachdenklich gemacht und ihretwillen mit Sorge erfüllt. , Verzeihen Sie, mein verehrter Freund," so hieß es darin, wenn ich nicht wie sonst meinen ersten Gana nach idem lieben Pfarrhause sein lasse uno :e satt dessen bitte, rni ause der Mutter mich aufzusuchen. Die Grunde dosse ich Ihnen bald mündlich auseinandersetzen zu können. - Stets Ihre dankbare treue Ilse. So viel ist klar, dachte der Pastor. es rst da etw2s vorgefallen, etwas Schwerwiegendes. Daß er sich in feiner Ä.nnayme nicht tauschte, sah er sogleich an dem Gesicht Frau Bellin's. die auf sein Läuten selbst öffnete und ihn mit sich in's Wohnzimmer zog. wo sie ihn mit einem Schwall von Worten und K?agen überschüttete. Ach. Herr Pastor. Herr Pastor. waS Sie nur dazu sagen werden? Mein armes Kind. na. Sie werden ja gleich sehen, was aus ihr geworden ist. Nicht wieder zu erkennen ist sie; 0. mein Gott, ich weiß wirklich nicht, wa? werden soll." Ab liebe gnädige Frau." wehrte der Pastor ab, lassen Sie mich nur k kst hören, was eigentlich geschehen ist." Wun er chien Ilse's schlanke Gesta Zn der Thür zum Nebenzimmer. Ich bitte Dich. Mama, laß mich mit dem Herrn Pastor allein sprechen." Ja, ia, da Du es, durchaus willst: aber ein Wort habe ich doch auch dabei mitzusprechen, daS werden Sie ia bald auch einsehen. Herr Pastor, und keine Beschlusse fassen, ohne daß ich dabei bin." Gewiß nicht." beruhigte der Vastor die Aufgeregte. Ilse'S Winke folgend, die die Thür ihres Zimmers fest hinter ncy zuzog. war dasselbe, einfach aber mit schlichter Anmuth geordnete Zimmer. ras sie als Mädchen bewobnt batte. in dem auf ihre besondere Bitte nichts getinder! war, da es auch ferner für sie vlS Gastzimmer 'bei ihren Besuchen im Hause der Mutter bestimmt war. Aber der harmonisch geordnete Raum, dem nt die eiaene .zndiv:dualitat autaeprägt hatte, stimmte nicht mehr mit der etzigen Erscheinung seiner Bewohnerin. Nicht ohne Wehmuth ließ der Pastor seinen Blick über sie hinschweifen. Die Mutter hatte recht. Ilse hatte sich sehr geändert. So bleich sah sie aus, so chmal waren ihre Wangen geworden. und waS ihm früher gerade so lieb an hr gewesen, der Ausdruck innerer Zuriedenheit, an dem selbst die oft uniebsamen Verhältnisse in ihrer Famiie nichts zu ändern vermocht hatten, war auS ihren Zügen gewichen. AuS dem jungen klar und unschuldig in die Welt blickenden Mädchen war em Weib geworden, dem Schmerz, Leid und Anlernn .nicht fremd geblieben. Mt sturmischer Bewegung warf sie ihre Arme um den HalS deS treuen Seelsorgers und, ihren Kops an seine Schultern pressend, brach sie m ein heflgeö unaufhaltsames Schluchzen aus. Ruhig. Kind, ruhig," suchte er sie zu beschwichtigen, mit sanfter Hano über ihr weiches, noch immer wie ehedem latt gescheiteltes Haar fahrend und führte sie nach dem Sopha hin, wo er an ihrer Seite Platz nahm. Schütte nur Dein bekümmertes Herz auS. und dann laß uns sehen, ob die Sache, die Dich fr betrübt, auch wirklich so schlimm ist, wie sie Dir erscheint." 5re vande in die sei.ien neymenv, blickte er ihr theilnehmend in's Auge. ES ist AlleS aus. Alles zu nde, kam eS bebend von ihren Lippen. WaS stst auS?" frag er müde, M etwas zwischen Dir und Deinem Gatten vorgefallen?" iSie ji die. und toten ops ours Neue an seine Schulter legend, erwiderte sie tonloS: Wie haben unS für immer ge trennt." . .Hoho!" schrie der Pastor aus. DaS aebt dock nicht so 'leicht, wie Du denlst. Ehen lassen sich so ohne Weiteres nicht schließen unÄ naq einem taht und eS ist kaum ein Jahr her, daß Du deS BaronS Frau geworden bist wieder trennen." Und doch muß eS sein. Herr Pazior. Ja, ich war es. die daS entscheidende Wort gesprochen hat. .Du und auS welchem isnmoe We:'l zwischen mir und ihm eine Andere siebt, eine Andere, die er liebt. während er mich nie, nie lieben wird." Auf'S Neue brach sie in Schluchzen. mS, der Pastor faßte beruhigend ihre . " Wh I Hände und ließ sie eine uueue gewahren; dann sagte er ernst: DaS kllnat tteüich schlimm, mem armeS Kmd; aber berichte mir erst

harter über Deinen Mann, als othlg ! ist. Wer ist denn diejenige, die sich wissen Dick und ibn gedrängt hat?"

Seines Wetters ehemalige Braut, die schöne Miß Graham." Noch ernster wurde deS Pastors Gesicht: Diese? Um'S Himmels willen, sie hat doch nicht etwa die Kühnheit gehabt. Euch nach Korfu ziachzurelieni - ? a - -1. . ! l, IIUUJ uiuuju!!. Ja. sie kam. ihres Sieges gewiß, der selbstverständlich auch nicht ausgeblieben ist." Und mit sliegendem Athem erzählte sie die Vorgänge der Osternacht in der . 1 S, . l Kathesraie von tzsan spirroion. Das ist stark, sehr stark." rief der Pastor, der aufmerksam mit gespannte stem Interesse ihrer Mittheilung zuge hört hatte. Dennoch, um'ganz ojfen zu sein, fürchte ich. Du bist zu rasch geWesen, mein Kind, hast den leidenschaftlichen Einflüsterungen der Eifersucht zu sehr Dem Ohr geliehen. Meiner Eifersucht?" Wie willst Du es anders nennen. Kind? Und ist es nicht natürlich, wenn Du Deinen Gatten liebst, 'daß Du Eifersüchtig bist auf jene Sirene, wie Fräulein Altwiel sie in ihrem Bilde genannt hat, die Dir sein Herz, entreißen will? Die schöne Amerikanerin muß ia eine ganz gefährliche und aben teuerliche Person sein, die überdem ihre Netze nicht allein nach dem Herzen, sondern allem Anscheine nach mehr noch nach dem Reichthume emes Mannes auszuwerfen scheint, der ihr helfen soll, ihr Verlangen nach Glanz und Genuß zu befriedigen. Ich dachte, sie wäre selbst sehr reich, warf Ilse aufhorchend ein. Im Gegentheil, sie hat als Grund ihrer Absage an den Assessor v. Wen zelen den Verlust ihres Vermögens angegeben, und waö das Aergste ist, sie hat es nicht einmal für nothia befunden, ihr Porträt, das sie ilbst bestellt hat bei Fräulein Altwiel, von der sie weiß, daß sie auf die Erträgnisse ihrer Kunst angewiesen ist, zu bezahlen. Wer weiß da, ob nicht auch ihre Liebe zu Deinem Gemahl nur gespielt ist. um sich den reichen Mann zu sichern." Verzeihe, wenn ich Dir darin kein unbedingtes Urtheil zutraue. Du bist zu unerfahren, um solche Verstellungskünste durchschauen zu können. Jedenfalls, wenn Du eine wirkliche Liebe für Deinen Gatten hegst, wie Du mir ja zugestanden hast, hattest Du ihn nicht verlassen, sondern ihn davor zu bewahren suchen sollen, einem frevlen Spiel zum Opfer zu fallen. Man saat den Amerikanerinnen, besonders denen, die hier in Europa, wie zene Miß Graham, auf der Jagd nach einer guten Partie sich befinden.viel Kühle undBerechnung nach. Das ganze Verhalten dieser Dame scheint mir verdächtig. Ist es nicht möglich, daß sie Anfangs nur darum dem Assessor den Vorzug gegeben hat, weil sie ihn für reich hielt. und iyn fallen ließ, als seine Aussichen aus Reichthum durch das Testament des Onkels und Wolf's Heirath zerstört wurden? Und einem Manne nachzureisen, von dem sie weiß, daß er durch heilige Bande gefesselt ist, daß er nächst Gott seine Genesung von todtuchem Leiden zumeist der Gattin treuer Pflege verdankt, ihre Macht an ihm von Neuem zu üben, wie frivol und verwerillck! (Fortsetzung folgt.) Wiener !!olkssänger. Im Laufe der letzten Jahrzehnte t)tt das Wiener Volkssängerthun mannigfache Wandlungen durchgemacht, die der einstmals populären Institution deren ursprünglicher Typus in dem lieben Augustin" verkörpert ist viel von ihrem cha rakteristischen Gepräge abgestreift haben. Das Wiener Volksbardenthum befindet sich zwar im Verfall, aber eS hat noch immer sein dankbares Publi!um, das sich vorzugsweise aus den kleinbürgerlichen Kreisen recrutirt. ES gibt zwar noch eine Anzahl von Volkssanger - Gesellschaften, die in feineren Localen eine Zuhörerschaft auS den gebildeten Schichten um sich verfam mein; aber der bürgerliche Mittelstand. der sich in anspruchsloser, nicht so reich als die Gegenwart mit geselligen und künstlerischen Unterhaltungsgelegenheiten ausgestatteten Zeiten zu den Volkssängern drängte, hat sich von diesen abgewendet und sucht andere Zerstreuungen auf. Die allgemeine Lebenshaltung hat sich gehoben, aber daS Wiener Volksfängerthum hat mit diesem Aufschwung nicht gleichen Schritt gehalten. Schon der Name deutet darauf hm, daß das Volksfängerthum sein Publikum in den breitern Volksschichten zu suchen hat, und daß es in erster Linie dazu bestimmt ist. daS Unterhaltungsbedürfniß der großen Masse zu befriedigen. Noch immer spielen die Bolkssanger eme nicht unbedeutende Rolle im VergnügungSpro gramm der Wiener Bevölkerung: sie bieten einem nicht geringen Theil der 14 Millionen Groß-Wicner fast den einzigen, ihnen leicht erreichbaren künstlerischen Genuß. Wem Theater. Concerte und Vor träge unzugänglich sind, der muß sich mit dem schwachen Surrogat deS Volksfängerthumö begnügen, das ihm musikalischen Genuß und geistige Anregung bietet und außerdem waS hoch anzuschlagen die Lachmuskeln in Bewegung setzt. Wie das Theater, kann auch daS Volksfängerthum eine erziehliche Wirkung äußern ; aber es hat Zeiten gegeben, in denen daS mannliche und weibliche Volksbarden, thum durch Cultivirung der Zote und lüsternen Zwdeutigkeit viel.moralisches Unheil angestiftet hat. Diese Tendenz hat sich fast vcllständlg auS? gelebt ; denn auf die Dauer wurde ftt dem Volke selbst 'M Ekel. Vollständig auZsterbe'n wird sie auf dem .Brettl" (so heißt daS Podium, auf dem die Volksbarden auftreten) so fte nig wie aus den weltoedeutenfcen, Bre.tern. Außerdem verfielen die Volkök langer tn den Fehler der. Uhetfriebenen Verherrlichung deS goldenen Mene? Heuen?" und der Wiener .Lnniith.,

lichZelt". Mer auch diese Schmetchecheleien und Verhimmlungen, die naiven Gemüthern wohlthuend in's Oh? klingen, fingen nachgerade an, den gefunden Sinn des Volkes anzuwidern, das um so weniger geneigt ist, den Wiener als den Gemüthsmenschen par excellence anzuerkennen, als ja die Bevölkerung der Kaiserstadt dermalen

. r...Y ' n . zu zw D, ten besteht. Da sich zudem die langen Abende nicht ausschließlich mit mehr oder weniger witzigen Couplets und Liedern auffüllen ließen und sich fast Zeder Bolkssanger für emen vollwichti gen Sonnenthal, vor Allem aber für einen unwiderstehlichen Comiker hielt. versuchte man eme Auffrischung des abgestandenen Programms durch Aus führung dramatischer Scenen im Co ftüm. Die Polizei fetzte jedoch durch äußerst sparsame Ertheuung der hier zu erforderlichen Licenzen der Ueber schwemmung des Podiums durch die theatralische Hochfluth emen festen Damm entgegen, so daß nur wenige Volksfänger-Gescllfchaften in der Lage sind, , ihrem Publikum dramatische Hors d'oeuvre aufzutischen. Zug kräftiger erwies sich ein anderes Mit tel: die Heranziehung von allerhand Naturkunstlerei, wie Nachahmen von Thierftimmen und Instrumenten, Kunstpseisern, Jodlern und Jodlennnen u. s. w. Die Virtuosen dieses Schlags, die theilweise der Fiakergilde angehören und selbst in hochanstokratische Salons auf Gastrollen geladen werden, brachten in das Einerlei der Gesangsproductionen eine wohlthuende Abwechslung, die das Publikum anfangs mit Beifall begrüßte, aber schließlich satt bekam. Unter diesen Umständen befindet sich das Wiener Volksfängerthum bei dem mangelnden Interesse des Publikums für seine Darbietungen in einer wenig erfreulichen Lage. Die guten Vertreter des Fachs sind alt geworden oder fast ausgestorben; der Nachwuchs läßt viel zu wünschen ubng; das vorHerrschende Mittelgut kämpft einen harten Kampf um's Dasein und ist durch engherzige Polizeimaßregelung stark bevormundet. Ob die von der BeHorde geplanten Reformen zu einer Regeneration des Volkssängerthums führen werden, erscheint zum Mindesten zweifelhaft. Das durch dik Volkssänaer repräsentirte Stück Alt-Wien" ist im Absterb n begriffen. Wer es in sei ner Urwuchsiglelt kennen lernen will, der muß es in den westlichen Gründen" der Kaiserstadt beim Heurigen" aufsuchen oder in einer der immer sei teuer werdenden Kneipen alten Schlages. BlumigeTafelfreuden. Den Mahlzeits - Tisch mit Blumen decorirt zu sehen, wird wohl nur we nigenMenschen mißfallen, aber eine Mahlzeit aus Blumen, z. B. ein Diner von Rosenknospen oder von den großen Blüthen emer Kurbißranke, das wird wohl kaum einem einzigen unserer Feinschmecker als ein benel denswerther Genuß erscheinen! Eine Einladung zu emem solchen M.'hl wurde sicherlich ieder fashionable Cul turmensch nur für einen schlechten Wig nehmen. Und doch haben in alten Zeiten manche der höchststehenden amerikanischen Indianer, besonders die Azteken. Blumen - Mahlzeiten der genannten Art, wenn die Blumen oder Knospen aut aekocht waren, als emen großen Gaumenschmaus geschätzt. Auch heute gibt es noch Seitenstücke hierzu, obgleich in Amerika keine solchen Falle mehr nachweislich sind. So nähren sich in vielen Theilen Indiens die Eingeborenen zum großen Theil von den Blüthen des indischen Gallertbaumes (auch Jlllpe genannt). Ein einziger solcher Baum liefert hundert bis vierhundert Pfund Blumen, und die Eingeborenen können dieselben so wenig entbehren, daß häufig dieDrohung der Behörden, die Bassia - Bäume abzuhauen, genügt, um einen aufsässigen Volksstamm zur Ruhe zu bringen. Auch bei den Persern spielen gekochte Blumen eine bedeutende Rolle. Man denke auch an die Lotosesser" ferner Zeiten. Und liegt denn uns dergleichen o ganz fern? Ergötzen wir uns nicht an dem lieblichen, zarten Blumenkohl, bei welchem wir nicht die Blätter, sondern nur die Blüthen und Blüthenstengel verzehren? AucheineDrohung. In einem Dorfwirthshaus gerathen der Bürgermeister und der Todtengraber in Streit, wobei Letzterer den Ersteren unter den Tisch wirft. Dees sag' i' Dir," ruft in dieser verzweifelten Situation der Burgermeister dem Todtengräber zu. so lang' i' in der G'meind 'was z' sag'n hab', grabp rar' Du not ein!" Conserviruna von Pfählen und anderem theilweise in der Erde m . - - sw ff . : neaenoen Holzwerk. Alan muy oie Pfähle, soweit sie in der Erde stecken sollen oder bet wechselndem Wasserstände der Durchnässung ausgesetzt sind, oberflächlich verkohlen und dieselven hierauf, wenn die Kohle noch niql ganz abgekühlt ist. so lange mit heißem Holztheer bestreichen. bis die oyienschicht nichts mehr davon einsaugt, also vollständig mit Theer imprägnirt ist. Der in dem Theer enthaltene Holzessig, sowie das flüchtige Oel, welches demselben innewohnt. verdunsten während des Austrocknens und lassen ein festes Sarz zurück, welches die Poren der.Hoszkohle ausfüllt und mit dieser emen luftdichten unverweslichen Ueberzug bildet. Dah Verkohlen allein bietet gar mnen. Schuh Fehlt Quö Lebenskraft in irgend i. ne Theil eures Systems, oder ist euer Ner, venshstem zerrüttet durch unweise LkbmSarj over irgend wela) Ursache 7 ?rn mt eure Fehler mit und ich will euch gerne schroben WaS mir am Weiften half, da ick auch Hilfe rothmendig hatte. Inner fenc ich auch fr,i v eclpt nneS einsachm yausmmel, das mich rettete. Verschiebt nickt auf Morgen, vaS ihr heute thun sollt. Schreibt unter veischluß einer Öriefmarke für RÜck5lntort an Thomak

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