Indiana Tribüne, Volume 19, Number 231, Indianapolis, Marion County, 8 May 1896 — Page 3
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Roman von Clariffa Lshde. (Fortsetzung.) Wolf kehrte zurück. Ilse zwang sich zu einem Lächeln, so schwer ihr auch um s Herz war. Hatte Wolf genauer auf sie geachtet, ihm wäre nicht entgangen. wie die Ruhe und der Frieden aus diesem sanften Antlitz gewichen, wie es ich in dem Jahr des Beisammenseins gewandelt hatte. Er aber sah es nicht; hm war sie immer die gleiche, freundich liebevolle Gefährtin, und er glaubte, ich und ihr genug zu tyun. wenn er sie mit dem Respekt eines Kavaliers behandelte und sie mit der äußeren Zuvorkommenheit umgab, toie ein. Mann seiner Gattin schuldig ist. Daß sie etwas entbehrte, das ahnte er kaum, und hätte er es geahnt: konnte er ihr mehr geben, als er zu geben hatte ? Professor Riefenthal wird uns begleiten rief Wolf ihr schon von Weiem entgegen. Seine Fuhrung wird uns sehr nützlich sein. Uebrigens habe ch nicht ohne Muhe den Wagen erhalen. Die Hotel-Equipage ist schon von Neuangekommenen Gästen mit Beschlag belegt worden, die denselben Ausflug wie wir beabsichtigen und bereits fort sind. Doch versprach der Wirth, so rasch als möglich ein anderes Gefährte herbeizuschaffen. Bitte, mache Dich fertig! Es war eine köstliche Fahrt, unvergeßlich für Ilse die letzte, die sie in äußerer friedlicher Gemeinschaft mit dem Gatten unternahm. Der Professor war heute sehr heiter gelaunt, ihn muthete Alles an wie ein Sang aus alter Zeit und sein Mund log über rn Dithyramben der Begeisteruna. Auf die Spaniata wandelte das Volk schon in festtäglicher Stimmung, Griechen und Albanesen in ihren Feierkleidern, Männer mit dunkeln verbrannten Gesichtern, in weißen faltigen Ueberrocken mit Gamaschen und Schnabelschuhen, den rothen Fez auf dem schwarzlockigen Haar, stolz einherschreitend, sorglos und vornehm wie antike Helden, Frauen in prächtigen goldgestickten Gewändern, Ketten von Silbermünzen um den Hals, Mieder und Schuhe roth mit Gold gestickt, um den Kopf ein feines gelbliches Schleiergewebe, unter tem aoldene Münzen aus die schmale gebräunte Stirn herabsieen. Ach. Du schöne Insel, daß ich Dich o bald verlassen, muß!" rief der Proessor, dessen Urlaub mit dem Beginn des neuen Semesters erlosch, empharsch. Sehen Sie nur dort! Ist es nicht, als ob die antiken Chöre, die einst zu den Eleusirnen sich um den AI ar des Bacchus 'schlangen, wieder le bmdig geworden wären? Haben Sie e etwas Schöneres gesehen, lieber Baron, als die Augen dieser Frauen? Die ammetbraune Farbe, der edle, mandelörmiae Schnitt und foer von dunkeln Wimpern halb verschleierte Blick, die eingezeichneten Brauen, die die Alten Bogen des Eros nannten. Ach, gnädigste Frau, halten Sie das Herz Ihres Gemahls sest, hier konnte es wirklich in ernste Gefahr gerathen. Ueber Ilse'S Züge huschte em trübes Lächeln. Kann man verlieren, was man nie besessen hat? tönte es in ihr. Ach. daß sie eifersuchtig sein dürfte! Man fuhr die von den Englandern angelegte schon Via Marina entlang, durch die venezianischen Bastionen nach der Villa Reale und welter an den entzückenden Villen vorbei, die dort vornehme Griechen und reiche Ausländer errichtet haben, alle von blühender Rosenpracht, von Erikabäumen, Orangen und Palmen umgeben. Dann hinauf nach dem kleinen anmuthigen Weiler Hagia Anallpsis mlt semen prachtlgen Olivenhainen. Hier bewegen sich fröhliche Gruppen, bekränzte Jünglinge und Jungfrauen Arm in Arm beim Klänge einer Flöte dahinschreitend, dort drehen sich kräftige Mannergestalten im Tanze, das lockige schwarze Haar bacchantisch im Winde flatternd; geborene Ballettänzer, an Grazie ihre geschulten Kollegen bei uns weit übertreffend. Tief unten zwischen dunklen Höhenzügen blinkt der hylläische See auf, dahinter das Meer und die Berge von Epirus. von Duft umschleiert, ein Bild von so berückendem Reiz, wie es wenige in Europa gibt. Schweigend schauen Wolf und Ilse von der Anhöhe, auf die sie der Professor geführt hat, darauf hinab. Dieser selbst trippelt aufgeregt hin und her, und immer wieder stößt er die Frag hervor: Run, habe ich zu viel gesagt? Ist das nicht der richtige Hintergrund für die herrliche Odyssee? Und wenn die Gelehrten auch noch daran zweifeln wollen, daß dieses die Phäakeninsel gewesen ist, wo Odysseus landete, dermag irgend erne andere -der ionischen Inseln den Dichterraum Homer's so zu verwirklichen, wie dieses wundervolle Eiland? Sehen Sie dort, wo der See nach dem Meere zu sich öffnet, jene jäh emporsteigenden schmalen Klippen. Dort stehen die beiden Klöster, zu denen 1 x. ." . V L - m uf ssir suqrrn imu, oas eine ein 'con-nen-, das andere ein Mönchskloster. Doch brechen wir auf, damit wir nicht zu. spät dort hinkommen und daheim das Mittagessen versäumen." Und wieder trägt das leichte Gefährt sie weiter, das' schattige Berggelände hinunter, durch 'stille Gründe, in denen muntere Quellen sprudeln, von Myr then, Oleander und Granatbüschen umsäumt. Tiefer noch, wo der Weg zum See führt, springen lachende Kinder den Fahrenden entgegen, Blumen sträuße und Lotusfrüchte zum Kaufe bietend. Der Professor und Wolf nehmen ihnen eine Anzahl ab. Wolf steckt selbst ein Sträußchen an Ilse's Brust, es ist eine der ersten Ausmerk samkeiten, die er ihr erweist, und die sie innerlich erzittern macht. In Wahr heit steigt es warm in Wolf's Herzen auf. als er sieht, wie die sanften Züge Ilse's in Verklärung beim Anschauen all . dieser ' Schönheiten leuchte.. So
dlel'lst er lyr ja -an Dank schuldig. Vielleicht wäre er ohne sie gar nicht im Stande, das Alles zu sehen und zu genießen. Er sagt sich täglich, und sucht sich in das stille ruhige Leben an ihrer Seite hinein zu gewöhnen. Wenn nur
das heiße, verlangende Blut mit zu der zunehmenden Gesundheit nicht wieder so begehrlich in ihm aufwallte! Kleine Häuschen, von Gärten umgeben, leuchten zur Seite auf. Weiße Lämmer grasen dort unter schattigen Olivenbäumen. Am Ufer des hylläischen Sees, vor einem schmalen Landstreifen, der das kleine Eiland mit dem Kloster Vlacherena dem Festlande verbindet, hält der Wagen neben mehreren anderen. Die gute Athanasia hat schon Besuch ruft der Professor, eiligst aus dem Wagen springend. Sie werden da ein Unikum kennen lernen, wendet er sich zu den hinter ihm Herschreitenden; denn man kann nur im Gänsemarsch dre Landzunge passiren: Ein Kloster, das so klein ist. daß nur eine einzige Nonne darin Platz hat, die zu gleich Priesterin, Hausverwalterin und Herzensvertraute aller Frauen und Jungfrauen der Umgegend ist, die gern zu ihr gepilgert kommen, um ihr nicht allein zu beichten, sondern auch Rath und Hilfe von ihr zu erbitten. Eine merkwürdige Alte, die weit und breit geliebt und geschätzt wird. Sehen Sie nur, wie sie heute umringt ist von jungen hübschen Mädchen, die ihr helfen. hr Klrchlem zum Fest mit Myrthen zu chmücken." Mit freundlichem Gruße tritt die alte Nonne den Neuangekommenen entgegen. In der That, eine merkwürdige Alte. Welch' mildes Antlitz! Menschenliebe und Lebensfreude sprechen aus diesen edelgeformten Zügen von echt griechischem Typus, in denen die zahlreichen Falten und Runzeln die einstige SclMheit nicht zu verwischen vermögen. Wie glücklich," denkt Ilse, wer so wie . diese Nonne alt werden ann, so in treuem Schaffen, ohne Groll, ohne Wünsche und Begehren, nur der Liebe waltend, im Dienste Gat es." Der Professor macht sie auf den Kirchhof aufmerksam, der dicht neben dem kleinen Häuschen der Nonne liegt. eben so klein wie Kirche und Kloster elbst. Hier wird sie ruhen, die gute Alte, neben ihren Vorgängerinnen, ein einziger Stein trägt die Namen Aller; noch ist Platz für einige, die nach Athanasia ihres Amtes hier in dem meerum auschten Eiland walten werden. Ist er gefüllt, sowird ein zweiter aufgerichet. bis dereinst vielleicht das , Meer kommt und Alles wegspült, Haus und Kirche und Stein.". . Wolf ist voranaeaanaen nach der Kapelle. Eine Anzahl von Fremden, Inhaber der vor der Landenge wartenden Wagen, die, anders als Wolf, zuerst das Mönchskloster besucht haben und deshalb schon auf dem Rückwege begriffen sind, beschäftigten sich eben damit, bunte Osterkerzen vor dem Bilde der helligen Pulchena, der Schutzpatronm des Klosters, anzuzünden. Zwei Damen sind darunter in grauen Reise kleldern, mlt vichten blauen Schleiern vor dem Gesicht, deren Gestalten Wolf auffallen. Etwas in den Bewegungen der Einen erinnert ihn ziemlich erregend an Adeline. Unruhig tritt er ihr naher, nun wendet sie ihm lhr Antlitz zu. ein leiser Schrei löst sich von ihren Lippen. Wolf Baron v. Wenzelen!" Es ist ihre Stimme: sie ist es. Adeline. und nun hebt sie, wie Kühlung suchend, den Schleier, und er siebt einen Moment in ein paar rehbraune bittende Augen. Augen, die ihn. schon einmal berückt haben, die ihm zum Verderben geworden sind. Mit brüsker Bewegung dreht er sich um und faßt Ilse's Arm. die ihm mit dem Professor gefolgt ist. sie mit sich hinausziehend: Lassen Sie uns fort von hier!" ruft er dem Professor zu. Um Hlmmelswillen, was haben Sie?" fragte dieser erstaunt. Nichts, der Dunst des Weihrauchs: es wird vorübergehen." Der Professor ruft sofort das andere Eiland Der Fährmann dort löst seine Barke und kommt eiligst herbei. die Besucher herllberzuholen, . 4a. . ev i . . . . Zvie lippe Panrorrator. bedeutend vornehmer als die Wohnstätte Athanasia's, wenn auch nur zlwei Möncben Wohnung gebend, erhebt sich über eii ri i . nein mli arlenaniagen gezierten, terrassenförmigen Aufbau.' Eine Weinlaube überdacht die Plattform vor der Kirche, Lorbeer. Rosen und Kaktus blühen um die Mauern des Klosters, das schlanke Cypressen einrahmen. Auch hier sind die Mönche mit dem Ausschmücken ihrer Kirche beschäftigt, zwei bocbaenxlcksene Männer mit tiitU geschnittenen Gesichtern, der boben Priestermütze auf dem zu einem Knoten geschürzten üppigen Haupthaar, das, da es nicht abgeschnitten werden darf, gelöst oft bis zum Gürtel hinabwallt. -, Sie grüßen die Ankömmlinge schweigend, ohne sich in ihrer Arbeit stören zu lassen. Wolf ist nicht mehr recht bei der Sache und sieht zerstreut aus. Nur halb horte auf die Erkla rungen des Professors, so daß Ilse sich doppelt aufmerksam zeigte, obwohl auch sie sich durch lhreö Gatten verändertes Wesen beunruhigt fühlte. Sie hat den Vorgang :n der Kapelle der helllaen Pulcherm wohl bemerkt, ohne sich jedoch eine Erklärung dafür' geben zu können. Wissen Sie denn, wie man diese Insel getauft hat?" fragte der Profes sor, als sie draußen in der Weinlaube zur kurzen Rast auf eine dort stehende Bank sich niedergelassen haben. Sehen Sie sich einmal ihre Form an. Woran erinnert sie?" Weder Wolf noch Ilse finden eine Antwort. Sie rathen eS nicht." fährt der Professor fort. Run denn, die Sage glaubt, m dieser Klippe das durch Po seidon versteinerte Phaakenschifs des Odysseus zu sehen. Und gleicht daS Plateau hier in seiner Form nicht wirk lich dem . Verdeck eines SchiffeS? Aber
ich sehe," fügte er em wem? verstimmt durch die sichtlich abnehmende Aufmerksamkeit seiner Begleiter hinzu,, die Herrschaften sind müde. 'Ich will n'ur eine griechische Inschrift, die mir eben an der Mauer rn's Auge fiel, durchle-
sen, 'dann wollen wir aufbrechen. Ilse faßt, als Beide allein sind, besorgt des Gatten Hand. Du fühlst Dich doch nicht unwohl, Wolf?" - Nein, nein!" wehrte er ungeduldig. Die Begegnung war's nur. Ahnst Du, wer die Damen sind, die mit uns n der Kapelle der hell. Pulchena wa ren, wie sie hierher kommen?" Wie sollte ich? Du kennst sie?" Es ist die Braut Axel's und deren Mutter!" . Die Braut?" fragte Ilse mit einem leisen Erstaunen. Hat man Dir nicht aus der Heimath geschrieben, daß die Verlobung zurückgegangen lst?" Die Verlobung zurückgegangen?" ruft Wolf und über sein Gesicht fährt es wie ein jähes Erschrecken. Woher weißt Du das?" .Pastor Seyffarth schrieb es mir schon vor längerer Zeit, doch scheute ich mich, darüber mit Dir zu sprechen, da Du mich direkt gebeten haft, den 57a men Deines Vetters nie vor Dir zu nennen." - Wolf ließ den Kopf in die Hände sinken.' Ja, ich scheute mich, von seinem Glllk zu hören." sagte er leise, und nun?" Er verstummt, als fürchte er sich. weiter zu sprechen, etwas zu sagen, was besser ungesagt bliebe. Ilse beobachtet ihn voll, steigender Angst. Eine Ahnung erfaßt sie. Worte. Andeutungen der Mutter wer den wieder in ihr lebendig: Nicht allein die Beleidigung 'der Mutter Wolf's sei Veranlassung zum Duell gewesen, eine höchst Lebendige stecke dahinter. Wenn diese höchst Lebendige die ' damalige Braut Axel's gewesen wäre? Und sie ist r t n r yier, iym vleuelcyr nacygerein uno frei. rei! Ihr ist. als würde ihr der Athem benommen, sie wendet sich ab, ihre heftige Erregung vor dem Gatten zu verbergen. der bleich, mlt verdüsterter Stlrn und verstörtem Blicke regungslos vor sich hinstarrt. Sie lst frei! so tont eS schmerzvoll auch in ihm für mich zu spät, zu spät!" Des Professors zum Ausbruch mahnende Stimme schreckt beide Gatten gus tiefer Verfunkenheit empor.' So lebhaft und heiter die Herfahrt aewesen, so still und wortlos , wird die Heimfahrt. 1 Vor Wolf's erregter Phantasie gaukeln verlockende Bilder einher, die sein Blut zum Sieden bringen, Ilse denkt bangenden Herzenö der Zukunft; nur der Professor schaut heiter, genießend um sich, bis auch chn die laue Luft, die wiegende Bewegung des Wagens in Träume versenkt, die ihn der Wirklich kelt entrücken und chn in jene alte, poesieumrauschte Zeit versetzen, in der die Gestalten Homer's noch auf Korfu'S Gefilden wandelten. (Fortsetzung folgt.) Schlawitzky, öer Vtkizeknte. ' j i Von C. Thun. Der Lieutenant und CompagnieFührer T. besaß neben vielen Tugenden, d. h. mültanschen, auch wle Licht und Schatten immer gepaart sind seine Fehler, unter denen die Gedachtnißschwache m Bezug aus Namen der hervorragendste war. Namen zu behalten und besonders eine Person mit dem ihr zugehörigen Namen zu rufen oder vorzustellen war ihm ge radezu unmöglich. Wie oft war es ihm passirt. daß er selbst seine intimsten Freunde bei einer Vorstellung nicht zu nennen vermochte oder ihnen Namen zudiktlrte. die von den Freunden abgelehnt werden mußten einfach, weil sie ihnen nicht gehörten. Daß sich diese Namensderwlrrung auch im Verkehr mit den Leuten der ihm anvertrauten Compagnie täglich, ja, eigentlich immer wiederholte, wird nach dem Gesagten als selbstverständlich gelten. Sie. Fischer oder Müller, oder wie Sle elgentllch heißen, treten Sle emmal vor. konnte man m allen Vana tionen hören. Statt des Fischer oder Muller trat dann em Anderer vor, denn dieser wußte, daß er der Gemeinte war. Der Fehler deö Lieutenants hatte eigentlich niemals bedenk liche Folgen; denn die entstandenen Irrthümer wurden schnell reparirt. Es war im Jahre 1871, nachdem Paris gefallen war. Eine Zeit der Ruhe war bei den deutschen Truppen eingetreten. Der tägliche Dlenst oe schränkte sich auf kleine Exercitien en detail und wurde dem Ermessen der Compagnie-Chefs anheimgestellt. Diesen Compaqnie-Uebungen .' sollten die Compagnie-Vorstellungen vor dem Herrn Oberst folgen. Elve solche Vorstelluna ist ein heikles Ding. Das prüfende Auge des gestrengen Herrn Vorgesetzten dringt 'auch in die kleinstm (Schäden. Da fehlt Dieses und Jenes. ' Der Herr Oberst sieht das lelder zerrissene Fußzeug, den schlecht geflickten Uniformsrock.und jedes Mal, wenn ein neuer, eigentlich aber alter Schaden aufgedeckt wird und deren giebt es nur zu. viele - wendet sich.das zürnende Auge . des . Allmächtigen . zu dem unglücklichen Vertreter der Comvagnle. olelchsam ihn für vaS verdam mend. was doch nur die unvermeidliche Folge der anstrengenden Marsche und aufreibenden Bivouaks war. - Sie wissen doch." sagte Oberst lieutenant v. B. zu dem Lieutenant T., als er dlesem den Befehl zur nachstta oigen Compaanie-Vorstelluna , über brachte, daß. sich, der Herr Oberst die Unterofslcrere ' namentlich vorstellen läßt? Ich glaube nicht, dak er bei JY nen diese Gewohnheit unterlassen wjrd und emvfeble 5kbnen. sich ja die Namen derselben aut merkenu wollen. , Leinen Sie," fuhr er lächelnd ' fort die Namenrolle möglichst auswendig, einen Souffleur giebt 'eS bei der morgigen Vorstellung mcht.-'- T' 1 .
" Der Lieutenant T.- bedankte sich für den .wohlgemeinten Rath,-rief..seinen Feldwebel und' gab diesem den Befehl, außer dem Compagnie-Rapport noch einen kleinen Zettel mit. den Namen der Compagnie-Unterofficiere anzufertigen. Der Teufel auch," fagte er.
kann die Namen alle behalten.ich muß sie ablesen, wie es die Schuljungen mit den schlecht memorirtenVokabeln thun. Zu Befehl!" erwiderte der Feldwebel und schmunzelte. Ihm schien diese Praxis nicht unbekannt zu sein. Die Compagnie stand am frühen Morgen des nächsten Tages in Front auf einem als Exercierplatz dienenden Anger des Cantonnements. ' Vor der Front die zwölf Unterofnciere der Compagnie. Noch einmal wanderte das prüfende Auge des Lieutenants von Mann zu Mann, kurze Ermahnungen beseitigen noch schnell den schlechten. Sitz eines Helmes, dort einen schieshangenden Tornister die Compagnie fah leidlich aus. Den Zettel mit den Namen in der linken Hand, den CompagnieRapport in der rechten, erwartete der Lleutenant den Herrn Oberst. Punktlich auf die Minute erschien derselbe. Stillgestanden ! Richt , Euch r ' er schallte das Commando des Lieutenants. Salutierend schritt er auf den Herrn Oberst zu und überreichte ihm den Compagnie-Rapport. Der Herr Oberst schien sehr guter Laune, er dankte freundlich grüßend, nahm den Rapport und näherte sich der Compagnie. Guten Morgen. Leute!" Guten Morgen. Herr Oberst!" Der kräftige, aus vollen Lungen erwiderte Morgengruß schien dem Herrn Oberst zu gefallen. Ihre Leute machen enen frischen, gesunden Eindruck," meiilie er. Nun, ueber T.. haben Sie die Güte, mir Ihre Unteroffiziere vorzustellen." i. Zu Befehl!" erwiderte der Lieutenant und blickte schnell, einen halben Schritt hinter den Oberst tretend, auf den Zettel. ' Sergeant Neumann! Seigeant Fischer! Sergeant Funke! U.iterosficier Plümeke! Unterofficier G rahmann! Unterofficier Groß! Unterofficier Lehmann! Unterofficier Grabert! Unterofficier Scholz! Unterofficier Friedrich! Unterofficier Kühne! Unterofficier Neumann! Wohl. Neumann II?" unterbrach der Oberst. Sehr wohl! Neuman'i II!" erwr. derte prompt der Lieutenant T. Die Vorstellung der Unterofficiere war so glatt, so ohne jeglichen Anstoß von Statten gegangen, daß der Herr Oberst sich zu der Bemerkung herbeiließ: , So liebe ich es. so ist es gut. macht mir viel Freude." Der Lieutenant athmete hoch auf. über die erste Klippe war er hinüber, da wandte sich der Oberst gegen ihn und fragte: .. Wie viele Gefreite haben Sie in der Compagnie?" Em langes Besinnen wäre verHangnißvoll gewesen, daher antwortete der Gefragte schnell: Zwölf. Herr Oberst!" Bitte, lassen Sie dieselben vortreten!" Zu Befehl! Gefreite vor!" Es traten dreizehn Gefreite vqr die Front. . Ei. ei." meinte der Oberst, sagten Sie nicht zwölf?" Dieser Irrthum wäre selbst möglich gewesen, wenn auch der Lieutenant über die Zahl seiner' Gefreiten' besser orientirt gewesen wäre, da der -Präsenzstand der Compagnie durch At und Aueana täglich wechselte, aber der Herr Oberst wiegte dock bedenklich übe. den Irrthum ven ops.. . EtwaT weniger freundlich als vor hin befahl er die Vorstellung der Ge freiten. . , ' " . ' ,-. . Ob web! Darauf war der Lieute nant nicht gefaßt, doch ohne Bedenken der augenblicklichen . Eingebung foi gend, stellte er die Gefreiten vor. dazu die Namensliste der . Unterofficiere. in umgekehrter Reihenfolge . benutzend. &o war Lieutenant 2.. giucuica .ois aiirn unalückttcken Dreizehnten gekom men. Ein' leichtes 'Zogern, dann haperte es unverständlich aus demMunde des Lieutenants: ; . .Und Gefreiter Schlawitzky!" Wie sagten Sie. heißt der Mann? Schla Witz lyr Zu Befehl. Herr Oberst!" Scklawidkv? Schlawitzky?" murmelte der Oberst für sich, den Flamen habe ich ja in meinem Regiment noch nie aebört " Auch der Gefreite schien diesen ihm soeben gegebenen Namen noch nie gehört zu haben; denn tz blickte bittend nach dem Feldwebel hin, ihm doch zu seinem ihm angeborenen Namen behilflich zu sein. ' - 'Wo sind Sie denn her, Schlawidku?" fraate vlLUich der Oberst den Gefreiten, dicht vor denselben tretend. L. .77 . rst..ni : i . ÄUS onous, zgerr suo,i; So o. so! Aus KottbuS? Buch. n ? o' OiC. QDvm! Moiren 'sie einmal .jy" yiuu.. : S cb l a". L Ueber das Gesicht des Lieutenants glitt ein triumphirendes Lächeln. x)t Gefreite fuhr fort: m v e. Schlampe." Der Herr Oberst konnte ein Lächeln nicht unterdrücken, ihm war weder daS triumphirende Lächeln des Lieutenant! entgangen, noch der Ausdruck: des . Schreckens, als der Name schlampe aus dem Munde des Gefreiten an sein vyr drang. Sieb! - Sieb!" sag)e der Oberst, Fehlt Such LebeuSkraft in irgend n nem Theil eurei System, oder ist euer Ner venfhstem zerrüttet durch unweise Lebensart ober icaend welck Ursacke ? - ? beilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schibm Was mir am eisten half, da ich auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei da, 5iec.pt eine einsaqen yausmuu, da mich rettete.? . ; i ; : ;:; .;' . Verhiebt niAt aus Woran,. WaS ifit Keule i&irn kallt. &ebrAbt unter fieifcfiltift . einer i JuntTnant n Rua'unroon an rms, trjc?: n n; rw rei rinfts rr?l5, 5 i
sich .zum Lieutenant wendend, der Mann fing so hübsch an, 'aber plötzlich fehlte ihm Ihr Witz! Nun. es freu! mich, meine Officiere immer schlagfertiq zu finden. Lassen Sie die Unterofficiere und Gefreiten eintreten!" Der Rest der Compagnie-Vorstel-
lung verlief glatt, da der Lieutenani ' Nichts mehr mit den verflixten Namr zu thun hatte. Der arme Schlampe aber führt fortan den Spottnamen: Schlawitzky der Dreizehnte!" DaS Tüubchen. In einem Landstädtchen wird voreiner herumziehenden Schauspieler i -: er ..-sL.!r . : ' liuppc ein muciipici ycycucu, ui dem ein Stummer an einem gedeckter Tische ein Täubchen zu verzehren hat. das er seinem Nachbar entwendete.unt der ihn dann dafür später umbringt ' Das Stück hat so viele Personen, daß dann alle Schauspieler, übn welche die Gesellschaft verfügt, in An. spruch genommen sind und keiner übrig bleibt, der den Stummen hättt darstellen können, weshalb der Direk tor gezwungen ist. diese strnnme' Rolle einem biederen Handwerker deß Landstädtchens zu übertragen, der sich gegen - ein Spielgeld von fünfzig Pfennigen entschlossen hat, die Roll, zu übernehmen. , - Er machte auch seine Sache wirklich ganz gut. Nachdem der Vorhang gefallen, will der Direktor das von Pappe verfertigte, gebratene Täubchev wieder bis zur nächsten Vorstellung aufheben, aber siehe da, dasselbe lag nicht mehr auf den Teller, vor dem vorhin der Stumme gesessen. . Wo ist denn nur das Täubchen hingekommen?" fragt der Direktor den Handwerker. : Ich hab's doch 'gessen!" meinte der Handwerker. Ich kann Sie aber ver sichern, Herr Direktor, 's war furcht, bar zäh, von 'nem Geschmack war gar ?ei' Red'! 's hat geschmeckt wie Pappendeckel! Wenn's nit. wegen der Zuschauer gewesen wär', die auf mich 'schaut haben, i hätt's bei Gott liegen lassen Die Nrau im modernen Schauspiel. Im ersten Act vergnügungsmatt Und ihrer Pflichten herzlich satt Erzählt sie uns. wie schlecht ihr's geht Und daß ihr Mann sie nicht versteht. Im zweiten Act sie weiß nicht, wie! Die Leidenschaft kam über sie: Ihr Gegenstand, ein fader Thor, Schwatzt ihr vom Recht der Liebe vor. Im dritten Acte ist's ihr klar. Daß ihre Ehe Lüge war. Am liebsten fänd' im Tod sie Ruh'. Gelangweilt gähnt der Geck dazu. Im vierten Act Verzweiflungsschrei. Die Lieb' war auch nichts 's ist vorbei! Der Mann erkennt nun das Juwel, Verzeiht ibr Alles gute Seel'! G. Seukhardt, SALOON, Odt Obio U Slobl, Straß Geräumiges Versammlungslokal für Vereine, Logen ete. , Agent deS New Jorker Schwabischen Wochenblattes. Sohn Weber, Scke Noble und Market Str Deutsche Wein- und Bier-Wirthfchaft. Warmer Lunch Vormittags und Nachmittags JACOB IffiTZGEtt & CO. i Japortirtt und tinhewilche eine und Spiritussen aller Sorten, Mineralwasser: West Oaden und Martinöville, ete. g laschenbiere: Schlitz' Milwrnikee und daö beliebte Original Tafel-Bier. Telephone 407. T Columbia Malle SSe MkEaitH & Dtlaware Str. OTTO SCHMIDT, Ggenchr. VersammlmlgSKalender : Bierbrauer U. Verein, 1. Sonntag im Monat. Südseite Schwaben-Verein, 2. Sonntag im Monat.' Sozialistische Sektion, 2 Sonntag im Monat. Badischer Unt. Vernn, 3. Sonntag im Monat. Sachsenbund, 3. Sonntag im Monat. ' . Preußen N. Verein, letzten Sonntag im - ' Monat. Hermannisöhne, jeden 2. und 4. Montag im Monat. i Sozialistisch Sängerbund, Gesangstunde jeden Di-nstag Abend. i Preußen Gesangverein Gesangstunde jeden . Mittwoch Abend. , Lincoln League jeden Freitagabend. 26. Unt. Berem wenn i?ru?en.
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