Indiana Tribüne, Volume 19, Number 226, Indianapolis, Marion County, 3 May 1896 — Page 1
g O o W sr A n US AA uk J W O iy w . W Office ; No. 18 Süd ZUafama Straße Indianapolis, Indiana Sonntag, öen 3. Mai 1896. Iah 19. o 26
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Zweites Konzert
qegebe von Paul Waclisummi unter Mitmiikung Ut cy Indianapolis Lirderkranz in der Mozart SSsille am Sonntag, den 0. Mai AbkndS 8 Uhr. intritt Person 2Z (5tö. Nach dem Konzeit Tanz. George Mrrmlum .vJil z&mm$:' ! - ,f. :---.."sirf7',j..i w Vi feli iÄ !c & 2 ir i Zeichenbeftatter, Office : 26 Süd Delawareftr. Ställe : 120, 122, 124, 126, 123 Oft Pearlftr TelevSon II. Offen Taa und Nacht. Sind Sie beim ausreinigen? Gebrauchen Sie Nouleaur, Draperieen, Gepolsterte Gegenstände Fret-Ardeiten jc DaZ Best? finden Sie hier, warum nehmen Sie nicht das Befte ? ( Herr E- T. A. Akoa. ) der zwölf Jahre lang Ux einem der ersten V ( DraperielÄeschäfte in der Stadt ange ) stellt war, 'a: die Departement jetzig unter sich und wird sich freuen, feine Freunde hier zu begrüßen. ) Verlangt: ZluZttizki von Circularen ubkral $5 per 1OOO. Schick 4 c. World dw. fs'n. Chicago. 26. pr. 3. Mai. Verlangt. Ei der zwei Carriaz Painter bei kernd Lro. S Damen Ich verdiene viel Geld durch enge nehm Hautarbey und theil gerne ZUherti Jedem mit tet ine 2 Cent, Postmarke schickt. Miß M. . Stebbin. Lawrence, Mich. IrllhlNchHleli. Die Bundesschuld. Washington, 2. Mai. Der Bericht deS Schatzamts für den Monat April giebt die Nettoschuld der Ver. Staaten aus 5943,287.670 an, eine Zunahme von nahezu 6 Millionen. Davon find 842 Millionen zinstragend. Die olympischen Sieger. NevIork, 2. Mai. Die vier Sieger in den olympischen Spielen in Athen, A. C. Taylor, F. A. Lane, .H.B. Iamieson und Robert Garrett auS Princeton, trafen hier an Bord deS Dampfers Spree" in bester Stimmung nach glücklicher Fahrt ein und wurden von ihren Angehörigen am Pier empfangen. Sie trugen sämmtlich goldeneMedaillen mit blauer Emaille, während die Kränze sorgfältig in Kisten verpackt waren. ,, Die Einwandern ngSbillS. Washington, 2. Mai. DaS EiavanderungS - Comite deS HauseS hat einen empfehlenden Bericht über die BillS der Herren Corliß und Mahaney beschloss?. Der Erstere ist besonders gegen kanadische Arbeiter gerichtet, und verbietet die Konkurrenz im Auslande wohnhafter Arbeiter in Amerika. Ausgenommen sollen nur Vertreter neuer Industrien, Seeleute und Schisssbeamte auf den großen Seen sein. Herrn MahanyS Bill enthält eine ganze Reihe von Reftriktionen gegen die Einwanderung. , ,, , Sen. Weyler und die Presse. Havana,2.Mai. Die Zeitungen haben in eurer Zeit daS Mißfallen deS EeneralkapitänS erregt. PaiS" , wurde wegen eines Leitartikels in
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Strafe genommen, welcher dem Ansehen der Armee Eintrag gethan haben soll. La Discussion" zog sich eine Geldstrafe durch den Abdruck eines Artikels deö Diario de la Marina" zu, welcher angeblich die Behörden herabsetzt, und das letztgenannte Blatt wurde wegen Publikation eines unpatriotischen Artikels gestraft. . Die Ausstellung in T r e p t o w B erlin, 2. Mai. Die IndustrieAusstellung im städtischen Park in Treptov wurde gestern von Kaiser Wilhelm eröffnet, in dessen Begleitung sich die Kaiserin befand. Präsident
Kühnemann sagte in seiner Ansprache an den Kaiser, die Ausstellung sei in Folge deö Wunsches entstanden, da? 2öjährige Jubiläum der deutschen Freiheit und Einigkeit zu feiern. Der Kaiser habe dem Unternehmen daS größte Interesse bewiesen, und im Vertrauen auf die friedliche Politik deö Kaisers, welche allen Industriezweigen Fortschritt und Gedeihen derspreche, brachte er ein dreifaches Hoch auf den Monarchen auS, in welches enthusiastisch eingestimmt wurde. Der Handelsminister, Baron von Berlepsch, erklärte die Ausstellung im Namen des Kaisers für eröffnet, und daS Kaiserpaar trat dann einen Rundgang durch die Ausstellung und, darauf eine Fahrt durch die Stadt an, welche anläßlich der Feier festlich mit Flaggen dekorirt war. DieErmordungdes Schahs. L o n d o n, 2. Mai. ES ist bekannt, daß der Schah Vorbereitungen für eire großartige Feier seiner Thronbesteigung am 6 Mai traf. Auf der hiesigen persischen Gesandtschast ist man der Meinung, daß der Mord die That eineö Fanatiker? sei. und nicht das Resultat einer besonderen Bewegung bilde. Aber nach einer Depesche auS Teheran, via St. Petersburg, ist der Mörder ein Mitglied der geheimen Babi-Gesellschaft, einer verbrecherischen Vereinigung, von welcher schon früher einmal ein Re-volver-Attentat gegen daS Leben des Schah ausgegangen ist. Der Mörder wurde sofort nach Begehung der Thai dingfest gemacht. Eine Depesche der TimeS" aus Te heran sagt über die Situation: Schon seit einiger Zeit besteht große Unzufriedenheit über die allgemeine Theuerung der Lebensbedürfnisse, welche theilweise durch die übermäßige AuSgäbe von Kupfermünzen entstanden ist. Hier herrscht große Besorgniß und der Prinz Naib ES. Sultaneh, der dritte Sohn deS Verstorbenen, hat sich auf Verlangen der Regierung nach seinem Palast zurückgezogen. Der Name deS Meuchelmörders ist Mollah Reza und man vermuthet, daß er auö Babee stammt. Die TimeS" erinnert daran, daß der verstorbene Schah bei Beginn seiner Regierung Tausende von Mitgliedern der Babi-Sekte hinrichten ließ, deren Kreuzzug gegen die öffentliche und private Corruption in Persien so populär wurde, daß die Regierung sich dadurch bedroht glaubte. Die Hauptgefahr liegt nach Anficht der Times" darin, daß vielleicht der älteste Bruder deS neuen Schahs, Zil ES Sultan, demselben den Thron streitig macht. Zil ES Sultan ist Gouverneur von ISpahan und war längere Zeit that sachlich Beherrscher deS südlichen Per fien, biS der verstorbene Schah im Jahre 1890 seine Macht beschränkte und seine Regimenter auslöste. Unterstaatssekretär Curzon, ein ge nauer Kenner PerfienS, hält denThron folger Mozasser-ed-din Mirza Valiad für einen Mann von großer Intelligenz, derselbe hat aber stets so zurückgezogen gelebt, daß er keine Kenntniß von seinen Herrscherpstichten haben kann. Der Matabelen-Aufstand. Buluwayo, 2. Mai. Kund schafter melden, daß die MatabelenAbtheilungen, welche in dem Tressen am Norduser deS Pmbuza - Flusses unweit der Stadt geschlagen wurden, jetzt KopujeS östlich von Tabainbuna besetzt haben, welches den Weg auS SaliSbury beherrscht, welchen Cecil
Rhodes' Kolone nehmen muß, die
heute Abend in Gwelo eintreffen soll. London, I.Mai. Eine Depesche deS Daily Telegraph auS Kapstadt sagt : AuS Matabeleland wird gemeldet, daß die Hollander und Engländer jetzt Seite an Seite kämpfen und die ersteren sich durch ihre' Kenntniß der Kriegsmethoden der Eingeborenen sehr nützlich machen. Dieö zeigt, daß die Engländer ihnen j,tzt ihre früher abgeschlagen? Forderung bewilligt haben, daß sie nämlich unter ihren eigenen Kommandeuren kämpfen dürften. .- Eröffnung der schweizeri schen Ausstellung. Genf, 2. Mai. Die NationalAusstellung wurde gestern durch den Vicepräsidenten Deucher in Gegenwart der Regierungsbeamten, der Mitglieder deS diplomatischen CorpS, vieler Ausländer, und einer ungeheuren Volksmenge eröffnet. Die ausfallendsten Heilungen von Scrofeln, die man kennt, find mittelst Hood's Sarsaparllla erzielt. Diese Mittel sucht seines Gleichen bei Blutkrankheiten. Gebraucht nur H o o d'S. Ho od'S Pillen sind mit der Hand gemacht und völlig gleich anGröße und Gewicht. 25. allerlei. Auf einem Bazar, der zum Besten eines Kirchenbaufonds in Bar Harbo. Me.. stattfand, bot eine piquante Schöne Küsse zum Preise von 10 Cents per Stück feil und dieselben fanden reißenden Absatz. Dah ein derartiger Skandal geduldet wurde, ist recht bezeichnend für die heuchlerische Jankeemoral. Ein Glas Bier ist im ProhibitionZstaate Maine bekanntlich proscribirt, aber Küssen gegen Be Zahlung gut als harmlos. In Folge langer Entbehrungen ist im Hospital zu Helena, Montana, ein als Filz bekannter Mann gestorben. Seit Jahren hatte er ein Hungerleider Dasein geführt und war in Lumpen emhergegangen. Als man ihn auffand und in's Hospital brachte, war es bereits zu spät, um ihn am Leben zu erhalten. Er hinterläßt Grundbesitz im Werthe von $100,000, welchen sein einziger Verwandte?, ein Vetter, der Präsident einer Bank in Brooklyn, N. Y.. ist, erben wird. Als dieserTage derDampfer Modiana von Martinique in New York eintraf, fand der Zollbeamte u. A. nur fünf Faß Rum vor, während auf der Frachtliste sechs Faß angegeben waren. Er erkundigte sich nach dem Verbleib des letzten Fasses und da gestand man ihm, daß unterwegs ein Passagier gestorben sei, dessen Leiche man wie es sonst Brauch, nicht den Wellen übergeben hatte, weil derMann einer prominenten Familie angehörte. Eis gab's auf dem Schiffe nichts so steckte man den Todten denn einfach in eines derRumfässer und verschloß dasselbe. Der Zahlbeamte ließ den sonderbaren Behälter trotzdem als mtm Faß Rum" eintragen. JnNewgorkistneulichder Beweis geliefert worden, daß gegen gewöhnlichen Schnupftabak die geheimnißvolle Kraft eines HypnotiseureS nicht aufkommen kann. Während der Hypnotiseur Santanelli in Hammerstein's Olympia eine Vorstellung gab, hatte er eine Anzahl junger Leute auf dieBühne kommen lassen, dort hypnotisirt" und dann in das Auditorium zurückgeschickt. Seinem Befehl entsprechend, gingen alle diese Leute mit weit geöffnetem Munde, und Santanelli erklärte, niemand wäre im Stande, einem derselben denMund zu schließen. Einer der Hypnotisirten, Hermann M. Leonard mit Namen, kam an den Sty des Maklers C. E. Weinman. Weinman erhob seine Hand, führte sie in Leonard's Mund, Leonard nießte, und der Zauber war gebrachen. Weinman hatte nämlich Schnupftabak an den Fingern. Dafür wurde er verhaftet. Er entschuldigte sich im Jorkville Polizeigericht damit, daß er zu schnupfen pflege und den Tabak nur noch zufällig auf den Fingerspitzen gehabt habe, aber de? Richter strafte ihn doch um 55. :?m Alter von 101 Iahren fünf Monaten ist Frau Friederike Simpel, wohl die älteste Berlinerin, sanft entschlafen. Am 4. November 1794 zu Berlin als Tochter eines Seidenfarbers geboren, hatte sie bis vor 14 Tagen mit gutem Appetit gegessen, ohne Brille gelesen, gut gehört und an Allem Antheil aenommen. Sie ist bis I zuletzt noch lebensfreudig gewesen.
Azayr'end des Jahres 3895 unterzogen sich 1523 Personen im Institut Pasteur der Schutzimpfung. Von diesen starben 5 an Rabies (Hundswuth); bei 3 derselben zeigten sich die ersten Symptome bereits in weniger als 14 Tagen nach der letzten Impfung. Diese 3 müssen also von der Zahl der behandelten und mit Tod abgegangenen Personen abgezogen werden. Eine Person wurde im Verlaufe der Impfungen von Kadie ergriffen ; diese ist unter der Zahl der behandelten Personen nicht mitgerech net. Die Sterblichkeit betrug demnach nur 0,13 Procent (gegen 0.5 Procent im Vorjahre.) EinAktderPietät wurde dieser Tage in aller Stille auf dem
alten Gottesacker zu Arnstadt vollzogen. Der Friedhofswärter hat den vollständig verwilderten berühmten Rosenstock ohne Dornen in Ordnung gebracht, einen Grabhügel geschichtet, denselben mit Steinen eingefaßt und ein zwar einfaches, aber würdiges Denkmal an die hier schlummernde, durch die Schriftstellerin Marlitt bekannt gewordene unglückliche Gauklersgattin gesetzt. Der Stein trägt die Inschrift: Hier ruhet Frau v. Linsky, geb. Moller, geboren 1806 zu Kopenhagen, getödtet durch einen Flintenschuß am 8. November 1829 in Arn-stadt.-DerinWienverstobene Professor Späth vermachte sein ganzes Vermögen zu Wohlthangkeitszwecken, darunter 400.000 Gulden dem Vereine zur Pflege kranker Mudirenden, 40,000 Gulden zur Stiftung für arme Studenten, sowie ein ansehnliches Legat und die werthvolle Gemäldegallerie den Armen seiner Seburtsstadt Bozen. Im Jahre 1759 besaß der Kandelaber des Smeaton'schen Leuchtthurmes auf dem Eddystone nur Talgkerzen. Ihre Lichtstärke entsprach 67 modernen. Dabei waren keine Reflectoren etc. auf demöeuchtthurme angebracht. DaZ Licht galt damals für ein seltenes Wunder. Jetzt hat der Leuchtthurm auf. dem Sddystone 80,000 Kerzen Lichtstarke. In Heidelberg feierte Dr. phil. Karl Waßmannsdorff sein diamantenes Turner - Jubiläum. Vo? 60 Jahren trat er als Schüler des Gymnasiums Zum grauen Klosterin die Eiselen'fche Turnanstalt in Verlin ein. Der Jubilar genießt als einer der besten Kenner der deutschen TurnLiteratur und als hervorragender Turn - Schriftsteller in der ganzen deutschen Turnerschaft großes Ansehen. Die Gräfin Rosalia Alberti di Poja. eine 75jährige verwittwete Dame, die in Wien ganz allein lebte, wurde verbrannt aufgefunden. Die Teppiche. Möbel und Kleider brannten. Die alte Dame diirfte mit einer Kerze die Zimmervorhänge in Brand gesetzt haben und bei einem Löschversuch selbst von Flam men ergriffen worden sein. Sie verschied, ohne zum Bewußtsein gelangt zu sein, im allgemeinen KrankenHause. Die Gebeine des bei Dongoi von den Tuaregs niedergemetzelten Obersten Bonnier und seiner Officiere. die vorläufig in Timbuktu bestattet sind, werden demnächst nach Marseille gebracht werden, wo sie unter einem Denkmal auf dem FriedHofe von St. Pierre ruhen sollen. daS ihnen ein Ausschuß unter dem Vorsitze des ehemaligen Commandanten des 15. Armeecorps, Generals de Colomb. errichtet hat. Eine wunderbare Duellgeschichte wird aus Ofen gemeldet. Vor dem dortigen Strafrichter hatten sich dieser Tage die Techniker Jgnaz Reiner und Leo Lichtblau we gen Duellvergehens zu verantworten und wurden unter Berücksichtigung der mildernden Umstände zu je drei Tagen Staatsgefängniß verurtheilt. Der Sachverhalt war folgender: Die beiden Löwen waren anläßlich einer Unterhaltung wegen irgend einer Schönen an einander gerathen und hatten sich gegenseitig schallende Ohrfeigen versetzt. Dem magyarischen Strom der Zeit Rechnung tragend, waren sie sich bald darüber klar, daß diese Beleidigungen nur mit Blut abgewaschen werden könnten; Reiner ließ Lichtblau fordern, und die Secundanten vereinbarten einen Pistolenkampf unter schwersten Bedingungen. Es kam jedoch nicht zum Schießen; denn Lichtblau erschien zwei Stunden vor der festgesetzten Zeit beim Polizeihauptmann und erstattete die Anzeige von dem bevorstehenden Zweikampf. Der Polizeihauptmann hörte den tapfren Ril, ter" ruhig an und bemerkte, sodann ge lassen, er habe bereits Kenntniß don der Geschichte, .Wieso? .Nun. Ihr Herr Gegner hat bereits vor einer Stunde dieselbe Anzeige bei mir erstat-tet!-Ein Zeder sollte die Anzeige don ThoS. Slattt auf Ceite 10 diese?
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