Indiana Tribüne, Volume 19, Number 232, Indianapolis, Marion County, 9 May 1896 — Page 3

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Gin klares Auge, klare Haut, ela klarer Kopf, ein klares SysttN sind die Segnungen, Kelche das Karlsbader Sprudelsalz Euch fce schert. Theilweise ist dies semer reinigende, purisicirenden Wirkung auf das Blut, anderntheils seinem lösenden, kräftigen den, stimulirenden Einfluß auf die Vefcer, Nieren, den Magen und die Eingeweide zuzuschreiben. Es versetzt diese in natürlicher Weise wieder m einen gesunden, natürlichen Zustand. Man lasse sich nicht von gewissenlosen Händlern täuschen, welche versuchen. Euch eine Mischung von Seidlitz.'ulver oder Glaubersalz als Karlsbader Salz oder .künstliches Karlsbader Sal,-, "Gerrnan Salt" oder unter anderen Namen zu der kaufen. . Besteht- darauf, den ächten Artikel zu erhaltender die Signatur Eiöner & Mendelson Co., Agenten, New $Bif , auf jeder Flasche haben mutz. 1D sn ITtt'ö dental mm, 25 West Washington Str. Zähne mit Silber ,u füllen 75c, mit Gold tzl und aufwärts ; Zähne zu reinigen 75c: Zähne zu ziehen 25c. DsS beste Gebiß auf Gummu "asiS 53. Ein gutes Gebiß $5. Zähne schmerzlos ausgezogen. Dr. Leonli. Bell, Deutscher Arzt, Ecke East und Ohio Strabe, prattizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. Guido Vell. nr. Vormtttig 10 UNHk. pr.k.adeu. mm! t-S Uhr. Dr. I. Wühler, 120 Sst WcCnrty Str. Sprechstunden : 8 bis d Uhr Vorm. ; 2 fcli 3 1 Uhr Nachm.; g b.S 9 Uhr Abends. Telephon 1446. fepif 4stun&ett : onataj8 nur orrntttaa. Dr. THEO. A. WAGNER L?o. 04 Nord Delaware Otr. viitH'iiiutiH . ui,i njvkut., m , I an. . . . in 111 t iri.. I Dvrtinundkn : 9 10 Uhr orm.: 1 nai., at. u.-u hi 1 tachu Telephon 8. Dr. I. A. Suteliffe, beschäftigt d auSIchlt, blich mit wundäiztlichea Fällen und m.t escklechlS und urtarrankhetten. No. 9Z Ost Market Straße. Offtce'Ttunden: 9 bis 10 Uhr Vorm. 3 bi 3 Uhr achm. Sonntags ausgenommen. Tele plZ9N41. . C. C. EVENTS, nittMdf Oit . s.-if tu,u;vv 0V - g No. 8j Nord Pennsylvania Str. G a l rokt) auf Wunsch angewandt. Dr..C.,N. Schaeser, flrzt rmd Chirurg, No. 0 Madison Ave., nahe 3Roxxii Straße. I Teledbon 82. M. Gierke. DeutscherJf f V SKltnl llttttll JMX)VVV1 408 Süd East, Ecke McCaUy Str. , kj y oiairu. Herr, arl Pingpar- k. 7 Lüd kllabama Straße, tmt cueuungen sur mi entgegen. ÄttlpK R'SZ (via Preedom & Rlghl.) vioxr Tjnrt (rr.dTiciafAi. xwicu j x uWni;,iii uwmui, Iso. 196 ElUabeth Strst. I Take Blake St. Car. Telephon 1269. Unterstützt die i.trt.te.douni-usaschsdch. A. 133, 140 und 142 Virginia Avenue. M" tir - cm i. ZsomsrvHs, Manager, i I S. t I Q IlPmftTlß.VnTITlfiOrilT . -T" o .na .- fS(i'CE.ft! 1 AI. I 180 " 319ibio . llKÖ Vs jcshs?,' 'kf??is. vr--" ' t.v-rsrT - r. i: v1 yüüi IMJjj

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Wlre Tree Guards.WM, die Geistlichkeit, die Bürger und Iv.o cy , cm' . . r. r 1

... Farultry ITottixig. Garden iniplemcnts. IaMl NowerL. - üuüüv LIUÜ yk alj 1 kinds.

schweftpr Ilse.

Roman von Elariffa LsHde. Cfc lf i I (gortletzung.) Nur mühsam gelangte der Wagen. sobald er das Weichbild der Stadt berührte, vorwärts. Alle Straw waren von einer dichtgedrängten Menge durchsluthet. Hier wurden in den zum Feste aufgeschlagenen Buden allerhand Vorrathe. Backwerk, Maisbrot und Orangen verkauft, dort trieb ein Eseltreiber sein mit Körben voll Rosen, Erika und Myrthenbüschen beladenes Thier unter lautem Schreien und Aufforderungen jnrn Snuhn mitten in den fiA stauenw ZN).r.r., jwftm brnnn Vbii iinii wi wivumn v.vw.. stA nftnnn.r fitnhitrrf. hi? Dft, lämmer über den Rücken geworfen oder Steinkrüge auf dem Kopfe tragend. In der Nähe der Spaniata. wo die Procession vorübergehen sollte, wurde das Gewoge noch dichter. Hier mischte sich zwischen die Bewohner Korfu'S noch eine Anzahl von Fremden aller Ratio. nen. um die Ausschmückung deS Platzes, die Decoration der Häuser, die Fahnen imfc ?nrnh?rm2 ,1, ,fifrAMT Wir ntr 'VMUIIVII sl V Vf V J V Q I Illumination an der Balustrade, den Kaffeehäusern und Standbildern ange bracht waren. Die Wle d'hote hatte bereits ange fangen, als der Wagen endlich vor dem 1 cm.tr r r?i "i i-t sMl. AmlMA 41 Cj vcui xjuuuii tuiu xmuuhuhu au uwi ren. Der P fessr verabschiedele sich. versprach aber, nachher die Freunde nchu?zusuch , . - , Es dauerte lange, the d vielbe. schaftrgten Kellner Zeit fanden, Wolf's Befehl nachzukommen. Schon füllten r.x w:- m;-t;,T. ,;, o,.r,.rT, I P w- m T- a . c für die Processwn. als die Speisen aufgetragen wurden, Da, mitten beim Essen, fiel Wolf plötzlich die Gabel aus der Hand. Au W ,nnst nw Nttnn rnrdi I :1 :a :v;üFir SÄ x , "l 3 Xr stimme ließ sich in englischer Sprache ,.., ..r ,. i in. wV I v nesstimme antwortete. r-, . . v t f" . t . Es war der Fremdenführer, der die Damm schon auf dem Ausfluge begleitet hatte nun , hier su E'kla. runen fortiente und aus daS Unteres o i i-v- 1 -v 1 sautest der Umgebung wie der Bor. gange auf dem Platze, aufmerksam machte. .Schon rniebet sie!" stichWlf inste, hervor. .Auch hier nicht allem! Ilse sah auf ihren Teller nieder, sie that, als habe sie nichts gehört; aber ihr Herz klopfte heftig und sie athmete mi er.eiyierr aus. a.s oer rose freundlich grüßend und heiter wie im mer zu ihnen trat und über seine Er lebnisse an der Table d'hote berichtete. Es ist wirklich schade, lieber Ba Ihr. dak Sie gerade heute fehlten."

r- f cm ' I mju I ivtui, vuu( iv t w, ivuiv v 1 v . i a 4,, iIilT' fSTt niihiflv J' ' ' . ' . .

luuiv ui ..Vklassend. Eine solch' exquisite Gesell. schast haben wir hier noch mcht gehabt, r jtv cv oc . uno ouic zcyoncn caucni uuer, was sehe ich? fügte er, seinen Blick ge (rtl V r O rtPiriV 05TTt l?4.s TlwwMfMit wmt m ,t?i

uttviivi u v . oivutii w tiu - , 1 irre, habrn Sie den Vorzug. Nachbar es auch wünschte, einer Begegnung sr xm,rinr,Tinnn s.?n .m? .sJmit den Grahams aus dem Wege zu

nen wir schon bei der guten Athanasia 17 - 7 1 kTtkökö.t 44 ivvi vv-i V I ' I ivv vk fn w vv kjMtvü viuts n.T-mrnn Ynnr frffHR ivTvrr Wnl 3.l toiitttiWt VM.Vtl, VIIIWl VWItV ktV den häßlichen blauen Schleiern die der. v -7 .. , .. oorgene ÄNmury uno cyonyell zu ; ahnen. Die Damen erzählten Übrigens, daß sie Bekannte von Ihnen seien, Herr Baron. !U3olf lucyle den unoerangenen zu spielen. &q. 1 Dramen oie miniim von um serer Bekanntschaft? Sie ist flüchtig aenua! Nun, bei so hervorragenden Erschei nungm hab Damen aU M Anrecyi, oag man aucy nacy riucngct w kanntschaft sie nicht vergißt. Die junge Miß besonders kann sich selbst hier, im r-t w. r t, - r f IT

anoe Aporooliens. eyen en, sonst verrieth nichts ihre nere Errezu sehr die Concurrenz zu fürchten." flung TOolf. aus's Neinlicbste berllbrt von ,3 ?. n.kt's wwh?"

1 ' ' r- -11- ' dem harmlosen Geplauder des ProsesUoxz faltete mit nervös zitternden Händen die Serviette zusammen und 1 x cn:: n w.s n trat an die Brüstung des Balkons, sich scheinbar ganz in den Anblick des fest lichen Gewühls unten vertiefend. Vom Ufer des Meeres her begannen Raketen aufzusteigen, hier und da blitz ten bengalische Flammen aus. Nun wurde die ganz Front des Hotels plötzlich von Licht übergössen, Nebenan war das Gesprach langst ver. stummt. der Fremdenführer hatte sich ?z, fi,t. Vrmn gzzzv... v . schwarze Schleier um den Kopf ge. IQlunaen. levnien oeauem m amerliamschen Schaukelstühlen. Das reizende m zu rc .r: 9 r c i CTT.. lN. I Profil Adelinens sah in der hellen Be- . ...!.. u.! ..m !m. Xls.A tmVMrt I icutyiuiig 4tic uuji turn vyui& uuwwv den au. Unwillkürlich lenkte sich Jl1 3öix aus itc rnn. ie on ne war! Ja. sie begriff jetzt, wie ihr Anblick schon Wolf's leicht erregbares Blut . ivii v p. , rm r r ' rr . m Wallung bringen mutzte. uni aucy sie war iedenfalls iöm aeaenüber nicht m geblieben. Wandte sich nicht ihr Ifatf 'xxi m Augenblicke, wie magI .iirx . jC .'.l ucuuj uiiwacji, uuu üct u v1" m-TC n wo itw cvrr. i

iiuhü unu ci juuic i gmaua) Maazen. uuö wie 1 n gezusammen. Sie hatte gesehen, wie pflegt hat in seiner Krankheit, mit so ft) V MH T tr a frr Ih,amv I Pi CT!. a. V

UUliUilCIW OIC uuue Scib Blicke sich trafen, in einander versanken. ' Unten, wurte Gesang hörb. Die Pwussion zog von der nahen Käthe-

drale deS hett. spiridion heran, voran nxrcf Mrs. Graham mit etwas hochKnaben mit Rosengewinden, die mit mütbiaem Acbselucken ein. da ist es

yeuen klimmen oas nvrie ieyion in die Nacht hinausschmetterten, dann unter goldenem Baldachin daS von Priestern, in blinkenden Prachtgewän . . . M m . dern getragene Ehristusbild, von Blu-

U men fast verdeckt, 'dahinter in langer, sgderS nicht bei dem Baron. So für : unabsehbarer Reihe, brennende Kerzen einen Kranken körperlich und geistig zuin den Händen, die Behörden, das Mi- aleick au foraen. das kann nur die

oas wo ii. uie. ein ecr von euu,.käfern wälzte es sich heran. Raketen Zischten auf und sandten Schwärme bunter Leuchtkugeln in die Luft. Auch auf den .Balkönen blitzte es jetzt auf, 5leder eckte seine Oiterkee an. Der Oberkellner reichte auch den Gästen des ? KleA welKe. hm. .Aoelme hatte sich'.

rryoorn uno jtanp, mit der brennenden Kttze'in der and; an die" Bälüsiräde gelehnt. (Sin Vild zum Entzücken! Sehen Sie doch nur Ihre reizende Nachbarin An W.irn " rr;;r;j. m.-crr

iullllt -fJlWCül in Etttase dem neben ihm siebenden Molk . rr fr. .n' Ju- s? nugrrorno, wie 15m wa e besser erfinden kann. Sind Sie denn ganz aus Eis gesonnt? Oder furchten S die Gegenwart Ihrer Qts !hlm? Abernem, die Frau Baronin st zu vernünftig, sie gibt solchem Wun5 der Natur gegenüber Ihnen Absolution für Alles tch wette darauf. . . Lachend wendet er sich nach Ilse hin, mechanisch mit dem Kopfe "lu" , : "Ja, Absolution für Alles! Sie Glücklicher, boren Sie denn ,,- rr ' m i r Nicht? Eine Perle Haben Sie zur Frau wKHaftlg eine Perle, die wirklich nicht nöthig Hat. de?i Vergleich mit irgend er ?em toeiblugen ffieftn 11t der ffiel j furchten und wäre e- Aphrodite selbst, die hier aus dem Meere stiege einen Zweiten Odysseus aus den Irrfahrten i""e Lebens zu retten ha, ha, ha! Der gute Professor ahnte wenig, welche. Wenden sem harmloser Scherz W d Sttle dks MaNNks NkbeN MM m . ' - mmr . . , . ' ?ufriß. welcher Sturm der Leidenschaft in diesem Augenblick über diesen der hlnbrauste. Schon fühlte Wolf es deutlich, für ihn gab es nur noch eine Rettung: Flucht! Flucht aus dem Be reiche dieser Augen, dieser Stimme, diern.f- c.:t . cn. , r ZtZj81 ttt -1 " 1 -" 2?uberbann chn '.us d'm es B.fre.ung v, iv, vwv ttooM m was Ehre und Gewissen hfrn trfcnt mr r s?4. iit bewußt, was er der Frau die seiner. D . uiU" camen trug, der hingebenden Genossin feinct schwersten Leidenstage schuldig w. n., rtfun' " ?uhe legte, schickte Georg nach dem eau, um zu erfahren, wann del Ochste Dampfer von Korfu abgehe, 9Yntx im s& -7 cj-" .MM.v.v v. tnnrt Osrn rftn n.. MUS käme ein LIoi)ddampfa von Athen, des vv. Vll V liklt M tlltUUl LUCllLTS , l n v v vivuvvuiiii vvu UIUIII. V( ror;n,s;r, ,,s r.: derselbe, den auch der Professor ut Rückkehr nach Deutschland benutzer. . 8 lUUUc. m u ffi ,f f Mh,T ,ha tV nTt s,:n müssen rn.r nns r. rn oShTW ;t Liebe, rüste Äes M Vahw zur Ab' :r - v 0 we antwortet nickt, cwrtfrm. ,,n vorsckllkend. ,oa sie sick in ihr Zimmer zurück. Lange noch hörte , wie ihr Gatte mit unreae mäfc aen Schritten ruhelos aus und nieder ging. Das Haupt in die Kissen bergend, stöhnte sie qualvoll auf. Ihr war wie zum Sterben zu Muthe. So ohne l,., u.er. n 2 .n OsTToä ITn IotT ' rwen für z,, ' li.UU 17. Es war unmöglich für Wolf, so sehr " 'cl"CUl " ' T r Ija v (aTaawXam A it r e ri Cf 9 Afr AM s yJU U AM AVlfitl ?I t s. pf s c 1 r r . fiangC slM fOlaCNDCN iagt tlttf tl lt - . T . - Cf auf der Terrasse des Hotels Der Pro. Iffttnr fn6 An, htmXrihrn ?7sm?. lN.INI ;cv.'-.7: ' an ihr Vorübergehenden die Hand zum Gruße entgegen. .Welche Freude, hier in der Fremde einen so lieben Freund zu treffen' Auch Adeline lächelte ihn. wenn auch mit etwas verschämter Befangenheit, an, die ihr aber sehr gut stand. Wollen Sie uns nicht mit Ihrer Frau Gemahlin bekannt machen?" Wolf konnte nicht anders, als diesem yUrlflnäMi nackzukommen- tlh ver- .:,, r. .;n, fliegende Rötbe bedeckte einen Augenblick ihre Wanzen, ... p. . . . ' NUlVfV9f wiv v wv wvvnv f der Professor sie an. Die Damen Nck meiner ??übruna nack der Kathedrale von San Spiridion anderI. - trauen. :ko nosse, err aron, sie sind mit Ihrer Frau Gemahlin auch von der Part'." Das wollen wir später verabreden; jetzt muß ich meinen vorgeschriebenen Spaziergang antreten." Er zog grußend seimn Hut und. Jlje gn Arm bietend, oina er weiter. in eiaeniüümlber 6c dieser Baron'- meinte der Vrofessor kovfrx::nv ' n. e... ' e'n.: JumiciHV. WajUll UVJl. vl WU IHM. VfcV reichsten Grundbesitzer Norddeutsch. unR sein, da.n e n so scköner. tatttt&tl Mann, Gatte einer ebenso vortreff- ? (v v 1. . jt Öii anmuthigen Frau und doch v m es V.9 TJfMjf.S ! jjgg outl BeoiNgUNgen oes vsiuaca n erttck unbefriediat. obne rechte Freude ' . " ... . m ' ' ... . am Leben. Mir unerklärlich!" Vielleicht." warf Adeline leichthin ein. ist er in seiner Ehe doch nicht so glücklich, als Sie meinen. Nrosessor scküttelte den Kodk. wn nein, das kann nickt sein.' Die Baronin ist ein Juwel, eine ganz I r i w et. c ? crn. i uitenc mau, oie muß icccir ifiamt I 1 , . . x. c nmer. acouiüiqcc -ttuc uiw jmuuc bung! Wir Alle hier rm Hotel haben sie bewundert. Sie ist aelernte Krankenpsleaerin I 7 0 . 1 W ' . ' kein Wunder, wenn sie das Pflegen gut versteht." Ja. sie erzählte mir davon; aber dennock. meine Gnädigste, das Bersteben der Vkleae mackt'S nicht allein, beLiebe, wie die Baronin sie für ihren lri .. . u wallen Yigl. Und dort." meinte Adeline, den hübschen Kopf schüttelnd, kann es auch die binaebendste.Liebe'unbefriediat lassen. wenn die eigentliche Sympathie k Seelen ithlL" .Glauben Sie?" Nun ia. ich gestehe. .türfr " auck . scoii rnanchmal der

Zweifel gekommen ist, ob er Baron wirklich seine Frau so liebt, wie sie es jedenfalls verdient. Aber ich bin überzeugt, was nicht ist, kann noch werden. An ihrer Seite muß ja der hartgesot

tenste Egoist und Weltverachter zum Glauben, an das Gute, zur fröhlichen Erfassung des Lebens bekehrt werden. ; Und für gar so hartgesotten halte ich ' den Baron durchaus nicht." j rn3 rr or.f:-o-ff-uu9 uyi nun, outline i brach Mrs. Graham mit kurzem Auflachen aus, sobald der Professor sich verabschiedet hatte. Mit einem so!chen Juwel von Frau, wie der deutsche Professor die junge Baronin eben be zeichnete, scheint es mir doch geboten, den Kampf aufzugeben. Laß uZ so rasch wie möglich fort aus Korfu, das doch im Grunde, wenn man die Hauptsehenswürdigkeiten kennen gelernt hat, sehr wenig bietet. Da lobe ich mir doch mein Rom, wo Du auch am besten von Deiner bizarren Vorliebe für diesen Baron kurirt werden wirst Adeline hatte gelassen der Rede der Mutter zugehört. Nun hob sie mit einer leicht abweisenden Miene den Kopf. Du irrst. Mama, wenn Du mich so rasch für geschlagen hältst. Gerade weil man diese Frau für ein Juwel hält, sie als solches preist. Me ich den Reiz des Kampfes um so lebhafter, und es würde mir nichts mehr Vergnügen machen, als gerade den Gatten dieser blei chen Heiligen besiegt zu meinen Füßen zu sehen." Thorheit! Er ist immerhin noch ein Kranker warf Mrs. Graham unmuthig ein, und ich begreife nicht, daß Du Deine Jugend an einen Greis fesseln willst, wo Dir von anderer Seite eine so glänzende Zukunft geboten wird." Bah, Du meinst den Russen. Mama, nun, mag er immerhin noch ein wenig schmachten. Ob ich Wolf von Wenzelen Heirathe, barüber. Mama, kann ich mich heute noch nicht entscheiden. Aber seine Liebe, seine Anbetung, die will ich und die werde ich mir erobern; denn ich gestehe es Dir, Mama, noch nie habe ich für einen Mann ge fühlt, was ich für diesen fühle und sollte mir wirklich eine Zukunft an jenes Bardarenfürsten Seite blühen, wie Du es so lebhaft wünschest, so will ich wenigstens, und wäre es nur für eine Stunde, die Seligkeit wahrer Liebe genossen haben." Um einer Stunde willen solltest Du den Frieden dieser Leute nicht stören. Das geht zu weit!" Habe ich mich denn schon entschieden, ob es für eine Stunde, ob'es für's Leben sein wird?" entgegnete sie mit einem hochmllthigen Zurückwerfen des Kopses. Qui vivra verra! Bitte. liebe Mutter, in diesem Punkte fojj mich ganz allein mein Schicksal entscheiden. Und um offen zu sein, Fürst Naradin ist mir in der Seele zuwi der. Nur der Zwang der Nothwendigkeit könnte mich bestimmen, ihm meine Hand zu reichen." Dieser Zwang der Nothwendigkeit wird aber in wenigen Wochen eintreten. Die vom Onkel noch einmal, zum letzten Mal gewährten Mittel gehen zu Ene; dann heißt es. entweder hier festen Boden fassen oder nach New Aork zurückkehren." Nach New Jork. in die Abhängigkeit des Onkels kehre ich nie zurück, darauf gebe ich Dir mein Wort; bist Du damit zufrieden?" Ich muß wohl! Eigensinnige Kinder wollen ihren Willen haben; ' doch ich sehe, wie Alles kommen wird. Der Fürst wird doch schließlich Dn Gailc werden." Wenn Dich das tröstet, nimm es an; ich sage nichts und verspreche auch nichts." (Fortsetzung folgt.) Landwirthschastlicheö Kaffirkorn. j Kaffirkorn ist . eine Sorghumarr ohne den süßen Saft, der bei anderen Arten dieser Pflanzenaattung zu Syrup verwendet wird; die Samenkörner sind jedoch etwas größer als beim, gewöhnlichen Sorghum. Sie wird ' besonders als Futterpflanze gezogen. Die Eataloge der Samenhändler singen das Lob dieser Futterpflanz, im höchsten Ton und preisen den Farmern den Anbau derselben als äußerst gewinnbringend an. Dieses Lob bedarf der Einschränkung; das Kaffirkorn ist nur werthvoll für die regen armen Gegenden ' von Sud-Dakota, Nebraskä. Kansas und Texas; denn es bedarf weniger Feuchtigkeit zu seinem Gedeihen alö der Mais und kann deshalb in den genannten Gegenden mit mehr Vortheil gezogen werden. Doch wo der Mais gedeiht, verdient dieser unter allen Umständen den Vorzug; denn dieser giebt bei weniger Ärbeit größere Erträge. ' ' Jeder Farmer, der Sorghum gebaut bat. weik aus . Erfahrung, .wie viel schwieriger die Aufzucht der Sor- . r . (m.!( gyumpsianzen gegenuoer - ein jjiui ist: denn die jungen ' Sorghumpflanzen sind sehr klem und werden vesyalv leicht vom Unkraut überwuchert; während die jungen Maispflanzen dem Unkraut sehr bald voraus sind unv nur unter sehr ungünstigen Verhattniflen, etwa in sehr verunkrautetem Lande und in lang andauernder Regenzeit vom Unkraut leiden. Eine gute Ernte des Kafslrrorns bringt etwa 3040 Vushel Samen vom Acker, meistens aber bedeutend Weniger; während Mais unter gleichen Verbältnissen bedeutend größeren. Ertrag ergeben würde. Letzterer wird auch wenig von Vögeln -heimgesucht, etwa nur in Gegenden,' wo 'Krähen zahlreich sind,' reißen diese die Maisährchen auf; dagegen hat das Kaffirkorn in den Vögeln, besonders im Sperling' einen unerbittlichen Feind, s.e zerstören oft' die ganze Ernte.. Für Gegenden, wo: Mais gedeiht, wird bei gleicher Arbeit und gleichem Fleiße, diese Getreideart dem' Farmer bessere Ernten sichern wie' Kaffirkorn; kl regenarmen südlichen und roeftlichen Geaenden ist der Anbau jedes ledteren jedoch zu empfehlen: i eh giebt dort eine.

Mche Ernte von Rauhsutter, das vom Vieh gern gefressen wird. Die Cultur ist dieselbe wie beim Mais. Jncarnat- oder Crimsonklee. Diese Kleeart stammt aus den Mittelmeerländern Europas und hat ihren Namen von der herrlichen scharlachrothen Farbe seiner langen Blüthenköpfe. Sie unterscheidet sick wesent-

lich von unserem gewöhnlichen Rothlee; denn wenn dieser zwei und mehr Zayre aushalt, so kann der Jncarnatlee nur einmal geschnitten werden. dann stirbt die Pflanze ab; sie ist nur emiahrlg; nach den bisher gemachten Erfahrungen überdauert sie auck die alten, rauhen Winter der Nord- und Weststaaten nicht. Besonders in den westlichen Staaten wintert der Jncarnatklee fast regelmäßig aus; im Osten yat er die Wmter von New Jersey und im nördlichen Tbeile des Staates New Jork ohne Schaden durchgemacht. &tnt besten Gegenden sind zedoch die Staaten Delaware und von da sudlich. In diesen Staaten kann diese Kleeart ihrer Natur gemäß während der milden Wmter dieser Gegenden yr Wachsthum fortsetzen; der Cnmlonklee ähnelt darin dem Winterbafer dieser Gegenden, beide setzen ihrWachshum wahrend des Winters fort. Dain liegt denn auch der Sauvtwertb dieses Klees. Er wird Mitte des Sommers zwischen den Mais aesäet. vor dem letzten Cultiviren und also untergejchauselt; auch unter den im Süden vielfach angebauten Kubbobnen wird er eingesäet. Er giebt dann im nächsten Frühjahr schon zeitig im Mai eme cyone Heuernte und das Land kann wieder umaevklüat und nock mit Mais oder Spät-Kartoffeln bepflanzt werden. Aus diese Welse kann man drei Ernten innerhalb zweier Jabre von einem Stück Land nehmen, ohn zu große Ansprüche an den Boden zu stellen; im Gegentheil, durch das Unerp lugen der ttleestoppeln gewinnt das Land. Da der ?lncarnatklee mit eichterem Boden vorlieb nimmt wie der gewöhnliche Rotbklee. so ist er für diese südliche Gegenden von großem Werthe; m nordlicheren Gegenden zedoch, wo der Rotbklee gedeiht, verdient dieser den Vorzug. AussichtenderPferdezucht In Folge von Elektricität als Beriebskraft und der großen Verwendüng des Zweirades ist jeder Dollar m Pferden und Pferdezucht nur noch fünfzig Cents werth: die Vferde sind gegen frühere Jahre um die Hälfte im Preise gefallen. Und elektrische LocoMotiven und Zweirad sind gekommen; es ist mit ziemlicher Sicherheit vorauszusehen, daß wenigstens die Elektriclat immer mehr Verwendung als Moor finden und das Pferd nock mebr entbehrlich machen wird. Sind da unsere Pferdezüchter und Farmer nicht im echte, wenn )t lagen: Unter diesen Aussichten wollen wir keine Pferde mehr aufziehen? Wir glauben, sie sind im Unrechte. In früheren Jahren wurde jede alte Mähre, gut oder schlecht, zur Zucht verwendet, die Folge davon war Ueberfüllung des Marktes mit minderwendigen Pferden; dieses im Verein mit der großartigen Verwendung des Zweirades und der elektrischen Motoren mutzten die Pserdepreii.e yeraodrücken; und die Folge ist wiederum. M , . . 'j. y . fw?! vag in den leyten Jayren wenig ulen aukaeioaen wurden. Wo früber drei Füllen waren, findet man heute kaum eines. Da Pferde nun aber auch den Weg alles Fleisches gehen und meiNens recht schnell gehen und aue roerden" so wird in wenigen wahren ein Mangel an Pferden eintreten, d. h. an guten Pferden. Die Zeit, in der alte Mähren und Krüppel noch annehm-, bare Preise brachten, ist allerdings da- . ' . , c ' hm; aber sur gute Psoe, v. o. rur schwere Zugpferde wird auch künftighin Bedarf sein trotz Elektricität und (5;tiYiTnhhvih TOonn nfir fei unfeift -r fr V W V Farmer die Pferdezucht derartig ein schranken oder häufig ganz ausgeoen, von wo soll dann der Bedarf dieser Classe Nkerde nedeckt werden? Beden ken unsere Farmer, daß die Füllen, die M wv .n tm nächsten Fruymyr sauen, u IM 5labre 1902 alt und stark genug zur Arbeit und verkaufbar sind? cm; .- ulr raiyen oesyazo, oag jcuct yut mer. der im A,sik. einer auten 5hicht stute ist. dieselbe in diesem Frühjahre mm m rrt m ? . oe.egen lassen sollte, u Pseroe werken In dn fnmm-nken akren bedeu -wmw www 9 mm www ww w f tend bessere Preise bringen wie heute ; . - . w . vies vorauszusagen veoars es remer besonderen Prophetengabe. Schweinecholera. 5n den Mais bauenden Staaten des Westens herrscht die Cholera noch immer unter den Schweinen uno verursacht den Farmern große Verluste. Lange stand man dieser Krankheit hülf- und rathlos gegenüber; denn al le dagegen angewendeten Mittel halfen nickt, kekt ist iedock von dem .Bueau of Animal Jndustry" in Washington. . (min . JC i ein 'jjcnm empsomen. oas ncq in u;clen Fällen als erfolgreich erwiesen hat. Wir theilen dasselbe deshalb zum Besten unserer Leser hier mit und rathen ernstlich dazu, .dieses Recept aufzubewabren. um es im Gebraucksfalle zur )and zu haben. Das Mittel wird .aus folgenden' Theilen zusammengeseTt: Holzkohle 1 Pfund; Schwefel 1 Pfd.; Sodium chloride 2 Pfund; Sodium bicarbonate 2 Pfund; Sodium hyposulphite 2 Pfund; antimony sulphide 1 Pfund. Sämmtliche Bestandtheile müssen sein oevulvert und aut mit einander vermengt werden. Hiervon giebt man auch auf je 2000 Pfund Lebendgewicht einmal täglich einen Eßlöffel voll. Sind (Fckweine au krank, um fressen zu können, so giebt man das Mittel im Trinkwasser. Tithlt Guth Lebenskraft in irgend ei turn Tbeil eure SvNnnS. oder ist euer Ner enshstem zerrüttet durch unveise Lebensart oder irgend welch? Ursache ? ? heilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben wai mir am Welstm half, da ich auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei daZ ec&t ein einfachen hauSmittelS da mich rettete. 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