Indiana Tribüne, Volume 19, Number 229, Indianapolis, Marion County, 6 May 1896 — Page 3

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schmeflev Ilse.

Roman von ClariZsa Lohde.(gortsejung.) .Wie gut Du mim sagte er, als sie zu ihm zurückkehrte, in"einem warmen Tone, wie sie ihn nur selten von ihm horte, und faßte mit leisem Drucke ihre Hand. Sei überzeugt, daß ich es voll anerkenne was Du mir alles Liebes thust. Ja, wenn ich nicht wußte, daß ich Dich nicht mehr zu lange quälen werde, könnte ich mir Borwürfe machen. Dich an mich gefesselt zu haben." Sie schüttelte Mit leichtem Errothen den Kopf. ,Wte Du nur sprichst!" entgegnete sie, ihre guten, blauen Augen waren warm zu ihm aufgeschlagen. Dich zu pfleaen macht mich glücklich, ich derlange nichts Anderes und bin zufrieden, wenn Du zufrieden bist .Und hattest doch so viel Grund, mir . . a , m f m i m m. szu zürnen: u, hxii felvjuozette ise schöpf der Erde, hast den allerschlimmsten Egoisten neben Dir, der, alle Zeit gewöhnt, an sich allein zu denken, oft recht rücksichtslos und unleidlich ist." Kranke sind stets wechselnd in ihrer Stimmung " .Ja, Du hast immer Entschuldigung für Alles, Ilse." sagte er lächelnd, selbst für Deinen bösen Mann. Das aber ist's gerade, was mich Dir gegenüber in's Unrecht setzt. Indessen, es ist nichts daran zu ändern." Daß Du so empfindest, sagte sie ernst, ist ja doch der beste Beweis da für, wie wenig Du der eingefleischte Egoist bist, als den Du Dich dar. stellst." .Doch. doch, ich bin durch Natur und Gewohnheit! Wer kann über seinen eigenen Schatten springen? Vielleicht wäre mir besser gewesen, der Onkel hätte mich nicht als Universalerben seines Vermögens und seiner Güter auferzogen. Die gute Mutter, deren Einziger ich war, liebte mich abgöttisch. Alles, was ich that und dachte, fand sie gut und herrlich, alles Unangenehme, das oft durch eigene Schuld über mich kam, legte sie dem bösen Willen Anderer, einem unglücklichen Zufall zur Last. Statt mich zu strafen, mir mein Unrecht vorzuhalten, beklagte ste mich und be stärkte mich in meinem Eigendünkel, der mir das Gefühl gab, über den gewöhnlichen Begriffen von Rech! und Unrecht zu stehen. Dann starb sie, und der Onkel suchte die erschütterte Kindesseele von ihrem Leid abzuziehen, indem er mich zum Genusse meiner Jugend anspornte. Und was ist das Ende von Allem? Uebersattiauna. Enttäusckuna und zuletzt Groll über das ganze Leben, das so viel verspricht und so wenig hält!" ,Du wirst anders denken, wenn Du erst wieder gesund bist." Was ich nie werden kann, wie Du ja am Besten weißt." Im Gegentheil! Dr. Balzer hoffte viel von dem Einfluß der milden, stär kenden Lust des Südens. Er wehrte mlt einer ungeduldigen Bewegung der Hand. Mö wenn das Leben ihm so,' wie es nun einmal war, so sehr wünschenswerth sein könnte! War's denn überhaupt Leben, war es mcht nur ein Begehren? Daß Ilse das nicht begriff! Ach, sie begriff es nur zu gut! Seit jener Unterredung mit der Mutter war der Schleier von ihren Augen gefallen. Sie empfand es täglich aus's Neue mit Schmerz, sie war ihm nichts, seinem Herzen nichts! Hätte er sie besser beobachtet, ihm wäre der Zug von Melancholie, der sich in letzter Zeit um ihren Mund eingegraben hatte, nicht entgangen. Aber sie zeigte ihm geflissentlich nur heitere Mienen, und er fing an, zu glauben, daß sie in ihrer Natur genug vom Engel habe, um auch mit dem Wenigen, das er ihr gab, zufrieden zu sein. Zttti Tage darauf, an einem kühlen, aber heiteren Morgen, traten sie ihre Weiterreise an. Gerade als sie die nach der Hauptstraße führende Allee hinunterfuhren, begegneten sie dem von der Bahn zurückkehnnden Hotelwagen, der neue Gaste brachte, zwei Damen in grauen Reisemänteln und blauen wehenden Schleiern. Weder Wolf noch Ilse achteten der neuen Ankömmlinge; dagegen hatten diese mit neugierigen Augen die Vorüberfahrenden gemustert. Mit einem unterdrückten Schrei fuhr die jüngere der Damen von ihrem Sitze empor. Wolf Baron Wols von Wenzelen!" kam es überrascht von ihren Llpptn. War er es wirklich?" fragte Mrs. Grahcnn. d,.mlt ihrer Tochter von Riva kommend, im gleichen Hotel, wie Wolf. Wohnung bestellt hatte. Kein Zweifel. Mama!" Hast Du Dir seine Frau angesehen. Mama?" fragte Adeline nach; einer Pause. Diese simple bürgerliche. Er schenrung! Und neben diesem Manne, dem die Vornehmheit auf der Stirn ge schrieben steht!" Ich habe nur den Baron gesehen, entgegnete die Mutter kühl, und fand airn sehr verändert und krank aussehend!" Der Wagen hielt: der Wirth mit sei ner stattlichen Ehehälfte stand- vor-, der Thür des Hotels, die .lkuen Gäste zu begrüßen. i : ; Nicht wahr" bemerkte Adeline aan. beiläufig gegen die Mithin, die sie und die Mutter persönlich nach lhremLim mer geleitete, das war der Baron von Wenzelen GatterZberg mit Gemahlin, die gerade fortfuhren, als wir anka men?" . Ganz recht! Kennen die Damen die Herrschaften?" Em wema, aus Gesellschaften von Berlin her. Der Baron hat im Frühlmg bei nnem Duell eine schwere Wunde davongetragen, er ist noch im mer leidend." . . ; Das scheint so. die Herrschaften sind kaum von Zhren Jlmmern berunteraekommen. Und die ffrau Baronin ist so besorgt um ihren Gemahl, sie läßt ihn

keinen AugenblnZ allew: wie unL der

al?e Mener erzSstte, eme Seele von Frau." Warum blieben sie nicht länger hier?" warf jetzt Mrs. Graham fragend ein. GrieS ist doch gerade ein berühmter Kurort für Lungenleidende."

Der Diener sagte, ber Arzt habe ein noch südlicheres Klima verordnet. Sie gehen von hier direct nach Korfu. wo sie den Winter über bleiben werden." .Ach so " saate Adeline. Korku soll ja herrlich sein." Das wohl." meinte die Wirthin, doch schöner als hier wobl kaum, selbst was das Klima betrifft: aber der Baron soll zugleich stärkende Seeluft einathmen, und die haben wir hier freilich nicht. .Mama." rief Adeline, als die Wirthln das Zimmer verlassen hatte, für wie lange hast Du hier Wohnung bestellt?" Für eine Woche vorläufig. Dock warum fragst Du?" .Weil eS m wer aefallt und ick den Wunsch hege, längere Zeit hier zu bleiben." .Es gefällt Dir hier, obwohl Du noch kaum etwas gesehen hast? Das ist ja wunderlich! Ich denke, wir wollten von hier nach Wien und dort die Wintersalson verleben?" .Aber. Mama, begreifst Du denn nicht, .daß sich jetzt Alles ändern muk? Ich möchte Wien aufgeben und dafür eine Reise nach dem interessanten Korfu in's Auge fassen." .Adeline!" . schrie die Mutter auf. Du willst nach Korw. vielleicht aar diesem Baron nachreisen? Bedenke doch!" .Alles, AlleS bedenke ich. Da der Zufall es so fügt, darf ich mir nicht die Gelegenheit entgehen lassen, ihn über die Umstände aufzuklaren, die mich zu der unglücklichen Verlobung mit Axel drängten." Um Mrs. Graham's Lippen zuckte es spöttisch. Und wohl auch über die, die Dich zur Auflösung! dieser Verlobung bestimmten? Ich gestehe, daß ich Dich durchaus unbegreiflich finde. IndesfM - -w i en " Du willigst ein?" unterbrach Adelin sie rasch. Wie kann ich Deinem Eiaensinn aegenüber wohl anders? Auch hoffe ich bestimmt, daß diese Wiederbegegnung am ersten Dich von der thörichten Neigung kuriren wird, die Du für den durch seine Verwundung und abenteuerllche Berhelrathuna Dir doppelt interessant Gewordenen zu hegen Dir einbildest; ja. schüttle nicht den Kopf, ich wiederhole es, Dir einbildest. Verwohnte Kinder müssen nun einmal ihren Willen haben. Und die Kur hat ja keine Gefahr, da Baron Wolf nicht mehr frei ist. Adeline antwortete nicht: aber uf ihrem Gesichte lag ein siegesgewisser und übermüthiger Zug, als habe sie es doch noch nicht aufgegeben, trotz Allem das Spiel noch zu gewinnen. ' Trotz Allem! Ist heute denn noch der Ehebund etwas Unzerreißbares, das nicht zu trennen wäre? Scheidung ist ja nichts Ungewöhnliches mehr! Und wo gäbe es unüberwindliche Hindernisse, toen zwei Menschen sich lieben und den Willen und die Mittel haben, den gegenseitigen Besitz sich zu erkämpfen? Ja, wenn sie den Willen haben! Freillch, gesund muß er erst werden, emen kranken Mann mag sie mcht; denn zur barmherzigen Samariterin fühlt sie keine Ader in sich. Deshalb auch will sie m Gries noch so lange warten, bis es entschieden ist. ob er leben, gesunden wird. Lebt er aber, so soll er für sie leben. Dieses Ziel zu erreichen, koste es. was es wolle, das hat ste sich zugeschworen in dieser Stunde! 13. 'Ilse lehnte neben Wolf am Schiffsrande des Llovddampfers. den sie in Brindisi bestiegen haben, als er in den Hafen des olivenreichen PhäakenlandeZ einfährt. Es ist Nacht, aber ein sternklarer Himmel wolbl sich über ihnen, und die Mondessichel, waaerecht. wie sie die Alien auf dem Haupte SelenenS gebildet haben, schwebt goldig leuchtend, durchsichtig im klaren Aether. - Em Leuckttburm wirft sem Licht von einer schwarzen Felsenmasse herab, eine zweite erhebt sich ihr zur Seite aus dem Meere. . . .Die ÄwillinaSklippen." bemerkt ein Deutscher, der neben dem Paare steht, in dem er Landsleute erkannt bat. .Die weltberühmten Koryptllien der Byzantiner, die allein dem Anskirme der Muselmanner getrotzt haven, als ganz Griechenland ihrer Macht versa! len war. i Wolf antwortete nicht: ihm ist jede Berührung mit Fremden unangenehm. Der Andere ,edock m seiner Aeaeiiterung beim Anblicke der sich ihm öffnenden Wunderwelt fahrt in seiner Be redtsamkeit fort: . .Welck' nn auber der Natur ver webt sich hier mit der Erinnerung! Sier landete OdysseuS. als Aphrodite ihn auS den stürmenden Meereswellen aerettet batte. mer trat er. em Schiff brüchiger, unter die Ball spielenden Mädcken. vor die Fürstin Naustkaa. .die Tochter des Königs AlkinooS. di, schützend die Hand über ihn vreitete. Die aanzeöomerische Mythenvoesie entfaltet sich vor unS, hier werden wir sie erst aan, versieben, lernen." Die heranschießenden Barren mit ihren Teppich' belegten Sitzen und ihren in allen Sprachen zum Einsteigen ein ladenden Führern unterbrechen die Unterhaltung. Alles hastet, mit Ge väckstücken beladen, der niedergelassenen Schiffsbrücke zu. Ilse kommt erst wieder mx Besinnung, als sie neven uol im leise schaukelnden Nachen sitzt, der fast lautlos an schlummernden Blllen und Palasten vorüber dem Hasen zu gleitet. - . Wolf bat von Brindisi au einen Wagen an den Landungsplatz bestellt. Ilse fühlt sick wie in einem Traume, als würden die Märchen aus 'Tausend und Einer Nacht" um sie lebendig. Wie köstlich ist 'diese ".Nachtfahrt .durchdie sanst aufwärts führenden stillen' Stra ßen bis ju der Spaniata. dem HaIvt?

pia Dek Mal Korfu. wo ryr vom liegt, in dem sie Wohnung genommen haben. Ein schlaftrunkener Kellner empfängt sie vor der Thüre des palastartigen Gebäudes und führt sie zu ihren mit aller europäischen Eleganz eingerichte-

ten Gemachern. Wolf ist abgespannt; er laßt sich von , Georg sogleich entkleiden und geht zur, Ruhe. Ilse tritt noch einmal auf den Balkon hinaus. Unter ihr, rings um; den Hasen sich breitend, liegt die . schlummernde Stadt: mit goldigem- ?" . c r. . it I cncin, airoers wie in oer eimary, ruht der Mond auf dem leise bewegten Meere. Ein würziger Duft von Myrthen und Orangenbluthen zieht zu ihr herauf. Sie athmet beklommen, und doch füllt ein namenloses Gefühl der Seligkeit ihre Brust. So bewegt ist ste und so dankbar! Ach, hätte sie nur eine Menschenbrust, in die sie auSschütten konnte, waS ihr Herz bis zum Zerspringen füllt. Aber sie ist allein mit ihrem überströmenden Gefühl. Zur Weihnachtszeit fliegt aus dem Phäakenlande ein Brief m daS Pfarrhaus zu Herrheim. Die Familie sitzt be! der Lampe am warmen Ofen, draußen heult der Wind, und dichte Schnee flocken klatschten an die gefrorenen Fensterscheiben. Alle horchten , dem Vorlesen des Pastors wie einem Sang aus einer andern Welt: Ich habe versprochen, den Lieben daheim meine Reise zu beschreiben, und nun sitze und sinne ich, und sage mir, daß alles Beschreiben unnütze Mühe wäre. Denn wer nicht mit den Augen den Zauber dieser Farben, dieses Lich tes und Aethers geschaut hat, der kann es sich doch nicht vorstellen, so viel ich darüber auch sagen möchte. Ich schreibe diesen Brief auf der fonnenbeschienenen, weinumrankten Terrasse unseres Hotels, vor mir die Esplanade mit ihren mächtigen Piniengruppen, ihren Lorbeer- und Myrthmbuschen, den mit prächtigen Arkaden geschmllckten Palasten ringsum, und dem Meere, das hinter den Gärten auftaucht, und aus dem so stolz und finster die schwarze Felswand mit ihrem Kastell auf der Spitze emporsteigt. Fern schimmern röthliche Felsenbuchten,. Schlösser und Villen inmitten von Orangen- und Lorbceihamen, von OlweTv bedeckten Hügeln, und gerade gegenüber, jenseits der Meerenge heben sich die majestätischen Bergreihen des Festlandes mit ihren schneebedeckten Gipfeln in fcharfen Konturen vom klaren Winterhim mel ab (Fortsetzung folgt.) Kolgen einer Spazierfahrt. Der im Jahre 1720 geborene Graf Vougainville war nacheinanderAechtsgelehrter. Soldat, zuletzt Seefahrer und als solcher durch seine Weltumsegelung wett berühmt. An emem schonen Morgen fuhr der Graf in' Paris durch die Elysäischen Felder, als ihm in einer der Alleen ein junger Spazierganger ausfiel, der tiefgesenkten Hauptes dahmschntt und sich augenscheinlich m; sehr niedergeschlagener Stimmuna befand. Es war der als liebenswürdiger Gesellschafter und munterer Schöngeist in den feinsten Kreisen der französischen Hauptstadt bekannte und beliebte Baron Philippeaux, den er kennen gelernt hatte. Er befahl dem Kutscher zu halten, öffnete den Schlag und rief: Herr Baron, Herr Baron!" Der junge Herr schaute auf, näherte sich dann geschwind und grüßte verkindlich. Wie melancholisch. Sie dareinblicken". lachte Vougainville. Ich hätte Sie, den heiteren Lebemann, fast nicht wieder erkannt. Darf man erfahren, weshalb Sie mit einem so finsteren Gesicht wie das eines Karthäusers umherschleichen?" Ich bin in der That seit einiger Zeit nicht recht bei Laune", seuzte der Baron. Die Bälle, Concerte, Gesellschaften, das Theater und selbst die Opern widern mich nachgerade an; ich habe zu viel davon gekostet. Ich. bin ordentlich des Lebens müde; denn ich langweile mich." .'Aber das ist ja echter, englischer Spleen. Dagegen müssen Sie Mittel gebrauchen. Ich habe bis jetzt noch keines ken nen gelernt." i.Kommen Sie doch mit nach Versames, Herr Baron, ich langweile mich hier auch allein in meinem Waoen. ' Der Baron nahm Platz, und die Kalesche rollte rasch nach Versailles hinaus, wo aus des Grasen Befehl im besten Gasthaus ein Gabelfrühstück ser virt wurde. ; Während Beide beim Speisen saßen. wurde dem Grafen ein großes, mit dem königlichen Spiegel versehenes Schreiben gebracht. Wir müssen uns beeilen-, sagte Vougainville, nachdem er es gelesen. Gestern hatte ich meine Abschiedsau dienz bei Seiner Majestät, und dieses ier sind seine Anweisungen. Nun halt mich Nichts mehr, m Paris, m Frant reich, in Europa zurück." Richtig, ich hörte davon"..rief der Baron mit Interesse. - Sie treten in nächster Zeit eine grobe Reise an." Allerdings von Brest aus, wohw ich mich jetzt begebe. Meine Schiffe sind segelfertig und warten nur auf mich. Wie wäre es, Herr Baron, wenn Sie mir bis Brest Gesellschaft .leiste, ten? Ich habe Ihre Unterhaltung so angenehm gesunden, troß der melan cholischen Stimmuna. in. der Sie sich befinden, daß ich Ihre Gesellschaftlern noch langer genießen mochte. Bedenken Sie, daß ich auf Jahre von Paris und Frankreich scheide. Herzlich gern würde ich Ihrer Ire benswllrdigen Einladung Folgen lei sten". versetzte :Philippeaur :geschmei . chelt. aber ich bin, . da Sie mich ja von ' ff-L c lliirlr tf.l" r T JLsSi' i uci llußr aujiacn, jur eine 0 roeuc Reife durchaus nicht inaericktet."

O," das macht Nichts' ich helfe Jhnen mit Allem aus. Verfügen Sie nach Gefallen über meine Garderobe und meine Börse." ' Gut, abgemacht!" Der Graf nahm neue PostPferde vor den Wagen, und die Reise wurde fort-gesetzt.

Nach der Ankunft in Brest durfte Philippeaux seinen Gönner doch auch ' nicht so ohne Weiteres verlassen; er! . . ' 1 '. I rnußic ,yn aus vas schiff begleiten, wo am Abend vor der Abfahrt ein großes Abschiedsfest stattfinden sollte. Dabei that der melancholische Baron oann ves Guten zu viel, und die Wirkungen des schweren Portweins blieben nicht aus.zumal auch das Schwanren ves Schisses, abwohl dieAnker noch nicht gelichtet waren, ihm Schwindel verursachte. Er schlief ein und wurde aus des Grasen Befehl ganz sanft in eine hübsche, kleine Caiüte aebrackt und dort in eine Hängematte gelegt. Als der junge Mann am andern Morgen erwachte und etwas verstört an ea kam. stürmte das Schiff bereits unter vollen Segeln westwärts auf, den Ocean hinaus, und der letzte I ' P . - preisen von Frankreichs Küste verschwand gerade fern im Osten. Herr Gras. Herr Graf!" rief Pbilippeaux außer sich. Was soll das heißen? Sie treffen mich zufällig in den Champs-Elysees, laden mich zu einer Spazierfahrt und einem Frühstück in Versailles ein, locken mich dann nach Brest und auf Ihr Schiff, und jetzt schleppen Sie mich sogar zu den Gegensüßlern!" Sehr richtig. Herr Baron!" sagte Vougainville lachend, ich habe Sie aus Frankreich entführt, und bitte .Sie nun. mem Gast und mem Gesellschafter auf meiner Weltfahrt sein zu wollen, während welcher es Ihnen an Abwechslung nicht fehlen soll. Sie langweilten sich ja so sehr in Paris! Theater. Oper. Gesellschaft Alles widerte Sie an. Sie waren nach ?krer eigenen Erklärung des Lebens überdrüssig.was kann es da wohl Heilsameres für Sie geben, als eine freie, fröhliche, abenteuerliche Weltfahrt?" .Das ist schon wahr", brummte der Varon überrascht; allein was werden meine Freunde und Angehörigen sagen, die nicht wissen, was aus mir geworden? Doch", versetzte der Graf, ich hab? diesen Fall schon vorgesehen und habe daher in meinem letzten an's Land geschickten Schreiben erwähnt, daß ich Sie mit mir nehme, Sie können somit ganz ruhig sein. Im Uebrigen mögen Sie vom nächsten Hafen aus, den wir anlaufen, selbst schreiben. Sie müssen sichln Ihr Schicksal fmden, Herr Baron, und ich hoffe. Sie werden es mir einst noch Dank wissen, daß ich Sie vor dem Spleen errettete und Ihnen die gute Laune wiedergab." Der Baron fugte sich m derEmsicht. daß ihm nichts Anderes übrig blieb. und machte als unfreiwilliger Reisender die Vougainville'sche Weltumsegelung, welche von 1766 bis 1769 dauerte mit. Gesund und heiter kam er dann nach Paris zurück, wo er sich fortan nicht mehr langweilte, zumal er , , n.- trn 1.1.1 .jt ais meilgereliier ujeann eine nvu, glänzendere Rolle in der Gesellschaft spielte, als wie früher. Bei den MexeS. !tm Süden Mericos gibt es noch beute Ziiemlick zablreicke Ueberlebende jenes uralten Stammes, welcher Me zico ursprünglich sogar seinen Namen gegebm hat, aber bis letzt oer wifsenschaftlicken Untersuchung noch sehr wenig zugänglich geworden ist. des Stammes der Mexes. : Einer der weniaen lehrten Weißen, welche aus unmittelbarem Studium Einiges über diese Menschenkinder wissen. Professor Frederick Starr, säate unlänast. nachdem ev soeben von einer Forschungsreise nach Mexico und Central. - Amerika zurückgekehrt, m einem Vortrage über die Mexes: ' i Man muß lange suchen, bis man ein so wenig fortschrittliches Volk findet, wie dieses, das jedenfalls an der ehemaligen Glanzzeit Mexicos in Montezumas Tagen gänzlich unschuldig war. Vor mindestens 250 5kabren sckon kamen die Meres unter den Einfluß von Missionären, aber sie smd nock immev die Verzwettiung ver Missionäre. Dem Namen nach sind sie Katboliken. zualeick aber und ne noch vollständig die alten Heiden mit ihrer Götzenbilder - Verehrung unv iyren Qkkern. ta vor noch aar nicht lanaer eit kam nock Menschenfresserei bei ihnen vor. Fast in jeder Beziehung smd sie geblieben, was ste waren, uno alle rnöalicke Cultur, die man ihnen etwa äußerlich beibringen kann, ist nur eZnem dünnen Häutchm zu vergleichen, durch welches die uralte Vergangenheit kraß hervorschimmert. Uebrigenö ist an ihren Bräuchen und ihrer Sprache so vieles Bemerkenswertye. vay es nco atrni entsckieden lohnt' ihnen ausge dehntere wissenschaftliche Forschungen zu widmm. ; LedtettS ist auck die ernstliche Ab sicht des Professors Starr, und er will schon in den nächsten Monaten eine längere Forschungsreise dortym vornehmen und hofft, sowohl über diesen, wie über Kersckiedene andere, dem wis sensckastlicken Studium so gut wie unbekannte Eingeborenenstämme viele neue und wichtige Thatjachen sammei-l zu können. In der Maschinenfa brik von PH. Welker in Lambrecht ver unglückte der älteste Sohn des Besitzers dadurch, daß vom Schleifapparat die Schmirgelwalze absprang und ihn derartig an den Kopf traf. daß. das Gehirn hervordräng. Der Tod trat nach kurzer Zeit ein. , 1 ,. ! Muöo's Cigarrenladen befinde sich in No. 199 Ott Washington Otr - ,..:, v.. . . , . u Sin Zeder sollte die Anzeige von Tbok. Qlater auf Seite S diese

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