Indiana Tribüne, Volume 19, Number 228, Indianapolis, Marion County, 5 May 1896 — Page 3
Warnung.
DaZ PuiNkm tolrd vor gewlssenlolen Händlern gewarnt, die gewöhnliche Glaubersalz, oder eine Mischung von ge w Ähnlichem Leidlitz. Pulver all fiarltba der Salz-, evradkl.Lalz, .Deutsches (Gerann) Salz, .KSnnlicKe Karlsbader Salz nnl unter dielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Auvreisuna, daß diese eben so gut" seien mie'die ächten Produkte von Karlsbad, welche direkt aus den roeltbe. Wlfitrtt fiißf! ßr Aßrtrwnir'prr Ynrpn I MfMfcfc v v fc wvumv vvvv Die, beruht nur aus eiuer Täuschung de, Publikum, de, größeren Verdienste, wegen, . den der betreffende Händler an diesen tfäi1 tnt Lede Flasche de, ächt importirten Wasser, und Sprudelsalze, muß obige, Stadtsiegel, sowie die Unterschrift der Agenten Einer MendelsonCo.,NeVorausjedttMi. kette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Der Stadtrath: rlsbad. C. C. EYEIiTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 84 Nord Pennsylvania St,. 0 a 8 vird aus Buntt angzuandt. Dr. C. R. Schaefer, Krzt und Shirnrg, No. 430 Madison Ave., nahe MorriS Straße. Sprechstunden: -9 a Udr MorqenS, 2 4 Uhr Nachmllti-g. 79 Uhr Abend. Teledbon 282. Hl ITXt'N D1NTÄL MM!, 25 West Washington Str. Zähne mit Silber m füllen 75c, mit Gold Zähne zu reinigen 75c; 1 und auswärts : ahne ui rein:aen ASHne ju ziehen 25c. Das beste Gebiß auf örnrnnu - asis $8. Ein gutes Gebiß tzS. Zähne schmerzlos ausgezogen. Lx. Lsonli. Bell, Deutscher Zlrzt, Ecke East und Ohio Straße, praktizirt gemnnschsftlich mit seinem Vater Dr. uido Bell. ...,x Bormtttagi la 1Z Uhr. ,rechnden: .a, 4- Uhr. Dr. I. Btthler, 120 Sst PlcCnrty Ltr. Sprechstunden : 8 bi d Uhr Vorm. ; 2 bis 3 Uhr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. Sprechstunden: SountazS nur Vormittag?. Dr. THEO. A. WAGNER Zlo. 4 Nord Delawar. Str. Vrechftnndk: 9 la Uhr Borm.: 4Uir ach.; Soantzg: Nir tm. Telephsn Dr. I. A. Suteliffe, dksckZktiat üb auS'ckli'klich mit wunbäitztiiibe Fällen und mit AeschlecklS und Urinkrankhette. No. 95 Ost Market Straße. Ofst?eTtnden: 9 bis 10 Uhr Vorm. 3 bi 3 Udr Nackm. Soantaas ausgenommen. Tele phonvI. Telephon 1269. Unterstützt die 1 B l betrieben von Union Waschmadchen. No. 183, 140 und 142 Virginia Avenue. T. L. BomcxvlUe, Manager. Adolph Frey , (Old Freedorn & Bight.) Kotary Public, Translator, Corrcspondent etc. No. 196 Elizabeth Stret. Take Blake St Car. Leufhardt, d SALOQN, Cdt Silo t; Koble Otraßr. Geräumiges Ver.ammlungölokal für Vereine, Logen ete. Agent des New Aorker Schwäbischen Wochenblattes. JACOB EOS. flfciftt. itnh 5M5el-W5eine Rhein und Mo ei.Wetne eigener Importation kern j JohanniSberaer. &H öteinberger Kabinet. m , RüdeZeimer Berg. lvölNe. Martobrunner Auslese. ZNasel. ernkastler Doktor. . Erdner Trerpchen. WZXXIZ, ( JosephShöser Auslese. Absolute Reinheit wird garantirt. SS 37 Süd Delnwnrs Str. .Tel. 1669. Konrad Heeß, ioon, i it nnw'rfififA Ys-N-830 Massachusetts Avenue. vtße Stiränke und Cigarren. r , Zi Vs xt o rr.
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Ilse.
Roman von Clariffa Lohde. (Fortsetzung.) 11. nnnia w?fsn?& hnTTrv Kathc nur eben noch dabei, die ledle "'vitv w. v.tr ivu vvuittvi. I ....wis uu vjurr, aur ocrn jrnroans gerucrren hölzernen Tritt saß Adeline, die rei zenden Züge, wie jekt oft. etwas abaespannt und müde, die Augen halb, wie zum Schlafe, geschlossen. fänki IVt SVrnff firf fr rtfä C$Z w " v M0 I 9 yU' the erklärte, daß sie fertig sei. und stieg von dem Tritte herunter. So bin ich . , ........ ' endlich erlöst!" . fcb hrhnr.frr YWn h?,T, ,,n,w genehme Stunden bereitet zu haben," entgenete Käthe, die es am Besten fand, die Unaoaenbeit der Amerikanerin möglichst gleichmüthig aufzunehmen. .Leider ist die Herstellung, eines Porträts ohne Sitzungen nicht mögna?. .Ja. Inder! Doch lassen Sie mein Conterfei mich nun einmal ernstlich betrachten. Sie'stellte sich mit unterqeschlaaenen srm,TT nr tfir WTS nK Mi L v.t..v. ww Wtv v.lWtl 19 mit I kalb gekniffenen Auen 7 UO II O " " w... ,Jch fürchte, ich fürchte, Fräulein Käthe, Sie haben mich doch ein wenig idealisirt, und das ist ja nicht modern." .Jdealisirt? Durchaus nicht. Als Sie mir ba Neranüan maAim. ,rsf, ....... wv . Mal zu sitzen, sahen Sie so aus, etwas " " "--"-T-- w mm'w verklärt, als wären die Auaen von einem inneren Xtutt biirAIeuj. fbt frcüicb ? , V U " I .Stimmt das nicht mehr." faatc ' . I Adeline lackend. .Das ??euer ist verpufft, Fräulein. Käthe. eZ kann doch Nicht immer brennen." Ich -meine doch. w?nn die Liebe eZ nährt " Die Liebe! Glauben Sie denn, die Se das Heirathen, wie Sie mir so oft wiederholten, eigentlich abgeschworen haben, an eme ewige Dauer der Liebe? I Ach nein! Sie als Künstlerin wissen ja ganz gut. daß das nichts als ein Dich. icriraum gegen oen oic zerren Dichter und Künstler selbst am meisten sündigen, wie so viele Beispiele beweisen." .'r, mein lmmei, rief aroe cf ar t m ' r i . i eiwas orusr. wenn 'isie an oie ieoe nicht glaub, warum wollen Sie denn heirathen? Sie blickte Käthe von der Seite an. Will ich's denn? Man will mich he! rathen!" Käthe war eben 'dabei, Farben und Pinsel in ihrem Malkasten zu ordnen..Um's Himmelswillen, Miß Adeliml rief sie. ganz erschreckt den Kasten lOrMtcbCiu?. 4uaa reuen oic ueuu ua für Dinge? Wenn Axel so etwas zu Ohren käme? Ich weik. es ist ja nichts als Scherz und Uebermuth, was aus Ihnen spricht, ihn würde es aber dennoch kränken." .Sind Sie so besorgt für Ihren Freund?" fragte Adeline mit etwaö spöttisch verzoqenem Munde. UebriLnZ ,u chen S!t sich. Fraulem Käthe. tr.nn rnTnn trf fhrHHh rtnSr2 I Vta: f ist ra: fenfeste Ueberzeugung, daß all' das Geschwätz von ewiger Liebe und Freundschaft verzeihen Sie, Fräu lein Käthe, wenn ich zetzt auch Ihr für iez. und da! ist die Leiden chat. da? mt Verlangen nach dem Besitze begchrten Gegenstandes, was man so oft mit dem Wite Liebe bezeichnet. Diese Liebe aber ist vergänglich, wie die Leidenschaft vergöngllch ist Käthe fand es am Besten, auf diese Paradoxa in denen Miß Adeline sich in letzter Zeit mit Vorliäe zu ergehen öffiel nickt zu antworten I geslel, nili zu animorien. I Re?e Ä Mllna . sich die dortige KnstauSsteng anzu. TV fr in Sn Jfvftn Tn in I ipnm m rm it ritjr tut inrtnßrm vit von den Da inen Abschied. V,,.- nscrj;:w i .v , ..av.v 0v.. , .Auch Sie wollen reifen?- rief Ade line überrascht. Wie schade für Arel: denn auch wir gedenken in den ncc),len Tagen schon Berlin zu verlassen. ,Wie, auch Sie, Adeline?ma m X ÄV 1 ,Ja, litt Die 'iutter zetzt ern. Adelinens Gesundheit ist sehr angemm 4 m . . . I rissen, uns oer Vlrzt wun cht eine wo-1 che Luft für sie. In Wahrheit hatte Mrs. Grahain's Bruder sich doch erweichen lassen und nicht allem noch einen Reisezuschuß, sondern auch seine Einwilligung in die Auflösung von, AdelinenS Verlobung geschickt. Weik Arel schon davon?- stotterte Käthe ganz verwirrt. Wußte sie doch aar nicht, was sie von foem Allen den ? M.. ! ken lollte. i Noch nicht: doch werden wir es ihm beute noch mittheilen. Der entscheidende Aussvruch des Arztes fiel erst heute Morgen. . Mit schwererem Serzen als ie verließ Käthe heute das Haus der Amerifancriimcn. Sie ahnte Unheil für den Freund; dieser indessen nahm 'den unwarteten Entschluß seiner Braut sehr m n am uämn ait kam, um Käthe Lebewohl zu sagen, klärte er sich ganz einverstanden 'damit, daß 'die Grahams, während er seine Strafhaft m Magdeburg abbükte. nicht in Berlin blieben. Und wenn Du wieder frei bist?" warf Käthe fragend ein. Dann Hoffe ich, meine Ernennuna zum Consul in Porto Allegre hier vorzufinden, und wir können an unsere 'baldige Hochzeit denken."
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onfen Tf nS fä IS tatas K " nacht habe, be geblieben Z n$l.?Cy$L2. ist. Und glaubte. s sehr mein Glück
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Adeune mag aber mcht nach Porto I noch Du sind aber gewohnt, uns einzuAllegre gehen, sie hat es mir oft - bei schränken: -wir bedürfen eines gewissen et . o-'i ci : I - -. , n r: v .
unseren Vi5UTigc iöicwciijou. xju solltest di:se Idee fallen lassen ' rss . I. . 1 viyei runzeue oic siirn. Wie Du nur sprichst. Käthe.' Bleibt mir etwas Anderes? Ich muk -mich glücklich schätzen, wenn ich überhaüpt sa Wb f4on eine Wt Anstellung erhält M M V ? T . T . WZ. ZI ?. tf." I 5nn T?Tk ss itWrtTY Wrt rt nv, vy yui uvwuiu s auck sei. Das Llllck lieat doch rächi
in Ttm Orte, in dem wir wohnen wir rrargen es in uns. Traurig genüg, wenn es nicht so wäre!" Käthe sagte nichts, mehr. Wozu auch ba3 Herz dem Armen noch schwerer machen, als es vielleicht schon war?
In München erhielt sie noch einen Brief von Axel aus Magdeburg, der auch durchaus ruhig und gefaßt er iSK": T '""e" V""' ? " r n- , , , , , . M . ssssrßsa K. r ' '"T "vs.r.T " ' viibh iiuu iivu um Aiivu ytyuugen, wo sie sich einige Wochen aufzuhalten gedachten. Er selbst benune ,ent seine freie Zeit zu einer wissenschaftlichen Arbeit, für die er schon lange den CTW , v ,t ?la suh getragen habe. So wur!n tnn auch dieze bitteren Tage der TraTirtitr. VniNhl hAiihhin A a . r""" AIs sie heimkehrte und nach Bearu ung von Tante und Cousine in ihr lr?.c' 0rau lhr Blick siel, das Bild Adellnens, auf n r5' .""yV'P;? am letzten Sitzungstage in der Wobnung der Grahams zurückgelassen hatte. Wer hat das Bild hierher geschickt Ich glaubte, es sollte in einem von mii schon aufgesuchten Nahmen Axel zuge Panb ' werden?" wandte sie sich fragend lly, Dt lt OCgiClI DuIIC, UM ÜX r ff j . V ftf. bem Auspacken ihrer Sachen behilflich zu lein. ,Da Are! nicht hier rn, entgegnete Elly, haben es die Grahams wohl hierher geschickt. Uebrigens kam es erst vl?r wenigen agen an. IkNU. . . o, - v n Z?n oracyre es mit ver narre oer rf- I . . W , . e. on oer ,ie gemooni yaoen, uno llui rrercu von 'aocuuc cio u, i Mi i C-X nrv.f: r.rcri r i ii r . aiye eroracy oas entere logiere una ia wenigen uuouz lopuui r 3 vi. . rni- itri.' i "ino. ie verzianv nyls. Mit bestem Danke sende ich Ihnen Ihr Meisterwerk zurück, da ich unter den obwaltenden Umständen nickt glaube, es behalten zu dürfen!" .Unbegreiflich!" rief Käthe. Da muß etwas Besoirderes vorgefallen sein. Ist denn von Arel keine Nachricht da?Nein keine " Kätbe dachte in diesem Auaenblicke qix nicht baun, daß diese Zuriicksen. - düng des Bildes an sie einen großen Verlust für sie bedeutete. Das Bild sollte, wie ihr bei der Bestellung gesagt worden war. ein Geschenk für Arel s. . Z e erwartete ein ibrer Arbeit . . ' , , i " entsprechendes Honorar dafür, und sie, die von dem Ertrage der Kunst lebte, hatte sich feste Rechnung darauf ge macht. Ihre Sorge drehte sich nur um den Freund. Sie sandte sogleich einige Zellen nach Magdeburg mit der Nachricht, vak sie heimgekehrt s und zu ihrer lleoerraschunq das Blld 'snner Braut in ihrer Wohnung vorgefunden he; ob er das so bestimmt habe. Die Antwort erfolate prompt. Lies einliegenden Brief von Adeline. den ich am selben Tage wahrscheinlich erhalten habe, als das Bild an Dich abgesandt worden ist. Er sagt Dir Alles. Käthe, ich war tm Thor! Die Leiden schaft hat mich blind gemacht. Ich wähnte hinter diesem schönen Antlitz, t i r - r"r.- cm? r filnlfl -W f r Z am CTDiam W ! aT.. 4. T - i"""'' r-" V"" w. ws, . w kü. Schmerz wird bleiben, so lange ich athme. Wie bevorzugt ist da Wolf, und wie kann er seinem Schöpfer danMVV WIV bUUItVb V4(ittl4, Uilf V(l ken, vag er vor einer Erfahrung,' wie "T ... ..'trr. v c. . o , ? , , Rmn?2n. o " ,, T I" , Brust zu ttagen. a . tefe Jl. mui tz? , übe L.ebe und .Ä'mJ, !S'' 'Z..L'?k- Mochten die fZ t ! wt..v v,u,m, unwu, um ju ...f. yf,. . -VUiut, uu i en Gesinnung dies &ZnZZB - ' j ....... rs mrt,xi ;ri m.cr.., s v jvici icwucu. nimm ihm das Individuelle und schicke es in die Welt, es wird Dir einen Ruf machen, davon bin lch überzeugt Käthe legte aufseufzend den Brief fort und entfaltete dann em zweites Blatt, das mit der langgezogenen eng lischen Schrift Adelinens bedeckt war. Ms i jm uJin oelummerlem erzen, mein guter Axel, setze ich mich nieder, um Dir diesen ersten Brief aus der Fremde zu schreiben, der leider auch der letzte sein muß. Ich habe Dir em Gestandnlß zu machen, das mir, weiß Gott, nicht leicht wird. Aber weder meine Mutter, noch ich wagten Dir mündlich zu sagen, was doch gesagt werden muk. Wenige Tage. ehe wir Berlin verließen, erhielten wir eine Nachricht aus New Aork, die uns oeinaye zeri.cyineiierie. ungiucrilcne . r mj?-. I Speculatwnen haben uns beinahe um unser ganzes Vermögen gebracht. Wir sind zetzt arm und es 'bleibt uns nichts. t t. ' i . I als pociio ais mogiica oen cirnrocg nach Amerika anzutreten, um zu retten, was noch zu retten ist. Nur so lange bleiben wir noch in Europa, bis 'der Aufenthalt in der milden Luft des SUdens meme sehr angegriffene Gesundheit, wieder gekräftigt haben wird. Ich setze dem nichts hinzu. Du wirst mn mit Deinem bedächtigen Sinn zustim men,- dah ein Band, unter dem wir Beide - uns gedruckt fühlen wurden, wenn, es weiter festgehalten würde, gelöst werden muß. Denn Azel. auch I Du bist ja vermögenslos, wie Du es neulich erst meiner Mutter ausemandergesetzl hast, (hier hatte Axel , mit ei nem Bleistift an den Rand geschrieben: Das ist des Pudels Kern!) weder tch. i uxns, um oas eoen eriragtq lrrsci zu können. So gibt es für uns nichts Icv I. - . . c fi L ' i A.noeres, ais von einanoer zu icyeioen. Möge es von Dnner Seite ebenso ohne Groll geschehen, wie von .dermemen. Das ist der letzte Bitte von Adeline. Wunsch, die letzte . -mr , . . . Dauerte lange, eye atye mit vem k.3 CQ'.C. . : cv kj war. jamic wieder überflog sie die Zeilen. ' Gibt
denn keinen Ausdruck von Gefühl, von Wärme in ihm, der, wenn uch nur ein wenig, mit dieser eiseskalten Absage an einen Mann versöhnt, von dem sie sich wahr und aufrichtig geliebt weiß? Nein, sie fand keinen, nur wohlgesetzte.
mit Bedackt ausgeklügelte Worte! Axel hatte recht, dieses Schriftstück mußte h?ifi mrhMil mfbtrMm I r V f v v r wm w w w würde den Schmerz ja nur verschärfen, die Wunde wieder aufreißen. Mechamsch fast zündete sie die auf ihrem Nachttisch stehende Kerze an und hielt das Papier an die aufblitzende Flamme. Dann trat sie vor das Bild Adelinens hin und betrachtete eS lange nachdenk ich. Sirene!" murmelte sie leise. Ja, Azel hat recht, sie ist eine Sirene, die anlockt, um zu verderben. Unter keinem besseren Titel werde ich dieses unselige Werk meiner Hände in die Welt chicken können. 12. Ilse lebie wie im Traume. Noch nie aus der engeren Heimath herausgekommen. sah sie plötzlich eine Welt vor ihr ich öffnen. Erst die großartige AI pennatur, als sie über den Brenne? f , i , f f t uhren, dann daS . im Kranze semer I t , er . . , w I herrlichen Berge wie tn einem blühenden '"j" u"? i . ... . cmte k ? .4 're woi sumre i angcgrlsien uno ,,. I machte für einiae Taae Rast, in dem ti - . . rm . t , nahen Gries. ioo der Wem eben m üp- . r, rv ' fY (V , pigster Fülle in dllbten Trauben m den m t , . , , , - tn S:ltn?" '"Ä!"?.!': ",!5:1611 seine ganze Farbenpracht entfaltete. In einem großen Hotel wurden ei nige der besten Zimmer belegt, von denen sich die herrlichste Aussicht bot, die man sich denken kann. Selbst Wolf. nJ?) Vor r sich emes Ausru es der Bewunderung ti it i , cm ..Z I ,ÄUS', "1 Vl Xl ZI! üi 7 ' r r'T. ,1 VA X. .1 n-t tlZ- 'l t k-Tt'T i.3r sk wie vn emem Silb rband durch. nTiz:: S : U S?XL Kf. in f blauen tfMMtV VW V Vttp VIV Dunst gehüllte, sanft abfallende Men del so malerisch umschließen. Mit ei nem Gefühl desBehagens, das ihm bis her fremd gewesen, lehnte er sich in sei nen Stuhl zurück und ließ den Rauch der Cigarette, die Georg ihm gereicht hatte, nachdenklich m d Luft ziehen. Ilse, wie immer sorgend um ihn be schäftigt, legte eine Decke über seine Füße, um dann in's Zimmer zu gehen und mu Georg an dem Gepäck zu ord nen. -Wolf's Blick folgte ihrem stillen Walten nickt obne Rübruna. - (Fortsetzung folgt.) . ,! Zr'uhlingstoiletten. Die schöpferische Macht des ??rii lings, die rings in der Natur frisches, junges Leben wach ruft, hat auch in den Herzen der Menschen den Weckruf ertönen lassen, und alle Welt beeilt sich, die düsteren Fesseln abzustreifen und unter den farbenfrischen, wechfelreichen. bunten Frühlingsgaben der Mode Umschau zu halten Ein d dies)ayrigen Fruhlmgstoiletten zu den früheren zeigt die großen Fortschritte luycicu uic aiuucu uuu ujuuci der Mode in Bezug auf Eleganz und rtUrrfimnrf. ftsnnSrS frnS 2-Vii mnJ '"'7' v- ' V dernen Garnituren, die den neuen Tot uciucu vyumuuica, uic wen iicuwi tui l.,m diese rnch Wirkung sichern. Zu dem aus graugrünem, gestreif tem Crepon bestehenden Kleide Figur 1 ist der Rock selbst ohne Besatz. ' Der ziemlich lange Schooß der Taille ist hinten faltig und auf den Hüften mehrere Male geschlitzt. Born tritt er zurück, so daß er lange und spitze We stenthvle aus cremefarbener, stark ge rippter Seide sehen läßt, die mit klei nen, von graugrüner Seidenborte um rundeten Taschen versehen sind. Der mit 'Straßknöpfen verzierten , Tame schließen sich breite, mit Borte' u'mrandete - Aufschläge aus cremefarbener Seide an. Den Weste liegt crömesar bene. Gaze auf, die oben unter einer Gazeschleife endet: den Stehkragen umgibt eine Gazekrause. Die Aermel sind am Handgelenk geschlitzt und mit Knöpfen verziert.' Der Hut aus weiw rcrnpe in inu emrroxöencn öoji? fen, vollem Reiher und schattirten Ro sen garrnrt. DaS Kleid Figur 2 aus glänzendem, nur ganz mäßig 'gekrausten Taille die von ewemGSrtel umschlossen ist. Vorn w. ...) vy.vii fc. ' vv it,M Taill. in Jabot!., Spide. 'er sich em Krasen nebst Rusche aus
fehv fein in Grau getynjem, halhseide- Fehler mu .und ich will euch eme lchr?en dem AbHange sind schon mehrere. Per. nem ''Stoff besteht aus einem . glatten sonen verunglückt; dann wundert, es Rock sowie einer hinten glatten, vorn LLWSK?k mich, daß Sie gar keine. Vorsichtsmaß-
Gaze anschließt. Ein auf Gaze gestickter Perlenkragen mit breiten Aufschlägen bildet die übrige Garnitur. Die Aermel sind am Handgelenk mit Rüschen umrandet. Das Hütchen aus silbergvauem Seidengeflecht ist mit
?eich " .Zer c3lc"' grauem und rosenrothem Ripsband Einfach und vornehm in der Ausammenstelluna erscheint das Kleid in ftimi? 3 s? mi2 FiITnrnitm D I V MWMUiUHWitl Mintn imh ift m;t v,.nrr r i ... vm...v uv.w.t.fc Seide geziert. Der weite Rock ist an ieder Seite Zweimal bi ,u d?n 5iZst,n ' " V-l .sskkt imh mts h- Mii, i. 7..! ln sthn $inrmnYtfrifnHrt hnr. v. I tvniv j. rnvii . I KIUK' nT w,frfl I I v vv. IVbtWb Vtb TUVtt' .f..;,. Un L nv : ast vv xvuiuijui, iiiv tiki liivu uvuj Smilationen und P-lmut,rknöpf7n geziert. Die Taille ist hinten glatt mit kurzem, tolligem Schooß gearbeitet, der vorn an den Vordertheilen der Taille endet. Fein vlissirt: Seide deckt v. u Cft.n v cni iirt- I außerdem ein eleganter, mit Schneppe ueu uvctcu ver otueuaxue. oer i endender Passementeriethe aufliegt ns (rsJ J?m vv-fc in tuuiivuittii mit Spifeenauf Wägen und nöpftn 8e- !'' und auch ubcr den Skhttagm sauen plhentbeile. Das runde, mit telgrobe Hütchen aus havanafarbenem q&Jfa $ mil aItiitm mi i fi. Mi' einer Sirabschnalle geziert. Wie ein verkörperter FrühlinaZtag dürfte eine anmuthige, junge Dame in der reizvollen Toilette Figur 4 erschein nen. Der Rock bildet vorn emen Em
TP MW mmmi I iiv fm.-i fiVk i IiVi ! - &yZiicAl I j I s 'Y i !
satz. dem die seitlichen Theile mit iHw V. Z Falte fitotietcn.. Die Taille h
einen breiten, eleganten Spitzenkragen. der an den Schultern zu großen Epau
oer an oen llZlllieln zu glvkjett vjum., :wf:rfj.T,n möaen sie immerbin leiten ausläuft und vorn einen PllHtocÄ Qh ;fT?f.f 5Z, I VkM oNlUMkNieN gegkNNoer MllNU,
tV-T ? t Taille wird von emem fliederfarbenen -iaiue 10110 0011 cuicm iicuciuiucim BandgUrlel umschksirn. der rn zu be'den Se..m m.. emer Oese und e.nem eieaanien öiiaRinopT uoci vun 3 mtti .... 'VX . X 6? lle wbU-r flache Bandchllngen und emen Straßknopf r.;,.Tn ST:9r, rT - eitlich mit überfallenden Sp'dmthw len geZlert. WV a mix j mein verbundene Kleid ab. Der runde Hut aus weißem Phantasiegeflecht ist vorn mit emer breiten Tolle aus weißem Band geziert, das von schmalen Phantasieborten begrenzt ist. Lmks M-r.mlt vollen, auzrecyt Neym Fliederdolden. rechts mit emer flotten. . w r rn w r.rT.rr- & welken anoicyteise gczim. Die letzte Illustration veranschau licht ein Fvühjahrskleid mit abstehen- . 'vr . Sri r r 1 c. O .!! O ! 3 ?;ue,m azma &u wu lÄÄt r""' -" ä.;käw wivu, u 4 vtii uyivufc wvui, Sammet oder auch Mohair gewählt werden kann, sowie einer kurzen Taille von lkllfarbiaem Tuch. Born ist letztere Mit emem Jabot von gelblicher rntn! mit kiten. cihots ttmln .rke.s. . rt.rrm.lrf Vlt W.t;; VMmififf. . ni, oben unter dein sehr hohen Stehlragen, ,.ni.n in v,.m Ju .in.i (5irn6frf,nnn (vv-"' u wmu.u ui, uytttMv., ...v.. ... VVia VV' . -y . . . , . kv,z.vt. XtN4.f firtTfiTrtn. I Vbgibitti VUfc4tt tlllb.i. iv gen Bauschärmel werd;n durch abgesteppte Aufschläge begrenzt. Schön und rein Soll daö SauS Setö sein! Die besten Bürsten kauft man bei H. chmedel. 4Z0 Oft MeTarty traie. " m, w. . , . i I V .'I eoir una eoensrrasr ugmon ' -- - - a-ri .Vm ttt im VTM. t A,ucii euxr ou um, wn vvMshstn mflttt fcut unweiie Lebensart oder irgend welche Ursache ? ?yeuimeure, g........ "- -. '. ich rettetet ' - l' iebl t af Mgen. was ihr heute . , , . . al.!(Xf,,4 .1 . M-ÄtÄS O. vor 7S4, alamaov MS.'
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3.
chreidt iürVamrdler mit wertbvoUen Rekrtev.Cv,mvtom nd Bedandluna aller rankbnten
beschreibend; viele sagen, dass'lbe sei tslXI tverth, ,iv,i?n,re, orrianvr. w. m. xan ixeoicai u.a l O4 H. C. POMEROY, gegenüber der Sieuenglische TerrapinS. Daß die berühmten kleinen, fei . ... JC nen erravm - cyiioiroien au 6iani0n1 dacks" aenannt), welche das arökte Entzücken des Schildkröten - Feinschmeckers sind und früher an unserer südöstlichen Küste so häusig waren, sich zetzt aber so rar machen, auck in einer viel nördlicheren Gegend zu '.finden sind, das mag dem Stolz der Maryländer und Pennsylvanier recht wehe thun. Manche haben vieltf.!.JLl W t ? Vi nnrf mr(lZ tt hört. Trotzdem ist diese Entdeckung IClli'l UUUUil UV(iUUUfi tivv r t r . ; i u.-rx:.v.. cy.h ro mk dem Markt einen höheren Preis, als mal als südlche, von wegen des alten 'I!" Vr.m .7 'K'sM' ZZF TerraJ n der Küste von . n Slr ra,.lirtrva. was man von dem heurigen Nicht agen fc Salzmarschen, welche . angrenzen. 'die ihren AbPiil in die letztgenannte Bai haben, sich in den Wintermonaten die schönsten ein; sie vergraben sich zum ' Ut Witterung inSand. mal fünf Fuß tief, und bleiben lrn xrüMryn im rfilnf lieaen. nmm. , ntT fmrmria us Sandaräbern. schwimmen in den Mustern. Krabben und fsisch Jaad " i w . . V. ' . : ober nncn rÄ auä) mitunter stundenlana bebaalich aus Sandbänken. ' . . In engeren localen Kreisen weiß man länast um diese nördlichen Nebenbuhler jener südlichen Prachtthierchen und bat seinen Vortheil daraus gezogen, oogleicy nocu IN icuicm uugcutcttt bekannt gewordenen NaturgeschichtenVuck etwas über die Terrapins von e -t y. ' rr Massachusetts zu finden ist. Doch mag nock bemerkt sein, daß ein südlicher Neaer Namens Klempner w oer r .. i r" rn . r-1 1 . N L ne war. oer ne im au lllle rill deckte. Mehrere Jahre hindurch erwarb er mit dem Fangen derselben einen bebaalichen Lebensunterhalt, bis seine nicht sachverstandigen weißen ' rfV - Nachbarn eoenzaus oaoinierlamen. Hill hat inzwischen das Zeitliche geseg net. Anfanas alaubte man, diese nordllchen Terrapins seien erst in neuerer - u fe Süden zugewandert; I A 4 I' Uffl von wnsgaconcn heraus. Humoristisches T 0 T 1 lQ? 1 1 B wvioax: V m r i i ! . m.ii doch eine großartige Stimme. der Hel vi . . v " i cvc st.it .. j'" '? $J2 wohnt, lffnen Sie doch etwaZ daS Jen gerade singt er!" Hausherr; ..Werd' mich schön hüten; wenn der sieht, daß ich ihm zuhöre, da bezahlt er erst recht keine Miethe mehr, der fault Kopf!" Au? der Rolle gefallen. Dame (zu einem sie anbettelnden Arbeitsscheuen): Was würden Sie wohl anfangen, wenn ich Ihnen iedt hundert Mark geden würde?". Bettler: ..Na für so dumm balte ick Sik - i hn it ' .' . 1 ' I" I " . . . rn.f:Asm. -"Seine BorftchtSmaßII - - i cv in. nffr- w itgcui, touuii; 'cui oruocnan regeln treffen!" Wuth: 0, Jede? muß erst seine Rechnung bei mir in V " I" I - O,dung brmgin. wenn txM hinauf. t stnaen will: . . ..... . . .
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