Indiana Tribüne, Volume 19, Number 227, Indianapolis, Marion County, 4 May 1896 — Page 3
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A-chweftev Ilse.
Roman von Clariffa Lohde. (Fortsetzung.) Rann ich mtch nicht von allen eige nen Mitteln entblößen. Denn sollte das Schlimmste eintreten, was Gott verHuten möge, und Wolf doch noch sei nem Leiden erliegen, dann wirst Du begreifen, daß ich die Erbschaft, Tit mir unter solchen Voraussetzungen gemacht ist, niemals antreten würde. Zum Werkzeug der Rache lasse ich mich nicht benutzen!" Frau v. Bellm sah noch immer ganz verdutzt auf ibre Tochter hin. Hatte sie sich 'doch gerade den entgegengesetzten Erfolq von ihren Mittheilungen versprochen, daß Ilse sich nün bestimmen lassen würde, ohne viel Bedenken ihre Situation zumNutzen der Familie auszunützen! Aber sie war ja nicht' wie ander Menschen, die Ilse, närrisch war sie, ganz närrisch! ,5ch weiß nicht, was ich von Dir denken soll," stieß Frau v. Bellm endlich ärgerlich hervor. Alles habe ich erwartet, nur nicht das! Meine erste Bitte, die ich an die reiche Tochter richte, mir abzuschlagen! Und aus solchen Gründen! Natürlich ist das nur ein Vorwand; denn so geradezu verrückt kannst Du ja doch nicht handeln. Aber für Deine Familie hast Du nie etwas übrig gehabt, n! Da opferst Du einer fixen Idee ganz ohne Weiteres die Zukunft und das Glück Deines einzigen Bruders." .Nicht so. Mama, nicht so!" wehrte Ilse ernst ab. Ich werde für Bruno thun, fo viel ich vermag. Lasse er mir daö Verzelchniß seiner Schulden zusenden; wenn die Summe nicht zu hoch ist, werde ich sie tilgen, da ich in den letzten Jahren einige Ersparnisse gemacht Habe. Aber von dem Capital trenne ich mich mcht, das ist mem fester Entschluß." Frau v. Bellin kannte ihre Tochter zu genau, um nicht zu wissen, daß nach dieser entschiedenen Erklärung nichts Weiteres zu erwarten wäre. So ließ sie sich denn an dem Erreichbaren genügen, aber ihre Miene blieb verdrossen und der Abschied zwischen Mutter und Tochter war ungemein kühl. Gebeugt, wie unter einer schweren Last, verließ Ilse das heimathliche Haus. Im Garten, ehe sie daS Gitterthor öffnete, blieb sie einen Moment stehen. Es überfiel sie wie ein Schwindel, sie mußte sich auf eme der dort stehenden Bänke niederlassen. Dann, den Kops in die Handt beugend, brach sie in ein heftiges, unaufhaltsames Schluchzen aus. Ach, so bittere Thränen wie diese. hatte sie ja noch rat geweint! Es war ihr, als lösten sich mit thnn alle Hofsnung, alles Vertrauen, alle Liebe aus ihrem Herzen. Lange dauerte es, ehe sie die Fassung fand, sich aufzurichten, ihren Weg fortzusetzen. Vor" dem Gitterthor draußen harrte 'bereits der Wagen. Ein Diener in der reichen Li vree der Wenzelen stand am Schlage uns half ryr beim Einsteigen. Sie bemerkte es kaum. Ganz mechanisch lieft sie sich in die 5dissen sinken und gab das Zeichen zum Abfahren. Erst als 'der Wagen um eine Waldecke bog, die ihr in wenigen Secunden schon "die Villa der Mutter verbergen mußte, wandte sie noch einmal den Blick zurück und nickte ihr ein letztes Lebewohl zu. 10. Wolf saß vor seinem Schreibtische. Er benutzte Ilse'S Abwesenheit, um seine Papiere durchzusehen, zu verbren nen. was nach seinem Tode nicht in unberufene Hände gelangen sollte. Auch einige Briefe Adelinens befanden sich darunter, Aufforderungen, nach der Elsbcthn zu kommen, Einladungen in ihr Hau, alle kurz und nichtssagend; aber er hatte sie doch damals im Rausche seiner Leidenschaft als heilige Ref I I 4- - k L - t llqmen oeiracyiei, oic großen, neuen Schriftzüge, ach, wie so oft an seine Lippen gedrückt. Sein Auge folgte einen Moment de? züngelnden Flam me, die jetzt nach der Photographie hinleckte, die er einst von ihr erbettelt und lange, auf dem Herzen getragen und eben auch der Vernichtung preisgegeben hatte. Da zuckte plötzlich seine Hand: dieses schone Bild, oo auch in so unvollkommener Form, zerstören, war daS nicht Vandalismus? Mit raschem Griffe hatte er das kleine Blatt ergriffen und versenkte sei nen Blick in diese reizvollen Züge, die sein Herz so bethort hatten, daß er lanae Zeit ihren Verlust nicht glaubte überwinden zu können. Und wie hatte er sie verloren? Wahrend er am Kranken- und LeldenSbette des Onkels saß, hatte man sich ihr Herz, ihr Jawort heimlich zu erschleichen gewußt. Nein, diese Augen konnten nicht so lügen, sie hatten ihm Liebe versprochen und doch, und doch! Was wäre aus seinem Leben gewor den. wie anders, wie herrlich hätte es sich gestaltet, wenn, ihm diese Enttau schung erspart geblieben, wenn er sie. die er heißer geliebt, wie je ein Weib auf Erdn, deren Bild schon sein Herz aufS Neue hestig klopfen ließ, als sein Weib hier m sein Schloß hatte einfuh ren dürfen! Glücklich, -überglücklich wäre er geworden, alle Wonnen deS Le bens hätte er in ihren Armen genössen, und nun? In Zorn und. Verzweiflung hatte er den glücklicheren Nebenbuhler vor seine Waffe gefordert," und' daS Schicksal hatte gegen ihn entschieden. Em Siecher war er letzt, der es noch wie einen Lichtstrahl von oben begrüßte, daß er in seiner Pflegerin ein nntsuhlendeS Herz an seine Seite hatte fes sein dürfen, die ihn zugleich von der peinigenden Perspektive erlöste, lachende 7 , r . . n.:.. t:i-. rxii izroen uoer icin ccityc yuwcij ... wii tersberg einziehen zu wissen. Welch' armseliger Abschluß eines rei eben, so viel versprechenden Lebens! Aufseufzend stützte er den Kopf in die vand. Dankbar, von ganzem erzen dankbar war er Ilse, daß sie ihm 'daS Ovser. eineS todtkranken tannes Weib zu werden, so freudig, so liebevoll bracht hatte. Er erkannte alle ihre
Verdiensie um ihn an, ihre Selbstlosigkeit, ihre Hingabe und öiebe zu ihm, ja, Liebe, Liebe, die er nie. würde zu erwidern vermögen! Das himmelsturmende, beseligende Gefühl, das ihn in Adelinens Nähe erfüllte, das bange, zagende Verlangen nach einem alles Begehren stillenden Glück, das lag ja
verstorben m ihm für immer. Ilse s Nähe blieb ihm lieb und angenehm, aber sie war ihm doch immer nichts mehr als die Pflegerin, darüber hinaus kam' sein Empfinden nicht. Er machte sich selbst Vorwürfe darüber, um zuletzt den einzigen Trost stetZ darin zu finden, daß dieses eigenartige Verhältniß ja nicht von Dauer sein konnte und mit seinem Tode einen auch für Ilse befriedigenden Abschluß finden mußte! Aber wenn er doch nicht sterben, wenn er wirklich, .wie der Arzt versicherte, wieder gesund werden sollte? Aber nein, Thorheit, so etwas nur zu denken! Eine zerstörte Lunge ließ sich nicht heilen, wenn man ihm in mitleidiger Fürsorge auch das Gegentheil versicherte: er wußte es besser, er fühlte es, daß er sterben müsse hätte er sonst diese Ehe geschlossen? Georg klopfte an die Thür des Einsamrn und meldete die Ankunft des Justizrathes Heldreich, seines Rechtsbeistandes, aus der nahen Residenz an. Nur herein," sagte Wolf und steckte die Photographie Adelinens. die er noch in der Hand hielt, hastig in die Seitentasche seines Rockes. Ein kleines, joviales Männchen, die Brille auf der breiten, etwas aufgestülpten Nase, trat, den Hut in der Hand, ein Actenstuck unter dem Arm, mit devotem Gruße herein. Wolf batte ihn zu dieser Stunde bestellt, um noch . 5 , , ri , . ' oic teilen Anordnungen vor dem Antritt seiner Reise zu treffen, von der er nimmer wiederzukehren gedachte. Alle in Ordnung, in bester Ord nung, Herr Baron," begrüßte der Justizrath den ihm einige Schritte entgegentretenden Hausherrn. Nur noch die Unterschrift, und Ihr letzter Wille n l mm. m . . - . in unansecyivar sestgefedt, so daß der schlaueste Anwalt kein Tüpfelchen daran zu ändern vermag. Indessen, mein Wort darauf, Herr Baron, wenn ich Sie so ansehe, mit dem Feuer in den Augen, obwohl die Wangen noch ein wenig schmal und bleich sind, sage ! tL. ;rx rr v iaf um, oas ii au unnuizes yun. Sie kehren gesund, vielleicht gar mit der Aussicht auf einen Erben zurück, und 'das ganze Testament wird in den Ofen geworfen." Lassen Sie das. alter Freund winkte Wolf, ungeduldig sich auf einen Lehnstuhl sinken lassend. Sie möchten mich . tn Ihrer liebenswürdigen Weise über daS Dunkel der kommenden Tage hinwegtäuschen. Ich aber weiß am besten, wie es mit mir steht. Also zur Sache!" Als Ilse von ihrer Ausfahrt zurückkehrte, waren die beiden Herren noch immer im Eabinet des Barons bei der Arbeit. Sie athmete auf. als sie daö hörte. Also noch einige Minuten mehr, ehe sie ihm wieder entgegentreten mußte, ihm, der ihr .so Bitteres angethan, und dem sie sich doch vor dem Altar angelobt hatte, bis der Tod sie trenne. Der Tod, der vielleicht trotz aller Sorgfalt und Pflege doch schon vor der Thür wartete. Bei der fast zweistündigen Fahrt durch Thäler und über Höhen, zum Theil im herrlichsten, in die Farben Pracht des Herbstes gekleideten Buchenwalde, war ibre aufgeregte Seele allmälig zur Ruhe gekommen. Sie mußte ja. dessen war sie sich klar bewußt, das Werk der Barmherzigkeit, das sie freiwillig übernommen hatte, zu Ende suhren, ob ihr auch das Herz dabei breche. Er. der Kranke, sollte und durfte ja nicht erfahren, was in ihr vorging, was in ihr durch die grausame Mittheilung der Mutter zerstört war. Gut zu machen, was er in der Uebereilung der Leidenschaft als Kranker aethan hatte, das fiel ihr zu. die zu rasch, zu unbedacht ihrem Herzen gefolgt war, ohne vorher zu prüfen. Sie hatte zu büßen. sie allein. Was thr im Falle von Wolf's Tode zu thun oblag, daß sie niemals eine, wahre Rechte schad! aende Erbschaft antreten würde, daS war ihr klar, zweifellos klar. Aber wenn er genas, worum sie Gott täglich in heißem Gebete anflehte, wenn er ge nas, und es wäre ihr nicht gelungen, seine Liebe, sein Herz sich zu gewinnen? Was dann? Seine Uebereüung aus nutzen, ihn wider seinen Willen fesseln für's Leben niemals! Dann mußte sie das schwerste, daS letzte Opfer ihm bringen und ihm die Freiheit wieder geben. Dieser hochherzige Entschluß stand fest tu ihre: Seele und das gab ihr die verlorene Fassung wieder. -Es war ein eigenthümliches. Leuchten m ihren Augen, eine eigene Erregtheit in ihren Zügen, die chr etwas Verklärtes, fast Ueberirdisches gab. als sie in'S Speisezimmer trat, wo Wolf mit dem Justizrath und Doctor Balzer. der sich zur Verabschiedung eingefunden hatte. ihrer bereits harrte. Mit der gewohnten Galanterie trat Wolf ihr entgegen und küßte ihr die Hand, ihr dann den Arm 'bietend, um sie zu Tasche zu fuhren. Auch er bemerkte Ilse's Erregtheit, ohne jedoch eine Frage zu thun. Der Abschied von der Hekmath, die Aussicht aus eme so interessante, der bisher in engen Ver hältmssen Lebenden so ungewöhnliche Reise erklärten ihm Alles. , .vrtn allerliedstes Weibchen, diese ebemaliae Diakonissin." meinte der Justizrath. als er mit dem Arzte den Wagen bestieg, um sich nach der, eine halbe Stunde entfernten Bahnstation . , r m i. . e bringen zu lassen, von der sie eioe oer eimwea nach entgegen eylen icytungen führte. Der arme Baron kann sich wirklich glücklich preisen: Frau und Pflegerin zugleich! Natürlich hat er bnen 'das zu danken! Durchaus nicht." wehrte der octor ab. .ick bätte niemals zugeredet, m les hinter meinem Rücken abgemacht. nur der Pastor ist zugezogen worden, L. V 4. v. .1. . 1 &fYM ver oei oem frommen ninoe ja aun den AuSschlaa aeben durste. Eine kühne That daS, ganz unserem imolt Zuzutrauen." lachte ver mum
raky. Kenne in za seit seiner 5cnld heit. War immer ein Durchgänger,. ein verzogener Schlingel, der mit dem Kopfe durch die Wand wollte und den man trotz Allem und Allem lieb haben mußte. Schade wäre es doch um ihn, wenn er daran glauben müßte." Meine Ueberzeugung ist: er wird
gesund. Im Ernst, Doctor?" Im vollen Ernst!" Nun lachte der Justizrath leise vor sich hin. Ich sagte es ihm ja heute; aber er wollte es nicht glauben. Jetzt wird die Geschichte erst interessant!Interessant, was meinen S:e damit?" Mein Gott. Mensch, seien Sie doch nicht so schwer von Begriffen! Glauben Sie denn, wenn der Baron gesund wird, daß er dann bei dieser stillen Krankenpflegerin aushalt? zum Mindesten zweifle daran. Glücklich und zufrieden ist der tolle Wolf noch nie geWesen, so sehr er im Grunde auch ein Glückskind ist. Aber bei dieser Erziehung. ohne Vater, die Mutter kränklich und schwach, der Onkel, der ihn 'vergötterte und nur daran dachte, jeden seiner Wünsche, zu erfüllen! Und der sollte sich genügen lassen an so bescheidenem Eheglück, wie dieses sanfte Geschöpf es ihm zu bieten vermag? Das dürfen Sie nicht von ihm verlangen, wirklich Nicht. Wenn Sie Recht hätten, lieber Justizrath, und diese Ehe kein gutes Ende nehmen sollte, wie S vorauszusetzen scheinen, dann mußte ich ja bedauern, die Hilfe Schwester Ilse's für den Varon angerufen zu Hiben. Ich hoffe aber Anderes und meine, daß seine letzten Ersahrungen, das monatelange Leten im Angesicht desTodes, eine Wandlung in ihm hervorbringen werden. Dazu der milde Einfluß der Frau, die er von Tag zu Tag mehr schätzen lernen wird."' Darauf hoffen Sie nicht zu sehr. Doctor. Die junge Frau Baronin ist eben zu liebevoll. So leicht zu erreichende Früchte pflegen gewöhnlich den Gaumen verwohnter Lebemanner nicht zu genügen. Indessen theile ich von Herzen Ihren Wunsch. Es wäre ein Glück für den Baron, wenn es so käme. Vorläufig'bleibe ich aber noch ein Zweifler." Am anderen Tage schon wurde in Gattersberg mit dem Packen begonnen, die Nacht darauf trat Baron Wenzelen mit seiner Gemahlin die Reise nach dem Süden an. Georg wurde zur Hilfeleistung .bei seinem Herrn mltgenommen; Ilse hatte keine Bedienung, sie that Alles, wie auch sonst, allein, und Wolf fragte nicht einmal danach, ob es ihr auch zu schwer würde. So hatte sie .., , lyn schon oerwoynl. Die Entscherduna-war nun endailtia für Korfu gefallen. Man ging mit mehreren Nachtstationen nach Brindisi, um sich von dort auf einem Lloyddampfer nach dem sagenreichen Eilande einzuschiffen. (Fortsetzung folgt.) .,,. LandwtrthschastlicheS. DieTaubenzucht. Nur zum Vergnügen werden in der lieget Tauben gehalten. Ihr Nutzen ivird durch den Schaden, den sie auf '3aaU und Ernteäckern anrichten, meistens aufgehoben. Müssen Tauben gefüttert werden, so ist ihre Zucht gelöiß nicht sehr einträglich. Doch haben die schönen Thiere so große Liebhaber und unter Umständen, besonders in der Nähe großer Städte ist ihre Zucht eme lohnende, so daß wir eme paar Winke für die Liebhaber dieser Thiere hier geben. Es giebt verschiedene Abarten; die b.merkenswerthesten sind die Feld-, Holz-, Lach-, Ringel-, Pfau-, und Turteltauben. Die besten Wohnungen ind die Taubenschlage. Em solcher Taubenschlag muß viermal größer sein, als der Raum, den die Tauben am Boden bedecken. Er muß ein Fensterchen haben welches mit Drahtnetz vergittert sein sollte, um Licht in den Schlag zu lassen. Die Fluglöcher bringt man wenigstens einen Fuß hoch über dem Boden an. In den Taubenschlag muß man Stosse zum Ausbessern der Nester, z. B. kleines Stroh, dünne Reiser u. s. w. legen. Die Nester bringt man über einander an. Die erste Reihe beginnt 1$ Fuß über dem Boden. Durch Vrettchen oder Latten schützt man die Jungen vor dem Herausfallen. Auch ist es Wohlgethan, die Nester einzurichten, daß sich die brütenden Tauben nicht sehen können. Auf jedes Taubenpaar rechnet man zwei Nester. Der Taubenschlag muß häufig gereinigt werden. Wenn die Tauben im Winter nicht sehr warm sitzen, paaren sie sich erst im März. Jede Taube legt gewöhnlich zwei oder drei Eier. Da sie in der Regel das erste Ei sogleich bebrütet, so entsteht daraus eine Ungleichheit der Jungen. Um dies zu verhüten, nimmt man das zuerst gelegte Ei weg, und legt statt dessen ein künstliches Ei in das Nest; am anderen Tage vertauscht man das zuerst gelegte Ei wieder mit dem künstlichen. Nach vier Monaten sind die Jungen schon fruchtbar und die im Frühjahr ausgebrüteten vermehren sich schon im Herbste. . Sind die jungen Tauben herangewachsen, so erhalten sie dasselbe Futter wie die Al ten. Es besteht aus Mais. Haser. Weizen. crj; Erbsen sind ein Lieblingsfutter der Tauben. Auf vier Paar Tauben, wenn sie Junge haben, rechnet man monatlich 34 Quart Korner. Um die Tauben an den Schlag zu gewöhnen, hat man verschiedene Beizen. Man vermischt llniö- und Nelkenöl und besprengt damit den Schlag. Oder man pulverisirt gleiche Theile von Anis, Fenchel und Thymian, mischt das Pulver unter alten Lehm, formt eine Kugel da- - C tf r t . frnm 1 raus uno legt t in ven cyiag. Ungewaschene Wolle. Nicht unter allen Umständen iist es
gerathen, die Schafwolle zu waschen, ehe ma.n sie auf den Markt brinat. 4. ,-, J . : 1
Es giebt viele Schafzüchter, die ihre Schafe vor dem Scheeren nicht mehr waschen und dabei ihre Rechnung sinden. So berichtet eine landwirthschaftliche Zeitung von einem Farmer in Illinois, daß er einen Theil seiner
veerde, 25 Cotswolds. ungewaschen schoren habe. Die geschorene Wolle, so wie sie von den Schafen kam, wog 224 Pfund. Die Wolle wurde nun gründlich gewaschen und wog, nachdem sie getrocknet war, nur 141 Pfund also em Verlust von 103 Pfund. Die ungewaschene Wolle, zu 20 Cents pro Pfund, würde $48.89 gebracht haben; während aber die gewaschene zu 32 ilents das Pfund nur $45.12 brachte. Das ist ein Unterschied zu Ungunsten des Farmers von $3.68, ganz abgesehen von der höchst unangenehmen Arbeit des Waschens. Es ist ja möglich, daß in diesem Falle die Schafe ungewohnlich schmutzig waren, doch verdient die Sache immerhin die Beachung der Schafzuchter. Wie fllttertman kranke Pferde. Diese wichtige Frage wird von einem sehr erfahrenen Theirarzte wie olgt beantwortet: Kleie ist unzweifelhaft das den ranken Pferden am besten zusagende Futter. Sie wirkt als schwaches Abuyrmlttel und ist leicht verdaulich. In manchen Fällen reizt sie den Appelt. Ist das Pferd ermüdet und ist n Folge dessen sein Verdauungsvermögen geschwächt, so wird ein gehöriges Gericht warm angebrühter Kleie den Magen füllen, das Verlangen nach Nahrung stillen und befriedigen. Das Pferd wird sich satt niederlegen und in dtr Ruhezeit die verlorene Kraft wiedirerlangen. Zeigt das Pferd schwache Spuren von Kälte und Fieber, so wird ein warmer Brei von Kleie Beruh!yung bringen. Von allen Wurzelgewachsen ist die Möhre Cairot dem Pferde am zuträglichsten. Wenn das kranke Pferd jedes andere Futter verschmäht, so wird es oft zerschnittene Möhren ?'i sich nehmen. Für das kranke Pferd ist die Möhre ein werthvolles Futtermittel. Auch dem gesunden Thiere kann sie zur Abwechselung in geringer eMgne nutzbringend gegeben werden. Hafermehl ist höchst nahrhaft, und besonders ein vorzügliches Futter für em von emer Krankheit genesendes Vferd. Leinsamen gehört ebenfalls zu den Futtermitteln für kranke oder genesende Pferde. Namentlich eignet er sich für solche Pferde, deren Hals m det. Auch bei Pferden, die an den Nieren leiden, erweist sich der Lemsa men von guter Wirkung. Entweder kocht man den Samen, so daß er, wenn erkaltet, eine gallertartige Masse bildet, und die. mit dem Klelbrei vermischt, dem Pferde als Futter verabreicht wird, oder man vermischt die gekochte Flüssigkeit mit Wasser und gibt sie dem Pferde als Saufen. Frisches Wasser den Schweinen. Wenn auck das Sckwein in seiner täglichen Nahrung viel Flüssigkeit zu sich nimmt, wie beispielsweise auch in der Futterschlempe, so macht sich bei ivm trotzdem, vorzüglich m ver warmen adreszeit. das Berlanaen nach J v - r r V cm rr- . .1 l w CC 3 slicyem, reinem zaer geilenv. ist nicht genug zu betonen, daß das Wasser frisch und rein sein müsse; denn mancher denkt, weil das Schwein sich gerne imSckmune wälzt, so ist das Wasser irgend einer schmutzigen Pfütze auch gut genug sur das Tyier. iuwin kem anderes Wasser dem Thiere gevoten wird, so muk es allerdings, um den quälenden Durst zu löschen, sich zum Nachtheile semer Gesundheit aucy mit der verdorbenen Tränke, ia mit der Jauche zufrieden geben. Ein nur emmaltaer Venuck. im eigen nen Intereise des Besikers ausaesuhrt. wirv . . - . . . zur Genüae dartbun. wie oft und gern das Schwein zu dem mit frischen iU!as ser gefüllten Troge eilt, wie es dieses beaieria einlauat und sichtlich erquickt wieder seine Streu aussucht oder sich auf dem Platze herumtummelt. -DU ses tägliche Tränken mit frischem, reinem Wasser hat stets nur Nutzen georackt: wer nickt semes eignen ortheiles Feind sein will, unterlasse nicht, diese Mahnung zu befolgen. Werth der Sonnenblume als Hühnerfutter. in England, wo die Geflügelzucht einen ungeheuren Aufschwung genommen hat. behauptet man. datz das vene Futter für Hühner der Samen der Sonnenblume se . Wer elve ou man nur die Eierproduction ungemein förr C C C?. sC... mX oern, i onoern aucy oic Erzeugung nes glänzenden Gefieders bewirken, was besonders für die Ausstellungszwecke als wichtig erachtet wird; auch zur Zeit der Mauser Federwechsel ist der Sonnenblumen-Samen wegen seines reichen Qelgehalts ein sehr geeignetes Futter. . Am vortyeilyasiesten soll der Anbau der großen Sorte sein, die in Rukland und China in bedeutender Ausdehnung cultivirt wird. Doch liefert unsere gewöhnliche Sorte eine befriedigenden Ertrag. Auch für Bienenzüchter ist der Anbau empfehlenswerth. da die Sonnenblumen bis spät in den Herbst, wo Blumen seltener sind, eine reichliche Tracht liefern. Schön und rein Soll das Saus stets sein l Die besten Surften kaust man bei H. Sckmedel, 0 Oft MeCatt, trabe. tlt Euch Lebenskraft in irgend ei UN Tbeil eure Sustems. oder ist euer Ner. ensystem zerrüttet durch unweis Lebensart oder irgend welche Ursache ? Theilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schr?ibm was mir am Meisten half, da ich auch Hilfe nMfimenMa hatte. Herner sende ick auck frei das Skec.pt eineS einfach, HauSmittelS, das Mi rettete. Verschiebt nickt auf Morgen, was ihr heute thun sollt. Schreibt unter Beischluß einer Lriefmarke für Rück,Antort . an Tbomas arerV. . oz7 amtazos ixva.
Verdient ' Rnpnlctritcit und hat sie erreicht. j Was könnte dem Erzeuger des besten von allen nährenden tonischen l ' Präparaten mehr Befriedigung gewähren, al dah dessen Popnlari
tat von ahr zu Jahr zunimmt, und weiqe vejere mpseymng könnte einem Artikel zu Theil werden, als daß ihm sechSundsiebzig Preise al rben sa viele Belege für seinen Werth und seme Supeno rilät zuerkannt werden. Da Johann Hoss'sche MalZExtra?t hat die Zeitprobe bestanden, ixn hat der Menschheit über ein halbe Jahrhundert lang gute Dienste geleistet und während dieser fünf Decennien hat es Preis nach Preis errungen, bis die enorme Zahl 76 erreicht war. Nicht nur ferne lange Karriere unbeflreilbarer Nützlichkeit zum Heil derer, die es gebrauchen, oder der wunderbare Erfolg auf dem Gebiete der Preiskonkurrenz, indem es sich allen anderen Präparaten überlegen er wies, empfehlen es dem Publikum, sondern auch die vielen Anerken nungen uns Zeugnisse von Aerzten, Künstlern. Sanaern. Schau spielern, Staatsmännern und selbst von Ztönigen und Kaisern srem der Länder. Man verlange da? achte Johann Hoss'sche Malzextrakt. Vor Falsisikatcn fei mau ans der Hut.
lut Reiniger und ffrau 9. Sammond. 2509 Rarnarn tr.. Crnaba. Blutvergiftung aelltten. Jahrelang war ,a mit int schlafen. Neun bmottte. so dak ich bei iroocuraj nrnn iöi jo ertungt wurde, tat va ins Onrfcitnt.r 5X ISKs ,, I,s?5. I,? V ... JUf lfl .11. IMf4 19 wt .M i nür die Nerven, Leber und alle Verdauungrgane. ( w MnknÄ I nr V T7VW r
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Der Käse in Zermatt. Die Häuser der Zermatter sind nicht ohne die Poesie alter Sitten und nicht ohne sinnbildliche Heiligthümer. Die sinnbildliche Rolle spielt nicht wie anderwärts das Brot, sondern der Käse, jener Käse, der so hart ist, daß man ihn mit dem Bell zertrümmern und mit den schärfsten Messern schaben muß. Die Vornehmheit eines Geschlechts wird nach dem Alter der Käselaibe geschätzt, die es aufweisen kann, und ie lieber, ie vornehmer der Gast ist. der in's Haus tritt, mit desto älterem Käse wird er in der Aufwartung geehrt. Es soll Hauser geben, die Käse aus der Zeit vor der franzofischen Revolution besitzen, aber nur bei höchst feierlichen Gelegenheiten, bei Geburt, Hochzeit und Tod wird davon genossen. So viel Buben und Mädchen im Haus, mindestens so viel Käse auf dem Laden, denn bei der Geburt jedes Kindes wird ein Laib bereitet, der den Namen des neuen Weltbürgers tragt. Zum ersten Mal wird er angeschnitten, wenn dieser Hochzeit hält. Dann essen alle Gäste ein Stück von den Käselaiben des Bräutigams und der Braut, damit die Ehe mit Fruchtbarkeit und Frieden gesegnet werde. Und den Rest ißt man. in freundllchem Andenken und redlichem Trauern. wenn sich das Grab über dem Besitzer geschlossen hat. Man sieht, die Zermatter sprechen nicht durch die Blume, sondern durch den Käse. Selbst das Jawort der Braut wird durch ein Stück dieses Symbols gegeben. Wollen nämlich in Zermatt Bursche und Mädchen Liebesleute werden, so bittet jener den Vater des Mädchens um die Erlaubniß am Sonntag mit der Familie zu Mittag essen zu dürfen. Ein Abschlag wäre eine Beleidigung, bedeutete lebenslängliche Todfeindschaft. Kommen darf der Bursche schon, aber die bange Frage der Beiden, die zusammenstreben. tfi nun: Wird der Vater Kase aufwarten? Man sitzt am Tisch, der Alte, ein Patriarch, verräth seine Entschließungen nicht, er lenkt das Gespräch auf alles Mögliche, nur nicht auf das, was die Herzen am heißesten fragen, und er dehnt die Mahlzeit, so lange es die Sitte irgend erlaubt. Warum steht er nicht auf? Soll der Liebste ungetröstet fort, soll ihm das Mittagessen ohne Käse sagen: Wir wünschen Dich nicht als Schwiegersöhn!" Nein, das Auge der Mutter fleht nicht umsonst. Langsam, feier lich holt der Vater den ältesten Käselaib des Hauses hernieder vom Schragen, zertrümmert ihn, reicht dem Burschen und dem Mädchen ein Stück, und wenn sie gegessen haben, sind sie Verlobte vor den Gewalten der Erde und des Himmels. Und nach ihnen essen Alle vom heiligen Käse und trinken vom ältesten Walliserwein, damit die Freundschaft unter den Familien gliedern gedeihe. Von allen Dummhei ten, die der Mensch begehen kann, ist das Heirathen noch das Vernünftigste, denn daö kann er wenigstens nicht allt .Taae thun. ' Kaufe Muüo's Lest Hadan Stqars.-. .
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Eisenbahn-Tabelle
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